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Samstag, 9. Oktober 2004, 18:12

Mit absurden Phantasiebeschreibungen verkaufen alle möglichen Kriminellen irgendwelche völlig sinnlosen Apparaturen mit gesetzeswidrigen Heilungsversprechungen,die mit der Realität nicht das Allergeringste zu tun haben.

Es ist reiner Betrug.

Dazu auch über die sogenannte "Bioresonanz":

Zur Scharlatan-"methode" "bioresonanz" 1097338361

Der üble Betrüger Lammery "zertifiziert" (ohne daß das irgendwelche Bedeutung hätte)jeden schamlosen Abzocker-Mist.

Zu Lammery:

Zu einem verantwortungslosen Abzocker 1097337933


Die Arbeitsgemeinschaft Biopraktik hat für die Body Detox Distributions GmbH, CH-6300 Zug, für die biopraktische Anwendung in Deutschland ein technisches Gesundheitsprodukt und ein Verfahren zertifiziert, das die Ausleitung von Schadstoffen transdermal über die Füße in einem physikalischen Verfahren behandlungsorientiert ermöglicht.

Durch die biopraktische Zertifizierung von Gerät und Verfahren ist es möglich, daß dieses Verfahren auch von Biopraktikern - oder die es werden wollen - behandlungsorientiert angewandt werden kann. Das gibt denjenigen, die bereits in Gesundheits-, Wellness- oder Kosmetikberufen tätig sind, eine sinnvolle und ertragsstarke Ergänzung mit einer Ausweitung des Kundeskreises. Es ist aber auch der ideale Einstieg für Existenzgründer oder Umsteiger in eine selbständige Tätigkeit.

Die ''nur'' biopraktische Zertifizierung von Verfahren und Gerät sollte den Heilpraktiker nicht davon abhalten, das Verfahren zur Abrundung seines Angebotes ''nach unten'' in den Bereich der gesundheitsorientierten Wellness-Anwendungen einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Ein großer Vorteil derartiger Verfahren ist, daß für sie fast uneingeschränkt geworben werden darf. Damit kann man den potentiellen Patientenkreis für eine spätere Heilpraktikerbehandlung enorm erweitern. Zum zweiten kann das Verfahren auch durch Assistenz- oder Hilfskräfte angewandt werden, so daß vorhandene Kapazitäten ausgelastet werden.

Die finanziellen Investitionen sind relativ gering und betragen pro Behandlungsplatz rund 3.000 Euro. Für den Patienten ist es neben dem gesundheilichen und dem Wohlfühl-Effekt vor allem ein Aha-Erlebnis der besonderen Art, da er in der Verfärbung des Wassers einen nachhaltigen visuellen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Verfahrens bezüglich der Schadstoffausscheidungen erhält. Um Ihnen einen Eindruck über das Verfahren zu vermitteln, veröffentlichen wir nachfolgend die Anlage zur Verfahrenszertifizierung Patienteninformation und Patientenerklärung.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Repräsentanz der Body Detox AG, die auch zugleich als Fachaufsicht der AGBP fungiert:

Thuja Gesundheitszentrum
Ina Gutsch & Josef Lehr GbR
12203 Berlin-Steglitz
Margaretenstraße 11
Tel. 030-832 26 510
e-mail: thuja@t-online.de



------------- Patienteninformation und Patientenerklärung Body-Detox-Verfahren -------------------

......................................................
(Name und Anschrift des Biopraktik-Instituts)

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

Sie erhalten heute und eventuell in Folge Behandlungen mit dem Body-Detox-Elektrolyse Entgiftungsverfahren. In der Folge informieren wir Sie über diese Methode. Bitte beachten Sie hierbei, daß es sich um ein alternativmedizinisches Verfahren handelt, das nicht zum Standard der Schulmedizin gehört. Das Verfahren wurde von der Arbeitsgemeinschaft Biopraktik (AGBP) unter der Nummer 853 am 28.8.2004 für die Behandlung durch Biopraktiker(innen) zertifiziert.
Das verwendete Gerät wurde unter der Nummer 853-TGP ebenfalls von der AGBP als Technisches Gesundheitsprodukt - kein Medizinprodukt - zertifiziert und für die biopraktische Anwendung zugelassen.

Ich wurde am ............. unter der Nummer ...... von Body-Detox AG, nach einer ausführlichen Unterrichtung zur Anwendung des Verfahrens lizenziert. Unter der Mitgliedsnummer ........ bin ich Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Biopraktik (AGBP), so daß eine korrekte Verfahrensanwendung gewährleistet ist.

