Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Montag, 18. Oktober 2004, 17:11

Ein "Professor"

Es geht um einen Psychopathen und Betrüger,der als "Professor" an der Fachhochschule HTWK Leipzig für Mitbürger und besonders für Krebspatienten lebensgefährlichstes Lügenzeugs publiziert.

Er gehört der Killersekte "Germanische neue Medizin" an,deren Guru nun endlich im Gefängnis saß - aber viel zu kurz.

Material dazu:

Unfug von der Mördersekte gegen die seriöse Medizin


Zu Niemitz:

010
18.08.2003, 23:16 Uhr
Kinderarzt.Kinderarzt
Operator

Noch so ein absurder "Professor":

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/200…8_Gutachten.pdf

In dem Fall mal nichts für die Ärztekammern,weil der "Herr" kein Mediziner ist,sondern irgendeine völlig diffuse Abteilung "leitet".

Ärger bei seiner Uni gibts in jedem Fall massig.Ich werde auf seine SOFORTIGE Entlassung hinwirken.

Es kann nicht angehen,daß solche Leute von Steuergeldern hoch finanziert werden und Studenten übelsten Unfug vorquatschen.

Dazu auch ein von Niemitz mitunterschriebener Text:

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2001/20011113.htm

Dazu auch: http://f23.parsimony.net/forum49144/messages/45780.htm

Und von dem Killer-"Vater" Pilhar: http://f23.parsimony.net/forum49144/messages/45775.htm
-----------------------
18.102004:

Weiteres debiles Suffgelaber von dem psychopathischen "Professor" Niemitz,zu dem hier schon Grauenhaftes auf der ersten Seite des Threads steht:

http://faktuell.de/Hintergrund/Background336.shtml

Solch ein Absurdo wird mit Steuergeldern bezahlt.
--------------------------------------------------------------------------------
Dieser Post wurde am 18.10.2004 um 16:25 Uhr von Kinderarzt.Kinderarzt editiert.



011
18.08.2003, 23:24 Uhr
Kinderarzt.Kinderarzt
Operator

Bitte schreiben Sie auch an die Leipziger Fachhochschule.

Mein Brief an den Dekan,Prodekan und etliche Abteilungsleiter-Professoren(e-mail-Adressen stehen auf der Seite der Fachhochschule: http://www.htwk-leipzig.de/ ).

Sehr geehrte Damen und Herren;

Sie haben da offensichtlich einen Irren unter sich: Professor(?) Niemitz,der der kriminellen
Sekte "Neue Medizin" das Wort redet und seit mindestens 2 Jahren öffentlich dafür agitiert.

Dazu Text 010 in: Die kriminelle sogenannte Neue Medizin 1061252189

Es liegen die Straftatbestände des Betruges und der Volksverhetzung vor.

Seriöse Wissenschaftler werden aufs Übelste diffamiert.

Wenn Sie ihn nicht rausschmeißen,wird es die Staatsanwaltschaft und/oder Ihre Aufsichtsbehörde tun,inclusive mindestens einer Dienstaufsichtsbeschwerde über die Zuständigen.

Darauf können Sie sich verlassen.

Bitte unterrichten Sie mich über Ihre Schritte binnen kürzester Frist.

Ich erwarte Ihre Nachricht bis spätestens zum 26.8.03.

Ansonsten erfolgen meinerseits die fälligen rechtlichen Schritte.

Weitere Informationen zum Thema: Die kriminelle sogenannte Neue Medizin 1061573855

Mit freundlichen Grüßen

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
--------------------------------------------------------------------------------
Dieser Post wurde am 22.08.2003 um 21:39 Uhr von Kinderarzt.Kinderarzt editiert.



012
19.08.2003, 03:47 Uhr
Kinderarzt.Kinderarzt
Operator

Möglicherweise ist der Typ auch noch Beamter und bekommt eine extradicke Rente.

Es ist nicht zu fassen.



013
19.08.2003, 04:01 Uhr
Kinderarzt.Kinderarzt
Operator

Der kriminelle Schrott steht natürlich auf der menschenverachtenden Killer-Seite des kriminellen Pilhar,der zusammen mit dem Verbrecher Hamer die Pilhar-Tochter Olivia umbringen wollte( http://www.pilhar.com ):

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/200…8_Gutachten.htm

Darin auch sektiererisch-indoktrinierende Links,die in der pdf-Datei nicht drin sind.

Stellen Sie Strafanzeige gegen dies ganze Pack.


Weiterer Psychopathenschrott:

http://www.neue-medizin.com/drrykege.htm#internat
--------------------------------------------------------------------------------
Dieser Post wurde am 22.08.2003 um 00:51 Uhr von Kinderarzt.Kinderarzt editiert.



016
22.08.2003, 19:35 Uhr
Kinderarzt.Kinderarzt
Operator

Dazu auch:

Wertlose Gutachten zur Neumedizin
DAS Forum f. Medizin, Heilkunde und Medizinkritik

Geschrieben von Doc am 22. August 2003 18:12:04:

Lustig... da geht ein Professor für Technikgeschichte, ein bekennender Nachläufer der Hamer-Scheiße, her und erstellt ein wertloses gefälligkeits"gutachten". Und das soll dann die "Neue Medizin" beweisen - dabei ist dieses "Gutachten" ebenso wertlos wie jenes andere gefälligkeitsgutachten aus Tvarna, das in einer Schule für Krankenpflegehilfspersonal erstellt wurde. Der Herr da mag wohl mal Ahnung von Technikgeschichte gehabt haben, aber von Medizin versteht er nichts. Außerdem ist er als gläubiger Hamerist nicht in der Lage, ein Gutachten zu erstellen - Befangenheit bzw. innersektoides Geklüngel liegt doch offen auf der hand. Außerdem sitzt der Herr der typischen Hamer-Denkstörung auf, indem er die gerne proklamierte Lügen, in der Medizin gebe es nur Hypothesen und in der "Neumedizin" Fakten, als Wahrheiten verkauft. Natürlich werden Hamers Krebs-Schwachsinnigkeiten nur im innersektoiden Zusammenhang zu "Eisernen Regeln" während jedem Nicht-Anhänger sofort klar ist, daß es sich um zu Dogmen erhobene naive und dumme Allgemeinplätze eines schwerkranken Ex-Arztes handelt, die "Regeln" zu nennen eine Beleidigung für jede echte Regel ist. Der "Gutachter" verpackt also die inhaltslosen Hamer-Dogmen in hochtrabende und pseudowissenschaftliche Worte, um zu verschleiern daß er mangels Ahnung von Medizin nicht mal ansatzweise in der Lage ist, die Richtigkeit der medizinischen Aussagen und Theorien zu beurteilen. Das Gesülze ist also das Papier nicht wert, auf dem der Herr es drucken ließ, und den Speicherplatz nicht wert, den die Hameristen im Internet mit ihrem Geseier verseuchen.

Psychiatrisieren braucht man den Typ nicht, aber man sollte seine Tragfähigkeit als Angehöriger einer Fachhochschule dringend hinterfragen und ihn unehrenhaft entlassen - jemand, der derart wertloses zur Wissenschaft von sich gibt, gehört einfach nicht auf einen Lehrstuhl. (vielleicht eher ins Leergut)

Und es ist auch egal, wie viele Gefälligkeits"gutachten" die Hameristen noch anschleppen (wann fangen eigentlich Heilpraktiker an, Gutachten zu erstellen?), die "Germanische neue Medizin" ist und bleibt schlicht und ergreifend dumme antisemitische Scheiße.

