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Dienstag, 22. Juni 2004, 01:34

VORWORT:

Homöopsychopathen sind mit die infamsten und verlogensten Impfgegner,weil sie damit sehr viel Geld verdienen.-Lebensgefährlich/tödlich.

Diesen Thread bitte unbedingt lesen und weitergeben :

Impfgegner haben außer Lügen nichts zu bieten.



http://www.heilpraxis-online.ch/homepage…=article&sid=30

Zitat


«Homöopathie macht Impfungen überflüssig»

Aus der homöopathischen Praxis wissen wir, dass Impfreaktionen und -schäden besonders immer dann auftreten, wenn in der Familie gehäuft chronische Erkrankungen vorliegen. Es ist also stets eine Frage der persönlichen Vorgeschichte! Eine gründliche homöopathische antimiasmatische Behandlung mit dem Ziel, das vorliegende Terrain zu säubern, erscheint deshalb als der beste Schutz. Dies sollte nach Möglichkeit schon vor der Zeugung bei den zukünftigen Eltern erfolgen! Ist das nicht mehr möglich, so bietet sich dafür die Zeit der Schwangerschaft an, in der man viel für die werdende Mutter, aber auch für die Gesundheit des noch ungeborenen Kindes tun kann, denn «während der Schwangerschaft spricht das Miasma sehr deutlich». Ansonsten empfiehlt es sich, die Miasmen schon in frühester Kindheit abtragen zu lassen.
Insgesamt gesehen, ist zu beobachten, dass Menschen, die inzwischen in zweiter oder dritter Generation homöopathisch behandelt wurden, selten akut erkranken (und chronisch überhaupt nicht), und wenn, dann nur kurz und heftig, aber ohne Komplikationen – und hierin liegt wieder unsere grosse Chance.

Dr. Ing. Joachim-F. Grätz


Impfgegner sind reif für den Knast

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (19. November 2010, 08:07)


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Dienstag, 22. Juni 2004, 01:35

http://www.homoeopathiker.de/impfen/kentimpfen.html

Zitat


James Tyler Kent und das Impfen

Ich habe das Für und Wider des Impfens untersucht und nach mehrjährigen Beobachtungen und genauer Abwägung der Verhältnisse bin ich zu dem Schluß gekommen, daß die Beweise, die für das Impfen sprechen, sehr zweifelhaft sind. Dagegen hat die Impfung einen ungeheueren Beitrag dazu geleistet die Individuen und die ganze Menschheit zu schädigen. Durch sie wurde viele Menschen krank, sie hat viele Geschwüre hervor gerufen und sie hat, daran zweifele ich nicht, viele konstitutionelle Beschwerden verschleiert.

Wenn ich all´ dies abwäge, sehe ich keinen Grund, warum ich das Impfen befürworten könnte. Ich habe mich seit vielen Jahren dem Impfen verweigert und möchte sich ein Patient unbedingt impfen lassen, so muß er eben an jemand anderen wenden. Ich übernehme die Verantwortung nicht.. Eine ganze Reihe von Arzneien habe ich prophylaktisch angewandt, solange die Krankheit noch vorherrschte und so besitze ich mehrere Beweise dafür, daß das angezeigte Mittel die Krankheit verhütet.

Erschienen in: "The Homeopathic Recorder", Vol. XVI, No.12, 1901

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Dienstag, 22. Juni 2004, 01:46

http://medizin.freepage.de/cgi-bin/feets…wiss/zoebl.html

Zitat

Wenn jetzt aber der Körper mit den Erregern praktisch zusammenarbeitet, so bestünde für ihn nicht der geringste Grund dazu, sich gegen diese „Spe-zialarbeiter" durch bakteriozentrisch postulierte „Gedächtnis-Antikörper" von vor-neherein schützen zu müssen. Er holt sie ja selbst, um mit ihnen ganz gezielt jene Entzündungs- oder Abraum-Aktionen durchzuführen, die er als Idee selbst vorbereitet hat und zur Erhaltung seines Gleichgewichtes braucht. Folglich wären „Gedächtnis-Antikörper" gegen böse feindliche Bakterien und infolgedessen auch das auf diesen Grundlagen aufbauende Impfen völlig absurd


Absurd ist da nur einer, und der heißt Dr. med. August Zoebl

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Dienstag, 22. Juni 2004, 12:32

http://www.doktor-quak.de/Lesenswertes/E…/impfungen.html

Zitat

Hahnemanns Erkenntnisse bestätigend, zeigt die Erfahrung langjährig praktizierender homöopathischer Ärzte, daß Impfungen Heilungshindernisse darstellen und daß Krankheitsgeschichten häufig nach einer Impfung beginnen. Andererseits zeigt sich, daß in aller Regel die Kinderkrankheiten leicht beherrscht werden und ungeimpfte Kinder eine unkompliziertere Entwicklung durchmachen, als die geeimpften.


Man achte auf die Formulierung: "In aller Regel!" IN ALLER REGEL stirb pro 1000 Masernfällen einer. Den einen hat Dr. Quak hier mies und selbstsüchtig untergebracht.
Das ist absichtliche Patientenverarschung.
Wieso korrekt Geimpfte erkranken sollten bleibt offen. Absichtlich, Herr Quak?

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Mittwoch, 23. Juni 2004, 16:31

http://www.natur-heilt-kinder.de/impfen.html

Zitat

Der Homöopath wird durch eine miasmatische Behandlung versuchen, den Patienten wieder ins Gleichgewicht zu bringen und seine Lebenskraft zu stärken. Zuerst muss er aber sämtliche medizinische Unterdrückungen, angefangen bei den Impfungen bis zur Antibiotika-Therapie behandeln, bevor er sich der eigentlichen Aufgabe stellen kann, nämlich der Behandlung der ererbten Symptome.


Zitat

Um mit den gröbsten Missverständnissen auszuräumen:
Sie müssen ihr Kind nicht impfen lassen. Es gibt in Deutschland und Österreich keinen Impfzwang. Nur Sie entscheiden, ob ihr Kind oder Sie geimpft werden, denn nur Sie tragen die Verantwortung für sich und ihr Kind. Deshalb lassen sie sich Zeit mit der Überlegung ob impfen oder nicht. Es gibt keinen vernünftigen Grund, Ihr Kind schon als Baby impfen zu lassen


Ein Artikel voll mit absolutem Blödsinn und Panikmache, der nur einem Zweck dient: Dem Kundenfang.
Zur Person:
http://www.natur-heilt-kinder.de/person.html

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Mittwoch, 23. Juni 2004, 16:42

http://www.gesundheitstrends.de/gesundhe…vithoulkas1.php

Zitat


Vithoulkas: "Ich will nicht sagen, Impfungen sind generell schlecht, laßt sie einfach weg. Wir Homöopathen sagen: Es gibt ein Problem mit Impfungen und Medikamenten. Wir sagen: Daß die heutige Art der Behandlung die menschliche Rasse zerstören wird.


Vithoulkas, Homöopathie-Popstar und Vorbild der meisten Hahnemann-Irren.

Was der V. so unter sich läßt,ist völlig sinnbefreit.

