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Donnerstag, 27. Mai 2004, 12:42

Die Scharlatanerienachbeter und ihre Beschwerden

Ein Großteil der Scharlatankunden sind Hypochonder,deren Störung von den Abzockern schamlos aufrecht erhalten und verschlimmert wird.Das ist Fehlbehandlung und Körperverletzung.

Noch-nicht-Hypochonder werden zu solchen gemacht.

Das alleine wäre schon ein Grund,den ganzen Betrug zu verbieten.

Und die finanziellen Verluste sind beträchtlich.

Ganz fatal ist es auch,daß Kinder/Eltern von den Scharlatanerie-Betrügern ganz gezielt angefüttert werden - um dann aussgeraubt zu werden.

Eltern und Kinder werden massivst neurotisiert,damit der Rubel rollt.

Der verlinkte Text:

Wissen

Der ausgebildete Kranke

Hypochondern könnte Psychotherapie helfen - wenn sie nur daran glauben würden.

Von Ulrike Fell



Wer partout zum Hypochonder werden möchte, kann sich an großen Vorbildern orientieren: am Aufklärer Voltaire, an Charles Darwin, Thomas Mann und Rainer Maria Rilke.

Auch die Komiker Woody Allen und Harald Schmidt spielen sich mit hypochondrischen Bekenntnissen in die mitleidenden Herzen ihres Publikums.

Doch was sich so trefflich verulken lässt, ist für viele Deutsche eine alltägliche Qual: Bauchdrücken - ist das etwa Magenkrebs? Blaue Flecken - Leukämie? Stechen in der Brust - Herzinfarkt?

Neueste Untersuchungen offenbaren, wie sehr das Problem bislang unterschätzt wurde. Zwar gilt nach strengen medizinischen Kriterien nur als Hypochonder, wer seit mindestens einem halben Jahr grundlos davon überzeugt ist, schwer körperlich erkrankt zu sein, ohne sich durch den Arzt eines besseren belehren zu lassen.



Deutliche Krankheitsangst bei sieben Prozent

Unter diese Definition fällt nach Schätzungen weniger als ein Prozent der Menschen. Doch "Krankheitsängste" plagen weitaus mehr: Die Psychologen Gaby Bleichhardt und Wolfgang Hiller von der Universität Mainz haben fast 1600 Deutsche nach ihrer subjektiven Befindlichkeit befragt.

"Nach unseren Schätzungen leiden etwa sieben Prozent der Bevölkerung unter einer deutlichen Krankheitsangst", berichtet Bleichhardt. "Diese Menschen machen sich tagtäglich Sorgen um ihre Gesundheit und gehen sehr häufig zu Ärzten."

Ähnlich sieht es der Marburger Hypochondrie-Experte Winfried Rief. Er schätzt, dass zwischen zwanzig und fünfzig Prozent der Patienten beim Hausarzt unter somatoformen Störungen leiden, zu denen auch die Hypochondrie gehört.



Organisch gesund und trotzdem Rückenschmerzen

Als "somatoform" werden Beschwerden bezeichnet, für die sich keine "somatischen", also körperlichen Ursachen finden lassen. Die Menschen sind organisch gesund und klagen dennoch über Rückenprobleme, Gelenk- und Gliederschmerzen, Kopfweh oder Magen-Darm-Beschwerden.

Zu den Schmerzen kommt die ständig Sorge, eine unentdeckte, schwere Krankheit zu haben. "Viele Personen mit Hypochondrie oder unklaren körperlichen Beschwerden entwickeln im weiteren Verlauf das Vollbild einer Depression", sagt Rief.

Der Patient braucht dringend Hilfe. Das Gesundheitssystem aber ist auf diese Patientengruppe kaum eingestellt. "Die Medizinerausbildung und das ärztliche Verhalten sind daran orientiert, schwere Erkrankungen zu erkennen", erklärt Rief. "Der Arzt hat ja die Aufgabe, nichts zu übersehen und ist daher selbst sozusagen ‚hypochondrisch'"



Jahrelanger Ärztemarathon

Folgt auf Mammographie, Bluttest oder EKG dann die Diagnose "gesund", bringt das allenfalls kurzfristige Erleichterung. Dann keimt wieder der Zweifel.

Denn die permanente Selbstbeobachtung nimmt geradezu autistische Züge an, sagt der Berliner Psychoanalytiker Bernd Nissen: "Das Realitätsbewusstsein ist dann größtenteils zusammengebrochen."

Oft ist das der Beginn eines jahrelangen Ärztemarathons: Während es der Durchschnittsdeutsche laut Bundesgesundheitssurvey auf elf Arztbesuche pro Jahr bringt, suchen Patienten mit unklaren Körperbeschwerden den Arzt im Schnitt etwa dreimal so häufig auf, so eine Studie Riefs. Die Kosten dieses "Doktor-Hoppings" liegen daher auch drei- bis viermal so hoch wie beim Durchschnitt.



