Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Zitat
Arzneimittelherstellung: Die Maus wurde in Bernau/Schwarzwald in einer herkömmlichen Mausefalle gefangen und fand ihren Tod nachts auf der Nahrungssuche. Es wurde am nächsten Morgen in einem verschlossenen sauberen Glas zu mir vor die Tür gestellt. Es herrschten etwas 3-4 Grad Minus. Am folgenden Abend habe ich von dem Tier die Extremitäten, den Schwanz und Teile des Fells verwendet, bis ich ein Gramm Maus zusammen hatte. Das verrieb ich mit 100 Gramm Milchzucker bis zur C 4 und potenzierte mit 60 % Alkohol bis auf die C 30.
[...]
26.12.98 - AMP, weiblich, 42 J.
War zunächst sehr neugierig auf das Mittel, wollte es aber lange nicht nehmen, hatte es zunächst ca. 1 Woche lang unterm Kopfkissen liegen, dann legte ich es wieder auf den Nachttisch. Irgendwann, als zu Hause auch noch einige Probleme waren, dachte ich, jetzt ist sowieso schon so viel los, nun ist es egal, was da mit der AMP noch zusätzlich dazu kommt.
Mittel unterm Kopfkissen
2 x Traum 01, von irgendwoher bekommen wir ein Kind, einen Jungen, müssen ihn irgendwo abholen. Wird immer von jemandem gebracht.
Kann es nicht fassen, einfach so, ohne Schwangerschaft und Geburt.
Traum des Ehemannes (Mittel unter meinem Kopfkissen): ca. 1 Meter lange und 10 cm dicke Schlange in seinem Bett mit weit aufgerissenem Maul. Er erwürgt sie, alles spritzt raus, große Sauerei, das Bett muß neu bezogen werden, er legt alles hinaus auf den Balkon, dann ist es eine Ente, sie ist noch nicht ganz tot, er schlägt sie noch tot.
Sonstige Symptome:
Empfindliche Brustwarzen mehrere Tage lang (kommt eventuell auch vom Joggen mit ungeeignetem BH). Ehemann empfindet mich als "rabiater" als sonst.
25.12.98- 1.Tag Mitteleinnahme
Traum 1: Hab irgend etwas aufgeräumt.
Traum in Familie, mit kleinem Kind in Wiege, weiß nicht mehr was, sexueller Traum.
26.12.- 2. Tag Mitteleinnahme
Traum 2: Bin mit Ehemann im Urlaub, irgendwo in Deutschland, Schwiegereltern sind auch dort mit Bekannten. Vor dem Haus verabschieden sie sich von ihnen. Wir wachen gerade auf, ich sage, wir müssen aufstehen, mit den Schwiegereltern weiterreisen oder ihnen Ade sagen. Mein Mann heult. Im Schlafzimmer sind keine Fenster (nur 2 Reihen Glasbausteine über den Betten, wohl auch im zweiten Zimmer, einer kleinen Eßküche, alles ist trost- (aussichts-) los. Frage ihn, was wir tun sollen, ob wir weiter reisen sollen, eventuell finden wir in anderer Stadt schlechteres Zimmer und müssen dann nochmal weiterreisen. Wir wissen nicht, was wir tun sollen.
[...]
P 3, weibl. 43, 3x C30 genommen
mußte viel Knabbern, 10 Tage lang Brezeln essen. Weil ich das Salz daran nicht mag, hatte ich vor mir die Brezeln und pulte das Salz ab
Ich kaufte ein, legte mir riesige Mengen Vorräte an. Klopapier, Essen. Auch im Traum füllte ich die Speisekammer.
Mein Magen- war wie ein Stein, der eine umgebende Haut hatte, die brannte. Ich war sehr ungeschickt, was ganz ungewöhnlich ist. Habe mir einmal an der Türklinke fürchterlich den Kopf angeschlagen. Sachen fielen mir aus der Hand.
Morgens kam ich nur sehr schwer aus dem Bett, obwohl ich gut durchschlafen konnte, - was sonst nicht der Fall war. Normalerweise wache ich nachts auf, stehe auf, bügele die Wäsche, aber diesmal stapelte sich die Wäsche auf dem Ständer, weil ich durchschlief.
Ich hatte Kopfschmerzen über dem rechten Auge, stechend, es kam immer wieder - manchmal lauerte es im Hintergrund.
Liebte Kohlehydrate, sonst bevorzugte ich Salate.
Ich nahm im Arbeitskreis ein Buch versehentlich mit. Ich dachte es wäre meines.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:17)
Zitat
Serum extract from the chest scent gland of an adult male Koala. This gland produces an pungent, orange-coloured secretion which they rub on the base of trees and along branches.
[...]
Being part of a group vERSEs being an outsider:
- Even though I felt obliged to take it for the group I felt to follow my feeling - didn’t take it (the proving) and glad I didn’t as old personal stuff came up.
- Could still be me and be in a group (curative)
- Dreams of groups/communities/families.
- After the first proving there was a conflict in the study group over whether one student member should be allowed to join a practitioner support group we were proposing to start. After this conflict, two members left the group.
DESIRE TO LEAVE THE FAMILY:
- No concern for family’s needs/feelings in this matter.
- I have to leave the family to be me.
- I’ll just go (away).
Territorial issues:
- Avers anyone in my space/home/bed.
- Dream of my own car space.
- Wanted to cut all non-indigenous trees out.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:18)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:18)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:18)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:19)
Zitat
Zur Entdeckung der akroatischen Hochpotenzen schreibt Cousto:
"Im Sommer 1987 war ich in München und hörte von Freunden, daß der Astrologe Wolfgang Döbereiner (Inhaber einer Schule für Astrologie) zur Steigerung der Lebenskräfte seinen Schülern empfohlen habe, vom eigenen Blut Hochpotenzen herzustellen, vornehmlich C6 und C12 und dieselben dann jeweils des morgens auf nüchternen Magen einzunehmen.Dies regte mich an, ein anderes Experiment zu versuchen. Für mich ist der eigentliche Lebenssaft das Sperma und da wollte ich von meinem eigenen Sperma Hochpotenzen herstellen. Und so überlegte ich mir, was für Potenzen da am besten wären, wie ich zu verdünnen habe und wie oft zu schütteln. 1 : 10 oder 1: 100, das ging mir nicht in den Kopf, und 100 mal schütteln schon gar nicht. Ich ging dann wie folgt vor:Ich verdünnte jeweils so, daß das Verdünnungsverhältnis von der Ausgangssubstanz und der Lösung 1 : 8 war
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:19)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:19)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:20)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:20)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (25. November 2010, 18:54)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:20)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (22. November 2010, 00:21)
Forensoftware: Burning Board® 3.1.7, entwickelt von WoltLab® GmbH