Achtung ! Notieren Sie für den Fall, das dieser Beitrag
hier gelöscht wird: www.waldi.beep.de !!!
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Das es Menschen gibt, die „Waldorf“ kritisch sehen, ist ja ok. Das sind wir ja als Waldorfschüler gewohnt und kommen damit gut zurecht. Dennoch gibt es unter den Kritikern auch solche, die offensichtlich sich auch
nicht scheuen, bewusst paranoide Wahnvorstellungen zu entwickeln und diese noch mit Beleidigungen zu verkleiden. Diesen Usern bei „kidmed“ ist der untere Beitrag gewidmet .
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Sollte dieser Text wider Erwarten vom Admin gelöscht werden, kann er auf unserer Website nachgelesen werden (Germ und Circ):
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http://www.waldi.beep.de .
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Hiermit reagiere ich auf die Kritik meiner Beiträge hier im Forum. Hinsichtlich der von mir gemachten Rechtschreibfehler, habe ich unten eine Bemerkung geschrieben.
Noch etwas: Wieso wurde der Forumzugang für Sebastian Gronbach hier gesperrt ? Schämt ihr euch nicht ? Na ja, dann bin ich ja bald an der Reihe..... An Ihrer Stelle, verehrter Admin, würde ich mal öfter in den Spiegel sehen..... – oder trauen Sie sich das nicht mehr ?
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Ich bin sehr erstaunt und doch auch sehr enttäuscht über den aggressiven Schreibstil einiger User hier. Sind das die Folgen des Besuchs von „Staatsverdummungsschulen“ oder grundsätzlich die tragischen Folgen einer völlig misslungenen Kindheit ? Ich weiß es nicht; möchte mich auch hierzu nicht mehr als nötig äußern und überlasse es psychiatrisch ausgebildeten Fachärzten (u.a. auch Anthro-Ärzten) oder hierzu ausgebildeten Kommunikations-Therapeuten, sich hier ein Expertenurteil zu bilden. Jeder Besucher dieser Seite hat die Möglichkeit auch mit seiner „emotionalen Intelligenz“ (EQ) und „gesundem Menschenverstand“ sich hierzu selber Gedanken zu machen... Ich empfehle solchen, im Grunde eher bedauernswerten Schreihals-Mitmenschen, es zumindest erst einmal mit einer Waldorf-Heileurythmie zu versuchen.... Informationen hierzu erteilen auch die von Waldorfschulen in die Pflicht genommenen Ärzte, sprich „Schulärzte“. Jedenfalls macht das Brüllen von Sätzen, die hier sehr oft auch Beleidigungen der übelsten Art enthalten, diese nicht etwa glaubwürdiger. Eine sachliche Auseinandersetzung in hoher Qualität ist hier eher angebracht, so wie, zwar nicht ich (bin noch dabei, es zu lernen), aber z.B. Sebastian Gronbach sie hier führt. Ich merke jedenfalls nur wenig auf dieser Seite, dass hier Menschen mal ne Uni besucht haben... Haben Sie, Herr (Dr. ?) Kinderarzt Beermann da auch Ihre Kommilitonen so beschimpft und behandelt ? Wohl kaum. Denn dann hätte man Sie rausgeschmissen. Mir ist diese Art, aggressiv zu schreiben oder zu sprechen, nicht auf der Waldorfschule bisher beigebracht worden, auch nicht in meinem Elternhaus.
Ich werde zwar mitunter streng, aber mit sehr viel Liebe und vor allem anthroposophisch erzogen. Ich habe inzwischen schon etwas gelernt, hinter Schriftzeilen zu lesen und den Gesamtzusammenhang auch dieser Kommunikation hier zu verstehen, um hier grob beurteilen zu können, dass einige User, die sich derartig aggressiv äußern, etwas äußerst Destruktives zu verbergen haben. Diese Menschen wirken deswegen nicht gerade sehr selbstbewusst und „normal“ auf intelligente, geistig und emotional gesunde Besucher dieser Seite. Womöglich sind sie es auch nicht, sondern eher verunsicherte kleine, eigentlich im Grunde eher unbedeutende Mitgeschöpfe, welche man eher bedauern sollte. Irgendwas muss doch da in der Bildung ihrer Persönlichkeit „schief“ gelaufen sein, denke ich.... Oder hat es womöglich bei ihrer Reinkarnation eine Art „Betriebsunfall“ gegeben ? LOL !
Dennoch: Wundern Sie sich nicht, wenn ich Ihre Aggressivität zumindest etwas zurückgebe.