Ja.. die sektoide gefälligkeit trieft nur so aus diesem Pamphlet. Er deklariert einfach die Theorien und Fakten der Medizin zu "Hypothesen" und den neumedizinscheiß zu Fakten. Darauf baut er dann auf. Daß er nicht über das Wissen und die Möglichkeiten verfügt, die Richtigkeit der medizinischen Fakten zu überprüfen, verschweigt er. Er berücksichtigt auch nicht, daß die Verifizierbarkeit der Hamerschen Dogmen lediglich in Hamers Phantasie besteht und diese Dogmen in der Realität niemals verifiziert wurden und dies auch sicher niemals werden. Auch die Annahme, "keine der wissenschaftsmedizinischen Thesen sei verifiziert" ist eine sektoide Lüge des NM-Komplexes - wer die aktuelle Spektrum der Wissenschaft hat, möge sich das Bild des spannungsabhängigen Kaliumkanals anschauen.... wieder ein Beweis für eine Theorie der Wissenschaftsmedizin, die zum Faktum wurde.
Aber das kümmert diesen herrn sicher nicht. In der NM zählen Dogmen, nicht Fakten, und wer weiß.. vielleicht wird die NM mal eine Massenlüge wie die Homöopathie, die ihre Legitimation aus uralten Dogmen und strenggläubigen Multiplikatoren bezieht... mir tut es jedoch leid um die Studenten an jener FH.. ein Prof sollte eine geistig gesunde, integre, klardenkende Person sein, die sich nicht von sektoiden Gruppierungen vereinnahmen läßt...
--------------------------------------------------------------------------------
Dieser Post wurde am 22.08.2003 um 20:28 Uhr von Kinderarzt.Kinderarzt editiert.



017
22.08.2003, 21:50 Uhr
Kinderarzt.Kinderarzt
Operator

Ehe da was verschwindet: die unsäglichen Texte des "Professor" Niemitz:

1,)Auf einem Briefbogen der Fachhochschule mit seinem Amtsstempel und Unterschrift:

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Studium generale und Arbeitsstelle Technikgeschichte

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz



PF 301166, 04251 Leipzig

Karl-Liebknecht-Straße 132, 04277 Leipzig

Tel.: 0341/3076-6219

Fax: 0341/3076-6456

Mail: niemitz@r.htwk-leipzig.de



H.-U. Niemitz, HTWK Leipzig, PF 301166, 04251 Leipzig



Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Camino Urique 69 / Apdo. 209

E – 29 120 Alhaurin el Grande

18. 8. 2003

Betrifft: Gutachten zur Neuen Medizin / 8 Seiten / (Gutachten-Hamer-030818)



Gutachten zur Neuen Medizin
von Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz,

HTWK Leipzig / Studium generale.

Berufungsgebiet: Geschichte und Ethik

von Technik und Naturwissenschaften



Die Anfragen – Anlass zum Gutachten
Mit Brief vom 23. Juli 2003 bat mich Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer um die „naturwissenschaftliche Beantwortung“ von drei Fragen. Die Fragen lauten:

1. Kann und darf es sein, dass eine Medizin (Schulmedizin), die nur auf Hypothesen basiert, sich hochtrabend „wissenschaftlich“ nennt, obwohl noch niemals eine einzige Verifikation stattgefunden hat?

2. Kann und muss man dagegen nicht die Germanische Neue Medizin, die keine einzige Hypothese hat, allein auf Grund der vorgelegten 30 Verifikationsurkunden als wissenschaftlich und nach bestem Wissen richtig bezeichnen?

3. Ist es nicht in den Naturwissenschaften üblich und ausreichend, schon eine einzige Verifikation zu bestehen, um die Richtigkeit (hier: der Neuen Medizin) zu beweisen?

Vorrede
Im Kern stellt Hamer zwei Fragen, die im Folgenden nur bezogen auf das Krebsgeschehen beantwortet werden, obwohl die Neue Medizin generell für „Krankheit“, Psychosen und spontane Straftaten Erklärung und Theorie bietet.

A) Ist die Schulmedizin wissenschaftlich und richtig?

B) Ist die Neue Medizin wissenschaftlich und richtig?

zu A) Die Schulmedizin bedient sich zwar wissenschaftlicher Methoden (z.B. Beobachtung, Statistik), ist aber wegen ihrer vielen Hypothesen, d.h. (nicht bewiesenen) Unterstellungen weder eine Wissenschaft (denn wissenschaftliche Methoden zu benutzen reicht allein nicht aus, um „Wissenschaft“ bzw. Wissenschaftler zu sein) geschweige denn eine Naturwissenschaft. Sie hat keine hypothesenfreie Theorie des biologischen Geschehens beim einzelnen „kranken Menschen“. Die Schulmedizin kann ihren Krebspatienten nur aus Statistiken gewonnene Überlebenswahrscheinlichkeiten nennen. Sie neigt bezeichnenderweise im Einzelfall zu leeren therapeutischen Versprechungen, Verzweiflungstaten („Lotteriespielen“) und „Experimenten“. Und Spontanheilungen bleiben unverstanden.

Im Tagesspiegel vom 12.11.2001 erschien kurz vor dem Tod des Beatles Harrison folgende Notiz: „Georg Harrison (58) geht es nach einer radikalen Bestrahlungstherapie in New York offenbar besser. Das berichtet ´Mail on Sunday´. Die umstrittene neue Therapie ist von dem Arzt selbst als ein ´Lotteriespiel´ bezeichnet worden.“ Also: Einem der bekanntesten und reichsten Personen gelingt es nicht, eine Krebstherapie zu bekommen, die kein Lotteriespiel ist. Wie ist das zu erklären? Doch nur so, daß die Schulmedizin keine Therapie anzubieten hat, die kein Lotteriespiel ist.

Also: Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich und versteht so gut wie nichts – noch nicht einmal Spontanheilungen. Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft. Sie ist nicht richtig, d.h. muß nach bestem menschlichen Ermessen als falsch bezeichnet werden.

zu B) Die Neue Medizin hat eine wissenschaftliche und hypothesenfreie und damit überprüfbare (bzw. potentiell falsifizierbare – siehe genaueres dazu im eigentlichen Gutachten) Theorie bzw. Modell des Krebsgeschehens bzw. allgemein von „Krankheit“. Sie kann für jeden Einzelfall – und das überprüfbar und damit hypothesenfrei (und selbstverständlich nach einer genauen Anamnese) – das Geschehen wissenschaftlich erklären. Weil das Geschehen aus der Theorie heraus vorhersagbar ist, können auf den Einzelfall zugeschnittene – und damit wissenschaftlich begründete – Therapievorschläge gemacht werden. (Eventuell während der Therapie auftretende Komplikationen können verstanden und die Therapie darauf eingestellt werden. Dies sei erwähnt, weil Hamer von vielen Presseorganen unterstellt wird, er nenne sich selbst Wunderheiler und garantiere Heilung. Es ist zu bedenken: Neue krebsauslösende Konfliktschocks kann kein Arzt der Welt vorhersagen und damit verhindern; man kann aber eine Situation schaffen – und Hamer fordert dies für seine Patienten –, in der neue Konfliktschocks vermieden werden.)

Also: Die Neue Medizin ist wissenschaftlich und entsprechend naturwissenschaftlichen Kriterien richtig. Die Neue Medizin ist eine Wissenschaft und darüber hinaus die sicherste Methode, um „krebskranke“ Menschen zu heilen.

Zu Frage 1:
Wissenschaft
Es ist nicht ganz unumstritten, was Wissenschaft ist oder sein soll. Im Lexikon (Brockhaus Enzyklopädie 2001) ist zu lesen: „Wissenschaft …, der Inbegriff menschlichen Wissens einer Epoche …; eine Gesamtheit von Erkenntnissen, die sich auf einen Gegenstandsbereich beziehen und in einem Begründungszusammenhang stehen. … … Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft ein gesichertes, in einen Begründungszusammenhang von Sätzen gestelltes und damit intersubjektiv kommunizierbares und nachprüfbares Wissen, das bestimmten wissenschaftlichen Kriterien (z.B. Allgemeingültigkeit, Systematisierbarkeit) folgt.“ Die Unsicherheit der Erklärung zeigt sich im Zirkel: Wissenschaft muss wissenschaftlichen Kriterien folgen. Dennoch ist klar: „wissenschaftlich“ meint, über ein Wissen – inhaltlich und methodisch – zu verfügen, das aus nachprüfbaren Aussagen (oder „Sätzen“) besteht.

