Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

101

Samstag, 8. Januar 2011, 14:02

Vielleicht veranschaulicht dieser Thread (vor allem die "Beiträge" von "Gast") das das Internet eine Sackgasse ist, wenn es um medizinische Fragestellungen geht. Man trifft überall in sog. "Medizinforen" auf Laien die (im besten Falle) bei Netdoktor oder Onmeda oder aber auf Seiten von Heilpraktikern und anderen "Heilern" rumlesen und sich dann Diagnosen "zutrauen". Man muss schon sehr an Selbstüberschätzung leiden wenn man Ärzten erklärt wie Medizin funktionert.

Man hüte sich vor solchen Webseiten mitsamt den dort quasselnden "Usern". Es ist leider eine regelrechte Seuche, das sich heute viele vor ihren Kasten setzen und nach Symptomen im Web suchen oder sich an sinnlose Foren wenden. Was hat man davon? Nichts, außer das Ängste geschürt werden und man noch mehr Sorgen hat als vorher. Überall lauert die große "Verschwörung", selbst Vitamin B12 Mangel kann ein (kommerzielles? was soll das sein? was macht ein Heilpraktiker denn in seinem "Labor"? etwa Geld verdienen? also evlt. auch "kommerziell"? Alternative basteln sich ihre eigene Realität die nichts mit dem "wahren Leben" zu tun hat) Labor nicht feststellen. Aha, achwas!

Die paranoiden Wahnvorstellungen von halb-oder desinformierten (oder beides) Wichtigtuern die sich im Internet hemmungslos austoben, helfen niemandem, im Gegenteil. Halten Sie sich fern von solchen "Foren".

102

Samstag, 8. Januar 2011, 14:57

Wohl wahr.

"Gast" ist ja noch nicht einmal in der Lage die Texte zu verstehen, die er verlinkt.

Und sowas lassen die bei Symptome.ch auf kranke Leute los.

103

Samstag, 8. Januar 2011, 15:06

Sein wichtigtuerischer und bruchdummer "Habitus" und seine "Redeweise" sind so absolut typisch für dies ganze völlig hohle Dreckspack.

104

Samstag, 8. Januar 2011, 15:19

Dieses Zahnpfuscher-Pack war lange "Partner" von symptome.ch:

http://www.dialog-ganzheitlicher-zahnersatz.com/

"Partner" bedeutet versteckte Werbung für diesen Schrott.

Dämlich, wie Pfuscher so sind, steht das auch noch auf ihrer alten Website:

http://www.dialog-ganzheitlicher-zahners…ng_Online_F.pdf
.
.
.
.
Von Gast:

Zitat


FÜR DEN FALL DASS DIESER BEITRAG, WODRIN NICHTS WAS NICHT DEN NUTZUNGSBESTIMMUNGEN ENTSPRICHT


Medizinische Idiotien zu verbreiten, ist laut den Nutzungsbedingungen von Kidmed saumäßig verboten.

106

Samstag, 8. Januar 2011, 15:56

WARNUNG :

Ein hochkriminelles Pseudoforum,das Hypochonder und psychisch Kranke produziert,ist www.symptome.ch


Irrsinn


Unfug über Impfungen :

http://www.symptome.ch/vbboard/impfungen/

107

Samstag, 8. Januar 2011, 17:32

Man beachte die wahnsinnsnahe Spammerei des Möchtegern-Mediziners von symptome.ch:

Zitat


Der Beitrag von »Gast0011« (Heute, 16:26) wurde vom Benutzer »40_Fieber« gelöscht (Heute, 16:35).


Der Beitrag von »Gast0011« (Heute, 16:27) wurde vom Benutzer »40_Fieber« gelöscht (Heute, 16:35).


Der Beitrag von »Gast0011« (Heute, 16:34) wurde vom Benutzer »40_Fieber« gelöscht (Heute, 16:36).


Der Beitrag von »Gast0011« (Heute, 16:47) wurde vom Benutzer »40_Fieber« gelöscht (Heute, 16:55).


Der Beitrag »Bitte erst lesen, dann Löschen.. damit sie endlich ihre Ruhe haben ..« von »Gast0013« (Heute, 17:18) wurde vom Benutzer »40_Fieber« gelöscht (Heute, 17:26).



Die WOLLEN unbedingt Menschen falsch beraten. Wenn sie nicht dürfen, werden sie psychiatrisch.

Mal ganz abgesehen davon, daß dieser Hirnverbrannte mal wieder so tut, als sei dieses Forum sein Eigentum und er mache die Regeln... aber das haben wir ja öfter.

108

Samstag, 8. Januar 2011, 17:58

Es sind klebrige,vollgepißte und stinkende Drecksfiguren.

Widerlichst !

109

Samstag, 8. Januar 2011, 21:34

Um 20.00 Uhr war der Neurotiker "gast" mit dem Abendessen fertig und spammt nun weiter unendlichen medizinischen Mist in unseren Papierkorb.

Wir haben es zweifellos mit Bekloppten zu tun, die anderen mit Lust schaden.