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Meine Texte zuvor hatte ich sehr spät nachts geschrieben und dann ist bei einer immer noch 18jährigen Schülerin nicht mehr die volle Konzentration
da. Außerdem schreibe ich keine Klausur oder ähnliches auf einer Seite, in der es geradezu als eine Unverschämtheit gelten müsste, mich auf meinen Schreibstil und auch orthographische Fehler hinzuweisen, wenn gleichzeitig hier ziemlich viele Texte Verbalinjurien enthalten, die im Normalleben nicht nur Beleidigungsklagen nach sich ziehen, sondern auch zudem noch der eine oder andere gescheite Bürger sich die Frage stellen wird, ob da z.B. ein sogenannter Kinderarzt überhaupt die geistige und sittliche Reife besitzt, Babys und Kleinkinder behandeln zu können. Ganz ehrlich gesagt, ich würde mein Baby bei Ihnen nicht behandeln lassen, Herr Kinderarzt Beermann.
Frage vor allem an Nichtärzte hier: Warum wird nicht, wie in anderen Studienfächern, auch bei Medizinstudenten erst ein Diplomtitel verliehen und dann erst dieser, höchst umstrittene, Doktortitel ? So kommt es, dass mehr „Schein als Sein“ sich in das Gesundheitswesen einschleichen kann.
Wenn man sich die Doktorarbeiten mal ansieht (so mein Vater), so kommt man aus dem Staunen nicht heraus, wie nachlässig, schmal vom Inhalt und dümmlich viele dieser Arbeiten aussehen. Hier wird der Bürger getäuscht. Es gibt mehr geringintelligente Ärzte als z.B. geringintelligente Kanalreiniger (---- > IQ, EQ). Das scheint Fakt zu sein.
Die meisten sogenannten „Kunstfehler“ und als Folge das fast massenhafte Sterben von Menschen, ist offensichtlich darauf zurück zu führen, dass hier dem Bürger vorgelogen wird, dass die Schulmedizin die meisten Krankheiten heilen könne. Jeder Medizinstudent erfährt im Laufe seines Studiums, dass es fast 70% aller Krankheiten sind, die mit der Schulmedizin n i c h t heilbar sind und die Präventiologie (Präventivmedizin) sowie die Naturheilverfahren hier eine entscheidende Funktion zur Korrektur unseres Krankmachungssystems zum gesundheitserhaltenden System haben. Die meisten Krankheiten ließen sich durch einer entsprechenden Lebenshaltung verhindern, sind also selbst verschuldet. Das müssten sie wissen. Sie teilen es aber den Mitmenschen nicht mit. Warum, ist ja auch klar: An gesunden Menschen können Sie nichts verdienen !
Ärzte im Kapitalismus..... und ihre Brüder und Schwestern aus der pharmazeutischen Industrie.......,
darüber sollte der Normalbürger mal aufgeklärt werden.
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Einen Ausweg sehe ich z.Zt. vor allem nur darin, dass kranke Menschen sich von Anthro-Ärzten behandeln lassen und sich von ihnen Rat holen, wie man gesund bleibt oder sich natürlich heilen lässt, anstatt sich von „normalen“ Ärzten eine Placebo- oder „Giftspritze“ nach der anderen geben zu lassen und damit dem Körper unnötig zu drangsalieren. Die meisten Medikamente schaden eher, als das sie helfen. Das ist Fakt. Verdienen tut daran nur die Pharmaindustrie und ihre geldanhäufenden Butler von der Medizinliga. Wie gesagt, die meisten Krankheiten sind NICHT heilbar !
Vorsorge und Prävention ist also angesagt und
entsprechender Aufklärungsunterricht an den
Schulen !
Anthro-Arzte haben zumindest Begriffe wie „Menschenwürde“ etc. erheblich intensiver verinnerlicht als „normale“ Ärzte. Bereits auf der Waldorfschule lernen wir mit Begriffen wie „Gesundheit“ und „Natürlichkeit“ anders umzugehen als Staatsschüler. Schauen Sie sich z.B. das Essen in einer Waldorfschule an und vergleichen Sie dieses mit dem Essen aus der Kantine einer Gesamtschule. Über Demeter und Valeda brauch ich Ihnen wohl nichts
zu erzählen.... Warum verschweigen Sie aber dieses im Zusammenhang mit der Waldorfschule ?
Die meisten Mediziner haben sich leider als Handlanger eines Krankmachungssystems gemacht. Nochmals: Wir leben in keinem Gesundmachungssystem sondern in einem (auch medizinischen) Krankmachungssystem, in dem viele Ärzte sich bereits „gesundgestoßen“ haben. Von ihrem Fernhalten aus der rententechnisch gesehenen, „Solidargemeinschaft der Versicherten“ ganz zu schweigen. Doch das ist ein anderes Kapitel. Jeder Mediziner weiß, von was ich hier rede. Also, dreht mir nicht das Wort im Munde rum, wenn ihr euch hierzu äußern solltet. Ihr seid doch keine Deppen ! Oder ? So etwas nenne ich ein „volksschädliches Verhalten“,
damit das mal klar ist ! Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher.... Na wenigsten diesen
Spruch kennen die Damen und Herren der Staatsschulen doch ! Wir reden also nicht einander
vorbei.
Ich bitte also im Hinblick auf die von mir angesprochene Menschenwürde die unsäglich schlimmen Beleidigungen und Verbalinjurien zu unterlassen, da sonst sich hier keine, für alle mit Gewinn verbindende Diskussion entwickeln kann. Selbst bei ehemaligen Staatsschülern kann man diese Einsicht im Normalfall voraussetzen.