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Mittwoch, 23. Juni 2004, 17:38

Zitat

5. Wir denken, dass das Hepatitisvirus wohl eine potentielle Gefährdung bei immunschwachen Menschen und bei sonstigen Begleiterkrankungen darstellen
kann, die Infektion sich aber in den meisten Fällen nicht als Krankheit ausdrückt, sondern vom Immunsystem des Menschen verarbeitet wird. Das Risiko einer schweren Hepatitis B oder C-Erkrankung ist für einen jugendlichen Menschen verschwindend klein, und bei fachgerechter, aufbauender, biologischer Behandlung kann die Virusinfektion in den meisten Fällen ohne Spätfolgen ausgeheilt werden.


Denken ist Glücksache bei den Ärzten der Paracelsus-Klinik

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Montag, 23. August 2004, 03:16

Umfangreiches Material zu dem menschenverachtenden und lebensgefährlichen Homöopathen-Betrug auch in Sachen Impfungen findet sich im hiesigen Impfforum:

http://www.kidmed.info/forum/board.php?boardid=1

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Montag, 23. August 2004, 04:05

Zur Kinderrechtskonvention,gegen die das debile und perfide kriminelle Impfgegnerpack in Permanenz verstößt - und somit auch gegen hiesige Gesetze:

Zur Kinderrechtskonvention 1069255078

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Montag, 23. August 2004, 19:22

Unglaublich:

Arztpraxis für Homöopathie
und Naturheilverfahren
Andreas Jansen
Köchlinstr. 50
D - 88131 Lindau / B
Tel.: 0049 (0) 8382 / 72477
Fax: 0049 (0) 8382 / 944106

POTENTIELL ODER AUCH VERRITABEL TÖDLICHER LÜGENDRECK EINES ENTHIRNTEN UND PSYCHOPATHISCHEN KRIMINELLEN :

http://www.biomedicus.at/kinder/impfen_keuchhusten.htm

Zitat


Impfen gegen Keuchhusten (Pertussis)

Die zeit der großen und gefährlichen Keuchhustenepidemien ist vorbei. Eine Keuchhustenerkrankung ist heutzutage zwar lästig, aber nur in seltenen Fällen gefährlich.

Der seit einigen Jahren verfügbare Impfstoff ist auch nicht nebenwirkungsfrei. Jahrzehntelange Erfahrungen fehlen demzufolge.

Dazu kommt, dass der Impfschutz bei sehr kleinen Kindern nicht vollständig ist. Möglicherweise kann die Impfung auch Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen.

http://www.biomedicus.at/kinder/impfen_masern.htm

Zitat


Impfen gegen Masern

Bei der Maserninfektion fürchtet man sich am meisten vor der Hirnhautentzündung. Allerdings ist die Gefahr, an einer Masernhirnhautentzündung zu erkranken ungefähr genau o groß, wie an einer Impfmasernhirnhautentzündung zu erkranken. Geimpfte Mütter “vererben” nicht ihren Impfschutz auf ihre neugeborenen Kinder – Mütter, die eine echte Infektion durchgemacht haben sehr wohl!. Geimpfte Kinder sind auch nicht zu 100 % immun. Sie erkranken meistens später doch – in einem höheren Alter, in dem auch die Nebenwirkungen / Komplikationen der Erkrankung höher sind. Möglicherweise sensibilisiert die Impfung den Körper auf die Entwicklung von Darmkrankheiten (sogenannte chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa)


...usw, usw

Ausrede:

Zitat


Hinweis:

Die Informationen dieser Seite verstehen sich NICHT als Empfehlung zum Nicht-Impfen sondern lediglich als Information für die betroffene Bevölkerung zu verstehen. Nur der aufgeklärte Mensch kann selbstständig und frei über sich selbst und die notwendigen Maßnahmen entscheiden.
Bitte wenden sie sich an einen Arzt Ihres Vertrauen und lassen sich von diesem Arzt die Indikation zur Impfung - so wie sie in der Packungsbeilage zum Medikament oder in der "Roten Liste®" oder in der "Gelben Liste®" steht vorlesen und erläutern.

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Montag, 25. Oktober 2004, 01:58

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Samstag, 6. November 2004, 10:40

http://www.grazer.at/linkart.asp?artikelid=15912&KatID=4

Zitat


"Gegen Giftspritze"

Homöopathen "geben Stoff": Seuchen-Angst sei Panik-Mache, Impfen Schildbürgerei! Denn: Acht von zehn Kindern hätten Schäden von Impfungen!
Ganz und gar nicht "Sp(r)itze" war die Reaktion zweier bekannter Steirer-Homöpathen auf unsere Story "Grippe-Spritze für Alternativ-Docs"! Vehement gewehrt haben sich konkret Dr. Klaus Bielau und Dr. August Zoebl gegen die Überlegung einiger ihrer Kollegen, sich bei einer drohenden Seuchen-Epidemie gegen Grippe impfen zu lassen. "Impfen ist Schildbürgerei! Für uns stellt sich dieses Thema nicht", betont Bielau. Alternativ-Kollege August Zoebl meint sogar, den Tod seines Onkels darauf zurückführen zu können: "Er ist vier Tage nach der Grippe-Impfung gestorben …"
Auch Homöopath Bielau, der übrigens aus der Ärztekammer ausgetreten ist, da er sich mit ihr nicht mehr identifizieren kann, macht für chronische und lästige Krankheiten seiner "Klienten" oft genug das "spitze Gift" verantwortlich: "Bei acht von zehn Kindern könnten das Folgen von Impfungen sein!" Deshalb bekamen auch seine drei Kinder noch nie eine Nadel zu spüren. "Wir haben ja unser Immunsystem!"
Und Dr. Zoebl meint: "Der beste Impfschutz ist der, wenn man seine Kinder vor Impfungen schützt!"
Denn gerade Mikroorganismen (Viren, Bakterien, etc.) seien wichtig und würden, nach Ausbruch einer Krankheit, für eine Erneuerung und Heilung des Körpers sorgen.
Auch aus der Bundeshauptstadt erreichte uns eine Reaktion: "Dort, wo(gegen) die Impfung gebraucht wird, fehlt sie allerdings", macht sich Dr. Christine Wurmbrand von "Roche" für die Schutzimpfung gegen den Hepatitis C Virus stark. "Ich bin für alles offen – den 90.000 an Hepatitis C erkrankten Österreichern kann man mit Homöopathie jedoch nur helfen – und sie leider nicht heilen."

Kontakt zum Autor: trinker@grazer.at


Homöopathen haben in einem Gesundheitssystem, daß auch ein solches ist, nichts verloren.

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13

Dienstag, 21. Dezember 2004, 01:30

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Freitag, 31. Dezember 2004, 19:59

Das sind die kriminellen Lügen der Betrüger,die die Eltern-Deppen dann nachbeten:

http://www.segler-verlag.de/impfirrtum/schaden.htm

Aus:

http://www.segler-verlag.de/impfirrtum/jwebshop.htm

Lebensgefährliches Zeugs !

