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Mittwoch, 30. Dezember 2009, 21:06

Guten Tag

Meine Tochter (14 Monate) hat seit ca. 6 Wochen Husten (besonders Abends werden es richtige Hustenanfälle) In dieser Zeit nach etlichen Arztbesuchen einen 1 wöchigem Krankenhausaufenthalt weiß immernoch keiner wirklich was es ist! Letzte Woche war sie bereits auf dem Weg der Besserung nun fängt seit Sonntag der ganze Spaß von vorne an (Husten und 30sek. lange Hustenanfälle, laufende und verstopfte Nase, Fieber seit heute immer zwischen 39,5 - 40,2)! Laut aussage der Ärzte hat sie gerötete TF. Momentan bekommt Sie ein Antibiotikum (InfectoMycin) Paracetamol-Zäpfen und Bromhexin-Tropfen (letzteres auf anrraten meiner Mutter, da Sie mir das in meiner Kindheit auch gegeben hat und mir das wohl geholfen hat! Meine Frau und ich machen uns ernsthafte Gedanken um das Kind, zudem unsere kleine Maus ja auch nicht zur Ruhe kommt, da Sie ständig von diesen Hustenanfällen heimgesucht wird und dadurch immer wieder aufwacht! Wir sind völlig ratlos, denn an eine einfache Erkältung glauben wir nun nicht mehr! vielleicht kann uns ja hier jemand einen Rat geben!

2

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 21:19

Hallo!
Bin zwar nicht vom Fach, aber habe selbst einen Husten geplagten Sohn und daher einiges an Erfahrungen.Wird denn auch inhaliert?Und was wurde im Krankenhaus untersucht?
Haben sie hier im Forum schonmal über die Suchfunktion nach passenden Beiträgen gesucht?Hier ist wirklich einiges aus schon älteren Beiträgen, was für sie hilfreich sein könnte.
MfG Anke

3

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 21:44

Inhaliert wird regelmäßig 3x am Tag (Was der kleinen Maus allerdings mal so gar nicht passt *lach*) Gesucht habe ich auch über Husten und Schnupfen steht ja hier viel allerdings nicht in diesem langen Zeitraum! Im Krankenhaus wurde Sie geröngt womit Sie wie ich annehme eine Lungenentzündung ausschließen wollten! Das seltsame ist einfach das es vom es Ihr eine Woche gut ging und dann ist es von einem auf den anderen Tag wieder komplett umgeschlagen! Wie gesagt uns wurde ja auch nichts richtig konkretes gesagt was Sie hat! Im Krankenhaus haben Sie gesagt es wäre ein Infekt der auf dem Weg in Richtung Bronchitis war oder ist!

4

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:16

Ja;so einen Mist schwätzen die Ignoranten immer daher.

Ist die Kleine vollständig gegen Keuchhusten geimpft?

Was ist denn auf den Bronchien zu hören?

Bromhexin ist völlig veraltet.

Es ist die Frage,ob die Kleine überhaupt einen Schleimlöser braucht oder nicht eher einen Hustenstiller.

Wozu Inhalationen und womit?

Der Verlauf bei Ihrem Kind ist absolut nichts Ungewöhnliches.Da müssen Sie sich keine Sorgen machen.

Lesen Sie doch mal dies:

Über sinnvolle Kindermedizin

Übrigens gibt es definitiv keine "Erkältungen" - das sind alles Infekte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (14. November 2010, 23:53)


5

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:32

Inhaliert (wir benutzen den Pari Junior Boy) wird mit Kochsalzlösung (wurde im KH ebenfalls gemacht und uns empfohlen dies weiterzuführen bis sie wieder auf den Beinen ist! Hustenstiller haben wir ebenfalls ausprobiert nur leider brachte dieser bei unserem Kind gar nichts! Wir machen uns auch hauptsächlich darüber gedanken, das das Kind überhaupt nicht mehr zur Ruhe (schlafen) kommt durch den Husten! Wann müssen wir uns eigentlich gedanken machen was das Fieber betrifft? (Wieviele Tage kann dies Sein und was ist eine absolut bedenkliche Temperatur?) Übrigens sind momentan bei Ihr Temperaturen zwischen 39,5 und 40,2 trotz Fieberzäpfen (Paracetamol) der Durchschnitt!!!

6

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 22:35

Ich halte Kochsalzinhalationen für völlig sinnlos.

Was für ein Hustenstiller wurde gegeben und wie lange?

