Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Samstag, 6. November 2004, 19:10

Faschismus: Debilität,Geldgier,Menschenverachtung,Betrug/Kriminalität und Psychopathie :

Lesenswertes.

Die Nazis:

Die Nazis

Faschismus und Alternaiv-Pseudomedizin:

Faschismus und Alternaiv-pseudomedizin

Esoterik und Rechtsextremismus:

Esoterik und Rechtsextremismus

Zum Öko-faschismus

Th.W.Adorno:

Adorno....

Weiteres:

Esoteriker Heimrath und seine "one-world" Ideologie


DAS hier ist sehr lesenswert und man sollte es im Kopf behalten,bearbeiten und weitergeben :

Von Nazikriminellen umgeben in D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (23. Juni 2010, 16:21)


2

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 00:46

Die Unterschiede zwischen den Mechanismen,die dazu führen,den psychopathischen Mörder-Faschisten damals und heute nachzulaufen und den Mechanismen,Scharlatanerie-Betrügern im "Gesundheits"- und in anderen Bereichen hinterherzurennen, sind marginal.

3

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 00:52

Ich frage mich schon lange, warum der ganze Kram in Deutschland so populär ist! Religionsersatz?

4

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 01:00

Natürlich.

Wie siehts denn derzeit in USA diesbezüglich konkret aus?

Haben Sie den Adorno-Text gelesen?

5

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 01:21

Hm- ich habe den Text mal eben Quergelesen.

Natürlich gibt es in den USA auch Menschen aus Kulturkreisen, in denen Heilungsrituale etc. durchgeführt werden (native americans etc.). Allerdings lehnen die keine Schulmedizin ab und betrachten das als Ergänzung.

Religiöse Fanatiker gibt es auch, die Impfungen etc. ablehnen, die gibt es ja überall.

Da hier aber Religion doch stark ausgelebt wird/ausgelebt werden kann, egal welcher Richtung man da angehört, und das allgemein auch nicht verpönt oder belächelt wird, brauchts keinen Religionsersatz.
Das das auch eine Kehrseite hat, z.B. Schöpfungstheorie in Schulen etc. ist klar, aber Religion ist Religion und die Menschen können da ihre Seele pflegen und Zuspruch bekommen , all das, was viele Menschen in D. vermissen. Eine Gemeinschaft, in der der einzelne aufgefangen wird bei Problemen, statt Globuli zu bekommen gegen die Seelenpein.In Deutschland, wo es nur einige Religionsausrichtungen gibt und es auch unmodern ist , zu einer Gemeinschaft zu gehören, suchen die Leute Ersatz.
Der Mensch an sich benötigt ein Netz an Menschen,zur Kommunikation, um ihn aufzufangen in schlechten Zeiten etc. und die Familie erfüllt diesen Zweck auch nicht mehr. Also wissen viele nicht, wohin mit ihrem Streß und werden krank und gehen dann zum "Heiler", der zuhört etc..
Und dann ist , wie schon geschrieben, die Sinnsuche bei Müttern mitunter die, ihr Kind krank zu diäten etc. statt ganz normal auf den Spielplatz zu gehen, Schwimmen gehen etc. .
Bin etwas verzettelt, tschuldigung.

6

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 01:57

Allerdings lehnen die keine Schulmedizin ab und betrachten das als Ergänzung.

KOMMENTAR:

Wenn ich schon "Ergänzung" und "Komplementärmedizin" höre,muß ich kotzen.

Unfug bleibt Unfug und Betrug Betrug.

7

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 02:11

Das ist hier aber anders, als in Deutschland. Hier kann es sein, daß der native american zur Behandlung ins Krankenhaus geht und ganz normal behandelt wird und der "Medizinmann" kommt und zusätzlich irgendein Ritual durchführt.
Das ist nicht so vermischt, wie in D. , wo viele Kassenärzte zusätzlich "naturheilkundliche behandlung" anbieten.Sowas lehne ich total ab und suche mir entsprechend meine Ärzte aus.
Der Unterschied ist doch, daß es hier verschiedene Leute sind, die unterschiedliche Sachen anbieten. Der normale Kinderarzt macht normale Schulmedizin ohne Schnickschnack etc. .
Der haitianische "Heiler" macht sein Zeugs und beide Koexistieren.

Was ich unmoralisch finde, ist, daß auf Kassenkosten irgendwelche Sachen gemacht werden, die nachweislich nicht wirken. Und das zahlen dann alle. Viele Ärzte schwimmen auf der naturwelle, um die Klientel zu halten. DAS ist fragwürdig. Der Medizinmann interessiert mich in dem Zusammenhang weniger, da die alle modern sind und ihren Kunden nicht abraten oder schaden ( ausnahmen gibts überall).
Glauben Sie mir einfach mal, daß es in Deutschland eine ganz andere Sache ist.
In Deutschland ist das Radikal und Schulmediziner nutzen die Gutgläubigkeit und Weißkittelanbeterei aus, um Geld zu machen-das ist unmoralisch und abstoßend.