I m p f s c h ä d e n


Mögliche Reaktionen auf Impfungen (wichtig zwecks eventueller Impfschadensanerkennung bzw. für eine homöopathische Behandlung)

Bei Säuglingen:

- starkes Weinen ohne Grund und ohne das Kind beruhigen zu können
- schrille Schreie, eventuell begleitet von kurzen Zuckungen
- Krampfanfälle, die durch kein Medikament zu beeinflussen sind
- Schlaflosigkeit, Schwäche, Erbrechen, heftiges Fieber, Durchfall
- Retardierung – das Kind vergisst bereits gelernte Verhaltensweisen, lutscht wieder am Daumen, hört auf zu sprechen, zu gehen usw.
- allergische Hautausschläge, wie Nesselsucht, Neurodermitis
- allergisches Asthma oder Bronchitis
- Infektanfälligkeit
- Kind schlägt mit dem Kopf gegen das Bett oder mit den Fäusten gegen den Kopf
- Apathie, Interessenlosigkeit, autistisches Verhalten
- Schielen, Hyperaktivität, Rückenkrümmen
- Diabetes (auch ohne erbliche Disposition)

Achtung: Kinder, die nach der Impfung viel schlafen und ungewöhnlich ruhig sind, können an plötzlichem Kindstod sterben!!!


Bei größeren Kindern:

- Unselbständigkeit, wenn sie vorher schon relativ selbständig waren
- Konzentrationsstörungen, Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche
- Große Unruhe, Zappeligkeit, Hyperaktivität
- Angst aus dem Haus zu gehen, Angst vor Neuem, Angst in engen Räumen
- Sehschwäche, Stimmdefekte, Stottern, Kopfschmerzen
- Karies, Zahnfleischentzündung mit –schwellung bis Abbröckeln der Zähne
- Eifersüchtiges Verhalten, Abmagerung, Schwund der Muskulatur
- Blässe und Schwäche, wie sie bei Leukämie (Blutkrebs) vorkommen
- Infektanfälligkeit, Periodenschmerzen bei jungen Mädchen
- Chronischer Durchfall, Pilzbefall
- Aggressives Verhalten
- Heuschnupfen, jugendlicher Diabetes, kindliches Asthma
- Suchtverhalten, z.B. Fernsehsucht
- Entwicklungsknick, das Kind verfällt in kleinkindliches Verhalten
- Reaktionsstarre auf Infekte (Fehlen von Fieber)
- Spastizität, Identitätsstörungen, Bettnässen


Wie kann man Impfschäden vermeiden?

- vom Arzt über eventuelle Impfschäden aufklären lassen, eventuell Beipackzettel des Impfherstellers geben lassen
- gründliche Untersuchung des Kindes auf Gesundheitszustand
- nicht impfen lassen, solange das Kind gestillt wird, die Muttermilch schützt nachweislich vor Kinderkrankheiten (außer Keuchhusten und Windpocken)
- nicht unter 1 Jahr, besser nicht unter 3 Jahren impfen lassen, je kleiner das Kind, umso unreifer das Gehirn und ungeschützter die Nerven, umso größer die Gefahr möglicher Gehirnschäden
- abwägen zwischen Impfrisiko und Erkrankungsrisiko, fragen beim Gesundheitsamt, wann die letzten Polio-, Diphterie-, Keuchhustenerkrankungen usw. aufgetreten sind
- Keinesfalls dürfen kranke oder gerade genesende Kinder geimpft werden. Wenn der Verdacht besteht, dass ein Schnupfen oder eine andere Krankheit "im Anzug ist", sollte man ebenfalls auf Impfungen verzichten.
- in der Inkubations- und Rekonvaleszenzzeit einer Krankheit darf nicht geimpft werden (schwaches Immunsystem)
- nicht geimpft werden dürfen Kinder mit Milchschorf, familiärer allergischer Belastung, besonders bei Neurodermitis und Heuschnupfen oder schwächliche Kinder, Frühgeborene und Spätentwickler
- Mehrfachimpfungen sind problematisch
- Impfungen gegen Masern/Mumps/Röteln sind nicht nötig, da diese Kinderkrankheiten sehr selten schwer verlaufen, durch Impfung oft ins Jugend- oder Erwachsenenalter verschoben werden (und dann wesentlich schwerer mit häufigeren Folgeschäden auftreten) und durchgemacht lebenslange Immunität verleihen und oft Entwicklungsschübe der Kinder auslösen; (maximal können Mädchen im Alter von 11-14 Jahren auf Röteln- Antikörper untersucht werden und wenn nötig mit Einfachimpfung gegen Röteln immunisiert werden (Minimierung des Risikos einer Rötelnembryopathie in der Schwangerschaft)
- wenn nach vorausgegangener Impfung irgentwelche Reaktionen aufgetreten sind, sollte auf keinen Fall weiter geimpft werden


Was ist beim Auftreten eines Impfschadens zu tun?

- sofortige Konsultation des Arztes, der geimpft hat und Forderung der Anerkennung eines Impfschadens
- Förderung der Ausscheidungsreaktion des betroffenen Organismus (viel Trinken, Blutreinigungstees, Sauna, Heilfasten usw.)
- klassisch homöopathische Behandlung (Desensibilisierung durch sogenannte Impfnosoden, konstitutionelle Stärkung des Immunsystems durch individuell ausgewählte Arzneimittel)
- Beratung durch Impfaufklärer und Schutzverband für Impfgeschädigte e.V., Postfach 5228, 58829 Plettenberg, Tel. 02391-10626, Fax 02391_609 366, eMail: SFI-EV@t-online.de

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Freitag, 31. Dezember 2004, 20:18

Weiterer dereckiger Lügenkram:

D e r I r r t u m


Die Impfung - künstliche Manipulation des Immunsystems

Impfungen werden dem Körper zu einem festgelegten, jedoch nicht individuellem Zeitpunkt verabreicht. Der kleinkindliche Organismus (v.a. Gehirn, Immunsystem) ist noch nicht in der Lage, normal auf die eindringenden Erreger und vielfältigen Zusatzstoffe zu reagieren. Der Impfstoff wird in den Muskel injeziert, umgeht damit den natürlichen Infektionsweg (Mund- Verdauungstrakt- Blut oder Hautwunde-Blut). Die meisten Immunorgane (80% der Lymphknoten) befinden sich jedoch im Mund/Verdauungstrakt-Bereich). So wird kein Training der Immunorgane, sondern eine hilflose Reaktion des Körpers mit mehr oder weniger starken Schäden provoziert.
Ziel einer Impfung ist die Bildung von Antikörpern gegen Erreger oder ihre Toxine, die man nach einer Impfung im Blut nachweisen kann. Dass die Zahl der Antikörper etwas über den Schutz vor Erkrankung aussagt, betrachten auch angesehene Labortechniker als reine Spekulation. Z.B. erkranken manche Menschen nie an Krankheiten, obwohl sie oft mit ihr in Kontakt kommen und keine Antikörper besitzen.
Die einseitige Ausrichtung auf „Krankheitserreger“ (Bakterien, Viren, Prionen u.s.w.) erzeugt eher ein Feindbild und verkennt die Fähigkeit eines gesunden Körpermilieus mit allen „Krankheiten“ fertig zu werden. So auch Louis Pasteurs überlieferter Ausspruch auf seinem Sterbebett „Der Nährboden ist alles, der Same (Bakterie) ist nichts“.