Zur Anwendung beim Menschen werden durch äußerliche Behandlung die in den Körperflüssigkeiten enthaltenen Schad- und Giftstoffe über die Fußzonen transdermal (durch die Haut) ausgeleitet. Dies wird allein durch die Wirkungen des zum Verfahren erforderlichen Geräts auf einem rein physikalischen Weg erreicht, so daß die medikamentöse Zufuhr von Schadstoff-Fängern und Schadstoff-Ausleitern entbehrlich wird (extrazelluläre Funktion).

In der intrazellulären Funktion werden elektrische Ströme extrem niederer Stromstärken (Mikro-Ampere-Bereich) zugeführt, die den körpereigenen bioelektrischen Signalen entsprechen. Die Zuführung erfolgt induktiv durch das Elektrolyseverfahren und ist global auf das bioelektrische Verhalten der Zelle gerichtet. Damit werden Störungen der bioelektrischen Funktion der Zelle korrigiert und stimuliert. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Verfahren kommt es hierbei nicht darauf an, durch spezielle Diganose- und Therapiemaßnahmen die zu stimulierenden Zellbereiche konkret anzusprechen und die bioelekrtischen Zellfunktionen gezielt zu beeinflussen.
Entschlackung und Entgiftung erfolgen insofern systematisch, als zunächst die frei zugänglichen
Stoffe erreicht in den Körperflüssigkeiten sowie den Schleimhäuten erreicht werden und dann
die anderen Körperbereiche wie Haut, Organe, Bindegewebe und Knochen, da der Körper
diese „tiefer“ sitzenden Belastungen an die Körperflüssigkeiten abgibt, so dass sie ausgeleitet
werden können.

Bei den Zellen wird zwischen extrazellulärer und intrazellulärer Entgiftung unterschieden.
Die Schadstoffe im extrazellulären Bereich reagieren zuerst. Wenn diese ausgeleitet sind,
kann die intrazelluläre Entgiftung folgen. Die Entgiftung des intrazellulären Bereichs erfolgt
immer erst nach einer gründlichen Entgiftung des extrazellulären Bereichs.
Es gibt jedoch oftmals Hindernisse, die der intrazellulären Entgiftung entgegenstehen. Dies
kann z. B im Ladungszustand der Zellmembranen begründet liegen, der idealerweise bei 70
mV oder mehr liegen sollte. Durch die regelmäßige Anwendung des Body Detox® Systems
kann sich die Energie der Zelle wieder ausgleichen.

Störungen in der Bioelektrik der Zelle können einerseits zu einer Unfähigkeit der Zelle führen, den erforderlichen Zell-Stoffwechsel auszuführen. Andererseits besteht auch die Gefahr, daß bioelektrisch fehlgesteuerte Zellen durch Funktionsunfähigket oder Gegenfunktionen den Zellverband insgesamt stören und zu Beschwerdeauslösern werden. Ziel des Verfahrens ist es daher, durch gezielte Therapiemaßnahmen die bioelektrische Grundfunktion der Zelle wiederherzustellen. Diesbezügliche Therapiemaßnahmen sind vor allem
a) Wiederherstellung der Polarisierungs-Parallelität eines Zellverbandes, wenn einzelne Zellen ihre Polarität gewechselt haben oder nullpolar (funktionslos) sind;
b) Energieverstärkung (Tonisierung), wenn die bioelektrische Funkion erlahmt ist;
c) Energieverminderung (Sedierung), wenn sich durch Blockaden ein Energiestau bildet;
d) Einbindung eines Zellverbandes oder einzelner Zellen in die globalen Körperfunktionen.

Die Behandlung erfolgt im Sitzen, dabei werden Ihre Füße ins Gerät gestellt. Durch den Stromfluß über eine Elektrode in einer Salz-Wasser-Lösung laufen die physikalischen Vorgänge der Elektrolyse ab. Eine negativenergetische Strahlen- oder Wellenbelastung erfolgt nicht.
Die Höchstdauer der Behandlung beträgt 30 Minuten. Für Kinder und körperlich geschwächte Personen beträgt die Höchstdauer 15 Minuten. Zwischen zwei Behandlungen soll ein Abstand von mindestens 24 Stunden liegen. Mehr als vier Behandlungen pro Woche sollten vermieden werden.

Es dürfen keine anderen Körperteile als die Füße in das Behandlungsbecken gebracht werden. Soweit Patient oder Behandler in das Wasser greifen (müssen), ist das Programm zu unterbrechen und kann ggf. neu gestartet werden.

