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1

Samstag, 16. Juli 2005, 17:16

Die angebliche "sanfte Medizin"

Der so verkaufte Schrott ist weder sanft,noch Medizin.


009
Heute, 17:08
lovecraft


"Sanfte Medizin"- auch so ein nichtssagender Topos, der einem inflationär
entgegenwabert.
Zumindest impliziert er bei Unbedarften,
der klassische Mediziner ist ein Brutalo, der sofort mit Schlachtermesser und chemischer Keule angerollt kommt.
Ein Sadist, der sich womöglich an der Pein der armen Patienten weidet.
Ein gefühlskalter Hi-Technokrat.
Im Prinzip überflüssig, denn alle Krankheiten bis hin zu Krebs und Aids las-
sen sich doch auch sanft heilen, allerdings nur von den Hütern des "alten Wissens".


010
Heute, 17:12
Kinderarzt.Kinderarzt
Operator

Ich mache ständig sanfte Medizin.

Was an der seriösen Medizin ist unsanft?

Unsanft und brutal hingegen ist jegliches Scharlatanerie-Betrugs-Zeugs,weil es die Menschen massivst physisch,psychisch und finanziell schädigt.

2

Samstag, 16. Juli 2005, 19:12

Bei kidmed steht reichlich über Scharlatanerie-Betrüger - auch unter sogenannten Ärzten.

Bei den Begriffen "ganzheitlich" und "sanft" sollten Sie die Finger davon lassen.

Das Wörterbuch der Scharlatanerie:

Scharlatanalarm!!!

4

Sonntag, 17. Juli 2005, 00:39

Lesen Sie mal ein bißchen oder besser viel bei kidmed herum.

Dann dürften Ihnen mehrere Lichter aufgehen,wie Sie betrogen werden sollen und Millionen anderer schon betrogen und verblödet worden sind.

5

Sonntag, 17. Juli 2005, 09:18

Einläufe, Schröpfen, Einrenken, Verabreichen von abartigen Substanzen
wie chinesischen Kräutern mit Schwermetallen etc. bis hin zu Hundescheiße
und Menstruationsblut (tibetische Med.),
in der Tat äußerst sanft und natürlich!

6

Sonntag, 17. Juli 2005, 16:35

Nicht zu vergessen Psychoterror und gezielte Verblödung mit der Folge von Abhängigkeit und psychischen Störungen/Erkrankungen.

Das ist Körperverletzung.

9

Montag, 18. Juli 2005, 12:11

Die ganze "sanfte Medizin" ist eine einzige BRUTALE Abzockerei von Doofen.

10

Montag, 18. Juli 2005, 19:38

Warum sollten Ärzte "grob" behandeln, wenn es auch sanft ginge?

a) müßten sie Sadisten sein

b) wäre es unwirtschaftlich, denn die Esos
sagen ja immer, sanfte Heilung dauerte länger.

11

Montag, 18. Juli 2005, 20:24

Was ist eigentlich an normaler und seriöser Medizin unsanft - außer vielleicht bei Krebstherapien,die Leben retten sollen?

Unsanft sind hingegen bestimmte Krankheiten,für die kein Arzt was kann.

Das mit der "sanften Medizin" ist saudummes und berechnendes Scharlatanerie-Betrüger-Gefasel und das ihrer von ihnen verblödeten Nachbeter.

12

Montag, 18. Juli 2005, 22:00

Meistens geht's bei den Esos und Ökos ja nur um Zipperlein, bei dem Verdacht, ernstlich krank zu sein, wackeln sie sowieso sofort zum Allopathen.
Genauso macht es übrigens auch der Gottkönig
Dalai Lama.
Er umgibt sich zwar medienwirksam mit seinen tibetischen Zauberheilern, wird aber
bei dem leisesten Verdacht auf Krankheit flugs in ein allopathisches, westliches Spital eingeliefert.

13

Montag, 18. Juli 2005, 22:52

Der absurde Herr hat doch seine begnadete tibetische Pseudomedizin.