Die Forschung hat aufgeholt

Beim Vollbild einer Somatisierungsstörung ist gar mit den neunfachen Kosten zu rechnen. Zudem gehen somatoform Erkrankte im Schnitt sieben Jahre früher in den Ruhestand, sagt Rief.

Bis vor kurzem galt Hypochondrie als nahezu unheilbar. "Die Psychoanalyse hat die Hypochondrie lange Zeit sträflich vernachlässigt", moniert der Seelenforscher Nissen, der unlängst ein Fachbuch zum Thema herausgegeben hat.

Auch die klassische Medizin und Psychiatrie boten dem Leiden der "kranken Gesunden" keine wirkliche Linderung. Inzwischen hat die Forschung aufgeholt. Mit Psychotherapien, gegebenenfalls in Kombination mit medikamentöser Behandlung, lassen sich Krankheitsängste heute in den Griff bekommen (1).


Insbesondere eine so genannte kognitiven Verhaltenstherapie hat oft recht schnell Erfolg. Das konnten die Harvardmediziner Arthur Barsky und David Ahern jüngst in einer klinischen Studie zeigen (2).

Mehr als Hundert Patienten, die sich in Fragebögen als Hypochonder zu erkennen gegeben hatten, schickte man zum Verhaltenstherapeuten: In nur sechs ambulanten Sitzungen korrigierten die Teilnehmer nicht nur ihre Eigenwahrnehmung.

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Montag, 18. Oktober 2004, 12:11

Auch die vielen frei verfügbaren Informationen im Internet können zu eingebildeten Krankheiten führen, zumal die Informationen - wie wir ja alle wissen - oft alles andere als seriös sind. Die Beurteilung, ob und welche Behandlung sinnvoll ist, wird oft nicht mehr dem fachkundigen Arzt überlassen.
Siehe:
http://de.news.yahoo.com/041017/3/493x7.html

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Montag, 27. Dezember 2004, 23:54

http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/hypochondrie.htm


Hypochondrie


Dr. med. Martin Aigner


Einbildung oder wirklich krank?

Die Angst, krank zu sein, ist eine sehr unangenehme. Jeder von uns kann sich an eine Situation erinnern, in der wir befürchtet haben, an einer Krankheit zu leiden. Sollte man keine eigenen Erfahrungen damit haben, so kennt man sicher eine Person, die davon berichten kann.

Abnormale Signale unseres Körper lösen in der Regel eine gewisse Befürchtung aus - dieser Knoten könnte Krebs oder dieses Stechen könnte ein Herzfehler sein. Solche Signale sind wichtig für uns, denn nur so können wir auf vielleicht bösartige Veränderungen in unserem Körper reagieren. Wie eine Alarmglocke richten sie unsere Aufmerksamkeit auf den Körper. Sie lösen in uns ein Gefühl des Unbehagens aus. Bleiben die Symptome bestehen, werden wir irgendwann den Arzt aufsuchen. Findet der Arzt keine Anzeichen für eine Krankheit, sind wir erleichtert, und die Angst verschwindet in der Regel wieder.

Was passiert aber, wenn die Angst bestehen bleibt? Was, wenn man nach wie vor davon überzeugt ist, mit dem eigenen Körper sei etwas nicht in Ordnung? Was, wenn sich der Alltag nur noch um diese Angst dreht?



Was ist Hypochondrie?

Hypochondrie ist eine ernst zu nehmende psychische Störung, in der der Betroffene



unbeirrbar an der Überzeugung festhält, an einer bösen Krankheit zu leiden, ohne dass eine bestätigte Diagnose von Seiten des Arztes vorliegt.


Hypochonder leben in der permanenten Angst, etwas könnte mit ihrem Körper nicht stimmen


Körperliche Signale werden fehlinterpretiert. Sie sind davon überzeugt, eine tödliche oder zumindest eine schmerzauslösende Krankheit zu haben


Die Gedanken der Person kreisen immer nur um die Themen Gesundheit bzw. Krankheit


Hypochonder beobachten ihren Körper exzessiv, achten extrem auf Veränderungen und tendieren dazu, kleinste und irrelevante Abweichungen als Signale für eine schlimme Krankheit zu interpretieren. So kann zum Beispiel eine kleine Hautabschürfung als ein erstes Anzeichen für Hautkrebs gehalten werden.


Bei manchen Personen kann die Überzeugung so stark sein, dass sie wirklich mit der Zeit krankheitsspezifische Symptome entwickeln. Im wahrsten Sinne des Wortes werden sie krank vor Sorge. Allgemein haben Betroffene eine erhöhte Angst vor dem Tod.

