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Donnerstag, 3. April 2008, 16:24

Das Folgende ist nur eine geringe Auswahl :

Ein sechsjähriger Junge

http://www.rp-online.de/public/article/n…t/medizin/84944

Zitat


KINDERÄRZTE SCHLAGEN ALARM

Mehr Todesfälle durch Masern als gedacht .



Berlin (rpo). Die Gefährlichkeit von Masern wird vielfach noch deutlich unterschätzt. Dabei handelt es sich durchaus um eine lebensbedrohende Krankheit. Deutsche Kinderärzte schlagen jetzt aufgrund einer weiteren Reihe von vielen durch 2 impfungen leicht vermeidbar gewesenenTodesfällen Alarm.

"Vielen Eltern, aber auch vielen Ärzten ist nicht bewusst, wie gefährlich Masern sein können", erklärte Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands (BVKJ), am Sonntag in Berlin.

Die Kinderärzte riefen daher eindringlich zu Impfungen auf, um die Erkrankung mit Masern einzudämmen und auch Babys oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem zu schützen. Denn viele Eltern wüssten nicht, dass Maserninfektionen tödliche Spätfolgen haben können. Hintergrund ist der Fall eines kleinen Jungen, der nach einer Maserninfektion nun an der tödlichen Folgekrankheit, einer Gehirnentzündung namens SSPE, erkrankt ist.

Der sechsjährige Junge aus der Nähe von Bielefeld (Ostwestfalen) hatte sich als Säugling im Alter von fünf Monaten mit dem Masernvirus angesteckt. Als Spätfolge entwickelte er nun die tödliche Gehirnentzündung. Im vergangenen August war der Junge noch mit seinen Eltern in Kroatien im Urlaub. Schon im November konnte er nicht mehr laufen.

Inzwischen ist er ins Wachkoma gefallen und wird mit Sicherheit an der Krankheit sterben. Wie viel Zeit ihm noch bleibt, ist unklar. Jeder, der an Masern erkrankt(auch an sehr leichten Masern), kann diese Krankheit als Spätfolge entwickeln. Noch fünf bis sieben Jahre nach einer Masern-Infektion kann SSPE auftreten.

Die Impfempfehlungen sehen vor, dass Kinder etwa ab dem Alter von einem Jahr gegen Masern geimpft werden sollten. Da der Junge zum Zeitpunkt der Ansteckung noch ein Baby war, hätte er zwar gar nicht geimpft werden sollen. Doch die Ärzte empfehlen gerade auch aus diesem Grund dringend, dass alle Kinder geimpft werden sollten, um auch jüngere Geschwister oder Menschen mit schwächerem Immunsystem zu schützen.

Die neuesten Untersuchungen zu Todesfällen durch die Spätfolgen von Masern sind alarmierend: "In vielen Lehrbüchern wird die Häufigkeit von SSPE mit etwa einem bis fünf Fällen auf eine Million Masernerkrankungen angegeben", erklärte Benedikt Weißbrich vom Institut für Virologie und Immunbiologie der Universität Würzburg.

Tatsächlich seien in der Vergangenheit aber zwischen fünf und zehn Fälle pro Jahr diagnostiziert worden, insgesamt 120 Fälle seit 1988. "Bezogen auf die Zahl der Maserninfektionen in Deutschland heißt das, die SSPE kommt möglicherweise deutlich häufiger vor, als bisher angenommen", warnte er. Ein Grund dafür könnte sein, dass SSPE bisher anders als Masern nicht an das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet werden musste.

SSPE verläuft immer tödlich. Ausgelöst wird diese irreversible Krankheit durch Masernviren, die nach einer Infektion in das Gehirn des Betroffenen eindringen und dort Nervenzellen zerstören. Zwischen Infektion und dem Ausbruch der ersten Symptome liegen mehrere Jahre.

"Wir wissen nicht, weshalb bei manchen Menschen diese Erkrankung ausbricht und bei anderen nicht. Jungen scheinen häufiger betroffen zu sein als Mädchen - eine Therapie gegen die SSPE gibt es leider nicht", erklärte Heinz-Josef Schmitt, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission am RKI und Infektiologe an der Universitätsklinik in Mainz.

Je jünger Kinder bei einer Maserninfektion sind, desto höher ist das Risiko: Bei Kindern unter einem Jahr kann das SSPE-Risiko bei eins zu 5.000 liegen. Empfohlen werden zwei Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln im Alter zwischen 11 und 12 Monaten - besser viel früher !