Zu dieser Figur:

Eine höchst problematische Figur: Dalai Lama 1121553774

14

Dienstag, 19. Juli 2005, 11:13

Tibetische Medizin entspringt finsterstem
archaischen Dämonenglauben.
Mit unglaublichen Scheußlichkeiten (Kot,
Menstruationsblut, Auswurf et.) und grau-
samsten Methoden (Abbrennen von Beifuß auf der Haut bis zu Verbrennungen 2. und 3. Grades wird hier "therapiert".
Besonders wirksam hat sich der Urin des jeweiligen Dalai Lama gezeigt.
Herrschaften, wo sind wir denn?
Und sowas wird von Medien und Politik
gesellschaftsfähig gemacht.
Jeder normale Arzt, der seinen Patienten
eine Kottherapie verordnet, kommt zu recht in eine Verwahranstalt.

15

Dienstag, 19. Juli 2005, 12:55

Den Sanftheits-Deppen ist doch jede Perversion gerade recht.

16

Mittwoch, 20. Juli 2005, 10:45

012

Mit seiner " Heiligkeit" habe ich mich bis jetzt nicht gross beschäftigt,aber die "Gewaltfreiheit" hat mich schon beeindruckt.
Wenn man nun diesen Link liest,oder die Ausführungen von C.Goldner, sieht man auch hier wieder: kritiklose Anbetung eines Menschen, ich verstehe das nicht.

17

Mittwoch, 20. Juli 2005, 11:40

Die Algen schlagen zurück:

http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/…be.htm?id=16964

Zitat:

80 Urlauber in der Klinik

In Seen und Flüssen, in der Ostsee, den den US-Küsten und im Mittelmeer vermehren sich gefährliche Algen explosionsartig. Badeverbote sind geplant.

Das Bad an der ligurischen Küste (Genua) kann momentan zu extremen gesundheitlichen Schäden führen. Die Ursache: Ein tropische Alge mit dem Namen Ostreoptis ovata hat sich dort durch das anhaltend heiße Wetter explosionsartig vermehrt. 80 Urlauber, die mit ihren Toxinen in Berührung kamen, mussten mit Vergiftungserscheinungen wie Atemnot und Husten ins Krankenhaus. Kurzfristig wurde ein Badeverbot erlassen, um die Urlauber nicht zu gefährden.

Vorsicht vor Austern

Auch auf der nördlichen Halbkugel, im Salz- und im Süßwasser breitet sich in vielen Regionen eine wahre Algenseuche aus. In Schweden warnt man bereits vor dem Bad in der Ostsee, vor allem Kinder sind gefährdet. Der unmittelbare Kontakt mit den Algen reizt Haut und Schleimhäute. Besonders gefährlich ist es, während der Algenblüte Schalentiere oder Fische aus diesen Gewässern zu essen. Sie haben die Algentoxine wie ein Schwamm aufgenommen. Bereits 30 Minuten nach dem Verzehr kann es zu Durchfall und Lähmungen bis zum Atemstillstand kommen.

Toxine in der Gischt

So lange die Algen blühen, befinden sich ihre Giftstoffe auch in der Gischt am Meeresstrand. Mit dem Einatmen gelangen sie in die Atemwege und können dort zu Reizungen führen. Experten raten Urlaubern deshalb dazu, unbedingt die lokalen Warnhinweise zu beachten und sich in den Touristik-Centern zu informieren.

