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281

Montag, 9. Februar 2009, 00:50

Wer klar depressiv ist,muß sich helfen lassen.

Es braucht Verwandte un Freunde,die ihn regelrecht tzur Therapie bei einem Neurologen und Psychiater schleppen.

Die Helfer sollten tatkräftig und konsequent sein und sich nicht vertrösten lassen.

Sonst wird das nichts.

Man sollte sich auch nicht vor stationären Einweisungen verschrecken lassen.

282

Montag, 9. Februar 2009, 02:42

Diesen Thread hier könnten Sie bitte mal an Depressive und vor Allem ihr Umfeld weitergeben.

Es kann Jedem jederzeit passieren!!!

Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

283

Sonntag, 1. März 2009, 08:44

Infamer und lebensgefährlicher Schwachsinn:

http://klar.kristall-net.de/depression-u…1/2007/#more-57

Kriminell!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (28. Mai 2010, 21:41)


284

Sonntag, 22. März 2009, 01:58

Das Internet ist voll von lebensgefährlichem und kriminellem Umgang mit depressiven Kranken.

285

Sonntag, 5. April 2009, 04:37

Falle Sie bitte niemals auf völlig unausgebildete Betrüger aus dem umfangreichen Scharlatanerie-Gangster-Bereich herein.

Da sind Katastrophen programiert.

Auch tödliche.

286

Sonntag, 5. April 2009, 05:08

Es ist lebensgefährlich/tödlich,mit eine Depression zu einem der Hochstapler-Betrüger zu gehn.

Achten sie auf die Ausbildung.

Irgendwelche nichtsagenden Zertifikate können Sie auch auf dem Bahnhofsvorplatz kaufen.

287

Sonntag, 5. April 2009, 15:55

Oft geht es um Leben und Tod (Selbstmord).
Da haben Quacksalber schon mal gar nichts zu suchen.

288

Sonntag, 5. April 2009, 23:44

Der Bananenstaat verbietet diese Sauerei nicht.

Solche Leute gehören längst auf Dauer
in den Kast.

Es sind schwerstkriminelle Hochstapler.

289

Montag, 6. April 2009, 12:46

Die Tatsache, daß Autodidakten mit selbstgeschriebenen Medizinmann - Diplomen und Examen es überhaupt als Mensch ertragen, einem Depressiven in seinem Leid wissentlich hilflos zuzusehen und dabei mit Grünzeug und Endlos - Suggestionen an ihm herumzuexperimentieren, sollte jedem einzelnen in unserer Gesellschaft sehr zu denken geben. Wenn diese Leute Kranke dann auch noch dazu bringen, sich seelisch und finanziell vor ihnen auszuziehen, bleibt ihnen ja fast nur die Kugel.
Unglaublich, und dann Kinder....

290

Montag, 6. April 2009, 21:28

Es ist so wie,wenn man Totalignoranten Überlandleitungen bauen ließe.

Man lese auch Text 000.

291

Donnerstag, 9. April 2009, 23:55

DAS würde sicher niemand zulassen, DAFÜR müßte dann jemand die Verantwortung übernehmen, DER würde aber die Republik rauf und runter disqualifiziert, DAS steht fest. Frust.

292

Freitag, 10. April 2009, 00:06

Lassen Sie uns das Thema der Seriosität und der Undankbarkeit weiterdiskutieren.

293

Freitag, 10. April 2009, 03:43

Gerne, wo setzen Sie an? Bin Morgennacht zurück.

295

Freitag, 10. April 2009, 04:27

Das ist gut so. Bonne nuit.

296

Freitag, 10. April 2009, 04:48

Ihnen auch.

Das Thema Depression ist immens wichtig.

Siehe auch Text 283.

297

Samstag, 11. April 2009, 00:19

Sie meinen mit "aus eigener Erfahrung" ? Freunde? Patienten? Sie selbst?

299

Samstag, 11. April 2009, 01:36

Sie sind sehr offen, danke.
Woran bemerkt man, wann eine situationsbedingte Trauer (z.B. bei Verlust durch Tod ) möglicherweise in eine Depression übergeht bzw. kann man das selbst bemerken, wenn man `drinsteckt`?

300

Samstag, 11. April 2009, 02:05

Es ist die Offenheit,die das schwere Problem abmildern könnte.ALLE Beteiligten sollten nichts verbergen.Der Kranke kann das am Schlechtesten.

Ansonsten ist Ihre sehr intelligente Frage kaum zu beantworten.

Es geht um die Not,den Druck und die Aussichtslosigkeit im Befinden.

Allertiefste Traurigkeit ohne weinen zu können.

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