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21

Samstag, 5. Juli 2008, 15:45

Psychoanalyse ist Sekten-Unfug.

22

Samstag, 5. Juli 2008, 20:02

Dies ist sicherlich auch darauf zurückzuführen,dass sich Freuds Anhängerschaft nach ihrer teuren und aufwändigen Ausbildung als elitärer Kreis verstand, der sich trotz der fehlenden Evidenz der Psychoanalyse im Besitz einer Art Geheimwissens glaubte.

23

Samstag, 5. Juli 2008, 20:53

Und wenn dann die Analyse schiefgeht, suchen die Opfer die Schuld bei sich und nicht am Eigentlichen.

Da war halt der Analytiker schhlecht.

http://www.psychotherapiepraxis.at/pt-forum/viewtopic.php?f=20&t=3989

Und hier sind es noch weniger, die aufklären, welch Humbug das ist.

Wäre es nur so, ok., aber dann noch die Übergriffe, das Abhängigmachen, das hat schon Scintology-Stil

24

Samstag, 5. Juli 2008, 22:23

Es sind idiotische Kriminelle.

25

Sonntag, 6. Juli 2008, 08:27

Zitat



Großartig, oder? Gesund wäre es, der schrägen Analytikerin erstmal den Kopf neu auf den Hals zu montieren. Nach jahrelangem Analyse-Schwachsinn ist die Patientin dazu aber nicht in der Lage und folglich noch krank. Diejenigen in diesem Thread, die das Verhalten rechtfertigen sind geradezu nicht lebensfähig.

Hände weg von der Analyse, auch wenn einem Analytiker begegnen, die jaulen wie getretene Hunde nachdem man ihnen erklärt hat, was man von ihnen hält.

Ist halt das übliche Scharlatangejammer.

26

Sonntag, 6. Juli 2008, 10:43


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Seit 3 Jahren mache ich (38 Jahre, Kinderpf, Studentin, politisch tätig, Job in Sonderpädagogischer Einrichtung und Förderschule) eine Psychoanalyse. Meine Analytikerin sprach schon bei Beginn der Behandlung davon das ich aufgrund meiner schweren Kindheit (in einer Sekte mit einer alkoholkranken Mutter und einem paranoid schizophrenen Vater) länger als die Kasse die Analyse zahlt brauchen würde, es war immer wieder Thema was mich daran hindern würde Geld für die Analyse zu verdienen. Seit 6 Monaten zahle ich nun 4 St. im Monat selber. Ich empfinde die Analyse als erziehend und direktiv, meine Analytikerin redet ungefähr die Hälfte der Zeit und meint auf meine Kritik das würde ich so brauchen. Zu einer Krise ist es gekommen als sie meinte ich müsse mein Leben auf eine unbestimmte Zeit auf die Analyse einstellen, d.h. nur noch arbeiten und analysieren. Dabei bin ich zeitlich total an sie gebunden, weil es nicht, möglich ist Stunden ab zu sagen oder außerhalb ihrer Ferienzeiten zu vereisen. Ich solle mir einen Job suchen wo ich mehr verdiene als jetzt, dann könne ich mir die Analyse leisten, außerdem hätte ich Schuld an der Situation weil ich nicht schon seit 3 Jahren für die Analyse arbeiten würde. Ein Abbruch wie ich ihn nun in Erwägung gezogen habe, würde für sie bedeuten das ich wieder in meine alten Beziehungsmuster verfalle, und eine Vertagung wenn die Kasse wieder zahlt, ginge auch nicht, da der Prozess dann abgebrochen sei.
Aus analytischen Gründen sei es aber auch nicht möglich den Betrag geringer zu machen, weil ihr Honorar eine Reaklität sie die ich zu akzepieren habe.

Ich weiß das dies Verhalten zu einem Ausbruch einer negativen Übertragung geführt hat, so das jetzt auch alle alten Gefühle an ihr kleben. Ich empfinde mich gerade als orientieruingslos und habe Angst (Sekte) manipuliert zu werden. Sie hat auf mein Ansinnen die Analyse zu beenden ernsthaft gefragt ob ich ohne die Analyse leben könnte?

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder eine Einschätzung.

würde mich freuen

Danke

Anna-Lena

27

Sonntag, 6. Juli 2008, 15:48

Zitat

"Anna-Lena" postete
[/b]...
Ich weiß das dies Verhalten zu einem Ausbruch einer negativen Übertragung geführt hat, so das jetzt auch alle alten Gefühle an ihr kleben. Ich empfinde mich gerade als orientieruingslos und habe Angst (Sekte) manipuliert zu werden. Sie hat auf mein Ansinnen die Analyse zu beenden ernsthaft gefragt ob ich ohne die Analyse leben könnte?
...[/b]

Da wird doch Hörigkeit antrainiert. Scientologymethoden. Ich glaub mir wird schlecht...aus sowas auszusteigen wird ohne Hilfe nicht einfach sein.

28

Sonntag, 6. Juli 2008, 16:26

Die Leute werden von diesen Schweinen gezielt kaputtgemacht.