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (29. Oktober 2010, 05:00)


2

Donnerstag, 3. April 2008, 16:29

Ein 14-jähriges Mädchen

Text/Quelle: RKI

Zitat


aus dem neuen EpiBull des RKI:

In einem hessischen Landkreis erkrankte am 17.2.2005 ein
14-jähriges Mädchen, bei dem ein Down-Syndrom vorlag,
mit Fieber, Husten und Mattigkeitsgefühl. Die konsultierte
Hausärztin verordnete Paracetamol. Da das Fieber weiter
anstieg und der Husten zunahm, erfolgte am 22.2. die Behandlung
mit einem Penizillin-Präparat. Das Mädchen
wurde zunehmend apathisch und starb am Abend des 23.2.
Wiederbelebungsversuche durch den sofort hinzugezogenen
Notarzt waren erfolglos. Wegen der im Leichenschauschein
attestierten unklaren Todesursache erfolgte am 25.2.
eine staatsanwaltlich angeordnete Obduktion. Hiernach
wurde laut Obduktionsschein eine fragliche Arzneimittelallergie
bei schwerer Tracheobronchitis angenommen. Am
4.3. wurde das Mädchen bestattet.
Am 3.3. bekam das Gesundheitsamt im Rahmen seiner
Ermittlungen in einem Masernfall von einer Schulsekretärin
den Hinweis, dass mehrere Masern-Verdachtsfälle in
der Schule bekannt seien. Von keinem der insgesamt acht
Verdachtsfälle, die namentlich gemeldet wurden, gab es
bisher eine ärztliche Meldung. Bis zu diesem Zeitpunkt
waren bereits über 20 Masernfälle im Kreisgebiet dem Gesundheitsamt
gemeldet worden. Im Rahmen der sofort
aufgenommenen Ermittlungen kam von der Schule auch
der Hinweis auf eine zwei Wochen vorher gestorbene
Schülerin, über deren Krankheit aber nichts bekannt war.
Nach Einsichtnahme in Leichenschauschein und Obduktionsschein
und eingehender Befragung der Mutter des
verstorbenen Mädchens und eines Rechtsmediziners am
7.3. durch das Gesundheitsamt ergab sich folgender Sachverhalt:
Das Mädchen war wegen des Down-Syndroms nicht
gegen Masern geimpft worden. Allerdings war auch bei den
jüngeren, nicht behinderten Geschwistern eine Impfung
unterblieben. Bereits am 22.2 und noch vor der ersten Gabe
eines Antibiotikums war ein fleckiger Ausschlag im Gesicht
aufgetreten. Der Kriminalbeamtin, die wegen der unklaren
Todesursache hinzugezogen worden war, waren bei Inspektion
der Mundhöhle „merkwürdige weiße Flecken“ aufgefallen,
die sie veranlassten, die Staatsanwaltschaft einzuschalten.
Diese ordnete eine Obduktion an. Die in der Rechtsmedizin
getroffenen Feststellungen wurden zunächst nicht
mit einer Masernerkrankung in Zusammenhang gebracht.
Erst der Hinweis des Gesundheitsamtes auf eitrige Tracheobronchitis
und hämorrhagisches Exanthem als in der Literatur
beschriebene Masern-bedingte Komplikationen führte
zu einer neuen Einschätzung. Eine Inspektion der Mundhöhle,
die die für Masern pathognomonischen Veränderungen
(Kopliksche Flecken) gezeigt hätte, war unterblieben.
Am 8.3. teilte die Mutter dem Gesundheitsamt mit, dass
die beiden jüngeren Geschwisterkinder mit typischen Masernsymptomen
in ein Krankenhaus eingewiesen würden.
Eine Nachfrage im Krankenhaus bestätigte den Masernverdacht.
Somit waren sowohl klinisch wie auch epidemiologisch
die Masern bei dem verstorbenen Mädchen bestätigt.
Durch Vermittlung des Hessischen Landesuntersuchungsamtes
in Dillenburg gelang es, eine asservierte Blutprobe
aus der Rechtsmedizin zu erhalten und an das NRZ für
Masern, Mumps, Röteln am RKI zu schicken. Dort wurden
Masern-IgM-Antikörper und der Masernvirus mit der PCR
nachgewiesen, so dass die Diagnose nun auch labordiagnostisch
gesichert ist (ebenso bei den Geschwistern).
Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden,
dass die Hausärztin, der Notarzt und die Rechtsmedizin die
Maserninfektion nicht erkannt haben. Eher haben Zufälle
wie die aufmerksame Kriminalbeamtin und die beiläufige
Bemerkung einer Schulsekretärin das Gesundheitsamt auf
die richtige Spur gebracht. Spürsinn, Hartnäckigkeit, Fachwissen
und ein wenig Intuition waren letztendlich ausschlaggebend
dafür, dass ein tragischer Todesfall von der Öffentlichkeit
als dringende Mahnung wahrgenommen werden
konnte, bestehende Impflücken zu schließen!
Für diesen Fallbericht danken wir Herrn Dr. Jörg Bremer, Gesundheitsamt
des Wetteraukreises in Friedberg (E-Mail: Joerg.Bremer@wetteraukreis.de).
Dank richtet sich auch an den Gesundheitsaufseher Richard Eberhard, der
den Hinweis aus der Schule ernst nahm und damit die Ermittlungen auslöste.
Ein ausdrücklicher Dank gilt den Eltern des gestorbenen Mädchens,
die das Gesundheitsamt sehr unterstützt haben und einer Veröffentlichung
auch unter dem Aspekt, konsequenteres Impfen zu fördern, zugestimmt
haben.