Wissenschaft erzeugt überprüfbare Aussagen
Eine Aussage oder ein System von Aussagen können nur dann als wissenschaftlich gelten, wenn diese Aussage bzw. diese Aussagen die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, d.h. – umgangssprachlich ausgedrückt – zu überprüfen, ob sie falsch sind. Die exakten Naturwissenschaften heißen deshalb exakt, weil sie nur Aussagen machen, die durch Experimente im Prinzip jeder Zeit und an jedem Ort falsifiziert (oder umgangssprachlich: auf Stimmigkeit überprüft) werden können. Nicht jede Naturwissenschaft beruht nur auf Experimenten bzw. kann nur auf Experimenten beruhen. Die Biologie zum Beispiel und infolgedessen auch die Medizin müssen sich weitgehend auf Beobachtungen von „natürlichen“ Abläufen stützen. Diese Beobachtungen können dann, wenn die Umgebungsbedingungen bei den jeweiligen Beobachtungen die gleichen sind, wie Beobachtungen von Experimenten genutzt werden.

Da in der Regel die Schulmedizin am und für den Einzelfall nicht potentiell falsifizierbare Aussagen machen kann, zieht sie sich auf die Statistik zurück. Statistik ist Mathematik, ist damit Wissenschaft, ist aber keine Naturwissenschaft. (Im Übrigen wird damit das höchste Ziel therapeutischer Arbeit verfehlt, nämlich dem Patienten für seinen „Einzelfall“ über den menschlichen Beistand hinaus wissenschaftlich helfen zu können. Beispiel: Der Schulmediziner nennt dem Krebspatienten Überlebenswahrscheinlichkeiten. Dem Patienten kann nicht gesagt werden, was er tun soll, um „heil“ zu werden.)

Hypothesen sind noch nicht überprüfte oder gar unüberprüfbare Aussagen
Wenn man nur Aussagen machen kann, die (noch) nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, spricht man von Hypothesen. In der Umgangssprache ist eine Hypothese eine Unterstellung und in der Wissenschaftstheorie im Grunde genommen auch, nämlich eine Aussage, deren Wahrheit noch nicht feststeht, die aber als Annahme dient, von der heraus Theorien und Vorhersagen abgeleitet werden (siehe Brockhaus Enzyklopädie 2001). Als Isaac Newton seine Gravitationstheorie vorstellte und er gefragt wurde, woher denn die Gravitation käme, sagte er: „Ich mache keine Hypothesen.“ Damit meinte er, dass ein jeder die Richtigkeit des von ihm aufgestellten Gravitationsgesetzes überprüfen könne (bzw. modern: versuchen könne, es zu falsifizieren) und dass es eine andere Sache sei, die Gravitation zu erklären. Da ihm dies nicht gelungen sei (er konnte also dazu keine Aussagen finden, die die Möglichkeit boten, sie zu falsifizieren), so sagte er, sollten dies die Wissenschaftlergenerationen nach ihm herausbekommen – was denen übrigens bis heute nicht gelungen ist.

Neue Medizin, Schulmedizin und (nicht) falsifizierbare Aussagen
Entsprechend diesem Wissenschaftsverständnis sagt Dr. Hamer, er mache keine Hypothesen. Das, was er aussage, sei jederzeit an jeder beliebigen Person (also an jedem Einzelfall) zu überprüfen, bei der Krebs bzw. krebsäquivalente „Krankheiten“ diagnostiziert worden sei. Das heißt, es gibt hier die Möglichkeit, seine Aussagen am bzw. an jedem Einzelfall zu falsifizieren (auf Stimmigkeit zu überprüfen). Die Hypothese der Schulmedizin zum Beispiel, es gäbe ein Immunsystem, ist eine nicht falsifizierbare Aussage. Das Immunsystem hat bisher noch niemand unmittelbar beobachten können. Es werden zwar aus der Hypothese „Immunsystem“ (also der Unterstellung, es gäbe eines) Theorien und Vorhersagen konstruiert und denen beobachtbare „Fakten“ zugeordnet, die als Bestätigung gelten. Allerdings wird nicht in Betracht gezogen, dass diese Fakten auch zur Bestätigung anderer Aussagen dienen könnten (Anmerkung: wissenschaftlich kann es nur Falsifizierungen und keine Bestätigungen geben). Die Schulmedizin erkennt nicht, dass die Hypothese „Immunsystem“ überhaupt nicht falsifizierbar ist, also letztlich keine wissenschaftliche Aussage darstellt. Ob Mikroben wegen des Zusammenbruchs des Immunsystems im Körper aktiv werden können

(so sieht es die Schulmedizin, und sie kann für den Einzelfall den Augenblick des Aktivwerdens nicht vorhersagen und damit nur „logisch“ begründen, aber logisch bedeutet nicht automatisch wahr oder wirklich; Märchen sind auch logisch, weil sie sonst nicht erzählbar sind; maximal kommt die Schulmedizin zu statistischen Aussagen)

oder Mikroben wegen eines Einschaltbefehls des Gehirns bzw. Organismus, der gerade ein „Sonderprogramm“ laufen lässt, aktiv sind

(so sieht es die Neue Medizin – sie kann den Augenblick des Aktivwerdens für den Einzelfall vorhersagen und auch begründen: Es ist der Start der zweiten Teils des Sonderprogramms; die Neue Medizin hat ein psycho-biologisches Modell vom Organismus und braucht deshalb keine Statistik),

heißt, dass die Neue Medizin bezüglich der Mikroben und ihres Aktivwerdens potentiell falsifizierbare Aussagen erzeugt, die Schulmedizin dies aber nicht kann. In der Umgangssprache müsste man sagen, die Schulmedizin liefert einen nicht fassbaren Brei von pseudologischen, d.h. märchenhaften und nicht überprüfbaren Aussagen (sie ist unwissenschaftlich), die Neue Medizin dagegen bietet eine fassbare Struktur von logischen und an der Wirklichkeit überprüfbaren Aussagen (sie ist wissenschaftlich).

Das Problem „Verifikation“
In der Frage 1 wird behauptet, dass die Schulmedizin nur auf Hypothesen basiert und dass noch niemals eine einzige Verifikation ihrer Hypothesen stattgefunden hat. Ist dem so? Man muss sagen: Es ist noch viel schlimmer. Wie schon erklärt, gelingt es der Schulmedizin in weiten Teilen nicht, falsifizierbare Aussagen zu erzeugen (und verliert damit insgesamt ihren Anspruch, „Wissenschaft“ zu sein). Damit ist eine „Verifikation“ – was auch immer das sein soll (es wird bei der Behandlung der Frage 3 ausführlich erklärt, was das sein könnte) – per se unmöglich. Ganz kurz gesagt bedeutet „Verifikation“ ein System von Aussagen (und das damit verbundene Modell) als wahr bzw. richtig oder bestätigt anzuerkennen und dementsprechend zu handeln (in der Medizin würde das bedeuten, entsprechend zu therapieren). „Verifikation“ ist also eine ethische, damit gesellschaftspolitische und letztlich rechtliche Frage bzw. Angelegenheit.

