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Mittwoch, 3. Dezember 2008, 16:53

Verstöße gegen die ärztliche Berufsordnung und geltendes Recht.

Die "Ärztekammern" dulden die Kriminellen nicht nur,sondern fördern sie aktiv:

SCHARLATANERIE IST DAS VORSPIEGELN FALSCHER TATSACHEN UND/ODER DIE ABGABE FALSCHER HEILUNGSVERSPRECHUNGEN.


MAN SCHAUE SICH DEN BETRUGSPARAGRAPHEN 263 BGB an:

§ 263
Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,
2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,
3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,

WEGEN DER BESSEREN LESEWEISE SIND DIE KOMMENTAR IN GROSSBUCHSTABEN GESCHRIEBEN,

RELEVANT IST AUCH IMMER DIE RECHTLICHE ABKLÄRUNG DER STRAFTATBESTÄNDE: NÖTIGUNG,UNTERLASSENE HILFELEISTUNG,KÖRPERVERLETZUNG,SCHWERE KÖRPERVERLETZUNG,TOTSCHLAGSVERSUCH,TOTSCHLAG.

DAS IST ALLES GESETZESWIDRIG,INCLUSIVE SCHWERSTER BERUFSORDNUNGSVERSTÖSSE.

DIE DIESBEZÜGLICH KOMMENTIERTE BERUFSORDNUNG :



MIT HOMÖOPATH IST HIER IMMER EIN HOMÖOPATHISCH UND AUCH SONST SCHARLATANERIEMÄSSIG "BEHANDELNDER" ARZT GEMEINT.FÜR UNHEILPRAKTIKER GILT NATÜRLICH DASSELBE.

ALLES WAS ICH SCHREIBE,IST KLAR UND VIELFÄLTIG BELEGBAR.

B. Regeln zur Berufsausübung

I. Grundsätze

§ 1 Aufgaben des Arztes
(1) Der Arzt dient der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevölkerung.

EIN HOMÖOPATH TUT DAS NACHGEWIESENERMASSEN NICHT.

Der ärztliche Beruf ist kein Gewerbe.

BEI DIESEN LEUTEN SCHON - UND ZWAR EINDEUTIG UND NACHWEISBAR.

Er ist seiner Natur nach ein freier Beruf.
(2) Aufgabe des Arztes ist es, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und wiederherzustellen, Leiden zu lindern, Sterbenden Beistand zu leisten und an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesundheit der Men-schen mitzuwirken.

ALLES DIES LEISTEN SCHARLATANE NICHT.TOTKRANKE UND STERBENDE WERDEN AUCH NOCH ABGEZOCKT.

§ 2 Allgemeine ärztliche Berufspflichten
(1) Der Arzt übt seinen Beruf nach seinem Gewissen, den Geboten der ärztlichen Ethik und der Menschlichkeit aus.

HOMÖOPATHIE ALS NACHGEWIESENERMASSEN ÜBER VORDERGRÜNDIGE PLACEBO- UND SUGGESTIONSEFFEKTE VÖLLIG WIRKUNGSLOSE "METHODE" HAT NICHT DAS ALLERGERINGSTE MIT ÄRZTLICHER ETHIK ZU TUN.



Er darf keine Grundsätze anerkennen und keine Vorschriften oder Anweisungen beachten, die mit seiner Aufgabe nicht vereinbar sind oder deren Befolgung er nicht verantworten kann.

GENAU DAS TUN DIE SCHARLATANE.

(2) Der Arzt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihm bei seiner Berufsaus-übung entgegen-gebrachten Vertrauen zu entsprechen.

GENAU DAS TUN DIE SCHARLATANE NICHT.

(3) Zur gewissenhaften Berufsausübung gehören auch die Grundsätze korrekter ärztlicher Berufsausübung in Kapitel C.

HOMÖOPATHIE KENNT KEINE SERIÖSEN ERHEBUNGEN VON VORGESCHICHTEN,KEINE SERIÖSEN UNTERSUCHUNGEN,KEINE SERIÖSEN DIAGNOSE- STELLUNGEN UND KEINE SERIÖSEN THERAPIEN.


(4) Der Arzt darf hinsichtlich seiner ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen.

DAGEGEN WIRD AUCH VERSTOSSEN.

(5) Der Arzt ist verpflichtet, sich über die für die Berufsausübung geltenden Vorschriften unterrichtet zu halten.

DAS WIRD LINKS LIEGEN GELASSEN.

(6) Unbeschadet der in den nachfolgenden Vorschriften geregelten besonderen Auskunfts-und Anzeigenpflichten hat der Arzt auf Anfragen der Ärztekammer, welche diese zur Erfül-lung ihrer gesetzlichen Aufgaben bei der Berufsaufsicht an den Arzt richtet, in angemessener Frist zu antworten.

WER HAT SCHON MAL EINEN HOMÖOPATHISCHEN ARZTBRIEF GESEHEN?-AUSSERDEM WÜRDE EH NUR DEN HOMÖOPATHEN BELASTENDER MÜLL DRINSTEHEN.

§ 3 Unvereinbarkeiten
(1) Dem Arzt ist neben der Ausübung seines Berufs die Ausübung einer anderen Tätigkeit untersagt, welche mit, seinen Namen in Verbindung mit einer ärztlichen Berufsbezeichnung in unlauterer Weise für den ethischen Grundsätzen des ärztlichen Berufs nicht vereinbar ist.

DAGEGEN WIRD VERSTOSSEN - VOR ALLEM IM INTERNET.

Dem Arzt ist auch verboten gewerbliche Zwecke herzugeben.

DA FEHLT WOHL EIN "SICH".

Ebenso wenig darf er zulassen, dass von seinem Namen oder vom beruflichen Ansehen des Arztes in solcher Weise Gebrauch gemacht wird.

DAGEGEN WIRD AUCH VERSTOSSEN.

