Das ganze Ausmaß der Dämlichkeit oben beschriebener faulenzender Dummfrauem kulminiert lediglich in den grotesken Namen ihres Nachwuchses, der damit in vielen Fällen lebenslang gestraft ist.
Wer möchte schon wie ein Schäferhund (Finn), wie eine DDR-Hautcreme (Selina) oder ein Fisch (Mattes) heißen?
Sie stellen selber absolut nichts dar, weder intellektuell, noch gesellschaftlich oder beruflich und meistens noch nicht einmal optisch (die meisten mutieren nach der Niederkunft mit Tyler-Emily oder Fynn-Malte rasch zu einer
180 Pfd.-Kaltmamsell (man beobachte mal z.B. im Supermarkt).
Sie definieren sich ausschließlich über das soziale Umfeld, auf dessen Kosten sie sich einen feinen Lenz machen: den entmachteten Kerl (selbst oft verblödet), Mami, Papi, Groß- und Schwiegereltern usw.
Und natürlich: über die KINDER, ihr ganzer Stolz, ihr Eigentum, ihre "Leistung", die allüberall den gequälten Mitbürgern aufs Auge gedrückt werden, zuvörderst auf der Heckscheibe des VW Touran, Seat Alhambra oder Opel Sintra.
Vom unerträglichen penetranten Dauer-namedropping im Supermarkt, Schwimmbad etc. ganz zu schweigen.
Egomane Gluckerei gebiert selbstredend gestörte, nervöse Schrei- und Zappelkinder.
Keinen Schritt können sie ohne die allgegenwärtige Hypermama tun...
Und wenn sie dann schreien und zappeln, muß es der Scharlatan wieder richten, zu dem die "Mütter" dann aus dumpfer Bräsigkeit
zuerst rennen.