Weiteres perverses Betrügergelalle über Impfungen von Lammery.
So machen alle Scharlatanerie-Betrüger endlos Kohle durch irrwitzige Panikmache.
DIAGNOSE UND THERAPIE VON IMPFFOLGEN
In unserem Newsletter 647 haben wir im September vorigen Jahres über die Behandlung von Thiomersal-Schäden nach Impfungen berichtet. Der Artikel ist in unserem Informations- und Diskussionsforum unter http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?threadid=139 bereitgestellt. Aufgrund der Diskussionen, die sich daraus entwickelt haben, können wir nun heute eine komplexe Zusammenstellung über die Diagnose und Therapie von Impffolgen für die praktische Arbeit des Heilpraktikers vorstellen.
Zunächst sei vorausgeschickt, daß keine Impfung folgenlos bleibt. Ob und wann sich diese Folgen zu einem Schaden manifestieren, der als Impffolgeschaden erkannt und richtig therapiert wird, ist eine andere Frage. In der Praxis laufen Patienten mit einer Impffolge als Kranheits- oder Beschwerdebild meist nur zufällig und meist erst Jahre oder Jahrzehnte nach der Impfung beim Heilpraktiker auf. Dies vor allem deshalb, weil der Heilpraktiker in der Öffentlichkeit bisher noch nicht die Kompetenz vermitteln konnte, daß nur er in der Lage ist, Impffolgen zu diagnostizieren und zu therapieren. Zweitens natürlich deshalb, weil es die Impfmedizin exzellent versteht, einen Verdacht auf Impffolgen in den eigenen Reihen zu halten und zu zerstäuben und zu vertuschen.
Auch viele Heilpraktiker tappen in die Falle und versuchen den Kausalitätsschluß zwischen Beschwerden und Impfen im stofflichen Bereich aufzuspüren. Beschränkt man sich aber auf die Schädlichkeit von Thiomersal, Formaldehyd oder Phenol, hat man nur in Ausnahmefällen gute Argumente. Es sind vor allem zwei Konfliktsituationen, die ausnahmeslos jede Impfung bei einem Kind zur biologisch-psychischen Katastrophe werden lassen:
1. Der bioenergetische Konflikt, der im Unterbewußten abläuft und gar nicht wahrgenommen wird und das energetische System des Kindes erschüttert oder zum Entgleisen bringt. Da hier vor allem das Steuerungssystem (Biokybernetik) nachhaltig gestört, beeinflußt oder teilzerstört wird, kommt es zu pathogenen Langzeitschäden.
2. Der psychische Konflikt, der vom Kind bewußt als Bedrohung und Schmerz (teilweise sogar nachwirkend mit Unwohlsein, Übelkeit und Schmerz empfunden wird) und bei dem erstmals das Kind die Erfahrung sammelt, daß es von seinen Eltern auf die Alarmmeldung (meist spitzes Schreien) keine Zuwendung, ja nicht mal ein Verständnis, erfährt. Vielmehr wird dem Kind durch die Eltern signalisiert, daß dies alles gut und gesund sei und völlig normal. Damit bricht die Werteordnung des Kindes und das Dogma des Schutzglaubens an die Mutter völlig zusammen. Das Kind fühlt sich - ohne es natürlich artikulieren zu können - in einer Extremsituation ausgeliefert und als Opfer eines sadistischen Exzesses. Seine flehentlichen Bitten um Hilfe und Beistand werden nicht nur nicht erhört, sondern brüsk negiert oder sogar abgestraft.
Ob aus den immer auftretenden Impffolgen auf der Basis der beiden Konflikte dann Impfschäden werden, ist von vielen Faktoren abhängig. So wird der psychische Konflikt dann nicht oder nicht in der Brisanz auftreten, wenn das Kind ein gewisses Verständnis entwickeln kann. Etwa ab dem 4. Lebensjahr kann - bei einer entsprechenden kindlichen Entwicklung und elterlichen Vorbereitung davon ausgegangen werden, daß dieser Konflikt nur mehr eine sehr untergeordnete Rolle spielt.
Obwohl der bioenergetische Konflikt vom Bewußtsein unabhängig ist und auch durch eine positive intellekte Einstellung im Grunde nicht relativierbar ist, verläuft er dennoch milder, wenn die energetischen Funktionen stabiler sind. Bei einem Säugling sind die energetischen Funktionen zwar vorhanden, aber relativ unstabil und keineswegs flexibel genug, um belastbar zu sein. Wie wir am sogenannten ''Plötzlichen Kindstod'' sehen, bei dem das Kind ''einfach das Atmen vergißt'' (in Wahrheit aber das bioenergetische System zu unstabil ist, um das ''Programm'' der Atmungs-Priorität konsequent durchzuziehen), ist ein stabiler energetischer Status geradezu überlebenswichtig. Eine Impfung destabilisiert das energetische System, da hier Stoffe zugeführt werden, mit denen der Körper nicht umgehen kann. Die Folgen sind damit vergleichbar, wenn Sie ein Handy ohne Ladegerät an die 220-Volt-Leitung anschließen würden. Der Strom mag ganz sinnvoll sein, nur wird das Handy vermutlich verschmoren. Nichts anderes passiert im Körper
des Säuglings mit dem bioenergetischen System.
