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1

Donnerstag, 1. Januar 2009, 02:28

Das sind diese Vollidiotinnen,die auf JEDEN Betrug reinfallen und dafür auch noch überall Reklame machen:

http://www.urbia.de/forum/index.html?are…=10&tid=1679130

Das Internet wird von infamen Enthirnten dominiert !

Störungen des Immuuuuuuuuuuuuuunsystems sind eine Rarität und immuuuuuuuuuuuuuunstärkende Mittel gibt es gar nicht.

Was dafür so verschachert wird,ist ALLES krimineller und völlig unwirksamer Scharlatanerie-Betrugsdreck.


Lesen Sie bitte dies :

Abwehrkräfte b. Kindern stärken?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (12. Dezember 2010, 16:38)


2

Freitag, 10. Dezember 2010, 06:33

Debil :

Wie Immunsystem bei 5j. stärken?
Guten Morgen, meine fast 5j. Tochter hatte jetzt innerhalb von 4 Wochen 2x Scharlach und jetzt ne Bronchitis. Jedesmal wurde/wird mit Antibiotikum behandelt weil es ihr sehr schlecht geht/ging.
Was kann ich tun um ihr Immunsystem zustärken?
Da sie seit 1 1/2 Jahren in einen Waldkindergarten geht- jeden Tag 4 std. draußen, bei jedem Wetter, denke ich Bewegung und frische Luft hat sie ausreichend. Wir achten auf gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf usw. letzes Jahr war sie sie überhaupt nicht anfällig... Den ganzen ( harten) Winter im Wald hatte sie nichts!
Mir wurde jetzt Contramutan und als Globulis Ferrum Phosphoricum empfohlen, wäre das gut? Was können wir noch machen?
Danke und Grüße aus MInden
Christine

3

Freitag, 24. Dezember 2010, 16:00

Dazu auch dies :

Wieder ein "infektanfälliges" Kind,das keines ist.

http://elternforum.hebammen.at/showthrea…&threadid=12862

Diese Leute WOLLEN es nicht kapieren und jammern lieber diese Mütterforen voll.

Und dann wird dieser Betrugsdreck kilotonnenweise verfüttert :

Luivac

Dazu:

Was man wirklich mal wissen und sich auch drauf einstellen sollte,ist die schon große Häufigkeit von Infekten zwischen 6 Monaten und 4-5 Jahren.
Es kommt durchchnittlich zu 8 Infekten pro Jahr;d.h. manche haben nur 5 und andere 12(also fast dauernd was);und Letzteres ist auch noch normal - sofern es nicht dauernd schwere Infekte sind.Das Ganze ist die für später wichtige und sinnvolle Reaktion eines Gesunden Immunsystems,daß sich dabei trainiert.Verlogene und ignorante Scharlatane machen Ihnen daraus perfiderweise und zum Zwecke des Abzockens einen "Immunschaden" und ein "Impfschaden" wird dann immer auch noch dazugedichtet.Beides gibt es praktisch gar nicht.
Später haben die Kinder dann kaum noch Infekte (das ist das Ergebnis der erstenm infektreichen Phase,in der das Immunsystem gelernt hat).

Weitere Informationen in:
Über sinnvolle Kindermedizin 1067355358

Eine m.E.hilfreiche Übersicht über häufige Dinge bei Kindern(wurde und wird weiter ergänzt).

4

Freitag, 7. Januar 2011, 19:40

Immunsystem

Es gibt da etwas, was ich nicht verstehe.

Sie schreiben, es gibt keine immunstärkenden Mittel. Ich kann mir darüberr kein Urteil erlauben, aber folgendes gibt mir zu denken:

Bei mir wurde Hashimotothyreoditis festgestellt. Der Arzt, der wirklich strikt evidienzbasiert behandelt und kein Freund alternativer Methoden ist, erklärte mir, dass sich mein Immunsystemgegen körpereigenes Gewebe richtet und ich deshalb keine immunstärkenden Mittel einnehmen darf.
Ein Angehöriger von mir bekam letztes Jahr Chemo und der Onkologe erklärte uns, dass während der Chemo keine immunstärkenden Mittel eingenommen werden sollen, es wäre kontraproduktiv. Als während dieser Chemo die weißen Blutkörperchen immer weiter abgesunken sind, sagte der Arzt. das Immunsystem wäre am Boden und wir sollten uns alle in Acht nehmen wegen Infektionen, denn die würde der Kranke nicht gut verkraften zur Zeit. Nach der Chemo solten wir etwas für das Immunsystem tun.
Der Vater meiner Freundin musste sich einer Nierentransplantation unterziehen und bekam Immunsuppressiva. auch hier sagte der Arzt, dass äußerste Vorsicht geboten sei wegen Infektionen und dass der Mann keinesfalls immunstärkende Mittel bekommen soll. Ist ja auch logisch.

Wenn Sie jedoch jetzt schreiben, es gibt gar keine immunstärkenden Mittel, dann ist das ein Widerspruch für mich zu dem, was die anderen Ärzte sagten. Und sie können glauben, dass es selbstverständlich seriöse Ärzte waren, die nichts auf Naturheilkunde geben. Also muss das Thema Immunstärkung doch auch ein Thema in der evidienzbasierten Schulmedizin sein. Da diese jedoch reproduzierbar sein soll, müssen doch alle seriösen Mediziner diesbezüglich einer Meinung sein.
Ich verstehe das als Laie nicht und wäre für eine Erklärung dankbar.

