Fast alle "Ärztekammern" dulden patientenfeindlichen Scharlatanerie-Betrug nicht nur,sondern fördern ihn definitiv und nachhaltig.
Allen voran die "Ärztekammern" von Bayern,Hessen,Westfalen-Lippe,Nordrhein, Schleswig-Holstein und die Bundes-"Ärztekammer".
Die österreichische Bundes-"Ärztekammer" treibt es genauso(trotz etlicher gut fundierter Beschwerden):
Sowas erlaubt die österreichische Ärztekammer
Die französische Ärztekammer ist beispielhaft in diesen Dingen viel weiter:
Die französischen Ärztekammer ist viel weiter...
Aber in Deutschland wurden fundierte Beschwerden über Kriminelle nie beantwortet und bearbeitet.
Das ist eine Straftat:
Untätigkeit im Amt und Begünstigung von Straftaten im Amt bzw. Aufruf zu Denselben.
Zu der völlig absurden Bundes-"Ärztekammer",die - wie die ganzen anderen "Ärztekammern" - nur von unseren Zwangsbeiträgen lebt und mit einer kriminellen Sekte paktiert:
Verlogene Betrüger-vokabeln
Ein weiteres Schreiben an den Vorstand der hessischen Landes-"Ärztekammer",für die ich im Jahr zwangsweise so 1000 € löhne - ohne daß ich darin auch nur den Ansatz eines Sinnes sähe:
Sehr geehrte Herren;
Ich habe vor einiger Zeit mehrfach und gut fundiert bei der LÄK Hessen Beschwerde über etliche hessische "Ärzte" geführt,die übelsten Scharlatanerie-Betrug betreiben.
Warum wurde dem nie nachgegangen?
Ich habe noch nicht mal eine Eingangsbestätigung meiner Schreiben erhalten!
Andererseits hat mich die Kammer erfolgreich verklagt,weil ich gegen Betrüger vorgehe,die auch der LÄK Hessen-Satzung für Ärzte zuwiderhandeln.
So geht man nicht mit seriösen Ärztekammer-Mitgliedern um.
Bitte gehen Sie den unsäglichen Dingen endlich nach,deren Akten auch in Ihrer "Rechtsabteilung" brachliegen,die offensichtlich nur gegen seriöse Ärzte wie mich vorgeht.
Ich ziehe sonst eine Klage gegen Sie alle wegen Untätigkeit im Amt und Begünstigung von Straftaten im Amt in Erwägung.
Mit freundlichen Grüßen
Kinderarzt,Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Im folgenden Schriftwechsel geht es um eine Zwangs-"Fortbildungs"-Veranstaltung durch übelste Scharlatane,für die die Landes-"Ärztekammer" Hessen 7 "Fortbildungs"-Punkte vergibt(50 braucht man pro Jahr).
Horror und Menschenverachtung in einer "kinderklinik" 1223555445
Antwort darauf:
Sehr geehrter Herr Kinderarzt,
eine Würdigung des Inhaltes Ihrer anhängenden Email versage ich mir derzeit.
Bezüglich Ihrer Bewschwerde über die Zertifizierung der Fortbildungsmassnahme "Tag der Allergie" am 7.11.2008 wurde ein Schreiben an Sie vorbereitet, das aus Gründen der Abwesenheit des Unterzeichners noch nicht versandt werden konnte.
Anmerkung von KINDERARZT am 26.4.11:
Dies Schreiben ist NIE angekommen.
Lassen Sie mich allerdings vorab folgendes mitteilen:
Gemäß Fortbildungssatzung der Landesärztekammer Hessen sind Veranstalter einer Fortbildungsmassnahme in der Auswahl Ihrer Themen und Referenten frei. Eine Fortbildungsmassnahme soll sowohl fachspezifische als auch interdisziplinäre und fachübergreifende Kenntnisse sowie die Einübung von klinisch-praktischen Tätigkeiten umfassen.