(2) Dem Arzt ist untersagt, im Zusammenhang mit der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit Waren und andere Gegenstände abzugeben oder unter seiner Mitwirkung abgeben zu lassen sowie gewerbliche Dienstleistungen zu erbringen oder erbringen zu lassen, soweit nicht die Abgabe des Produkts oder die Dienstleistung wegen ihrer Besonderheiten notwendiger Bestandteil der ärztlichen Therapie sind.

ALLES MÖGLICHE SCHROTT-ZEUGS WIRD ZU HORRENDEN PREISEN VERKAUFT.-VON ÄRZTLICHER THERAPIE KANN DA IN KEINSTER WEISE DIE REDE SEIN.

§ 4 Fortbildung
(1) Der Arzt, der seinen Beruf ausübt, ist verpflichtet, sich in dem Umfange beruflich fortzubilden, wie es zur Erhaltung und Entwicklung der zu seiner Berufsausübung erforderlichen Fachkenntnisse notwendig ist.
(2) Der Arzt muss seine Fortbildung nach Absatz (1) gegenüber der Ärztekammer in geeigneter Form nachweisen können.

WIE KANN MAN SICH ÜBER EINE IRRWITZIGE,MYSTISCHE,VERLOGENE,IRREALE SACHE "FORTBILDEN"?

§ 5 Qualitätssicherung
Der Arzt ist verpflichtet, an den von der Ärztekammer eingeführten Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der ärztlichen Tätigkeit teilzunehmen und der Ärztekammer die hierzu erforderlichen Auskünfte zu erteilen.

BEZÜGLICH HOMÖOPATHIE & CO IST KEINERLEI "QUALITÄT" SICHERBAR.
DIE ÄRZTEKAMMERN SIND AUCH HIER DOPPELZÜNGIG UND REDEN AUF DER ANDEREN SEITE EINER SERIÖSEN UND EVIDENCE BASED -MEDIZIN DAS WORT.DAS IST HOCHGRADIG UNSERIÖS!

§ 6 Mitteilung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen
Der Arzt ist verpflichtet, die ihm aus seiner ärztlichen Behandlungstätigkeit bekannt werdenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sowie das Versagen von Labordiagnostika der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft mitzuteilen (Fachausschuss der Bundesärztekammer).

DA GIBTS BEI SCHEINMEDIKAMENTEN NICHTS ZU BERICHTEN.

II. Pflichten gegenüber Patienten

§ 7 Behandlungsgrundsätze und Verhaltensregeln
(1) Jede medizinische Behandlung hat unter Wahrung der Menschenwürde und unter Achtung der Persönlichkeit, des Willens und der Rechte des Patienten, insbesondere des Selbstbestimmungsrechts, zu erfolgen.

ALLE DIESE PUNKTE KOMMEN FÜR HOMÖOPATHIE & CO ABSOLUT NICHT IN FRAGE.DIE LEUTE WERDEN BELOGEN, VERBLÖDET UND WEITER DUMM GEHALTEN.
SEKTIERERARTIG.

ES FOLGEN BESTIMMUNGEN,DIE HIER NICHT RELEVANT SIND.

§ 8 Aufklärungspflicht
Zur Behandlung bedarf der Arzt der Einwilligung des Patienten. Der Einwilligung hat grundsätzlich die erforderliche Aufklärung im persönlichen Gespräch vorauszugehen.

WIE DIE WOHL BEI SCHARLATANEN AUSSIEHT?

ES FOLGEN SCHWEIGEPFLICHTSBESTIMMUNGEN,DIE HIER NICHT RELEVANT SIND.


§ 10 Dokumentationspflicht
(1) Der Arzt hat über die in Ausübung seines Berufes gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen die erforderlichen Aufzeichnungen zu machen. Diese sind nicht nur Gedächtnisstützen für den Arzt, sie dienen auch dem Interesse des Patienten an einer ord-nungsgemäßen Dokumentation.
(2) Der Arzt hat dem Patienten auf dessen Verlangen grundsätzlich in die ihn betreffenden Krankenunterlagen Einsicht zu gewähren; ausgenommen sind diejenigen Teile, welche die Schweigepflicht gegenüber Dritten berühren. Auf Verlangen sind dem Patienten Kopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten herauszugeben.

DAS SOLLTE DER KUNDE DIESER LEUTE AUCH TUN UND DANN SERIÖSEN GUTACHTERN VORLEGEN.-DANN GIBTS JEDE MENGE GELD 1.)WEGEN FEHLBEHANDLUNG ZURÜCK UND 2.FÜR SCHADENSERSATZFORDERUNGEN DAZU.

(3) Ärztliche Aufzeichnungen sind für die Dauer von zehn Jahren nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht nach gesetzlichen Vorschriften eine längere Aufbe-wahrungspflicht besteht.
(4) Nach Aufgabe der Praxis hat der Arzt seine ärztlichen Aufzeichnungen und Untersuchungsbefunde gemäß Absatz (3) aufzubewahren oder dafür Sorge zu tragen, dass sie in gehörige Obhut gegeben werden. Der Arzt, dem bei einer Praxisaufgabe oder Praxisüberga-be ärztliche Aufzeichnungen über Patienten in Obhut gegeben werden, muss diese Auf-zeichnungen unter Verschluss halten und darf sie nur mit Einwilligung des Patienten einsehen oder weitergeben.
(5) Aufzeichnungen auf elektronischen Datenträgern oder anderen Speichermedien bedürfen besonderer Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, um deren Veränderung, Vernichtung, Ü-bermittlung oder unrechtmäßige Verwendung zu verhindern. Der Arzt hat hierbei die Empfehlungen der Ärztekammer zu beachten.

JA,MAN SOLLTE DAS GUT AUFHEBEN LASSEN UND DANN AUCH NACH BERENTUNG DIESER "ÄRZTE" ALS PROZESSMATERIAL VERWENDEN.

