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61

Freitag, 26. September 2003, 14:59

Das versteht diese verlogene Dumpfbacke doch nicht.

62

Freitag, 26. September 2003, 15:23

Ach die Verfechtenden Kräuterhexien finden doch einfach nicht den Weg zu den Foren , wo sie gleichgesinnte finden.Es ist nur sehr merkwürdig , das diese Spezie von Mensch , nicht bei denen Beiträgen posten ,wo sie helfen könnten wie z.B. Jeder sollte helfen......
Ach ich vergass da geht es ja um Mithilfe kranker Menschen die mit D-Tablettchen und dergleichen nicht geholfen werden können.Um Bine mal auf die Sprünge zu helfen ....es geht da um Leukemie (aber wahrscheinlich gehst du davon aus das Deine Kids so etwas nie und nimmer bekommen können ).
Arme Bine..summ doch einfach zu einer deiner (Bach)Blüten.
Das solche Menschen doch immer nur dann ihr M**** aufreissen , wenn es so nötig ist wie ein Loch im Kopf zu haben.

"grüssili" Karin

63

Freitag, 26. September 2003, 15:48

Ich habe ihr ja schon mal zu einem Impfgegner-Vollidiotenforum geraten,wo sie ihresgleichen findet.
Aber sie muß ja hier rumkleben.

Ihre Dämlichkeit zeigt sich ja auch an solch einem Satz:

Herbert Feistl, die einzigen sachlichen und themenbezogenen Antworten stammen hier von Ihnen. Super!!!

Ferstl ist ein heilloser Ignorant und müllt auch anderswo langatmigst die Foren zu.

64

Freitag, 26. September 2003, 22:39

Lieber eine einmal durchlebte, heutzutage (schulmedizinisch - es müssen in solchen Fällen keine Globuli sein) gut zu behandelnde Kinderkrankheit, gegen die mein Kind im Anschluß daran sein Leben lang immun ist (habe Keuchhusten erlebt und weiß, was er bedeutet), als mit der ständigen Angst leben zu müssen, ob die Impfung vielleicht diesmal nur 3 oder vielleicht doch 5 Jahre ausreicht, oder - was noch schlimmer ist - eine chronische Bronchitis nach der Impfung - was häufig vorkommt - , die das Kind ohne Medizin gar nicht mehr schlafen läßt bzw. es in seinem so jungen Leben ständig behindert.

Was hier doch immer wieder auffällt: Die Leute, die hier einzig und allein an die Schulmedizin glauben, sind nach kurzer Zeit nicht mehr in der Lage, einen respektvollen Kommunikationsstil ggü. anders überzeugten Menschen an den Tag zu legen.

Komisch, daß sich Millionen von Menschen, die mit Homöopathie und Bachblüten gute Erfahrungen gemacht haben, so täuschen können. Komisch auch, daß sich nach Gabe der Globuli der Körper genau dann entscheidet, zufällig von selbst wieder gesund zu werden ...

Soviel Verbohrtheit in diesen "intelligenten" Köpfen hier. Nur merkwürdig, daß immer mehr Schulmediziner sich mit der Homöopathie auseinandersetzen und einsehen, daß sie eben oftmals doch Sinn macht.

65

Freitag, 26. September 2003, 22:53

DER UNFUG DER NACHBETERIN GEHT WEITER:

Lieber eine einmal durchlebte, heutzutage (schulmedizinisch - es müssen in solchen Fällen keine Globuli sein) gut zu behandelnde Kinderkrankheit,

ES GEHT GENAU UM DIE KRANKHEITEN DIE SICH NICHT GUT,NICHT RECHTZEITIG ODER GAR NICHT BEHANDELN LASSEN.

gegen die mein Kind im Anschluß daran sein Leben lang immun ist (habe Keuchhusten erlebt
Z.B.KEUCHHUSTEN HINTERLÄSST KEINE LEBENSLANGE IMMUNITÄT.

und weiß, was er bedeutet)

NA ALSO.UND WO BLEIBT DA DIE LOGIK?

