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Samstag, 11. September 2004, 20:29

"Chinesische Medizin" ist gefährlicher Betrug

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist zu einem Wirtschaftsfaktor geworden. Jährlich werden in Deutschland pro Jahr rund 500 Tonnen chinesischer Arzneimittel verarbeitet und allein in Bayern etwa 100 bis 200 Tonnen chinesischer Kräuter umgesetzt.


Der Bedarf an chinesischen Heilkräutern in Deutschland wächst stetig. Die meisten Kräuter werden aus China importiert, längst ist dort der Export der chinesischen Heilingredienzien als lukratives Geschäft bekannt. Die chinesische Regierung teilt mit, dass 1995 etwa 400.000 Tonnen chinesischer Arzneien in die ganze Welt exportiert wurden mit einem Wert von etwa 2 Milliarden US-Dollar. Neuere Zahlen sind nicht bekannt, doch schätzt man den gegenwärtigen Umsatz auf weit über eine Million Tonnen und einen Exporterlös von etwa 12 Milliarden Euro.

DABEI ENTHÄLT DAS DRECKZEUGS JEDE MENGE AN GIFTEN,CORTISON,ANTIRHEUMATIKA,VÖLLIG VERALTETE TOXISCHE UND HIERZULANDE SCHON LÄNGST VERBOTENEN GEFÄHRLICHEN MEDIKAMENTEN USW. - IN UNÜBERSCHAUBAREN HÖCHSTDOSEN!

Um den Markt wird mit Haken und Ösen gekämpft. Ein kürzlich von Greenpeace veröffentlichter Bericht weist darauf hin, dass derzeit möglicherweise chinesische Arzneimittel in deutschen Apotheken im Umlauf sind, die erhöhte Werte an Schwermetallen und Pestiziden aufweisen. Mit irgendeiner realen Probe konnte niemand aufwarten.

Öffentliche Aufmerksamkeit erregte 1993 eine Verwechslung von zwei chinesischen Kräutern in einer belgischen Schlankheitsklinik. Radix Stephania tetrandra (im Chinesischen: Han Fang Ji) wurde mit Radix Aristolochia fangchi (im Chinesischen: Guan Fang Ji) in einem Kombinationspräparat mit anderen chemischen Arzneimitteln wie Appetitzüglern (Fenfluramin und Amfepramon) und Schlafmitteln (Meprobamat) verwechselt, wobei die verabreichte Wurzel Aristolochiasäure beinhaltete. Diese Mischung führte bei 100 Patienten zu schwerer interstitieller Nierenfibrose mit vereinzeltem Nierenversagen. 39 Patienten waren daraufhin auf eine Nierentransplantation angewiesen, bei 18 wurde ein Urothelkarzinom diagnostiziert. Wegen der bekannten Kanzerogenität der Aristolochiasäure wurden alle Arzneimittel, die diesen Inhaltsstoff enthielten schon 1981 in Deutschland verboten.

KOMMENTAR:

Es gibt noch viel mehr massiv schädigende Substanzen in dem teuren Schrott-Zeugs,das Unheilpraktiker-Betrüger und entsprechende "Ärzte" den schamlos verblödeten und abgezockten Leuten andrehen.

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Samstag, 11. September 2004, 21:59

Und Akupunktur ist nachgewiesenermaßen Betrug,mit dem sich abertausende von ärzlichen und nichtärztlichen Scharlatanen massivst bereichern.Und die Kassen geben gesetzeswidrig reichlichst dazu:

Die ach so "berühmte" Akupunktur-studie.....

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Samstag, 11. September 2004, 22:10

Die Wahrheit über diesen schamlosen Betrüger-Mist,den schon gar kein Chinese will,der aber von schamlosen westlichen und anderen Abzockern propagiert Milliarden in die Taschen von Scharlatanen bringt:

http://www.neuro24.de/chinesischemedizin.htm

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Dienstag, 12. Oktober 2004, 14:29

Idiotische Geldverschwendung und Studentenverblödung:

http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/10…ternativmedizin

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Donnerstag, 14. Oktober 2004, 18:26

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Dienstag, 19. Oktober 2004, 22:48

Ein TCM-Scharlatan, der durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen marodiert:

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Heilen mit chinesischer Medizin
Gesundheitsgespräch 04.09.04

Interviewpartner des Dossiers
Dr. med. W.K. m. Ac., TCM-Spezialist
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist in den letzten Jahren immer bekannter und beliebter geworden. Nicht nur, weil die Schulmedizin von vielen Patienten zunehmend kritisch gesehen wird. TCM ist auch ein Modetrend, der von den Medien gefördert wird. Gleichzeitig interessieren sich aber auch immer mehr Schulmediziner für alternative Behandlungsmethoden.

Dem Dossier liegt ein Interview mit dem Münchner TCM-Mediziner Dr. med. W.K. m. Ac. zugrunde.

Die Philosophie
Das älteste Prinzip der chinesischen Philosophie ist das der Polarität: Die Einteilung in Yin und Yang. Auch die traditionelle chinesische Medizin beruht darauf.
mehr ...

Diagnose
Puls fühlen, Zunge anschauen, intensives Gespräch mit dem Patienten - die Diagnose erfolgt anders, als wir sie sonst kennen.
mehr ...

Therapiemöglichkeiten
Statt Pillen gibt es Heilkräuter, Qi Gong und typgerechte Ernährung. Ideal ist, wenn all dies den Ausschlag gibt, den Lebenswandel komplett umzustellen.
mehr ...

TCM in der Praxis
Wie erkennt man einen guten Arzt? Zahlen die Krankenkassen eine TCM-Behandlung? Gibt es Kliniken, die nach TCM arbeiten?
mehr ...
http://www.br-online.de/umwelt-gesundhei…a/tcm/index.xml

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Abzocker-"Akademie":

TCM Akademie
München
Leiter: Dr. med. W.K., Bakkalaurat in Akupunktur der Kyung San University - Los Angeles
Proficiency Certificateder China Academy of TCM - Beijing
Facharzt für Orthopädie, Naturheilverfahren, Chirotherapie, Osteopathie



Praxisschwerpunkt:
Ursachenforschung mittels Computerstörfeldmessung nach VEGA
Angewandte Kinesiologie nach Prof. Goodheart
Homöopathie
Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin

Das Münchner Zentrum ist klinisches Ausbildungszentrum der TCM Akademie. ECRP - 1st European Clinical Research Center seit Okt.1999. Chinesische delegierte Professoren von den besten chinesischen Universitäten stehen Ihnen zur validierten Diagnose und Betreeung zur Verfügung. Versierte Kollegen und Fachärzte aus Deutschland und Österreich nutzen die Möglichkeit zu fachkompetenter Betreuung und Supervision.
http://www.tcm-academy.org/TCM/HTML-PAGE…CRP-ZENTREN.htm

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Betrüger-"Universität":

Die TCM Privatuniversität Li Shi Zhen wurde am 12. September 2003 als erste europäische universitäre Lehr- und Forschungseinrichtung der Traditionellen Chinesischen Medizin durch den Akkreditierungsrat des österreichischen Wissenschaftsministeriums für 5 Jahre akkreditiert.