Die reine Einbildung einer Krankheit treibt nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO jeden 18. Patienten zum Arzt.



Wie wird Hypochondrie diagnostiziert?

Um eine positive Diagnose stellen zu können, muss die Angst, an einer bösen Krankheit zu leiden, bereits sechs Monate bestehen. Trotz wiederholter Versicherung von Seiten der Ärzte wird an der Überzeugung festgehalten. Das alltägliche Leben des Betroffenen ist durch die ausgeprägte Angst beeinträchtigt. Im folgenden werden einige typische Verhaltensweisen und Gedanken angeführt:



sehr häufige Arztbesuche


unbeirrbare Überzeugung, an einer Krankheit zu leiden, auch wenn der Arzt das Gegenteil festgestellt hat. Die Versicherung des Arztes, alles sei in Ordnung, wird nicht akzeptiert


es werden immer wieder neue Ärzte aufgesucht (sogenanntes Doktorshopping)


immer wieder wird der eigene Körper auf Abnormitäten hin untersucht


die Gedanken kreisen um eine Krankheit, die vermehrt öffentlich diskutiert wird (im TV, im Radio oder in den Zeitungen)


ständig wird über Krankheiten und Schmerzen nachgedacht


Gedanken über den Tod sind sehr häufig


folgende falsche Annahmen werden gemacht:
gesund ist man nur dann, wenn man sich hunderprozentig wohl fühlt


es ist möglich, sich absolut sicher zu sein, dass man gesund bzw. nicht krank ist


von vielen Ärzten werden böse Krankheiten oft übersehen





Interessanter Weise wird die Störung Hypochondrie nicht sehr häufig diagnostiziert. Ärzte zögern, diese Diagnose zu stellen, aus Angst, sie könnten eine ernste Krankheit übersehen haben. Natürlich besteht immer die Möglichkeit, dass ein Hypochonder irgendwann tatsächlich eine Krankheit bekommt. Die tatsächliche Krankheit von einer Hypochondrie zu unterscheiden fällt dann aber sehr schwer. Auf der anderen Seite suchen Betroffene nur sehr selten Psychiater auf, da sie ja überzeugt sind, an einer körperlichen und nicht an einer seelischen Krankheit zu leiden.



Wer bekommt Hypochondrie?

Wir alle sind umgeben von Krankheiten. Wir lesen darüber in Zeitungen, hören davon in den Nachrichten oder sehen andere Menschen, die krank sind. Deshalb kommt es bei fast jedem irgendwann einmal zu einem Ausbruch der Angst vor einer möglichen Krankheit. Mediziner erleben solche Anflüge von Hypochondrie sehr oft im Laufe ihres Studiums. Doch im allgemeinen beruhigt man sich wieder.

Bei Hypochondern bleibt die Angst jedoch bestehen. Sie sind zwar in der Lage, ihr Leben weiter zu führen, die Freude daran ist aber drastisch verkleinert.

Hypochonder sind häufig von Natur aus ängstliche und vorsichtige Menschen, die schon ihr gesamtes Leben Angst vor einer Krankheit hatten. Die Erziehung spielt hier eine entscheidende Rolle. Sollte das Thema Krankheit in der Familie, in der die Person aufgewachsen ist, eine zentrale Rolle gespielt haben ( z. B. lebte ein chronisch Kranker in der Familie, oder es bestand in der Familie allgemein eine erhöhte Angst vor Krankheiten), so kommt es unweigerlich zu einer vermehrten Aufmerksamkeit in diese Richtung. In manchen Fällen kann die Störung auch durch ein sehr schmerzhaftes Lebensereignis ausgelöst werden. Der Tod eines geliebten Menschen kann ein solcher Auslöser sein. Sowohl der unmittelbare Umgang mit dem Thema Krankheit, als auch ein solch schreckliches Lebensereignis führen zu massivem Stress.

Man geht davon aus, dass bei der Entstehung der Hypochondrie sowohl soziale und psychische, aber auch biologische Faktoren eine Rolle spielen. Eine allgemein gültige Erklärung besteht aber nach wie vor noch nicht.

Etwa zehn Prozent der Bevölkerung können als Hypochonder diagnostiziert werden. Dabei gibt es keine Unterschiede hinsichtlich des Geschlechts oder des Alters. Dies steht nicht im Widerspruch zu der oben angeführten Tatsache, dass Hypochondrie kaum diagnostiziert wird. Das heißt nur, dass von den zehn Prozent nur ein Bruchteil offiziell die Diagnose Hypochondrie bekommt.