, als mit der ständigen Angst leben zu müssen, ob die Impfung vielleicht diesmal nur 3 oder vielleicht doch 5 Jahre ausreicht,

SIE HÄLT NACHGEWIESENERMASSEN VIEL LÄNGER.


oder - was noch schlimmer ist - eine chronische Bronchitis nach der Impfung - was häufig vorkommt -

VÖLLIGER UNFUG.-EINES VON DEN UNZÄHLIGEN IMPFGEGNERMÄRCHEN.NACH KEUCHHUSTEN GIBTS SCHON MAL EHER IMMER WIEDERKEHRENDE PROBLEME.

, die das Kind ohne Medizin gar nicht mehr schlafen läßt bzw. es in seinem so jungen Leben ständig behindert.

Was hier doch immer wieder auffällt: Die Leute, die hier einzig und allein an die Schulmedizin glauben,

WIR GLAUBEN (IM GEGENSATZ ZU LEUTEN WIE IHNEN) NICHT.WIR WISSEN.

sind nach kurzer Zeit nicht mehr in der Lage, einen respektvollen Kommunikationsstil ggü. anders überzeugten Menschen an den Tag zu legen.

DER IHRE IST EINE UNVERSCHÄMTHEIT - SOFERN MAN DAS ÜBERHAUPT STIL NENNEN WILL.

Komisch, daß sich Millionen von Menschen, die mit Homöopathie und Bachblüten gute Erfahrungen gemacht haben, so täuschen können.

DAS TUN SIE.DAS ZEUG LÄSST VERDEPPEN.MAN SIEHTS JA AN IHNEN.

Komisch auch, daß sich nach Gabe der Globuli der Körper genau dann entscheidet, zufällig von selbst wieder gesund zu werden ...

DAS TUT ER MEIST UND ZWAR VÖLLIG OHNE GLAUBULI.

Soviel Verbohrtheit in diesen "intelligenten" Köpfen hier.

NIX VERBOHRTES;REINE SACHLICHKEIT,DIE SICH VERBLÖDETEN GLÄUBIGEN WIE IHNEN NUN MAL NICHT ERSCHLIESST.


Nur merkwürdig, daß immer mehr Schulmediziner sich mit der Homöopathie auseinandersetzen und einsehen

MAN BRAUCHT ZUSATZKOHLE.

, daß sie eben oftmals doch Sinn macht.

EBEN NICHT.

SIE LABERN LÄSTIG VOR SICH HIN UND BELEGEN ABSOLUT NICHTS.

AUSSERDEM GIBTS ZU ALLEDEM HIER REICHLICH TEXTE,DIE ABER GANZ OFFENSICHTLICH NUR FÜR INTELLIGENTERE IN FRAGE KOMMEN.

GEHEN SIE ENDLICH NACH http://www.f24.parsimony.net/forum55247/
DA FINDEN SIE IHRESGLEICHEN.

66

Freitag, 26. September 2003, 23:24

binchen, auch durchgemachter Keuchhusten gibt keinen lebenslangen Schutz, sondern nur 5 bis 10 Jahre - eine bekannte von mir (High Risk, weil Krankenschwester) hatte schon 3 mal Keuchhusten, einmal mit 5 Jahren Abstand und einmal mit 8 Jahren Abstand, jedesmal die volle Ladung...ich impfe meine Kinder und ich werde ihnen eine Auffrischung als Teenager sehr ans herz legen und selber bei meinem nächsten dT Booster Pertussis gleich mitnehmen...

Catherina, die gerne wohlinformiert entscheidet

67

Freitag, 26. September 2003, 23:28

Und Letzteres schaffen diese ganzen Gurken einfach nicht.

68

Freitag, 26. September 2003, 23:44

@Bine24
Wieso eigentlich der Begriff 'Schulmediziner'?

Ich weiß, daß man Medizin an der Universität studieren kann. Die Ausbildung dauert dort meines Wissens etwa 5 bis 6 Jahre, und die Absolventen heißen bei mir Ärzte oder Mediziner, das Fach bezeichne ich als naturwissenschaftliche Medizin. Naturwissenschaftlich deshalb, weil diese Medizin auf jederzeit experimentell nachprüfbaren Erkenntnissen und den in diesem Universum gültigen Naturgesetzen basiert.