Die Erste Privatuniversität für Traditionelle Chinesische Medizin steht für:

* Ein international einheitliches und hochwertiges Ausbildungssystem
* Die Integration der Chinesischen Medizin in das europäische Gesundheitswesen
* Wissenschaftliche Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen

Studienbeginn: Wintersemester Oktober 2004
Hauptcampus: Wien
Zweigcampus: München und Berlin
Ausbildungskosten: ~ EUR 2.000,- pro Semester

Die Lehrkräfte der Privatuniversität der drei Campusstandorte Wien, München und Berlin haben an den besten Universitäten Asiens und der Vereinigten Staaten graduiert.
"Rektor":
Univ.Prof.Dr.med. Andreas Bayer rektor<>tcm-university.edu
"Dekan":
Univ.Prof.Dr.chin.med. Liang Zhi dekan<>tcm-university.edu
http://tcm-university.edu

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Dienstag, 19. Oktober 2004, 23:52

Und die chinesischen Scharlatane lachen sich kaputt über die debilen Westweltler,die den Idioten-Schrott abkaufen und weiterverbreiten,machen lächerliche Kurse für die Betrüger,die sich dann als Peking-"Professoren" gerieren.

Die ganz unverfrorenen Asiaten machen sich dann logischerweise auf den Weg nach Westen und verarschen hiesige Deppen nach Strich und Faden.

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Mittwoch, 20. Oktober 2004, 01:43

Niemand bietet diesem ganzen Scharlatanerie-Betrug Einhalt und schamlose Ärztekammern fördern das.

Die derzeitig noch herrschende grün-rote Politfarce sowieso.

Dazu:

Parteien akzeptieren Betrug und fördern ihn nach Kräften,die sie sonst zu entwickeln nicht in der Lage sind:

Parteien zur Scharlatanerie


Ärztekammern dulden und fördern Betrug nach Kräften die sie sonst zu entwickeln nicht in der Lage sind:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=2945 1098228992

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Donnerstag, 21. Oktober 2004, 01:35

Ein Lesenswerter Text zu dem ganzen Betrüger-Mist:

http://www.quackwatch.org/01QuackeryRelatedTopics/acu.html

Man sollte den Link anklicken,weil da weitere Links drin sind:

Acupuncture, Qigong, and "Chinese Medicine"

Stephen Barrett, M.D.

"Chinese medicine," often called "Oriental medicine" or "traditional Chinese medicine (TCM)," encompasses a vast array of folk medical practices based on mysticism. It holds that the body's vital energy (chi or qi) circulates through channels, called meridians, that have branches connected to bodily organs and functions. Illness is attributed to imbalance or interruption of chi.. Ancient practices such as acupuncture, Qigong, and the use of various herbs are claimed to restore balance.

Traditional acupuncture, as now practiced, involves the insertion of stainless steel needles into various body areas. A low-frequency current may be applied to the needles to produce greater stimulation. Other procedures used separately or together with acupuncture include: moxibustion (burning of floss or herbs applied to the skin); injection of sterile water, procaine, morphine, vitamins, or homeopathic solutions through the inserted needles; applications of laser beams (laserpuncture); placement of needles in the external ear (auriculotherapy); and acupressure (use of manual pressure). Treatment is applied to "acupuncture points," which are said to be located throughout the body. Originally there were 365 such points, corresponding to the days of the year, but the number identified by proponents during the past 2,000 years has increased gradually to about 2,000 [1]. Some practitioners place needles at or near the site of disease, whereas others select points on the basis of symptoms. In traditional acupuncture, a combination of points is usually used.

Qigong is also claimed to influence the flow of "vital energy." Internal Qigong involves deep breathing, concentration, and relaxation techniques used by individuals for themselves. External Qigong is performed by "Qigong masters" who claim to cure a wide variety of diseases with energy released from their fingertips. However, scientific investigators of Qigong masters in China have found no evidence of paranormal powers and some evidence of deception. They found, for example, that a patient lying on a table about eight feet from a Qigong master moved rhythmically or thrashed about as the master moved his hands. But when she was placed so that she could no longer see him, her movements were unrelated to his [2]. Falun gong, which China recently banned, is a Qigong varient claimed to be "a powerful mechanism for healing, stress relief and health improvements."

Most acupuncturists espouse the traditional Chinese view of health and disease and consider acupuncture, herbal medicine, and related practices to be valid approaches to the full gamut of disease. Others reject the traditional approach and merely claim that acupuncture offers a simple way to achieve pain relief. The diagnostic process used by TCM practitioners may include questioning (medical history, lifestyle), observations (skin, tongue, color), listening (breathing sounds), and pulse-taking. Six pulse aspects said to correlate with body organs or functions are checked on each wrist to determine which meridians are "deficient" in chi. (Medical science recognizes only one pulse, corresponding to the heartbeat, which can be felt in the wrist, neck, feet, and various other places.) Some acupuncturists state that the electrical properties of the body may become imbalanced weeks or even months before symptoms occur. These practitioners claim that acupuncture can be used to treat conditions when the patient just "doesn't feel right," even though no disease is apparent.

TCM (as well as the folk medical practices of various other Asian countries) is a threat to certain animal species. For example, black bears -- valued for their gall bladders -- have been hunted nearly to extinction in Asia, and poaching of black bears is a growing problem in North America.

Dubious Claims
The conditions claimed to respond to acupuncture include chronic pain (neck and back pain, migraine headaches), acute injury-related pain (strains, muscle and ligament tears), gastrointestinal problems (indigestion, ulcers, constipation, diarrhea), cardiovascular conditions (high and low blood pressure), genitourinary problems (menstrual irregularity, frigidity, impotence), muscle and nerve conditions (paralysis, deafness), and behavioral problems (overeating, drug dependence, smoking). However, the evidence supporting these claims consists mostly of practitioners' observations and poorly designed studies. A controlled study found that electroacupuncture of the ear was no more effective than placebo stimulation (light touching) against chronic pain [3]. In 1990, three Dutch epidemiologists analyzed 51 controlled studies of acupuncture for chronic pain and concluded that "the quality of even the better studies proved to be mediocre. . . . The efficacy of acupuncture in the treatment of chronic pain remains doubtful." [4] They also examined reports of acupuncture used to treat addictions to cigarettes, heroin, and alcohol, and concluded that claims that acupuncture is effective as a therapy for these conditions are not supported by sound clinical research [5].

Acupuncture anesthesia is not used for surgery in the Orient to the extent that its proponents suggest. In China physicians screen out patients who appear to be unsuitable. Acupuncture is not used for emergency surgery and often is accompanied by local anesthesia or narcotic medication [6].

How acupuncture may relieve pain is unclear. One theory suggests that pain impulses are blocked from reaching the spinal cord or brain at various "gates" to these areas. Another theory suggests that acupuncture stimulates the body to produce narcotic-like substances called endorphins, which reduce pain. Other theories suggest that the placebo effect, external suggestion (hypnosis), and cultural conditioning are important factors. Melzack and Wall note that pain relief produced by acupuncture can also be produced by many other types of sensory hyperstimulation, such as electricity and heat at acupuncture points and elsewhere in the body. They conclude that "the effectiveness of all of these forms of stimulation indicates that acupuncture is not a magical procedure but only one of many ways to produce analgesia [pain relief] by an intense sensory input." In 1981, the American Medical Association Council on Scientific Affairs noted that pain relief does not occur consistently or reproducibly in most people and does not operate at all in some people [7].

In 1995, George A. Ulett, M.D., Ph.D., Clinical Professor of Psychiatry, University of Missouri School of Medicine, stated that "devoid of metaphysical thinking, acupuncture becomes a rather simple technique that can be useful as a nondrug method of pain control." He believes that the traditional Chinese variety is primarily a placebo treatment, but electrical stimulation of about 80 acupuncture points has been proven useful for pain control [8].