Ergebnis zu Frage 1
Die Schulmedizin darf sich nicht naturwissenschaftlich nennen, weil sie entweder nur Aussagen anzubieten hat, die nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, oder sie verwickelt sich schon vorher in unlösbare Widersprüche. Die Neue Medizin ist naturwissenschaftlich, weil sie ein psycho-biologisches Modell bietet, aus dem heraus Aussagen abzuleiten sind, die die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren. Da bisher keine Aussage der Neuen Medizin falsifiziert werden konnte, muss die Neue Medizin zumindest für wissenschaftlicher erklärt werden als die Schulmedizin, die eben höchstens statistisch arbeiten kann (d.h. keine wissenschaftlichen Aussagen für den Einzelfall machen kann!), und es muss festgestellt werden: Die Schulmedizin ist keine Naturwissenschaft – weder inhaltlich noch methodisch.

Zu Frage 2:
Die Antwort lautet: Ja, die Neue Medizin ist richtig. Wichtig ist zu bemerken – und das wird in der Beantwortung der Frage 3 weiter ausgeführt –, sie „nach bestem Wissen“ als richtig zu bezeichnen (was eine ethische Frage ist). Also: Die Aussagen der Neuen Medizin stehen in einem Begründungszusammenhang, der intersubjektiv kommunizierbar und am Einzelfall nachprüfbar ist, d.h. naturwissenschaftlichen Kriterien genügt (z.B. Allgemeingültigkeit, Systematisierbarkeit, Vorhersagemöglichkeit, begründend erklärende Beschreibung vergangenen Geschehens, Falsifizierbarkeit).

Ergebnis zu Frage 2
Ja, die Neue Medizin ist richtig.

Zu Frage 3:
Bei Frage 3 muss man zurückfragen: Ausreichend wofür? Für die Bestätigung der Richtigkeit? Dazu ist in der Beantwortung der Frage 2 schon alles gesagt (ja, die Neue Medizin ist richtig). Streng wissenschaftlich gilt, dass Verifikationen nie ausreichen. Also lässt sich auch rein „naturwissenschaftlich“ diese Frage nicht beantworten, weil die Entscheidung darüber, ob eine Theorie „verifiziert“ ist, letztlich niemals endgültig entschieden werden kann. Denn jede Theorie hat Modellcharakter. Und damit kann eine Theorie niemals mit der Wirklichkeit voll übereinstimmen. Wenn das der Fall wäre, wäre dieses Modell die Wirklichkeit und damit kein Modell mehr. Wenn nun eine Theorie über längere Zeit nicht falsifiziert werden kann und wenn die konkurrierenden Theorien bzw. deren Anwendungen (hier Therapien) schlechtere Ergebnisse zeigen als die neue Theorie, dann muss die neue Theorie anerkannt werden – das ist eine Frage der wissenschaftlichen und ethischen Vernunft, Fairness und Redlichkeit. Die neue Theorie muss zugelassen werden als Erklärung, und sie muss zugelassen werden für die Anwendung bei praktischen Problemen, d.h. die Patienten müssen frei entscheiden können. Im Fall der Neuen Medizin heißt das: Die „Schulmedizin“ bzw. unsere Gesellschaft muss der Neuen Medizin Raum geben.

Bemerkung: Was sind Fakten? Beispiel Metastase: Fakt oder Hypothese?
Im Folgenden eine Bemerkung zum häufig ideologischen Charakter der „Fakten“ bzw. der „Richtigkeit“: Was den Menschen vor Anerkennung des kopernikanischen Systems richtig und ein Fakt zu sein schien, war, dass die Sonne am Abend unterging. Das Modell – die Erde als schwebende Scheibe in der Mitte der Welt und die Himmelskörper jeweils auf einer kugelförmigen und glasartigen Sphäre befestigt, die alle zusammen die Erde umhüllen und sich um die Erde herumdrehen – machte das sinnfällig. Heute wissen es fast alle Menschen besser, aber auch nur, weil sie es von Kindesbeinen an so erzählt bekommen. Das Wort „Sonnenuntergang“ benutzen wir bis heute, obwohl es den Fakten nicht entspricht. Dieses Wort schleppt das alte falsche Modell noch mit sich. Das ist aber kein Schade, weil „ein jeder“ ja weiß, wie es richtig ist.

Mit dem Begriff „Metastase“ wird es so sein, dass, sollte die Neue Medizin anerkannt werden, dieses Wort verschwinden wird. Als Fakt bedeutet Metastase eigentlich nur „Zweitkrebs“ bzw. Krebs zusätzlich zu schon vorhandenem. Die Schulmedizin verbindet aber mit dem Wort die Hypothese, dass der erste Krebs irgendwie – und zwar in Art einer innerkörperlichen Ansteckung – der Verursacher des Zweitkrebses ist. Die Neue Medizin leugnet nicht den Fakt „Zweitkrebs“, aber sie sagt, dass das keine Metastase ist. Sie sagt, dass jeder „Zweitkrebs“ durch einen eigenen Konflikt ausgelöst wird. Tragischerweise sind das meist Konflikte, die durch die Krebsdiagnose zu erklären sind (Tiere haben in den seltensten Fällen „Metastasen“).

Die Vorstellung, dass Krebs sich in Art einer innerkörperlichen Ansteckung im Körper verbreitet, ist eine Hypothese bzw. Unterstellung (gilt aber als Fakt in der Schulmedizin). Wenn es diese innerkörperliche Ansteckung gäbe, müssten alle Bluttransfusionen wegen drohender Krebsansteckungsgefahr verboten werden. Bis heute gibt es keinen „Krebs-Blut-Test“ – und es ist nicht bekannt, dass Tumormarker eingesetzt werden, um Blutspender auf Krebs zu überprüfen. Damit zeigt sich, dass die Schulmedizin ihre eigene Hypothese „Metastase“ (für die Schulmedizin ja ein Fakt!) nicht ernst nimmt bzw. ihr mit jeder Bluttransfusion faktisch selber widerspricht (letztlich: falsifiziert!). Ein Schulmediziner würde zur Rechtfertigung und sachlich völlig richtig sagen, dass man beim Menschen noch niemals eine Krebsansteckung von Körper zu Körper beobachtet habe.

Die Neue Medizin dagegen argumentiert stimmig: Jedes Krebsgeschehen bedeutet einen Konfliktschock. Jeder Zweitkrebs einen Zweitkonfliktschock. Sollte dem nicht so sein, könnten die Gegner der Neuen Medizin das überprüfen (falsifizieren).

Ergebnis zu Frage 3
Die Schulmedizin unterstellt, dass ihre Hypothesen „Fakten“ sind. Es ist aber zu zeigen, dass das „Faktensystem“ der Schulmedizin widersprüchlich ist bzw. in weiten Teilen so aufgebaut, dass es nicht einmal potentiell falsifizierbar (und damit unwissenschaftlich) ist. Das System der Neuen Medizin dagegen ist stimmig und potentiell falsifizierbar. Daher ist es unwissenschaftlich, unethisch und damit letztlich verfassungswidrig, der Neuen Medizin keinen Raum zu geben.

Ein abschließender Kommentar:
Die „Schulmedizin“ befindet sich in einer besonderen Situation. Sie erhebt den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und müsste damit – so weit wie möglich – unpolitischen und nur wissenschaftlichen Prinzipien verpflichtet sein. Sie erhebt aber zugleich den Anspruch, den politisch-herrschaftlichen und damit „unwissenschaftlichen“ Schutz einer (dienstleistenden) Zunft genießen zu dürfen. Das Zunftprivileg ermöglicht den Vertretern der Schulmedizin, wissenschaftliche Auseinandersetzungen ungestraft mit nichtwissenschaftlichen, nämlich politischen bzw. machtpolitischen Mitteln zu entscheiden. Die Schulmedizin kann sich bis heute in dieser eigentlich „unmöglichen“ Situation halten, weil die Nichtmediziner (als Patienten oder Politiker) die ihnen verfassungsrechtlich zugestandene Therapiefreiheit nicht nutzen wollen bzw. können, weil sie voller Angst sind vor dem Tod und dem Verlust der Gesundheit, die ihnen bzw. der ganzen Gesellschaft angedroht werden, falls die schulmedizinische Therapie abgelehnt wird. Und Angst ist ein schlechter Ratgeber. Der Widerspruch zwischen „Wissenschaft“ und „Zunft“ wird im Fall der Therapienotwendigkeit von Kindern und Unmündigen heute so gelöst, dass diese – der Ansicht der Zunft und damit nicht wissenschaftlichen Kriterien entsprechend – schulmedizinisch zwangstherapiert werden müssen. Eltern oder Vormünder, die wissenschaftlich begründet diese Therapie für die ihnen Anvertrauten ablehnen und versuchen, diese dem zu entziehen, werden strafrechtlich verfolgt. Dies ist ethisch gesehen eine „unmögliche Situation“, d.h. unethisch, d.h. in diesem Fall verfassungswidrig.

