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Neun Masern-Fälle im Landkreis Esslingen
Das Gesundheitsamt rät Eltern zur Überprüfung des Impfschutzes
(pm) In den ersten Januarwochen des Jahres sind im Landkreis Esslingen neun Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 1 und 16 Jahren an Masern erkrankt. Dies teilt das Landesgesundheitsamt mit. Auch aus dem Landkreis Tübingen seien zwei Masernerkrankungen gemeldet worden, die allen vorliegenden Erkenntnissen zufolge auf eine im Landkreis Esslingen erworbene Ansteckung zurückgingen. Ein erkranktes Kind befinde sich in stationärer Behandlung eines Krankenhauses. Alle Kinder seien ungeimpft gewesen.
[...]
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Artikel vom 07.02.2006
Ungewöhnliche Häufung von Masern registriert
Von Norbert Demuth, ddp
Stuttgart/Berlin. Im württembergischen Landkreis Esslingen gibt es seit
Jahresbeginn auffallend viele Maserninfektionen. Mit 15 Erkrankungen in
dieser Region sei im bundesweiten Vergleich eine "ungewöhnliche Häufung"
registriert worden, sagte der stellvertretende Leiter des dortigen
Gesundheitsamtes, Jürgen Kalthoff, gestern. Der Berufsverband der Kinder-
und Jugendärzte (BVKJ) in München führt diesen starken Anstieg vor allem
darauf zurück, dass dort Kinder aus Waldorf-Schulen von ihren Eltern aus
ideologischen Gründen nicht geimpft würden. Nach Verbandsangaben sind
mehrere Waldorf-Einrichtungen betroffen, offenbar Schulen und ein
Kindergarten. Das Gesundheitsamt spricht lediglich von
"Gemeinschaftseinrichtungen".
Die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts in Berlin, Susanne Glasmacher,
bestätigte, dass man von einer "ungewöhnlichen Häufung" ausgehen könne.
Auch bei der großen Serie von Masern-Infektionen im vergangenen Jahr in
Bayern mit mehr als 150 Betroffenen habe es "weltanschauliche Bezüge"
gegeben. Nach Angaben des BVKJ waren auch in Bayern Waldorf-Schulen in
großem Umfang betroffen.
Der Bund der Freien Waldorfschulen sieht jedoch "derzeit keinen
Handlungsbedarf". Es sei letztlich "absolute Privatsache" der Eltern, ob
sie ihre Kinder gegen Masern impfen lassen oder nicht, sagte Referentin
Thekla Walker in Stuttgart. Erkrankt sind im Raum Esslingen laut
Gesundheitsamt Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 3 bis 20
Jahren. Drei Kinder hätten aufgrund von "ernsten Komplikationen" ins
Krankenhaus eingewiesen werden müssen. Lebensgefahr bestehe nicht. Nach
Kalthoffs Angaben waren die meisten Erkrankten nicht gegen Masern geimpft.
Er rief die Eltern auf, ihre Kinder nachimpfen zu lassen. "Dann können wir
verhindern, dass es eine Epidemie wird", betonte er.
Der Ärzteverband wies darauf hin, dass im hessischen Wetteraukreis bei
einer Masern-Epidemie Ende Februar 2005 ein 14-jähriges Mädchen an den
Folgen von Masern verstorben war.
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"Ende der Ansteckungswelle noch nicht erreicht"
Walter Kontner, der Leiter des Esslinger Gesundheitsamts: Impfung gegen Masern ist auch ein Solidarbeitrag für die Gesellschaft
ESSLINGEN. Im Landkreis Esslingen häufen sich die Masernfälle. Thomas Schorradt hat sich mit dem Amtsarzt Walter Kontner, dem Gesundheitsdezernenten im Esslinger Landratsamt, über die Hintergründe unterhalten.
Herr Kontner, im Kreis Esslingen sind bis jetzt schon 23 Menschen an Masern erkrankt. Das ist eine Größenordnung, wie sie sonst pro Jahr im ganzen Land verzeichnet wird. Beunruhigt Sie das?
Durchaus. Jedoch ist es zum Glück nicht so, dass plötzlich an allen Enden des Landkreises Masern ausbrechen. Wir registrieren zwar derzeit pro Tag zwischen einer und drei Neuerkrankungen, doch das überrascht uns nicht. Es handelt sich dabei nicht um isolierte Fälle, sondern es gibt Gemeinsamkeiten unter den Patienten, die zur Ansteckung geführt haben und die wir ermitteln konnten. Wir gehen auch davon aus, dass das Ende der Ansteckungsreihe noch nicht erreicht ist. Derzeit scheint es, als schwappe sie von den Fildern aus nach Nürtingen herunter.
