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«Homöopathie macht Impfungen überflüssig»
Aus der homöopathischen Praxis wissen wir, dass Impfreaktionen und -schäden besonders immer dann auftreten, wenn in der Familie gehäuft chronische Erkrankungen vorliegen. Es ist also stets eine Frage der persönlichen Vorgeschichte! Eine gründliche homöopathische antimiasmatische Behandlung mit dem Ziel, das vorliegende Terrain zu säubern, erscheint deshalb als der beste Schutz. Dies sollte nach Möglichkeit schon vor der Zeugung bei den zukünftigen Eltern erfolgen! Ist das nicht mehr möglich, so bietet sich dafür die Zeit der Schwangerschaft an, in der man viel für die werdende Mutter, aber auch für die Gesundheit des noch ungeborenen Kindes tun kann, denn «während der Schwangerschaft spricht das Miasma sehr deutlich». Ansonsten empfiehlt es sich, die Miasmen schon in frühester Kindheit abtragen zu lassen.
Insgesamt gesehen, ist zu beobachten, dass Menschen, die inzwischen in zweiter oder dritter Generation homöopathisch behandelt wurden, selten akut erkranken (und chronisch überhaupt nicht), und wenn, dann nur kurz und heftig, aber ohne Komplikationen – und hierin liegt wieder unsere grosse Chance.
Dr. Ing. Joachim-F. Grätz
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (19. November 2010, 08:07)
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James Tyler Kent und das Impfen
Ich habe das Für und Wider des Impfens untersucht und nach mehrjährigen Beobachtungen und genauer Abwägung der Verhältnisse bin ich zu dem Schluß gekommen, daß die Beweise, die für das Impfen sprechen, sehr zweifelhaft sind. Dagegen hat die Impfung einen ungeheueren Beitrag dazu geleistet die Individuen und die ganze Menschheit zu schädigen. Durch sie wurde viele Menschen krank, sie hat viele Geschwüre hervor gerufen und sie hat, daran zweifele ich nicht, viele konstitutionelle Beschwerden verschleiert.
Wenn ich all´ dies abwäge, sehe ich keinen Grund, warum ich das Impfen befürworten könnte. Ich habe mich seit vielen Jahren dem Impfen verweigert und möchte sich ein Patient unbedingt impfen lassen, so muß er eben an jemand anderen wenden. Ich übernehme die Verantwortung nicht.. Eine ganze Reihe von Arzneien habe ich prophylaktisch angewandt, solange die Krankheit noch vorherrschte und so besitze ich mehrere Beweise dafür, daß das angezeigte Mittel die Krankheit verhütet.
Erschienen in: "The Homeopathic Recorder", Vol. XVI, No.12, 1901
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:54)
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Wenn jetzt aber der Körper mit den Erregern praktisch zusammenarbeitet, so bestünde für ihn nicht der geringste Grund dazu, sich gegen diese „Spe-zialarbeiter" durch bakteriozentrisch postulierte „Gedächtnis-Antikörper" von vor-neherein schützen zu müssen. Er holt sie ja selbst, um mit ihnen ganz gezielt jene Entzündungs- oder Abraum-Aktionen durchzuführen, die er als Idee selbst vorbereitet hat und zur Erhaltung seines Gleichgewichtes braucht. Folglich wären „Gedächtnis-Antikörper" gegen böse feindliche Bakterien und infolgedessen auch das auf diesen Grundlagen aufbauende Impfen völlig absurd
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:54)
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Hahnemanns Erkenntnisse bestätigend, zeigt die Erfahrung langjährig praktizierender homöopathischer Ärzte, daß Impfungen Heilungshindernisse darstellen und daß Krankheitsgeschichten häufig nach einer Impfung beginnen. Andererseits zeigt sich, daß in aller Regel die Kinderkrankheiten leicht beherrscht werden und ungeimpfte Kinder eine unkompliziertere Entwicklung durchmachen, als die geeimpften.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:55)
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Der Homöopath wird durch eine miasmatische Behandlung versuchen, den Patienten wieder ins Gleichgewicht zu bringen und seine Lebenskraft zu stärken. Zuerst muss er aber sämtliche medizinische Unterdrückungen, angefangen bei den Impfungen bis zur Antibiotika-Therapie behandeln, bevor er sich der eigentlichen Aufgabe stellen kann, nämlich der Behandlung der ererbten Symptome.