Liebe Grüße

5

Freitag, 7. Januar 2011, 19:52

Das ist doch ein GANZ ANDERES GEBIET !

Das hat nicht das Allergeringste mit diesen Schnupfen-Hysterien von völlig absurden "Müttern" zu tun.

Schaun Sie doch mal hier :

Richtig oder Falsch?

Da wird man doch verrückt !

6

Freitag, 7. Januar 2011, 19:53

Immunstimmulation geht schon, aber nicht mit Mittelchen, die man frei in der Apotheke erhält. Außerdem immer gezielt, z.B. Interferon bei Hepatitis C.

Die anderen - Umckaloabo, Actimel und Sonnenhut - sind wirkungslose Luftnummern. Eine Warnung davor, ist eigentlich nicht notwendig.

7

Freitag, 7. Januar 2011, 20:12

Immunstimmulation geht schon, aber nicht mit Mittelchen, die man frei in der Apotheke erhält. Außerdem immer gezielt, z.B. Interferon bei Hepatitis C.

Die anderen - Umckaloabo, Actimel und Sonnenhut - sind wirkungslose Luftnummern. Eine Warnung davor, ist eigentlich nicht notwendig.

Herzlichen Dank für die Antworten.
Aber es waren wirklich solche Mittel wie Sonnenhut, bestimmte Vitamine, die ich nicht nehmen soll.
Bei meinem Angehörigen mit der Chemo war es vor allem Mistel und VitaminC.

@Kinderarzt: Ich habe das hierher geschrieben, weil Sie oben erwähnten, dass es keine immunstärkenden Mittel gibt. Mir war nicht bewußt, dass Sie es auf Schnupfen und so beziehen.

Der Hintergrund meiner Frage ist eine ganz "unmedizinische". Ich trinke sehr gern Moosbeerensaft. Einfach weil ich den Geschmack mag und ohne medizinische Hintergründe. Diesem Saft sagt man nach, dass er immunstärkend ist und nach meiner Diagnose habe ich ihn weggelassen. Wenn ich das jetzt hier aber richtig verstanden habe, kann ich ihn ohne Gefahr trinken und das freut mich.

8

Freitag, 7. Januar 2011, 20:20

Moosbeerensaft ist nicht immunstärkend, sondern einfach ein Heidelbeersaft, der den Urin ansäuert und deswegen manchmal bei Harnwegsinfekten eingesetzt wird.
Das können Sie trinken, wenns schmeckt.

9

Freitag, 7. Januar 2011, 20:24

Danke. Das beruhigt. Ich habe das Zeug nämlich getrunken, wie andere Leute Apfelsaft und als diese Krankheit bei mir ausgebrochen ist, hatte ich schon den Verdacht, ich habe es mit dem Saft übertrieben.

10

Freitag, 7. Januar 2011, 20:27

Aber es waren wirklich solche Mittel wie Sonnenhut, bestimmte Vitamine, die ich nicht nehmen soll.
Bei meinem Angehörigen mit der Chemo war es vor allem Mistel und VitaminC.


Ja, ist halt Quatsch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenh%C3%…ea)#Wirksamkeit

Viel schlimmer ist, daß das Zeug nicht nur wirkungslos ist, sondern auch mit manchen Medikamenten katastrophale Interaktionen erzeugt. Deswegen sollte man diese Pseudomedikamente am Besten ganz weg lassen, wenn man in einer Chemo steckt.

Mistel ist jenseits jeder Wissenschaft. Nur Schrottstudien.

11

Freitag, 7. Januar 2011, 20:29

Danke. Das beruhigt. Ich habe das Zeug nämlich getrunken, wie andere Leute Apfelsaft und als diese Krankheit bei mir ausgebrochen ist, hatte ich schon den Verdacht, ich habe es mit dem Saft übertrieben.


Das sollten Sie trotzdem nicht tun, denn Saft macht sehr faule Zähne. In Maßen ist er ok.

Alt-User

unregistriert

12

Freitag, 7. Januar 2011, 21:31

Mistel ist jenseits jeder Wissenschaft. Nur Schrottstudien.
Warum diskutieren Sie eigentlich nicht mit Professor Dr. Joseph Beuth vom Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität zu Köln. Haben Sie Angst vor Erkenntnisgewinn?

13

Freitag, 7. Januar 2011, 21:45

Ich diskutiere nicht mit Scharlatanen und Pharmanutten.

14

Freitag, 7. Januar 2011, 22:57

Der "Professor" war übrigens der Vorgänger von Friedrich Douwes

http://kidmed.info/604/scharlatanerie/al…en-baden-tag-1/

bei der scharlatanösen "Deutschen Gesellschaft für Onkologie", die so tut, als sei sie eine seriöse Vereinigung.

15

Samstag, 8. Januar 2011, 08:14

Das sind abzockende Krebspatienten-Folterknechte !

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