Anhand des uns im Antragsverfahren gemäß Richtlinie der Landesärztekammer Hessen zur Anerkennung und Bewertung von Fortbildungsmaßnahmen zu der Veranstaltung vorgelegten Programms lässt sich eine Abweichung von diesen Grundsätzen nicht erkennen. Sollten Sie in der tatsächlichen Ausrichtung der Veranstaltung Abweichungen bemerken, erbitten wir Ihren substantiierten schriftlichen Hinweis.
Die inhaltlich-wissenschaftliche Verantwortung trägt der Ärztliche Leiter dieser Veranstaltung. Das Verfahren der Anerkennung von Fortbildungsmassnahmen darf kein Verfahren der Zensur sein. Solange die berufsrechtlichen Grenzen gewahrt sind und nicht gegen geltendes Recht verstossen wird, fördert die Landesärztekammer den öffentlichen Diskurs, gerade bei kontroversen Themen.
Der Referent ist übrigens nicht Mitglied der Landesärztekammer Hessen. Dieserhalb wenden Sie sich bitte an die zuständige Ärztekammer.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. X
Hauptgeschäftsführer
Landesärztekammer Hessen
Meine Antwort:
Sehr geehrter Herr X;
Es bleibt die Frage,warum Sie sich den Kommentar zu meiner sehr konkreten e-mail "versagen"(welch eine Pseudo-Ausdrucksweise!).
Sie tun in Ihrem Schreiben fatalerweise kund,was zu befürchten war - nämlich,daß im hessischen "Fortbildungswesen" ein unkontrollierter Freifahrtschein für jeden Deppen und/oder Scharlatanerie-Betrüger ausgeteilt wird.-Ich spreche aus Erfahrung von bestimmten bepunkteten Veranstaltungen.
Kommen Sie mal zu sich und bewerten Sie die Fakten.
Hochachtungsvoll
Kinderarzt
Die Antwort des sehr gut von unseren Zwangsbeiträgen bezahlten Hauptgeschäftsführers:
Sehr geehrter Herr Kinderarzt,
in Ergänzung zu meiner soeben an Sie versandten Email-Antwort bitte ich Sie um konkretes, wissenschaftlich belegtes Beweismaterial für Ihre Darstellung. Links zu Chatrooms sind hierfür wenig geeignet.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. X
Hauptgeschäftsführer
Landesärztekammer Hessen
Meine Antwort zu diesem Mist:
Sehr geehrter Herr X;
Sie belieben,meine seriöse und fundierte Seite als "Chatroom" zu disqualifizieren.
Dem ist nicht so.
Sie negieren die FAKTEN über Betrüger wie Stemmann.
Sie wollen oder können nicht lesen.
Hochachtungsvoll
R.Kinderarzt
KOMMENTAR:
X zeigt glasklar,daß die "Ärztekammern" Scharlatanerie-Betrug fördern und die Beschwerden seriöser Ärzte ignorieren.
Er schreibt so entlarvend,daß er es sich "versage",auf fundierte Kritik einzugehen.
Was sind das für Leute?
Noch ein Brief an den Hauptgeschäftsführer der unsäglichen Landes-"Ärztekammer" Hessen:
Allerwertester Herr X:
Sie fordern wissenschaftliche Belege für das infame Treiben des Stemmann,seines Nachfolgers und seiner sektiererischen Anhänger.
Die habe ich auf meiner Internetseite LÄNGST geliefert.
Außerdem maßen sie sich an,die Texte von seriösen habilitierten Fachkollegen zu Stemmann zu ignorieren.
Was ist das für ein unwürdiges und völlig unprofessionelles Verhalten,das Sie da an den Tag legen?