110

Sonntag, 9. Januar 2011, 07:27

Noch ein penetranter und völlig hohler,krimineller Depp :

Übelster Kommerz einer "Kinderkrankenschwester"

Gast987654

unregistriert

111

Dienstag, 18. Januar 2011, 08:33

Ich bitte um eure Meinung

Hallo,

mit Interesse habe ich die vorherigen Einträge durchgelesen. Ich möchte meine Situation schildern und bitte Sie, Ihre Meinung hierzu mitzuteilen.

Ich bin 33 Jahre alt. Vor ca. 5 Jahren ist ein guter Freund im Alter von ca. 40 Jahren an Lungenkrebs gestorben. Zu der Zeit habe ich keine Angst gespürt. Meine Angst hat letztes Jahr angefangen. Diese Angst hat mich jedoch dazu gebracht, mit dem Rauchen aufzuhören. So wie ich mit dem Rauchen aufgehört hatte, war auch meine Angst weg. Ich fühlte mich vor dieser Krankheit sicher. Das Thema hatte mich nicht mehr beschäftigt. Leider hat mich diese Angst vor ca. 2-3 Monaten wieder eingeholt. Ich bin der Meinung, der Auslöser dieser Angst war der hohe Stressfaktor in meinem Leben. Neben meinem Beruf studiere ich. In den letzten Monaten hatte ich kaum mehr Zeit für mich. Jede freie Minute hatte ich zum Lernen genutzt, morgens bevor ich zur Arbeit ging, nach der Arbeit, am Wochenende im Urlaub etc. Ich habe zu Anfang den Fehler gemacht, Informationen von Laien zu dem Thema mit der Krankheit einzuholen. Dies hat meine Angst gesteigert. Hinzu kommt, dass ich mich vor ca. 10 Jahren zum Thema Autosuggestion interessiert habe. Die extrem negativen Auswirkungen habe ich heute. Ich denke, dass man auch mit Büchern über Suggestion/Autosuggestion sehr viel Geld verdienen kann. Diese Bücher würde ich heute nicht mehr kaufen. Wenn man große Angst verspürt ist man wie in einer Negativspirale. Es ist sehr schwer wieder rauszukommen. Ich musste etwas dagegen unternehmen, so habe ich meinem Hausarzt über meine Angst berichtet. Er hat mir gleich empfohlen zu einem Psychiater zu gehen. Diesem Rat bin ich gefolgt. Der Weg zu einem Heilpraktiker kam für mich zu keiner Zeit in Frage. Mein Problem ist seelisch. Meine Krankheit spielt sich in meinem Kopf ab. Das einzige Mittel, welches ich einnehme, sind Johanniskrauttabletten zum Beruhigen der Nerven. Nach Gesprächen mit drei Psychologen meine ich, die richtige Psychologin gefunden zu haben. Im März werde ich mit der kognitiven Verhaltenstherapie beginnen. Ich verspreche mir sehr viel hiervon. Nach Entstehung dieser Angst habe ich mit dem Lernen aufgehört, da ich noch nicht in der Lage bin. Wenn es mir besser geht, werde ich wieder anfangen. Aber diesmal mit entsprechenden Ruhepausen. Ich muss noch mitteilen, dass ich Angst nur zu dieser einen Krankheit empfinde. Die Vorgespräche mit zwei der drei Psychologen haben mir gut getan. Mir ist nun klar, dass diese Krankheit eine fast ausschließliche Raucherkrankheit ist. Ferner weiß ich, dass der Körper sich nach dem Aufhören mit dem Rauchen wieder reinigt. Als Ausgleich zur Arbeit und um meiner Gesundheit etwas gutes zu tun habe ich mit Sport angefangen. 2-3-mal die Woche jogge ich. Das tut gut.

Ich möchte euch fragen, ob ihr mir weitere Tipps geben könnt?

112

Dienstag, 18. Januar 2011, 08:56

Sie machen genau das Richtige.

Sie sind auch kein Hypochonder,sondern haben eine Angsstörung,die man behandeln MUSS.

Gast987654

unregistriert

113

Mittwoch, 19. Januar 2011, 09:30

Wissen sie, das eigentliche Problem ist, dass ich mich vor mehreren Jahren für Themen wie Alternativmedizin interessiert habe (nur gelesen). Unsere Gedanken wären Energie und was wir in Gedanken hätten, würde irgendwann eintreten. Meine Besorgnis zu der angesprochenen Krankheit hat sich allein durch diesen Gedanken dramatisch in Angst umgewandelt. Der Stress war wahrscheinlich der Auslöser. Die Therapeuten, mit denen ich Gespräche geführt habe, haben mit mitgeteilt, dass dieser Ansatz totaler Schwachsinn ist. Angst könne krank machen, jedoch nur Krankheiten auf psychischer Natur auslösen. Das kommt mir sinnvoll vor, gerade wenn ich an kleine Kinder denke, die auch schlimme Krankheiten bekommen. Kinder denken bestimmt nicht an schlimme Krankheiten, können jedoch trotzdem erkranken. Wissen Sie, mich erwidern Menschen, die nur wegen Geld auf Kosten der Gesundheit von Menschen ihre Geschäfte tätigen.