Bitte beantworten Sie noch meine Fragen aus 003.

7

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 05:36

Entschuldigung die hab ich komplett überlesen.

Also sie hat alle normalen Impfungen bekommen (lt. Impfplan bekommen! DTaP,Hib,IPV,HB,MMR,Varizellen! Ausschließlich gegen Keuchhusten hat Sie noch keine Impfung bekommen wenn diese nicht dabei ist. Wir kennen uns ja nun nicht mit den ganzen bezeichnugen der Impfungen aus.

Der Hustenstiller hieß Capval und dieser wurde ca. 2 wochen gegeben allerdings nach dem Krankenhaus nicht mehr, da man uns dort sagte sie braucht diesen nicht mehr!

8

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 07:04

4 Impfungen ?

Keuchhusten war dabei und Capval ist ein guter Hustenstiller.

Es fehlen die Impfungen gegen Meningokokken C und die gegen Pneumokokken,die äußerst wichtig sind.

Der von mir optimierte Stiko-Impfplan:

http://kidmed.info/?page_id=2

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (14. November 2010, 23:54)


9

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 07:29

Guten Morgen!
Also bei uns war das Inhalieren mit dem Pariboy und NaCl-lösung auch unwirksam und eher eine Qual als das es wirklich Linderung verschafft hätte.Auch das Inhalieren mit dem Paiboy und Bronchienerweiternden Mitteln war für die Katz, da durch den Kampf ums inhalieren mit meinem Sohn kaum etwas bis in die tieferen Atemwege gelangen konnte.
Bei uns hat der Babyhealer, bei dem man nur mit einigen Atemzügen inhalieren muß definitiv mehr gebracht.
Daß ihre Tochter erst auf dem Weg der Besserung war und dann plötzlich wieder erkrankt ist, ist wohl auch normal, da die Infekte nun mal nicht nach Zeitplan auftreten.
Wird denn das Paracetamol als Dauermedikation gegeben?
Wie hört sich der Husten denn an?Ist er denn produktiv oder einfach nur "hart"?
Achso ein Husten von ca 6 Wochen kann ,wenn auch lästig, durchaus normal sein.
Wie ist denn der Allgemeinzustand ihrer Tochter?
Kommt jedoch höheres Fieber dazu würde ich dann doch nochmal einen Arzt aufsuchen.Haben sie denn mal in Erwägung gezogen eine Zweite Meinung einzuholen?
MfG Anke

10

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 09:51

Guten Morgen!

In Ihrem Infausweis ist eingetragen:

07.01.09
10.02.09
18.03.09

Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Poliomyelitis, Hib, Hepat. B, Pneumokokken.

03.11.09

Masern, Mumps, Röteln, Varizellen.

28.12.09

Meningokokken.

Es sollte bis anfang Januar dann noch folgen, diese 6fachimpfung siehe oben. Durch ihre krankheit noch ausstehend.

Mein Mann hatte von den letzten Nächten eher weniger mitbekommen, da ich ihn schlafen ließ, dass jedesmal wenn ich den Hustenstiller Capval gab, nach spätestens einer Stunde, sie für längere Zeit schlafen konnte. Ich hab es nun 2 Nächte probiert, mit erfolg. Ich werde damit schon heut abend anfangen bevor sie schlafen geht, in der hoffnung, dass sie besser schlafen kann.

In dieser nacht, bekam sie um 22.30uhr ein parazetalolzäpfchen von Raziopharm, da sie schon wieder bei ca. 40grad fieber war. Um 2uhr war sie plötzlich für ne halbe stunde fieberfrei und dann schlief sie bis um 7 mit erhöter temp. weiter. Ich hatte sie zur gabe des Zäpfchen umgezogen, einen sehr dünnen schlafanzug, der vorher war aus frottee und von Innen nicht. ich weiß nun nicht ab die gute fiebersenkung nun vom umziehen oder der neuen Packung fieberzäpfchen lag. Die Packung davor war von AL. Dieses Phänomen hatten wir letztens auch schon, dass sie bei der neuen packung anderer Firma fieberfrei wurde. Arzt meinte aber, es habe nichts mit den Firmen zu tun, es sei überall das selbe drin.
Bis eben um 9uhr brauchte sie kein Zäpfchen, gab ihr wieder eines, fieber lag bei 38,6.