3

Donnerstag, 3. April 2008, 16:51

Ein 10-jähriges Mädchen aus dem Saarland und ein 11-jähriger Junge aus Baden-Württemberg


http://www.ariplex.com/ama/ama_im16.htm

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:48)


4

Donnerstag, 3. April 2008, 16:53

Ein zweijähriger Junge


Link


Zitat


Kind an Maserngehirnentzündung erkrankt

17. Mai 2006 14:49 Uhr

Duisburg/Kiel (dpa) - Beim größten deutschen Masernausbruch der vergangenen Jahre ist in Duisburg ein zweijähriger Junge lebensgefährlich an Maserngehirnentzündung erkrankt.


© 2006 DPA
Impfung
Das Kind leide unter einem angeborenen Immundefekt und habe deshalb nicht geimpft werden können, teilten der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in München und das Katholische Klinikum in Duisburg mit. Es ist das zweite Kind mit einer Gehirnerkrankung durch Masern während der aktuellen Epidemie.

Unterdessen sollen auch in Kiel mehrere Menschen an Masern erkrankt sein. Wie das örtliche Gesundheitsamt dem Kinderärzteverband meldete, haben sich dort bisher 14 Menschen mit Masern angesteckt. Die meisten davon seien ungeimpfte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren. Ein Zusammenhang mit den Fällen in Nordrhein-Westfalen wird nicht angenommen. Das Gesundheitsamt gehe davon aus, dass es sich um importierte Masern aus dem Ausland handele.

Der schwer erkrankte Junge in Duisburg hatte sich vor fünf Wochen mit Masern angesteckt und wurde bereits damals in die Kinderklinik gebracht. Inzwischen haben ihn die Ärzte in eine Spezialklinik nach Bochum verlegt. «Die Prognose für den weiteren Verlauf ist leider nicht sehr gut», sagte Peter Seiffert, Chefarzt der Kinderklinik am Katholischen Klinikum in Duisburg. Der Junge leide unter einer so genannten MIBE ­ einer Masern-Einschluss-Körperchen-Enzephalitis. Die Symptome dieser Erkrankung ähnelten der einer chronischen Maserngehirnentzündung ­ der so genannten SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephalitis), einer Spätfolge der Masernerkrankung, die immer tödlich verlaufe.

Ein siebenjähriges Mädchen aus Leverkusen leidet inzwischen an Spätfolgen einer Maserngehirnentzündung. Die Epidemie hatte im März in Duisburg ihren Ausgang genommen. Seitdem wurden mehr als 1100 Menschen angesteckt. Die Duisburger Staatsanwaltschaft prüft inzwischen die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Experten hatten dem Gesundheitsamt vorgeworfen, zu wenig getan zu haben.

Zu den Masernfällen in Kiel erklärte das Gesundheitsamt, die Impfquoten in Kiel seien nicht überall gleich gut. «Daher haben wir in den betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen sofort den Impfstatus der Schüler überprüft und werden zeitnahe dafür sorgen, die entsprechenden Impflücken zu schließen», erklärte Angela Wencke, Leiterin der Abteilung Infektionsschutz und Hygiene am Gesundheitsamt in Kiel. Schuld an den teilweise mangelnden Impfquoten in Kiel seien auch Mediziner. «Leider gibt es hier einige niedergelassene Ärzte, die teilweise gar nicht impfen oder nicht nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (RKI).»

Die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Institutes empfiehlt zwei Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) für alle Kinder bis zum zweiten Lebensjahr. Diese Impfungen werden für alle Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahre von der Kasse erstattet. Wer sich beim Arzt impfen lässt, muss keine Praxisgebühr zahlen - Impfungen sind Vorsorgeleistungen und daher von dieser Gebühr befreit. Der Kinderärzteverband und der Leiter der Impfkommission, Prof. Heinz- Josef Schmitt, fordern, nur geimpfte Kinder in öffentliche Kindergärten und Schulen aufzunehmen.