The quality of TCM research in China has been extremely poor. A recent analysis of 2,938 reports of clinical trials reported in Chinese medical journals concluded that that no conclusions could be drawn from the vast majority of them. The researchers stated:

In most of the trials, disease was defined and diagnosed according to conventional medicine; trial outcomes were assessed with objective or subjective (or both) methods of conventional medicine, often complemented by traditional Chinese methods. Over 90% of the trials in non-specialist journals evaluated herbal treatments that were mostly proprietary Chinese medicines. . . .

Although methodological quality has been improving over the years, many problems remain. The method of randomisation was often inappropriately described. Blinding was used in only 15% of trials. Only a few studies had sample sizes of 300 subjects or more. Many trials used as a control another Chinese medicine treatment whose effectiveness had often not been evaluated by randomised controlled trials. Most trials focused on short term or intermediate rather than long term outcomes. Most trials did not report data on compliance and completeness of follow up. Effectiveness was rarely quantitatively expressed and reported. Intention to treat analysis was never mentioned. Over half did not report data on baseline characteristics or on side effects. Many trials were published as short reports. Most trials claimed that the tested treatments were effective, indicating that publication bias may be common; a funnel plot of the 49 trials of acupuncture in the treatment of stroke confirmed selective publication of positive trials in the area, suggesting that acupuncture may not be more effective than the control treatments. [9]

Two scientists at the University of Heidelberg have developed a "fake needle" that may enable acupuncture researchers to perform better-designed controlled studies. The device is a needle with a blunt tip that moves freely within a copper handle. When the tip touches the skin, the patient feels a sensation similar to that of an acupuncture needle. At the same time, the visible part of the needle moves inside the handle so it appears to shorten as though penetrating the skin. When the device was tested on volunteers, none suspected that it had not penetrated the skin [10].

In 2004, a University of Heidelberg team proved the worth of their "sham acupuncture" technique in a study of postoperative nausea and vomiting (PONV) in women who underwent breast or gynecologic surgery. The study involved 220 women who received either acupuncture or the sham procedure at the acupuncture point "Pericardium 6" on the inside of the forearm. No significant difference in PONV or antivomiting medication use was found between the two groups or between the people who received treatment before anesthesia was induced and those who received it while anesthetized [11]. A subgroup analysis found that vomiting was "significantly reduced" among the acupuncture patients, but the authors correctly noted that this finding might be due to studying multiple outcomes. (As the number of different outcome measures increases, so do the odds that a "statistically significant" finding will be spurious.) This study is important because PONV reduction is one of the few alleged benefits of acupuncture supported by reports in scientific journals. However, the other PONV studies claiming to show positive results have not been as tightly controlled..

Risks Exist
Improperly performed acupuncture can cause fainting, local hematoma (due to bleeding from a punctured blood vessel), pneumothorax (punctured lung), convulsions, local infections, hepatitis B (from unsterile needles), bacterial endocarditis, contact dermatitis, and nerve damage. The herbs used by acupuncture practitioners are not regulated for safety, potency, or effectiveness. There is also risk that an acupuncturist whose approach to diagnosis is not based on scientific concepts will fail to diagnose a dangerous condition.

The adverse effects of acupuncture are probably related to the nature of the practitioner's training. A survey of 1,135 Norwegian physicians revealed 66 cases of infection, 25 cases of punctured lung, 31 cases of increased pain, and 80 other cases with complications. A parallel survey of 197 acupuncturists, who are more apt to see immediate complications, yielded 132 cases of fainting, 26 cases of increased pain, 8 cases of pneumothorax, and 45 other adverse results [12]. However, a 5-year study involving 76 acupuncturists at a Japanese medical facility tabulated only 64 adverse event reports (including 16 forgotten needles and 13 cases of transient low blood pressure) associated with 55,591 acupuncture treatments. No serious complications were reported. The researchers concluded that serious adverse reactions are uncommon among acupuncturists who are medically trained [13].

Moe recently, members of the British Acupuncture Council who participated in two prospective studies have reported low complication rates and no serious complications among patients who underwent a total of more than 66,000 treatments 14,15]. An accompany editorial suggests that in competent hands, the likelihood of complcations is small [16]. Since outcome data are not available, the studies cannot compare the balance of risks vs benefit. Nor do the studies take into account the likelihood of misdiagnosis (and failure to seek appropriate medical care) by practitioners who use traditional Chinese methods.

Questionable Standards
In 1971, an acupuncture boom occurred in the United States because of stories about visits to China by various American dignitaries. Entrepreneurs, both medical and nonmedical, began using flamboyant advertising techniques to promote clinics, seminars, demonstrations, books, correspondence courses, and do-it-yourself kits. Today some states restrict the practice of acupuncture to physicians or others operating under their direct supervision. In about 20 states, people who lack medical training can perform acupuncture without medical supervision. The FDA now classifies acupuncture needles as Class II medical devices and requires labeling for one-time use by practitioners who are legally authorized to use them [17]. Acupuncture is not covered under Medicare. The March 1998 issue of the Journal of the American Chiropractic Association carried a five-part cover story encouraging chiropractors to get acupuncture training, which, according to one contributor, would enable them to broaden the scope of their practice [18].

The National Certification Commission for Acupuncture and Oriental Medicine (NCCAOM) has set voluntary certification standards and certified several thousand practitioners. By November 1998, 32 states had licensing laws, with 29 of them using NCCAOM examination as all or part of their educational, training, or examination requirement, and three with addditional eligibility criteria. The credentials used by acupuncturists include C.A. (certified acupuncturist), Lic. Ac. (licensed acupuncturist), M.A. (master acupuncturist), Dip. Ac. (diplomate of acupuncture), and O.M.D. (doctor of Oriental medicine). Some of these have legal significance, but they do not signify that the holder is competent to make adequate diagnoses or render appropriate treatment.

In 1990, the U.S. Secretary of Education recognized what is now called the Accreditation Commission for Acupuncture and Oriental Medicine (ACAOM) as an accrediting agency. However, such recognition is not based on the scientific validity of what is taught but upon other criteria [19]. Ulett has noted:

Certification of acupuncturists is a sham. While a few of those so accredited are naive physicians, most are nonmedical persons who only play at being doctor and use this certification as an umbrella for a host of unproven New Age hokum treatments. Unfortunately, a few HMOs, hospitals, and even medical schools are succumbing to the bait and exposing patients to such bogus treatments when they need real medical care.

The National Council Against Health Fraud has concluded:

Acupuncture is an unproven modality of treatment.
Its theory and practice are based on primitive and fanciful concepts of health and disease that bear no relationship to present scientific knowledge
Research during the past 20 years has not demonstrated that acupuncture is effective against any disease.
Perceived effects of acupuncture are probably due to a combination of expectation, suggestion, counter-irritation, conditioning, and other psychologic mechanisms.
The use of acupuncture should be restricted to appropriate research settings,
Insurance companies should not be required by law to cover acupuncture treatment,
Licensure of lay acupuncturists should be phased out.
Consumers who wish to try acupuncture should discuss their situation with a knowledgeable physician who has no commercial interest [20].
The NIH Debacle
In 1997, a Consensus Development Conference sponsored by the National Institutes of Health and several other agencies concluded that "there is sufficient evidence . . . of acupuncture's value to expand its use into conventional medicine and to encourage further studies of its physiology and clinical value." [21] The panelists also suggested that the federal government and insurance companies expand coverage of acupuncture so more people can have access to it. These conclusions were not based on research done after NCAHF's position paper was published. Rather, they reflected the bias of the panelists who were selected by a planning committee dominated by acupuncture proponents [22]. NCAHF board chairman Wallace Sampson, M.D., has described the conference "a consensus of proponents, not a consensus of valid scientific opinion."