§ 11 Ärztliche Untersuchungs- und Behandlungsmethoden
(1) Mit Übernahme der Behandlung verpflichtet sich der Arzt dem Patienten gegenüber zur gewissenhaften Versorgung mit geeigneten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

SIEHE OBEN.-DAS FINDET BEI SCHARLATANEN NICHT STATT.

(2) Der ärztliche Berufsauftrag verbietet es, diagnostische oder therapeutische Methoden unter missbräuchlicher Ausnutzung des Vertrauens, der Unwissenheit, der Leichtgläubigkeit oder der Hilflosigkeit von Patienten anzuwenden. Unzulässig ist es auch, Heilerfolge, insbe-sondere bei nicht heilbaren Krankheiten, als gewiss zuzusichern.

SCHON ALLEINE DAMIT WANDERN DIESE LEUTE VOR DEN KADI.

§ 12 Honorar und Vergütungsabsprachen
(1) Die Honorarforderung muss angemessen sein.

DIE PREISE SIND ZUM TEIL UTOPISCH.

Für die Bemessung ist die Amtliche Gebührenordnung (GOÄ) die Grundlage, soweit nicht andere gesetzliche Vergütungsregelun-gen gelten. Der Arzt darf die Sätze nach der GOÄ nicht in unlauterer Weise unterschreiten. Bei Abschluss einer Honorarvereinbarung hat der Arzt auf die Einkommens- und Vermö-gensverhältnisse des Zahlungspflichtigen Rücksicht zu nehmen.
(2) Der Arzt kann Verwandten, Kollegen, deren Angehörigen und mittellosen Patienten das Honorar ganz oder teilweise erlassen.
(3) Auf Antrag eines Beteiligten gibt die Ärztekammer eine gutachterliche Äußerung über die Angemessenheit der Honorarforderung ab.

DAS SOLLTEN SIE DANN ABER AUCH MAL TUN.


III. Besondere medizinische Verfahren und Forschung

§ 13 Besondere medizinische Verfahren
(1) Bei speziellen medizinischen Maßnahmen oder Verfahren, die ethische Probleme aufwerfen und zu denen die Ärztekammer Empfehlungen zur Indikationsstellung und zur Ausfüh-rung festgelegt hat, hat der Arzt die Empfehlungen zu beachten.
(2) Soweit es die Ärztekammer verlangt, hat der Arzt die Anwendung solcher Maßnahmen und Verfahren der Ärztekammer anzuzeigen.
(3) Vor Aufnahme entsprechender Tätigkeiten hat der Arzt auf Verlangen der Ärztekammer den Nachweis zu führen, dass die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen entspre-chend den Empfehlungen erfüllt werden.

EIN "BESONDERES" VERFAHREN,DAS ETHISCHE PROBLEME NICHT NUR AUFWIRFT,SONDERN SEIT LANGER ZEIT EN MASSE PRODUZIERT,SIND EBEN DIE HOMÖOPATHIE UND ALL DIE ANDEREN SCHARLATANERIE-BETRUGS-METHODEN.



SOVIEL ZU BERUFSORDNUNDG FÜR ÄRZTE.

DIE GESETZE GEGEN SCHARLATANERIE-BETRUG SIND ALLE DA.

MAN MÜSSTE SIE NUR ENDLICH MAL ANWENDEN:

Die Gesetze gegen Scharlatanerie-betrug sind alle da 1227921819

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Montag, 8. Dezember 2008, 19:34

Betrugsdreck auch an der Wiener "Universitätsklinik":

http://www.scienceblogs.de/kritisch-geda…ni-1.php#c12599

Dort ist ein Krimineller Homöopsychopath Leiter der Intensivstation und macht Menschenversuche.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (10. Mai 2010, 23:15)


63

Montag, 22. März 2010, 11:06

Die Universitäten werden unfaßbarerweise von Kriminellen und Psychopathen infiltriert.

Das ist ein Einschreitunggrund Politik,Ärztekammern und Rechtssystem.

Aber dort schläft man tief und fest oder ist selbst involviert.

Die Bildung einer kriminellen Vereinigung ist hochgradig strafbar.

64

Donnerstag, 25. März 2010, 12:21

Vielleicht sollten die verantwortungslosen Verantwortlichen auch noch solche infam-debilen Betrüger ins Frankfurter Medizinstudium einbauen:

http://www.energietraining.at/radiance/zur_person

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (10. Mai 2010, 23:16)


65

Montag, 10. Mai 2010, 23:17

Man sollte sich diesen Thread mal antun,was dazu schreiben und ihn weitergeben.

66

Samstag, 15. Mai 2010, 19:18

Und die Scharlatanerie-Betrüger fressen sich in Hochschulstudien,in denen das kriminelle Pack nicht das Allergeringste zu suchen hat:

http://www.allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de/lehre.html

Sie beschädigen auch seriöse Dozenten.

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Sonntag, 16. Mai 2010, 01:13

Die Pest hat sich längst pandemisch verbreitet. Die Hochschulen, einst Horte der Wissenschaft, werden zu idealen Brutstätten der Scharlatanerie.

"Wenn's schon in Ffm und an der Charite gelehrt wird, dann muß ja was dran sein...!"

68

Samstag, 4. Dezember 2010, 18:53

Die Bildung einer kriminellen Vereinigung steht unter hohen Strafen :

http://excanwahn.wordpress.com/2010/11/30/dzvha-geplarr/


Die kriminellen Ärztekammern fördern Scharlatanerie-Kriminalität.

Aus dem SPIEGEL :

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,730444,00.html

Ein sehr guter Artikel,der die Sache voll trifft :


Rückfall ins Mittelalter

Von Markus Grill und Veronika Hackenbroch


Die Homöopathie breitet sich an deutschen Universitäten aus. Ausgerechnet Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe macht sich jetzt für die skurrile Heilslehre stark.

In seiner Freizeit schreibt Rudolf Happle, 72, gern humorvolle Limericks. Doch 1992 war für den damaligen Chef der Uni-Hautklinik Marburg Schluss mit lustig: Damals sollte das Fach Homöopathie im medizinischen Staatsexamen geprüft werden - neben Chirurgie, Innerer Medizin und Kinderheilkunde.


