....wird eine herrliche Riesenpleite.
DAS EINZIGE VERWERTBARE ERGEBNIS WAR DANN NACH EINEM ABERMILLIONEN-AUFWAND AN UNBRAUCHBAREN UND KRIMINELLEN PSEUDOSTATISTISCHEN PSEUDOMETHODEN,DIE KLARE ERKENNTNIS(DIE BEI UNS SCHON IMMER BESTAND),DASS ES N A C H W E I S L I C H VÖLLIG EGAL IST, WOHIN MAN STICHT,UM BEI LEUTEN MIT BESTIMMTEN PSYCHOSTRUKTUREN MÖGLICHERWEISE VORÜBERGEHENDE PLACEBOEFFEKTE ZU PROVOZIEREN. - DAS IST ALLES.
ES WURDE EINE UNMENGE AN GELD VERBRANNT,DAS BETROGENEN KRANKENKASSEN-BEITRAGSZAHLERN GEHÖRT.
ETLICHE KRIMINELLE HABEN SICH DABEI GESUNDGESTOSSEN.
DAS ERGEBNIS DER SOGENANNTEN "STUDIE" VORWEG :
ES IST VÖLLIG EGAL,WOHINMAN STICHT,UM EVENTUELLE KURZFRISTIGE EFFEKTE BEI LEICHT SUGGESTIBLEN UND HYPOCHONDRISCHEN MITBÜRGERN ZU ERREICHEN.
Scharlatane schwafeln seit längerer Zeit über tolle Wirksamkeitsnachweise,die es nicht gibt.Die Studie kommt jetzt nach langem Larifari mit sinnlosem Studiendesign überhaupt erstmal in eine seriöse Phase...und schon ist sie in der Sackgasse,was natürlich zu erwarten war.
untersuchung zur akupunktur
Das Ganze läuft mit einem Riesenaufgebot an "renommierten" bzw. gut bezahlten Statistikern und sogenannten Bio-Mathematikern.
AKUPUNKTUR-STUDIE IN DER SACKGASSE
Der Studienleiter der weltweit größten Akupunktur-Studie hat Medienberichten widersprochen, wonach eine Studie im Auftrag der Ersatzkassen die Wirksamkeit der Nadelbehandlung «unerwartet deutlich» bewiesen haben soll, meldet die Nachrichtenagentur dpa am 15.12.2003. ''Bei dieser Interpretation vorläufiger Ergebnisse seien die Begriffe Nutzen und Wirksamkeit unzulässig vermischt worden, erläuterte Dieter Melchart, Leiter des Zentrums für naturheilkundliche Forschung der Technischen Universität München. In der Studie waren unter anderem Nutzen und Risiken der Akupunktur bei einer halben Million Patienten erfasst worden. Bei einer Stichprobe von 6140 Menschen wurde der von den Patienten selbst empfundene Nutzen mit Hilfe ausführlicher Fragebögen ermittelt. Dieser Teil der Studie könne jedoch nicht die tatsächliche Wirksamkeit der Nadelbehandlung belegen. Der Nutzen der Akupunktur sei einigermaßen sicher, erläuterte Melchart. Patienten mit bestimmten chronischen Schmerzen hätten deutlich und für mindestens sechs
Monate von der Behandlung profitiert. In einem anderen Studienteil mit rund 1200 Patienten, der die Wirkung der Akupunktur sowohl mit einer Scheinakupunktur als auch keiner Nadelbehandlung verglichen habe, war die echte Akupunktur nur bei der Behandlung von Kniegelenksarthrose der Scheinakupunktur und der ausgebliebenen Nadelbehandlung überlegen. Bei Migräne- und Rückenschmerz-Patienten seien zwar deutliche Vorteile der Akupunktur gegenüber der Gruppe ohne der Akupunktur beobachtet worden, jedoch seien Akupunktur und Scheinakupunktur ähnlich wirksam gewesen''