Ich inhaliere heut nicht mehr mit Kochsalslösung, habe noch von letztens Salbutamol Al da, und morgens läßt sie sich durch ihre Abgeschlagenheit, gut inhalieren.

Nein, das Paracetamol ist kein Dauermedikament, geben nur bei fieber, was im Moment wieder über tage geht, letztens waren es 3 Tage. Nehme an, es läuft diesmal wieder so.

Das Antibiotikum was inr die Ärztin verschrieben hat heißt InfektoMycin 200saft

diesen hatte sie, vermute ich, schon aus verzwweiflung verschrieben. Sie meinte zwar vorsichtshalber, aber ich denke da anders.

Wenn bis nächste woche montag keine Besseung eintritt, werde ich zu einem anderen kinderarzt gehen, denn so kann es nict weiter gehen. Sollte es sich verschlimmern, fahren wir ins Krankenhaus.

Der Husten hörte sich bis gestern trocken an, heut morgen kam mir so vor, als sei Nase und Hals Mit schleim zu. Die Nase lief als ich sie aus bett holte, sie schläft nun wieder und ich werde beobachten ob sich was ändert. Sie stöhnt so komisch, eher als strengt ihr das luft holen an, aber beim inhalieren lag sie ganz ruhig und atmete normal.

Mehr fällt mir jetzt nicht ein, vielleicht kann einer damit was anfangen.

Liebe Grüße

11

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 16:07

Also wie gesagt; ich bin kein Arzt, kann nur aus eigenen Erfahrungen und dem selbst angeeignetem Wissen aufwarten.Aber hier sind ja sehr erfahrene Ärzte, die mich dann berichtigen würden, wenn ich ihnen falsches sage.
Ein fieberndes Kind nie (wie früher mal gepriesen) zu dick einpacken.Ein Baumwollender Schlafanzug und eine dünne Decke sind völlig ausreichend, so kann der Körper die Hitze "los" werden.Lediglich wenn das Kind friert, also bei steigendem Fieber u./o. Schüttelfrost mehr wärmen, aber nie zu dick einpacken.
Bei Fieber von 38- 39 Grad kann man im Allgemeinen gut mit handwarmen wadenwickeln das Fieber in Schach halten.Allerdings ist darauf zu achten, wo oder wie das Kind fiebert.Mein Sohn zum Beispiel hatt zwar einen heißen Körper, aber Füsse und Hände sind dann eher kalt.Daher sehe ich dann von Wadenwickeln ab, um den Kreislauf nicht noch mehr zu belasten.
Ein gutes Zeichen ist ja schonmal, wenn der Husten bzw. der Schleim sich löst.Je nach Schleimkonsistenz hat bei uns geholfen etwas NaCl Lösung in die Nase zu geben um Schleimhäute zu befeuchten und festsitzende Popel zu lösen, damit der Schleim weiter gut abfließen kann.
Haben sie anstatt Paracetamol auch schonmal Nurofen(Ibuprofen) versucht zu geben?Bei manchen Kindern hilft dieser besser und er ist nicht so Leberbelastend.
Auch den Oberkörper im Bettchen etwas höher lagern hat bei uns immer ein wenig geholfen.Ich hab dazu ein Kissen unter die Matratze gelegt und so lag mein Sohn immer etwas höher mit Oberkörper und Köpfchen.
Zwar schlimm aber wohl wahr können sich solche Infekte gerade in dieser Jahreszeit aneinander ketten und man hat das Gefühl, es wäre ein Dauerinfekt.Gerade wenn das Immunsystem ja noch mit dem vorherigen Infekt zu tun hat und der nächste schon wieder ansteht, hat ihre Tochter dann keine Verschnaufpause.Dazu kommen die schlaflosen Nächte die den Körper ja noch zusätzlich belasten.Ein übler Kreislauf.
Trotzdem würde ich auf jeden Fall um Abklärung bemüht sein und die schon erwähnte 2.Meinung einholen.
MfG Anke

12

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 16:54

hallo Anke
danke für die ausführliche Antwort.

