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Donnerstag, 23. Oktober 2008, 13:17

aus dder heutigen shz,
ein zwölfjähriges mädchen mit cello, mit der bahn, auf dem weg zur musikschule in rostok.
hatte ihr portemone mit fahrkarte zu haus vergessen, obwohl ! die mitreisenden den fahrpreis bezahlen wollten, wurde sie von der zugbegleiterin rausgeschmissen und mußte mit dem apparat auf dem rücken nach hause laufen.
heute hat sich die bahn dafür entschuldigt.
meine frage :
was hätte die zugbegleiterin gemacht, wenn es ein zwölfjähriger skinhead mit springerstiefeln gewesen wäre der ihr gesagt hätte halt das maul sonst reiß ich dir den arsch auf ?
mm - gar nichts sie hätte sich verkrümelt, oder darauf gehofft daß die fahrgäste ihr helfen. -- wen wunderts wenn die anderen dann auch wegschauen.
-oder- hat noch nie jemand einen der "aufgeblasen" herumstehenden "bahnbeamten" etwas gefragt, und mehr als schaun sie gefäligst auf den fahrplan zur antwort bekommen ?
das war die antwort in frankfurt a m, hauptbahnhof.
dem habe ich gesagt : dann hängen sie doch bitte ihren geheimfahrplan aus, denn der aushängende ist für die db nicht gültig.
antwort: das ist nicht meine sache, gehn sie weiter andere haben auch fragen.
und für solche armleuchter soll man sich engagieren ? nein danke!
mfg. artur

2

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 14:05

Oh Du kinderfreundliches Deutschland...

3

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 23:24

Der von arthur geschilderte Fall ist natürlich skandalös und die Zugtante eine übergeschnappte Trulla.

Was das mit "kinderfreundliches Deutschland..." zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht.

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