8

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 02:21

Was ich noch zufügen wollte:

Wenn sich eine Berufsgruppe um die klassische Medizin kümmert und eine andere um die "Seele" , weil der Mediziner ja nun auch nicht alles machen kann, dann ist klar, was wofür gemacht wird.Das heißt, jemand, der hier zum "Heiler" geht ist sich in der Regel bewußt, daß es sich um ein psychisches Bedürfnis handelt, das er befriedigt, ähnlich wie der Gang zum Therapeuten. Abhängig von der Kultur, in der er lebt, kann das der Pastor, Therapeut, Medizinmann etc. sein. Ich glaube, daß die Vermischung das Problem ist, weil das nicht auseinandergehalten wird in vielen Fällen. Quasi: Wenn mir der nette, gut zuhörende Schulmedizin-Homöopath Globuli gegen mein Magengeschwür verschreibt, dann wird das schon gut sein und helfen.Er ist eine Glaubensfigur geworden.
Hamer ist da doch das beste Beispiel für diese Verquickungen.

Wenn das Ziel u.a. sein soll, das Kinder die wichtigen Impfungen und angemessene Medizin bekommen, dann muß man schauen, wie man solche Globuli-Fanatischen-Mütter wieder ins "Boot" holt. Zum Wohle der Kinder. Das kann auch bedeuten, daß die Eltern zum Schulmediziner gehen und dort die normale Versorgung für ihr Kind machen lassen , auch wenn sie zusätzlich Globuli geben. (Die sich ja viele selbst kaufen). Gefährlich wirds da, wo alle Schulmedizin und Vorsorgen abgelehnt werden und Kinder verhungern, weil die Eltern vegan ernähren und offensichtlich nie zur Vorsorge gegangen sind, oder Kinder nicht zum Arzt gebracht werden, wenn sie krank sind.

Meine Freundin hat einen Sohn, der in Remission ist nach Wilmstumor mit Bestrahlung und Chemo ( Lunge war auch schon mit Metastasen besiedelt). Sie ist Wissenschaftlerin, läßt alles schulmedizinisch machen. Zusätzlich hantiert sie auch mit Globuli bei Erkältungen. Ich halte nichts davon, aber was soll ich sie missionieren? Sie kennt meine Meinung und weiß um die Wichtigkeit der Schulmedizin, die ihren Sohn vielleicht gerettet hat ( ich bin nicht von dauerhafter Remission in dem Fall überzeugt , hoffe aber, daß ich mich irre, wir sind wie Schwestern und ich liebe ihre Kinder wie meine eigenen.).
Das ist nicht die Zielgruppe, die man kriegen muß, sondern die, die ihren Kindern angemessene Behandlung und Vorsorge verweigern.

Vermutlich bin ich Ihnen nicht radikal genug?

9

Mittwoch, 29. Dezember 2004, 03:02

Der normale Kinderarzt macht normale Schulmedizin ohne Schnickschnack etc. .

SCHÖN WÄRS.

In Deutschland ist das Radikal und Schulmediziner nutzen die Gutgläubigkeit und Weißkittelanbeterei aus, um Geld zu machen-das ist unmoralisch und abstoßend.

DIE SCHARLATANE NEHMEN AUCH BEI DEN ÄRZTEN MASSIVST ZU:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=2945 1104284503


Wenn sich eine Berufsgruppe um die klassische Medizin kümmert und eine andere um die "Seele" , weil der Mediziner ja nun auch nicht alles machen kann, dann ist klar, was wofür gemacht wird.Das heißt, jemand, der hier zum "Heiler" geht ist sich in der Regel bewußt, daß es sich um ein psychisches Bedürfnis handelt, das er befriedigt, ähnlich wie der Gang zum Therapeuten.

DAMIT ÖFFNEN SIE DEM BETRUG TÜR UND TOR.
GUT ,DASS SIE SEELE IMMERHIN IN ANFÜHRUNGSZEICHEN SCHREIBEN.


Vermutlich bin ich Ihnen nicht radikal genug?

ICH BIN NICHT RADIKAL,SONDERN SORGSAM,FÜRSORGLICH UND RATIONAL.

UND: ICH HABE WAS GEGEN KRIMINALITÄT.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (6. Juli 2010, 17:39)


10

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 13:52

Sie sind ein guter Arzt und das meine auch nicht mit "radikal", aber das wissen Sie auch.