Although the report described some serious problems, it failed to place them into proper perspective. The panel acknowledged that "the vast majority of papers studying acupuncture consist of case reports, case series, or intervention studies with designs inadequate to assess efficacy" and that "relatively few" high-quality controlled trials have been published about acupuncture's effects. But it reported that "the World Health Organization has listed more than 40 [conditions] for which [acupuncture] may be indicated." This sentence should have been followed by a statement that the list was not valid.

Far more serious, although the consensus report touched on Chinese acupuncture theory, it failed to point out the danger and economic waste involved in going to practitioners who can't make appropriate diagnoses. The report noted:

The general theory of acupuncture is based on the premise that there are patterns of energy flow (Qi) through the body that are essential for health. Disruptions of this flow are believed to be responsible for disease. The acupuncturist can correct imbalances of flow at identifiable points close to the skin.
Acupuncture focuses on a holistic, energy-based approach to the patient rather than a disease-oriented diagnostic and treatment model.
Despite considerable efforts to understand the anatomy and physiology of the "acupuncture points," the definition and characterization of these points remains controversial. Even more elusive is the scientific basis of some of the key traditional Eastern medical concepts such as the circulation of Qi, the meridian system, and the five phases theory, which are difficult to reconcile with contemporary biomedical information but continue to play an important role in the evaluation of patients and the formulation of treatment in acupuncture.
Simply stated, this means that if you go to a practitioner who practices traditional Chinese medicine, you are unlikely to be properly diagnosed.

Diagnostic Studies
In 1998, following his lecture at a local college, an experienced TCM practitioner diagnosed me by taking my pulse and looking at my tongue. He stated that my pulse showed signs of "stress" and that my tongue indicated I was suffering from "congestion of the blood." A few minutes later, he examined a woman and told her that her pulse showed premature ventricular contractions (a disturbance of the heart's rhythm that could be harmless or significant, depending on whether the individual has underlying heart disease). He suggested that both of us undergo treatment with acupuncture and herbs -- which would have cost about $90 per visit. I took the woman's pulse and found that it was completely normal. I believe that the majority of nonmedical acupuncturists rely on improper diagnostic procedures. The NIH consensus panel should have emphasized the seriousness of this problem.

A study published in 2001 illustrates the absurdity of TCM practices. A 40-year-old woman with chronic back pain who visited seven acupuncturists during a two-week period was diagnosed with "Qi stagnation" by 6 of them, "blood stagnation" by 5 , "kidney Qi deficiency" by 2, "yin deficiency" by 1, and "liver Qi deficiency" by 1. The proposed treatments varied even more. Among the six who recorded their recommendations, the practitioners planned to use between 7 and 26 needles inserted into 4 to 16 specific "acupuncture points" in the back, leg, hand, and foot. Of 28 acupuncture points selected, only 4 (14%) were prescribed by two or more acupuncturists. [23] The study appears to have been designed to make the results as consistent as possible. All of the acupuncturists had been trained at a school of traditional Chinese medicine (TCM). Six other volunteers were excluded because they "used highly atypical practices," and three were excluded because they had been in practice for less than three years. Whereas science-based methods are thoroughly studied to ensure that they are reliable, this appears to be the first published study that examines the consistency of TCM diagnosis or treatment. I would expect larger studies to show that TCM diagnoses are meaningless and have little or nothing to do with the patient's health status. The study's authors state that the diagnostic findings showed "considerable consistency" because nearly all of the practitioners found Qi or blood stagnation. However, the most likely explanation is that these are diagnosed in nearly everyone. It would be fascinating to see what would happen if a healthy person was examined by multiple acupuncturists.

For Additional Information
CSICOP Investigation of TCM and Pseudoscience in China
NCAHF Position Paper on Acupuncture
Questioning Dr. Isadore Rosenfeld's Acupuncture Story
References
Skrabanek P. Acupuncture: Past, present, and future. In Stalker D, Glymour C, editors. Examining Holistic Medicine. Amherst, NY: Prometheus Books, 1985.
Kurtz P, Alcock J, and others. Testing psi claims in China: Visit by a CSICOP delegation. Skeptical Inquirer 12:364-375, 1988.
Melzack R, Katz J. Auriculotherapy fails to relieve chronic pain: A controlled crossover study. JAMA 251:1041­1043, 1984
Ter Reit G, Kleijnen J, Knipschild P. Acupuncture and chronic pain: A criteria-based meta-analysis. Clinical Epidemiology 43:1191-1199, 1990.
Ter Riet G, Kleijnen J, Knipschild P. A meta-analysis of studies into the effect of acupuncture on addiction. British Journal of General Practice 40:379-382, 1990.
Beyerstein BL, Sampson W. Traditional Medicine and Pseudoscience in China: A Report of the Second CSICOP Delegation (Part 1). Skeptical Inquirer 20(4):18-26, 1996.
American Medical Association Council on Scientific Affairs. Reports of the Council on Scientific Affairs of the American Medical Association, 1981. Chicago, 1982, The Association.
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Tang J-L, Zhan S-Y, Ernst E. Review of randomised controlled trials of traditional Chinese medicine. British Medical Journal 319:160-161, 1999.
Streitberger K, Kleinhenz J. Introducing a placebo needle into acupuncture research. Lancet 352:364-365, 1998.
Streitberger K and others. Acupuncture compared to placebo-acupuncture for postoperative nausea and vomiting prophylaxis: A randomised placebo-controlled patient and observer blind trial. Anesthesia 59:142-149, 2004.
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Yamashita H and others. Adverse events related to acupuncture. JAMA 280:1563-1564, 1998.
White A and others. Adverse events following acupuncture: Prospective surgery of 32,000 consultations with doctors and physiotherapists. BMJ 323:485-486, 2001.
MacPherson H and others. York acupuncture safety study: Prospective survey of 24,000 treatments by traditional acupuncturists. BMJ 323:486-487, 2001.
Vincent C. The safety of acupuncture. BMJ 323:467-468, 2001.
Acupuncture needle status changed. FDA Talk Paper T96-21, April 1, 1996
Wells D. Think acu-practic: Acupuncture benefits for chiropractic. Journal of the American Chiropractic Association 35(3):10-13, 1998.
Department of Education, Office of Postsecondary Education. Nationally Recognized Accrediting Agencies and Associations. Criteria and Procedures for Listing by the U.S. Secretary For Education and Current List. Washington, D.C., 1995, U.S. Department of Education.
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Sampson W. On the National Institute of Drug Abuse Consensus Conference on Acupuncture. Scientific Review of Alternative Medicine 2(1):54-55, 1998.
Kalauokalani D and others. Acupuncture for chronic low back pain: Diagnosis and treatment patterns among acupuncturists evaluating the same patient. Southern Medical Journal 94:486-492, 2001.

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10

Dienstag, 2. November 2004, 14:55

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11

Donnerstag, 16. Dezember 2004, 23:27

Aus der Textsammlung zum kriminellen Akupunktur-Betrug:

Die ach so "berühmte" Akupunktur-studie..... 1103228548

Unfug im Abonnement.