Auf der anderen Seite gibt es Leute, die drei Wochenendseminare oder einen Fernlehrgang bei einer Heilpraktikerschule absolviert haben. Diese Leute heißen bei mir Scharlatane, weil ihre "Methoden" in keinem einzigen Fall nachprüfbar waren und sind, und ihr theoretisches "Fundament", so vorhanden, in einem wie auch immer gearteten Paralleluniversum oder auf der Brücke der Enterprise gelten mag, aber ganz sicher nicht in der Welt in der wir hier leben.

69

Samstag, 27. September 2003, 00:09

Es gibt nur seriöse und wissenschaftsbasierte Medizin und daneben volksverblödende ignarrogante Abzocker-Pfuscher,inclusiver solcher davon,die sich als "Ärzte" bezeichnen.

70

Samstag, 27. September 2003, 06:15

@ bine24:

Ihre Aussage, wonach NUR Herr Ferstl sach- und themenbezogene Antworten gibt, ist schon reichlich unverfroren. Die einzige themenbezogene Angabe, die Herr Ferstl machte, war, dass seine Kinder nicht geimpft seien und trotzdem (noch) gesund. Sonst kam da nix. Lesen Sie den thread noch mal. Sollten Sie dann immer noch derselben Meinung sein, muß ich leider zu dem Schluß kommen, dass wir anscheinend verschiedene Dinge als "sach -und themenbezogen" werten. Demnach wäre ein Sachbeitrag in Ihrer Lesart nur ein solcher Beirag, der IHRE Meinung bestätigt, mag er auch keinerlei weitergehende Begründung bieten außer der bloßen Behauptung. Sie sind aber leicht zufrieden zu stellen! Mit den Antworten, die in diesem thread von Catherina und Karin, in einem anderen thread Herr Kinderarzt und Michael, sowie ich anfügten, haben Sie sich nicht auseinander gesetzt. Zu Ihren Fragen war sachlich Stellung genommen worden. Ich hatte Ihnen doch die Literatur vom Paul-Ehrlich-Institut und vom Robert-Koch-Institut als Anfangslektüre empfohlen. Haben Sie die schon gelesen? Mir scheint nicht.

Sie schreiben, Sie arbeiten in der Pharmaindustrie und würden deren Marketingstrategien kennen. Fein. Ein Mittel, dass verschiedene Wirksamkeitshinweise durchlaufen hat, zu vermarkten, erscheint Ihnen, wenn ich Sie recht verstehe, fragwürdig. Das ist aber gar nichts gegen die Marketingstrategie der Homöopathen! Kein Wirksamkeitsnachweis der METHODE seit 200 Jahren aber trotzdem ein gigantisches Marketing! Und: Sie sollten schon differenzieren zwischen einer untauglichen Methode und der möglichen Wirkung eines Stoffs. Vielleicht lesen Sie einmal mein Beispiel mit dem Kaffee aus einem anderen thread oder die vielen Beispiele der anderen aus anderen threads. Viburnol mag unter der Flagge Homöopathie laufen, wenn Sie sich aber mal die Verdünnungen anschauen, so werden Sie feststellen, dass es sich um niedrige Verdünnungsstufen handelt, da ist also noch was drin: z.B. Tollkirsche (lecker Alkaloide!), Spitzwegerich (prima Glykoside) und Küchenschelle. Also, bevor ich meinem Kind so einen undefinierten Chemiecocktail gäbe, würde ich doch die gut geprüfte Monosubstanz vorziehen. Ich habe leider den Eindruck, dass Sie mit den Begriffen völlig undifferenziert umgehen. Und, mit Verlaub, da Sie das so ins Feld führen, würde mich doch mal interessieren, als was Sie in der Pharmaindustrie arbeiten. Sie haben ja, ohne Näheres zu wissen, einfach behauptet, Herr Kinderarzt sei wahrscheinlich gar kein Arzt. Vielleicht ist Ihre Behauptung, Sie arbeiten in der Pharmaindustrie von ähnlicher Qualität. Ihr Informationsgrad gibt zumndest außer Behauptungen wenig her, zu einer näheren Beschäftigung mit den vorgeschlagenen Texten sind Sie entweder nicht willens oder in der Lage. Sollten Sie dazu nicht in der Lage sein, so ist das schade für Sie (und vor allem für Ihre Kinder!), dann sollten Sie aber keine derart unqualifizierten Behauptungen aufstellen. Sollten Sie dazu nicht willens sein, dann ist das außerordentlich unpassend, denn Ihnen wurden Texte vorgeschlagen, die Sie einfach erst mal lesen müßten. Wenn sie diese Texte gelesen und verstanden haben, kann man weiterdiskutieren. Für Verständnisfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Und, noch mal Verlaub, Sie haben sich hier gleich eingeführt mit unsachlichen Behauptungen, nun wären Sie mal dran zu zeigen, dass Sie ein bisschen mehr können .