"Der Fachbereich Humanmedizin der Philipps-Universität Marburg verwirft die Homöopathie als eine Irrlehre!", donnerte Happle damals in der "Marburger Erklärung", die vom Fachbereichsrat ohne Gegenstimmen verabschiedet wurde. Noch heute ist Happle überzeugt: "Das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis der universitären Medizin und das magisch-mystische Denken der Homöopathie schließen sich gegenseitig aus."

Fast zwei Jahrzehnte danach muss der Medizinprofessor zugeben: Sein Aufschrei war vergebens. Die Homöopathie breitet sich unaufhaltsam an deutschen Hochschulen aus. An etlichen Universitätskliniken ist die Homöopathie inzwischen in der Krankenversorgung etabliert. Mehrere Stiftungsprofessuren verankern die skurrile Heilslehre im akademischen Forschungsbetrieb. Für Medizinstudenten sieht die neue Approbationsordnung die Homöopathie als Wahlpflichtfach vor.

Diese unsinnige Reform wird nun sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer unterstützt. So forderte Jörg-Dietrich Hoppe öffentlich eine stärkere Kombination von Schulmedizin und Alternativmedizin. Die Wirkung von homöopathischen Mitteln sei "zwar nicht naturwissenschaftlich belegbar", trotzdem sei "die Homöopathie ein wichtiger Zweig in der Ausbildung von Ärzten geworden".

Die berichteten Heilerfolge der Kügelchen liegen allein am Placeboeffekt

Dabei gilt die von Samuel Hahnemann vor 200 Jahren erfundene Heilslehre wissenschaftlich längst als widerlegt. Hunderte Studien haben gezeigt: Ihre Grundprinzipien, nach denen Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden solle und sich die Wirkung eines Mittels durch Verdünnen steigere, sind Humbug. Alle berichteten Heilerfolge der Kügelchen liegen allein am Placeboeffekt.

Doch all das wischt Hoppe beiseite. "Medizin ist keine Naturwissenschaft", sagt der deutsche Ober-Arzt allen Ernstes, "sondern eine Erfahrungswissenschaft, die sich auch naturwissenschaftlicher Methoden bedient."

Für Hoppe gilt: Wer hilft, hat recht. Selbst Voodoo-Medizin lehnt er nicht völlig ab: "Ich würde sagen, manche Leute mögen davon profitieren", sagt Hoppe.

So hat Deutschland einen Ärztepräsidenten, der sich immer weiter von den internationalen Standards der Medizin entfernt.

Natürlich kann auch Hoppe nicht eine einzige seriöse Studie nennen, die die Wirksamkeit der Kügelchen belegen würde. Von der Homöopathie hätten ihn aber seine Enkelkinder überzeugt: "Die hatten im Gebirge bei Serpentinenfahrten Übelkeit", gestand er gegenüber dem SPIEGEL. "Wenn sie aber vorher diese Kügelchen bekamen, war das mit der Übelkeit vorbei."

Hoppe steht nicht allein. "Wissenschaftliches Denken kommt in der Praxis oft zu kurz", kritisiert Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. "Es wird an den Universitäten zwar gelehrt, aber es wird viel zu wenig mit der praktischen ärztlichen Tätigkeit verknüpft."

Anders als ihre Kollegen in den USA und in Großbritannien würden deutsche Ärzte nur selten darin geschult, Entscheidungen in einer konkreten Behandlungssituation kritisch zu hinterfragen: Wo ist denn eigentlich der wissenschaftliche Beleg für diese Therapie? Windeler: "Wer aber bei der Schulmedizin nicht nachfragt, tut es auch nicht bei der Homöopathie."

Wo aufgeklärtes Denken wie in Deutschland fehlt, haben Lobbyvereine wie die Carstens-Stiftung leichtes Spiel. Sie fördert die Homöopathie an deutschen Universitäten mit knapp 1,5 Millionen Euro pro Jahr so massiv wie keine andere Institution. Gegründet wurde die Stiftung 1982 von dem damaligen Bundespräsidenten Karl Carstens und seiner Frau Veronica, einer homöopathischen Ärztin.

Homöopathie als Wahlpflichtfach

Ende vergangenen Jahres stellte die Stiftung allen medizinischen Fakultäten in Deutschland finanzielle Unterstützung in Aussicht, wenn sie Homöopathie als Wahlpflichtfach für die Studenten anbieten. Auch in der universitären Krankenversorgung versucht die Stiftung, die Homöopathie zu etablieren. Am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Uni München ermöglichte sie die Einrichtung einer homöopathischen Begleitbehandlung - ein Konzept, das inzwischen auch auf andere Kinderkliniken übertragen wurde.

"Ich denke zwar auch, dass die Homöopathie auf einem Placeboeffekt basiert", gibt der dortige Oberarzt Joachim-Ulrich Walther offen zu, "aber es gelingt dabei, eine Lücke zu füllen, die die Schulmedizin offenlässt: den Bedarf an Zuwendung der Familie."

Dass die Homöopathie eher als besondere Form der Psychotherapie wirkt, vermutet auch der Mediziner Günther Jonitz, der neben Hoppe im Vorstand der Bundesärztekammer sitzt - und seinem Präsidenten offen widerspricht: "Wir brauchen nicht mehr Alternativmedizin, wie Herr Hoppe sagt, sondern mehr Psychosomatik."

Die meisten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Homöopathie sind von beklagenswerter Qualität. Es geht dabei oft nicht darum, die Methode zu erforschen, sondern ihre Wirksamkeit mit allen Mitteln zu belegen.

Auch die bekannteste unter den deutschen Homöopathieforschern, Claudia Witt, deren Professur für Komplementärmedizin an der Berliner Charité ebenfalls von der Carstens-Stiftung finanziert wird, führt statt qualitativ hochwertiger Studien meist lieber weiche Beobachtungsstudien durch. Hierbei kommt oft heraus, dass weit mehr als die Hälfte der Patienten mit der homöopathischen Behandlung zufrieden sind - ein Scheinergebnis, das über die Wirksamkeit der Methode nichts sagt.