Bieten Impfungen tatsächlich Schutz vor Infektionskrankheiten?

Dass Impfungen vor den entsprechenden Infektionskrankheiten schützen, ist nicht erwiesen. Laut Auswertung von Krankheitsstatistiken aus statistischen Jahrbüchern (Dr. med. Buchwald) gingen Infektionskrankheiten eher durch die Verbesserung der hygienischen Verhältnisse und der Bekämpfung des Hungers in Europa zurück, während die Einführung der Massenimpfungen eher eine Verlangsamung des Rückganges bzw. oft sogar eine erneute Zunahme der Erkrankungs- und Todesfälle zur Folge hatte.
Auch werden heute gleichermaßen Geimpfte und Ungeimpfte von Infektionskrankheiten befallen.

Beispiele:

- in einer zu 90% durchgeimpften Bevölkerungsgruppe im Gaza-Streifen kam es zu zwei Polio-Ausbrüchen, 1974 und 1976. Von den erkrankten Kindern waren 34% bzw. 50% vor dem Ausbruch der Epidemien mit 3-4 Dosen des Impfstoffes "immunisiert" worden (Lasch 1986)

- in Ungarn erreichte ein Impfprogramm in den Zielgruppen eine 93%-ige Durchimpfungsrate; während der Masernepidemie 1981 waren 60% der erkrankten Personen geimpft; auch während der Masernepidemie vom Dezember 1989 trat die Mehrzahl der Erkrankungen in der geimpften Population auf


Entwicklungsblockade des heranwachsenden Individuums und Erhöhung der allgemeinen Infektanfälligkeit

Impfungen werden Kleinkindern nach einem festgelegten Schema verabreicht, ohne auf die individuellen Reifeunterschiede zu achten. So werden nicht selten nach Impfungen vorübergehende Entwicklungsstillstände und Entwicklungsregressionen beobachtet. Auch brechen Krankheiten, die gerade in der Entwicklung von Nutzen sind (z.B. Masern, Mumps, Röteln) verstärkt auf, wenn z.B. in die Inkubationzeit hineingeimpft wurde.
In Tierversuchen zeigten Mäuse eine erhöhte Infektanfälligkeit nach der Diphtherie/Pertussis/Tetanus-Impfung (Abernathy 1956). Nach Masernimpfung kommt es zu einer deutlichen Verminderung der Zahl und Funktion der weißen Blutkörperchen (Nicholson 1992; Hirsch 1981), die Masern/Mumps/Röteln- Impfung unterdrückt vorübergehend die Funktion der neutrophilen Leukozyten (auch weiße Blutkörperchen). Weiße Blutkörperchen spielen eine große Rolle des körpereigenen Immunsystems. Die HIB-Impfung führt zu einer Abnahme der messbaren HIB-Antikörper-Titer (Daum 1989).


Unterdrückung / Verschiebung von Kinderkrankheiten

Statistiken besagen, dass Kinderkrankheiten heute oft ins Jugend- oder Erwachsenenalter verschoben sind, wo sie wesentlich schlimmer ausbrechen und oftmals schwierigere Komplikationen mit sich bringen. Andererseits treten bei geimpften Kindern normale Kinderkrankheiten oft nur noch in sehr abgeschwächter Form auf (mit wenig Hautausschlägen), so daß die notwendige Entgiftung des Organismus stark eingeschränkt wird und nachfolgende Entwicklungsschübe ausbleiben.


Impfstoff-Nebenwirkungen

Das wesentliche Problem der Impfung in den Muskel ist die Umgehung des natürlichen Infektionsweges und das Einbringen von artfremdem Eiweiß in den menschlichen Organismus. Die abgeschwächten Bakterien oder Viren oder Teile derer werden auf tierischen Zellkulturen (Affen, Kaninchen, Kühe, Pferde usw.) gezüchtet, was nach Einbringen in den menschlichen Organismus zu mehr oder weniger starken Reaktionen bzw. bei mehrmaligem Einbringen bis zum anaphylaktischen Schock, einem äußerst lebensbedrohlichen Zustand führen kann. Außerdem besteht hier auch ein Dosierungsproblem, da jeder Mensch anders empfindlich auf alle Art von eingebrachten Fremdstoffen reagiert, da nützen auch körpergewichtsabhängige Dosen wenig. Die Impfung mit artfremdem Eiweiß wird auch immer häufiger mit der Zunahme von Allergien in Verbindung gebracht, weil die besagte Umgehung des natürlichen Infektionsweges, den Menschen gegen jede Art von Fremdeiweiß sensibilisieren kann, wo dann schon geringste Mengen Blütenpollen genügen um allergische Reaktionen auszulösen. Interessanterweise existierte der Heuschnupfen vor der Einführung der Massenimpfungen gar nicht.


Nebenbestandteile der Impfstoffe

Impfungen enthalten eine breite Palette von Zusatzstoffen, die für sich allein genommen schon eine Gefährdung des menschlichen Organismus darstellen. Dazu gehören u.a.:

- Antibiotika (allergieauslösend, Immununterdrückung, Resistenz-Entwicklung von Bakterien gegen spätere Antibiotika-Gaben)
- Aluminiumhydroxid / -phosphat (Lymphgefäßverstopfung, Allergien, Verdacht des Zusammenhangs mit Alzheimer-Erkrankungen)
- Thiomersal - organische Quecksilberverbindung - (immunschädigend, Zell-und Nervengift)
- Formaldehyd (toxisch, Allergien, krebserregend, Bronchitis, Asthma)
- Protaminsulfat (blutungshemmend - plötzlicher Blutdruckabfall, Atemstörungen, Hautrötungen)
- Neomycin (Allergien, Magen- und Darmstörungen)

Bsp.: Der MMR-Impfstoff enthält vermehrungsfähige, abgeschwächte Viren, die auf befruchteten Hühnereiern oder auf menschlichen Krebszellen gezüchtet wurden. Außerdem sind als Zusatzstoffe noch Hühnereiweiß, Antibiotika, Humanalbumin, Sorbitol, Zucker, Salze, Peptide, hydrolisierte Gelatine etc. enthalten.



Gefährdung von Kontaktpersonen

Nicht unwesentlich ist die Gefährdung von Kontaktpersonen (Eltern, Geschwister, Erzieher u.s.w.) durch die Geimpften, die nach der Impfung als Ausscheider der verschiedenen Bakterien und Viren fungieren. So traten seit 1991 in Deutschland 14 Polio-Fälle auf, davon 2 aus Indien und Ägypten und 12 Impf-Polio-Fälle. Aus diesem Grunde wird die Schluckimpfung (mit lebenden Erregern) wieder gegen die Spritze (Salk-Impfstoff) ausgetauscht. Eben dieser Salk-Impfstoff wurde aber vor der Einführung der Schluckimpfung in seiner Gefährlichkeit anerkannt und damals abgeschafft.


