VORBEMERKUNG:
SCHARLATANERIE IST DAS VORSPIEGELN FALSCHER TATSACHEN UND/ODER DIE ABGABE FALSCHER HEILUNGSVERSPRECHUNGEN.
WAS IST BETRUG?
§ 263
Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
Hier fängt die ekelhafte Liste an:
http://www.grenzenlos.net/archiv_new/arc…rebserreger.htm
Krebserreger entdeckt
Russische Wissenschaftlerin: Krebstumore bestehen aus Parasiten und nicht aus bösartig gewordenen menschlichen Zellen.
Wird schulmedizinisches Weltbild aus den Angeln gehoben?
Von Siegfried Hoffmann
Im September 2001 wurde unserem Autor Siegfried Hoffmann in einem Werbebrief das Buch ”Krebserreger entdeckt!” angeboten.
Seine erste Reaktion war gute Skepsis: Seit seinem 20. Lebensjahr hat Hoffmann beruflich mit kranken Menschen zu tun. Die ersten 10 Jahre als gelernter Krankenpfleger und die restlichen gut 26 Jahre als selbständiger Heilpraktiker. Was Krebs ist, hat er gründlich kennengelernt. Und Hoffmann hat auch oft genug erlebt, wie sich Krebskranke in der Vergangenheit hoffnungs- und vertrauensvoll an ähnliche Sensationsmeldungen klammerten. Was aber geschah, wenn sich diese Meldungen dann – wie leider viel zu oft der Fall – als heiße Luft entpuppten, ist nicht in Worte zu fassen. Der Schmerz der Betroffenen ist unbeschreiblich.
Was Siegfried Hoffman trotz seiner Skepsis veranlasste, letztendlich doch das Buch Krebserreger entdeckt der unbekannten russischen Autorin Tamara Lebedewa zu kaufen, weiß er - wie er Grenzenlos sagte - bis heute nicht.
Hoffmann weiter: “Nachdem ich es aber gelesen habe, gestehe ich gerne ein, dass ich dumm gestorben wäre, hätte ich mich diesmal von meiner Skepsis leiten lassen. Dieses Buch ist ganz, ganz anders”. Im Folgenden bringt er uns das Werk aus dem Driediger-Verlag in Hagen näher:
Kapitel 1 ist wissenschaftlich.
Es ist getragen von Beschreibungen von Untersuchungen auf der Zellebene, auf der genetischen Ebene und auf der Molekularebene. Trocken, langatmig und für den, der es nicht gewohnt ist, wissenschaftliche Arbeiten zu lesen, anstrengend. Aber so arbeitet eine sachliche, korrekte und begabte Wissenschaftlerin.
Die russische Chemikerin und Autorin des Buches, Tamara Lebedewa, legt offen ihr Wissen auf den Tisch, damit es nach den international festgelegten strengen Regeln der Wissenschaft geprüft, überprüft und reproduziert werden kann. Das Buch entstand offensichtlich aus einer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit heraus, welche sich furchtlos jeder Hinterfragung und Prüfung gelassen stellen kann.
Wer den Atem hat, um im Geiste mit Tamara Lebedewa überm Mikroskop ihre Experimente zu verfolgen, dem wird sich die Unwiderlegbarkeit ihrer Arbeitsergebnisse über die Entstehung des Krebs erschließen.
Was sich ihr in jahrelanger, einsamer und zermürbend mühevoller Kleinarbeit unter Mikroskop, Retorte, Reagenzglas, Bunsenbrenner und Muffelofen nach und nach eröffnete, kann in diesem Bericht nur in groben Zügen reflektiert werden.
In Kapitel 2 wird das wichtigste Ergebnis der Arbeit von Frau Lebedewa dargestellt: Die Bereinigung eines verhängnisvollen Irrtums von Medizin und insbesondere von der modernen Krebsforschung.
Das Buch von Tamara Lebedewa, erschienen im Driediger-Verlag, Hagen
Die Vielzahl ihrer Experimente, welche sie in den führenden Instituten von Moskau und St.Petersburg durchführte, bestätigten eindrucksvoll die Erkenntnis, die bis dahin völlig absurd schien: Krebstumoren bestehen nicht aus bösartig gewordenen menschlichen Zellen, sondern aus Parasiten mit der Bezeichnung Trichomonade.
Die Tragweite dieser Erkenntnis kann verglichen werden, mit dem, was Kopernikus vor etwa vier Jahrhunderten kreierte. Zu seiner Zeit war die Menschheit, einschließlich der Wissenschaft davon überzeugt, dass die Erde eine Scheibe sei, um die sich Sonne Mond und Sterne drehten. Er bewies, dass die Erde eine Kugel ist, welche sich um ihre eigene Achse dreht. In der Medizin und insbesondere in der modernen Krebsforschung gilt bis heute die Meinung, Krebs entstehe, indem sich normale menschliche Zellen aus unbekannten Gründen in bösartige Krebszellen verwandeln.