71

Samstag, 27. September 2003, 07:41

@ Sarah:

Sind Sie sicher, dass Sie nicht Naturheilkunde mit Homöopathie verwechseln? Das ist nämlich ein großer Unterschied.
Die Produktinformation zu Viburcol strotz übrigens nur so von undifferenziertem Unfug. Übel, dass so etwas als Beipackzettel (?) mitgegeben werden darf. Da bestätigen sich die Hersteller und die Anwender gegenseitig nicht vorhandene Dinge. Aber natürlich in hoher Fremdwortdichte. Es kann sein, dass das für Sie ähnlich plausibel klingt, weil Sie das "Fachlatein" der Medizin nicht beherrschen. Nichts für ungut, für jemanden, der die Begriffe mit Inhalten füllen kann, ist das purer Nonsens! Und was die mangelnde Nachweisbarkeit der Wirkung betrifft: bei anderen Schmerzmitteln ermittelt man die Wirksamkeit ja auch! Bei anderen Schmerzpräparaten werden auch keine Kinderversuche vorher gemacht, das geht über Tierversuche und dann erwachsene, gesunde Probanden. Nur bei Viburcol soll das nicht gehen? Leuchtet mir nicht ein! Mir drängt sich der Eindruck auf, da wollte sich jemand die ordentliche Prüfung sparen, weil man es den Kunden ja auch so aufs Auge drücken kann, sofern das nur unter der Flagge "natürlich", "sanft" usw. segelt.

72

Samstag, 27. September 2003, 19:36

Tja - da kommt wohl nix mehr.

73

Montag, 29. September 2003, 13:39

hallo,

es kommt wenig, da ich mich nicht an den persönlichen Streitigkeien beteilige, sondern nur sachlich diskutieren möchte.
Das Wohl des Kindes ist bei manchen schon sehr in den Hintergrund gedrängt worden (und dafür liest man doch eigentlich in so einem Forum?!?).

Viburcol ist eine homöopatisches Komplexmittel, welches man aus der Zusammenstellung leicht sehen kann:
Chamomilla D1, Belladonna D2, Plantago major D3, Pulsatilla D 2 und Calcium Carbonicum Hahnemanni D 8. Die Mittel sind homöopatisch potenziert und auf Grund ihres Arzneimittelbildes (Entschuldiung alle Doktoren. So lautet die Bezeichnung nun mal) in dieser Kombination zusammengestellt.
Deshalb ist dieses Mittel definitiv kein Mittel der Phytotherapie (Kräuter), obwohl der Grundstoff selbstverständlich natürlich ist. Das Potenzieren machts einfach...

Grüße und einen schönen Tag

74

Montag, 29. September 2003, 14:28

Und noch ein kleiner Nachtrag zum Herstellen von homöopatischen Mitteln:

Von Pflanzen bzw. wasserlöslichen Substanzen wird zunächst ein flüssiger alkoholischer Extrakt, die sog. Urtinktur (Zeichen: Ø), hergestellt. Je nach Wirkstoffgehalt werden hiervon 1 bis 3 Gramm mit Alkohol auf 10 Gramm aufgefüllt, so dass genau 1/10 des Wirkstoffs in dieser Verdünnung enthalten ist. Durch mindestens 10-maliges, kräftiges Schlagen des Mischungsglases gegen eine Unterlage, "die so hart wie ein Buch mit Lederrücken" ist, wird die Verdünnung gründlich durchgeschüttelt. Das Ergebnis dieses ersten Potenzierungsvorgangs ist dann die erste Dezimalpotenz (D1).
Um rascher auf höhere Verdünnungsgrade zu kommen, kann die erste Verdünnung auch auf 100 Gramm mit Alkohol aufgefüllt werden. Man erhält dann nach der ersten Verschüttelung die erste Centesimal-Potenz (C1). Von der ersten Potenz, D1 bzw. C1, wird dann wieder 1 Gramm in einem frischen Mischungsglas auf 10 bzw. 100 Gramm mit Alkohol aufgefüllt und nach der oben beschriebenen Prozedur verschüttelt. Das Ergebnis ist dann die Potenz D2 bzw. C2. Die weitere Potenzierung erfolgt entsprechend.