Während der Behandlung sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (mindestens ein Viertel Liter) geachtet werden.

Nach der Behandlung können die Füße mit klarem Wasser abgespült werden. Es soll eine Ruhezeit von mindestens 15 Minuten eingehalten werden, bevor die Füße wieder belastet werden. Es empfiehlt sich, während der Ruhezeit nochmal 1/4 Liter zu trinken. 6 Stunden vor und nach der Behandlung sollen keine Fußreflexzonenbehandlungen vorgenommen werden. Bei fußpflegenden Maßnahmen ist darauf zu achten, daß der Körper auf transdermale Ausscheidung eingestellt ist und auch nach der Behandlung absondert. Insofern sind versiegelnde (Puder, Fettcreme, Talg) und nährende Maßnahmen zu vermeiden und durch Ableitungsunterstützungspflege zu ersetzen.

Aus der durch verschiedene Ursachen erfolgten Verfärbung des Wassers oder aus deren Geruchsbildung dürfen keine diagnostischen Schlußfolgerungen gezogen werden.


Aus der Verfahrenszertifizierung:

4. Indikationen für den biopraktischen Bereich


4.1. Komplementäre Unterstützung bei folgenden Beschwerdebildern ohne kausale medizinisch feststellbare Diagnose:

• Haut- und Schleimhautirritationen, v. a. Ekzeme (Neurodermitis, Psoriasis), trockene Haut und Schleimhäute, schuppige Haut, Hornhaut an den Füßen, Faltenbildung, Entzündungen/Reizungen von Haut und Schleimhäuten, Zahnfleischprobleme
• Bronchiale Belastungen und Affektionen der Nasennebenhöhlen
• Verspannungen der Muskulatur
• Schmerzen aufgrund von Reizungen, Verschlackung oder Ablagerungen
• Muskelkater
• Übergewicht, Cellulite
• Ausscheidungsschwäche der Nieren
• Wassereinlagerungen/Ödeme
• Schwellungen und Schmerzen nach Traumata
• Überlastung der Leber
• Durchfall/dünner Stuhl, Reizdarm
• Übersäuerung/Verschlackung
• Schwermetallbelastung
• Parasitenbelastung
• zu hoher oder zu niedriger Blutdruck
• schlechte Durchblutung, leichtes Frieren, Neigung zu kalten Händen/Füßen
• übermäßiges Schwitzen, Schweißgeruch
• schwere Beine, Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine)
• Nervosität, nervliche Überlastung
• Hyperaktivität, auch bei Kindern
• schlechter Schlaf
• spröde, unreine Haut
• trockene Schleimhäute
• Hornhaut
• Schweregefühl
• Übergewicht
• Schweißbildung/-geruch
• Verspannungen
• Durchblutungsstörungen
• Frieren
• Haarausfall


4.2. Dysfunktion und Blockaden der bioelektischen Zellfunktionen
4.3. Irritationen und Zell-Stoffwechselstörungen der Haut und des Bindegewebes
4.4. Komplementäre Unterstützung der allgemeinen Wundheilung durch Parallelpolarisierung der Zellenergien
4.5. Komplementäre Behandlung neuralgischer Schmerzzustände
4.6. Komplementäre Unterstützung der Lymphfunktion
4.7. Komplementäre Behandlung bei Diabet mell. Typ II zur Regeneration des Zell-Stoffwechsels und zur Behandlung von Folgeschäden wie schlechtheilende Wunden und diabetischer Fuß
4.8 Diffuse Schmerzzustände der Vulvodynie
4.9 Komplementäre Behandlung zur Stabilsisierung des Immunsystems durch Intensivierung des Zell-Stoffwechsels und Ausleitung von Schadstoffen. Dadurch auch antibotische und antibakterielle Effekte. Dadurch auch antibiotische und antibakterielle Effekte.