Ein Erklärungsmodell

Die Frage, die immer wieder interessiert, ist folgende: Wie kann eine psychische Belastung zu körperlichen Beschwerden führen? Hierbei spielen die Selbstbeobachtung und die verstärkte Wahrnehmung von Körpersignalen eine entscheidende Rolle.



Man stellt sich vor, dass ängstliche Personen auf seelischen Stress allgemein mit einer erhöhten Selbstbeobachtung reagieren.


Die Aufmerksamkeit wird auf Signale des Körpers gelenkt.


Dabei werden auf einmal normale, leichte Veränderungen im Körper wahrgenommen, die vorher gar nicht bemerkt wurden.


Diese ganz natürlichen Signale aus dem Körper werden jetzt negativ interpretiert. Gedanken wie "Dies ist das erste Zeichen einer schweren Krankheit" treten auf.


Solche Gedanken führen unweigerlich zu einer Verstärkung der Aufmerksamkeit. Auch andere Veränderungen werden plötzlich bemerkt und als Bestätigung einer bevorstehenden Krankheit gesehen.


Bleibt dieser Zustand über eine längere Zeit hinweg bestehen, so kann es zu einem Lernprozess kommen, wobei am Ende körperliche Signale gar nicht mehr nötig sind, um die Angst vor einer Krankheit auszulösen. Alleine die negativen Gedanken genügen, um körperliche Symptome hervorzurufen.



Hypochonder und die Umgebung

Wir alle haben wohl schon einmal den Begriff "Hypochonder" benutzt, um eine Person zu beschreiben, die unserer Ansicht nach wehleidig ist und mit ihren ständigen Krankheitsängsten nur Aufmerksamkeit bekommen will. Tatsächlich an Hypochondrie Leidenden wird das jedoch nicht gerecht.

Sie sind sich ihres übertriebenen und irrationalen Verhaltens oft sehr bewusst, können es jedoch nicht kontrollieren. Bei vielen stößt dieser Zustand auf Unverständnis und führt nicht selten dazu, dass Betroffene von ihren Angehörigen und Freunden im Stich gelassen werden. Obwohl es nach wie vor noch keine gültige Erklärung für die Entstehung der Störung gibt, kann man nicht davon ausgehen, dass sich die Personen ihre Symptome nur einbilden. Ganz im Gegenteil: Hypochonder haben tatsächlich die Symptome und Schmerzen, die sie beschreiben.

Auch bei Ärzten werden Hypochonder nicht besonders gerne gesehen. Da kein Arzt sie davon überzeugen kann, dass sie gesund sind, tendieren Betroffene dazu, viele Ärzte aufzusuchen (sogenanntes Doktorshopping). Die so wichtige vertraute Beziehung zum Arzt kann so nie aufgebaut werden.



Hypochondrie und andere Störungen

Die Störung Hypochondrie ist in vielen Aspekten der Zwangsstörung sehr ähnlich. Beide Störungen beschäftigen sich mit Selbstschädigung, die Gedanken sind unkontrollierbar und beide Störungen führen zu einer enormen Beeinträchtigung im alltäglichen Leben. So wie der an einem Zwang Leidende ständig die Tür oder den Ofen kontrolliert, so kontrolliert der Hypochonder ständig seine Gesundheit.

Es ist nicht verwunderlich, dass die ständige Angst, an einer bösen Krankheit zu leiden, sich auf die Stimmung auswirkt. Demzufolge leiden etwa 50 Prozent der Hypochonder auch unter einer mehr oder weniger ausgeprägten Depression. Die enge Verbindung zwischen Hypochondrie, Zwangsstörung und Depression lässt vermuten, dass alle drei Störungen eine Gemeinsamkeit haben. Es wird davon ausgegangen, dass der Haushalt bestimmter chemischer Botenstoffe im Gehirn (sogenannte Neurotransmitter) gestört ist. Studien, die das beweisen, fehlen jedoch noch.



Was kann ich tun?

Sollten sie sich in den hier angeführten Beschreibungen wiedererkennen, so sollten Sie folgende Punkte beachten:



Suchen Sie einen Arzt auf, dem sie vertrauen. Lassen Sie sich von ihm hinsichtlich Ihrer Symptome untersuchen. Sollte er eine körperliche Erklärung finden, so befolgen Sie seinen Therapievorschlag.


Finden sich keine körperlichen Erklärungen, so besprechen Sie mit ihm Ihre weiter bestehenden Sorgen. Lassen Sie sich von ihm die Adresse eines Kollegen geben, der sich mit derartigen Störungen auskennt.


Vermeiden Sie auf jeden Fall ein ständiges Wechseln von einem Arzt zum nächsten. Ein Arzt, der Sie gut kennt und dem Sie vertrauen, kann Ihnen deutlich besser helfen.