116

Freitag, 4. März 2011, 15:57

So richtig ernst nimmt Leonie keiner mehr. Und Leonie weiß das. Deshalb spricht sie mit ihren Freunden längst nicht mehr über das, was sie wirklich quält. "Ich habe einfach keine Lust mehr, mir anzuhören, dass ich übertreibe", sagt die 28-Jährige. Einmal warf ihr eine Kollegin sogar vor, sie, Leonie, würde bewusst eine "Show" abziehen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Der Grund? Leonie hatte ihr erzählt, dass sie einen Gehirntumor und nur noch wenige Wochen zu leben habe.


Nichts Neues, denn die Münchnerin hatte schon x-mal behauptet, schwer krank zu sein. Unter anderem vermutete sie bei sich Multiple Sklerose, Brustkrebs, Leukämie. Tatsächlich aber, so sagen die Mediziner, fehlt ihr nichts. Stellt sich Leonie bei Ärzten vor, antworten die: "Was wollen Sie denn hier? Sie sind vollkommen gesund." Leonie aber glaubt ihnen kein Wort. "Ich muss doch nur ins Internet gehen, dann stoße ich schnell auf ein Krankheitsbild, das auf mich zutrifft", sagt sie.
"Wie besessen"

Täglich ist sie zwei, manchmal drei oder vier Stunden online und klickt sich durch medizinische Foren und Gesundheitsseiten. Eigentlich wollte sie erstmal nur Hinweise finden, die sie wieder beruhigen. "Ich wusste ja, dass ich irgendwas habe. Nur was?", sagt sie. "Die Ärzte quatschten nur blöd rum. Und ich hatte Angst. Ich musste mir unbedingt Hilfe holen." Inzwischen fahndet sie im Internet "wie besessen" nach einer Diagnose. Leonie sagt: "Ich kann einfach nicht anders, ich suche regelrecht nach Hinweisen, die darauf hindeuten, dass ich ernsthaft erkrankt bin." Ein Verhalten, das inzwischen gar nicht mehr so selten ist. Experten sprechen von Cyberchondrie - einer Art "modernen" Hypochondrie.

Das Internet ist eine wahre Fundgrube für Menschen, die zu Krankheitsängsten und Hypochondrie neigen. Man muss ja nur, oft meist harmlose, Symptome wie Kopfschmerzen und Fingerkribbeln in die Suchmaschinen eingeben - und nach nur wenigen Klicks landet man bei schwerwiegenden Leiden wie Hirnhautentzündung oder Multipler Sklerose. "Wer nicht nur Informationen sucht, sondern anfällig ist für Krankheitsängste, findet im Internet schnell seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt", sagt Maria Gropalis. Die Diplom-Psychologin forscht an der Universität Mainz über Hypochondrie. Sie weiß: "Das Internet alleine macht keinen Hypochonder. Aber es kann ängstliche und hypochondrische Neigungen verstärken." Zwischen 600.000 und 800.000 Menschen in Deutschland leiden an Hypochondrie, knapp acht Millionen machen sich übermäßige Sorgen um ihre Gesundheit. Und das Internet trägt nicht unbedingt zur Beruhigung bei.
Das Internet - eine Quelle der Angst

"Wenn man im Netz anfängt zu suchen, wird man sehr schnell verunsichert", sagt Gropalis. Denn, und das ist die Krux, man bekomme dort keine eindeutigen, sondern sehr ambivalente Informationen. Mal beruhigende, mal beängstigende. Kein Wunder: Neben zahlreichen fundierten Auskünften gibt es im Netz jede Menge unsinnige, ja sogar gefährliche Tipps von Laien. "Vor allem in Foren findet man zu den jeweiligen Symptomen natürlich die dramatischsten Geschichten", sagt Gropalis. Das Internet sei, so betrachtet, eine regelrechte Quelle der Angst. "Der Wunsch nach Beruhigung geht in der Regel nach hinten los. Man wird süchtig danach."

Wissenschaftlich ist "Cyberchondrie" kein feststehender Begriff. Geprägt wurde er von dem US-Psychiater Brian Fallon. 90 Prozent aller hypochondrisch veranlagten Menschen werden ihm zufolge durch das Internet zu Cyberchondern. "Das ist fast ein natürlicher Prozess", meint er. In medizinischen Fragen wird das Netz ohnehin immer wichtiger. Statt zum Arzt zu gehen oder in Gesundheitslexika nachzuschlagen, gehen rund 55 Prozent der Deutschen erstmal online, wenn sie sich krank fühlen. Das besagt zumindest die Studie "E-Health-Trends in Europe". Europaweit sind die Deutschen damit ganz weit vorne: Hinter den Norwegern und Dänen liegen sie der Studie zufolge auf Rang drei.


Die Gedanken "kreisen um den Tod"

Natürlich leider nicht jeder, der sich über Krankheitssymptome im Internet informiert, gleich an Cyberchondrie. Doch wer kein medizinisches Fachwissen hat, kommt bei der Flut der Informationen ins Schleudern. Schnell ist eine Fehldiagnose gestellt. Oder man stößt auf Krankheiten, von denen man vorher noch nie gehört hatte. Der Weg, sich vom Harmlosen zum Schlimmeren und von dort zum Schlimmsten zu klicken, ist typisch - nicht nur bei krankheitsängstlichen Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Softwareherstellers Microsoft, die sich mit dem Phänomen Cyberchondrie befasst. Protokoll-Dateien zeigen, dass beispielsweise der Suchbegriff "Kopfschmerzen" viel häufiger mit einem Gehirntumor in Verbindung gebracht wurde - und nur selten mit plausibleren Ursachen wie dem Trinken von zu wenig Flüssigkeit. Ein weiteres Problem: Über seltene Krankheiten lässt sich im Netz viel häufiger etwas finden, als es ihrem Vorkommen entspricht.