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Donnerstag, 3. April 2008, 16:59

Ein 13-Monate altes Mädchen

http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/ak…=2379&nodeid=26


Zitat


[26.04.2007]

Keine Entwarnung bei Masern in Nordrhein-Westfalen –
zweites Kind verstorben

Noch immer werden in Nordrhein-Westfalen neue
Masernerkrankungen gemeldet. Wie das Landesinstitut für
den Öffentlichen Gesundheitsdienst (lögd) in Münster
mitteilte, hat sich die Zahl der Erkrankungen weiter erhöht.
Neuerkrankungen gab es in Düsseldorf und im Kreis
Mettmann. „Insgesamt haben sich seit Jahresbeginn fast 80
ungeimpfte Personen (davon über 60 Kinder und
Jugendliche) mit Masern angesteckt. Leider gab es auch über
die Osterferien 32 neue Erkrankungsfälle – und es sind auch
nach Schulbeginn neue Infektionen in
Gemeinschaftseinrichtungen registriert worden. Aufgrund der
so genannten Inkubationszeit – also dem Zeitraum zwischen
Ansteckung und Auftreten der ersten Krankheitssymptome -,
die bei Masern etwa 9-12 Tage dauert, können wir noch
nicht absehen, wie viele andere Kontaktpersonen sich infiziert
haben. Masern sind hoch ansteckend und leider nicht selten
mit schweren Komplikationen verbunden“, warnt Dr. Ulrich
van Treeck vom lögd in Münster. Indessen wurde bekannt,
dass ein zweites Kind Opfer der Masernepidemie des
vergangenen Jahres geworden ist. Wie das Katholische
Klinikum in Duisburg auf Anfrage mitteilte, verstarb der 13
Monate alte Junge in der Woche nach Ostern an den Folgen
seiner schweren Maserngehirnentzündung. Er hatte sich als
Säugling bei seiner jungen Mutter angesteckt. Vor dem
Hintergrund dieser tragischen Fälle mahnen Experten zur
strikten Anwendung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).
Nach dem IfSG müssen erkrankte Personen unbedingt
von betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen
ferngehalten werden. Der Impfstatus der
Kontaktpersonen sollte schnell erhoben werden, um
gegebenenfalls noch versäumte Impfungen nachzuholen.
„Man kann auch noch bis zu 3 Tage nach einer
möglichen Ansteckung gegen Masern geimpft werden,
um einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Die
Wirkung der Impfung ist schneller als die Ausbreitung
der Krankheit im Körper – deshalb raten wir allen
Kontaktpersonen in den betroffenen Schulen, ihren
Impfschutz zu überprüfen und eventuell vorhandene
Impflücken zu schließen“, so van Treeck weiter. Um
einen vollständigen Schutz gegen Masern zu haben,
empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am
Robert Koch-Institut (RKI) zwei Impfungen gegen
Masern, die bereits im zweiten Lebensjahr im Abstand
von 4 Wochen erfolgen sollten. Fehlende Impfungen bei
ungeschützten Personen können aber in jedem
Lebensalter nachgeholt werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:48)


6

Donnerstag, 3. April 2008, 17:03

Ein Mädchen - Alter unbekannt

http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/ak…=2379&nodeid=26

Zitat


Neuer SSPE-Fall im Raum Bielefeld aufgetreten

Ein weiteres Kind ist in der Nähe von Bielefeld an
einer chronischen Maserngehirnentzündung erkrankt.
Diese so genannte Subakute Sklerosierende
Panenzephalitis – kurz SSPE - tritt als Spätfolge einer
Masernerkrankung auf. Besonders häufig sind Kinder
betroffen, die im ersten Lebensjahr eine
Masernerkrankung durchmachen. „Dieser neue Fall ist
besonders tragisch, da sich das Mädchen im
Säuglingsalter offenbar in unserer Praxis angesteckt hat.
Zu dieser Zeit war auch ein älterer Junge mit
unspezifischen Beschwerden in der Praxis, bei dem erst
am folgenden Tag die Masern diagnostiziert werden
konnten. Dieser Junge hat insgesamt 9 Kinder in unserer
Praxis angesteckt. Bei zwei von diesen Kindern ist jetzt
diese fürchterliche Erkrankung ausgebrochen. Der erste
Fall des kleinen Micha G. ist vor zwei Jahren bekannt
geworden. Angeblich ist diese Erkrankung doch so
selten – nach meiner Meinung werden die
Masernkomplikationen völlig unterschätzt“, erläutert
Dr. Christoph Holzhausen, Kinder- und Jugendarzt aus
Bad Salzuflen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:49)


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Donnerstag, 3. April 2008, 17:09

Zwei Brüder

http://www.impfinformationen.de/startsei…i-bruedern.html


Zitat


Tödliche Masernfolge bei zwei Brüdern

Autoren: DDr.Wolfgang Maurer und Dr.Silvia Vieker

In seltenen Fällen, aber wohl bislang häufig nicht diagnostizirt, kann der kindliche Körper das Masernvirus nach Infektion nicht eliminieren und es entwickelt sich eine chronische Maserninfektion, die nach langer Phase ohne Krankheitszeichen in der SSPE (subakute sklerosierende Panenzephalitis) endet. Gegen SSPE gibt es nur experimentelle Therapien, die den sicheren Tod etwas hinauszögern. Dies gibt Gelegenheit sich in Würde von seinem Kind zu verabschieden.