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Soviel auch zur sogenannten „(Meta)kommunikation“ usw. auf dieser Seite.
Etwas zu mir :
Ich war als Kleinkind hyperaktiv. Bei manchen Anthros gelte ich neuerdings als sogenanntes „Sternenkind“ (Anthrobezeichnung hierzu). Das ärgert mich ein wenig, weil doch kaum etwas von diesem Symptomen übrig geblieben ist und ich mittlerweile schon weit über 18Jahre alt bin!
Als ich in den Waldorfkindergarten kam, legten sich nach und nach meine „Probs“. In der Waldorfschule wurde ich von meinem Lehrer vaterähnlich umsorgt, gemäß der Waldorfpädagogik. (In den ersten Klassen sollten unsere Lehrer(innen) so etwas wie Vater und Mutter sein; also ihre Stellvertreter). Wie mein erster Lehrer mein damals manchmal unruhiges Verhalten aushalten konnte, ist mir heute noch ein Rätsel. Ich verdanke ihm sehr viel. Bei den für Waldorfschulen üblichen Hausbesuche durch einen Lehrer, wurden Schulprobleme und andere Sachen (Ernährung, Fernsehverhalten usw.) gemeinsam besprochen. Waldorflehrer sind oft streng aber sehr oft auch besonders geduldig und die meisten von ihnen sind einfach total in Ordnung. Ich hab bislang noch von keinem Waldi gehört, der nach spätestens 1-2 Jahren Walddorfschule Angst oder ähnliches vor seiner Schule oder vor seinem Lehrer hatte. Besonders in den ersten 8 Klassen hat man sehr oft das Gefühl, sie wissen alles über ihre Schüler... Man kriegt man das Gefühl nicht los, dass Waldorflehrer(innen) zumindest in den ersten Klassen irgendwie zur Familie gehören. Das die Waldorfschule primär eine Erziehungsschule ist, merkt man schon an vielen kleinen Sachen, die einem erst so richtig auffallen, wenn man sich mit ihnen intensiver auseinandersetzt.
Nie habe ich Ritalin oder ähnliche Gifte wegen meiner Unruhe bekommen. Ich lernte zu meditieren und auch durch die (Heil)Eurythmie wurde ich ruhiger. Im Unterricht komme ich gut mit. Ich spiele verschiedene Musikinstrumente, beschäftige mich noch mit Malerei und mach im nächsten Jahr mein Abi. Mein Berufswunsch ist es, Ärztin zu werden (Unfallchirurgie und Gynäkologie) um anschließend im Ausland in Krisengebiete tätig werden zu können. Mehrere Kinder möchte ich haben. Aber erst, wenn ich mit dem Studium fertig bin. Und diese bringe ich natürlich in einem
Waldorfkindergarten und später in einer Waldorfschule
unter.
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Wenn kritisiert wird, dass auf der Website, die ich mit einem anderen Waldorfschüler gestalte, nur zwei von 5 Seiten nur mit einem Passwort zugänglich sind, so muss ich erst mal sagen, dass jeder Besucher grundsätzlich eine solches Passwort bekommen kann. Zur Zeit allerdings arbeiten wir an unseren Texten und ihr könnt auch bestimmt verstehen, nach den Angriffen hier, werden wir noch mehr darauf achten, dass die Textgestaltung, zu der auch die Orthographie usw. gehört, in Ordnung sein muss und – was noch wichtiger ist (!) der Inhalt akzeptabel wirkt und das braucht Zeit, von der weder ich noch andere Mitgestalter aber nicht soviel haben, da ich mich auf das Abi vorbereiten. Andererseits vergessen Sie nicht, dass unsere Seite ein Seite von Schülern für Schüler ist. Da wird schon mal geschrieben, wie uns das passt und nicht wie Möchtegern-Schlaue aus der oft verspießerten, oft pseudo-intelligenten Welt der Erwachsenen.
U.a. beschäftigen wir uns mit der Sozialisierung von Jungen, was erst einmal bei uns nichts mit „Anthro“ zu tun hat und gehen der Vermutung nach, ob auch biologische Faktoren (! Siehe auch hier in diesem Forum den Beitrag zu der pränatalen Entwicklung...von Jungen. ---- > „Stress im Mutterleib durch Stresshormone beim männlichen Embryo“!). Bedingtheiten hierfür verantwortlich sind. Wir sind, und das nur nebenbei, auf sehr interessante wissenschaftlich abgesicherte Tatsachen gestoßen. Zum Beispiel, dass das männliche Geschlecht über 30 Erbkrankheiten befallen können, wenn nur einer der Eltern an ihnen leidet. Bei der Frau müssten beide Eltern an der gleichen Krankheit leiden, ehe sie in weiblicher Linie vererbt werden können.