Ergebnis zum Kommentar
Der Anspruch der Schulmedizin, aus ihrer „Zunft“ heraus – also unwissenschaftlich – einen Therapie-Entscheidungs-Alleinanspruch durchsetzen zu wollen bzw. bei der Therapie von Kindern schon durchgesetzt zu haben, ist verfassungswidrig.

Fazit
Nach naturwissenschaftlichen Kriterien muß die Neue Medizin nach derzeitigem Wissenschaftsstand und nach derzeit bestem Wissen für richtig erklärt werden.

Die Schulmedizin ist dagegen, naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.

Leipzig, den 18. August 2003

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz


2.)


An den Deutschen Bundestag.
Petitionsausschuss

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Folgendes möchten wir Sie fragen: Warum gibt es zur Zeit in Deutschland keine staatliche medizinische Einrichtung, welche die Erkenntnisse der „Neuen Medizin“ anwendet, wie sie von Dr. Ryke Geerd Hamer entdeckt wurden? Wir denken insbesondere an Universitätskliniken, die ja zur Forschung und damit zum Beschreiten neuer Wege verpflichtet sind.

Wir beschäftigen uns seit einigen Jahren mit der „Neuen Medizin“. Wir – eine Gruppe von Menschen aus allen Schichten und Berufen – treffen uns regelmäßig zu Diskussion und Erfahrungsaustausch. Dabei müssen wir immer wieder feststellen, daß die Neue Medizin tatsächlich die biologischen Gesetzmäßigkeiten (Naturgesetze) angibt, die „Krankheiten“ erklärbar und damit heilbar machen – zum Beispiel auch den Krebs. Diese Gesetzmäßigkeiten sind wie Naturgesetze überprüfbar. Jeder Kranke ist – naturwissenschaftlich betrachtet – ein Experiment, das zeigt, daß die Neue Medizin stimmt. Allein dieses Wissen, die Verstehbarkeit und damit prinzipielle Heilbarkeit, insbesondere der „Krankheit“ Krebs, nehmen den Betroffenen, wenn sie die Neue Medizin verstanden haben, Angst und Panik. Wie wir immer wieder beobachten, gelingt es vielen mit diesem Wissen – nun ohne Panik – in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt die Verantwortung für den Heilungsprozeß selbst zu übernehmen und gesund zu werden.

Warum also wenden die Kliniken dieses Wissen nicht an? Warum prüfen sie nicht auch im klinischen Alltag das System der Neuen Medizin? Die Neue Medizin gestattet es übrigens viel schonender und billiger die Patienten zu behandeln als mit bisherigen Verfahren.

Wir bitten Sie dringlichst, die staatlichen Kliniken zu verpflichten, die Neue Medizin anzuwenden und die Ergebnisse wissenschaftlich zu dokumentieren und zu veröffentlichen.

Mit großem Interesse erwarten wir Ihre Antwort und Ihre Maßnahmen.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Jürgen Jost

Hans-Ulrich Niemitz

Stammtisch NEUE MEDIZIN Leipzig



Verteiler:

Petitionsausschuss Sächsischer Landtag

Petitionsausschuss Deutscher Bundestag

----------------------------

2

Montag, 18. Oktober 2004, 17:14

Weiteres debiles Suffgelaber von dem psychopathischen "Professor" Niemitz,zu dem hier schon Grauenhaftes auf der ersten Seite des Threads steht:

http://faktuell.de/Hintergrund/Background336.shtml

Solch ein Absurdo wird mit Steuergeldern bezahlt(von Medizin natürlich null Ahnung).

Wirres Gelalle eines Behandlungsbedürftigen.

Sein Idioten-Text ist psychiatrisch und kriminologisch relevant:

Krebs ist keine „Krankheit“ und „heilbar“
Die folgende Darstellung entspringt meinem Verständnis von Krebs nach Ryke Geerd Hamer.
Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz

Ist Stress etwas Gutes oder etwas Schlechtes?
Ist Stress krankhaft, also eine Krankheit?
Es kommt darauf an.
Der Körper löst Stress aus, wenn er ihn benötigt. Man benötigt Stress, um ein extremes Problem bzw. um einen extremen Konflikt zu bewältigen.
Deshalb ist Stress etwas Gutes.
Stress ist ein Teil eines dem Körper zur Verfügung stehenden biologischen Sonderprogramms, das dem Individuum die Chance gibt, sein Problem zu lösen. Gelingt allerdings die Konfliktlösung nicht, und dauert deshalb der Stress an, dann kann man am Stress bzw. der zugehörigen Auszehrung sterben. Gelingt die Konflikt­ösung, dann sind wir für eine Weile sehr erschöpft, schlaff, müde aber glücklich – und wir erholen uns. Nach dieser Heilungs- oder Erholungsphase kommt dann wieder der Alltag. Wir sind wieder normal.

Wenn Sie das verstanden und akzeptiert haben, haben Sie das Wesentliche des Krebsgeschehens verstanden. Krebs ist nämlich eine biologisch vorprogrammierte Stressaktion. Krebs ist eine biologische Reaktion bzw. ein Lösungsversuch auf einen unerwarteten, die Existenz der Person bedrohenden und nur von ihr allein zu lösenden Konflikt.
Krebs läuft (wenn die Konfliktlösung gelingt) in zwei Phasen ab:
erstens Stress (der eigentliche „Problemlöser“) und zweitens Va­go­tonie (Entspannung, Er­ho­lung, Reparatur, Heilung). Beide Phasen sind in etwa gleich lang. Im Stress hilft sich der Körper, indem er für die Situation sinnvolle biologische Sonderprogram­me startet.

Beispiel eins:
Man hat einen zu großen Brocken geschluckt – das ist bei Menschen im allgemeinen im übertragenen Sinne zu verstehen, z.B. als plötzlich auftretender unverdaulicher Ärger –, und man kann diesen Brocken nicht verdauen.
Es entsteht ein Darmtumor.
Er vergrößert die Darmoberfläche, hilft also beim Verdauen.
Der Darmtumor ist (ursprünglich biologisch) sinnvoll.

Beispiel zwei:
Man hat sein Revier verloren und muss nun körperlich topfit sein für den entscheidenden Kampf der Revierrückeroberung. Deshalb werden die Herzkranzgefäße im Querschnitt vergrößert, um mehr Blut hindurchpumpen zu können.
Man bekommt Nekrose, d.h. Zellabbau in den Herzkranzgefäßen.
Was passiert, wenn der Konflikt gelöst ist?
Dann muss man sich wieder auf den Weg machen hin zur Normalität.
Tumore müssen abgebaut werden, Nekrosen (Stellen des Zellabbaus) wieder aufgefüllt werden.

Beispiel eins ­ Fortsetzung:
Der Darmtumor wird mit Hilfe von Mykobakterien wieder abgebaut.
Diese befinden sich immer im Körper, vermehrten sich in der Stressphase, stehen in Bereitschaft und bekommen nun den Befehl, den Tumor abzubauen. Die betroff­ne Person ist nun schlaff und müde und hat eine „Tuberku­lose“.
All das ist ein Heilungsgeschehen!