Wie weit der Aberglaube schon Einzug gehalten hat in der Medizinerausbildung, ist besonders gut an der Universität Frankfurt (Oder) zu bestaunen. Dort wurde 2008 der Masterstudiengang Komplementäre Medizin eingeführt, zu dem auch eine Ausbildung in Homöopathie als Wahlpflichtfach gehört. Der Studiengangleiter Harald Walach war Berater einer niederländischen Firma, die in Afrika ein homöopathisches Aids-Medikament erproben wollte.

"Gedächtnis des Wassers"

Walach versucht das von der Homöopathie behauptete "Gedächtnis des Wassers" mit einer pseudowissenschaftlichen "schwachen Quantentheorie" zu erklären. Er ist fest davon überzeugt, dass sich seine Überzeugungen am Ende durchsetzen werden.

Als Gastdozenten holte Walach auch schon bekannte Esoteriker wie den astrologischen Ernährungs-, Gesundheits- und Lebensberater Dietmar Cimbal und den Reinkarnationsforscher Erlandur Haraldsson an die Frankfurter Uni.


Möglich ist dieser Rückfall ins Mittelalter nur, weil es in der Politik genügend Unterstützer der Alternativmedizin gibt. "Es gibt leider auch viele Politiker, die magisch-mystisch denken", klagt der Marburger Medizinprofessor Happle. "In allen deutschen Parteien ist das verwurzelt."

Zu den glühendsten Anhängern der Alternativmedizin gehören die Grünen. Die grüne Gesundheitspolitikerin Biggi Bender etwa will "Anthroposophie, Homöopathie oder Akupunktur gleichberechtigt in der medizinischen Versorgung berücksichtigen". Ärztepräsident Hoppe habe deshalb mit seiner Stärkung der Homöopathie "völlig recht".

Homöopathiekritiker Happle hingegen sorgt sich ernsthaft um den Ruf der deutschen Universitäten: "Das Antiaufklärertum, das Hoppe fördert, trägt nicht zum Ansehen der deutschen Universitäten bei."


Zu dem aufrechten Happle :

Forschungsbedarf über Homöopathie?


Die absurde Bundesärztekammer mit dem absurden Hoppe :

Verlogene Betrüger-vokabeln


Die absurden "Ärztekammer" :

Die kriminellen "Ärztekammern"


Die Grüne Birgit Bender ("Gesundheitssprecherin" ohne jede medizinische Ahnung) :

Eine Polit-einpeitscherin für die Scharlatanerie

Wollen Sie eine schamlose Debile als Bundesgesundheitsministerin ?

Birgitt Bender


Weiteres zu den Ursachen der Misere mit der Scharlatanerie-Kriminalität :

Der Staatsbetrug


Das traurige Ergebnis :

Scharlatanerie an der Frankfurter Universitätsklinik

Scharlatanerie an Münchener Kinderklinik

Scharlatanerie und gefährliche Sekte an Darmstädter Kliniken

Das kommt dann dabei raus :

Leute,die sich "Ärzte" nennen


Und so weiter,und so weiter.....................


Weiteres Material zu dem ganzen infamen Betrug,gegen den "Ärztekammern",Politik,Behörden und "Juristen" NICHTS unternehmen :

http://kidmed.info/forum/board1-allgemei…ative-methoden/


Es ist zum Kotzen mit diesen ganzen schamlosen und kriminellen Vollidioten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (10. Dezember 2010, 04:46)


69

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 06:02

Wehret den Anfängen !

70

Freitag, 1. April 2011, 01:57

Es gelingt so nicht,da den Kriminellen beizukommen.

Schreiben Sie massenhaft an diesen "Chef" -Absurdo :

gerlach@allgemeinmedizin.uni-frankfurt.de

71

Mittwoch, 6. April 2011, 21:12

Ich habe den Gerlach und 2 seiner mit mir ehemals lange befreundete Nachbeter-"Ärzte" zig-fach argumentativ,freundlich und korrekt angeschrieben und um

Stellungnahmen gebeten.


Eine Antwort gab es nie.

Es riecht nach Sekte.


Die Gerlach-Abteilung ist voller krimineller Scharlatane und antimedizinischen Nullen.

73

Samstag, 30. April 2011, 19:01

Die Misere der Hochschulmedizin durch infame und kriecherische,korrupte und kriminelle Vollidioten :

http://www.academics.de/wissenschaft/weh…ml?unpaged=true


Wehe! Wehe! Von HARRO ALBRECHT

Homöopathie, Akupunktur, Ayurveda - der Aberglaube frisst die moderne Medizin. Zunehmend lehren deutsche Hochschulen alternative Verfahren. Ein Irrweg, findet Harro Albrecht.
Wehe! Wehe!© Gemmi - Photocase.comDie Ausbildung an Medizinischen Hochschulen - ein Irrweg?
Made in Germany«, trotz der Pannenserie unserer Hochgeschwindigkeitszüge zählt dieses Qualitätssiegel in der Welt noch etwas. Produkte aus Deutschland sind für gewöhnlich gut, die internationale Kundschaft reißt sich darum. Einst genoss auch »Med. in Germany« den besten Ruf. Mitte des 19. Jahrhunderts pilgerten Ärzte aus aller Welt nach Deutschland, um eine neue, systematische und vor allem naturwissenschaftlich verankerte Medizin kennenzulernen. Selbst das berühmte Johns Hopkins Hospital in Baltimore ließ sich vom Können deutscher Ärzte inspirieren.