Aus dem dort bereits erwähnten Akupunktur-"Newsletter":

http://www.akupunktur-aktuell.de/2004/beitrag/12-16-1.htm

Bösartiger Volksverblödungsschrott.

Man will abhängige Psychopathen produzieren,die ewig ausbeutbar sind.

So machen das ALLE Scharlatanerie-Betrüger.

UND DAS GANZE IST DEFINITIV UND NACHWEISLICH VOLLIDIOTIE.

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12

Donnerstag, 16. Dezember 2004, 23:37

Der Scharlatanerie-Betrüger-"Text":

Akupunktur - Informationen für Patienten

Wissenschaft,
Praxis,
Fortbildung




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Die chinesische Ernährungsmedizin (chinesische Diätetik) Teil 3
Stefan Englert
In der chinesischen Ernährungslehre werden alle Nahrungsmittel anhand dreier Eigenschaften kategorisiert, ihrer so genannten Temperatur, ihrer Geschmacksrichtung und ihrem angenommenen Wirkort im Körper. Diese Eigenschaften des Lebensmittels werden dann in Beziehung gesetzt zur Konstitution des Einzelnen, um zu bestimmen, welche Nahrungsmittel für ihn förderlich, welche eher schädlich sind. So werden allen Nahrungsmitteln Yin- und Yang-fördernde Qualitäten in unterschiedlicher Weise zugeordnet, ein Potenzial, das zu den Yin- und Yang-Lebenskräften des Individuums in Beziehung gesetzt wird. Anhand der Konstitution eines Menschen können unterschiedliche Empfehlungen für die Auswahl und Zubereitungsweise der Mahlzeiten ausgesprochen werden.

Die Diätetik fußt auf zwei Säulen:

1. Die Umwandlungskraft der Milz muss gefördert werden. Dies bedarf warmer und stärkender, somit leicht süßer Nahrungsmittel. (Diese sollten aber nicht zu süß und dazu befeuchtend sein.) Viele Getreide erfüllen diese Eigenschaften, nicht jedoch der Weizen, der durch seine große Nahrhaftigkeit schwerer verdaulich ist. Also empfehlen wir Hirse, Hafer, Reis, Mais. Hilfreiche Gemüse sind Karotten, Kartoffeln, Lauch, Auberginen und Zwiebeln.

2. Nahrungsmittel, die diuretische Eigenschaften aufweisen. Diuretische Nahrungsmittel, die gleichzeitig süßlich sind und einen Bezug zur Milz aufweisen, sind die Hülsenfrüchte. Besonders die Sojabohne wirkt diuretisch und Milz stützend.

Am leichtesten verdaulich für eine geschwächte Milz sind Suppen und Eintöpfe, oder gekochtes Getreide mit gedünstetem Gemüse dazu. Als Eiweißträger wird leicht verdauliches Eiweiß, wie Huhn oder wegen ihrer diuretischen Eigenschaften natürliche Sojaprodukte empfohlen. Da auch viele Fische leicht verdauliches Einweiß anbieten und eine leicht diuretische Wirkkomponente aufweisen, sind auch sie geeignet.

Die Speisen sollten möglichst warm und mit Ruhe gegessen werden, da dies die Milz zusätzlich unterstützt. Gut kauen ist von großer Bedeutung, nicht schlingen der Nahrung.

Cave: Besonders vorsichtig sollten diese Patienten eine Weile (bis zur deutlichen Erholung der Milz) mit folgenden Nahrungsmitteln sein: Süßigkeiten, Milchprodukte, eiskalte Getränke und Speisen, Rohkost, energetisch kalte Nahrung, Fettes, Alkohol.



Schleimakkumulation

Ursache

Ähnlich den Ursachen des Milz-Qi-Mangels: zu reichliches Essen, unregelmäßige Mahlzeiten, Hektik beim Essen, zu befeuchtende oder kalte Nahrung, zu viele Sorgen, Grübeln, übermäßige geistige Tätigkeit, Bewegungsmangel.

Besonders sehr fette Speisen, Süßigkeiten und Alkohol können zu Schleim-Akkumulation führen.

Physiologie

Oft ist eine geschwächte Milz hinter einem Schleim-Befund zu finden, da die nicht transformierte Nahrung als Nässe liegen bleibt. Geschieht dies über eine längere Zeit, dann „dickt“ die Nässe mehr und mehr ein und es entsteht „Schleim“.

Schleim führt zu einer Blockierung des Qi-Flusses. Daher kommt es auch zu weiteren zusätzlichen Beschwerden. Im Vergleich zum Milz-Qi-Mangel-Patienten sind Patienten mit Schleimakkumulation erschöpft, abgeschlagen und müde. Man beobachtet ein Schweregefühl begleitet von Ödemneigung und Schwellungen und Diarrhoeneigung. Zusätzlich klagen die Patienten über Übelkeit, Aufstoßen, Erbrechen, Druck- und Völlegefühl im Oberbauch, morgendliche Verschleimung im Rachen, häufiges Aushusten von Sputum, Schwere- und Druckgefühl im Stirnbereich, der Kopf fühle sich an wie benebelt.

Diagnose / Befunde

Körperliche Beschwerden: blasses Gesicht, Schwäche, Oberbauchbeschwerden, Druck im Thorax, Übelkeit, Husten und Auswurf;

Zungenkörper : blass, gedunsen, Zahneindrücke an den Zungenrändern;

Zungenbelag : dick, schmieriger klebriger Zungenbelag, weiß, feucht;

Puls : kraftlos, schlüpfrig, evtl. drahtig.

Therapie mit Diätetik

Die Diätetik entspricht weitestgehend der des Milz-Qi Mangels. Jedoch muss man sich auf eine längere Behandlungszeit einstellen. Denn Schleim ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „zähe“ Angelegenheit.

Auch hier werden gekochte Getreide empfohlen – Hirse, Hafer, Reis, Mais – und vielfältige Gemüse – Karotten, Kartoffeln, Lauch, Auberginen, Zwiebel. Besonders wichtig sind wegen der bereits erwähnten diuretischen und Milz stützenden Wirkung die Hülsenfrüchte.

Noch wichtiger ist es, auf Regelmäßigkeit der Ernährung zu achten und Nässe produzierende Nahrungsmittel zu meiden.

Cave : Süßigkeiten, Fettes, Alkohol, Milchprodukte, kalte und rohe Nahrung sind eher schädlich. Daher sind Obst und Säfte besser zu meiden oder in Form von Kompott warm anzubieten.



Nieren-Yang-Mangel

Ursache

Körperliche Überarbeitung, schweres Heben, Schlafstörungen, übermäßige sexuelle Aktivität, Kälteinwirkungen im Bereich der Nieren-Region bzw. der Füße. Im Alter ist Nierenschwäche physiologisch Alle Sportarten, für die Nieren-Energie gebraucht wird, während zusätzlich diese Region gekühlt wird, schwächen die Niere: Motorradfahren, Bergsteigen, Rennradfahren, Wind-Surfen

Physiologie

Im Funktionskreis der Niere ist das gesamte Yang-Potenzial des Organismus bewahrt. Wie eine Heizungsanlage im Keller für die Temperatur des Hauses, so ist das Nieren-Yang für die Erwärmung und Aktivierung des gesamten Körpers verantwortlich. Daher kommt es auch zu ausgeprägten Kältegefühlen bei einem Nieren-Yang-Mangel. Blässe, und Antriebsmangel gehören ebenfalls dazu.