Bis zu diesem Sommer hatte unsere Kleine im Schlafsack geschlafen, nach dem Sommer diesen aber nicht mehr angenommen. Wir haben vieles ausprobiert, Decken, in Decke einbinden (sahen wir im Krankenhaus) nichts von dem war ihr genehm. Also schlief sie bis zu ihren Krankheiten mit Body, Socken, Strumpfhose und dünnen Pulli unterm Schlafanzug. Dieses klappte wunderbar, sie konnte sich drehen bei bedarf ohne einengung und frohr nicht. Nun ist es eher noch schwieriger, mit strumpfhose zu warm ect.
Und was ich erst mitten in der nacht gemerkt habe, dass sich in diesem Schlafanzug (außen frottee innen ne komische beschichtung) die wärme staute. Nach dem sie den Baumwollschlafanzug anhatte, sang schon nach ner halben stunde die Temperatur um 1 grad.

Mit höher legen haben wir probiert, mag sie nicht. Weil sie im schlauf auch gern mal auf dem Bauch liegt. Wadenwickel noch nie gemacht, da wie Sie beschrieben unser Kind auch kalte füßen beim Fiebern hat und ein ausgesprochenen bewegungsdrang. Kein Kuscheln, max. nur auf dem Arm getragen werden, ansonsten liegt sie als einzigstes beim Wickeln still, aber nur bis der body zu ist ...................... Daher können wir nur mit Fieberzäpfchen arbeiten. Haben bisher aber nur diese Paracetamol bekommen, die anderen also noch nicht probiert, lass ich mir dann gern mal zum probieren, dass nächstes mal verschreiben. schüttelfrost hatte sie bis heuer noch nicht, ist mir nicht aufgefallen. Was wir aber gemacht haben, sie in 33-35 grad Badewasser 10-15 baden lassen, half zwar nur kurz, aber etwas fiebersenkend.

Die Idee für die Nase find ich gut, hatten schon arge probleme diese Popel zu entfernen, wird gleich mal ausprobiert.

Leider ass sie heut sogut wie nichts, trank auch eher mäßig. Sollte sie auch morgen alles verweigern selbst das trinken, suche ich ärztlichen Rat und wir fahren ins Krankenhaus. Ich sehe nun bei dem 2 Infekt alles etwas ruhiger an, als vorher, man weiß ja selbst wie man sih bei Fieber fühlt und wie dann der Hunger oder Durst ausfällt.

MfG Nancy

13

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 19:45

Wadenwickel sind kontraproduktiv.

Zu 009:

Die 2.MMR hätte Anfang Dezember gegeben werden müssen.

Also im Januar alsbald nachholen.

14

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 21:27

Werden wir machen! habe aber mal gehört man soll nicht impfen wenn ein Kind krank ist!

15

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 22:03

Daß sich das immer noch nicht rumgesprochen hat:

Wenn ein leichter Infekt mit Temperaturen nicht mehr als 38,5 vorliegt, kann und soll man auch laut Impfkommission impfen.

Man könnte auch bei höheren Temperaturen impfen,aber dann spricht die Impfung(Antikörperbildung)möglicherweise nicht so gut an,weil das Immunsystem gerade zu sehr mit dem Infekt beschäftigt ist.

Dank Fehlinformation bei absurden Ärzten und zu vielen Eltern werden tausende von Kindern zeitlich nicht korrekt geimpft und dadaurch hochgradig gefährdet.

Bitte geben Sie alle dies posting mal auf die bescheuerten Elternseiten weiter.

16

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 22:15

Mmmh,ich denke das Posting bringt nix auf "bescheuerten Elternseiten", solang die Kinderärzte andere Kreterien fürs Impfen haben.Mit meinen Kindern zwischen 20Jahren und 11 Monaten, waren da nur 2 Kinderärzte, die Ihre Meinung teilen.Alle andere haben beim jeweiligen Impftermin in Mund und Ohren geschaut sowie abgehört und bereits bei einem leicht geröteten Hals den Impftermin verschoben.Habe dann damals (unerfahrenerweise) deren Entscheidung einfach hin genommen, bis ich das ganze mal hinterfragt habe und keine plausible Erklärung für das Verschieben des Impftermins bekam.
Zum Glück ist unser jetziger Kinderarzt auch diebezüglich sehr gut aufgeklärt und mein Sohn hat die letzte Impfung trotz grippalen Infektes recht gut vertragen und überstanden.

17

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 22:51

Ja;um das Fachwissen viel zu vieler "Kollegen" auch in anderen Sparten ist es schlimm bestellt.

Da gibts immer wieder solche Pfeifen,die eine Mumps nicht von einer Kieferwinkel-Lymphknotenschwellung unterscheiden können,weil die einfach keinen blassen Dunst von Anatomie haben.-Aber diese fatalen Gurken "untersuchen" und "behandeln" Kinder und auch Säuglinge.