Wegen des größeren Durchmessers der Halsschlagader (bei der Frau) und Arterien ist ihr
Gehirn besser durchblutet und deshalb potientiell
Auch zu größeren Leistungen als das des Mannes vorprogrammiert.....
Es ist typisch für die wissenschaftlich ausgebildeten Lakaien des Patriarchats, dass sie dieses Wissen den Normalbürgern vorenthalten.
Warum wohl ?
Wir tragen die Ergebnisse der Forschung zusammen,
soweit uns das bei der wenigen Zeit möglich ist, um
dann eine Korrelation zum Problem von bestimmten Verhaltensweisen bei Jungen zu ziehen....
Bettnässen, Stottern, LRS (Lese und Rechtschreibschwäche), ADS und viele andere Probs treten vor allem bei Jungen auf..
Das soweit direkt zum biologischen Bereich. Uns ist aufgefallen, dass solche ohnehin von der Natur benachteiligten Jungen zudem noch in der Erziehung vernachlässigt werden. Von Geburt an sind Jungen primär weiblicher Erzieher ausgesetzt; Kindergarten, Grundschule... Danach ist es kaum anders. In einem Alter, wo der Junge männliche Identifikationspersonen braucht, ist der Vater nicht in ausreichendem Maße erreichbar. Kommt er nach Hause, sitzt er vor dem TV und Internet (beispielsweise), wie hier auch mit Sicherheit der überwiegende Teil der männlichen User... und reagiert mitunter z.B. seinen Testosteronüberschuss und Frust über Verbalinjurien in Form von postpubertärem Firlefanz-Theater hier ab, anstatt dieses „Problem“ adäquat zu erledigen. Natürlich habe ich damit nicht gemeint, kleine Mädchen und Frauen zu vergewaltigen..., wie bei Männern es vorkommt, deren Sozialisation immer auch im Zusammenhang des Patriarchats und der oft volksverdummenden „Staatigewaltschulen“ zu sehen ist. Im Mittelpunkt später bei sehr vielen Jungen steht jedenfalls das Gewaltverhalten, bis hin zum Erschießen von Mitschülern und Lehrpersonal (nur auf Staatsschulen; niemals auf einer Waldorfschule passiert !)
Auf der Waldorfschule ist „Gewalt“ immer noch kaum ein Thema. Ein Berliner Gericht verordnete beispielsweise die Unterbringung eines Schülers auf eine Waldorfschule, weil dieser wegen seiner Hautfarbe von Mitschülern einer Staatsschule aus dem Fenster geworfen wurde (!).
65% aller Sonderschüler (Typ A+B) sind Jungen.
Beim Abi schließen zunehmend immer mehr Mädchen als Jungen besser ab und auf den Hochschulen und Unis ist es nicht anders. Erheblich mehr Jungen als Mädchen sterben im Straßenverkehr.
Wir beschäftigen uns mit diesen Problemen hier, weil wir aus Mitgefühl mit den Jungen ihre Lage verbessern wollen. Wir finden, dass sich Väter mehr um ihre Söhne kümmern müssten. Gerade die Vorbildfunktion ist für Jungen wichtig. Wir finden auch, dass erheblich mehr männl. Lehrer auch an Waldorfschulen sein müssten. Damit würde die Sozialisation von Jungen erheblich positiver ausfallen...
Wie bereits erahnbar, ist dieses nur ein Ausschnitt von dem, was ich (wir) auf der Seite http://www.waldi.beep.de inhaltlich darstellen wollen. Sie werden beim Lesen feststellen, dass wir nichts zu verbergen haben. Machen Sie uns
nicht für ihre manifeste Paranoia verantwortlich. Diese
ist nicht durch uns entstanden, sondern auf dem Boden
ihrer eigenen geistigen und seelischen Verstopfung !
Selbst wenn dieses so wäre, wie Sie vermuten, nämlich
dass es bei uns grundsätzlich einen eingeschränkten Zugang zu unserer Webseite geben würde, müssten Sie zugeben, dass dieses in der Waldorflandschaft eine Ausnahme darstellt. Warum also schreien und giften Sie so herum ? Haben Sie einen Vogel ?
Klickt ab und zu auf diesen Link; irgendwann geben wir diese Seiten frei über unser Passwort. Der Grund, warum diese Seiten nur über Passwort erreichbar sind, ist ganz einfach erklärbar. Der Grund dafür ist die Menge von Spam-Mails, die wir oft bekamen. Durch unsere jetzige Regelung ist dieses Problem fast über 60% verkleinert worden.
Noch etwas zur Waldorfschule und Abi. Dass diese Prüfungen (Abi) staatlich sind, ist ja jedem hier bekannt. Den Untersuchungen zufolge schließen Waldorfschüler nicht schlechter beim Abi ab als Schüler von Staatsschulen. Nur nebenbei noch gesagt: Waldorfschüler haben für die Abivorbereitungen nur 1 Jahr Zeit (die 13), während die Schüler von Staatsschulen bereits in der 11/12 damit anfangen ! Deswegen nennen wir unser Abi auch „Turbo-Abi“.... Während durch die lange Vorbereitungszeit der Abiprüfung man eher von einem „getürkten“ Abi sprechen kann, verhält es sich bei uns anders.