Ich bin genau Ihrer Ansicht, auch was Betrug, Kriminalität etc. angeht, das mal vorweg und ich weiß, daß das , was Sie das machen ein Kampf gegen Windmühlen ist.
Meine gedanken zielen eher darauf ab, was man noch machen kann, um das ganze auszutrocknen. Gegen Meckern, Anklagen, Bekanntmachen, da sind doch alle immun gegen, sowohl die Eltern, als auch die "Ärzte,Heilpraktiker etc", die stört das nicht weiter, es führt nur zu weiteren Trotzreaktionen.
Da sich ja viele zu dem ganzen Naturzauberschnickschnack bekennen, hate es inzwischen eine gewisse Akzeptanz in der Bevölkerung und da ist schwer beizukommen!
Ganz ausrotten wird man das nicht können, da bin ich überzeugt.
Ich verstehe schon, was Sie meinen und warum Sie das immer wieder schreiben. Ich bin jedenfalls nicht Ihr Feind.
Was mich am meisten stört, ist der Religionscharakter, den die ganze Sache in Deutschland hat, außer dem leider gängigen Rumgestümpere etc. . Wo Menschen dadurch in Gefahr gebracht werden ist Schluß, nur wissen das doch viele nicht, die sind gutgläubig und vertrauen darauf, daß das schon alles gut sein wird. Wenn Erwachsene sich so einen Humbug antun- da kann man nicht viel machen- aber Kinder haben Recht und Anspruch auf eine standartisierte medizin.Betreuung.
Rationalität ist so eine Sache. Daß Sie rational sind, glaube ich aufs Wort, ich bin es auch, halte mich an Standarts, Richtlinien, halte mich von Vermutungen etc. fern.Aber: Wenn es den Klienten daran mangelt, daß auch so zu sehen und die Fürsorglichkeit des Arztes nicht ausreicht, um Ihnen klarzumachen, daß eine rationale Entscheidung die Beste ist, dann wenden sie sich anderen Ärzten zu, die das berücksichtigen. Ben mündigen Patienten, wie man ihn sich wünscht gibt es nämlich gar nicht so weit verbreitet. Ich habe oft den Eindruck, daß viele gar nicht wollen, daß der normale Bürger ausreichend medizinische Zusammenhänge versteht, um dann auch wirklich selber mit entscheiden zu können. Das ganze Fachgeschwafel nützt nichts und Gesundheitserziehung müßte schon früh in der Schule anfangen.
Ich sehe nicht, wie sich etwas im großen verändern soll/wird, aber sollte mir noch ein genialer Gedanke kommen, lasse ich es Sie wissen.
Im kleinen kann man schon Erfolge erzielen, Eltern Zusammenhänge erklären, aber den großen Sumpf austrocknen, das werden Sie nicht schaffen, so traurig das auch ist.

Sehr rationale Menschen ticken anders als "normale" und dem psychischen Teil wird zur Zeit viel Bedeutung beigemessen.Ohne da die Zusammenhänge zu sehen, wird man auch nichts erreichen.

11

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 16:52

Wenn niemand was macht,passiert auch nix.

12

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 22:36

Das Ganze ist zutiefst menschen- und gesellschaftsfeindlich.

13

Donnerstag, 30. Dezember 2004, 23:48

An Hella:

wie weit sind Chiropraktik und Osteopathie in USA verbreitet und welchen Stellenwert nehmen sie im Gesundheitsystem ein?

Ich fürchte, daß Amerikaner auch nicht immuner sind gegen Scharlatanerie als wir.

15

Freitag, 31. Dezember 2004, 00:59

Jeder Ami der was auf sich hält, liegt 1 X wöchentlich auf der Bank des Chiropraktikers, läßt sich vorher röntgen und anschließend die Gräten verbiegen.

16

Freitag, 31. Dezember 2004, 01:42

Ach Quatsch!
Es gibt natürlich Leute, die das machen, aber da es alles privat gezahlt werden muß, kann man sich ja mal ausrechnen, wer soviel Geld übrig hat, daß er sich das häufiger leisten kann... Zusätzlich zum Zahnarzt versteht sich .

Es hängt davon ab, wo man lebt, würde ich mal behaupten, aber der Anzahl der Praxen in meiner Umgebung ist nicht besonders groß, was ja nicht gerade für viel Kundschaft spricht.

Ich wage mal zu behaupten, daß es eine Frage des Einkommens ist, ob man sich zusätzlich noch Chiropraktik leistet, aber Osteopathie ist hier sicher genauso oder verbreiteter als in Deutschland. Wobei die Art der Ausbildung doch anders ist.

Im Bekanntenkreis kenne ich niemanden, der sich wöchentlich röntgen läßt *lach*.