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Um mit den gröbsten Missverständnissen auszuräumen:
Sie müssen ihr Kind nicht impfen lassen. Es gibt in Deutschland und Österreich keinen Impfzwang. Nur Sie entscheiden, ob ihr Kind oder Sie geimpft werden, denn nur Sie tragen die Verantwortung für sich und ihr Kind. Deshalb lassen sie sich Zeit mit der Überlegung ob impfen oder nicht. Es gibt keinen vernünftigen Grund, Ihr Kind schon als Baby impfen zu lassen
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:55)
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Vithoulkas: "Ich will nicht sagen, Impfungen sind generell schlecht, laßt sie einfach weg. Wir Homöopathen sagen: Es gibt ein Problem mit Impfungen und Medikamenten. Wir sagen: Daß die heutige Art der Behandlung die menschliche Rasse zerstören wird.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:56)
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5. Wir denken, dass das Hepatitisvirus wohl eine potentielle Gefährdung bei immunschwachen Menschen und bei sonstigen Begleiterkrankungen darstellen
kann, die Infektion sich aber in den meisten Fällen nicht als Krankheit ausdrückt, sondern vom Immunsystem des Menschen verarbeitet wird. Das Risiko einer schweren Hepatitis B oder C-Erkrankung ist für einen jugendlichen Menschen verschwindend klein, und bei fachgerechter, aufbauender, biologischer Behandlung kann die Virusinfektion in den meisten Fällen ohne Spätfolgen ausgeheilt werden.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:56)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:56)
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Impfen gegen Keuchhusten (Pertussis)
Die zeit der großen und gefährlichen Keuchhustenepidemien ist vorbei. Eine Keuchhustenerkrankung ist heutzutage zwar lästig, aber nur in seltenen Fällen gefährlich.
Der seit einigen Jahren verfügbare Impfstoff ist auch nicht nebenwirkungsfrei. Jahrzehntelange Erfahrungen fehlen demzufolge.
Dazu kommt, dass der Impfschutz bei sehr kleinen Kindern nicht vollständig ist. Möglicherweise kann die Impfung auch Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen.
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Impfen gegen Masern
Bei der Maserninfektion fürchtet man sich am meisten vor der Hirnhautentzündung. Allerdings ist die Gefahr, an einer Masernhirnhautentzündung zu erkranken ungefähr genau o groß, wie an einer Impfmasernhirnhautentzündung zu erkranken. Geimpfte Mütter “vererben” nicht ihren Impfschutz auf ihre neugeborenen Kinder – Mütter, die eine echte Infektion durchgemacht haben sehr wohl!. Geimpfte Kinder sind auch nicht zu 100 % immun. Sie erkranken meistens später doch – in einem höheren Alter, in dem auch die Nebenwirkungen / Komplikationen der Erkrankung höher sind. Möglicherweise sensibilisiert die Impfung den Körper auf die Entwicklung von Darmkrankheiten (sogenannte chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa)
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Hinweis:
Die Informationen dieser Seite verstehen sich NICHT als Empfehlung zum Nicht-Impfen sondern lediglich als Information für die betroffene Bevölkerung zu verstehen. Nur der aufgeklärte Mensch kann selbstständig und frei über sich selbst und die notwendigen Maßnahmen entscheiden.
Bitte wenden sie sich an einen Arzt Ihres Vertrauen und lassen sich von diesem Arzt die Indikation zur Impfung - so wie sie in der Packungsbeilage zum Medikament oder in der "Roten Liste®" oder in der "Gelben Liste®" steht vorlesen und erläutern.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (15. August 2010, 18:57)
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"Gegen Giftspritze"
Homöopathen "geben Stoff": Seuchen-Angst sei Panik-Mache, Impfen Schildbürgerei! Denn: Acht von zehn Kindern hätten Schäden von Impfungen!
Ganz und gar nicht "Sp(r)itze" war die Reaktion zweier bekannter Steirer-Homöpathen auf unsere Story "Grippe-Spritze für Alternativ-Docs"! Vehement gewehrt haben sich konkret Dr. Klaus Bielau und Dr. August Zoebl gegen die Überlegung einiger ihrer Kollegen, sich bei einer drohenden Seuchen-Epidemie gegen Grippe impfen zu lassen. "Impfen ist Schildbürgerei! Für uns stellt sich dieses Thema nicht", betont Bielau. Alternativ-Kollege August Zoebl meint sogar, den Tod seines Onkels darauf zurückführen zu können: "Er ist vier Tage nach der Grippe-Impfung gestorben …"
Auch Homöopath Bielau, der übrigens aus der Ärztekammer ausgetreten ist, da er sich mit ihr nicht mehr identifizieren kann, macht für chronische und lästige Krankheiten seiner "Klienten" oft genug das "spitze Gift" verantwortlich: "Bei acht von zehn Kindern könnten das Folgen von Impfungen sein!" Deshalb bekamen auch seine drei Kinder noch nie eine Nadel zu spüren. "Wir haben ja unser Immunsystem!"