Ist die Ausgangssubstanz ein nicht wasserlöslicher Stoff, so wird die Substanz zunächst mit einem Mörser zerstoßen. Danach verreibt man sie eine Stunde lang mit der 9- (für D1) bzw. 99-fachen (für C1) Menge Milchzucker.
Die weiteren Potenzierungsstufen erreicht man durch entsprechende weitere Verreibung.

Wurde so bis zur Stufe D6 potenziert, kann nun, da die ursprünglich wasserunlösliche Substanz nun kolloidal gelöst ist, mit der 99-fachen Menge Wasser (mit Alkoholzusatz) verdünnt und die weiteren Potenzierungsstufen auch flüssig hergestellt werden.

Und wie gesagt, schön wenn Allopathie und Homöopahtie zusammenarbeitet. Mein Erfahrung und keine objektive Studie ;o)

76

Montag, 29. September 2003, 15:38

Sarah,

Allopathie ist ein Schimpfwort, ich sage ja gerne "EBM" für Medizin, die durch Beweise gestützt ist (evidence based medicine), was ein schöner Gegensatz zu Homöopathie

Catherina

77

Montag, 29. September 2003, 18:41

Sarah und andere Scharlatanerie-Nachbeter-Dumpfbacken haben immer noch nicht kapiert,daß nicht potenziert sondern verdünnt wird.

Schon die Sprache der Homöopathie ist total verlogen.

78

Montag, 29. September 2003, 20:26

@ sarah:
Ist ja schön, dass sie die Hahnemannsche Anleitung gelesen haben. Nur wußte Hahnemann viele Dinge noch nicht, die wir heute wissen. Er ist einfach von der Zeit überholt worden und war auch zu seiner Zeit schon nicht unumstritten. Übertragen wir das mal: Nehmen wir mal die Gebrüder Wright (die mit dem ersten Flieger). Sie behaupten sozusagen, dass der Wright-Flieger in Wirklichkeit das bessere Flugzeug war und ist als, sagen wir, ein Airbus 300. Oder dass eine Tin Lizzy ein besseres Auto ist als der Ford Mondeo? Nicht nur in der Technik schreitet das Wissen doch fort. Fahren Sie noch mit einen Oldtimer? Entfernen Sie die Airbags? Wohl kaum. Aber in der Medizin soll das gelten?

Aber zurück zu Ihren Anmerkungen.
Können Sie mir mal den Unterschied zwischen Verdünnen und Verdünnen erklären? Können Sie mir mal erklären, warum durch eine bestimmte Art des Schütteln aus einem Phytotherapeutikum ein homöopathisches Mittel wird? Haben Sie schon mal Essen versalzen? Was machen Sie da? Geben Sie wie andere Leute auch, Wasser zu? Dann rühren Sie zehnmal um. Ist es dann salziger oder weniger salzig? Oder der umgekehrte Fall: Sie haben das Essen zu wenig gesalzen. Geben Sie dann weiteres zu oder tragen Sie den Topf zehnmal ums Haus? Machen sie doch einfach mal ein Experiment: Kochsalz, Wasser und Alkohol hat man ja im Haus oder kann es besorgen. Gehen Sie nach Vorschrift vor und sagen Sie mir dann hinterher, ob es nach einigen Verdünnungsschritten mehr oder weniger salzig schmeckt. Das können Sie doch ausprobieren. Tun Sie´s doch mal! Sollte es nach Verdünnung bei Ihnen salziger schmecken, brauchen wir nicht weiter zu diskutieren, dann leben wir anscheinend nicht in der selben Realität.

79

Montag, 29. September 2003, 21:16

@ hema

das mit dem Salz ist fantastisch!

Nur, wird sie es verstehen?

80

Montag, 29. September 2003, 21:23

@ intruder:

Ich hoffe es. Ausserdem hat sie die Zutaten für den kleinen "Versuch" da, vielleicht vertraut sie ihrer Zunge mehr als meiner Aussage...

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