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141

Mittwoch, 31. März 2004, 18:42

Und bei Südwestwind erbricht sich oder zerbricht(ist ja auch völlig egal) immer das rechte Ohrläppchen,das zuvor grün-lila mit blauen Streifen wurde:

http://f51.parsimony.net/forum203467/messages/357.htm

Totaler Schwachsinn.

Dazu auch (zur Typologie der Alternaiven):

http://f51.parsimony.net/forum203467/messages/357.htm

142

Mittwoch, 31. März 2004, 19:08

So werden Mütter neurotisiert/hysterisiert und Kinder zu verhaltensgestörten Hypochondern gemacht.

Man will Dauerkundschaft zum Abzocken.

Kidmed hingegen will über Bagatellen aufklären,beruhigen und für echt wichtige Dinge sensibilisieren.

143

Freitag, 2. April 2004, 16:34

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (17. August 2010, 22:08)


144

Dienstag, 6. April 2004, 03:35

Die Vollidioten haben wieder zugeschlagen:

http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/72395/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (17. August 2010, 22:08)


145

Dienstag, 6. April 2004, 08:40

http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/1434/

In Schweden soll es ja für Urintrinker Krankenkassenprämienreduktion geben.
Ist es trotzdem Unsinn?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (17. August 2010, 22:08)


146

Dienstag, 6. April 2004, 08:47

Ist es. Urin ist ein Abfallprodukt, dass der Körper loswerden will. Das zu trinken ist absolut kontraproduktiv, da ist der gesamte Müll des Stoffwechsels drin. Koprophagen gibt es deutlich weniger, warum? Könnte man mit demselben Argument tun.

147

Dienstag, 6. April 2004, 08:51

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (17. August 2010, 22:09)


148

Mittwoch, 7. April 2004, 04:49

Dazu auch die Sammlung von zynisch volksverblödenden,schamlosen und gefährlichen Scharlatan-Webseiten:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=4332 1081305607

149

Mittwoch, 7. April 2004, 05:05

Auch völlig debil(Kritiker natürlich wie immer auf Betrügerseiten gelöscht und gesperrt):

http://www.bunkahle.com/Forum/

150

Mittwoch, 7. April 2004, 19:44


Guten Abend,

ich finde auch, dass wenn man behandelen muss, dann mit wissenschaftlich belegten Methoden. Nichts tun bringt bei Kleinigkeiten sicher mehr als der Besuch beim "Abzocker", es sei denn man weiss nicht, was man mit seinem Geld machen kann....

Wie wahrscheinlich viele wissen, erleben die Homöopathen und co. einen regen Zuwachs.
Ich glaube nicht, dass dies nur daran liegt, dass unsere Gesellschaft am Verblöden ist.
Vielmehr glaube ich, dass es auch an den "echten Medizinern" liegt, die ihre Patienten nicht als mündige Wesen sehen, sondern als Idioties.
"Leider" ist es nicht so, dass alle Patienent Idiotis sind, die nichts verstehen.Im Gegenteil, das Bedürfnis nach Infos ist da und genau diese bekommen sie nicht.
Viele dieser enttäuschen Patienten suchen sich einen Alternativmediziner. hier besteht allerdings die Gefahr, dass eine Erkankung eine ernsthaft Komlikation hervorrufen kann, dafür fühlen sie sich für voll genommen.
Der "Pseudoarzt" führt lange Gespräche, sucht mittels (fagwürdigen) Verfahren das richtige Globuli. Auch bei der Behandlung fühlt sich der Patient besser, kann er doch alleine entscheiden ob er gesundwerden will, in dem er das Globuli "richtig" nimmt.

All diese Möglichkeiten hat der Patien bei der richtigen Medizin nicht. Der Arzt stellt ein Rezept aus. Natürlich ohne Pendel oder Armdrücketest, was dem Patienten das Gefühl gibt, weder mitentscheiden zu können noch informiert zu sein. 5 min später steht er draussen, ohne der Möglichkeit aktiv was für seine Gesundheit tut zu können.

Deshalb denke ich, dass man vielleicht auch darauf achten sollte, dass Ärzte lernen, wie man mit einem Patienten umgeht, damit sich der Patient dort ernstgenommen fühlt und gar nicht erst zum "Abzocker" rennt.
Natürlich soll der Arzt kein Pendel schwingen oder 3 stündige Pseudogespräche führen!!!
Falls ich mit meiner Annahme falsch liege, bitte ich um Meldung. Selbstverständlich glauben nicht alle Mediziner, dass ihre Patienten Idioties sind.

151

Mittwoch, 7. April 2004, 19:48

http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/72594/

http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/72565/

152

Mittwoch, 7. April 2004, 22:35

Hallo Ikis,
im Prinzip ja, aber dafür muss man den Ärzten das Gespräch erst einmal bezahlen. Das ist bei den gegenwärtigen Strukturen im Gesundheitswesen nicht der Fall.

Und wenn es dann soweit wäre, würden einige Ärzte zwar das Geld für die Gespräche kassieren, die Gespräche aber trotzdem nicht führen.
Und wie soll man das verhindern ?

153

Donnerstag, 8. April 2004, 14:46


Dass die Kosten ein Problem sind ist mir klar.
Trotzdem denke ich, dass ein Gespräch zwischen Arzt und Patient immer noch günstiger ist, weil dadurch in gewissen Fällen teure Untersuchungen umgangen werden können. Natürlich muss der Arzt auch leben.