18

Mittwoch, 20. Juli 2005, 15:03

Für mich ist Kirche nicht gleich Sekte.
Ich bin gläubig und auch in der Kirche aktiv. Aber ich verbreite keine Lehre, für mich ist die Bibel nur symbolisch und ich laß mich auch nicht indoktrinieren. Es ist für mich auch ganz ok, wenn andere nix von der Kirche halten, das ist eine ganz persönliche Entscheidung, die ich respektiere, genauso wie ich erwarte, das andere respektieren, das ich viel von Kirche halte. Ich finde in der Institution bei weitem nicht alles gut, das ändert aber nichts an der Tatsache, das ich gläubig bin. Die Kirche ist für mich lediglich eine Art von vielen möglichen den Glauben zu praktizieren. Das hat aber nichts mit Sekten zu tun.
Meiner Meinung braucht jeder Mensch ein wenig Spiritualität. Das widerspricht sich nicht mit Naturwissenschaften. Es gibt Dinge, die können wir nicht erklären und meiner Meinung nach muß man nicht alles erklären können. Das kann ich gut so hinnehmen. Kann schon sein, das das, was viele Glauben nicht stimmt. Ja und (?), wenn man glücklich ist, ist das doch nicht so wichtig.
Und in gewisser Weise hat Spiritualität auch mit Gesundheit zu tun. Wem es psychisch gut geht, kann körperliches besser wegstecken. Und es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Immunsystem durch die Psyche beeinflußbar ist.
Ohne Glauben ist für mich wie ohne Hoffnung. Und dann fände ich das Leben deutlich schlechter.
Natürlich gibt es Leute, die die Kirche für ihre Zwecke mißbrauchen und das hat sektenhaften Charakter. Aber das läßt sich nicht auf die ganze Kirche verallgemeinern.

19

Mittwoch, 20. Juli 2005, 15:27

Ihren persölichen Glauben in allen Ehren,
doch
a) sehe ich in der Tat keinen evidenten
Unterschied zwischen den beiden "Volks-
kirchen, denen das Volk wegläuft.

b) reden sich die Christen immer gern heraus
mit dem Argument "...ja, was die Kirchen aus dem Glauben gemacht haben" usw.
Die christliche Lehre als solche strozt
von Mord und Totschlag (beide Testamente), ruft wie andere Religionen auch zu Genozi-
den, Plünderungen, Demütigung der Frauen,
Abmurksung Andersgläubiger uvm. auf.
Die Hölle für die Ungläubigen oder Gestrau-
chelten ist übrigens eine Erfindung des neuen Testaments.
Auch der "Gottessohn" Jesus sagt, er sei
auf die Welt gekommen, um das Schwert zu bringen.
Nur werden diese bösartigen Passagen im
"Wort Gottes"(!) geschickt verheimlicht.

20

Mittwoch, 20. Juli 2005, 15:46

Für mich ist das Christentum einfach nur die Religion, in die ich geboren wurde und deshalb praktiziere ich meinen Glauben in dieser. Sie ist für mich nicht besser oder schlechter als andere Religionen.
Allerdings bin ich auch in einer sehr offenen Gemeinde aktiv. Bei uns wird offen diskutiert und auch kritisiert - auch von den Hauptamtlichen.
Ja, besonders das Alte Testament ist ziemlich brutal und blutrünstig. Es gibt auch einige Passagen, über die ich mich stundenlang aufregen könnte (besonders Buch Moses zum Thema Sexualität). Andererseits gibt auch viele Stellen, die mir sehr gut gefallen.
Extremismus ist immer schlecht und den gibt es selbstverständlich auch im Christentum.
Leider.
Mir tut die Religion, so wie ich sie praktiziere sehr gut, und damit erfüllt sie für mich einen Zweck. Vieles was ich mache, fänd der Papst bestimmt nicht gut. Ja und??? Das interessiert mich reichlich wenig. Im übrigen bin ich eh der Auffassung, das es absolut unchristlich ist, über Fehler anderer zu urteilen. Dazu gibt es eine andere Instanz - die wir Gott nennen. Hiermit will ich aber jetzt keine Anarchie herbeirufen. Es geht mir dabei eher um moralische Fragen.
Kann schon sein, das es keinen Gott gibt. Wenn man das wüßte, gäbe es keinen Glauben. Ich fühl mich aber besser mit dem Gedanken, das es da was gibt. Mhh, klingt nicht sehr logisch dafür, das ich eine Naturwissenschaft studiert habe... . Das gebe ich ja offen zu. Mit meinem Glauben schade ich jedenfalls keinem und ich denke auch nicht, das er mir schadet, sondern eher hilft. Mir geht es gut, wenn ich aus der Kirche komme. Es hat was erholsames. Ich kann mich ausruhen. Es ist alles schwer zu erklären.
Für mich ist es aber auch absolut ok, wenn jemand sagt, er kann damit nix anfangen. Ich will nicht misionarisch tätig sein.

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