Kidmed

 

Nicht nur der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte, kurz DZVhÄ, nimmt die Dienste der Reklameschleuder für Alternativmedizin, Claus Fritzsche, in Anspruch. Auch Nazis haben ihn entdeckt und veranstalten jetzt das, was Nazis veranstalten, wenn sie ein selbsternannter Retter der Homöopathie anstiftet: Menschenjagden

http://www.anonym.to/?http://www.youtube.com/watch?v=rc1pP49Sv_E

http://www.anonym.to/?http://www.youtube.com/watch?v=CNv-K7nBUMo&feature=relmfu

http://www.anonym.to/?http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/wer-steckt-hinter-esowatch-internetkriminalitat/

marc meier 23. April 2012 at 00:19

esowatch ist eine dreckseite nicht mehr und nicht weniger und ich schlage dem betreiber in die fresse wenn er aufgedeckt wird

 

Holocaustleugnung, Judenhetze und Esowatchbetreibern die Fresse einschlagen… der DZVhÄ und Claus Fritzsche finden sich auf der Seite politaia.org in bester Gesellschaft wieder.

Alte Liebe rostet nicht.

Da kann das Claus Fritzsche noch so oft auf seinen Seiten beteuern, alle anderen seien kriminell. Mit einem gesunden Rechtsempfinden hat Claus Fritzsches Kriminell-Frequenz sowieso schon lange nichts mehr zu tun.
Tatsächlich kriminell sind nur Claus Fritzsche, der DZVhÄ, der ihn bezahlt, und die Stalkingseite eselwatch.com.

Daß der Blog PromedWatch  und GWUP.Watch Claus Fritzsche gehören ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, nachdem er das selbst zugegeben hat. Er weiß auch ganz genau, wer auf eselwatch.com schwersten Unfug verbreitet. Das hat er ebenfalls zugegeben. Aber er schützt diese Kriminellen und will keine Namen nennen.
Das muß er auch, denn der DZVhÄ pflegt enge Beziehungen mit eselwatch.com und schustert der Seite bizarrste Geschichten zu. Curt Kösters, Allgemeinmediziner und homöopathischer Arzt. 1. Vorsitzender des DZVhÄ, beispielsweise:

http://www.eselwatch.com/images/c/c4/Ralf_Behrmann_alias_Volker_Samt.pdf

Woher, wenn nicht vom DZVhÄ, soll dieser Unfug stammen? Wer sonst sollte das eselwatch.com gegeben haben, wenn nicht der feine 1. Vorsitzende des DZVhÄ, Curt Kösters höchstpersönlich? Es ist ja unterschrieben mit seinem Namen.

Ein homöopathischer Arzt stalkt enthemmt auf anonymen Internetseiten herum. Der Mann ist ein Fall für seine Ärztekammer.

Und jetzt schreien die schon früher innigsten Unterstützer der Homöopathie – die Nationalsozialisten:

ich schlage dem betreiber in die fresse

 

Der DZVhÄ wird eine Menge Erklärungsbedarf haben und einen neuen Vorsitzenden brauchen.

2 Responses to “Homöopathen besinnen sich auf alte Traditionen – Claus Fritzsche, Curt Kösters und die Nazis”

  1. … outet Stalker im Netz | Folia lib.

    [...] *** http://kidmed.org/1062/homoopathie/homoopathen-besinnen-sich-auf-alte-traditionen-claus-fritzsche-cu… [...]

  2. Renate Druschinski

    In http://www.dzvhae-archiv.de/portal/pics/abschnitte/080508114754_koesters_internet.pdf hat sich Curt Kösters in seiner Kurzbiografie wie folgt beschrieben.

    [quote]“Gelernt habe ich in verschiedener Weise von Martin Stübler, von Vithoulkas und
    etlichen seiner Schüler, einigen indischen Kollegen, von Klaus Henning Gypser und
    André Saine, und [b]am meisten immer noch aus den Schriften von Samuel
    Hahnemann[/b].

    Ansonsten: Als Mitherausgeber einer Internet-Debatte über die Grundlagen der
    Homöopathie erfolgreich angeeckt, [b]nebenbei noch einige Jahre in einem homöopathischen
    Entwicklungsprojekt in Nepal tätig gewesen[/b], derzeit zweiter Vorsitzender des DZVhÄ. Interessiert bin ich
    weiterhin an Überlegungen zu [b]homöopathischen Interventionen in sozialen Systemen[/b] und an der
    Konzeption einer Falldokumentation.”[quote]

    Wer am meisten aus 200 Jahre alten Schriften lernt, ist ein unverbesserlicher Idiot.
    Wer mit diesem “Wissen” auch noch missionieren geht, am besten bei Leuten in fremden Ländern, die sich nicht wehren können, ist ein Scharlatan und Betrüger.
    Wer homöopathische Interventionen in sozialen Systemen für sinnvoll hält, kann sich ebensogut mit dem Phlogiston in sozialen Systemen befassen: reine Hochstapelei.

    Dass sich so jemand “Arzt” nennen darf, hat nichts mit medizinischem Pluralismus zu tun, sondern ist eine Schande.
    Welcher Patient kann noch Vertrauen in Ärzte haben, wenn er sich vor dem Praxisbesuch erst informieren muss, ob es sich um einen ideologisch verblendeten Idioten, Scharlatan, Betrüger und Hochstapler handelt?
    Der letzte Homöopath wollte mir meine Medikation gegen Bluthochdruck madig machen: wer weiß, wie viele dieser “Arzt” schon auf dem Gewissen hat!

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