Therapieblockaden

Impfungen können sich als hemmend auf das Selbstheilungssystem des Körpers auswirken, da das Immunsystem zu zeitig und zu stark zu Reaktionen gezwungen wird, die nicht dem individuellen natürlichen Entwicklungszyklus entsprechen.
Gerade in der homöopathischen Praxis wird oft erst nach dem Beseitigen einer Impfblockade (mit sogenannten Impfnosoden u. homöopathischen Einzelmitteln) eine Reaktion auf individuell gewählte Arzneimittel ermöglicht und somit überhaupt erst einmal der Weg zu einer grundlegenden Heilung bereitet.

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Samstag, 12. März 2005, 18:16

Weiteres perverses Betrügergelalle über Impfungen von Lammery.

So machen alle Scharlatanerie-Betrüger endlos Kohle durch irrwitzige Panikmache.

DIAGNOSE UND THERAPIE VON IMPFFOLGEN

In unserem Newsletter 647 haben wir im September vorigen Jahres über die Behandlung von Thiomersal-Schäden nach Impfungen berichtet. Der Artikel ist in unserem Informations- und Diskussionsforum unter http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?threadid=139 bereitgestellt. Aufgrund der Diskussionen, die sich daraus entwickelt haben, können wir nun heute eine komplexe Zusammenstellung über die Diagnose und Therapie von Impffolgen für die praktische Arbeit des Heilpraktikers vorstellen.

Zunächst sei vorausgeschickt, daß keine Impfung folgenlos bleibt. Ob und wann sich diese Folgen zu einem Schaden manifestieren, der als Impffolgeschaden erkannt und richtig therapiert wird, ist eine andere Frage. In der Praxis laufen Patienten mit einer Impffolge als Kranheits- oder Beschwerdebild meist nur zufällig und meist erst Jahre oder Jahrzehnte nach der Impfung beim Heilpraktiker auf. Dies vor allem deshalb, weil der Heilpraktiker in der Öffentlichkeit bisher noch nicht die Kompetenz vermitteln konnte, daß nur er in der Lage ist, Impffolgen zu diagnostizieren und zu therapieren. Zweitens natürlich deshalb, weil es die Impfmedizin exzellent versteht, einen Verdacht auf Impffolgen in den eigenen Reihen zu halten und zu zerstäuben und zu vertuschen.

Auch viele Heilpraktiker tappen in die Falle und versuchen den Kausalitätsschluß zwischen Beschwerden und Impfen im stofflichen Bereich aufzuspüren. Beschränkt man sich aber auf die Schädlichkeit von Thiomersal, Formaldehyd oder Phenol, hat man nur in Ausnahmefällen gute Argumente. Es sind vor allem zwei Konfliktsituationen, die ausnahmeslos jede Impfung bei einem Kind zur biologisch-psychischen Katastrophe werden lassen:

1. Der bioenergetische Konflikt, der im Unterbewußten abläuft und gar nicht wahrgenommen wird und das energetische System des Kindes erschüttert oder zum Entgleisen bringt. Da hier vor allem das Steuerungssystem (Biokybernetik) nachhaltig gestört, beeinflußt oder teilzerstört wird, kommt es zu pathogenen Langzeitschäden.
2. Der psychische Konflikt, der vom Kind bewußt als Bedrohung und Schmerz (teilweise sogar nachwirkend mit Unwohlsein, Übelkeit und Schmerz empfunden wird) und bei dem erstmals das Kind die Erfahrung sammelt, daß es von seinen Eltern auf die Alarmmeldung (meist spitzes Schreien) keine Zuwendung, ja nicht mal ein Verständnis, erfährt. Vielmehr wird dem Kind durch die Eltern signalisiert, daß dies alles gut und gesund sei und völlig normal. Damit bricht die Werteordnung des Kindes und das Dogma des Schutzglaubens an die Mutter völlig zusammen. Das Kind fühlt sich - ohne es natürlich artikulieren zu können - in einer Extremsituation ausgeliefert und als Opfer eines sadistischen Exzesses. Seine flehentlichen Bitten um Hilfe und Beistand werden nicht nur nicht erhört, sondern brüsk negiert oder sogar abgestraft.

Ob aus den immer auftretenden Impffolgen auf der Basis der beiden Konflikte dann Impfschäden werden, ist von vielen Faktoren abhängig. So wird der psychische Konflikt dann nicht oder nicht in der Brisanz auftreten, wenn das Kind ein gewisses Verständnis entwickeln kann. Etwa ab dem 4. Lebensjahr kann - bei einer entsprechenden kindlichen Entwicklung und elterlichen Vorbereitung davon ausgegangen werden, daß dieser Konflikt nur mehr eine sehr untergeordnete Rolle spielt.
Obwohl der bioenergetische Konflikt vom Bewußtsein unabhängig ist und auch durch eine positive intellekte Einstellung im Grunde nicht relativierbar ist, verläuft er dennoch milder, wenn die energetischen Funktionen stabiler sind. Bei einem Säugling sind die energetischen Funktionen zwar vorhanden, aber relativ unstabil und keineswegs flexibel genug, um belastbar zu sein. Wie wir am sogenannten ''Plötzlichen Kindstod'' sehen, bei dem das Kind ''einfach das Atmen vergißt'' (in Wahrheit aber das bioenergetische System zu unstabil ist, um das ''Programm'' der Atmungs-Priorität konsequent durchzuziehen), ist ein stabiler energetischer Status geradezu überlebenswichtig. Eine Impfung destabilisiert das energetische System, da hier Stoffe zugeführt werden, mit denen der Körper nicht umgehen kann. Die Folgen sind damit vergleichbar, wenn Sie ein Handy ohne Ladegerät an die 220-Volt-Leitung anschließen würden. Der Strom mag ganz sinnvoll sein, nur wird das Handy vermutlich verschmoren. Nichts anderes passiert im Körper
des Säuglings mit dem bioenergetischen System.

Dabei sind pathogene Schäden eher selten und wenn, werden sie den üblichen unerwünschten Nebenwirkungen zugeordnet. Die Probleme bei der 6-fach-Impfung mit jeweils bei der Obduktion festgestellten Hirnschwellungen zeigen jedoch den Ernst der Lage. Wobei die Lage ohne direkte pathogene Schäden ernst genug ist. In jedem Fall kommt es zu einer Deprogrammierung wichtiger biologischer Steuereinheiten, so daß ganze Bereiche fehlprogrammiert werden. Das beginnt bei einer Änderung der Sensorik und Feinmotorik und setzt sich mit Fehlinformationen des Immun- und Abwehrsystems fort. Da dann meist das Gleichgewicht der Nährstoff-Versorgung nicht mehr stimmt und sich der Körper Auswegs- und Ersatzstrukturen aufbaut, kommt es - oft mit einer wesentlichen Zeitverzögerung - zu den typischen Krankheiten oder Beschwerden einer biokybernetischen Fehlprogrammierung wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien, psychosomatischen Störungen aller Art, Neurodermitis, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitäts-Störungen, Autismus,
Konzentrationsschwäche, Asthma, Darmstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Sexualkonflikten und schließlich sogar Krebs.