Beispiel zwei ­ Fortsetzung:
In den Herzkranzgefäßen findet mit Hilfe von Viren – diese sind immer im Körper vorhanden – ein Zellwiederaufbau an den Stellen statt, die Zellabbau (Nekrose) hatten. Die Viren bekommen nun den Befehl, beim Zellaufbau zu helfen.
Auch das ist ein Heilungsgeschehen!

Der Weg hin zur Normalität ist nicht ohne Gefahren.
Insbesondere bekommt man nach der Hälfte des Weges einen sogenannte epileptoiden Anfall bzw. eine epileptoide Krise, die sehr gefährlich sein kann. Hat man die überstanden, kann im Normalfall nichts Gefährliches mehr passieren.

Warum kommt diese epileptoide Krise?
Das Krebsgeschehen im Körper läuft regelgeleitet ab. Jede Art von Konflikt hat einen eindeutig zugeordneten Krebs. Wie in den Beispielen gesagt: der unverdauliche Brocken hat den Darmtumor und der Revierkonflikt hat die Nekrose der Herzkranzgefäße.
Es geschieht aber auch etwas im Gehirn.
Jedem Konflikttyp ist ein Bereich („Relais“) im Gehirn zugeordnet.
Und weil dieser Bereich den Krebs am zugehörigen Organ steuert, wird er aufgrund der Dauerbelastung geschädigt. Dieser Bereich wird überbeansprucht.
Diese Stellen sind in einem Gehirn-Computertomogramm als sog. „Schießscheiben“ sichtbar zu machen! Wird der Konflikt gelöst, werden diese Bereiche repariert.

Es kommt dann dort zu einer Anschwellung, ähnlich wie man eine Beule bekommt an den Stellen, an denen man sich gestoßen hat (diese Anschwellungen – Ödeme – werden im allgemeinen als Hirntumoren missdeutet).
Nach der Hälfte des Weges hin zur Normalität werden diese Anschwellungen ausgepresst – sie haben dann maximale Größe erreicht und ihre Arbeit des Reparierens fast getan. Deshalb muss der Körper für kurze Zeit wieder in den Stress gehen, um den Druck zum Auspressen der Ödeme aufzubringen. Das ist der epileptoide Anfall, der also von dem Sonderprogramm bzw. vom Gehirn ausgelöst wird.
Bei manchen Konflikten ist das Geschehen sehr gefährlich und dramatisch (z.B. Herzinfarkt), bei anderen eher verhalten und länger andauernd; das sind dann die „kalten Tage“.

Beispiel eins ­ Fortsetzung:
Der zugehörige Bereich des Darmtumors bzw. des „unverdaulichen Brockens“ sitzt im Stammhirn. Der epileptoide Anfall ist eher harmlos, aber die Hirnödeme können benachbarte Bereiche, z.B. das Atemzentrum beeinträchtigen.

Beispiel zwei ­ Fortsetzung:
Der zugehörige Bereich der Nekrose der Herzkranzgefäße bzw. des Revierkonfliktes sitzt im Großhirn rechts neben der Schläfe. Der epileptoide Anfall ist dramatisch – eben der Herzinfarkt. Die Nekrosen sind ja eine Art Wunde gewesen, die nun wieder geschlossen werden muss.
Die Stellen sind verschorft. Ist der Herzinfarkt zu stark, reißt dieser Schorf ab und es kommt zur Embolie (wenn ein Revierkonflikt länger als ein Jahr gedauert hat, ist der Herzinfarkt im allgemeinen auch nach Lösung des Konfliktes nur sehr schwer zu beherrschen).

Es gibt allgemein zwei Arten des Krebsgeschehens, je nach Konflikttyp, d.h. Lokalisation des Geschehens im Gehirn bzw. im Körper.
Erstens: für Bereiche, die dem Stamm- und Kleinhirn zugeordnet sind, gilt:
in der Stressphase Tumoraufbau (Zellaufbau) und in der Heilungsphase Zellabbau
(Bakterien bauen Zellen ab).
Zweitens: Für Bereiche, die dem Großhirn zugeordnet sind, gilt:
in der Stressphase Nekrose (Zellabbau) und in der Heilungsphase Zellaufbau
(Viren helfen beim Aufbau).

Die Zuordnungen von Konfliktart, Krebsart und Bereich im Gehirn sind eineindeutig und empirisch nachvollziehbar bzw. vorhersagbar nach den genann­ten Regeln, und das für jede Krebsart und bei jedem beliebigen Krebspatienten.
Diese Zuordnungen entsprechen einer biologischen Regelhaftigkeit. So wie wir wissen, dass nach der Befruchtung ein Kind im Mutterleib heranwächst, so kann man wissen, wie es um das Krebsgeschehen steht.

Krebs überlebt man durch die Lösung des Konfliktes (wenn das nicht geschieht, stirbt man an Auszehrung) und das anschließende „Überleben“ der Heilungs- bzw. Reparaturphase.
Der Arzt hat zu helfen, den Konflikt zu erkennen (Diagnose, gegebenenfalls kann er bei der Lösung helfen), die Heilungsphase zu begleiten und dabei symptomatisch zu helfen – insbesondere in der epileptoiden Krise.

Metastasen: Es gibt keine Metastasen. „Metastasen“ sind Zweitkrebse.
Meist werden sie ausgelöst durch dem Erstkrebs folgende neue Konflikte. Typisch die Todesangst („Sie haben Krebs!“), die Lungenrundherdkrebs hervorruft. Oft lösen Krankenhausaufenthalte bzw. die zugeordneten Konflikte (Flüchtlingskonflikt, Desorientiertheit) auch Nierenkrebs aus.
Tiere pflegen keine Metastasen zu bekommen, weil sie den diagnostizierenden Arzt nicht verstehen können.

Es gibt keine krebserregenden Stoffe!
Rauchen löst keinen Lungenkrebs aus. Es gibt auch keine Statistik, die das beweisen kann – und vor allen keine biologische Erklärung. Die Tierversuche zeigen, dass verschiedene Tiere wie Mäuse und Hamster bei Berauchung verschieden reagieren. Hamster haben keine Angst vor Rauch und reagieren überhaupt nicht. Mäuse bekommen bei Berauchung Todesangst und deshalb Lungenkrebs. Alle Tierversuche mit krebserregenden Stoffen sind sinnlose Tierquälerei.
Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz 15.05.2003

***
Für Einsteiger ist natürlich auch die Entwicklung interessant, die der Erklärung von Prof. Niemitz zum Krebs als biologisches Sonderprogramm vorausging. Es handelt sich nicht um eine flüchtige ad hoc Analyse, sondern um das Resultat einer über Jahre hinweg gewachsenen Erkenntnis, der eine akribische Untersuchung des Phänomens Neue Medizin zugrunde liegt.
Damit Sie, die Leser, das nachvollziehen können, veröffentlichen wir folgend einen Artikel, den Professor Niemitz bereits am 23. August 2001 veröffentlicht hat.
So entgehen wir den gerne genutzten Vorwürfen der Schulmedizin, spontan und ohne genügend Hintergrundwissen, also populistisch und schlampig geurteilt zu haben.
Christopher Ray -CvD- FAKTuell
***



Krebs: erklärbar und fast immer heilbar
Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz * 23.08.2001

Dr. Ryke Geerd Hamer entwickelt seit den achtziger Jahren – ausgehend von einer genauen Betrachtung der Krankheit Krebs in all ihren Erscheinungsformen – ein vom bisherigen völlig abweichendes Verständnis des Krebsgeschehens und darüber hinaus überhaupt von dem, was wir Krankheit nennen.
Im jetzigen Stadium seiner Erkenntnisse ist er aber am klarsten auf dem Gebiet „Krebs“. Ich will im Folgenden kurz (und schon fast zu sehr vereinfacht) seine Theorie erklären. Im Augenblick bin ich selber Lernender, indem ich seine zwei letzten Bücher „Vermächtnis einer neuen Medizin I und II“ studiere. Ich denke, dass er wirklich eine „kopernikanische Wende“ in der Medizin einleiten wird. Entsprechend wird er von der konventionellen Medizin verketzert.

