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261

Mittwoch, 8. Oktober 2008, 18:38

Nicht zu fassen.

Darunter wieder X absurde Neuerfindungen, die sich einfach irgendwelche Leute aus den Fingern gesogen haben.

"China Walking" --> Was für eine Scheiße!

262

Mittwoch, 8. Oktober 2008, 18:42

Nur EIN BEispiel:

http://www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de/…ryentryid=74586

Das ist reiner anmaßender Scharlatanerie-Betrug.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (28. Mai 2010, 21:42)


263

Donnerstag, 20. November 2008, 20:01

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (28. Mai 2010, 21:44)


264

Samstag, 24. Januar 2009, 23:20

Einje völlig fatale Situation durch Patientin und "Therapeuten":

http://www.med1.de/Forum/Sucht/443025/

Der "Theapeut" ist eine ahnungslose Null,wenn er dauernd in seiner Hilflosigkeit das potente,aber schnell süchtigmachende Tavor gibt.

Ein klarer Fall für eine stationäre Behandlung!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (28. Mai 2010, 21:44)


265

Sonntag, 25. Januar 2009, 00:00

Lesen Sie bitte www.neuro24.de .

Das ist sehr wichtig!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (28. Mai 2010, 21:44)


266

Freitag, 6. Februar 2009, 00:55

Was Depressionen betrifft, habe ich, nach dem lesen vieler Patientenberichte, immer wieder das ungute Gefühl, dass einige Psychater den Unterschied einer Situationsbedingten Traurigkeit und einer "grundlosen" Traurigkeit nicht erkennen. Eine nicht durch äußere Einflüsse entstandene traurigkeit ist eine Depression, welche medikativ behandelt werden muss. Meiner Meinung nach, darf eine situationsbedingte Traurigkeit nicht mit Antidepressiva behandelt werden, da diese so nicht behandelt werden kann. In diesem Fall denke ich können maximal, je nach Intensität und Dauer maximal Beruhigungsmittel zum Einsatz kommen, welche die eigenen Verdrängungskünste unterstützen. Denn Zeit heilt solche Wunden ja bekanntlich, meist so gut als möglich.Wie sehen Sie das?

267

Freitag, 6. Februar 2009, 01:02

Sie haben völlig recht.

268

Freitag, 6. Februar 2009, 01:15

Im Fall der situationsbedingten Traurigkeit, kann ich mir auch vorstellen, dass Placebos sehr wirksam sein können. Aber da flüchten sich die meisten wohl in ihren Glauben, welchen ich dem Hoffen fast gleichstelle. Addiert man zu Hoffnung Selbstbetrug ergibt dies Glauben. In vielen Fällen reicht aber auch die eigene nicht vorhandene Intelligenz dazu aus.

269

Freitag, 6. Februar 2009, 01:25

So ist es.

Dazu lese man bitte dies:

Die Sache mit dem Glauben ist das Problem.

Das gibt klare Aufschlüsse über die ganzen Ideologien und deren infamen Betrug.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (28. Mai 2010, 21:44)


270

Freitag, 6. Februar 2009, 01:39

Dazu kann ich nur sagen, dass es Forschern bisher nicht gelungen ist zu beobachten, wie die "Seele" den Körper nach dem Tod nicht verlässt. Also ist ein Leben nach dem Tod, für alle die das gerne hören möchten, rein naturwissenschaftlich nicht auszuschließen.
Das ist Fakt.

271

Freitag, 6. Februar 2009, 01:42

Und man sollte sich nicht über etwas aufregen wovon man gar nicht weiß, ob es je passieren wird. Dami meine ich die Sorge Vieler das es irgendwann mit dem Leben endgültig vorbei ist.

272

Freitag, 6. Februar 2009, 08:19

zu 271:

könnte man nicht auch sagen:

bisher ist es nicht gelungen zu beobachten wie die Seele den Körper nach dem Tod verlässt.
Deshalb ist es rein naturwissenschaftlich auszuschliessen.

?

273

Samstag, 7. Februar 2009, 00:03

Wenn ein Vorgang nicht beobachtbar ist, kann man einen diesen betreffende Frage nicht mit " daher ist das auszuschließen" beantworten. Man kann nur etwas nicht außschließen, weil man es ja nicht sieht.
Bspl. Wie können Sie kann außschließen, dass bereits viele Menschen, möglicherweise von ganz allein, von einer als unheilbar geltenen Krankheit, wieder komplett genesen sind?

274

Samstag, 7. Februar 2009, 00:27

Bisher ist es nicht gelungen zu beobachten, dass es außer uns auf der Erde, noch andere Zivilisationen gibt. Dennoch schließt das doch kein Mensch der bei Verstand ist aus.

275

Samstag, 7. Februar 2009, 00:35

Ein solcher, würde auch nie das Gegenteil behaupten.

276

Samstag, 7. Februar 2009, 03:03

Wenn durch diesen Thread herübergekommen ist,daß eine Depression eine furchtbare,äußerst quälende und lebensgefährliche Erkrankung ist,wäre schon viel gewonnen.

Bitte befassen Sie sich alle mit dem Thema.

Es kann Jeden befallen.

Beiträge: 111

Wohnort: ---

Beruf: Psychologischer Psychotherapeut

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277

Samstag, 7. Februar 2009, 12:08

Ich finde die Beitraege von PeopleZ sehr interessant, gleichzeitig entdecke ich eingewobene Alltagsvorstellungen ueber Depression.