Dass ein Symptom harmlos sein könnte, auf diese Idee kommt Leonie überhaupt nicht mehr. "Ich wachte morgens mit eingeschlafenen Armen oder Beinen auf", erzählt sie. "Sofort suchte ich im Internet nach einer Erklärung. Ziemlich schnell hatte ich das Ergebnis: ein Gehirntumor." Schlimm sei auch die Zeit gewesen, als sie fest davon überzeugt war, an Multipler Sklerose zu leiden. "Ich informierte mich bereits über Rollstühle." In den Urlaub fährt Leonie überhaupt nicht mehr. Zu groß ist die Sorge, das Hotel könnte zu weit entfernt sein vom nächsten Krankenhaus. Neben dem Job bleibt kaum Zeit für Hobbys und Freunde - meist sitzt sie vor dem PC, surft im Netz. "Auch ein Testament habe ich bereits geschrieben", verrät Leonie. Nachts könne sie kaum schlafen. "Meine Gedanken kreisen immer wieder um das Sterben."
Echte Symptome, falsche Interpretation

Übertrieben? Hysterisch? Auf Außenstehende mag es oft so wirken. "Das ist keine Spaßkrankheit." Was andere vielleicht amüsiert, ist für die Betroffenen eine große Qual", sagt Gropalis. "Sie schämen sich, fühlen sich nicht ernst genommen. Doch die Symptome sind ja nicht eingebildet. Sie sind da, werden aber falsch interpretiert." Von Hypochondrie spricht man, wenn die Krankheitsangst länger als sechs Monate bestehen bleibt, obwohl medizinische Befunde sagen, dass alles in Ordnung ist. Das gilt auch für die Cyberchondrie. Heißt also: gefährdet ist, wer über mehrere Monate nicht loskommt von der Idee, krank zu sein und täglich mehrere Stunden im Internet nach Erklärungen für Symptome sucht.

Hilfe kann eine kognitive Verhaltenstherapie bringen. Hier sucht man nach neuen Lösungswegen. Unter anderem wird erarbeitet, wie man seine Angst vor Krankheiten in den Griff bekommt. Gropalis schlägt eine Kombination aus Gruppen- und Einzelsitzungen vor. "Wir setzen direkt am Hier und Jetzt an, dort, wo die Patienten leiden", erklärt die Expertin. "Das führt bei allen zu einer leichten Besserung, zwei Dritteln geht es sogar deutlich besser."

Leonie weiß auch, dass es so nicht weitergehen kann. Sie besucht seit zwei Monaten eine Selbsthilfegruppe. "Wir haben festgestellt, dass jeder schon mal gedacht hat, mindestens einmal an einem Gehirntumor erkrankt zu sein", erzählt sie. "Eigentlich wären wir alle längst tot."



KOMMENTAR :

Das Internet ist und bleibt nicht nur im medizinischen Bereich für dumme Leute eine gefährliche Sache.

Es wird über lange Strecken von Kriminellen,Psychopathen und debilen Wichtigtuern und Lügnern dominiert.

Kranke werden regelrecht zerstört !


www.kidmed.info ist leider eine Ausnahmeerscheinung geblieben,der Sie vertrauen dürfen.


Bitte weitersagen.

117

Samstag, 5. März 2011, 21:36

Bitte machen Sie Reklame für Kidmed und verbreiten diesen Text:


www.kidmed.info ist seit bald 10 Jahren

DIE werbefreie Gratis-Internetseite

FÜR seriöse (Kinder-)Medizin mit

eingehender korrekter Elternberatung und

GEGEN die massivst um sich

greifende Scharlatanerie-

Kriminalität.

Monatliche Seitenaufrufe 800.000.

Täglich weit über 1500 konzentrierte Leser.

118

Freitag, 18. März 2011, 20:56

Eine arme von zig Scharlatanerie-Kriminellen ruinierte Psychopathin :

http://www.symptome.ch/vbboard/koennte-p…amalgam-co.html

Achten Sie doch bitte mal drauf,wie infam gezielt und "sorgfältig" die ganzen kriminellen Reklame-Links zu diesem traurigen Fall in diesem Krankheitsbericht von den Machern dieser schwerstkriminellen Drecksseite angebracht sind.


Kriminelle Vereinigungen machen elenden Profit mit armen und sehr kranken Menschen !

Nur dazu ist dieser Modder da.

Lesen Sie mal dies :

Kommerzielle "medizin"-internetseiten




Ich versuche mal, hier möglichst kurz zusammengefasst meine (krankheits)Geschichte zu erzählen, deren Ursache höchstwahrscheinlich in Amalgam und Zähne zu finden ist.