Vorbei. Das einstige Vorbild zerstört sich selbst. An den Medizinischen Hochschulen unseres Landes floriert, was seit den Tagen Rudolf Virchows, Robert Kochs und Paul Ehrlichs endlich überwunden schien: magischmystische Lehren, Konzepte der antiken Viersäftelehre und allerlei esoterische Therapieideen, die keiner Überprüfung standhalten. In einem Wort: Paramedizin. Die Liste der Medizinischen Hochschulen, an denen wissenschaftlich ungesicherte Außenseitermethoden gelehrt und praktiziert werden, wächst zusehends. An einem Drittel der 36 Fakultäten lässt sich Homöopathie als Wahlpflichtfach studieren. Fertig ausgebildete Ärzte, die mehr davon wollen, können sich im Wintersemester in Magdeburg erstmals für einen »Weiterbildungsmasterstudiengang Homöopathie« einschreiben. Überall entstehen neue Lehrstühle für Komplementärmedizin - und auch die Therapie zieht nach. Mit indischem Ayurveda lassen sich Patienten in Essen die drei »Doshas« ausbalancieren - diese sollen, individuell gemischt, in jedem Menschen die geistigen und körperlichen Funktionen steuern. In München schlucken Kranke homöopathische Kügelchen, in Marburg lassen sie sich akupunktieren. Die deutsche Hochschulmedizin, einst für vorbildliche Wissenschaft gepriesen, verrät ihre Ideale.

»Naturheilverfahren« steht auch auf dem Praxisschild des niedergelassenen Arztes Michael Jansky in Böhl-Iggelheim bei Mainz. Der Allgemeinmediziner ist nebenbei Leiter des Lehrbereichs Medizin an der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Seit 2003 gehören Naturheilverfahren zum offiziellen Unterrichts- und Prüfungsstoff für angehende Mediziner. Deshalb bringt Jansky den Studierenden mitunter Seltsames nahe. Halbwegs nachvollziehbar mag da noch die Exkursion in urdeutsche Wasserheilkunst anmuten: Am eigenen Leib lässt der Arzt die Nachwuchsmediziner spüren, wie ein Kneippscher Guss auf der Haut prickelt.

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* Aktuelle ArtikelWie vor 100 Jahren - Medizinstudium in DeutschlandKai Schnabel erklärt, woran das Medizinstudium in Deutschland krankt und was im Ausland besser läuft. »

Doch dann wird es befremdlich. Auf Janskys universitärem Lehrplan finden sich Methoden aus der Mottenkiste vorwissenschaftlicher Heilungslehren: Ein Nadelgerät dient dem »Baunscheidtieren«. Carl Baunscheidt, Ackerbaugerätehersteller und Muttermilchpumpenerfinder, hatte im 19. Jahrhundert einen Nadelstichapparat konstruiert. Dieser »Lebenswecker« soll gegen Entzündungen aller Art helfen und ebenso bei Magen-Darm-Beschwerden. Kontrollierte Studien, die eine Wirksamkeit belegen könnten, gibt es bis heute nicht. Das gilt ebenso für das Cantharidenpflaster. »Das ist ein getrockneter und gemahlener Käfer, der als Paste auf die Haut aufgetragen wird«, sagt Jansky. Und was bewirkt die Käferpaste? »Es bildet sich eine Lymphblase, und das soll Entzündungsstoffe nach außen führen.«

Heilen mit der Käferpaste und dem Nadelstichgerät
Der Arzt drückt sich vorsichtig aus. Er ist in heikler Mission unterwegs. Mittelalterliche Therapien zu unterrichten - das passt nicht in eine Zeit, in der medizinische Behandlungen ihren Effekt zweifelsfrei nachweisen müssen. Die Studierenden, findet Jansky, sollten von den Außenseitermethoden zumindest etwas gehört haben: »Es gibt meines Erachtens nichts Schlimmeres, als wenn der Arzt bei jeder zweiten Frage dem Patienten antworten muss: 'Davon habe ich noch nie gehört.'«


Dass ein deutscher Mediziner in seinem Berufsleben mit Patienten konfrontiert sein wird, die auf vermeintlich sanfte Alternativen schwören, ist sicher. Je nach Umfrage haben bis zu zwei Drittel aller erwachsenen Bundesbürger schon einmal solche Verfahren in Anspruch genommen. Jansky betont zwar, dass er versuche, »den Stoff möglichst wertfrei darzustellen« - wenn er dies sagt, klingt es fast wie eine Entschuldigung. Die Universitätsmedizin beugt sich indes bereitwillig dem Wunsch des Publikums. Im ganzen Land werden passende Lehrstühle zu diesen Therapierichtungen installiert. Vor zwei Jahren entstand die erste deutsche Professur zur Erforschung der Komplementärmedizin in Berlin. Seit Anfang des Jahres gibt es an der Technischen Universität München ein Kompetenzzentrum für Komplementärmedizin und Naturheilkunde. Komplementär heißen Angebote wie Naturheilkunde, Homöopathie, Osteopathie und Akupunktur, weil sie die naturwissenschaftliche Medizin, die Biomedizin, nicht verdrängen, sondern ergänzen wollen. Der jüngste Zugang im komplementärmedizinischen Kreis ist das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Anfang Juli eröffnete dort das erste Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Es ist ein Paradebeispiel für die ambivalente Motivation der Hochschulen, die eben nicht nur Forschungsneugier befriedigen möchten, sondern auch die Kundschaft im Blick haben.

»Die Hälfte der Deutschen wollen alternative Medizinangebote, und TCM steht an ganz vorderer Stelle«, begründet der ärztliche Direktor des UKE, Jörg Debatin, sein Engagement im fernöstlichen Segment. Bisher habe sich die wissenschaftliche Medizin kaum durch kontrollierte Studien mit TCM auseinandergesetzt. Debatin will dies ändern: »Wenn jeder zweite Patient meint, TCM sei eine gute Idee, dann muss die Universitätsmedizin irgendwann aufhören, das zu ignorieren.« Sein Zentrum will nun herausfinden, was sinnvoll ist und was nicht. Der normale Gang der Dinge wäre, dass erst Studienergebnisse abgewartet - und danach die Therapien begonnen würden. Im UKE muss der willige Patient indes nicht jahrelang auf Forschungsergebnisse warten. Er kann sich auf dem Unigelände (Pavillon O55) sogleich mit geheimnisvollen Tinkturen behandeln lassen.