5. Kontraindikationen

5.1. Absolute Kontraindikationen

a) Feststellen, Heilen und Lindern von Krankheiten, Leiden und Körperschäden
b) Personen mit aktiven elektronischen Implantaten (z.B. Herzschrittmacher)
c) Schwangerschaft und Stillzeit
d) Neigung zu Anfällen (z.B. Epelepsie)
e) Akute Störungen der Sekretions- oder Ausscheidungsfähigkeit
f) Aktive Karzinome oder der diesbezügliche Verdacht
g) offene Wunden an den Füßen
h) Hautreaktionen auf Salze
i) aktute oder chronische Dehydrierung


3.2. Relative Kontraindikationen

a) Personen mit Metallimplantaten. Eine Behandlung kann erfolgen, wenn sichergestellt ist, daß das Implantat zu keinen Störungen führt und eine chemisch-galvanische Veränderung des Implantates ausgeschlossen ist. Achten Sie hier insbesondere auf Metalle im Zahnbereich und bei Implantaten zur Empfängnisverhütung.
b) Psychische Störungen. Eine Behandlung kann durchgeführt werden, wenn die psychische Störung durch Heilpraktiker oder Arzt ausreichend diagnostiziert und ggf. vorher sediert wird. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß durch das Verfahren Stimmungslagen und Verhaltensmuster in der Regel verstärkt werden, so daß bei verdeckten Störungen es zu Ausbrüchen kommen kann.
c) Personen mit Stoffwechsel-Blockaden und energetischen Blockaden. Bei Patienten, die aufgrund von Schwermetall-Belastung, Dehydrierung oder Medikamenten (z.B. Antibiotika, Kortison u.ä.) an energetischen oder Stoffwechsel-Blockaden leiden, muß zunächst der Blockadegrund vom Arzt oder Heilpraktiker mit konventionellen Maßnahmen beseitigt werden, bevor mit dem Body-Detox-Verfahren begonnen werden kann.


6. Nebenwirkungen und Komplikationen

6.1 Während der Behandlung

a) Der Stromfluß wird während der Behandlung nicht direkt wahrgenommen.
d) Bei einem Mangel an Salz oder Flüssigkeit kann es zu einem Durstgefühl oder zu einer Verringerung des Kreislaufvolumens kommen. Dies kann durch Gaben von salzhaltiger Flüssigkeit ausgeglichen werden. Kohlensäurehaltige Flüssigkeiten wirken rasch und postiv auf das Kreislaufvolumen.
e) Eine verstärkte Ausscheidung von Flüssigkeit und Schadstoffen durch die Haut (Schweißbildung) ist normal. Dabei kann der Schweiß einen intensiven Geruch und/oder eine ungewöhnliche Farbe haben.
f) In seltenen Fällen kann es während der Behandlung zu einem Entleerungsdrang kommen, insbesondere bei der Behandlung von Diabetikern und bei Inkontinenz. Hier muß die Behandlung auf Wunsch des Patienten unterbrochen werden.
g) Durch die Elektrolyse entstehende Gerüche oder Verfärbungen des Wassers sind eine normale Reaktion und lassen nicht auf Komplikationen schließen.

6.2 Nach der Behandlung

a) Die Aktivierung und Stimulation des Zell-Stoffwechsels führt zu vermehrten Ausscheidungen über Haut, Darm und Blase. Diesem darf nicht mit Einschränkungen in der Flüssigkeits- und Ernährungszufuhr entgegengewirkt werden.
b) Körperausscheidungen können einen ungewohnten Geruch und eine ungewohnte Farbe annehmen. Diesem soll nicht durch die Verwendung von Schweiß- und Geruchshemmern (Deodorants) entgegengewirkt werden.
c) Laborwerte können als Folge der Behandlung temporäre Veränderungen aufweisen.
d) Extreme psychische und physische Belastungen sollten nach der Behandlung vermieden werden.
e) Es kann zu einem vermehrten Durst- oder Hungergefühl kommen. Eine vermehrte Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme ist hier empfehlenswert. Dabei sind Diät- und Ernährungsgewohnheiten gegebenenfalls in Absprache mit dem Therapeuten zu relativieren.
f) Der gewohnte Rhythmus von Ruhe- und Leistungszeiten kann sich verändern. Insbesondere das Schlafverhalten kann sich verändern, so daß sich bisher übliche Einschlaf-, Unterbrechnungs- und Aufwachzeiten verschieben.
g) Durch den Abbau von Fettzellen, erhöhte Ausscheidungen und Stimulation des Stoffwechsels kann es zu Gewichtsverlusten kommen. Das Verfahren dient jedoch nicht dazu, ein Wunschgewicht zu erreichen, vielmehr erfolgt eine Veränderung lediglich in Richtung des biologischen Normalgewichts. Dies führt auch dazu, daß es in den Sonderfällen eines krankheitsbedingten Untergewichts zu Gewichtszunahmen kommen kann.
h) Durch die Ausscheidung agressiver Schadstoffe kann es vorübergehend zu einem extrem sauren pH-Wert in den Ausscheidungsflüssigkeiten kommen. Diese Absenkung darf nicht durch eine basisische Therapie verhindert werden. Eine gewisse Korrektur kann durch eine stark vermehrte Flüssigkeitsaufnahme erreicht werden.
i) Durch die Ausscheidung agressiver Schadstoffe durch die Haut (transdermale Ausleitung) kann es zu Hautunreinheiten, akneähnlichen Erscheinungen oder anderen Hautirritationen kommen. Dem kann durch häufiges Waschen unter Verwendung von neutralen oder leicht basischen Reinigungs- und Pflegemitteln entgegengewirkt werden, solange die Irritationen bestehen.
j) Der gewohnte Ablauf des weiblichen Zyklus kann durch die Behandlung beeinflußt werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung und der Einnistung eines Eies in der Gebärmutter wird durch das Verfahren erhöht.
k) Bei Diabetikern ist der Blutzuckerwert in kurzen Abständen zu überprüfen und ggf. die konventionelle Medikation entsprechend zu reduzieren. Dabei kann sich der Harnzuckerwert durch die vermehrten Zuckerausscheidungen erhöhen.