Ich bin jetzt 29 Jahre alt, hab seit meinem 2. Lebensjahr allergisches Asthma und ein paar Allergien (Katzen, Schimmelpilz, Pollen). Seit ca. 10 Jahren immer wieder mal nen sogenannten Gehöhrsturz und natürlich Tinitus. Im laufe der letzten Jahre bekam ich zunehmend Probleme mit der Nase/Nebenhöhlen (immer verstopft, jedoch keine Schleimbildung), auch die Lungenatmung war oft erschwehrt (beim Einatmen, nicht wie Asthma-typsich beim Ausatmen). Auch die Augen wurden immer empfindlicher und ich fühlte mich körperlich und psychisch zunehmen schwächer / nicht mehr belastbar. Immer wiederkehrende starke Rückenschmerzen bekam ich durch regelmäßiges Training im Fitnesstudion (2-3x pro Woche) in den Griff.

Im November 2009 wurde mir eine alte Amalgamfüllung (ohne Schutz) entfernt. Die folgenden Geschehnisse brachte ich damals noch nicht damit in Verbindung.
Anfang 2010 wurden die Augen zunehmend empfindlicher und hatte immer wieder ein starkes Brennen, die Augentropfen vom Arzt brachten keine Verbesserung. Etwa zeitgleich hatte ich einen Abszess im Gesicht, der nach Medikation verschwand. Auch fühlte ich mich oft unerklärlich Unruhig. Anfang März hab ich mir in der Arbeit nen Halswirbel ausgerengt, woraufhin beide Arme taub wurden, nach einrenken verschwand das Taubheitsgefühl. Nach Kontakt zu Katzen (Allergie) bekahm ich wieder starke Atembeschwerden, die jedoch nicht mehr verschwanden sondern nun täglich schon morgens auftraten. Ende März waren die Atembeschwerden sehr stark, und nach der Benutzung von meinem Asthma-Spray bekam ich eine Panikattacke (Auslöser natürlich die starke Atemnot und Überdosierung des Medikaments).

Das wahr eigentlich der Beginn meines Totalzusammenbruches, und zu den bereits bestehenden Symptome gesellten sich immer mehr hinzu, welche ich weiter unten noch komplett auflisten werde. Die folgenden Monate waren diese Symptome hauptsächlich psychischer Natur (Panikzustände), und körperlich hauptsächlich die Atemprobleme. Untersucht wurden Blutwerte, Schilddrüse, EEG, Sehnerven, MRT von Halswirbelsäule, Lunge, Herz (24 Std, EKG). Alles Unauffällig, die mir angebotenen Psychopharmaka habe ich abgelehnt. Es folgen Schilddrüsenwerte (Blutwerte stell ich in den Anhang):

FT4 i.S. 15,91 pmol/l (7-25)
FT3 i.S. 2,03 pg/ml /1,6-4,8)
TSH basal i.S. 1,53mU/l (0,3-2,5)
Anti-TPO i.S. 2,03U/ml (<60)
TSH-Rezeptor-Antikörper i.S. 0,23U/l (<1,5)
Schilddrüsengesamtvolumen: 19ml (normal: <25)

Weiterhin war ich mehrmals beim Osteopathen, nahezu alle Wirbel waren blockiert, jedoch brachten die Behandlungen kaum Verbesserung. Der Atlaswirbel steht nicht gerade, der dritte Halswirbel ist etwas verdreht, doch der Nervenkanal ist frei, von daher soll alles soweit ok sein. Eine Hypnose-Therapie (ca. 10 Sitzungen) ging auch relativ wirkungslos an mir vorbei. Im August 2010 geriet ich an einen Heilpraktiker, der einen Test mit Prognos-Meridian-Diagnostik durchführte. Ergebnis: Extreme Schwermetallbelastung, ein Weisheitszahn und ein wurzelbehandelter Zahn als Störfeld. Was ich verblüffend fand, war, das der Therapeut mir genau sagen konnte, dass und wo sich der tote Zahn im Mund befand. Ich bekahm ein paar homöopatische Fläschchen, welche die Metalle schnell ausleiten sollten. Etwa 2 Stunden nach deren Einnahme verstärkten sich die schon bekannten Sehstörungen extrem, und auch starke Schmerzen in den Augen, extremste Atemprobleme (Lunge und Nase) und ein absolut unerträglicher Zustand (schwer zu beschreiben, aber wirklich nicht auszuhalten) waren die Folge (Also quasi eine Verstärkung aller Symptome + neue dazu). In der Hoffnung, das wäre "nur" die Erstverschlimmerung, machte ich noch 10 Tage weiter, und musste dann kapitulieren. Ich konnte noch wochenlang kaum aufstehen, bin beim laufen dauern umgefallen und hatte überhaupt keine Koordination oder sonst noch was. Ohne die Einnahme von Asthma- und Nasenspray (ca. alle 3 Stunden) wäre ich erstickt.
Nach umstellen auf leichtere Ausleitungsmedikamente lies dieser extreme Zustand langsam ein bischen nach, jedoch wurde ich dann im September entgültig arbeitsunfähig. Ich wollte noch erwähnen, dass ich bis zu diesem Datum fast täglich sport trieb (Fitness-Studion und Radfahren), doch damit war nun auch schluss.
Mein nun neuer Hausarzt verdrehte (als erster Arzt) nicht die Augen, als ich das Thema Amalgam zur Sprache brachte, da er selbst schon solche Fälle in der Praxis hatte. Es wurde ein Test mit Dimaval (DMPS) mit folgendem Ergebis durchgeführt:

Kreatinin im Urin 1,05 g/l
Kupfer/Kreatinin Quotient 444 µg/g Krea
Kupfer im Urin 466 µg/l
Quecksilber/Krea. Quotient 17,4 µg/g Krea
Quecksilber im Urin 18,3 µg/l

In Anbetracht der extremen Beschwerden keine hohen Werte, der HP sagte dazu, da alle meine Ausscheidungsorgane so gut wie keine Energie zu Verfügung hatten (laut Prognos), kann auch ned viel rauskommen.
Also machte ich weiter mit den Homöopatischen Mittel, vom Arzt kam dann noch Mercurius Solobilis 1x pro Woche i.M. Dazu, und eine Menge an Vitamininfusionen (Vitamin C, Zink, Selen, B1, B6, B12). Vorübergehen schien es wirklich Bergauf zu gehen, doch dann kurz vor Weihnachten wieder totaler Zusammenbruch, zu schwach um aufzustehen, Atmung miserabel, und und und. Etwa 5 Wochen vorher hatte ich die Infusionen abgebrochen, da ich der Meinung war dass ich körperlich gestärkt war. Nun begann ich wieder damit, da ich nicht wusste, wie ich mir sonst helfen sollte, jedoch kahm ich nicht mehr so richtig hoch. Im Februar zog ich einen weiteren Heilpraktiker hinzu, welcher anscheinend viel Erfahrung auf dem Gebiet Amalgam hat. Dieser erklärte mir das eine homöopathische Ausleitung nicht oder nur unzureichend funktioniert und somit stellte ich diese sofort ein. Weiterhin nehme ich seitdem täglich 2 Löffel Kohle-Pulver ein, um das Quecksilber im Darm zu binden. Vor etwa 6 Wochen wurde mir dann meine letzte Amalgamfüllung unter Schutzmaßnahmen (Kofferdarm, Schutzbrille, Sauerstoff, Clean-Up, spezieller Bohrer, Natriumsulfat und vorher DMPS-Kapsel) entfernt. Danach ging es mit meiner Gesundheit deutlich Bergauf, und der Zusammenhang war für mich klar. Da ich aber noch weitere Störfelder im Mund hatte, wurde nun vor 3 Wochen der impaktierte Weisheitszahn (alle Anderen wurden schon vor Jahren gezogen) entfernt. Laut dem OPT drückte dieser auf den Mandibularkanal, also sehr nahe am Nerv. In die öffene Wunde wurde eine Tamponade eingelegt, und nach 24 Studen ins Labor eingeschickt. Folgende Metalle wurden darin gefunden:

Aluminium 1920µg/kg (<30)
Blei 30µg/kg (<440)
Gold 30µg/kg (<25)
Kupfer 1300µg/kg (<1000)
Nickel 110µg/kg (<25)
Silber 90µg/kg (<25)
Wismut 40µg/kg (<25)
Zink 7600 µg/kg (<4350)
Zinn 50µg/kg (<100)
Quecksilber 3,6µg/kg (<2)

Leider musste ich die Kieferentgiftung aufgrund sehr starker Schmerzen abbrechen (Schmerzmittel vertrage ich leider auch nicht mehr).
Seit Weisheitzahn-Op geht es mir leider wieder schlechter. Gestern habe ich mir erneut Dimoval Spritzen lassen, Urin 1 + 2 werden auf sämtliche Metalle untersucht, Ergebnis steht noch aus. Weiterhin habe ich einen LTT-Test auf Amalgam ins Laborgeschickt.

Aufgrund meiner Erlebnisse ist der Zusammenhang mit Amalgam gegeben, jedoch hatte ich in meinem Leben nur 2 (wenn auch große) Amalgamfüllungen. Allerdings hatte meine Mutter schon vor meiner Geburt eine Menge davon im Mund. Ein letztes Störfeld im Kiefer ist noch der Wurzelbehandelte Zahn (mit Cercon-Krone), welcher sobald die WHZ-Wunde verheilt ist, entfernt wird. Auch beruflicher Stress spielt bei mir bestimmt eine Rolle, jedoch arbeite ich nun seit ca. ½ Jahr nicht mehr und mein Zustand hat sich kaum geändert. Ich habe auch einige Stunden bei einer Psychotherapeutin absolviert (privat), mich selbst monatelang mit meiner Psyche beschäftigt, jedoch komme ich auf diesem Weg nicht weiter. Ich kann mir meinen Zustand nicht erklären, bin auch, obwohl ich nichts mehr machen kann (nicht mal einkaufen oder kochen) nicht depressiv!!

Der Krankenkasse gegenüber habe ich vom Amalgam bis dato nichts erwähnt, da mir dafür jegliche Beweise fehlen. In zwei Wochen muss ich nun in eine Psychosomatische Klinik, da ich mit der Diagnose "Belastungsreaktionen" krank geschrieben bin, und mir sonst das Krankengeld versagt wird.