Heute ist der Heilpraktiker in der Lage, die bioenergetischen Störungen ziemlich präzise zu diagnostizieren und zu therapieren. Leider tut er dies nicht immer, sondern versucht an den Symptomen mit schulmedizinischen Methoden rumzubasteln. Läuft heute beim Heilpraktiker ein Kind mit einer (ärztlich diagnostizierten) ''Neurodermitis'' auf, wird meist nicht nachgefragt, ob es sich nicht um eine bioenergetisch bedingte Pseudo-Neurodermitis handelt (was in der Mehrzahl der Fälle gegeben ist), sondern hier wird dann eine dermatologische Routine mit Johanniskrautsalbe und einer langen Liste zu meidender Nahrungsmittel abgespult und als Sahne auf den Kaffee (der in diesem Fall der Kräutertee und die Sahne maximal aus Soja ist), wird noch in Aussicht gestellt, daß es da gewiß was homöopathisches gibt, mit dem man sehr gute Erfahrungen gemacht hat...

Dabei ist das Messen des bioenergetischen Status heute für den Heilpraktiker kein Hit mehr. Schon ein einfaches Bioresonanz- oder EAV-Gerät würde ausreichen. Natürlich gibt es auch Spezialmethoden, von der Radionik, Clusterdiagnose bis zur Kirlinanphotographie nach Amelung. Dem Heilpraktiker stehen hier wesentlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung als dem Arzt und deshalb ist natürlich der Heilpraktiker erste Wahl für die Diagnose und Therapie von Impffolgen.
Beziehungsweise wäre er, wenn er sich auf seine Kompetenz besinnen würde und selbstbewußter an die Sache ranginge, als es derzeit üblich ist.

Theoretisch wäre die Diagnose auch über ein bioenergetisches Labor möglich und sinnvoll z.B. http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?thread[threadid]=130 - Leider bieten aber diese Labore für den Heilpraktiker nicht die bioenergetische Störung und die Therapievorschläge an, sondern übersetzen die Daten in eine patientenwunschgerechte Diagnose - meist im Allergie- und Schadstoffbereich. Damit wird auch im Patientenverständnis die Grundlage - nämlich das Vorliegen einer Programmablaufstörung, die an sich therapierbar ist und bei der dann die Pseudosymptome automatisch verschwinden - verdeckt. Natürlich aktzeptiert der Patient eher eine Allergie oder Neurodermitis und findet sich dann auch mit ein paar Mittelchen und einer Auschlußdiät ab als mit einer bioenergetischen Störung als Impffolge. Und für viele Patienten ist es heute leichter, aus ''medizinischen Gründen'' auf Kuhmilch, Zucker und Weißmehl zu verzichten, als zur Kenntnis zu nehmen, daß es sich bei der angeblichen Kuhmilch-, Zucker- und Weißmehl-Unvertr
äglichkeit um eine Störung handelt, die wenn sie weiterhin mit Verzicht ''therapiert'' wird, zu einem Fortschreiten der gesundheitlichen Erosion führt.

Eine der besonderen Schwierigkeiten für Heilpraktiker in der Therapie bioenergetischer Störungen ist die Tatsache, daß sie dann untherapierbar bleiben, wenn Therapiehemmer, wie z.B. Kortison, nicht aus dem Therapieplan konsequent verschwinden. Wir hatten dies hier schon mehrfach ausgeführt und es gab auch hitzige Diskussionen darüber - eine Zusammenfassung von Bericht und Diskussion hier: http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?threadid=187
Unter Kortison ist keine bioenergetische Therapie möglich, wer das nicht zur Kenntnis nehmen will, produziert Therapieversager.

Ebenso unsinnig ist die weit verbreitete Vorstellung, bioenergetische Deprogrammierungen seien mit Hilfe der Homöopathie lösbar. Das funktioniert schon aus diesem Grund nicht, da die klassische Homöopathie bei der Arzneimittelprüfung auf die Symptomatik abstellt. Bei einer bioenergetischen Deprogrammirung sind die Symptome jedoch zweitrangig. Sie pegeln sich dann automatisch ein, wenn die Grundstörung beseitigt ist. Mit homöopathischen Diagnosemethoden kann man jedoch keine Störung der Biokybernetik eingrenzen. Insofern würde allenfall die Komplexhomöopathie verbleiben, die aber insofern sinnlos ist, als es über die Radionik ja möglich ist, eine Individualtherapie zu erstellen.

Eine Störung des bioenegetisch-kybernetischen Systems führt zu einer Sedierung. Das System wird so weit als möglich heruntergefahren. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, sind dabei die Beschwerdebilder (das gilt auch für das ADHS-Syndrom, das nur eine scheinbare Power ist). Diagnostisch meist auch an einer Dehydrierung und an einem Basenüberschuß zu erkennen. Doch die Therapie geht meist weiter in Richtung Sedierung. Obwohl Tonisierung und Auflösung der energetischen Störfelder angebracht wäre. - Siehe hierzu auch: www.kloen.de/thwb/showtopic.php?thread[threadid]=198

Sicherlich ist die Therapie bioenergetischer Störungen auch deshalb so schwierig in die Praxis konsequent umzusetzen, weil die Korrekturen relativ symptomfern erfolgen. Und weil gerade das zu korrigieren ist, was der Patient aufgrund seiner ''Selbsterfahrung'' bereits zum Credo erhoben hat. Sich bei einem bioenergetisch bedingtem Pseudo-Asthma aus der Kortison-Inhalation auszuschleichen, ist ein hartes Stück Arbeit. Wen wundert's, daß dann der Heilpraktiker diese Schwierigkeiten umgehen möchte, indem er sich selbst und dem Patienten suggeriert, homöopathisch geht's auch...
Eine bioenergetische Therapie kann nur funktionieren, wenn der Körper nicht dehydriert und nicht basisch, darüberhinaus ausreichend mit Zucker und Salz versorgt ist. Um hier auf einen grünen Zweig zu kommen, müssen Glaubensrevolutionen stattfinden. Beim Heilpraktiker und auch beim Patienten.

Relativ symptomnah können hingegen die Impf-Nebenwirkungen zeitnah nach der Impfung therapiert werden. Auch eine dankbare Aufgabe für den Heilpraktiker, weil er hier Zuwendung anstelle von Abwimmelung geben kann. Analysiert man die Todesfälle nach Impfungen, wird erschreckend klar, daß es hierbei an jeglicher ärztlichen Sensibilität gefehlt hat und weder in der Impfaufklärung noch in der Nebenwirkungskontrolle mehr passierte, als sich anbahnende Katastrophen herunterzuspielen. Mehr als dreiviertel aller toten Kinder nach Impfkomplikationen könnten noch leben, wenn Aufklärung und Kontrolle ärztlicherseits ernstgenommen worden wären. Im Patienten-Newsletter wird ein Bericht aus Algerien veröffentlicht, der zeigt, wohin das führen kann. Gut, in Deutschland sind glücklicherweise die Verhältnisse nicht mehr (oder noch nicht) so extrem. Nur die Tendenz und die ärztliche Hilflosigkeit und Ignoranz ist die gleiche.