Diese ganzen durchgedrehten Mütter mit Globulietuis und Bachblütenfläschen immer dabei ist für mich typisch Deutsch.

Aber Immerhin: Nette Vorurteile!

17

Freitag, 31. Dezember 2004, 10:59

;-)) natürlich war das absichtlich überspitzt formuliert liebe Hella, trotzdem ist, glaube ich, die Chiropraktik in USA etwas verbreiteter als hier; und die Craniosacraltherapie-Welle ist aus den USA hier 'rüber geschwappt. Upledger als Pionier hat das "Virus" sektoid-geschickt exportiert.

Happy new years nach "drüben"

Corinna

18

Freitag, 31. Dezember 2004, 16:39

Zu dem Betrug mit der sogenannten Osteopathie:

Zum Unfug mit der "Osteopathie"

Andere Verbreitete Betrugsmethoden:

Verbreitete Betrügermethoden

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (23. Juni 2010, 16:23)


19

Samstag, 1. Januar 2005, 14:16

@Corinna:

Das es hier auch Craniosonstwas gibt etc. bedeutet nicht, daß es 1. den gleichen Stellenwert wie in Deutschland hat und 2. daß die Ausbildung/Studium das Gleiche ist.

Wie dem auch sei: In Deutschland kannst Du jeden Unfug auf Kassenkosten bekommen, wenn der Arzt eine Kassenzulassung hat und das als Zusatz anbietet. In USA mußt Du für solche Sachen normalerweise zahlen, was schon mal die Anzahl der Teilnehmer limitiert.
Ich habe mich in Deutschland oft genug aufgeregt, was mit den Kassenbeiträgen alles finanziert wird, kein Wunder, daß die hoch sind, ganz zu schweigen von doppelt-und dreifach Untersuchungen etc..
Ich möchte nicht in eine Solidarkasse einzahlen müssen, wo mein Geld für seltsame Verfahren ausgegeben wird.

20

Sonntag, 20. Februar 2005, 23:31

482
Heute, 19:53
40_Fieber
Operator

Braun...tief braun sind diese Killer:

http://www.npd-hn.de/politik/04-11-22_gesund_heute.html


Zitat:
--------------------------------------------------------------------------------

"Die moderne Medizin ist die Verneinung der Gesundheit. Sie ist so organisiert , dass sie nicht der menschlichen Gesundheit dient, sondern nur sich selbst als Institution. Sie macht mehr Menschen krank als gesund".
Er ist nicht der einzige, der zu dieser Einschätzung gelangte.
In vielen Ärztezeitschriften, Büchern und sonstigen wissenschaftlichen Publikationen wenden sich kritische Mediziner an die Öffentlichkeit und prangern an, was und warum alles falsch läuft.
Stellvertretend seien hier nur die bekanntesten ihrer Zunft genannt: der Arzt Wilhelm Reich, Prof. Julius Hackethal, Dr. med. Matthias Rat und Dr. med. Geerd R. Hamer.
Sie haben sich der Wahrheit verpflichtet und sich mit den ganz Großen angelegt, sind sogar für ihre Forschungsergebnisse teilweise im Knast gesessen und wurden in der Öffentlichkeit als Quacksalber, Scharlatane und Geisteskranke verunglimpft, von Morddrohungen mal ganz abgesehen. Letzt genannter wurde vor einigen Wochen im Greisenalter in Spanien erneut verhaftet.
[...]
1. Existenzgrundlage ist das Geschäft mit der Krankheit
2. die Pharma- Industrie hat kein Interesse daran Krankheiten zu heilen, dies würde
unweigerlich einen Multimilliarden - Markt an Pharma - Präparaten zerstören
3. "Volkskrankheiten" müssen fortbestehen als Voraussetzung für den lukrativen
Medikamentenmarkt
4. die Pharma-Industrie verbietet Gesundheitsinformationen zu Naturheilverfahren weltweit
5. gleichzeitig verschweigt sie die nicht nachgewiesenen Wirkungen und die oft lebens-
bedrohlichen Nebenwirkungen ihrer Medikamente
[...]
elbstheilungskräfte verkümmern lassen, die genetisch in uns verankert sind und deshalb
immer funktionieren, auch ohne den widernatürlichen Umweg über die Schulmedizin.
Wem interessiert, was die meisten Ärzte uns verschweigen, der lese so interessante Bücher wie: "Was Ärzte ihnen nicht erzählen" von Lynne Mc Taggart, " Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt - aber wir Menschen?" von Dr. Matthias Rath, Lothar Hirneise's Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" oder "Der letzte Schrei" von Kurt G. Blüchel um nur einige wenige hervor zu heben.

--------------------------------------------------------------------------------

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (23. Juni 2010, 16:26)


suche auf Kidmed