Zitat

peoplez postete
[/b]Was Depressionen betrifft, habe ich, nach dem lesen vieler Patientenberichte, immer wieder das ungute Gefühl, dass einige Psychater den Unterschied einer Situationsbedingten Traurigkeit und einer "grundlosen" Traurigkeit nicht erkennen.[/b]


Das ist im Sinne eines Kunstfehlers nicht auszuschliessen, und es waere schade wenn es so ist, ich halte es aber fuer unwahrscheinlich. Eine echte Depression hat naemlich entgegen langlaeufiger Meinung nicht viel mit Traurigkeit gemeinsam
(Es kommt jedoch vor dass der maessig depressive Mensch mehr weint als der nicht-depressive; der schwer depressive Mensch weint dagegen nicht, ist auch nicht traurig, sondern schwermuetig).

Dass Psychiater Antidepressiva verschreiben bei "Traurigkeit" halte ich fuer eine blosse Mutmassung. Schwere Trauer entsteht nach Verlusten, und dafuer gibts auch keine Pathologische Bezeichnung im engeren Sinne.

Der Zusammenhang zwischen Depression und Trauer ist am ehesten in der nicht ausreichend gelebten (verdraengten) Trauer zu sehen, z.B. dass man erlebte Verluste (Arbeitsplatz, Partner, Potenz, Einkommen etc) nicht wahrhaben will. Daraus KANN Depression entstehen, wenn andere Bedingungen auch entsprechend gegeben sind (biologische Vulnerabilitaet, wenig soziale Unterstuetzung, narzisstische Persoenlichkeit).

Daher halte ich es fuer voellig abwegig dass Psychiater echte Traurigkeit mit nicht reaktiver Traurigkeit verwechseln. Man kann das eigentlich auch gar nicht verwechseln, wenn man im Kontakt mit einer depressiven Person ist. Die echte Traurigkeit ist gut einfuehlbar.



Zitat

[/b]Meiner Meinung nach, darf eine situationsbedingte Traurigkeit nicht mit Antidepressiva behandelt werden, da diese so nicht behandelt werden kann. [/b]


Richtig. Eine situationsbedingte Traurigkeit landet auch ueblicherweise weder in der psychiatrischen Praxis noch in der Klinik.


Zitat

[/b]In diesem Fall denke ich können maximal, je nach Intensität und Dauer maximal Beruhigungsmittel zum Einsatz kommen, welche die eigenen Verdrängungskünste unterstützen. [/b]


Eben, die Verabreichung von Beruhigungsmitteln ist bei echter Trauer kontraproduktiv.


Zitat

[/b]Denn Zeit heilt solche Wunden ja bekanntlich, meist so gut als möglich.[/b]


Ja, Wunden heilen mit der Zeit, es sei denn man gibt sich keine Zeit oder erlaubt sich keine sogenannte "schwaeche". Oft ein Problem von Maennern, die bei Verlusten stark sein zu wollen, keine Gefuehle zeigen etc.
Bei Frauen ist es oft anders gelagert, dennoch aehnlich. Die schlucken oft viel runter ohne sich zur Wehr zu setzen und funktionieren bis sie in der depression zusammenbrechen.

Abschliessend muss ich als Praktiker sagen, dass sehr viele depressive Erkrankungen von niedergelassenen (Haus-)Aerzten uebersehen werden. Es waere fuer Patienten viel besser, sie wuerden nicht erst nach stattgehabter Chronifizierung an die Fachperson ueberwiesen. Im schnitt vergehen immer noch 7 (sieben) Jahren, bis ein Psychotherapie Patient den Weg in die Praxis findet. Vorher Selbstheilungsvesuche oder Bemuehungen des Hausarztes, der meist zu wenig von diesen Dingen versteht und auch kaum die Zeitkapazitaet hat um anstaendig auf den Klienten einzugehen.

Das Nicht Erkennen der Depression durch den Hausarzt haengt auch damit zusammen, dass depressive Klienten sich gegenueber dem Arzt auch nicht besonders oeffnen "ach geht schon" "wird schon wieder". Die nehmen sich und ihr Leiden oft nicht ernst genug.

Noch was zu Depression und Medikamente. Eine klare Indikation zur Medikation gibt es nur fuer schwere Depressionen (F 32.2 , F32.3 und F33.2/F33.3), bei mittelschweren haengt es von der Compliance des Klienten ab und seine Einstellung zur Psychotherapie bzw zu Medikamenten. Bei mittelschweren Depressionen so ist meine Erfahrung, koennen Medikamente helfen, aber die Anzahl derer die starke Nebenwirkungen verspueren ist ziemlich gross, auch die Zahl der Nonresponder. Oft muessen verschiedene Medikamente regelrecht ausprobiert werden, bis man das passende findet, aber auch hier scheint die Toleranz der Klienten, sich auf verschiedene Medikamente einzulassen, begrenzt.

D.h. Menschen, die wegen Depression in der Klinik sind, benoetigen in jedem Fall AD Medikation, meist auch die teilstationaeren Klienten. Im ambulanten ist dagegen der Schweregrad entscheidend.

Wichtig ist und hier liegt der Appell: Das man als Betroffener nicht aus falscher Scheu einen Behandlungswusch aufschiebt.


Julius
Dipl.Psych., Psychotherapeut

278

Samstag, 7. Februar 2009, 16:51

Ein sehr schöner und richtiger Text.

279

Samstag, 7. Februar 2009, 19:46

Ich habe weder gemutmasst noch habe ich eine abwegige Behauptung aufgestellt.
Ich habe lediglich ein Gefühl geäußert.

280

Samstag, 7. Februar 2009, 23:57

Lesen Sie bitte Text 000 in diesem Thread und geben Sie bitte den gesamten Thred weiter.

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