Fieber, spitzes Schreien, Erbrechen, Durchfall und Verweigerung der Nahrungsaufnahme werden auch von deutschen Ärzten nicht ernst genommen. Wenn man so in (deutschen) Internetforen der Kinderärzte mal die Hilferufe der Eltern und die Antworten der Ärzte liest, überläuft einem das kalte Grauen. Da wird ein Abend-Fieber von 38,5 und ein Erbrechen als völlig harmlos hingestellt, was es isoliert gesehen, auch ist. Aber die Kombination bei einem Einjährigen kann durch die bei Kleinkindern sehr viel schneller eintretende Dehydrierung durchaus tödlich sein. Hier mal ärztlicherseits darauf hinzuweisen und ggf. mal ein Hausmittel zu empfehlen, ist aber nicht drin.

Nur an diese Patientengruppe ''nach der Impfung'' kommt ja der Heilpraktiker mit seiner Vernunft und seiner Kompetenz kaum ran. Impfen unterliegt in Deutschland dem ärztlichen Behandlungsvorbehalt und es ist klar, daß irgendwelche Komplikationen dann eben nicht beim Heilpraktiker, sondern beim Impfarzt, allenfalls in der Notaufnahme der Klinik landen. Hier kann und muß eine ganze Menge Aufklärungsarbeit geleistet werden, damit die Kompetenz des Heilpraktikers für die Therapie von Impffolgen und Impfschäden im öffentlichen Bewußtsein verankert werden kann.

17

Dienstag, 15. März 2005, 22:56

http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/…=dom1&id=444131

Zitat


++ 16.03.2005, Allgäuer Zeitung ++
"Leisten Sie sich Ihre Grippe"
Homöopath Graf meint: Impfungen schwächen Abwehrkräfte
Kempten (row). - Er gilt als einer der bekanntesten Homöopathen Deutschlands und zählt zu den Impf-Gegnern. Dass Dr. Friedrich P. Graf mit seiner Skepsis gegen die Impfpraxis der Schulmedizin nicht allein ist, zeigte das Interesse an seinem Vortrag in Kempten. 300 Zuhörer saßen im Seminar-Saal der Big Box und hatten Fragen über Fragen. Veranstalter war die Bahnhof-Apotheke.

Als "erschreckend kritiklos" bezeichnete der Mediziner aus dem norddeutschen Plön den Umgang mit Impfungen. In einem Klima der Angst werde auf die Eltern gesellschaftlicher Druck und moralischer Zwang ausgeübt, der in Grafs Augen jeglicher Grundlage entbehre. So hält er die Tetanusimpfung bei Säuglingen für überflüssig. Graf: "Wie soll ein Kind, das noch nicht einmal krabbelt, den Erreger aufschnappen?" Insgesamt sei die Wahrscheinlichkeit, an Wundstarrkrampf zu erkranken, geringer als "ein Sechser im Lotto." Voraussetzung für einen Impfverzicht sei jedoch die korrekte Pflege der Wunde.
Auch die Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken hält Graf für überflüssig: "99 Prozent der Kinder überstehen die Krankheiten ohne Probleme. Es bleibt ein Prozent mit Komplikationen. Jeder muss für sich entscheiden, wie er mit den Zahlen umgeht." Impfungen würden seiner Ansicht nach das Immunsystem des Kindes schwächen und es anfällig für die Ausbildung chronischer Krankheiten machen. Graf verwies auf den enormen Anstieg von Allergien, aber auch Neurodermitis, Asthma und Nerven-Muskelstörungen. Das Immunsystem jedoch müsse sich mit Erregern auseinander setzen, um abwehrstark zu bleiben. "Zur Gesunderhaltung gehört das zumutbare Kranksein als Art Training dazu", gab Graf den Zuhörern mit.

Eine ernste Herausforderung
Krankheit werde für Kinder zum erzwungenen Rückzug, um durch Überwindung wieder zu wachsen. Graf würde aus medizinischer Sicht keine temperatursenkenden Maßnahmen innerhalb der ersten drei Tage bei Fieber empfehlen, selbst wenn das Thermometer auf über 40 Grad steige: "Künstliche Fiebersenkung bedeutet Abwehrbehinderung." Drei Tage Fieber seien nicht nur für das Kind, sondern auch für die Eltern eine ernste Herausforderung, denen sie sich stellen müssten. Inzwischen würden zwar viele Menschen naturheilkundliche Therapieformen favorisieren, gleichzeitig aber auf die manchmal schnelleren Erfolge der Schulmedizin nicht verzichten. "Das passt nicht zusammen", so Graf. Man müsse Krankheiten in Ruhe auskurieren.
Das gelte auch für Erwachsene im Falle einer Grippe. Graf warnte vor übertriebener Panik. "Leisten Sie sich Ihre Grippe", so seine Empfehlung. Denn durch eine Impfung würden die Abwehrkräfte des Körpers beeinträchtigt.

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18

Dienstag, 15. März 2005, 23:13

Der bekannte schamlose Unfug des lebensgefährlichen Graf und anderer massivst gesellschaftsfeindlicher Homöopsychopathen.

Zu Graf:

Es kann nicht angehen,daß Psychopathen und Betrüger die Bevölkerung weiterhin in lebensgefährlicher Manier terrorisieren,hereinlegen,abzocken und verarschen.

Und dann gibt es noch auf ähnlichem Scharlatan-Abzocker-"Niveau" den "Arzt" Graf(seine Ärztekammer lehnt es trotz detailliertester Information ab,gegen ihn vorzugehen;Schriftwechsel liegt vor).

Zu dieser schamlosen Figur (aus Text 000 in http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=2945 1087861740 ):

4.)Dann gibts noch einen homöopathischen "Gynäkologen" namens Dr.med Friedrich Graf,der seit langen Jahren seinen menschenverachtenden Schrott verbreitet und vor allem zur Misere desinformierter und gefährlicher Hebammen beiträgt und auch vor Kindern nicht zurückschreckt,obwohl er auch von denen nicht auch nur die allergeringste Ahnung hat.Ein Betrüger wie er im Buche steht.

Hier sieht man den ganzen Wahnsinn:

Zu einem Impfgegner-scharlatan übelster Sorte("arzt") 1096303678

http://f23.parsimony.net/forum49144/messages/26310.htm

http://www.sprangsrade.de/leer.html

Es ist unglaublich.


SEINE ÄK UNTERNIMMT NICHTS.

Zur Antwort des Justitiars seiner ÄK siehe Text 003 in:
Wie ein Homöopath die Leute über Impfungen belügt 1062008210


Die Mafia-artigen Querverbindungen werden offenbar,die Kreise schließen sich und die Schlinge zieht sich für die Kriminellen zu.

Details und umfangreiche Materialsammlungen:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=3845

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19

Dienstag, 22. März 2005, 19:39

Von einem zynischen Scharlatan,der sich "Arzt" nennt:

Zunächst ein Wort zu den üblichen schulmedizinischen Impfungen. Wer sie sich verabreichen lässt, geht ein Risiko ein. Diese starke Belastung kann solch ein Schock für den Körper sein, dass er sich davon nicht mehr erholen kann.