30

Montag, 7. Juli 2008, 11:44

Therapieren wollen sie aber grundsätzlich alles:

http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/arti…c=heft&id=10624

Ullrich, J.
Behandlung der Migräneattacke und Migräneprophylaxe: Psychotherapie wirksam
MEDIZIN: Diskussion
Zu dem Beitrag von Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Prof. Dr. med. Kay Brune, Prof. Dr. phil. Wolf-Dieter Gerber, Priv.-Doz. Dr. med. Hartmut Göbel und Dr. med. Volker Pfaffenrat in Heft 46/1997
Zur Erklärung der Pathophysiologie des Kopfschmerzes ist der psychotherapeutische Mediziner zwar nicht kompetent; jedoch im PET nachgewiesene Durchblutungserhöhungen in Hirnstamm und Mittelhirn während der Migräneattacke erscheinen mir keineswegs eindeutig als primäre Ursache der Migräne, sondern sind ebenso als Epiphänomen oder auch als pathophysiologische Stufe in der Entstehung des Syndroms zu deuten. Es wird in dem Artikel völlig außer acht gelassen, daß seelische Faktoren für die Migränegenese zumindest seitens der psychosomatischen Medizin als wesentlich betrachtet werden. Es gibt durchaus auch Denkmodelle, seelische Konflikte und deren Abwehrmechanismen mit dem körperlichen Substrat bei der Entstehung der Migräne-Attacke in einen nachvollziehbaren Zusammenhang zu bringen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit spielt hierbei der Zervikalbereich mit seinen sympathischen Ganglien eine wesentliche Zwischen-Rolle (als "carrefour psychosomatique" nach Guillain; entsprechend auch der zervikogenen Auslösung von Migräne nach zervikalem Bewegungstrauma oder als Migraine cervicale Bärtschi-Rochaix). Entsprechende Behandlungen sind durchaus erfolgreich, beispielsweise mit Neuraltherapie oder SympathikusBlockade (1).
Die apodiktische Aussage, daß die "klassische Psychoanalyse" (was das auch immer sei) unwirksam sein soll, ist nicht haltbar. Eine analytisch orientierte Psychotherapie ist bei Migräne-Patienten durchaus wirksam, was wir mit zahlreichen erfolgreichen Behandlungen nachweisen können. Daß hier ein wissenschaftlicher Nachweis therapeutischer Effizienz nicht wie bei medikamentösen Behandlungen in Doppelblind- und plazebokontrollierten Studien erfolgen kann, liegt auf der Hand. Daß auch für "Nur-Neurologen" seelische Faktoren bei der Migräneentstehung vorstellbar sind, geht aus den Vorschlägen der "nicht-medikamentösen Therapie" hervor, wo die Autoren "intrapsychische Streß- oder Belastungsempfindungen" zur "Bearbeitung" empfehlen. Hiervon schließen sie jedoch implizit tiefenpsychologisch orientierte Therapeuten aus und sehen hierfür nur "ärztliche und psychologische Verhaltenstherapeuten" als geeignet an.


Literatur
1. Ullrich J: Zur Anwendung der Stellatum-Blockade unter EEG-Kontrolle bei cervicogener Migraine accompagnée. J Neurol 1975; 209: 3021-306.

Dr. J. Ullrich
NeurologischPsychosomatische Klinik
St.-Marien-Hospital
Nikolausstraße 14-16 · 53129 Bonn

31

Samstag, 12. Juli 2008, 00:35

Fragen Sie vor Beginn einer Psychotherapie genau,was gemacht werden soll,damit Sie nicht an einen sektierischen und gemeingefährlichen psychopathischen sogenannten Psychoanalytiker geraten,der mit seinem perfiden Mist ihre Versicherung und auch Sie kriminell ausnimmt.

"Psychoanalytiker" beschmutzen - ebenso wie Homöopsychopathen und Anthropopsychopathen -das Ansehen der Ärzteschaft und sollten aus dieser ausgeschlossen werden.

32

Samstag, 1. Januar 2011, 21:25

Das sollte man alles wissen und auch bitte weitervermitteln.

33

Samstag, 1. Januar 2011, 23:38

Was man halt wissen müsste :

http://kidmed.info/forum/board1-allgemeine…ative-methoden/

Fortsetzung auf Seite 2.


Und auch dies :

http://kidmed.info/forum/board1-allgemeine…ernativmedizin/


www.kidmed.info von Psychopathen und Kriminellen gehaßt.

So wars gedacht.

34

Sonntag, 2. Januar 2011, 00:20

WICHTIG,DAMIT NICHT NOCH MEHR MITBÜRGER TOTAL VERARSCHT WERDEN :

Zur Psychotherapie und zur Psychoanalyse

Die sogenannten Krankenversicherungen blicken eh nie was.

Zu diesem traurigen und milliardenverschwendendem Ding,das nur debilen und schamlosen Leuten nützt,belese man sich bitte auch in diesem kidmed-Forum :

http://kidmed.info/forum/board1-allgemei…sundheitswesen/

35

Sonntag, 2. Januar 2011, 00:29

"Psychoanalytiker" beschmutzen - ebenso wie Homöopsychopathen,Anthropopsychopathen und andere sektiererische n Kriminelle - das Ansehen der Ärzteschaft und sollten aus dieser ausgeschlossen werden.

Dazu lese man bitte auch dies :

Leute,die sich "Ärzte" nennen

Es ist äußerst wichtig,sowas zu wissen.

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