Hamer sagt ungefähr Folgendes: Krebs ist biologisch betrachtet ein sinnvolles Geschehen. Krebs ist nämlich ein „Sinnvolles biologisches Sonderprogramm“ (SBS) des Körpers. Dieses Sonderprogramm schaltet der Körper ein, wenn er meint, nur so die letzte Chance zum – meist sozialen! – Überleben wahren zu können. Der Körper geht in den Dauerstress (Sympathicotonie), um mit einer plötzlich und völlig überraschend aufgetretenen Situation fertig zu werden. Meist ist das eine Bedrohung, allgemein gesagt ein die Person isolierender „Konflikt“.
Das ist oft auch im übertragenen Sinn zu verstehen: ich kann ein Ereignis nicht „verdauen“, also folgt Darmkrebs. Zu der Stressphase gehört unter anderem das Tumorwachstum dazu (bzw. bestimmte Sonderprogramme haben in der Stressphase Zellabbau, also Nekrose).
Tumore im Körper haben nämlich sinnvolle Aufgaben; ein Darmtumor zum Beispiel vergrößert die Fähigkeit des Darms zu verdauen. Wenn nun der Konflikt nicht gelöst wird, man also im Stress bleiben muss, stirbt man an Auszehrung. Wenn aber der Konflikt gelöst wird, dann ist man infolge des Dauerstresses schon so weit von seinem Normalzustand entfernt, dass man sich quasi auf die „Rückreise“ zu seinem Normalzustand begeben muss.
Und diese Rückreise ist gefährlich. Manch einer stirbt daran, obwohl er doch eigentlich schon den Konflikt gelöst hatte. Übrigens ist man während der Rückreise absolut schlaff und müde, eben als Reaktion auf den Stress, der so lange vorhanden war. Man ist dann in der „Vagotonie“. Das ist aber etwas Gutes und Gesundes und nichts Krankhaftes und Besorgniserregendes! Man muss nur dieser Schlaffheit nachkommen – und sich au­ruhen! Während der Rückreise baut der Körper die Tumore wieder ab bzw. Nekrosen auf.

Warum nun ist diese Rückreise gefährlich?
Es gibt verschiedene Arten von krebsauslösenden Konflikten. Jede Konfliktart belastet in der Stressphase einen bestimmten – der jeweiligen Art des Krebses zugeordneten – Teil des Gehirns besonders stark. In diesem Teil ist das Gehirn biologisch überanstrengt oder in gewisser Weise verletzt. Deshalb muss es nun nach der Konfliktlösung in diesem Teil repariert werden.
Das geschieht, indem Reparaturzellen dorthin kommen. Ähnlich wie bei einer Beule nach einer Verletzung schwillt deshalb die Reparaturstelle an („Ödem“). Das Gehirn liegt im Schädel, und wenn da etwas anschwillt, kann es Platzprobleme geben. Meist ist das jedoch keine große Gefahr. Gefährlich wird es erst, wenn etwa auf der halben Strecke der Rückreise die Schwellung maximal groß ist und der Körper sich nun von dieser Schwellung zu befreien versucht.
Er presst sie aus, indem er sich anspannt: man bekommt so etwas wie einen epileptischen Anfall, „epileptische Krise“ genannt. Übersteht man diese, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen, und man wird gesund.
Der Herzinfarkt z.B. ist die meist gefürchtete Art dieser Krise. Der Herzinfarkt wird also über das Gehirn, ausgelöst und ist kein lokales Herzversagen. Es gibt aber auch „harmlose“ epileptische Krisen.

Okay, so die Theorie.
Hamer sieht nun regelmäßig nachvollziehbare Zusammenhänge zwischen der Konfliktart, der Links- oder Rechthändigkeit, der hormonellen Lage seiner Patienten (das macht die Sache scheinbar kompliziert). Unter Berücksichtigung dessen kann er diese Regelhaftigkeit beweisen.
Entscheidend sind dabei Computertomogramme (CT) vom Gehirn. Die Schwellungen bzw. genauer deren Lage im Kopf (verschiedene Lagen im Stammhirn, Kleinhirn oder Großhirn) lassen schon ohne Ansehen der Person vorhersagen, welche Organe betroffen sind und welcher Art der Konflikt sein wird. Hamer sagt es etwa so: Bestimmte Konflikte schlagen in vorhersagbarer und damit im Krankheitsfall rekonstruierbarer Weise in bestimmte Teile des Gehirns ein.

Das Grundschema ist einfach.
Wenn alles gut geht, dann läuft das Krebsgeschehen so ab:

Normalzustand

Einschlag des Konfliktes (Start des sinnvollen biologischen Sonderprogramms)

Stressphase (Sympathicotonie), je nach Krebsart Tumor oder Nekrose (Zellabbau)

Konfliktlösung

1. Teil Lösungsphase (Vagotonie), je nach Krebsart Tumorabbau oder Zellaufbau

Epileptische Krise

2. Teil Lösungsphase (Vagotonie), je nach Krebsart Tumorabbau oder Zellaufbau

Normalzustand (Das sinnvolle biologische Sonderprogramm ist beendet.)

Das wirkliche Geschehen im Leben läuft nun selten genau nach diesem Schema ab.
Warum?
Oft geschieht es, kaum ist der Konflikt gelöst, dass man wieder in den alten Konflikt gerät. Oder ein neuer Konflikt tritt hinzu! Beliebt ist, dass man eine Krebsdiagnose bekommt (z.B. „Darmkrebs“) – und diese Diagnose ist ein zweiter einschlagender Konflikt, der den Körper auf ein anderes SBS – also ein anderes und zusätzliches Programm „letzte Chance“ - umschalten lässt.
Meist ist das der Todesangstkonflikt mit der Folge: Lungenkrebs!
(Die Schulmediziner deuten den zusätzlichen Krebs als Metastasen.)
Es kann auch vorkommen, dass man in einem Konflikt hängen bleibt, sozusagen auf hohem Niveau immer eine kurze Zeit des Stresses (Konflikt) und eine kurze Zeit der Vagotonie (Lösung) hat – und damit ergeben sich merkwürdige Krankheitsbilder, die bisher unverstanden waren, die Hamer aber erklären kann. Multiple Sklerose gehört zum Beispiel dazu.

Hamer hat nun Folgendes herausgefunden: Wenn zwei oder mehrere Konflikte in bestimmter Weise einschlagen, können sie sich wechselseitig so beeinflussen, dass Geisteskrankheiten resultieren. Und die dauern lang an, wenn die Konflikte hängen bleiben. Insbesondere die Schizophrenie kann er erklären und in ihren verschiedenen Erscheinungsformen gut deuten.
Wenn ein Konflikt in die linke Gehirnseite und der andere in die rechte Gehirnseite eingeschlagen hat, entsteht eine Schizophrenie. Die Schizophrenien haben in zweierlei Hinsicht einen biologischen Sinn. Erstens: im platten Sinn gesagt, man wird verrückt, d.h. herausgerückt aus all dem furchtbaren Geschehen, und eigentlich kann einem dann innerhalb der Familie oder des Clans oder anderer sozialer Zusammenhänge (Büro, Gemeinde) niemand mehr etwas Ernstes antun.
Zweitens: Die beiden Konflikte heben sich auf, was die Körpersymptome betrifft, so dass keine Tumore wachsen, d.h. kein Krebs entsteht. Das ist biologisch ja auch sehr sinnvoll! In solch einer Situation nun muss man sich hüten – sagt Hamer –, nur einen Konflikt zu lösen. Wenn das geschieht, besteht Krebsgefahr, weil der übriggebliebene Konflikt dann natürlich „loslegt“.