Aus der Kinderklinik Gilead erhielten wir von Dr.med. Silvia Vieker folgende Information: (siehe auch: Vieker S et al Subacute Sclerosing Panencephalitis in two brothers. Neuropediatrics 2003;34:326-29 )

Die beiden Kinder wurden auf den Rat einer homöpathisch orientierten Kinderärztin nicht geimpft, da der ältere Junge als Kleinkind Neurodermitis hatte und diese evtl. durch eine Lebendimpfung wieder ausbrechen könnte!!. Die Eltern sind sehr differenziert und haben sich mit allen medizinischen Fragen ihrer Kinder sehr befasst (zu sehr??) und haben sich nach diesem Hinweis der Ärztin bewußt gegen eine MMR -Impfung entschlossen. Alle weiteren Imfungen sind regelhaft erfolgt. Der Vater hatte gemeinsam mit beiden Brüdern die Wildmaserninfektion 1999 durchgemacht.

2 Jahre nach der Maserninfektion zeigte Patient 1 zunehmende Verhaltensstörungen, schließlich erkannte er seine Eltern nicht mehr. Das Kind wurde stationär aufgenommen. Die Diagnose SSPE wurde durch eine intrathekale Masern-Antikörper Produktion bestätigt. Innerhalb von Wochen entwickelte das 7 jährige Kind Myoklonien und psychomotorische Krämpfe. Im Oktober 2003 befand sich das Kind in einem vegetativen Zustand ohne Bewusstsein.

Ein Jahr nach der Maserninfektion entwickelte der jüngere Bruder ein Aufmerksamkeits und Konzentrations Defizit. Bei Aufnahme des 5 jährigen zeigten sich im EEG typische Radermeckerkomplexe. Die Diagnose SSPE wurde aus dem Liquor bestätigt.

Klinisch entwickelte sich die Krankheit rasch progredient.

Die Familie hat noch einen jüngeren Sohn, der zum Zeitpunkt der Masernerkrankung noch nicht geboren war. Dieses Kind wurde mittlerweile gegen MMR geimpft und entwickelte als Rarität schwere Impfmasern mit einem encephalitischem Krankheitsbild. Dieses unterstreicht den Verdacht einer genetischen Komponente, die aber nicht nachgewiesen werden konnte. Alle 3 Kinder waren und sind bis dato ohne Hinweise für eine Immundefizienz.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:49)


8

Donnerstag, 3. April 2008, 17:17

Ein vier-jähriges Mädchen

http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=198367

Die Mutter ist kein Stück schlauer geworden. Die zweite Tochter wurde nicht geimpft:


Zitat


Meine Tochter verstarb an SSPE bzw. MIBE! - 15.09.2005, 20:49
Spätfolge der Masern oder Impfbedingte SSPE?

Zufällig bin ich auf dieses Forum gestoßen und möchte gerne über das Schicksal meiner Tochter Jasmin berichten.



Ich bin 25 Jahre jung und lebe in Nürnberg.

Jasmin ist im November 1997 geboren worden. Ein gesundes Baby, dass sich recht schnell zu einem liebevollen, lebhaften Lockenkopf entwickelt hat. Im Alter von neun Monaten wurde sie mit Masern angesteckt. Nestschutz - dazu sei gesagt, ich war nicht geimpft worden da meine Mutter sehr früh verstarb und es irgendwie wurde es einfach vergessen. Da es der erste schwere Infekt in ihrem Leben war sind wir an einem Abend in die Klinik gefahren! Sie hatte Fieber, Bindehautentzündung und keinen typischen Masern Ausschlag. Sie bekam Fieberzäpfchen und wir nahmen sie auch sofort wieder mit nach Hause. Jasmin wurde schnell wieder gesund und wurde nochmals einem Kinderarzt vorgestellt. Der sie später auch Impfte. Alles war wieder in Ordnung!



Sie ist ein sehr naturverbundenes kleines Energiebündel gewesen, sehr viel hat sie gelacht und getobt. Am 20. März 2000 bekam sie eine Masern-Mumps und Röteln Impfung. Wenige Tage danach fing sie an zu stolpern. Zuerst dachten wir ihre Schuhe währen zu klein. Diesen Gedanken ließen wir aber schnell wieder los. Unser Kinderarzt war gerade im Urlaub. (Nicht der Impfarzt!) Seine Vertretung meinte es könnte etwas orthopädisches sein, wir sollen noch ein wenig beobachten.

Täglich verschlimmerte sich Jasmins Zustand. Unser Kinderatzt vermutete etwas gravierenderes und wies uns ins Krankenhaus ein. Dort sagte man uns es handelt sich wahrscheinlich um eine Reaktion auf die Impfung die nach ca. einem Jahr ihren höchsten Punkt erreicht und dann wieder zurück geht.