Versuchen Sie die Möglichkeit miteinzubeziehen, dass es sich bei Ihnen um keine rein körperliche Krankheit handelt, sondern dass psychische Komponenten mit eine Rolle spielen.


Versuchen Sie sich auch mit anderen Dinge außer Ihrer Gesundheit zu beschäftigen.





Quellen
Payk: Psychiatrie und Psychotherapie


Redaktion Dr. med. Katharina Larisch


Aktualisierung 07.04.2004

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Dienstag, 28. Dezember 2004, 00:10

Diverse Fernsehsendungen hauen in die gleiche Kerbe. Jeder Sender der was auf sich hält, hat seine eigene Gesundheitssendung. Von Bankhofer bis Selbstbehandlung, alles ist vertreten.

Sind die Symptome eines bestimmten Krankheitsbildes erst mal bekanntgegeben, spürt am Folgetag die Hälfte der Zuschauer just diese Symptome.

Gefördert wird das alles meist durch mediengeile Mediziner/innen.

5

Dienstag, 28. Dezember 2004, 01:13

Zu schamlosen Medienmachenschaften:

Übelster Schrott von der Ard

Zu Bankhofer,dem die ARD,die NEUE REVUE und auch Bofrost eine ständige Plattform bieten:

Noch so einer,der mir ständig übelst auffällt

Alles Ausbeuter der Debilen und der psychisch Gestörten/Kranken.

Die Leute sollen so bleiben und immer noch mehr leiden.

Daran verdienen Homöopsychopathen,Anthropopsyschopaten,Kinesiologen,Osteopathen,Akupunkteure und all die alderen Scharlatane dick und fett.

Verbreitete Betrugsmethoden:

Verbreitete Betrügermethoden

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Dienstag, 28. Dezember 2004, 01:41

Was mich an diesem Forum wundert ist, dass außer Herrn Kinderarzt fast keiner teilnimmt.
Liegt das am Anspruch von Herrn Kinderarzt, dass nur er die einzige Wahrheit kennt, und alle Kritiker gnadenlos niedermacht?
Ein richtiges Forumgefühl kommt hier nicht auf.

7

Dienstag, 28. Dezember 2004, 01:45

Bei etwas komplexeren Themen beteiligen sich halt Wenige.

Es ist halt schon hart,wenn Durchblick,Kompetenz und Engagement ein bißchen oder sogar richtig gefordert werden.

8

Dienstag, 28. Dezember 2004, 02:46

Zu diesem Thread:

Ausbeutung und Zustandsverschlimmerung von psychisch Kranken und Gestörten ist kriminell.

Die Gesetze sind alle da gegen:

Nötigung
Betrug
Unterlassene Hilfeleistung
Körperverletung
Totschlag und Mord.

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Samstag, 16. April 2005, 21:09

Das mit der Hypochondrie ist ein Teufelskreis.Ich glaube meine Mutter ist auch ein Hypochonder.Ihr Hausarzt wird sie einfach nicht los bis er ihr dann wennigstens irgendwas pflanzliches verschreibt.Und dann ist sie zwei Tage spaeter wieder da weil eben das Mittel ne Allergie ausgeloest hat oder so - traurig.Ich glaube sie wird da durch auch wirklich krank (Schilddruesenkrebs,Knoten in der Brust).Aber was denken sie-ist Hypochondrie eine `echte` Krankheit?
Ich denke immer das diese chemischen Stoerungen im Gehirn gerade durch diese Denkweise erst ausgeloest werden.Da ich aber nun wirklich keine Fachkenntnisse habe wuerde mich mal interessieren was sie darueber wissen.

10

Dienstag, 26. April 2005, 01:17

Natürlich ist Hypochondrie eine echte Krankheit,die von Scharlatanerie-Betrügern ganz besonders schamlos ausgebeutet wird.

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Dienstag, 26. April 2005, 20:28

Ganz fatal ist es auch,daß Kinder/Eltern von den Scharlatanerie-Betrügern ganz gezielt angefüttert werden.

Eltern und Kinder werden massivst neurotisiert und abhängig gemacht,damit der Rubel rollt.

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Freitag, 6. Mai 2005, 19:57

Der in Text 000 verlinkte Text aus der SZ:

Der ausgebildete Kranke

Hypochondern könnte Psychotherapie helfen - wenn sie nur daran glauben würden.

Von Ulrike Fell



Wer partout zum Hypochonder werden möchte, kann sich an großen Vorbildern orientieren: am Aufklärer Voltaire, an Charles Darwin, Thomas Mann und Rainer Maria Rilke.

Auch die Komiker Woody Allen und Harald Schmidt spielen sich mit hypochondrischen Bekenntnissen in die mitleidenden Herzen ihres Publikums.