Waldorfschüler haben ihre Abitursnoten ehrlich verdient. Hinzu kommt noch, dass die Prüfer, darunter auch Oberstudienräte der Gymnasien, sehr wohl eine eher kritische Haltung annehmen...
Darüber gibt es eine von der Landesregierung im Auftrage gegebene Untersuchung (NRW). Fragt Sebastian Gronbach nach dieser Untersuchung oder sucht selber danach...
Waldorfschulen funktionieren ähnlich wie die Schulen in Finnland. Das ist Fakt. Finnland hat aber bei der PISA-Studie am Besten abgeschlossen... Wir haben oft auch noch nachmittags Unterricht (wie in Finnland) und regulär Samstags noch (an fast allen Waldorfschulen).
Entscheidend ist nicht das Geschwätz hier über Waldorfschulen durch paranoide User, sondern vielmehr was da tatsächlich „hinten“ rauskommt, wenn ich das mal so formulieren darf. Und das ist so gut, dass immer mehr, vor allem gebildete Eltern, ihren Kindern diesen Schulbesuch ermöglichen. Es stimmt, darunter sind viele Promis...
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Sogar Martin Walser ist „drunter“ „un“ „unsa“ „lieba“
Waldorfpapa Schily, „unsa“ „alla“ „Innenministers“...löl, „“ „“ löl, usw.
Hehehehe, dieser Schreibstil ist kreativ ! Deswegen würde ich gerne immer so hier schreiben. Vielleicht würde dann hier auch der von mir vermisste Humor einkehren !
DER ERFOLG GIBT DEN WALDORFSCHULEN RECHT !
„So, lieba Admin, wenn Sie zu den gebildeten Menschenkinners gehörn wolln, oda sich so dagestellt haben wolln, dann lassen Sie bitte diesen Text hier stehn. Wenn es allerdingens Ihrem Seelenfrieden aba dient, können Sie diesen auch löschen. I hob nix dagegen. Ich gehör ja zu den Waldorfschülers un bin net Schülers einer Staatiblödischule... nöch woar !?“ („Allet“ in Anführungsstriche für diejenigen User, welche glauben, dass ich auch so in der Schule schreibe, löl. Noch einmal: Nicht die Anzahl der Rechtschreibfehler sind das eigentliche Problem vor allem bei Staatsschülern, sondern der Inhalt der geschriebenen Texte und genau dieser sollte in die Bewertung, ihr Herren vom Stamme der vollkommen „verspießtverbürgerlichten Scheinakademiker“ mit dem Namen „Oberschlau“ !) Auch Michael Ende („Momo“ , „Die unendliche Geschichte“) war Waldorfschüler und hatte auch „Probs“ mit der Orthographie....
Texte, selbst Übersetzungen (Russisch und Franz gibt es ab dem ersten Schuljahr bei uns Waldis), werden heute mehr und mehr mit Maschinen überprüft und korrigiert. Vielleicht sind Sie ja selber in der Orthographie eine Null. Wer kann das schon wissen, außer ihr engster Familienkreis ? Darüber hinaus: Was nützen einem noch so gute Rechtschreibkenntnisse, wenn man inhaltlich nix bringen kann ???? Geht das in eurer Birne net rein ? Genau hier liegt ein altes Problem der Staatsverdummungsschulen.... Kreativität (Waldorf !) ist höher zu bewerten als eine korrekte, penible Rechtschreibung. Alles klar ? !