Und Dr. Zoebl meint: "Der beste Impfschutz ist der, wenn man seine Kinder vor Impfungen schützt!"
Denn gerade Mikroorganismen (Viren, Bakterien, etc.) seien wichtig und würden, nach Ausbruch einer Krankheit, für eine Erneuerung und Heilung des Körpers sorgen.
Auch aus der Bundeshauptstadt erreichte uns eine Reaktion: "Dort, wo(gegen) die Impfung gebraucht wird, fehlt sie allerdings", macht sich Dr. Christine Wurmbrand von "Roche" für die Schutzimpfung gegen den Hepatitis C Virus stark. "Ich bin für alles offen – den 90.000 an Hepatitis C erkrankten Österreichern kann man mit Homöopathie jedoch nur helfen – und sie leider nicht heilen."
Kontakt zum Autor: trinker@grazer.at
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (1. Dezember 2010, 19:19)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (1. Dezember 2010, 19:20)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (1. Dezember 2010, 19:21)
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++ 16.03.2005, Allgäuer Zeitung ++
"Leisten Sie sich Ihre Grippe"
Homöopath Graf meint: Impfungen schwächen Abwehrkräfte
Kempten (row). - Er gilt als einer der bekanntesten Homöopathen Deutschlands und zählt zu den Impf-Gegnern. Dass Dr. Friedrich P. Graf mit seiner Skepsis gegen die Impfpraxis der Schulmedizin nicht allein ist, zeigte das Interesse an seinem Vortrag in Kempten. 300 Zuhörer saßen im Seminar-Saal der Big Box und hatten Fragen über Fragen. Veranstalter war die Bahnhof-Apotheke.
Als "erschreckend kritiklos" bezeichnete der Mediziner aus dem norddeutschen Plön den Umgang mit Impfungen. In einem Klima der Angst werde auf die Eltern gesellschaftlicher Druck und moralischer Zwang ausgeübt, der in Grafs Augen jeglicher Grundlage entbehre. So hält er die Tetanusimpfung bei Säuglingen für überflüssig. Graf: "Wie soll ein Kind, das noch nicht einmal krabbelt, den Erreger aufschnappen?" Insgesamt sei die Wahrscheinlichkeit, an Wundstarrkrampf zu erkranken, geringer als "ein Sechser im Lotto." Voraussetzung für einen Impfverzicht sei jedoch die korrekte Pflege der Wunde.
Auch die Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken hält Graf für überflüssig: "99 Prozent der Kinder überstehen die Krankheiten ohne Probleme. Es bleibt ein Prozent mit Komplikationen. Jeder muss für sich entscheiden, wie er mit den Zahlen umgeht." Impfungen würden seiner Ansicht nach das Immunsystem des Kindes schwächen und es anfällig für die Ausbildung chronischer Krankheiten machen. Graf verwies auf den enormen Anstieg von Allergien, aber auch Neurodermitis, Asthma und Nerven-Muskelstörungen. Das Immunsystem jedoch müsse sich mit Erregern auseinander setzen, um abwehrstark zu bleiben. "Zur Gesunderhaltung gehört das zumutbare Kranksein als Art Training dazu", gab Graf den Zuhörern mit.
Eine ernste Herausforderung
Krankheit werde für Kinder zum erzwungenen Rückzug, um durch Überwindung wieder zu wachsen. Graf würde aus medizinischer Sicht keine temperatursenkenden Maßnahmen innerhalb der ersten drei Tage bei Fieber empfehlen, selbst wenn das Thermometer auf über 40 Grad steige: "Künstliche Fiebersenkung bedeutet Abwehrbehinderung." Drei Tage Fieber seien nicht nur für das Kind, sondern auch für die Eltern eine ernste Herausforderung, denen sie sich stellen müssten. Inzwischen würden zwar viele Menschen naturheilkundliche Therapieformen favorisieren, gleichzeitig aber auf die manchmal schnelleren Erfolge der Schulmedizin nicht verzichten. "Das passt nicht zusammen", so Graf. Man müsse Krankheiten in Ruhe auskurieren.
Das gelte auch für Erwachsene im Falle einer Grippe. Graf warnte vor übertriebener Panik. "Leisten Sie sich Ihre Grippe", so seine Empfehlung. Denn durch eine Impfung würden die Abwehrkräfte des Körpers beeinträchtigt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (1. Dezember 2010, 19:21)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (1. Dezember 2010, 19:21)
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (1. Dezember 2010, 19:22)
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