Kurz darauf sprach man von einer Art Epilepsie.

Im April war es eine fortschreitende Gehirnentzündung deren Verlauf im besten Falle gestoppt werden könnte unser Leben würde sich verändern. Am Ostersonntag erfuhren wir, Jasmin ist an der seltenen und tödlich verlaufenden subakut sklerosierenden panenzepalitis erkrankt, eine späte Komplikation der Masern. Ein Zusammenhang mit der Impfung wir ausgeschlossen.



Wir wurden im groben über den Verlauf der Krankheit aufgeklärt. Jasmins Zustand verschlechterte sich täglich. Nach drei Monaten konnte sie nicht mehr laufen, sitzen, sprechen... alles was sie erlernt hatte in Ihrem kurzen Leben verging wieder. Ein anthroposophischer Kinderarzt sagt zu uns, es wäre möglich, dass die Masern damals nicht richtig durchgemacht worden sind und der Virus im Körper schlummerte, bis die Impfung ihn wieder weckte. Es liegt nahe den kurzen Zeitraum zwischen Impfung und Ausbruch der Krankheit als einen indirekten Impfschaden zusehen. Er stellte sofort einen Antrag auf Impfschadensanerkennung. Juni 2000



Es gab Menschen die sagten es ist ein Impfschaden und andere die sagten es ist ein reiner Zufall, das der Ausbruch der Krankheit genau zum Zeitpunkt der Impfung stattfand.



Es war uns damals ziemlich egal! Jasmin wurde von uns zuhause gepflegt. Uns wurden viele Steine in den Weg gelegt. Wir merkten das die Diagnose von 10 bis 20 Jahren, die der Verlauf dieser Krankheit bei Jasmin nehmen sollte, nicht eintreffen würde. Mein Mann kündigte, als wir keine Nachtschwester zu Verfügung gestellt bekommen hatten, seinen damaligen Beruf. Ich erwartete unsere zweite Tochter und brauchte dringend Unterstützung. Den Rat Jasmin in einem Heim unterzubringen lehnten wir dankend ab. Wir haben Jasmin alles so schön wie möglich gestaltet und konnten uns von ihr langsam verabschieden. Sie hatte täglich mehrere Anfälle am Ende alle zwanzig Minuten. Keine Medikamente konnten diese Anfälle verhindern, am Ende nicht einmal mehr lindern. Wir waren in einigen Uni Kliniken und haben viel über diese Krankheit erfahren. Wie gesagt es scheint die Meinungen gehen weit auseinander. Tatsache ist das selbst die Medizin und ihre Wissenschaft nicht erklären können warum dieser Masernvirus mutiert. Dies ist bei der SSPE der Fall. Eine Theorie besagt, das die Kombination der Masern mit einer Impfung nach der Erkrankung danach eben zu dieser Mutation führen kann. In unserem Fall wurde uns von anderer Seite erklärt, dass selbst ein Infekt nicht von der Ausführung einer Impfung hinderlich sei. Das glaube ich schon, doch wie sieht es den mit dem geschwächten Immunsystem aus? Es hat so ja noch mehr zu leisten. Man kann an vielen Beispielen sehen, das sie Natur ihre eigene Kraft hat. Für mich ist es auch irgendwie logisch, das ein Kind das die Masern schon hatte nicht mehr geimpft werden muss. Der Arzt der damals die Nachsorge der Masern übernahm, ist auch derjenige gewesen der Jasmin später geimpft hat. Er hätte mich auf dies hinweisen können. Er ist aber der Meinung die Impfung auf die bereits erfolgt Krankheit nehme keinen Einfluss auf denn weiteren Verlauf des Lebens. Nichts ist mit absoluter Sicherheit beweisbar. Ist Gott beweisbar? (Für die, die an in glauben dieses Beispiel!) Ärzte haben eine Grosse Verantwortung mit dem Umgang von Leben und Tod. Sie müssen entscheiden, leiden lindern, sich mit immer neueren Krankheiten auseinander setzen. Jedoch sollte eine Arzt sich auch bewusst sein, dass es keine absolute Wahrheit gibt. In dem Sinne in dem die Wahrheit in Stücke zerrissen wird und keine objektive Betrachtung stattfindet, falls das überhaupt möglich ist.



Jasmins Impfschadensantrag wurde schnell abgelehnt und wir legten Wiederspruch ein. Aus dem Grund, das man uns bis zu diesem Zeitpunkt nicht mitgeteilt hatte das es tatsächlich eine Masern bedingte und eine Impfbedingte SSPE gibt. Dies allein war der Grund, an dem wir uns sagten es ist unmöglich von vorn herein, vor allem bei Jasmins schnell und früh ausbrechenden Erkrankung einen Zusammenhang mit der Impfung sofort auszuschließen. Jasmin verstarb am 01. Juni 2001. Grad ein bisschen länger als ein Jahr, dauerte diese schäußliche Krankheit. Jasmin ist nach dem Baden friedlich eingeschlafen!