Ich denke auch nicht, dass es mehr stündige Gespräche braucht, wie sie manch Pseudoarzt betreibt.
Ich war neulich beim Arzt, als ich fragte für was die Blutentnahme sei, war die Antwort "das ist für Sie nicht wichtig zu wissen."
Solche Aussagen meine ich sollte der Mediziner umgehen.

Ausserdem wird ja das 3- stündige Gespräch beim Homöopathen auch bezahlt, wo liegt hier der Unterschied?

154

Donnerstag, 8. April 2004, 16:50

Das ist natürlich eine Unverschämtheit.

Zur länge eines Gesprächs: da kommt es ja nun auch auf die Qualität an.

Und dieser idiotische 2-Stunden-Horoskop-Abzocker-Mist,der sich homöopathische "Erstanamnese" nennt, ist keinen Pfennig wert.

155

Donnerstag, 8. April 2004, 17:27

http://www.med1.de/Forum/Alternativmedizin/68673/

Jeder Depp fühlt sich "vergiftet" und plärrt nach "Entgiftung".Dabei ist er nur ein Depp.

Für die kriminellen Abzocker ein Kassenschlager.

156

Donnerstag, 8. April 2004, 18:27

Zumindest im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung wird der Homöopath nicht erstattet oder gar direkt von der Versicherung entlohnt. Er muss also vom Patienten privat bezahlt werden.

Es ist wohl so, dass es Patienten völlig egal ist, was abgerechnet wird, solange es nicht durch ihr persönliches Portemonaie geht. Wenn ein Homöopath ein ausführliches Gespräch über 2 Stunden abrechnet sieht das der Patient, bei der GKV tut er dies nicht.

Und wer sagt, Leistungserbringer würden immer genau abrechnen, wenn der Leistungsempfänger nicht selber direkt zahlen muss, der ist naiv. Das gilt nicht nur im Medizinbereich. Man denke nur an die ganzen Versicherungsleistungen zum Beispiel im KFZ Bereich. Da wird auch aus dem vollen geschöpft. Ich kann die Versicherungen schon verstehen, dass sie das nicht mehr länger mittragen wollen.

157

Donnerstag, 8. April 2004, 19:09

Zumindest im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung wird der Homöopath nicht erstattet oder gar direkt von der Versicherung entlohnt. Er muss also vom Patienten privat bezahlt werden.


Das denkts Du aber auch nur.
Da wird aus Kundenfangsgründen jede Menge ILLEGAL erstattet.

Die Krankenkassenbosse wären dafür persönlich haftbar.

Aber niemand fordert das ein.Nur Ärzte werden für dies und das abkassiert,weil sie sich den Patienten gegenüber korrekt verhalten.

158

Donnerstag, 8. April 2004, 20:50

"Krankenkasse" mhplus:

Leistung:
Für die homöopathische Erstanamnese von Erwachsenen werden 79,00 € erstattet. Folgeanamnesen werden mit 31,00 € vergütet.
Für die homöopathische Erstanamnese von Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahrs beträgt der Erstattungsbetrag 32,00 €. Folgeanamnesen werden mit 31,00 € vergütet.

AOK:

Homöopathie
Die Homöopathie wird vom Gesetzgeber zu den "besonderen Therapierichtungen" gezählt. Das bedeutet, dass die AOK die Kosten für ein homöopathisches Arzneimittel übernehmen kann, auch wenn dieses nicht den sonst üblichen statistischen Nachweis einer Wirksamkeit erbracht hat. Voraussetzung ist aber, dass das Mittel von einem Vertragsarzt verordnet wird. Wie bei allen anderen Arzneimitteln auch sind lediglich die gesetzlich vorgesehenen Ausnahmeregelungen und die Zuzahlungen zu berücksichtigen.

Aus dem Thread:
Krankenkassen, die Versichertengelder veruntreuen
http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=4083

Und es gibt noch schlimmere Versicherungen, beispielsweise die anthroposophennahe Sekurvita.

159

Donnerstag, 8. April 2004, 21:28

Hätte da gerne mal zum Vergleich einen Richtwert wieviel eine Erstkonsultation bei einem "normalen" Arzt kostet.

160

Donnerstag, 8. April 2004, 22:02

Die Berechnung ist im Kassenbereich kaum möglich.

Es kommt drauf an,was er macht.
Beim Kassenpatienten wäre das eine Ziffer 1 für eine erste Konsultation im Quartal,die so 10-15 € ergibt.Weitere Leistungen sind eigentlich Schall und Rauch,weil budgetiert.

Das erreichbare Maximum mit 1,2 Konsultationen wäre also der komplette Budgetbetrag und der liegt hier bei Allgemeinärzten für Mitglieder so bei 34 € (für 3 Monate - egal wie oft jemand in dieser Zeit kommt).

Anders bei Privatversicherten: da wäre üblich eine Beratungsziffer mit ca. 9 € (oder bei längerer Beratung so 16 €);dazu eine abgestufte (sehr sinnvoll)Untersuchungsziffer zwischen ca. 9 und 40 €.
Weitere Leistungen(wie EKG) werden extra bezahlt;was bei Kassenpatienten letzlich entfällt.

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