Diagnose / Befunde

Körperliche Beschwerden : blasses Gesicht, inneres Kältegefühl, kalte Füße, Schwäche und Schmerz im LWS-Bereich, Impotenz, Libidomangel, häufiges Wasserlassen, Appetitverlust, Diarrhoe, das Fehlen von Durst;

Psychische Beschwerden : Trägheit, Erschöpfung, Willensschwäche, Ich-Schwäche;

Zungenkörper : blass, gedunsen, Zahneindrücke an den Zungenrändern;

Zungenbelag : vermehrt, weißlich, feucht;

Puls : kraftlos, tief, langsam, gelegentlich ist die 3. Position deutlich schwächer tastbar.

Therapie mit Diätetik

Da bei einem Nieren-Yang-Mangel auch ein Milz-Yang-Mangel begleitend auftreten kann, sollte die Stärkung der Niere auch die Kräftigung der Milz mit berücksichtigen (s. o.).

Speziell für die Tonisierung des Nieren-Yang geeignet sind Walnüsse, Esskastanie, Fenchel, Weißkohl (alle von warmer Temperatur und von süßem Geschmack); Weintrauben (neutral und süß); Huhn, Schaf, Lamm, Ziege, Wachtel, Hirsch, Niere (Rind), Lachs, Garnelen; Zimt, Sternanis, Nelken, Alkohol (besonders Rotwein und Champagner wirken auf die Niere).



Blut- und Yin-Mangel

Ursache

Geburt, Stillzeit, Operationen und zehrende Krankheit, Erschöpfungs- und Mangelzustände können zu einem Blut- und Yin-Mangel führen. Auch langfristige Hitze-Prozesse konsumieren die Säfte.

Physiologie

Durch den Mangel an Blut und Yin fehlen dem Organismus die nährenden und kühlenden Valenzen. Es kommt zu Trockenheitssymptomen, Dystrophien durch mangelnde „Nährung“, Haarausfall und brüchige Nägel können die Folge sein. Welkes, fahles Aussehen, bei Yin-Mangel auch rote Wangen und innere Hitzewellen am Nachmittag oder nachts.

Diagnose / Befunde

Körperliche Beschwerden : rotes Gesicht, Hitzegefühl, Trockenheit der Haut und Schleimhaut (Obstipation), Durst;

Psychische Beschwerden : Unruhe, Schlafstörung;

Zungenkörper : bei Blut-Mangel blass, geschrumpft; bei Yin-Mangel rot, eher klein oder geschrumpft, rissig;

Zungenbelag : vermindert oder ganz fehlend;

Puls : sehr fein, fadenförmig, evtl. beschleunigt.

Therapie mit Diätetik

Hier sind vor allem befeuchtende, Säfte spendende Nahrungsmittel auszuwählen, und zwar so, dass die Milz mit der Verdauung dieser sehr befeuchtenden Valenzen nicht überfordert wird.

Es eignet sich vor allem Obst, das meist von süßem Geschmack ist und befeuchtet. Zusätzlich kann die leichte Säure helfen, Blut und Yin des Körpers zu bewahren und Nachtschweißen vorzubeugen. Im Übrigen sind zahlreiche Früchte von neutraler bis kühler Temperatur, was die bei Yin-Mangel bestehende „Leere-Hitze“ mit beseitigen hilft.

Erwähnenswert sind Weintraube und Kirsche sowie als Gemüse Karotte und Aubergine. Weiterhin sind hier gerade Milchprodukte und tierische Eiweiße zu empfehlen. Milch oder das leichter verdauliche Lassi (Jogurt 1 : 1 mit Wasser verquirlt) befeuchten, ergänzen die Säfte, stillen Durst und haben eine beruhigende Wirkung. Auch Sahne, Butter und Frischkäse in geringen Mengen nähren das Yin. Ferner leicht verdauliches tierisches Eiweiß wie Rind, Schwein, Taube, Hühnereigelb, Niere von Schwein oder Rind, Austern, Barsch, Karpfen, Tintenfisch. Von den Gewürzen ist besonders das Salz mit Bezug zur Niere und kaltem Temperaturverhalten zu erwähnen, außerdem das kühle, leicht süße Sesamöl mit stützender Wirkung auf das Nieren-Yin.

Cave : Besonders vorsichtig sollten Patienten mit Säfte-Mangel bei heißen und trocknenden Speisen und Getränken sein. Scharfe Gewürze wie Chillies, aber auch energetisch heiße Genussmittel wie Tabak, hochprozentiger Alkohol oder der warme und trocknende Kaffee können das Yin weiter vermindern.



Hitze-Nässe Erkrankungen

Ursache

Hitze-Nässe-Prozesse entsprechen oft dem, was man in der westlichen Medizin mit „Entzündungen“ bezeichnet. Sie entstehen durch „Liegengebliebenes“ – Nässe in der Milz durch unzulänglich Verdautes. Besteht Nässe über längere Zeit, entsteht dadurch leicht Hitze. Dies ist schwierig zu behandeln, da die Nässe allein das trocknende und wärmende Prinzip brauchen würde, was aber die Hitze verschlimmert. Die Hitze für sich genommen würde man gerne mit kühlen und befeuchtenden Mitteln behandeln, was aber wiederum mehr Nässe mit sich bringt.

Diagnose / Befunde

Körperliche Beschwerden : evtl. rotes Gesicht, Hitzegefühl, unreine Haut, Akne, übelriechende Diarrhoe mit Schleim oder Blut, Durst, aber kein Verlangen zu trinken, trüber Urin, Unruhe;

Zungenkörper : rot, gedunsen;

Zungenbelag : vermehrter, dicker gelblicher Belag;

Puls : kräftig, voll, evtl. beschleunigt, schlüpfrig.

Therapie mit Diätetik

Empfehlenswert sind

Getreide: Rundkornreis, Hirse, angekeimter Weizen, Weizenkeime, besonders geeignet ist Buchweizen;

Hülsenfrüchte / Nüsse: Tofu (Sojabohnenquark), Sojasprossen, Erbse, Mungbohnen, frische Kokosmilch (kühlt und ist diuretisch);

Gemüse: Viele Wurzelgemüse besitzen eine neutrale bis kühle Temperatur und einen süßen Geschmack. Sie wirken kühlend und diuretisch und sind daher gut geeignet bei Hitze-Nässe Prozessen – Stangensellerie, Rettich, Spinat, Aubergine, Löwenzahn, Chinakohl, Karotten, Salat;

Obst: Ananas und Birne sind besonders geeignet bei Hitze-Nässe, da die Birne auch Schleim umwandeln kann. Andere Früchte hingegen sind zwar kühlend und für Hitze gut geeignet, aber auch Säfte spendend und befeuchtend und daher bei Hitze-Nässe nur bedingt empfehlenswert.

Fleisch / Fisch / Milchprodukte: Viele Fleischsorten sind eher warm und erzeugen noch mehr Hitze. Milchprodukte sind zwar eher kühlend aber wiederum sehr befeuchtend und daher bei Nässe nicht empfehlenswert. Als Eiweißlieferanten eignen sich daher am besten Fisch oder Hülsenfrüchte wie Soja.

Genussmittel: Grüner Tee kühlt und trocknet.

Cave : besonders mit Alkohol, der wärmt und Nässe produzieren kann, daher auf längere Sicht Hitze-Nässe Prozesse ungünstig beeinflusst.