Die Qualität der eigenen Gedichte, der Theateraufführungen (Klassenspiele) und Orchesterauftritte sind fast nirgendwo so qualitativ hoch wie auf Waldischulen. Wer das nicht glaubt, kann sich ja mal selber davon überzeugen ! Hier gilt immer noch der alte Spruch: Erst informieren, dann diskutieren ! Oder haben hier die Schreihälse das schon vergessen ? Und was Völkerverständigung anbetrifft, da sollten sich die Staatsschulen mal ne Scheibe von Waldorf abschneiden. Es gibt keinen Rassenhass bei uns, keine Skinheads und niemand läuft bei uns in Springerstiefeln, wie das bei nicht wenigen „Staatsverschuldungsverdummungschulen“ so üblich ist. Das System „Waldorf“ ist so intelligent, klug und kreativ aufgebaut, dass dafür bei uns einfach kein Platz ist. Es gibt überall in der Welt Waldorfschulen mit Schülern verschiedenster Hautfarben. Und die Schulen sind ständig in Kontakt untereinander. So etwas lässt Vorurteile bei Schülern schnell abbauen. Einige Schüler haben sogar in Moskau auf der dortigen Waldorfschule ihr (Schul) Sozialpraktikum absolviert. Das muss erst mal ein Staatsschüler nachmachen. Wir warten darauf ! Im übrigen, liebe „Brüders un Schwesters“ aus dem Hause „Schreihals- und Beleidigungsgeschwader“, ist vieles von Waldorfschulen (Waldorfpädagogik) bereits in die Staatsschulen eingeflossen. Dennoch: Nur wo „Waldorfschule drauf steht“ ist auch wirklich umfassend „Waldorf“ drin, trotz der vielen unermüdlichen Versuche der Staatsschulpädagogen den Waldorfschulen nachzuahmen. Und falls einige Berufs-Ignoranten oder anderweitig verhaltensgestörte User hier auf den Gedanken kommen sollten, dass es bei uns eine „Steiner-Verehrung“ gibt, fordere ich diese auf, mal ne Waldorfschule zu besichtigen. Weder „Waldorf“ noch die Anthroposophie sind Weltanschauungvereine und erst recht keine Sekten. Sicherlich haben wir jüdisch-christliche Anteile im Freien christlichen Unterricht. Auf Waldorfschulen gibt es sogar jüdische Schüler(innen). „Waldorf“ scheute sich auch nicht, eine Muslimin mit Kopftuch als Lehrerin zu beschäftigen. Jajajaja..... richtig ! Es handelte sich um jene Lehrerin, welcher verboten wurde, an einer staatlichen Schule zu unterrichten ! (Vergleiche aber hierzu das Urteil des Bundesverfassungsgericht und die Kommentare dazu)
Hinter ihren, in Worten gefassten paranoischen Rumschreiereien verstecken sich Projektionen ihrer tiefenpsychologisch zu deutenden, multiplen Ur-Ängste gegenüber dem Übersinnlichen und der Esoterik. Vielmehr sind hier einige Spötter Materialisten, übriggeblieben von marxistischen Schwachsinnsgruppen der 68iger- Generation, an deren Hände eine Menge Blut klebt (im übertr. Sinne gemeint)...
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Sie finden an keiner Waldorfschule in den Klassen ein Steinerbild. Manchmal wohl im Schulbüro. Ich schreibe das deswegen, weil auf unserer HP so etwas in dieser Richtung zu finden ist (Steinertexte).
Wir haben das aber aus überwiegend „provokativ-pädagogischen Gründen“ („Waldorfart) getan, um unsere Mitschüler(innen) darauf hinzuweisen, dass wir es dem Dr. Rudolf Steiner zu verdanken haben, eine solche Schule besuchen zu können und diese „Gedenkschrift“ zum Anlass nehmen sollten, über den Gründer unserer Schule nachzudenken. Also, um es kurz zu formulieren; von Steiner wird wenig an unseren Schulen gesprochen und wir haben auch kein Fach „Anthroposophie“. Und der „freichristliche Unterricht“ wird nicht gerade gut besucht. Sie brauchen also keine Angst vor „theosophieverseuchten“ und auch „anthroposophieverseuchten“ Waldorfschülern zu haben. Ihre Angst ist demnach irrational. Passen Sie gut auf, mitunter entsteht durch solche Angst schnell eine irreversible Paranoia und Sie fallen dann womöglich noch selbstverschuldet der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten zur Last. Oder glauben Sie, dass Sie sich in einem solchen Fall nach dem Vorbild des Baron von Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Paranoia-Sumpf ziehen können ? Ihre Angst vor „Waldorf“ hat eigentlich nichts mit Waldorf zu tun, sondern ist ein Ausdruck ihres Rationalisierungsbemühen, das auf dem Boden Ihres neurotisch erkrankten und verkümmerten Seelenleben beruht. Sie sind schnell dabei mit der Diagnose „verrückt“, wenn Sie auf eine unangenehme Wahrheit stoßen und fühlen sich als „homo normalis“. Solche Menschen wie Sie haben die „Verrückten“ hinter Gittern gebracht und die normalen Menschen verwalten diese Welt. Wer aber ist dann an all dem Elend schuld ? Doch nehmen Sie sich nicht so wichtig. Im Grunde sind alle hier klein und unbedeutend. Erkennt hier die Bedeutsamkeit der Wörter „klein“ und „unbedeutend“ !
Das Rumschreien einiger unbedeutender Menschen hier ist der Situation nicht angemessen. Kapiert das ! Im Grunde genommen zählen auch Sie nicht, Herr Kinderarzt! Aber wenn ich an die neugeborenen Kinder denke, die solche Menschen wie Sie quälen, um sie zu „normalen“ Menschen zu machen nach Ihrem Bild, dann aber bin ich hier zur Stelle, dann bin ich bemüht in Ihre Nähe zu kommen, um dieses Verbrechen verhindern zu wollen.
Schauen Sie sich diese Welt mal genauer an, was solche „normalen“ Menschen wie Sie angerichtet haben ! Bei soviel „Normalität“ wird mir übel.