Hier nun der vollständigkeit halber eine Liste meiner Symptome:

Tinitus (beide Seiten, mehrere Frequenzen, wird manchmal auch Stärker wenn ich den Kiefer bewege)
Sehstörungen (unscharf und zu dunkel, wie wenn man durch eine schwarze Strumpfhose schaut)
Augenschmerzen, (alle Augenprobleme rechts stärker, rechte Pupille oft größer)
Koordinationsstörungen (Autofahren kaum möglich)
Schwindel, Katergefühl (etwa wie nach geschätzen 4 Promille)
Druck im Kopf, Kribbeln, Ameisenlaufen
starke Benommenheit (bin nie richtig da – alle Sinnesorgane scheinen eingeschränkt)
Kopfschmerzen (meist rechts, z.Z. Rechte Schläfe)
Früher starke Cluster Kopfschmerzen, dann über jahre weg, jetzt manchmal wieder
Trockener Mund, komischer Geschmack
Krämpfe im Kiefer
Nase/Nebenhöhlen zu, keine Schleimbildung
Klos im Hals (mittlerweile fast weg)
Atemprobleme, einatmen erschwert (Gefühl wie Band um Brust gespannt)
Astmatische Beschwerden
Atmung grundsätzlich flach und schnell und oft schwach
Atmung oft unselbstständig/stockt, Gefühl man muss bewusst atmen
Muskeltzittern und Zuckungen (durch Hom. Mittel besonders schlimm)
Fuß- und Rückenmuskulatur permanent stark verspannt
Schmerzen zwischen den Schultern
Muskelkrämpfe (oft im Nacken) heute eigentlich weg
Taubheitsgefühl, Arme, Beine, Gesicht (Gefühl auf der Haut ist zwar da, doch alles fühlt sich trotzdem irgendwie Taub an)
Rechtes Bein/Fuß macht Probleme (Fuß verspannt, laufe hauptsächlich auf der Aussenseite, kann rechten Wadenmuskel irgenwie nicht mehr richtig anspannen)
Schnell Kreuzschmerzen Lendenwirbelsäule und neurding in den Beinen (schon nach ein paar Minuten stehen oder laufen
Verdauungsprobleme / Blähbauch (seit Kohle-Pulver viel besser)
Allgemein sehr schwach, keine Kraft
Ganzer Körper scheint angespannt / verspannt
Ruhepuls oft erhöht (war früher unter 60, heute meist 70-80
Herzrasen (schon länger nicht mehr aufgetreten)
Kalte Hände, Füße
Schweißausbrüche, Hände, Füße, Kopf
Konzentrationsstörungen (Hirn ist wie blockiert)
Wahrnehmungsstörungen
Panikattacken (bin ich anscheinend los) (ohne erkennbaren Grund)
Angstzustände (ohne erkennbaren Grund) Pupillen groß
Innere Unruhe
Häufiger Harndrang (zeitweise mehrmals nachts aufstehen, jetzt weg)
Hände / Arme schlafen nachts ein (Heute sinds nur noch der Kleine und der Ringfinger und die ensprechende Hälfte der Hand – meist wenn Arme abgewinkelt bzw. Über Kopf
Hände Zittern
Schlafstörungen / Einschlafstörungen (nie richtig müde, aber auch nie richtig wach, zustand scheint immer auf gleichem level)
Manchmal wenn Hände über Kopf oder beim Blutdruckmessen (Zieht sich Daumen nach innen, wie Hypokalzämie) ist aber auch schon besser
Hände, Arme, Beine Kraftlos
Schnell Gereizt, Wutausbrüche
Stechen an verschiedenen Körperstellen, oft Brust oder unter den Achseln
Friere extrem Schnell
plötzliches Aufschrecken in der Nacht (is mittlerweile weg)
Viel verwirrende Träume
manchmal Zucken der Augenlieder
Schluckbeschwerden


Einige Symptome haben sich schon gut verbessert, allerdings bin ich halt permanent in diesem benommenen, unklaren, angespannten Zustand, körperlich total schwach, bekomme schlecht Luft und vor allem die Augenprobleme behindern mich sehr stark. Es ist wie ein böser Traum, aus dem man nicht mehr aufwacht. Das Schlimme ist auch dass ich mir nicht 100% sicher bin, das ich auf dem richtigen Weg bin, ich hoffe die erwarteten Laborbefunde bringen mehr Licht ins dunkel. In Dr. Mutters Buch angegebenen Amalgamsymtptome finde ich mich auf jeden Fall wieder!

Dankbar bin ich für jeden Hinweis oder Gedanke, wie ich meine Gesundheit verbessern kann, bzg. der Entgiftung, Möglichkeiten weiterer Untersuchungen.....
Weiterhin beschäftigt mich auch das Thema (künstliche)Vitamine und Mineralstoffe, welche ja nach Daunderer sehr gefährlich sein sollen, andererseits aber gerade im kranken, geschwächten Zustand äusserst wichtig wären. Weiss jemand was bezüglich der Einnahme von natürlichen Vitaminpräparaten währen Entgiftung (z.B. Lavita)?
Wie kann man am besten Minerastoffe und Vitamine bestimmen? Haaranlayse?
Weiterhin weiss ich auch nicht genau wie ich mich weiterhin gegenüber der Krankenkasse verhalten soll (auf der Psycho-Schiene bin ich eh schon).
So der Text is jetzt doch recht lang geworden, danke an alle, die sich davon nicht abschrecken ließen!