Literatur

Chinese Diet Therapy. Compiled by Zhao Muying. China Esperanto Press, Beijing (1996)

Elmadfa I : Die große GU Nährwert-Tabelle. Gräfe und Unzer, München (1991)

Engelhard U, Hempen C-H : Chinesische Diätetik. Urban & Schwarzenberg, München (1997)

Ernährungsberatung in der Praxis des niedergelassenen Arztes. Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung in der BR D. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln (199 6)

Flaws B : Arisal of the Clear. Blue Poppy Press, Colorado USA (1991)

Focks C, Hillenbrand N : Leitfaden Traditionelle Chinesische Medizin. 4. Aufl. Urban & Fischer (2003)

Lorenzen U, Noll A : Die Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin Bd. 1. Müller & Steinicke, München (1992)

Lorenzen U, Noll A : Die Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin. Bd. 4. Müller & Steinicke, München (1998)

Maoshing Ni (Hrsg.): Der Gelbe Kaiser. O.W. Barth (1998)

Williams T : Chinese Medicine. Element Books Great Britain (1996)



Zusammenfassung

Besondere Aufmerksamkeit gilt in der chinesischen Ernährungslehre der Beeinflussung des Energiegleichgewichts im Körper durch die aufgenommene Nahrung. Dabei werden allen Nahrungsmitteln bestimmte Wirkungen auf die unterschiedlichen Funktionskreise des Körpers (Organsysteme) zugesprochen, die sich aus deren Eigenschaften nach chinesischem Verständnis ergeben. Charakterisiert werden Nahrungsmittel durch ihr so genanntes Temperaturverhalten, ihre Geschmacksrichtung und ihren Wirkort im Körper. Der Begriff Temperaturverhalten bezeichnet dabei Entwicklungen, die sich während des Verdauungsprozesses des jeweiligen Nahrungsmittels im Körper ergeben und nicht die physikalische Temperatur beim Verzehr. Es werden die Temperaturen heiß, warm, neutral, kühl und kalt unterschieden, sowie die Geschmacksrichtungen scharf, süß, neutral, sauer, salzig und bitter. Die Geschmacksrichtungen stehen mit spezifischen Wirkungen bzw. Wirkorten im Zusammenhang. So soll süßer Geschmack vor allem auf den Funktionskreis der Milz wirken, salziger Geschmack auf den Funktionskreis Niere. Durch die Art der Zubereitung können aber Eigenschaften von Nahrungsmitteln auch verändert werden. Wichtig ist ferner die Kombination von Nahrungsmitteln bei der Zusammenstellung von Mahlzeiten. In der chinesischen Ernährungslehre wird ferner auf die Zeit der Nahrungsaufnahme geachtet, die mit chronobiologischen Annahmen über die maximale Funktionsfähigkeit bestimmter Organe verbunden wird. Wichtig ist auch ausreichende Ruhe bei der Mahlzeit. Ein Übermaß an Nahrungsmitteln jeweils nur einer Wirkrichtung führt auf lange Sicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Um Ernährungsempfehlungen aussprechen zu können, ist es unerlässlich, zunächst den energetischen Zustand des Patienten diagnostisch zu erfassen. Hierzu dienen die gängigen Diagnosemethoden der chinesischen Medizin (z. B. Puls- und Zungendiagnostik). Diätetische Maßnahmen müssen dann typgerecht auf den Patienten abgestimmt werden.

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Montag, 10. Januar 2005, 02:58

Die TCM ist allerpimitivster mystischer Unfug:

Traditionelle chinesische Medizin (TCM)

von Caroline Katzenbach
Für die westliche Medizin ist es charakteristisch, dass es viele verschiedene Fachgebiete gibt. Für jeden Bereich des Körpers ist quasi ein anderer Arzt zuständig. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) geht von einem ganz anderen Bild des Menschen, seinen Krankheiten und dem Zusammenhang aller Organe aus: Der menschliche Organismus wird als Gesamtheit gesehen.






Energie, die fließt
Im System der chinesischen Medizin wird der Mensch als energetisches Gefüge begriffen. Die Energie, die den Körper durchfließt wird als Qi bezeichnet. Für unser westliches Verständnis ist es sinnvoll, sich das Qi als energetisches Potential vorzustellen, dass unseren Körper durchfließt wie Landschaften von Flüssen und Seen durchzogen werden.
Eingriffe in das Naturgefüge von Landschaften, wie etwa Staudämme, können den Fluss behindern. Ähnlich verhält es sich mit dem Qi im menschlichen Körper. Blockaden können Krankheiten auslösen oder durch Krankheiten ausgelöst werden. Der Energiefluss gerät ins Stocken. Der Mensch wird krank. Bleiben die Blockaden bestehen, wird er sogar chronisch krank.

In den Meridianen fließt das Qi
Die Meridiane kann man sich als Energiebahnen vorstellen, in denen das Qi fließt wie das Wasser in einem Flussdelta. Die TCM begreift die Meridiane als Leitbahnen. Es werden hauptsächlich zwölf Meridiane unterschieden, die den Körper durchziehen und auf der Körperoberfläche bearbeitet werden können (beispielsweise durch Akupressur).

Zum Thema

• Meridiansystem
Blockaden im Meridiansystem verursachen Krankheiten
Im System der Meridiane fließt das Qi im Normalfall ungestört. Äußere und innere Einflüsse können jedoch das System beeinflussen, blockieren, stören oder gar aufhalten. Aufgrund dieser Einflüsse können Stauungen oder Umgehungskreisläufe entstehen.

In der chinesischen Medizin wird nun versucht, mit Blockaden oder Stauungen umzugehen. Jeder Krankheit liegt eine Störung im Meridiansystem zugrunde. Diese Störung kann entweder punktuell lokalisiert werden – hier greift die Nadelung bestimmter Energiepunkte auf Meridianbahnen wie bei der Akupunktur –, oder aber ein ganzer Meridian wird behandelt, um das Ungleichgewicht der Energiebahnen in Balance zu bringen, wie es beispielsweise beim Shiatsu praktiziert wird.

Zu den sechs Therapiesäulen der Traditionellen Chinesischen Medizin gehören neben Akupunktur, Wärmetherapie (Moxa), Massage (Tui-na), Phytotherapie (Kräutertherapie), Bewegungstherapie wie Qi Gong oder Tai Qi und Ernährung.


Yin und Yang: Philosophie der TCM



Die älteste Grundlage der chinesischen Philosophie ist die Einteilung aller Lebens- und Daseinsbereiche in Yin und Yang. Sind beide im Gleichgeweicht, ist der Mensch zufrieden und gesund.


In der chinesischen Philosophie wird der Körper des Menschen als Mikrokosmos betrachtet, in dem sich die großen Zusammenhänge des Makrokosmos, also des Universums, widerspiegeln. Gleichzeitig ist der Mensch ein Teil desselben. Die Thematik des Yin und des Yang ist die der Polarität allen Seins. Wenn wir, wie bereits oben beschrieben, den Mensch als Mikrokosmos begreifen, so ist er in seiner Polarität eingebettet in einen universellen Fluss zwischen Erde (Yin) und Himmel (Yang). Die Polarität gestattet Bewegung und Wandlung, alles ist im Fluss und sollte sich in einem harmonischen Gleichgewicht befinden.

Zum Thema

• Meridiansystem
Betrachtet man das Symbol für Yin und Yang, dann wird schnell deutlich, dass der eine Teil dort seinen Beginn hat, wo der andere seine größte Ausbreitung erfährt und umgekehrt. Jeder Teil trägt einen Teil des anderen in sich.