Geboten werden chinesische Diätetik, Heilpflanzen, Akupunktur oder Tuina, eine spezielle Massage- und Grifftechnik. »Das ist natürlich zu früh«, sagt der Berliner Medizinhistoriker und Sinologe Paul Unschuld, »wir wissen gar nicht, ob es wirkt, wie es wirkt, dass es wirkt - aber wir therapieren schon mal drauflos.« Dieser Diskrepanz war sich offenbar auch der ärztliche Direktor des UKE bewusst - und man bemühte sich vorsorglich um eine gewisse Abgrenzung: »Der krankenversorgerische Teil ist privat organisiert«, sagt Debatin, »daran hält das UKE keine Anteile, das ist wie eine normale Praxis. « Für den Patienten ist dieser feine, aber wichtige Unterschied zwischen universitärer Forschung und privater Behandlung von außen nicht erkennbar.

Und ob er gut bedient wird, steht dahin. Paul Unschuld erforscht alle Spielarten der chinesischen Medizin. Er berät die chinesische Regierung und kennt die Entwicklung der TCM in Deutschland. Zwar gäbe es in China »sicher sehr viele gut wirksame Arzneidrogen«, die zu Recht den Weg nach Europa gefunden hätten - das starke Abführmittel Semen Crotonis, die Rhabarberwurzel, die je nach Aufbereitung abführend oder stopfend wirken kann, oder Ephedra, das die Bronchien weitet. Aber erstens seien diese längst erschöpfend erforscht, und zweitens gäbe es kaum eine Lücke im Repertoire der wissenschaftlichen Medizin, die ein aus einem Kraut gewonnener Bestandteil füllen könne. Im Übrigen, sagt Unschuld, sei an der Traditionellen Chinesischen Medizin fast nichts traditionell. Das meiste sei »ein Kunstprodukt«. Erfunden oder erfinden lassen hat es Mao Tse-tung in den 1950er Jahren. Dem großen Vorsitzenden ging es darum, den traditionellen Kanon dem marxistischen Ideengut anzupassen. Dann stellte sich heraus, dass sich das Produkt TCM gut in den Westen exportieren ließ. Der Medizinhistoriker Unschuld hält den Direktor Jörg Debatin daher für einen »cleveren Geschäftsmann, der diese chinesische Medizin nutzt, um sein Klinikum zu füllen«.

In den Hotels gibt es Wellness, in den Kliniken "sanfte Medizin"
Eine Geschäftsidee braucht allerdings immer ein Kundenumfeld. Das UKE liegt im namensgebenden Stadtteil Eppendorf - und damit Tür an Tür mit der Zielgruppe seiner Fernostsparte. Denn die dort wohnenden Gutbetuchten sind alternativen medizinischen Ideen besonders zugeneigt. Den Kreißsaal, Visitenkarte jeder Klinik, richtete das UKE schon vor Jahren nach den Prinzipien der chinesischen Wohnphilosophie Feng-Shui ein.


Kooperationspartner für das neue TCM-Zentrum ist eine Krankenversicherung. »HanseMerkur Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin« steht daher auf dem Praxisschild am Pavillon O55 - in etwa so, wie das Hamburger Volksparkstadion derzeit gerade Imtech-Arena heißt. Für die kommerziellen Umtriebe gibt es einen guten Grund. Universitätskliniken hatten lange eine Sonderstellung. Seit rund zehn Jahren jedoch müssen sie Forschung, Lehre und Krankenversorgung separat abrechnen. Die Landeszuschüsse für den Wissenschaftsbetrieb dürfen nicht mehr die Krankenversorgung quersubventionieren. Als 2001, mit der Einführung der Fallpauschalen, die Bettenzahl schrumpfte und die Universitätskrankenhäuser plötzlich nur noch Kliniken wie alle anderen auch waren, traf es sich gut, dass Jörg Debatin nicht nur ärztlicher Direktor des UKE ist, sondern gleichzeitig Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin. Dessen Generalsekretär, Mathias Goyen, ist gleichzeitig Geschäftsführer der UKE Consult und Management GmbH. Die wiederum hilft den medizinischen Kollegen in Wuhan mit deutschem Know-how Hospitäler aufzubauen. »Eine Hand wäscht die andere«, kommentiert Paul Unschuld.

Die Komplementärmedizin ist offenbar für die deutschen Kliniken das naheliegendste Rezept, um auf dem Markt bestehen zu können. Die Hotelgastronomie hatte ihre Lukrativität mit Angeboten im Wellnesssegment verstärkt - nun versuchen die Krankenhäuser mit »sanfter Medizin « den Turn around zu schaffen. Für diese Neuausrichtung in der Therapie und der klinischen Forschung gibt es allerdings keinen wissenschaftlichen Grund. Die Homöopathie versucht seit 150 Jahren vergeblich den Nachweis zu erbringen, dass ihre Wirkung über Placeboeffekte hinausgeht. »Je sauberer die Studienbedingungen waren, desto enttäuschender waren letztendlich die Ergebnisse«, sagt sogar Dieter Melchart, Leiter des Kompetenzzentrums für Komplementärmedizin und Naturheilkunde an der TU München. Genauso die Akupunktur. Sie wirkt offenbar - allerdings ist es egal, wo man hineinsticht. Die Cochrane Collaboration, die höchste Instanz zur wissenschaftlichen Bewertung von medizinischen Therapien, hat auch die übrigen Verfahren im Kanon der TCM unter die Lupe genommen. Ihr trauriger Befund: Es gibt »nicht genug qualitativ gute Studien, um irgendeine Aussage über die Effizienz der jeweiligen Behandlungen zu treffen«.