Naemi Sophia ihre Schwester wurde am 15. Juli 2001 geboren.



Der Widerspruch wurde nach ihrem Tod ebenfalls sehr schnell abgelehnt.

Wir haben Klage eingereicht und bis heute keine Antwort erhalten.



Was wir möchten: Nicht gegen Impfungen aber auch nicht ohne ein bewusste Haltung für mögliche Impfnebenwirkungen in der Öffentlichkeit hinwirken.



Wenn es heißt eine Masern- Mumps und Röteln Impfung habe kaum Nebenwirkungen, höchstens eine gerötete Einstichstelle, dann kann das nicht die Wahrheit sein.

Jeder Mensch ist anders und, demzufolge reagiert jeder Körper anders.



Es gibt Menschen die reagieren auf Kuhmilch so unverträglich, das der Hals anschwillt und sie drohen zu ersticken, es gibt als auch die Möglichkeit, das irgend etwas bei einer Impfung eines Menschen nicht vertragen wird.



Ich habe eine Freundin die fünf Jahre in der Entwicklungshilfe in Afrika tätig war. Ich weis daher das Forschung und auch Impfungen notwendig sind, aber diese beiden Ansichten sollten sich ergänzen und nicht ausschließen.



Für die Menschen, für die Zukunft für Jasmin!

Ich bin sehr offen und dankbar für eine persönliche Antwort und Informationen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:49)


9

Donnerstag, 3. April 2008, 21:18

Dieser letzte Text ist unzumutbar falsch.
Das Kind hatte eine SSPE nach leichten Masern.

Der Rest ist Humbug.

Von Impfschaden kann überhaupt keine Rede sein.

Der Anthroposoph hat eh keine Ahnung,redet perfides Zeugs und belügt die Familie (wie immer) :

Ein anthroposophischer Kinderarzt sagt zu uns, es wäre möglich, dass die Masern damals nicht richtig durchgemacht worden sind und der Virus im Körper schlummerte, bis die Impfung ihn wieder weckte. Es liegt nahe den kurzen Zeitraum zwischen Impfung und Ausbruch der Krankheit als einen indirekten Impfschaden zusehen. Er stellte sofort einen Antrag auf Impfschadensanerkennung. Juni 2000

Die Mutter wurde von denen völlig verblödet.

Infam.

10

Freitag, 4. April 2008, 02:38

Impfgegner haben außer Lügen nichts zu bieten:

Impfgegner haben außer Lügen nichts zu bieten. 1206629719

Und sie sind lebensgefährlich ideologisch.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:50)


11

Freitag, 4. April 2008, 09:18

Ein 12-Jähriger Junge

http://www.mdr.de/brisant/gesundheit/4451531.html

Zitat


Masern kommen zurück
Tödliches Virus lebt wieder auf
BRISANT | 18.07.2007 | 10:03 Uhr (Wdh. vom 08.05.2007)

Dieser Sommer könnte der letzte im Leben von Max sein. Er wird an den Spätfolgen einer Masern-Erkrankung sterben. Max kam kerngesund auf die Welt und entwickelte sich prächtig. Doch im Alter von fünf Monaten erkrankte Max an Masern. Scheinbar steckte er die Krankheit schnell weg. Der Säugling war nicht gegen Masern geimpft, denn die Impfungen gegen die Krankheit starten erst ab dem 1. Lebensjahr.

Masern-SSPE
Niemand ahnte, dass Max ein mutiertes Masern-Virus in sich trug. Dieses führt zu einer Folgekrankheit der Infektion, der sogenannten Masern-SSPE. Dieser Virus ist tödlich, zerstört das Gehirn des Kranken. Der Ausbruch der sogenannten Masern-SSPE dauert fünf bis sieben Jahre, bei Max wurden es zwölf.

Impfkalender; Rechte: dpa

Bildansicht
Impfkalender
Ganz plötzlich können die Kranken nicht mehr sprechen, nicht mehr laufen und leiden unter starken Krämpfen. Unheilbar krank sterben sie an Masern-SSPE. Max' Eltern gehen mit dem Schicksal ihres Sohnes an die Öffentlichkeit, wollen andere Eltern dazu aufrufen, ihre Kinder impfen zu lassen. Denn schuld an der Zunahme von Infektionskrankheiten wie Masern ist die sogenannte "Impfmüdigkeit". Nur noch 60 Prozent aller Deutschen sind gegen Masern geimpft.