Die vollkommene körperliche und seelische Ausgeglichenheit des Menschen wird dann erreicht, wenn ein harmonisches Miteinander von Yin und Yang besteht. Die Lebensenergie Qi kann ungehindert fließen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden alle Organe dem System von Yin und Yang zugeordnet. Krankheiten entstehen durch Ungleichgewichte zwischen Yin und Yang-Energien. Das Qi kann seinen Weg durch die Meridiane nicht mehr ungehindert fortsetzen und es kommt zu Stauungen und Blockaden.

In der Akupunktur oder beim Shiatsu macht man sich die Kenntnisse dieses Energieflusses zu Nutze: Die Blockaden werden gelöst, damit die Lebensenergie wieder ungehindert fließen kann. Die zugehörigen Organsysteme können gesunden.


KOMMENTAR:

Völliger Irrsinn,an dem sich alle möglichen Idioten und Betrüger bereichern.

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Dienstag, 8. Februar 2005, 12:50

Von einem Arzt:

ich befinde mich seit einigen tagen wieder im Accident&Emergency in Singapore und sehe hier jeden tag, was in der zu 80% chinesischen bevölkerung sache ist, wenn es um die Gesundheit geht. Jeder Krankenhausaufenthalt kostet hier Geld, und jeder krank"gefeierte" tag geht vom ohnehin schon knapp bemessenen Urlaub ab -daher gehen viele leute erst spät zum Arzt. aber jeder, der es sich auch nur einigermaßen leisten kann, geht zum richtigen Arzt -man konsultiert den TCMler nur zusätzlich oder weil man sich nichts anderes leisten kann, bis man vom Notarzt auf "Sozialhilfekosten" ins Krankenhaus eingeliefert wird.Und obwohl hier der überlieferte chinesische Aberglaube noch gesellschaftlich verwurzelt ist und auch allgemein praktiziert wird, wissen die leute doch ziemlich gut zwischen "Aberglaube und Tradition" und "tatsächlicher medizin" zu unterscheiden. Und wer bei einem Monatsverdienst von 3000 Sing$ mehrere hunderte Dollar für einen medizinischen checkup ausgibt, wo er behaupteterweise das gleiche für 100 $ beim TCM-Herbalist bekäme, oder gar tausende in eine OP oder stationäre Behandlung steckt, wo er doch für 50 $ die nach deutschen Quellen garantiert ganzheitlich heilende TCM-Teekur bekommen könnte - oder wenn gar Kranke aus Malaysia, Korea oder Indonesien mehrere Flugstunden und ganze Jahresgehälter Kosten in kauf nehmen, nur um in Singapur die Leistungen auf dem niveau einer deutschen Kassenpatientenklinik in Anspruch nehmen zu können, obwohl TCM- und andere "erfahrungs"pfuscher vor Ort billig und jederzeit zugänglich sind... dann weiß man schnell, daß zwischen der deutschen Esoterikmedizin-propaganda und der asiatischen TCM-Realität welten trennen. Überall außer in Deutschland weiß jedes Kind: wenns nicht nur ein wehwehchen ist, geht man nicht zum Pfuscher, sondern zum Arzt. Und egal, welche Schutzgötter man besänftigt, oder welche Gesundheitsgötter man am hausaltar beschwört- jede Impfung schützt und tut der gesundheit gut. Gerade hier, bei hoher bevölkerungsdichte und engen Familienbanden bzw. engem aufeinanderwohnen gilt das mißachten von Vorsorge- und Hygienemaßnahmen geradzu als verrat und Sabotage an den Mitmenschen. Die Impfleugnerei als gehobenen Bewußtseinszustand zu verkaufen wärte hier schlicht unmöglich....

15

Mittwoch, 16. Februar 2005, 17:02

http://www.csicop.org/si/9607/china.html
Traditional Medicine and Pseudoscience in China: A Report of the Second CSICOP Delegation (Part 1)

http://www.csicop.org/si/9609/china.html
Traditional Medicine and Pseudoscience in China: A Report of the Second CSICOP Delegation (Part 2)

http://www.csicop.org/si/2000-09/qigong.html
Book Review
Will the Real Qi Please Stand Up?

Donald Mainfort
Qigong: Chinese Medicine or Pseudoscience?
By Lin Zixin (Editor), Yu Li (Sima Nan), Guo Zhengyi, Shen Zhenyu, Zhang Honglin, Zhang Tongling.
Prometheus Books, Amherst, New York, 2000.
ISBN 1573922323. 149 pp. Hardcover, $25.

http://www.csicop.org/sb/2000-03/qi.html

The Roots of Qi
Ancient texts reveal the origins of qigong

Donald Mainfort

http://www.csicop.org/si/2003-03/acupuncture.html

Acupuncture, Magic, and Make-Believe

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16

Mittwoch, 16. Februar 2005, 17:08

Akupunktur ist nachweislich übelster Betrug:

Die ach so "berühmte" Akupunktur-studie.....

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Donnerstag, 17. Februar 2005, 19:03

http://www.ebm-first.com/?cat=35

http://biochemistry.louisville.edu/education/eastern.pdf

Critique

Origin in prescientific thinking concerning body and how it functions. Organs were arranged into a symmetrical table of six yin and six yang organs; however, the pancreas was not recognized, and an undefined "triple
warmer" organ was made up to complete the table. Organs were compared to the "basic elements" of water, metal, earth, fire, and wood. "They say, for example, that the spleen is the center of thought, the liver produces tears, and the kidneys are the seat of willpower and fear" (Butler, p. 100). The brain was of minimal importance (regarded as the reservoir of the marrow).
Different schools have mutually contradictory theories. No agreement on number of meridians.
Early texts described qi as flowing through blood vessels; shift to a distinct set of channels came later.
Pulse diagnosis is subjective. "Today we know that there is only one pulse, which corresponds to the pumping action of the heart, and that the appearance of the tongue is seldom a clue to the diagnosis of disease in other parts of the body." (NCAHF Position Paper on Acupuncture)
Preclinical diagnosis can result in nonfalsifiable hypotheses.
Idea that a single cause, imbalance in qi, is responsible for all diseases is inconsistent with scientific knowledge.
Employs elements of sympathetic magic (e.g., animal parts used to impart their powers to humans; use of ginseng based on resemblance of roots to human body)
Nearly all papers in Chinese journals report positive results, indicating publication bias. A review of randomized controlled trials (Tang et al. (1999) BMJ 319, 160-161) found that methodological and reporting
problems were widespread and that “publication bias may be common.”

http://www.mca.gov.uk/ourwork/licensingm…erbalsafety.htm

the poor quality of some traditional Chinese medicines can pose a health risk to those using them

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Donnerstag, 17. Februar 2005, 22:16

Den Thread kann man mal weitergeben.

19

Mittwoch, 2. März 2005, 19:12

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (16. Mai 2010, 21:18)


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Montag, 14. März 2005, 18:18

Da hat einer einmal chinesische Arzneidrogen pharmazeutisch überprüft.

Praktisch 1/4 aller Arzneien waren zu beanstanden.

Gründe: Kontaminiert mit Schwermetallen, Aflatoxingehalt(giftig und krebserregend)viel zu hoch, bakt.Kontamination auch mit Fäkalkeimen, nicht deklarierter Kortison Gehalt, Arzneienverwechslung etc.

Wenn bei uns die pharmazeutische Industrie so arbeitet wird sie geschlossen.

Aber importieren darf man das Zeugs.

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