Müssen Sie tatenlos zuschauen?
Mit unseren Aufklärungsaktionen an betroffenen Kindergärten und Schulen und der Medienarbeit hoffen wir, Impflücken so weit als möglich zu schließen und die Infektionskette zu unterbrechen. Wenn jedoch der hauptsächlich betroffene Personenkreis einer Impfung ablehnend gegenübersteht, können wir nichts machen und höchstens noch hoffen, dass wenigstens das Besuchsverbot in Schulen und Kindergärten eingehalten wird. Dies gilt im Übrigen auch für Personen im häuslichen Umfeld von Erkrankten.
Wie erklären Sie sich die ablehnende Haltung?
Ich kann mir diese Haltung nur schwer erklären. Vielleicht haben sich die Leute nicht ausreichend mit den Risiken einer Erkrankung auseinander gesetzt.
Was ist dran an der weit verbreiteten Ansicht, dass Masern zwar ärgerlich, aber ungefährlich sind?
Masern sind eine hoch ansteckende Viruserkrankung. Sie schwächt das Immunsystem. Wir können nur die Symptome behandeln. Gefährlich kann es werden, wenn sich auf die virale eine bakterielle Infektion draufsetzt. Das kann eine Lungen- oder Mittelohrentzündung sein. Das ist immerhin bei einem Fünftel aller Masernerkrankungen der Fall. Bei einer von 1000 Ansteckungen kommt es allerdings zu einer Gehirnentzündung. Da sind dann bleibende Schäden nicht ausgeschlossen. Rein statistisch gesehen führt eine Maserninfektion bei einem von 10 000 Fällen zum Tod.
Wissen Sie inzwischen, woher das Virus kommt, das sich im Kreis Esslingen ausbreitet?
Der erste dokumentierte Krankheitsfall ist ein Kind gewesen, das aus Hamburg hier zu Besuch war. Die Spezialisten vom Robert-Koch-Institut in Berlin versuchen derzeit, die Spur zurückzuverfolgen.
Jüngere Ärzte kennen Masern häufig nur vom Hörensagen. Die Krankheit gilt als nahezu ausgestorben. Seit wann befinden sich denn die Masern auf dem Rückzug?
Die Impfung existiert seit 1973. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat 1984 die Elimination der Masern durch ein Impfprogramm beschlossen. Seither wird auch bei uns die Impfung breit angeboten. Von ihrem Ziel, Masern bis zum Jahr 2000 ausgerottet zu haben, ist die WHO allerdings inzwischen abgerückt. Jetzt spricht man vom Jahr 2010.
Dazu müssen aber alle mitziehen . . .
Das stimmt. Aber wenn Personen aus bestimmten, auch ideologischen Gründen die Infektion der Impfung vorziehen, wird dies schwer. So lässt sich auch der Ausgangspunkt der aktuellen Infektionskette festmachen.
Was können Sie dagegen tun?
Es gibt keine Impfpflicht. Wir können nur aufklären und klar machen, dass, abgesehen vom individuellen Schutz, die Masernimpfung auch als Solidarbeitrag für die Gesellschaft zu sehen ist. Und es profitieren diejenigen davon, die aus unterschiedlichen gesundheitlichen Gründen, zum Beispiel bei Immundefekten und bestimmten chronischen Erkrankungen, gar nicht geimpft werden dürfen. Für diesen vorgeschädigten Personenkreis verläuft eine Maserninfektion dann oft sehr schwer.
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Die Masern wandern im Kreis herum
Inzwischen 37 Fälle bekannt
ESSLINGEN. Die Zahl der Masernerkrankungen im Kreis Esslingen ist auf 37 gestiegen. "Es tröpfelt im Umkreis derer, die schon angesteckt sind", sagt Walter Kontner, der Leiter des Esslinger Gesundheitsamts. Er warnt davor, die Krankheit zu unterschätzen.
Von Thomas Schorradt
In ganz Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr 24 Masernfälle registriert worden. Dass es jetzt in den ersten Monaten des Jahres allein im Kreis Esslingen schon 13 mehr sind, führen die Fachleute auf "ideologische Gründe" im Umfeld von anthroposophischen Einrichtungen aus. "Die betroffenen Personen waren durchweg nicht geimpft", stellt Kontner fest.