Doch was sich so trefflich verulken lässt, ist für viele Deutsche eine alltägliche Qual: Bauchdrücken - ist das etwa Magenkrebs? Blaue Flecken - Leukämie? Stechen in der Brust - Herzinfarkt?

Neueste Untersuchungen offenbaren, wie sehr das Problem bislang unterschätzt wurde. Zwar gilt nach strengen medizinischen Kriterien nur als Hypochonder, wer seit mindestens einem halben Jahr grundlos davon überzeugt ist, schwer körperlich erkrankt zu sein, ohne sich durch den Arzt eines besseren belehren zu lassen.



Deutliche Krankheitsangst bei sieben Prozent

Unter diese Definition fällt nach Schätzungen weniger als ein Prozent der Menschen. Doch "Krankheitsängste" plagen weitaus mehr: Die Psychologen Gaby Bleichhardt und Wolfgang Hiller von der Universität Mainz haben fast 1600 Deutsche nach ihrer subjektiven Befindlichkeit befragt.

"Nach unseren Schätzungen leiden etwa sieben Prozent der Bevölkerung unter einer deutlichen Krankheitsangst", berichtet Bleichhardt. "Diese Menschen machen sich tagtäglich Sorgen um ihre Gesundheit und gehen sehr häufig zu Ärzten."

Ähnlich sieht es der Marburger Hypochondrie-Experte Winfried Rief. Er schätzt, dass zwischen zwanzig und fünfzig Prozent der Patienten beim Hausarzt unter somatoformen Störungen leiden, zu denen auch die Hypochondrie gehört.



Organisch gesund und trotzdem Rückenschmerzen

Als "somatoform" werden Beschwerden bezeichnet, für die sich keine "somatischen", also körperlichen Ursachen finden lassen. Die Menschen sind organisch gesund und klagen dennoch über Rückenprobleme, Gelenk- und Gliederschmerzen, Kopfweh oder Magen-Darm-Beschwerden.

Zu den Schmerzen kommt die ständig Sorge, eine unentdeckte, schwere Krankheit zu haben. "Viele Personen mit Hypochondrie oder unklaren körperlichen Beschwerden entwickeln im weiteren Verlauf das Vollbild einer Depression", sagt Rief.

Der Patient braucht dringend Hilfe. Das Gesundheitssystem aber ist auf diese Patientengruppe kaum eingestellt. "Die Medizinerausbildung und das ärztliche Verhalten sind daran orientiert, schwere Erkrankungen zu erkennen", erklärt Rief. "Der Arzt hat ja die Aufgabe, nichts zu übersehen und ist daher selbst sozusagen ‚hypochondrisch'"



Jahrelanger Ärztemarathon

Folgt auf Mammographie, Bluttest oder EKG dann die Diagnose "gesund", bringt das allenfalls kurzfristige Erleichterung. Dann keimt wieder der Zweifel.

Denn die permanente Selbstbeobachtung nimmt geradezu autistische Züge an, sagt der Berliner Psychoanalytiker Bernd Nissen: "Das Realitätsbewusstsein ist dann größtenteils zusammengebrochen."

Oft ist das der Beginn eines jahrelangen Ärztemarathons: Während es der Durchschnittsdeutsche laut Bundesgesundheitssurvey auf elf Arztbesuche pro Jahr bringt, suchen Patienten mit unklaren Körperbeschwerden den Arzt im Schnitt etwa dreimal so häufig auf, so eine Studie Riefs. Die Kosten dieses "Doktor-Hoppings" liegen daher auch drei- bis viermal so hoch wie beim Durchschnitt.



Die Forschung hat aufgeholt

Beim Vollbild einer Somatisierungsstörung ist gar mit den neunfachen Kosten zu rechnen. Zudem gehen somatoform Erkrankte im Schnitt sieben Jahre früher in den Ruhestand, sagt Rief.

Bis vor kurzem galt Hypochondrie als nahezu unheilbar. "Die Psychoanalyse hat die Hypochondrie lange Zeit sträflich vernachlässigt", moniert der Seelenforscher Nissen, der unlängst ein Fachbuch zum Thema herausgegeben hat.

Auch die klassische Medizin und Psychiatrie boten dem Leiden der "kranken Gesunden" keine wirkliche Linderung. Inzwischen hat die Forschung aufgeholt. Mit Psychotherapien, gegebenenfalls in Kombination mit medikamentöser Behandlung, lassen sich Krankheitsängste heute in den Griff bekommen (1).


Insbesondere eine so genannte kognitiven Verhaltenstherapie hat oft recht schnell Erfolg. Das konnten die Harvardmediziner Arthur Barsky und David Ahern jüngst in einer klinischen Studie zeigen (2).