Sicher, viele fühlen sich nach der Behandlung mit alternativmedizinischen Therapieformen besser. Das aber habe nicht viel zu bedeuten, sagt der Essener Mediziner Klaus-Dietrich Bock: »Die Patienten verwechseln meist Heilung einer Krankheit mit der Beseitigung eines Symptoms.« Der Emeritus für Innere Medizin führt seit Jahrzehnten einen Kampf gegen diese Methoden. Die meisten alternativen Therapieformen, so hat Bock festgestellt, aktivieren den Placeboeffekt, also unspezifische psychologische Wirkungen, die Bestandteil fast jeder wirksamen Therapie sind. Wer als Heiler ausschließlich auf diese Methoden setze, den vergleicht Bock mit einem windigen Verkäufer: »Er dreht uns Autos ohne Fahrwerk an, in denen man sich zwar wohlfühlen kann, die uns aber nicht von A nach B bringen.«

Doch für die Universitätskliniken zahlt es sich aus, solche Mogelpackungen im Angebot zu haben. Zurzeit funktioniert das Sponsoring im Alternativsektor phänomenal: Endlich haben die bisher von den Kliniken verschmähten Lobbygruppen eine Chance, sich Gehör zu verschaffen - mit gesponserten alternativmedizinischen Lehrstühlen. Die Firma Heel, Hersteller homöopathischer Mittel, unterstützt eine Stiftungsprofessur an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder mit jährlich 100 000 Euro. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung finanziert eine Professur für Naturheilkunde in Duisburg-Essen, die homöopathisch-naturheilkundliche Karl und Veronica Carstens-Stiftung eine an der Charité in Berlin. Der Psychosomatiker und Prodekan der TU München, Peter Henningsen, räumt ein, dass es das dortige naturheilkundliche Kompetenzzentrum nur gibt, weil ein reicher Gönner eine Million Euro lockergemacht hat. Geld plus Stiftungsprofessur, das hilft außerdem, die Uni im Ranking der Medizinischen Hochschulen ganz nach oben zu hieven. Wer kann da noch Nein sagen?

Während Chinas Regierung das Heil in der Molekularbiologie sucht, schlittert die deutsche Medizin in die Identitätskrise. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der thematischen Gewichtung beim zweiten Staatsexamen: Wurden dort die angehenden Ärzte in den vergangenen zehn Jahren mit 150 Fragen zu Naturheilverfahren und Homöopathie konfrontiert, gab es zu medizinischer Statistik und Informatik (den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens) nur halb so viele Aufgaben. Mit Aspekten der Ethik - hier geht es immerhin um Sterbehilfe, vorgeburtliche Gendiagnostik und Menschenklonen - wurden Prüflinge im selben Zeitraum gar nicht behelligt.


Gutachter beklagen die zunehmende "Entakademisierung" der Ausbildung
Jürgen Schölmerich, Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), konstatiert eine erschreckende Abkehr von der Wissenschaft an deutschen Universitätskliniken und beklagt eine »Deprofessionalisierung« und »Entakademisierung « der medizinischen Ausbildung. Eine Senatskommission der DFG zeichnete im April dieses Jahres ein genauso finsteres Bild vom Zustand der medizinischen Forschung: Ein großer Teil der Dissertationen sei »wenig ergiebig«, eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung nicht gewährleistet. Das Fazit der Kommission: »Ein trauriger Befund!«

Rund 150 Jahre ist es her, dass Rudolf Virchow, naturwissenschaftlicher Arzt und Revolutionär, sich darüber entsetzte, dass an jeder Ecke andere Erklärungen über Entzündungen feilgeboten wurden. Erst die Methoden der reproduzierbaren Versuche und systematischen Studien verhalf zu jenen Erkenntnissen, die Millionen das Leben retteten. Die wichtigste Lehre: Wissenschaft ist ein ständiger Prozess des Zweifelns und der Verbesserung. Jede Therapieform muss sich daran messen lassen, ob sie reproduzierbar gute Ergebnisse liefert, in sich widerspruchsfrei und prinzipiell widerlegbar ist. Festgeschriebene Wahrheiten, wie sie magisch-mystischen Therapieformen zugrunde liegen, gibt es nicht.

Dieses Prinzip hat sich die Astronomie zu Eigen gemacht und die einstige Schwester Astrologie fallen gelassen - obwohl Millionen Deutsche gerne Horoskope lesen. In der Chemie versucht niemand mehr alchimistisch aus Blei Gold zu gewinnen - obwohl Fantasyleser davon träumen. Die deutsche Medizin jedoch schreitet auf dem Weg zurück zur Beliebigkeitsheilkunde. Ohne ihr Wissenschaftsverständnis zu hinterfragen. »Nach meiner Wahrnehmung wird das nicht diskutiert«, sagt Volker Hildebrandt, Generalsekretär des Medizinischen Fakultätentages. So bestimmen Laienwünsche neuerdings die Richtung der Medizin. Was kommt als Nächstes: Pendeln? Geistheilen?

Dabei gibt es längst eine sanfte Richtung in der Medizin, die es schafft, den Menschen ganzheitlich zu erfassen, inklusive Geist: die Psychosomatik. Doch gerade dieses Fach, das die Wechselwirkungen von Physis und Psyche wissenschaftlich ergründet, wird marginalisiert - zugunsten von Zauberkünsten im Dunstkreis von Yin und Yang. Die Hokuspokus-Welle rollt. Die Hochschulmedizin ist drauf und dran zu kapitulieren.

Aus DIE ZEIT :: 09.09.2010

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Freitag, 27. Mai 2011, 16:57

Es ist ein enormer UND strafbarer BETRUG :

Was man auch wissen sollte :


Die Bildung krimineller Vereinigungen steht unter Höchststrafen !


Lesen Sie da mal die pdfs von "Profilfach" (auch so eine zynische Unverschämtheit !) 5,6 und 7 :

http://www.allgemeinmedizin.uni-frankfur…lehre_them.html

Da wirds Ihnen schlecht vor lauter kriminellen Pseudodozenten !

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