Darüber hinaus wurde wissenschaftlich belegt, dass Impfungen nicht wirklich schützen (siehe Literatur vom Internisten Herrn Dr. med. Gerhard Buchwald: IMPFEN im Verlag für Ernährung, Medizin und Umwelt, ISBN 3-89189-044-3) und die Homöopathischen Ratgeber bei: Lage & Roy Verlag & Buchvertrieb (Hörnleweg 36, D-8110 Murnau, Tel.: 0049/8841-4455 / Fax: 0049 / 8841-4258). Anders verhält es sich bei Impfungen mit homöopathischen Mitteln.

Sie nehmen eine Gabe des Mittels (5 Globuli bzw. Kügelchen) und wiederholen die zweite Gabe (wiederum 5 Globuli) innerhalb von 5 Minuten.Wichtig:

Alle homöopathischen Impfungen werden nicht injiziert, sondern über den Mund eingenommen.
Die Mittel nimmt man morgens nüchtern ein.
Den Mund vorher mit klarem Wasser ausspülen und dann das Mittel in Doppelgabe einnehmen.
Sie müssen dann mindestens ½ Stunde mit dem Essen und Zähneputzen warten.
Wenn Sie sich in einer homöopathischen Behandlung befinden, müssen Sie das Mittel absetzen und dürfen frühestens 1 Woche später die Behandlung (homöopathische Impfung in Doppelgabe) durchführen.

Achtung:

Die Vorbeugung nur dann machen, wenn Sie ganz gesund sind. Auch nicht, wenn Sie nach großen körperlichen oder geistigen Anstrengungen müde, kaputt, zerschlagen sind. Warten Sie noch einige Tage mit der homöopathischen Impfung, wenn Sie am Tag vorher zuviel Alkohol konsumiert oder zu üppig gegessen haben.

Zu dieser Figur:

Von einem Scharlatan,der sich "arzt" nennt

Zu dem dreckigen Lügner Buchwald:

Buchwalds Lügen- Bibel

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20

Freitag, 25. März 2005, 20:33

Lebensgefährlicher Unfug vom verkommenen homöopsychopathischen Oberguru Vithoulkas:

Jede Erkrankung durch ein schädliches Agens setzt voraus, dass sich der gesundheitliche Zustand des Patienten auf einer bestimmten Ebene befindet. Die Menschheit der westlichen Welt hat sich von der Ebene der Pocken herabbewegt und kann diese nicht mehr aufnehmen, weil sie zu krank dafür ist. Die Pocken verschwanden auch aufgrund hygienischer Vorkehrungen, aber für Vithoulkas ist die Pockenimpfung einer der Gründe, weshalb sich die Gesundheit in den letzten Jahren so stark verschlechtert hat. (Meine bescheidene Meinung dazu: Wenn ich so sehe, an welchen Krankheiten die Menschen heutzutage leiden, bin ich überzeugt, sie würden ihre Beschwerden sofort gegen einige Pockennarben eintauschen.)

Aber weiter mit Vithoulkas:

Die Kinder bekommen heute viele verschiedene Impfungen, die das Immunsystem ständig störend beeinflussen. Das Resultat sind die heutigen chronischen Krankheiten, insbesondere der Anstieg der systemischen krankheiten, wie Lupus erythematodes, wie rheumatoide Arthritis, Psoriasis etc. Auch die Kollagenosen führt er auf eine Störung des Immunsystems zurück, verursacht durch die Impfungen. Wir müssen mit der Tatsache leben, dass die Polio mit Einführung der Impfe abgenommen hat, aber gleichzeitig wurden durch die Poliomyelitisimpfung Kinder zerstört. Die Frage ist jedoch, bei wieviel Prozent der Kinder eine Störung durch die Polioimpfe verursacht wurde. Es ist recht häufig und es sind schwerwiegende Störungen.

Es gibt schwerwiegende geistige Störungen, die mit der Polioimpfung angefangen haben, also schliesst Vithoulkas daraus, dass diejenigen Kinder, welche bei der Polioimpfung eine starke Reaktion zeigen, bei einer Epidemie die ersten wären, die daran erkranken würden. Sie haben eine unglaubliche Prädisposition, die sie bereit macht, zu erkranken. Aber durch die Impfung werden sie in jedem Fall von vornherein zerstört, ohne dass man weiss, ob nun eine Polioepidemie auftritt oder nicht. Vielleicht würde es in ihrem ganzen Leben nie zu einer Epidemie kommen, und sie würden nicht zerstört werden.

Vithoulkas hat in Athen beobachtet, dass die Kinder bis zu ihrem ersten oder zweiten Lebensjahr gesund sind. Dann bekommen sie die Impfung, und der Kampf beginnt. Die Kinder leiden an Erkältungen, Bronchitis, Neurodermitis, neurologischen Störungen etc. Deshalb: Jede Impfung kann eine Störung der Gesundheit verursachen. Wenn keine gesundheitliche Störung erzeugt wird, hat die Impfe auch keine Wirkung. Das bedeutet, dass der Patient für das schädigende Agens überhaupt nicht empfänglich ist. Wenn keine Empfänglichkeit besteht, wird das Kind im Falle einer Epidemie von vornherein nicht erkranken.

Wenn aber eine Empfänglichkeit vorhanden ist, besteht die Möglichkeit, durch die Impfung zu erkranken. Dann muss man entscheiden, ob man diesen Menschen in seinem gestörten Zustand belässt, oder ob er behandelt wird. Verläuft die Behandlung der Impfschäden erfolgreich, würde der Patient, wenn eine Epidemie auftreten sollte, trotz Impfung erkranken.

Vithoulkas hat sehr oft mit den Leuten der WHO gesprochen. Diese befürworten Impfungen natürlich sehr stark. Sie glauben, es sei ihr Verdienst, dass die Pocken verschwunden sind. Ein Vertreter der WHO akzeptierte die Nebenwirkungen, verwies aber darauf, dass weniger Todesfälle auf die Impfungen zurückzuführen sind, wie auf die Pocken und Polio. Nach Ansicht der WHO sind die Menschen mit den Impfungen, trotz der unbestrittenen Nebenwirkungen, besser dran. Vithoulkas bestreitet das und begründet seine Ansicht auch mit einer Studie aus Israel. Dieses Land hat viele Multiple Sklerose-Fälle, weil dort viele Leute leben, die aus Europa oder Amerika kommen, wo Impfungen gang und gäbe waren, während es in den Nachbarländern wie Jordanien und dem Irak keine MS gab! In Israel sind es 0,9 % der Bevölkerung, d. h., einer von hundert!

Warum ist das so in Israel und nicht im Irak? Weil die Iraker natürlich noch nie Impfungen hatten. Jetzt wird dort ebenfalls geimpft, um die Menschen zu schützen. In einigen Jahren wirde die Multiple Sklerose dort bei einem von 200 Menschen auftretenn. (Ich zitiere aus einem Seminar von 1990!)

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