Mehr als Hundert Patienten, die sich in Fragebögen als Hypochonder zu erkennen gegeben hatten, schickte man zum Verhaltenstherapeuten: In nur sechs ambulanten Sitzungen korrigierten die Teilnehmer nicht nur ihre Eigenwahrnehmung.

Sie lernten auch, wie sie ihr Verhalten aktiv verändern konnten. Zu den Strategien gehört etwa, nicht mehr ständig das Internet nach Krankheitsthemen zu durchforsten, Nachrufe zu lesen, immerzu den Blutdruck zu messen oder Arzttermine zu arrangieren.

Diese Therapie hatte dauerhaften Erfolg: Auch ein Jahr nach den Sitzungen zeigten fast sechzig Prozent der Teilnehmer eine deutliche Besserung. Die körperlichen Symptome waren zwar nicht verschwunden, doch hatten die Patienten damit zu leben gelernt.

Auch in Deutschland haben Ärzte gute Erfahrungen mit einem solchen Behandlungskonzept gemacht. So werden Menschen mit somatoformen Störungen - viele von ihnen mit dem Vollbild Hypochondrie - an der Medizinisch-Psycho somatischen Klinik Roseneck am Chiemsee erfolgreich mit kognitiver Verhaltenstherapie stationär behandelt (3).



"Die Behandlung passte nicht in ihr Glaubensschema"

Allerdings bleibt das eher die Ausnahme: "Bei der ambulanten wie der stationären Behandlung gibt es in Deutschland noch ziemliche Defizite", sagt der Marburger Fachmann Rief. Nachholbedarf sieht der Psychologe vor allem in der Ausbildung und Schulung von Therapeuten und Ärzten.

Aber auch wenn die Methode richtig angewandt wird, greift sie nicht bei allen Patienten. In Barskys Studie an der Harvard University versagte die Behandlung bei jedem vierten Studienteilnehmer.

Als sie erfuhren, dass ihre Krankheit psychische und keine organischen Ursachen hat, brachen sie die Therapie ab. "Die Behandlung passte nicht in ihr Glaubensschema", erläutert Barsky.

Hier liegt der entscheidende Punkt: "Die meisten Hypochonder würden niemals einen Psychiater aufsuchen", sagt der Forscher. Sie sind schließlich felsenfest davon überzeugt, dass ihre Krankheit "echt" ist.

(1) Journal of Psychosomatic Research, Bd. 56, S. 455, 2004
(3) Journal of the American Medical Association, Bd. 291, S. 1464, 2004
(4) Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 33. Jg., S. 24, 2004

(SZ vom 27.05.2004)

13

Freitag, 6. Mai 2005, 23:20

Man sollte diesen Thread mal weitergeben - besonders an Scharlatanerie-Foren.

14

Donnerstag, 28. Juli 2005, 17:28

Es sind ja nicht nur Hypochonder,die von den Scharlananerie-Betrügern in übelster und menschenverachtender Weise ausgenommen und verschlimmert werden,sondern auch z.T. schwerer psychisch Kranke aller Art.

Da kümmert sich keine von den erhabenen Enquete-,Qualitäts- und Ethikkommissionen drum,von denen es reichlich gibt.

Informiert wurden sie.

Aber da sind mutmaßlich auch überwiegend sinnlose Bürokratie-Schwätzer zu Werke.

15

Mittwoch, 21. September 2005, 22:45

man kann's nicht mehr hören.

16

Mittwoch, 21. September 2005, 23:06

Reklame und Deppengelalle von Gestörten und Kriminellen.

17

Freitag, 23. September 2005, 07:29

In unserer Tageszeitung stand gestern ein Artikel, das eine neue, die bisher größte Studie zur Homöopathie keinen Vorteil vor dem Placebo nachweist.
Aber die Glaubensbrüder werden auch das nicht hören wollen und wahrscheinlich die Form der Studie auseinandernehmen.
In der Schweiz ist aufgrund dieser Studie anscheinend nun die Homöopathie aus den erstatteten Leistungen herausgenommen worden.

18

Freitag, 23. September 2005, 07:34

Zum Hypochonder:
Es ist eigentlich ziemlich traurig und man sollte sich auch nicht drüber lustig machen. Wer ständig sich einredet eine schwere Krankheit zu haben und angst vor dieser hat, jedes Symptom des Körpers als unnormal und pathologisch interpretiert - dem geht es definitiv nicht gut und der braucht adequate Hilfe.
Es wird wohl keiner anzweifeln, das hier die Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist.
Dann kenne ich aber Leute, die tatsächlich schwerkrank sind, einen Weg gefunden haben mit dieser Krankheit zu leben und ein ausgesprochen glückliches Leben führen. Denen geht es im Endeffekt eindeutig besser.

