Diese Dame hat irgendwas "unterdrückt" und darum wirkte das homöopathische "Medikament" plötzlich nicht mehr. Sie weiß ja nicht mal was sie da einwirft. Das hab ich auch bei Parsimony gefunden, konnte den Link aber aus irgendeinem Grund nicht hier reinkopiere.
"Erfahrung einer Unterdrückung"
Liebe Leser und Schreiber,
letzte Woche habe ich eine irre Erfahrung gemacht, die ich gerne erzählen würde:
ich bin in homöopathischer Behandlung und weiß nicht, welches Mittel ich in Hochpotenz erhalten habe, das erfahre ich erst beim 4. Mal und ich habe erst zwei Gaben bekommen. Die Zweite vor 3 Wochen. Danach ging es mir sehr gut. Meine körperlichen Symptome ließen langsam nach und ich fühlte mich innerlich wie befreit. Vor allem war ich kaum noch besorgt oder ängstlich, ich konnte viel mehr im Moment da sein und war irgendwie gelassener, akzeptierte mich selbst.
Letzte Woche machte dieser angenehme Prozess erst keine Fortschritte mehr und dann wachte ich morgens auf mit total entzündeter Haut (um die Augen vor allem), Kopfschmerzen, Übelkeit, Angst. Nach Rücksprache mit meiner Hom. erklären wir uns das so:
Ich hatte einmal 2 und dann noch 2mal jeweils 1 Glas Wein getrunken. Nicht die klassische Antidotierung, aber für mich bedeutete das eine Unterdrückung (der Gefühle, die da hochkamen). Also musste die Störung wieder körperlich ausgedrückt werden. Als meine Hom. mir das als mögliche Erklärung vorschlug, stimmte ich spontan darin überein. Wein hatte ich auch immer in dieser Funktion benutzt.
Inzwischen geht es mir wieder besser, noch nicht ganz so wie vorher, aber wir haben den Prozess mit einer C12 wieder angestoßen.
Tja, so kanns gehen. Jedenfalls eine interessante Erfahrung.
Viele Grüße
Marion