Schizophrenie bedeutet nun nicht zwangsläufig Geisteskrankheit.
Im Gehirn gibt es z.B. für die Motorik (Muskeln, Bewegung) und die Sensorik (Fühlen) zuständige Bereiche. Hamer meint, aus einer Kombination zweier hängender Konflikte in „schizophrener Konstellation“ im Bereich Motorik die Multiple Sklerose erklären zu können.
(Das klingt grausam medizinisch. Beim Wort „schizophren“ zuckt man gleich zusammen und hat Angst als verrückt zu gelten; das sollte einen nicht kümmern, es gilt zu verstehen!) Also: Zwei hängende Konflikte lähmen die Motorik. Ergebnis ist also eine Lähmung. Letztlich gilt es dann, die beiden Konflikte (aber bitte gleichzeitig!!) zu verstehen und zu lösen.

Das war es in aller Kürze.
Ich denke, man sollte all das selber prüfen und einfach seine zwei Bücher studieren. Die Bücher sind leider nicht billig. Jedes kostet 88.- DM; und man muss beide Bücher lesen, um wirklich alle Konsequenzen der „Neuen Medizin“ zu erfassen.
In praktischen Fällen bin ich natürlich nicht kompetent. Ich „weiß“ jetzt, „kann“ aber (noch) nicht. Ich selber kenne noch keine Ärzte, die die Neue Medizin praktizieren, aber ich bin ja selber erst seit kurzen dabei, mir diese Welt theoretisch zu erschließen.


Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz * 23.08.2001

3

Montag, 18. Oktober 2004, 17:58

An das Bundeskriminalamt:

Thema: Von Kinderarzt: MENSCHENGEFÄHRDUNG DURCH SEKTE
Datum: 18.10.2004 17:56:54 Westeuropäische Sommerzeit

An: info@bka.de



Von Kinderarzt
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin



Sehr geehrte Damen und Herren;

Die besonders für Krebspatienten lebensgefährliche Sekte "Germanische neue Medizin" ist Ihnen möglicherweise ein Begriff.

Ansonsten finden Sie im Weiteren reichlich Material dazu.

Mindestens 50 durch diesen Verein verursachte Todesfälle sind nachgewiesen.Es sind aber sicher viel mehr.

Es ist nicht tragbar,daß ein Professor an einer öffentlichen Hochschule in Leipzig dieses lebensgefährliche Nonsense-"Gedankengut" in perfider publizistischer Manier unters Volk bringt.

Seine Hochschule hat auf mehrfache Schreiben meinerseits nicht reagiert.

Dazu:

Es geht um einen Psychopathen und Betrüger,der als Professor an der Fachhochschule HTWK Leipzig für Mitbürger und besonders für Krebspatienten lebensgefährlichstes Lügenzeugs publiziert.

Er gehört der Killersekte "Germanische neue Medizin" an,deren Guru nun endlich im Gefängnis sitzt.

Material dazu:

Die kriminelle sogenannte Neue Medizin 1098112327

Zu Niemitz:

Es folgt dann ausführliches Material über den N. in:

Ein "professor" 1098112803

Dort folgt dann in Text 001 die Wiedergabe der neuesten Publikaktion aus:

http://faktuell.de/Hintergrund/Background336.shtml


Es gilt,die Bevölkerung vor solchen Machenschaften zu schützen.


Mit freundlichen Grüßen

Kinderarzt

4

Montag, 18. Oktober 2004, 18:54

Das Drecksblatt über den Killer-Sektierer:

Professor Dr. Hans-Ulrich Niemitz (Leipzig), einem der profiliertesten fakultätsübergreifenden Denker unserer Zeit

5

Freitag, 24. Dezember 2010, 20:50

Darum gehts :

Ein "professor"

Ich bitte sehr um Kommentare.

Nachbar

unregistriert

6

Freitag, 24. Dezember 2010, 21:52

Link funktioniert nicht

Leider funktioniert der alte Link nicht mehr. Allerdings habe ich über eine andere Quelle gesehen, dass der o.g. Professor kein studierter Mediziner war, sondern Flugtechnik und Maschinenbau studierte. Leider kann ich als Nichtmediziner nicht beurteilen, wie fundiert wissenschaftliche medizinische Untersuchungen sind, allerdings finde ich folgenden Link http://www.wahrheiten.org/blog/wp-conten…ten_niemitz.pdf deshalb interessant, weil hier mit pseudowissenschaftlicher Argumentation versucht wird, die Wissenschaftlichkeit einer Disziplin, hier der Medizin zu widerlegen.

Nachbar

unregistriert

7

Freitag, 24. Dezember 2010, 21:58

Leider funktioniert einer obigen Links nicht mehr, bei dem man sicher weitere Informationen über den Professor erhalten könnte. Allerdings habe ich gesehen, dass der Prof. nicht Mediziner war, sondern Flugtechnik und MAschinenbau studierte. Interessante Grundlage um über Medizin zu urteilen.

Interessant ist allerdings folgende Seite: http://www.wahrheiten.org/blog/wp-conten…ten_niemitz.pdf

Hier wird versucht, mit psyeudowissenschaftlicher Argumentation die Wissenschaftlichkeit einer wissenschaftlichen Disziplin zu widerlegen. Auch als Nichtmediziner wächst mein Misstrauen bzgl. einer "Neuen Medizin".

8

Sonntag, 26. Dezember 2010, 13:12

Sorry hatte kurze Zeit das Forum auf "Moderation" umgestellt, weil ein Spinner hier herumspammte. Jetzt gehts wieder normal.

Zu Wahrheiten.org:
Wahrheiten.org gehört einem gewissen Rolf Finkbeiner. Der saugt so ziemlich jede esoterische Idiotie ein und verwurstet sie.

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Rolf_Finkbeiner

9

Sonntag, 26. Dezember 2010, 15:35

Lieber Nachbar;

Daß Dein "Mißtrauen wächst",ist eine für mich nach detaillierter Kenntnis und Darstellung der MÖRDER-Sekte eine etwas schwer nachvollziehbare Formulierung.

Nachbar

unregistriert

10

Sonntag, 26. Dezember 2010, 21:17

Zu: "ist eine für mich nach detaillierter Kenntnis und Darstellung der MÖRDER-Sekte"

Meine Formulierung ist sehr wohl nachvollziehbar und ich präzisiere gerne: Wenn sogar ich - als medizinischer Laie - Misstrauen und Skepsis sogar nur auf der Grundlage einer (!) Veröffentlichung dieses Professors hege, dann frage ich mich, wen dieser Mann überhaupt erreichen kann. Wenn man mit "Neuer" oder "Germanischer" Medizin erfolgreich sein kann, dann könnte man tatsächlich auf den Gedanken kommen, eine "Wikinger-Medizin" zu rehabilitieren.

12

Montag, 27. Dezember 2010, 08:06

In der Tat wächst da bei manchen gar nichts. Da gibts einen Bericht über die Irren bei einem Sektentreffen:

Helmut Pilhar - Zentrum der "germanischen Neuen Medizin"

13

Donnerstag, 27. Januar 2011, 18:02

Was für ein Wahnsinn !

Die idiotische und kriminelle "Fachhochschule" in Leipzig duldet den Kriminellen !


Was man von "Fachhochschulen" Alles an Scharlatanerie-Aktivitäten hört,ist schon irre.

14

Montag, 9. Mai 2011, 19:26

Was für ein haltlos debiles Schwein !

suche auf Kidmed