19

Dienstag, 4. Oktober 2005, 09:59

Auch ein typisches Homöopathen-Opfer: Schwere Angststörung.

http://f25.parsimony.net/forum63669/messages/13964.htm

Zitat


Druck des Magens, Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Zittern, Herzrasen



[ Homöopathie Forum ]


Geschrieben von Michaela am 30. September 2005 11:10:09:

Ich hoffe ihr könnt mir helfem
Ich bin 21 Jahre alt und habe seit ca 2 jahren schlimme Beschwerden, die mein leben sehr beeinträchtigen.
Vor 2 jahren hat man bei mir festgestellt, das ich eine Eier Allergie habe. Seit dem versuche ich weit möglichst alles was mit Eiern in Berührung kommt zu vermeiden.Was sehr schwer ist,da Eier meistens überall enthalten sind.
Die Sympthome die daraus entstehen sind meist Übelkeit und Schwindel.

Seit jetzt ca 2 Wochen, habe ich jeden Tag starken Magendruck, woraus sich übelkeit und dann zittern, Herzrasen, Angstzustände bis hin zu Kreislaufkollapsen ergibt.
Ich habe schon jede Art von medikament versucht zu nehmen, jedoch ohne Erfolg. Kennt sich jemand damit aus oder hat eventuell genau die gleichen Probleme gehabt oder hat sie?

Ihr würdet mir sehr helfen,da ich im Moment mich sogar zu Arbeit plagen muss, vom weg gehen gar nicht zu reden. Da ich immer wiede Angst habe umzufallen, bleib ich schon eine WEile daheim und geh nur sehr selten raus.

Vielleicht gibt es ein gutes Pflanzliches Mittel dagegen ?


Die beschreibt ds ziemlich schön mit "Angst vor der Angst".
Nur helfen wird ihr keiner.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (14. Juni 2010, 03:44)


20

Dienstag, 4. Oktober 2005, 14:57

Ja 40 Fieber, da hast du natürlich Recht...
ihr wird warscheinlich keiner helfen und da liegt auch ein Hauptproblem warum so viele Patienten in die Hände der Scharlatane getrieben werden............

Ich bin 4 Jahre von Arzt zu Arzt überwiesen worden habe widerwillen alle Fachrichtungen durchlaufen, war am Ende körperlich soweit das ich fast nur noch im Rollstuhl sitzen konnte und mußte mir dann von einem Schulmediziner anhören das ich Hypochonder sei und besser mal zu einem Heilpraktiker oder in eine Psychosomatische Klinik gehen sollte da man mir da zuhören würde und fürs zuhören dort auch bezahlt würde...........

....Der Neurologe diagnostizierte ein Burn Out Syndrom was bei einer Krankenschwester ja nichts ausergewöhnliches ist..... und Ruhe, Ruhe, Ruhe.........

......der Rheumatologe diagnostizierte Eheprobleme ??????? wie er auf dieses Brett kam weiß ich heute noch nicht, da meine Ehe echt supergut läuft, aber sowas steht dann mal in einem Arztbericht...........

Fakt ein fähiger Allgemeinmediziner kam dann auf die Idee (bevor ich aus lauter Verzweiflung zum Heilpraktiker gerannt wäre oder von einer Brücke gesprungen wäre), da ich ja wiederholt darauf hingewisen hatte das ich von mehreren Zecken heimgesucht worden bin (im Bayr. Wald wohlgemerkt), mal einen Borreliosetest zu machen...........

Ende vom Lied: Lyme Borreliose im 3. Stadium mit einem IgG Titer der sich gewaschen hatte und allen Banden im Westernblot die speziefisch sind waren positiv............

Mehrfache Antibiotika Behandlung i.v. und oral mit dem Ergebniss das es mir heute blendend geht und der Spuk bis auf den ein oder anderen Schub vorbei ist...........

........... soviel zur Hypochondrie.... ich bin da verdammt vorsichtig geworden, jemanden in diese Ecke zu schieben, ist man erst mal in dieser Schublade drin, gibt es leider kaum noch jemanden der einem da raus hilft............. und nur mein normaler medizinischer Menschenverstand hat mich von einem Heilpraktiker ferngehalten..... zu dieser Zeit damals............und heute erst Recht.........
........ aber oftmals sind es die Ärzte unseres Vertrauens die die Patienten in die Arme der Scharlatane geradezu reintreiben....
PS: Ich habe natürlich die mich behandelnden Ärzte mit dem Ergebniss und den Folgen der Borreliose konfrontiert und wissen sie was ich zur Antwort bekam: Von allen egal welche Fachrichtung.......... Es gibt keine Borreliose im 3. Stadium.... das ist eine Modeerkrankung........
Nur gut das ich meine Modeerkrankung im Griff habe.
Tabea

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