Die Texte:
Kinderärzte über Prof. Dr. Ernst August Stemmann
a) Prof. Dr. med. G. Heimann, Direktor der Kinderklinik des Universitätsklinikums Aachen, Brief vom 11.1.2005 an Prof. Klosterhalfen (Scan:
http://www-public.rz.uni-duesseldorf.de/…OSTERHALFEN.JPG ) „Internet-Text: „Heilung der Neurodermitis durch Germanische Neue Medizin? Zur angeblichen Wissenschaftlichkeit und Wirksamkeit des Gelsenkirchener Behandlungsverfahrens“ „Sehr geehrter Herr Kollege Klosterhalfen, Dank und Anerkennung für eine längst überfällige wissenschaftlich-kritische Stellungnahme zu einem aus dem Umfeld „Unfug in der Heilkunde“, der erwartungsgemäß auch noch politischen Rückenwind erhält.“ Mit den besten GrüßenIhr Univ.-Prof. Dr. med. G. Heimann“
b) Prof. Dr. Peter Höger, Leiter der Abteilung Allgemeine Pädiatrie des Kath. Kinderkrankenhauses Wilhelmsstift in Hamburg, (Quelle: DER SPIEGEL, Nr. 10, 07.03.2005, S. 174f: Pseudomedizin. Galilei aus Gelsenkirchen. Ein Professor behandelt neurodermitiskranke Kinder mit einer Mischung aus Diät und Psychokursen. Experten warnen, die Methode sei nicht nur nutzlos, sondern auch riskant. Autor: Dennis Ballwieser) „Das ist okkulte Medizin.“ Vor allem vor der Gelsenkirchener Diät warnen die Fachärzte. „Die ist Unsinn. Nahrungsmittelallergien spielen nur bei einem Drittel der Kinder eine Rolle, die Rundumschlagsdiät selbst ist das Gefährliche“, sagt Dermatologe Höger. Stemmann bestreitet, dass es je zu Problemen gekommen sei. Höger dagegen erklärt, er habe Kinder behandelt, „die als Folge dieser Diät unterernährt und in ihrer Entwicklung deutlich zurückgeblieben waren“. „Die Notwendigkeit der Trennung wird Eltern eingehämmert, bis sie weinend zusammenbrechen.“ Zudem, so die Kritik, würden den Eltern in Gelsenkirchen systematisch Schuldgefühle eingeimpft. Denn wenn die Neurodermitis trotz Stemmann-Kur nicht verschwindet, habe der Begründer der Trennungslehre natürlich eine Erklärung parat: Verantwortlich seien Mutter und Kind selbst. „Die übliche Methode von Wunderheilern“, urteilt Kinderarzt Höger. „Der Heiler gibt nur die Mittel an die Hand, ob es klappt, ist Sache des Patienten.“ „Bei 70 Prozent der Kinder verschwinden die Symptome bis zum dritten Lebensjahr von selbst“, erklärt Peter Höger, „wir nennen das Spontanremission.“
c) Prof. Dr. med. Dietrich Reinhardt, Direktor der Kinderklinik und Poliklinik des Klinikums der Universität München, Brief vom 30.12.2004 an Prof. Klosterhalfen (Scan:
http://www-public.rz.uni-duesseldorf.de/…ER-STEMMANN.JPG ) „Sehr geehrter Herr Klosterhalfen, Ihre Anmerkungen zur Germanischen Neuen Medizin und den Einlassungen von Herrn Stemmann kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich war, nachdem Herr Stemmann an die Gelsenkirchener Klinik berufen wurde, sein ehemaliger Assistent und dann Nachfolger in Düsseldorf, Leiter des pädiatrisch-pneumologischen Bereiches. Schon damals driftete Herr Stemmann zunehmend in Bereiche ab, die uns sehr wunderlich und vom Verständnis überhaupt nicht zugänglich waren. Seine Wunderheilungen der Neurodermitis beruhten weitgehend auf Spontanheilungen. Auch die Kasernierung der Mütter und ihrer Kinder über 5 Wochen einschließlich „profunder“ Kochkurse war höchst mysteriös, zumal die Mütter noch Schuldgefühle eingeimpft bekamen. Die Methoden von Herrn Stemmann sind obskur, um nicht zu sagen gemeingefährlich. Ich habe es aufgegeben, mich damit zu befassen, zumal Herr Stemmann wohl irgendwann einmal in den Ruhestand eintreten wird. Auch vielen Dank für Ihr Manuskript, das ich mit Interesse und Genugtuung gelesen habe. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Prof. Dr. D. Reinhardt”