PS: Um das Forum nicht unnötig zu füllen:

Ich habe beide Bücher von Dr. Mutter gelesen, das Amalgambuch von Dr. Daunderer, Dr. Klinghardt ist mir auch ein Begriff.
In meiner Wohnung gibt es kein WLAN, Microwelle, (fast) keine Energiesparlampen mehr, ein Funktelefon von Orchid (welches nur währen des telefonierens funkt, ausserdem benutze ich immer das mitgelieferte Kabelheadset, um die Strahlung nicht am Kopf zu haben), Handy nur im Notall, ist eigentlich immer ausgeschalten, keine Geräte im Schlafzimmer, nur Batteriewecker, Netzfreischalter wird die Tage eingebaut.
Ernährung wird so Stück für Stück verbessert, esse wenig Schweinefleisch, täglich Obst, immer mehr Gemüse, trinke nur Wasser (Evian) und Johanniskraut-Tee und Milch, Mc Donalds und Co gibts nicht, keine Fertiggerichte (höchstens mal ne fertige Tomatensoße oder so), weniger Weismehl, mehr Roggen, Dinkel, Vollkorn etc., allerdings fast täglich Schokolade (scheint mir ein wenig Energie zu bringen). Ich trinke auch keinen Alkohol oder Kaffee mehr. Sport ist leider nicht mehr drin, gerade noch täglich spazieren gehen.
Angehängte Dateien
Dateityp: doc BlutwerteFeb2011.doc (27,0 KB, 8x aufgerufen)
Geändert von Christian81 (16.03.2011 um 00:02 Uhr).

Mit Zitat antworten
Beitrag anhören
Alt 16.03.2011, 16:44
#2 Nach oben
AW: Am Rande des Wahnsinns durch Amalgam und Co?
Christian81 Christian81 ist offline
Themenstarter
Frisch registriertes Mitglied Männlich

Registriert seit: 08.03.2011
Beiträge: 7

DAILY NEWS!

Erstmal wollte ich noch die Ergebnisse der Darmuntersuchung posten.
(Hab leider keinen Scanner, da wäre das ganze natürlich anschaulicher)


--------------------------------------------------------------------------
Ergebnisse Magen-Darm-Diagnostik (11.10.2010)

Florastatus:
Stuhlfarbe: dunkelbraun
Stuhlkonsistenz: fest
Stuhl pH-Wert: 7,0 (soll 5,5 – 6,5)

aerobe Leitkeime:
Escherichia coli <1x10^5 (1x10^6 - 9x10^7) (zu wenig, roter Bereich)
Proteus species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Klebsiella species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Enterobacter species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Hafnia alveii <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Sarratia species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Providencia species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Morganella morganii <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Kluyvera species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Citrobacter species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Pseudomonas species <1x10^4 (<1x10^4) (ok)
Enterococcus specias <1x10^5 (1x10^6 – 9x10^7) (zu wenig, roter Bereich)

anaerobe Leitkeime:
Bacteroides species 5x10^9 (1x10^9 – 9x10^11) (ok)
Bifidobacterium spe. 1x10^8 (1x10^9 – 9x10^11) (zu wenig, roter Bereich)
Lactobacillus species <1x10^5 (1x10^5 – 9x10^7) (zu wenig, roter Bereich)
Clostridium species 5x10^7 (<1x10^6) (zu viel, roter Bereich)
Clostridium difficile negativ (negativ) (ok)

Pilze:
Candida albicans <1x10^3 (<1x10^3) (ok)
Candida species <1x10^3 (<1x10^3) (ok)


Ergebnis:
Instabiles Darmmilieu (Flora index = 10, soll bedeuten: mittelgradige Dysbiose)

Fäulnisflora (zu hoch)
Säurungsflora (zu tief)
Pilze (ok)
pH-Wert (zu hoch)
--------------------------------------------------------------------------

Behandelt wurde mit Mutaflor und Paidoflor, allerdings noch keine neue Untersuchung gemacht.

War heute nochmal bei der Meridian-Messung mit Prognos. Jetzt weiss ich auch warum es mir wieder schlechter geht, die frische Wunde von der Weisheitszahn-Op ist ein riesiges Störfeld (was natürlich auch normal ist), und hat mir 55% Energie geraubt! Abheilung soll Wochen bis Monate daueren .... ... dann gehts mir wahrscheinlich auch wieder besser....

Disharmonie im Meridiansystem: 93%

120

Donnerstag, 31. März 2011, 22:59

Ein Bericht über einen widerlichen und die Solidaritätsgemeinschaft der privat Krankenversichertern (wie z.B.mich)schamlos betrügenden Hypochonders :

http://www.google.de/search?q=wdr%2Bhypo…LL_deDE382DE382

Einer von den vielen gut bezahlten "Lehrer",die sich wegen "STRESS" sehr früh mit dickem Geld verrenten lassen.

Bei Ärzten hingegen wird Stress im Beruf und das Aushalten desselben als selbstverständlich vorausgesetzt und Ärzte müssen viel Geld für ihre Kranken-und Rentenversicherungen selbst zahlen.

suche auf Kidmed