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Freitag, 1. Januar 2010, 07:49

Ja so ist das wohl (leider).Habe allein mit meiner Tochter, die ein AGS mit Salzverlustsyndrom hat,verzweifelte Gänge zu verschiedenen Endokrenologen, Internisten etc gemacht. Und hätte ich nicht die Rückversicherung unseres Prof. Brämswig (Uni MS) hätte meine Tochter einen sicherlich größeren Leidensweg hinter sich.
Auch mit meinem Sohn (11 Monate) hätte das Aufsuchen verschiedener Kinderärzte bezüglich seiner HepC Infektion und der Problematik mit seiner Atemwege, mit einer unerfahrenen Mutter sicherlich andere Ausmaße an Untersuchungen mit sich gezogen.
Traurig aber wahr.Fähige Ärzte sind nunmal nicht am netten Aussehen zu erkennen.

19

Freitag, 1. Januar 2010, 11:17

Hallo Doktor, Hallo Anke!

Wir sind in neue Jahr mit leichter Besserung gerutscht. Unsere Tochter fieberte gestern abend noch bei 40.2 Grad und bekam um 21uhr ein zäpfchen. Wurde durch ihren Husten gelegendlich wach, war aber schon kurzfistig nach der gabe des Zäpfchen fieberfrei und ist es bis jetzt. In der Nacht nahm sie dann sogar etwas milch (100ml) zu sich und behielt sie auch drin. Das Feuerwerk überschlief sie zu unserer Freude, wurde nochmal um 1 bis halb 3 wach, war etwas unruhig und ich gab ihr nocheinmal etwas Capval gegen den Husten. War zwar schon die 3 Dosis vom nachmittag an, sie schlief dann bis um 6 durch. Nahm zu meinem Erstaunen ca. 170ml Milch und wir haben dann bis 9uhr ausschlafen können, so lang wie noch nie zuvor. Aber Aufstehen wollte sie noch nicht. Eben erst um halb 11 wollte sie dann trinken, auch wieder so ca. 100ml Milch, nahm ihr antibiotikum, Inhalierte und bekam noch den Hustenstiller.

Was mich etwas verwirrt, sie ist fix und alle, trotz fieberfrei. Wohl die Nachwehen des Fiebers, sie schläft nun wieder.

Wir haben es immer so gehalten, sie bei krankheit liegen zu lassen, so lange sie will, nur zur Medikamentengabe pünktlich wecken, weil dies ja wichtig ist.

Heute morgen um 6uhr, war ihre Nase so verkrustet, mit fast festen-dickschleimige Popel, denke diese sind an der Luft so fest geworden. Ich hab sie versucht gutgehens zu entfernen. Ist das ein gutes Zeichen mit dem Nasenausscheidungen? Der husten hört sich lösend an, daher gab ich ihr den Hustenlöser. Bromexin hat sie seid gestern nicht mehr bekommen, gestern gab ich ihr nur ab dem späten nachmittag Capval.

Ihre Apatische Abgeschlagenheit bringt mich nicht mehr in Sorge. Das viele Schlafen erhalte ich für gut, gesundschlafen sagt man wohl dazu. Wenn es so bleibt wie jetzt, dann ersehe ich ein Besuch beim Arzt erst am montag zu den normalen Sprechzeiten. Bin mir da nur noch nicht Sicher ob bei ihrer Kinderärztin oder bei einem anderen?

Diese Forum hier, hat und zu haus etwas die Angst genommen, bevor wir evtl. voreilig ins Krankenhaus gefahren wären. Ich halte euch natürlich des weiteren Verlaufes auf dem neusten Stand, wünsche allen ein Gesundes Neues Jahr!

LG Nancy

20

Freitag, 1. Januar 2010, 18:19

Heute nachmittag seit ca 15Uhr ist unsere Maus dann endlich mal aufgewacht hat sich heute so richtig schön die Krankheit weggeschlafen nachdem wir Sie dann aus dem Bett geholt haben hat Sie dann endlich eine größere menge Schleim erbrochen! erst haben wir uns recht doll erschrocken, nachdem der erste Schreck verflogen war, trat bei mir und meinem Mann doch erleichterung ein das sich scheinbar dieser hartnäckige schleim endlich löst! Wird allerding nicht alles gewesen sein aber mittlerweile sehen wir weitaus positiver in die Genesungszukunft unserer kleinen Maus!

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