Das Zentrum der Masernwelle lässt sich geografisch punktgenau ausmachen. Mit einer Ausnahme leben alle Patienten im Filderraum. "Die Infektionskette erfasst nun erwartungsgemäß nach und nach die gesamte familiäre Umgebung derer, die schon krank waren", sagt Kontner. Schon vor zwei Wochen, als das Gesundheitsamt noch von 23 angesteckten Personen ausgegangen war, hatte Kontner eine Ausbreitung der Krankheit vorausgesagt. Woher sich allerdings ein Junge in Kirchheim angesteckt haben könnte, ist dem Esslinger Gesundheitsamt derzeit noch ein Rätsel.
Liegt die Zahl der Masernerkrankungen im Kreis Esslingen weit über dem langjährigen Schnitt im Land, so folgt zumindest die Prozentzahl der bisher aufgetretenen Komplikationen streng der Statistik. "Fünf der angesteckten Personen haben bisher mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus gebracht werden müssen", sagt Kontner. Seinen Worten zufolge kommt es in 20 Prozent aller Masernfälle zu derartigen Komplikationen. "Der von der viralen Infektion geschwächte Körper kann dann einer bakteriellen Infektion nicht mehr viel entgegensetzen", erklärt der Amtsarzt.
Nicht zuletzt die Angst vor schwer wiegenden Folgen - bei einer von 1000 Ansteckungen kommt es statistisch gesehen zu einer Gehirnhautentzündung mit der Gefahr bleibender Schäden - hat die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts veranlasst, für einen wirksamen Impfschutz gegen Masern zu plädieren. In welchem Umfang sich die Menschen im Kreis Esslingen bisher vor einer Ansteckung geschützt haben, kann Kontner nicht sagen. "Wir stellen frühestens bei der nächsten Einschulungsrunde im Herbst fest, ob unsere Impfempfehlungen gefruchtet haben", sagt er. Allerdings stehe der Kreis Esslingen mit einer Durchimpfungsrate von knapp 95 Prozent bis jetzt schon im Landesvergleich sehr gut da.
Aktualisiert: 28.02.2006, 06:16 Uhr
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Masern im Großraum Stuttgart breiten sich aus
Die Zahl der Masernerkrankungen, die seit Anfang des Jahres in Esslingen und Umgebung gemeldet wurden, hat sich inzwischen auf über 40 Fälle erhöht. Wie das Gesundheitsamt in Stuttgart mitteilte, sind nun auch vierzehn Erkrankungen in der Landeshauptstadt gemeldet worden (Stand: 08.03.06). Ob zwischen den Erkrankungen im Landkreis Esslingen und den aktuellen Fällen in Stuttgart ein Zusammenhang besteht, lässt sich nicht sagen. Fast alle Betroffenen hatten keinen oder einen nur unzureichenden Impfschutz. Leider haben sich auch vier Säuglinge angesteckt. Die Durchimpfungsquoten bei Einschulungskindern in Stuttgart liegen bei etwa 80% für die zweite Impfung – das ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und den USA eher niedrig. Viele der Erkrankten kommen aus Familien, die aus ideologischen Gründen die meisten Impfungen ablehnen. „Wir rechnen mit weiteren Erkrankungen , da die Kinder zum Teil auch in Gemeinschaftseinrichtungen gehen “, erläutert die Kinderärztin Frau Dr. Schmidt-Lachenmann vom Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Stuttgart. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Schulen, gibt es z. B. für die Waldorfschulen keinen klassischen Schulsprengel, d.h., die Kinder kommen aus unterschiedlichen Stadtteilen und umliegenden Gemeinden - teilweise aus größerer Entfernung - in diese Einrichtungen. Insofern ist die Ausbreitung der Infektion nicht lokal einzugrenzen. „Ich empfehle natürlich die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln nach den Richtlinien der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Institutes (RKI), denn Masern sind nicht nur hochansteckend, sondern es kann auch zu gefährlichen Komplikationen kommen“, warnt Frau Dr. Schmidt-Lachenmann. Inwiefern diese Empfehlungen an den betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen und insbesondere von den dort beratenden Ärzten eingehalten werden, ist nicht bekannt.