d) Prof. Dr. Christian Rieger, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums der Ruhr-Universität Bochum, an Prof. Klosterhalfen, Brief vom 5.1.2005 (Scans:
http://www-public.rz.uni-duesseldorf.de/…TEMMANNa.JPGund http://www-public.rz.uni-duesseldorf.de/…R-STEMMANNb.JPG ) „Sehr geehrter Herr Kollege Klosterhalfen, vielen Dank für die Übersendung Ihrer Arbeit „Heilung der Neurodermitis durch Germanische Neue Medizin? ...“Ich habe diese Arbeit ganz gelesen und finde sie einerseits sehr interessant, andererseits aber auch außerordentlich beunruhigend. Ich denke, dass wir, die wir uns mit pädiatrischer Allergologie und Pneumologie beschäftigen, wohl alle den Fehler gemacht haben, Herrn Stemmann einfach nicht zu beachten. Er ist ja nie auf einem Kongreß aufgetaucht, hat nie in vernünftigen Journalen publiziert und andererseits so viel Unsinn von sich gegeben, dass es wirklich schwer fällt, ihn nur halbwegs ernst zu nehmen.Wenn ich andererseits höre, wie erfolgreich Herr Stemmann Laien auf allen Ebenen beeindruckt und eingebunden hat, dann bin ich beunruhigt und es wird mir manches klarer, was ich hier in den letzten Jahren in Bochum erlebt habe. ... Insofern gibt es mehr Gründe als nur die Person des Herrn Stemmann, sich Gedanken über das Umfeld der wissenschaftlichen Medizin zu machen. Ich werde auf jeden Fall mit den Herausgebern der Monatsschrift für Kinderheilkunde sprechen ... Vielleicht könnte man sich auf eine Veröffentlichung einigen, die kürzer ist, aber mindestens Kinderheilkunde und Politik auf die Brisanz der Angelegenheit hinweist.Allein das Verweisen auf die neue germanische Medizin, von der ich selbst noch nie etwas gehört habe, sollte die Kollegen vielleicht aufwecken. Sollte es mir gelingen, Interesse zu wecken, werde ich mich auf jeden Fall gern wieder melden. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Prof. Dr. med. RiegerDirektor der Klinik“
e) Privatdozent Dr. med. Uwe Schauer von der Universitätskinderklinik Bochum (Quelle: DER SPIEGEL, Nr. 10, 07.03.2005, S. 174f: Pseudomedizin. Galilei aus Gelsenkirchen) „Stemmanns Theorien sind wissenschaftlich eindeutig widerlegt“, erklärt Uwe Schauer von der Universitätskinderklinik Bochum. „Zwar ist richtig, dass mit der Neurodermitis psychische Probleme bei Kindern und Eltern auftreten; die Krankheit wird aber nicht durch diese ausgelöst.“ Laut Kinderarzt Schauer kann es für manche Eltern zwar durchaus sinnvoll sein, nicht auf jeden Schrei ihres Kindes sofort zu reagieren. „Problematisch ist jedoch die dogmatische Umsetzung.“
f) Dr. Rüdiger Szczepanski, Kinderhospital Osnabrück (Quelle: DER SPIEGEL, Nr. 10, 07.03.2005, S. 174f: Pseudomedizin. Galilei aus Gelsenkirchen) Rüdiger Szczepanski vom Kinderhospital Osnabrück warnt vor den psychischen Folgen: Finde die Mutter das vermeintlich auslösende Trennungsereignis nicht, könne sie ihr Kind nicht heilen. Die Mutter ist also nicht nur am Entstehen der Krankheit schuld, sondern auch daran, dass das Leiden bestehen bleibt. „Das ist eine ausweglose Situation, die Familien zerstören kann.“, sagt Szczepanski.
g) Prof. Dr. med. Ulrich Wahn, Direktor der Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie der Charite Berlin, E-Mail vom 20.9.2005 an Prof. Klosterhalfen „Sehr geehrter Herr Klosterhalfen,
herzlichen Dank für die wunderbare Dokumentation zu Herrn Stemmann. Ich glaube Sie haben sich um die Redlichkeit und Ehrlichkeit im Bereich der Pädiatrie ganz große Verdienste erworben. Ich hoffe, Ihre wichtige Arbeit findet die nötige Resonanz!