6.3 Wechselwirkungen

a) Während der Behandlung sollten Medikationen mit Antibiotika und Kortison unterbleiben, da hierdurch die Behandlungseffekte blockiert werden könnten.
b) Während der Behandlung sollten Fastenkuren und Mangeldiäten nicht durchgeführt werden.
c) Der Zell-Stoffwechsel kann mit einer stabilen Zuführung von Vitamin C bis zu einer Tagesdosis von 300 mg unterstützt werden.
d) Empfängnisverhütende und spermizide Verfahren können durch die Behandlung in ihrer Wirksamkeit beeinträchtigt werden. Verfahren auf der Basis von Kupferwirkungen (z.B. Spiralen) werden durch die Behandlung praktisch temporär wirkungslos.


Patienten-Erklärung

Ich erhalte heute und evtl. in Folge biopraktische Behandlungen mit dem Body-Detox-Elektrolyse Entgiftungsverfahren. Ich wurde über die Grundlage und den Ablauf dieser Methode ausführlich aufgeklärt.
Der/die Behandler(in) ist zur Ausübung dieser Behandlungsmethode geschult und lizenziert.
Ich habe die möglichen Kontraindikationen (Ausschlußgründe) für diese Methode gelesen, sie zur Kenntnis genommen und erkläre, daß diese bei mir nicht vorliegen. Sollten sie bei weiteren Behandlungen gegeben sein, werde ich den/die Behandler(in) unaufgefordert informieren.

Ich erkläre ausdrücklich, daß bei mir die Anwendung des Verfahrens nicht zur Feststellung, Heilung und Linderung von Krankheiten, Leiden und Körperschäden erfolgen soll und die kosmetische Behandlung weder eine Heilbehandlung noch eine Konsultation beim Arzt oder Heilpraktiker ersetzen kann.

Ich wurde über die möglichen Nebenwirkungen und Komplikationen aufgeklärt und habe diese zur Kenntnis genommen. Sofern Nebenwirkungen auftreten, werde ich unverzüglich den/die Behandler(in) und darüberhinaus die AGBP informieren.
Die Behandlung erfolgt nach den Richtlinien der AGBP. Die Richtlinien stehen am Behandlungsort zur Einsicht zur Verfügung und können dort auch käuflich erworben werden. Beschwerden gegen die Behandlung können bei der AGBP eingelegt werden.
Ich habe eine Kopie dieser Erklärung erhalten und bin damit einverstanden. Weitere Fragen habe ich nicht.

Ort und Datum ....................... Patientenunterschrift: ..................................

Zuständige Fachaufsicht der AGBP

Thuja Gesundheitszentrum
Ina Gutsch & Josef Lehr GbR
12203 Berlin-Steglitz
Margaretenstraße 11
Tel. 030-832 26 510
e-mail: thuja@t-online.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (30. Oktober 2010, 19:32)


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Samstag, 9. Oktober 2004, 18:25

An: thuja@t-online.de


Zu Ihrem schamlosen Betrug:

Ein weiteres Betrugsbeispiel

Staatsanwaltliche Ermittlungen gegen Sie sind beantragt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (30. Oktober 2010, 19:32)


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Dienstag, 11. Januar 2011, 17:43

Ich fasse es immer noch nicht,daß hierzulande offensichtliche Kriminalität erlaubt ist.

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