Mit verheerenden Folgen. Nicht nur, dass fast ausgestorbene Krankheiten eine Renaissance erleben. Die Ungeimpften sind selbst in Gefahr und bringen andere wie den erst fünf Monate alten Max durch Übertragung der Krankheit in Lebensgefahr. Auch Krankheitsformen wie die Masern-SSPE nehmen zu. Bisher dachten Experten, dass die Masern-SSPE nur eine besonders gefährliche Komplikation der Masern ist. Heute weiß man, dass es zehn Mal mehr Fälle gibt als bisher angenommen. Das heißt im Klartext: Eltern, die ihre Kinder nicht gegen Masern impfen lassen, setzen es der Gefahr einer tödlichen SSPE-Infektion als Spätfolge aus.

Sprunghafter Anstieg von Masern-Erkrankungen
2005 wurden in Deutschland 780 Masernfälle gemeldet. Ein Jahr später waren es bereits 2.307. 2005 gab es in Deutschland zwei größere Masernausbrüche in Hessen (mit einem Todesfall) und in Oberbayern mit 110 Erkrankungen. 2006 wurden Masernhäufungen in Baden-Württemberg (121 Fälle) sowie in Nordrhein-Westfalen (1.749 Fälle) gemeldet. Mittlerweile sind zwei der in Nordrhein-Westfalen erkrankten Kinder gestorben. Das Jahr 2007 begann erneut mit zwei Masernausbrüchen: Wieder ist Nordrhein-Westfalen betroffen, die meisten Erkrankungen wurden bisher jedoch aus Niederbayern gemeldet. Experten gehen davon aus, dass es trotz der seit 2001 geltenden Meldepflicht eine hohe Dunkelziffer gibt, und die Zahl der Krankheitsfälle wesentlich höher liegt als die der Meldungen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:50)


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Freitag, 4. April 2008, 22:25

Es gibt bei Massern reichlich falsch positive und falsch Negative Fehldiagnosen,weil sie längst nicht immer typisch sind - gerade bei den nur einmal Geimpften.Das ist ein großes Problem.

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Samstag, 5. April 2008, 00:07

Im Übrigen hatten wir vor 2 Jahren in Italien eine Masern,Epidemie mit 7 Toten,eine in Ansbach vor Jahren mit 1 Toten und die holländische Sekten-Epidemie ,mit 7 Toten durch Masern und Polio in einer sektiererischen Gegend.

Es gibt noch viel mehr.

Und in USA vor Beginn der Masernimpfung 500 Tote pro 1000.Heute durch konsequenten Ausschluß von Impfgegnern aus öffentlichen Einrichtungen: Null Masernerkrankte und schon gar keine -Toten.

14

Samstag, 5. April 2008, 10:27

20x SSPE in Österreich seit 1995 - Unbekannte Opfer

Zitat


Seit 1995 wurden als Folge einer Masernerkrankung 20 Fälle einer "subakuten sklerosierenden Panenzephalitis (Entzündung des Gehirns mit schwersten Schäden, Anm.) gezählt, 18 Menschen sind mittlerweile an SSPE gestorben. "Durch eine Impfung hätten die Todesfälle verhindert werden können", betonte Zenz. Das Argument von Impfgegnern, Masern schütze vor Asthma, stimme einfach nicht und sei von Studien widerlegt worden.

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Samstag, 5. April 2008, 23:06

Was wäre,wenn wir nicht mehr impfen würden?

Was wäre,wenn wir nicht mehr impfen würden? 1205600625

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Sonntag, 6. April 2008, 14:38

Wenn auch nur 0,0000001 Promille von dem stimmte,was Impfgegner,Heiltaktiker,Homöopathen und sonstige Irrläufer daherlügen,gäbe es keine Impfungen.

Es ist überhaupt eine völlig irrwitzige Annahme von diesem paranoiden Debilen-Pack,daß auch nur einer von uns impfen würde,wenn es anders wäre als wir wissen und sagen.

Das ist ein durchaus justitiabler Vorwurf von Irrationalistenseite der Körperverletzung oder mehr an uns.

Dazu auch: Über Impfungen

Da stecken unsererseits jahrzehntelange Forschungen,Untersuchungen,Belege und Erfahrungen dahinter - und zwar von Hunderttausenden von Ärzten und tausenden von Wissenschaftlern.

Und da gehen so ein paar hundert wissen- und gewissenlose verlogene Vollidioten her und behaupten das Gegenteil.Impfgegner lügen Ihnen prinzipiell die Hucke voll.

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Sonntag, 6. April 2008, 16:50

Bei den Beispielen am Anfang sind ja nur die Toten und die Sterbenden aufgeführt.

Dazu kommt die große Zahl der für immer Behinderten und Schwerstbehinderten.

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Mittwoch, 9. April 2008, 02:27

Das oben Beschriebene ist ja nur ein Bruchteil der Misere durch Impfgegner-Scharlataneriebetrüger und deren genauso verkommenen Nachbeter.

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Dienstag, 15. April 2008, 01:43

Auch leichte Masern können nach Jahren zur IMMER quälenden und IMMER tödlichen SSPE führen.

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