Mit freundlichem Gruß,
Prof. Dr. U. Wahn“
Ein Gynäkologe über Stemmann und Hamer
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Walter Schuth, 79106 Freiburg, Univ.-Frauenklinik, Hugstetter Str. 55, 25. Sept. 2006 Ihr Offener Brief zum Skandal Stemmann/Hamer Sehr geehrter Herr Klosterhalfen, mit großer, überraschter Freude und Bewunderung fand ich heute Ihren Offenen Brief in meiner Post vor! Für Ihr ausdauerndes, leider bislang erfolgloses Kämpfen gegen das von diesenHerren verschuldete Unheil kann ich Ihnen nur meine Bewunderung und Solidaritätausdrücken. Ich selbst war, allerdings schon vor vielen Jahren, bei Frauen mitgynäkologischen Malignomen, mit der „Theorie“ und Person von Herrn Hamer konfron-tiert, auch meine Bemühungen bei der Landesärztekammer sind völlig reaktionslosversandet.Umso mehr wünsche ich Ihnen zähe Beharrlichkeit in Ihrem hoffentlich nicht resig-niert beendeten Kampf, Patientinnen und Patienten in möglichst naher Zukunft vorden Machenschaften der beiden –in meinen Augen psychisch kranken- „Heilsbringer“zu bewahren! Mit freundlichen Grüßen und hochachtungsvoll! Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. W. Schuth
MfG
R.Kinderarzt
X äußert sich nicht dazu,sondern droht mir:
Sehr geehrter Herr Kinderarzt,
Inhalt und Stil Ihrer Emails sind weder sachgerecht noch einer patientenzentrierten und qualitätsgesicherten Aufklärung des Sachverhaltes förderlich. Ihre Wortwahl ist überprüfenswert.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. X
Hauptgeschäftsführer
Argumente haben die "Ärztekammer"-Bonzen natürlich nicht.
Dazu von mir:
Hochverehrter Herr X;
Außer Drohungen haben Sie definitiv nichts zu bieten.
Ich werde das den Mitbürgern mitteilen.
Nehmen Sie lieber mal Stellung zu den Texten der seriösen habilitierten Kinderärzten.
Dazu sind Sie ganz offensichtlich nicht in der Lage.
Hochachtungsvoll
R.Kinderarzt
Ich habe nochwas dazu geschrieben:
Hochverehrter Herr X;
Sie diffamieren weiterhin meine Internetseite und mich.
Meine Ausdrucksweise ist den Umständen entsprechend völlig angemessen und (im Gegensatz zu Ihren Äußerungen) klar ,fundiert und eindeutig.
Vielleicht lesen Sie mal die Meinungen von seriösen und durchblickenden Mitbürgern zu meiner Internetseite und zu mir:
Meinungen zu kidmed 1223224110
Ich tue genau das,was die Landes-"Ärztekammer" und Sie konsequent versäumen;nämlich die Mitbürger über seriöse Medizin aufzuklären und gegen Scharlatanerie-Betrug vorzugehen.
Das ist erbärmlich und rechtsrelevant.
Hochachtungsvoll
R.Kinderarzt
FAZIT:
Alles,was ich über "Ärztekammern" geschrieben habe,wird vom X in übelster Weise bestätigt.
Der schafft es ja noch nicht mal,daß sein Name im e-mail-Verkehr richtig geschrieben wird.-Interessant ist ja auch das Eingeständnis des Hauptgeschäftsführers der Landes-"Ärztekammer",daß dieser abstruse Verein keinerlei Kontrolle über die Auswahl der Fortbildungsveranstaltungen hat.
"Ärztekammern" sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und haben ihre wohldefinierten Pflichten,gegen die verstoßen wird.
Außerdem verstoßen sie ebenfalls eindeutig und ständig gegen die selbst erlassenen Berufs-Rechtsordnungen.
Was sind das nur für Leute?
ICH MAG NICHT MEHR !