Ganze Meere voller Blut und Tränen, auch von kleinen, unschuldigen Babys und Kinder, sind auf dem Boden Ihrer Form einer epidemisch auffälligen Geisteserkrankung, die manche Anthroposophen mit „emotionaler Pest“ bezeichnet haben, entstanden und hat die Welt vergiftet. Im übrigen, was haben Sie eigentlich mit kleinen Babys und Kindern zu tun ??? War das nicht eh und je primär Frauenangelegenheit ? Jedenfalls solange, bis das Patriarchat, zu dem Sie ja auch gehören, es diesen streitig gemacht hat. Na gut, dass ist eine andere Geschichte. Hier ist die Generalabrechnung mit dem Patriarchat noch im Wachsen begriffen. (Natürlich sind „Patriarchat“
und „Matriarchat“ politische Systeme und haben weniger etwas mit der Biologie der Geschlechter zu tun). Dennoch.
Nicht nur deswegen erkundigen Sie sich vielmehr über jedwede Waldorfinhalte am Ort des Geschehens, indem Sie selber persönlich eine solche Schule aufsuchen, anstatt hier in kindischer Manier Vorurteile speichelsabbernd nachzuplappern. So etwas nennt man allgemeinsprachlich formuliert zumindest eine „dümmliche Verhaltensweise“. Im übrigen trennen Sie bitte fein säuberlich die Theosophie von der Anthroposophie, bevor Sie hier alles in einer einzigen Schüssel schmeißen und sich dann womöglich beklagen, das alles so schwer verdaulich ist und Ihren „Essplatz“ eher mit stinkenden Blähungen verlassen. Die Anthroposophie ist eine Wissenschaft. Wenn sie da nicht mit wissenschaftlicher Akribie, Methodik und wissenschaftlicher Redlichkeit usw. herangehen, bekommen Sie keine konstruktiven Einsichten in die Kompliziertheit der hier zu diskutierenden Inhalte, sondern eher ein dummes Gesicht... (falls Sie es nicht bereits jetzt schon haben). Und wie es sich gehört, hat auch die Anthroposophie als Wissenschaft eine entsprechende Nomenklatura.... Noch nicht einmal diese beherrschen Sie. Lernen Sie diese erst mal auswendig, denn erst damit schaffen Sie eine Basis zum konstruktiven Dialog in der Form einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung, z.B. mit Herrn Gronbach. Mit dummen Sprüchen jedenfalls, blamieren Sie sich nur und das wollen Sie doch nicht, oder ?
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Sie stehen immer noch mit großen, staunenden Kinderaugen vor der gigantischen Kompliziertheit der Vorgänge einer Scheinschwangerschaft oder vor plötzlich völlig verschwindenden Krebsmetastasen und kapieren nicht, dass sie von der Kompliziertheit des menschlichen Körpers im Zusammenhang mit dem Seelenleben gerade nur 1% begriffen haben.... Ich bin aber davon überzeugt, dass im Grunde genommen hier alle Spötter gegen „Waldorf“ das LEBEN weder in der Größenordnung von einem Prozent immer noch nichts begriffen, noch sieht es so aus, als hätten Sie dieses auch im Ansatz nie vorgehabt. Was nicht sein kann, nicht sein darf..... Jeder lernbegierige Waldorfschüler (und davon gibt es viele, weil Waldorf) hat spätestens in der Oberstufe gelernt, dass jedwede Nur-Materialistische Einstellung die Menschheit in die Sackgasse führt und geführt hat, aus der es vielleicht kein Entrinnen mehr gibt. Wir Waldorfschüler haben gelernt, dass zu der Vernunft die Liebe kommen muss, wenn die Menschheit überleben will. Doch was ist „Liebe“ ?
Reduzieren Sie auch so etwas auf die Funktion von „Drüsen und Hormone“, wie einst in den sogenannten „sozialistischen“ Staaten des Ostblocks ? Wenn aber die Medizin und die Biologie das Phänomen der Liebe nicht gänzlich (alleine) erklären kann, welche Wissenschaft bringt dann die vielleicht entscheidenden Impulse ? Jeder Besucher dieser Seite hat die Möglichkeit auch über die Anthroposophie (auch hier im Internet) sich zu informieren und sich tastend an diese Frage heranzuwagen. Es kostet allen hier nur ein paar Klicks. Die Frage, „Was ist Mutterliebe“ kann ihr gesamter Medizin-Wissenschaftliche Apparat nicht zur Gänze beantworten. Stellen
Sie, lieber Besucher dieser Seite, diese Frage z.B. bei den Anthro-Chefs der AAG in Dornach und vergleichen Sie anschließend die Antwort einiger angeblich "Oberschlauer" hier......
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Machen Sie sich selbst ein Bild ! Besuchen Sie unsere Waldorfschulen, welche Ihnen bei vielen Veranstaltungen offen stehen !
Besuchen Sie bitte mal ne Weihnachtsveranstaltung einer Waldorfschule
und nehmen Sie ihre schulpflichtigen Kinder mit ! Was können Sie schon verlieren ? Wovor haben Sie eigentlich Angst ???