Ansteckungen im ersten Lebensjahr können gravierende Folgen haben
Typisch für Masern ist der Ausschlag, der sich über den ganzen Körper ausbreiten kann. Hinzu kommen häufig tränende, lichtempfindliche Augen. Gefürchtet sind die Komplikationen - wie Lungen- oder Gehirnentzündungen -, die mit den Masern auftreten können. Bei Säuglingen treten die Symptome oft in stark abgeschwächter Form auf – nicht selten werden die Masern gar nicht erkannt und schon nach wenigen Tagen können diese leichten Symptome auch wieder verschwinden. Doch neueste Studien zeigen, dass bei Maserninfektionen im ersten Lebensjahr eine Erkrankung gehäuft auftritt, die immer tödlich endet. Die so genannte Subakute Sklerosierende Panenzephalitis – kurz SSPE – führt zu einer fortschreitenden Zerstörung des Gehirns. „Wir wissen inzwischen, dass Säuglinge, die sich im ersten Lebensjahr mit Masern anstecken, ein erhöhtes Risiko haben, an SSPE zu erkranken. Von Februar 2005 bis heute sind alleine in Deutschland neun Fälle dieser tödlichen Erkrankung bekannt geworden. Bei allen Kindern war die Erkrankung auf eine Masernansteckung im ersten Lebensjahr zurückzuführen“, verweist Prof. Heinz-J. Schmitt, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) und Infektiologe an der Universitätsklinik in Mainz, auf Erkenntnisse des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). „Die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln ist in Deutschland zwar erst ab dem ersten Lebensjahr empfohlen – dort, wo sich Masern ausbreiten, würde ich aber auch schon früher impfen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt diese Impfungen in vielen Ländern - wie z.B. in Frankreich - schon ab neun Monaten, teilweise gelten die Impfempfehlungen schon ab dem sechsten Monat. Dabei ist aber zu beachten, dass diese zusätzliche Impfung die beiden regulären Impfungen im zweiten Lebensjahr nicht ersetzt. Die von der STIKO empfohlenen Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln sollten dann im zweiten Lebensjahr durchgeführt werden“, empfiehlt Schmitt.
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Gerüchte nach Tod von zwei Schülern
Besorgte Eltern ließen Kinder nicht zur Schule Zwei Todesfälle von Schülern am Suitbertus-Gymnasium in Kaiserswerth, das auch von Schülern aus Duisburg besucht wird, sorgten in den vergangenen Tagen für Unruhe in Teilen der Elternschaft und ließen Gerüchte aufkommen, es handele sich um eine hochansteckende Meningitis-Erkrankung. Viele Eltern hatten daraufhin ihre Kinder nicht in die Schule geschickt. Wie das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf mitteilte, gebe es keinen Hinweis auf einen Zusammenhang der beiden Todesfälle oder auf eine hochansteckende Krankheit. Einen vermeintlichen dritten Todesfall am Theodor-Fliedner-Gymnasium habe es nicht gegeben, die Meldung sei falsch.
Möglicherweise sind die Gerüchte auch dadurch entstanden, dass in Duisburg die Zahl von an Masern erkrankten Patienten gestiegen ist. Nach Angaben der Stadt Duisburg sind seit Mitte Februar 29 Erkrankte gemeldet. In den letzten zwei Jahren gab es keinen, 2003 nur einen Fall von Masern. Bemerkenswert sei, dass die Krankheit vor allem Jugendliche und junge Erwachsene befallen habe. In Folge einer Infektion können Komplikationen wie Mittelohr- und Lungenentzündungen bis hin zu tödlichen Hirnentzündungen auftreten. Bei Masern handele es sich keineswegs um eine harmlose Kinderkrankheit, so die Stadt. Erkrankungen seien nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig. Das Gesundheitsamt empfiehlt allen Bürgern den Impfschutz zu überprüfen und gegebenenfalls zur Vervollständigung Kontakt mit Haus- oder Kinderarzt aufzunehmen.
wi
08.03.2006
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Google Alert für: masern
MASERNGrippeähnliche Symptome und Hautveränderungen 52 Menschen ...
Neue Ruhr Zeitung (Abonnement) - Nordrhein-Westfalen,Germany
Erreger der Masern ist das nur bei Menschen Krankheiten auslösende RNA-Masernvirus. ... Erkennbar sind Masern an den Veränderungen an der Wangenschleimhaut. ...
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Masern: Weiterer Verdacht
Neue Ruhr Zeitung (Abonnement) - Nordrhein-Westfalen,Germany
47 (bekannte) Fälle von Masern bis gestern Nachmittag in Duisburg, bislang sechs gemeldete Masern-Fälle im Kreis Kleve, dazu seit gestern im Nordkreis Kleve ...
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