Etwa so, als würden harmlose Stubenfliegen in Wespen mutieren. So fest überzeugt wie die Menschen zur Zeit von Kopernikus von der Richtigkeit ihres damaligen Weltbildes waren, so fest glaubt man heute an die Richtigkeit der offiziellen Lehrmeinung über die Entstehung von Krebs.
Genau wie Kopernikus hat auch Tamara Lebedewa mit ihren Erkenntnissen so etwas wie ein Weltbild aus den Angeln gehoben. Und noch mehr. Die Erkenntnisse des Kopernikus waren ausschließlich für die damalige Wissenschaft interessant.
Dem Bauern oder Handwerker, Bettler, Soldat oder Kaufmann war es egal, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist. Hier aber geht es um Krebs. Und Krebs fragt nicht nach Rang und Namen. Er kann sich Jeden greifen.
Allein hier in Deutschland haben wir 220 000 Todesfälle durch Krebs pro Jahr. Im Klartext: Rein rechnerisch stirbt etwa alle zwei Minuten irgendwo in Deutschland ein Mensch an Krebs. Dabei müsste dies längst nicht mehr sein.
Von der Existenz der Trichomonade weiß man bereits seit etwa hundert Jahren, und es sind längst wirksame Medikamente (Metronidazol) dagegen entwickelt.
Die Autorin von „Krebserreger entdeckt“,
Tamara Lebedewa, bei ihrer Arbeit am Mikroskop
Die Entdeckung der Trichomonade als den wahren Krebserreger führt Lebedewa zu weiteren Erkenntnissen. Zu überraschenden neuen Ansätzen in der AIDS-Bekämpfung oder die Zusammenhänge zwischen dem Befall von Trichomonaden und Thrombose, Arteriosklerose, Diabetes, Schlaganfall und Herzinfarkt.
Weiterhin beschreibt die Forscherin auch Untersuchungsergebnisse über die überraschend hohe Wirkung von Naturheilmitteln, wie z. B. Moosbeerenextrakt, Knoblauch, Rote Beete oder Weißkohl. Schließlich bietet sie dem Interessierten auch Ansätze zur wirksamen Selbstbehandlung.
Was Lebedewa auf schwerem, mühselig langem Weg entdeckt hat, geht jeden von uns an. Und noch etwas geht uns alle an: Die Art und Weise, in der die Fachwelt mit Tamara Lebedewa und ihrer Arbeit bislang umging. Als sie ihre Untersuchungsergebnisse der zentralen wissenschaftlichen Kommission in Moskau vorlegte, wurden diese unbesehen, ungeprüft in den Papierkorb geworfen.
Tamara Lebedewa wurde behandelt, als hätte sie ein Sakrileg begangen. Zunächst wurde sie verbal auf rabiateste Weise demoralisiert, dann wurde dafür gesorgt, dass sie ihre Arbeit und damit ihr Einkommen verlor. Wirtschaftlich ist sie völlig ruiniert und lebt am Rande des Existenzminimums in Moskau.
Aber wie durch eine Serie von Wundern konnte sich Tamara Lebedewa trotzdem behaupten. Verantwortungsvolle Journalisten bekamen Wind von ihr und ihrer Arbeit. Sie berichteten, soweit die damals in Rußland übliche Zensur es zuließ. Dadurch fanden sich Sponsoren, die das Entstehen dieses Buches “Krebserreger entdeckt!” finanzierten. Die Übersetzung aus dem Russischen erfolgte durch die Verlegerin, Elvira Driediger (Bild rechts), selbst.
Für mich persönlich ist es ein Wunder, dass die Erkenntnisse und Entdeckungen der russischen Chemikerin Tamara Lebedewa trotz aller Widerstände ihren Weg nach außen gefunden haben. Meine Intention zum Schreiben dieses Artikels besteht zu einem guten Teil aus Dankbarkeit für dieses Wunder.
Was aber Krebs angeht: Da gibt es außer Stahl, Strahl und Chemotherapie noch mehr. Noch viel mehr. Jeder Mensch hat das Recht zu wissen, und jeder Mensch hat das Recht zu wählen.
Das Buch “Krebserreger entdeckt!” von Tamara Lebedewa bietet uns eine Chance.
Der Autor Siegfried Hoffmann ist seit Mitte der Siebziger Jahre als Heilpraktiker im saarländischen St. Wendel tätig. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt vorwiegend im psychotherapeutischen Bereich: Hoffmann ist ausgebildeter Reinkarnations-Therapeut und arbeitet seit mehrern Jahren mit der Methode des Familienstellens nach Bert Hellinger.
Kontaktadresse: Siegfried Hoffmann, Kölner Allee 41, 66606 Sankt Wendel, Tel. 06851-7359, Fax 06851-4872
KOMMENTAR :
Ein debiler und krimineller Unheilpraktiker,der gut zeigt,was das für ein impertinentes und maximal verlogenes Dreckspack ist.
Wozu "Heil"-Praktiker ?