Um ehrlich zu sein, auch ich weiß (noch) nicht zur Gänze, warum „Waldorf“ so konstruktiv und pädagogisch wertvoll wirkt.....Aber ich weiß, dass in aller Welt das Modell „Waldorf“ immer öfter begeistert nachgeahmt wird und die Anthro-Ausbilder für die FWS (Freie Waldorf Schule) und RSS (Rudolf-Steiner Schule) wegen der hohen Nachfrage studierwilliger Frauen und Männer ständig Überstunden leisten müssen. Ich habe an mir selber erlebt, wie wertvoll die Waldorfpädagogik auf Körper, Seele und Geist wirkt und auch von Mitschülern weiß ich das. Nehmen Sie doch einfach mal Kontakt mit dem Bundeselternrat der Waldorfschulen auf oder besuchen Sie das Goetheanum in Dornach oder meinetwegen auch in Südamerika......Anschriften unten !
Sie verunglimpfen eine riesige Menge von waldorfbegeisterten Mitmenschen, darunter Schriftsteller wie der höchst beliebte Walser oder Politiker wie Helmut Kohl, Clement, dem Anthroposophen Schily (einer der besten Innenminister, zumindest der Nachkriegsgeschichte)........ usw.
Sie aber geilen sich hier an den „Rechtschreibkünsten“ von Waldorfschüler auf. Etwas schwach und intellektuell unterbelichtet, wie ich finde. Da kann man sich nur kopfschüttelnd abwenden und mitleidig die Frage stellen, ob solch dämliche Verhaltensweise nicht auch noch weh tut.
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Ach so, noch etwas:
Vieles von dem, was Rudolf Steiner geschrieben hat, ist eingetroffen. Sehr oft lag er bei wissenschaftlichen Überlegungen richtig, ähnlich wie bei J. W. v. Goethe mit seinen Arbeiten zur Naturwissenschaft.... beispielsweise:
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/pza/2000-10/titel.htm
. ... das gegen den Erreger der Schlafkrankheit wirksame Suramin-Natrium (Germanin®). ... basieren auf den Theorien des Goethe-Forschers Rudolf Steiner (1861 bis 1925 ...
Es gibt noch sehr viel mehr Beispiele.....
Sie können es drehen wie Sie wollen, sich rumzanken, kaputtärgern und sich in Verbalinjurien der schlimmsten Art versteigen; Waldorfschulen
sind im Kommen und die Anthroposophie ist dabei, unsere liebe, gute Erde zu erobern ! Daran wird niemand hier etwas ändern können. Findet euch damit ab und bringt eure Kinder auch zum Waldorfkindergarten und später zur Waldischule. Oder mögt ihr eure Kinder nicht ? Jedenfalls würdet ihr euch in der Erziehung ne Menge Ärger und Enttäuschungen ersparen und auch würden die Kinder kreative Waldorf-Impulse in Ihr Familienleben (oder haben Sie etwas keines ?) reinbringen.... Jedenfalls habe nicht nur ich die Erfahrung gemacht, dass ein gut gelungenes Geigenspiel unter dem Weihnachtsbaum bei (meinen) Eltern lobende Worte und Gefühle auslöst.....
Jeder Waldorfschüler lernt übrigens ein Instrument (Pflicht). Allerdings
steh ich mehr auf meinen Flügel. Total krass fahr ich aber auf ne Konzertharfe ab.
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Mir fällt noch etwas ein, das alle wichtigen Chefs aus Wirtschaft und Industrie bestätigen können: Waldorfschüler „verkaufen“ sich besser als Staatschüler, z.B. bei Bewerbungsgesprächen. Ganz einfach: Wir können uns besser darstellen. Woher das kommt ? Na dann fragt dieses Herrn Sebastian Gronbach hier! Der war nämlich auch mal Waldorfschüler.
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Ich jedenfalls hab genug geschrieben für heute.
Germ,
(Co-Autor: Circ)
Wer Grammatik und Rechtschreibfehler findet, darf diese behalten und sich halbtot drüber lachen. Viel Spass !
http://www.waldorfcolombia.org/seccns/vital.html
http://www.fwswangen.rv.schule-bw.de/
http://www.waldorfschule.de
http://www.goetheanum.ch
http://www.waldorfcolombia.org/seccns/vital.html
http://www.waldorfkindergarten.de
http://www.info3.de
Noch etwas zum Schluss, lieber Kinderarzt. Sehen Sie doch net alles so verbissen.... Etwas mehr Humor stände Ihnen gut..
Weder die Anthroposophie, noch die Waldorfpädagogik wird so heiß gegessen, wie sie von Rudolf-Steiner gekocht wurde... Das ist wie überall..... Gehen Sie in eine Waldischule und sprechen mit Waldorfschülern. Sie werden feststellen, dass sind alles ganz normale Kinder, Jugendliche und Heranwachsende. Wobei mir einfällt, dass nach der Waldorfpädagogik man erst nach dem 3ten Jahrsiebt als Erwachsen gilt. Eine Volljährigkeit mit 18 finde ich selber recht doof. Der Bundesinnenminister auch. Jo.
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