Dabei sind pathogene Schäden eher selten und wenn, werden sie den üblichen unerwünschten Nebenwirkungen zugeordnet. Die Probleme bei der 6-fach-Impfung mit jeweils bei der Obduktion festgestellten Hirnschwellungen zeigen jedoch den Ernst der Lage. Wobei die Lage ohne direkte pathogene Schäden ernst genug ist. In jedem Fall kommt es zu einer Deprogrammierung wichtiger biologischer Steuereinheiten, so daß ganze Bereiche fehlprogrammiert werden. Das beginnt bei einer Änderung der Sensorik und Feinmotorik und setzt sich mit Fehlinformationen des Immun- und Abwehrsystems fort. Da dann meist das Gleichgewicht der Nährstoff-Versorgung nicht mehr stimmt und sich der Körper Auswegs- und Ersatzstrukturen aufbaut, kommt es - oft mit einer wesentlichen Zeitverzögerung - zu den typischen Krankheiten oder Beschwerden einer biokybernetischen Fehlprogrammierung wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien, psychosomatischen Störungen aller Art, Neurodermitis, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitäts-Störungen, Autismus,
Konzentrationsschwäche, Asthma, Darmstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Sexualkonflikten und schließlich sogar Krebs.
Heute ist der Heilpraktiker in der Lage, die bioenergetischen Störungen ziemlich präzise zu diagnostizieren und zu therapieren. Leider tut er dies nicht immer, sondern versucht an den Symptomen mit schulmedizinischen Methoden rumzubasteln. Läuft heute beim Heilpraktiker ein Kind mit einer (ärztlich diagnostizierten) ''Neurodermitis'' auf, wird meist nicht nachgefragt, ob es sich nicht um eine bioenergetisch bedingte Pseudo-Neurodermitis handelt (was in der Mehrzahl der Fälle gegeben ist), sondern hier wird dann eine dermatologische Routine mit Johanniskrautsalbe und einer langen Liste zu meidender Nahrungsmittel abgespult und als Sahne auf den Kaffee (der in diesem Fall der Kräutertee und die Sahne maximal aus Soja ist), wird noch in Aussicht gestellt, daß es da gewiß was homöopathisches gibt, mit dem man sehr gute Erfahrungen gemacht hat...
Dabei ist das Messen des bioenergetischen Status heute für den Heilpraktiker kein Hit mehr. Schon ein einfaches Bioresonanz- oder EAV-Gerät würde ausreichen. Natürlich gibt es auch Spezialmethoden, von der Radionik, Clusterdiagnose bis zur Kirlinanphotographie nach Amelung. Dem Heilpraktiker stehen hier wesentlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung als dem Arzt und deshalb ist natürlich der Heilpraktiker erste Wahl für die Diagnose und Therapie von Impffolgen.
Beziehungsweise wäre er, wenn er sich auf seine Kompetenz besinnen würde und selbstbewußter an die Sache ranginge, als es derzeit üblich ist.
Theoretisch wäre die Diagnose auch über ein bioenergetisches Labor möglich und sinnvoll z.B. http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?thread[threadid]=130 - Leider bieten aber diese Labore für den Heilpraktiker nicht die bioenergetische Störung und die Therapievorschläge an, sondern übersetzen die Daten in eine patientenwunschgerechte Diagnose - meist im Allergie- und Schadstoffbereich. Damit wird auch im Patientenverständnis die Grundlage - nämlich das Vorliegen einer Programmablaufstörung, die an sich therapierbar ist und bei der dann die Pseudosymptome automatisch verschwinden - verdeckt. Natürlich aktzeptiert der Patient eher eine Allergie oder Neurodermitis und findet sich dann auch mit ein paar Mittelchen und einer Auschlußdiät ab als mit einer bioenergetischen Störung als Impffolge. Und für viele Patienten ist es heute leichter, aus ''medizinischen Gründen'' auf Kuhmilch, Zucker und Weißmehl zu verzichten, als zur Kenntnis zu nehmen, daß es sich bei der angeblichen Kuhmilch-, Zucker- und Weißmehl-Unvertr
äglichkeit um eine Störung handelt, die wenn sie weiterhin mit Verzicht ''therapiert'' wird, zu einem Fortschreiten der gesundheitlichen Erosion führt.
Eine der besonderen Schwierigkeiten für Heilpraktiker in der Therapie bioenergetischer Störungen ist die Tatsache, daß sie dann untherapierbar bleiben, wenn Therapiehemmer, wie z.B. Kortison, nicht aus dem Therapieplan konsequent verschwinden. Wir hatten dies hier schon mehrfach ausgeführt und es gab auch hitzige Diskussionen darüber - eine Zusammenfassung von Bericht und Diskussion hier: http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?threadid=187
Unter Kortison ist keine bioenergetische Therapie möglich, wer das nicht zur Kenntnis nehmen will, produziert Therapieversager.
Ebenso unsinnig ist die weit verbreitete Vorstellung, bioenergetische Deprogrammierungen seien mit Hilfe der Homöopathie lösbar. Das funktioniert schon aus diesem Grund nicht, da die klassische Homöopathie bei der Arzneimittelprüfung auf die Symptomatik abstellt. Bei einer bioenergetischen Deprogrammirung sind die Symptome jedoch zweitrangig. Sie pegeln sich dann automatisch ein, wenn die Grundstörung beseitigt ist. Mit homöopathischen Diagnosemethoden kann man jedoch keine Störung der Biokybernetik eingrenzen. Insofern würde allenfall die Komplexhomöopathie verbleiben, die aber insofern sinnlos ist, als es über die Radionik ja möglich ist, eine Individualtherapie zu erstellen.
Eine Störung des bioenegetisch-kybernetischen Systems führt zu einer Sedierung. Das System wird so weit als möglich heruntergefahren. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, sind dabei die Beschwerdebilder (das gilt auch für das ADHS-Syndrom, das nur eine scheinbare Power ist). Diagnostisch meist auch an einer Dehydrierung und an einem Basenüberschuß zu erkennen. Doch die Therapie geht meist weiter in Richtung Sedierung. Obwohl Tonisierung und Auflösung der energetischen Störfelder angebracht wäre. - Siehe hierzu auch: www.kloen.de/thwb/showtopic.php?thread[threadid]=198
Sicherlich ist die Therapie bioenergetischer Störungen auch deshalb so schwierig in die Praxis konsequent umzusetzen, weil die Korrekturen relativ symptomfern erfolgen. Und weil gerade das zu korrigieren ist, was der Patient aufgrund seiner ''Selbsterfahrung'' bereits zum Credo erhoben hat. Sich bei einem bioenergetisch bedingtem Pseudo-Asthma aus der Kortison-Inhalation auszuschleichen, ist ein hartes Stück Arbeit. Wen wundert's, daß dann der Heilpraktiker diese Schwierigkeiten umgehen möchte, indem er sich selbst und dem Patienten suggeriert, homöopathisch geht's auch...
Eine bioenergetische Therapie kann nur funktionieren, wenn der Körper nicht dehydriert und nicht basisch, darüberhinaus ausreichend mit Zucker und Salz versorgt ist. Um hier auf einen grünen Zweig zu kommen, müssen Glaubensrevolutionen stattfinden. Beim Heilpraktiker und auch beim Patienten.
Relativ symptomnah können hingegen die Impf-Nebenwirkungen zeitnah nach der Impfung therapiert werden. Auch eine dankbare Aufgabe für den Heilpraktiker, weil er hier Zuwendung anstelle von Abwimmelung geben kann. Analysiert man die Todesfälle nach Impfungen, wird erschreckend klar, daß es hierbei an jeglicher ärztlichen Sensibilität gefehlt hat und weder in der Impfaufklärung noch in der Nebenwirkungskontrolle mehr passierte, als sich anbahnende Katastrophen herunterzuspielen. Mehr als dreiviertel aller toten Kinder nach Impfkomplikationen könnten noch leben, wenn Aufklärung und Kontrolle ärztlicherseits ernstgenommen worden wären. Im Patienten-Newsletter wird ein Bericht aus Algerien veröffentlicht, der zeigt, wohin das führen kann. Gut, in Deutschland sind glücklicherweise die Verhältnisse nicht mehr (oder noch nicht) so extrem. Nur die Tendenz und die ärztliche Hilflosigkeit und Ignoranz ist die gleiche.
Fieber, spitzes Schreien, Erbrechen, Durchfall und Verweigerung der Nahrungsaufnahme werden auch von deutschen Ärzten nicht ernst genommen. Wenn man so in (deutschen) Internetforen der Kinderärzte mal die Hilferufe der Eltern und die Antworten der Ärzte liest, überläuft einem das kalte Grauen. Da wird ein Abend-Fieber von 38,5 und ein Erbrechen als völlig harmlos hingestellt, was es isoliert gesehen, auch ist. Aber die Kombination bei einem Einjährigen kann durch die bei Kleinkindern sehr viel schneller eintretende Dehydrierung durchaus tödlich sein. Hier mal ärztlicherseits darauf hinzuweisen und ggf. mal ein Hausmittel zu empfehlen, ist aber nicht drin.
Nur an diese Patientengruppe ''nach der Impfung'' kommt ja der Heilpraktiker mit seiner Vernunft und seiner Kompetenz kaum ran. Impfen unterliegt in Deutschland dem ärztlichen Behandlungsvorbehalt und es ist klar, daß irgendwelche Komplikationen dann eben nicht beim Heilpraktiker, sondern beim Impfarzt, allenfalls in der Notaufnahme der Klinik landen. Hier kann und muß eine ganze Menge Aufklärungsarbeit geleistet werden, damit die Kompetenz des Heilpraktikers für die Therapie von Impffolgen und Impfschäden im öffentlichen Bewußtsein verankert werden kann.