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21

Freitag, 1. Januar 2010, 19:12

Schön zu hören, daß es Berg auf geht.
Daß Ihr Kind allerdings dermaßen abgeschlagen ist wundert mich, bzw. würde mich sehr sorgen.Oder kann dies auch durch den Hustenstiller kommen?
Wichtig finde ich nochmal genau hin zu schauen, wie sie mit Schleimlöser und Hustenstiller umgehen.Wie soll ihre Tochter den gelösten Schleim denn abhusten wenn sie einen Hustenstiller bekommt?
Daher würde ich den Hustenstiller nur zur Nacht geben und den Schleimlöser maximal noch bis zum Mittags.Wenn überhaupt notwendig.
Das der Schleim in und an der Nase verklebt ist normal.Wie ist denn die Konsestenz des Schleims? Eher klar und flüssig?

22

Freitag, 1. Januar 2010, 20:14

Hmm irgentwas wurde hier Falsch verstanden Sie bekommt den Hustenstiller ausschließlich abends bzw. nachts damit das Kind schlafen kann und den Schleimlöser den Tag über! der Schleim war gelblich und eher dickflüssiger!

23

Freitag, 1. Januar 2010, 20:46

Dann wars doch wohl eine eitrige Bronchitis oder eine Lungenentzündung;und das Antibiotikum war prinzipiell ganz richtig,obwohl es zunächst nicht begründbar schien(wie so oft).

Ich hätte nur ein anderes Mittel genommen.


Ich finde diesen Thread über eine doch eher einfache Störung mit 22 postings ganz beachtlich.

Bei kidmed gehts halt genau zu und es wird rückgefragt und diskutiert.

In anderen Foren kriegen Sie eine mehr oder richtige und hilfreiche Antwort hingeknallt - und das wars dann.

Allemeistens gibt noch nicht mal einen Fachmann,der antwortet,sondern nur incompetente,ignorante und gefährliche wichtigtuerische Laienspieler und von Scharlatanerie-Nachbetern Verblödete.

Warum kidmed besser ist:

Was bei Kidmed anders und m.e. besser ist

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (14. November 2010, 23:55)


24

Freitag, 1. Januar 2010, 21:55

Also ich kann auch nur sagen Kidmed hat uns sehr geholfen und einfach ein wenig die Sorge genommen! Wir hoffen das dieser Schleimige Auswurf heute wirklich ein gutes Zeichen der Besserung war! Momentan schläft sie wieder ein wenig unruhig und hustet immerwieder sehr stark! Wir fragen uns nun natürlich noch immer wie lange unsere Maus noch mit dem Infekt zu tun hat.

einige Fragen sind natürlich noch offen:

Wie lange sollen wir Ihr das Antibiotikum geben? (Die Ärztin hat gesagt 7 Tage, wir haben aber mal gehört ein Antibiotikum soll solange gegeben werden bis es alle ist. Was ist nun richtig?)

Wie lange sollen wir nun den Hustenlöser/Schleimlöser (Ambroxol AL Saft geben)

Übrigens Inhalieren wir seit 3 Tagen mit einem Mittel(Salbutamol AL) für den Pari Boy wie lange sollte dies maximal verabreicht werden?

25

Freitag, 1. Januar 2010, 22:19

Noch zuzufügen ist, dass nachdem sie diesen Schlein heut auswarf, der Husten speziel zum abend hin, sich wieder trocken bzw. würde ich eher sagen, zum reizhusten entwickelt hat. Beim ersten Infekt, steigerte sich unsere Kleine immer mehr in den Husten hinein, nun scheint sie entweder schon gelernt zu haben, ruhig abzuhusten, oder gelernt zu haben auch ohne unsere Hilfe ( ins zimmer reingehen, hochnehmen und beruhigen) wieder in den Schlaf zu finden. Ist dieser von mir eben beschriebene "reizhusten" normal nach dem schleimauswurf? und wie oder was können wir speziel nachts tun, damit sie nicht so schlimm husten muß. Weiter Capval geben, der meiner meinung nach, gerade nicht abhilft, es sei denn die krankheit verläuft so üblich und morgen wird es schon weniger?
Wir haben ja nun noch nicht wirklich erfahrung damit.

zusätzlich wollte ich auch sagen:

das ich mit ihr zusammen auch krank bin. Genau wie sie, auch entweder einen Rückfall, oder neuen Infekt habe.
Nur bei ist es ein anderer Verlauf. Ich habe keinen Husten, kein Fieber, aber vereiterten Hals und Schlimmen eitrigen schupfen. Genau wie beim ersten Infekt, nur dieser wurde von meiner Ärztin als leichten Infekt angesehen, der Ohne Medikamente weg gehen würde, entwickelte sich daraus aber eine Mittelohrentzündung (komplett ohne Fieber), dann nach einem Antibiotikum ging es mir wie meiner Tochter, eine Woche gut und alles fing von vorn an. Ich bin beim Ersten Anzeichen sofort wieder zum Arzt und nehme nun Penicillin (10Tage lang), erst am heute 3tag, spüre ich Bessereung.

Meine Frage ist nun, steckten wir uns beide immer wieder gegenseitig an, obwohl ich ja eher nen anderen krankheitsverlauf habe, aber immer Zeitgleich mit ihr.

MfG Nancy

26

Freitag, 1. Januar 2010, 22:47

Zu 023:

Was soll das denn?

Warum sollte man ein Medikament geben bis die Packung zu Ende ist ???

Einige wenige Ausnahmen gibts da.

Alles Andere müssen Sie nach Untersuchung mit Ihrer KÄ besprechen.

27

Samstag, 2. Januar 2010, 07:55

Herr, Kinderarzt!

zu 025:

Die nächste untersuchung wird erst am Montag sein, es liegt ja nun das Wochenende vor uns, ich bin wegen ihrem Husten jetzt kein Stück schlauer.

Ist es Ihnen möglich mir zu sagen, ob ich am Tage weiter mit dem Schleimlöser weiter machen kann/soll, oder mit Stiller.
Leider ist der Stiller fast leer und die Apotheken haben nur bis 12uhr auf. Heute nacht hat der Stiller gar nichts gebracht, sie hat ständig nur gehustet.

Es wäre sehr hilfreich, denn sie bekommt durchs husten kaum Schlaf und diesen braucht sie ja nun mal zum gesundwerden.

MFG Nancy

28

Samstag, 2. Januar 2010, 08:29

Guten morgen!
Wie steht es denn nun mit dem Fieber?
Ich frage deshalb, weil nach Gabe von Antibiotikum meist rasch eine erste Besserung eintritt, aber der Körper trotzdem noch seine Zeit zur Genesung benötigt.Da ja nun Schleim abgehustet wurde, und auch aus der Nase fließt, scheint sich ja auch da etwas zu tun.
Inwieweit das Salbutamol da sehr hilfreich ist, kann man so nicht sagen, da man erstens nicht die Dosierung weiß und zweitens man ja nicht weiß wieviel von der Lösung wirklich aufgenommen wird.Sie berichteten ja schon, daß das Inhalieren ein Kampf ist.Trotzdem würde ich bis zur weiteren Abklärung am Montag erstmal weiter machen.
Das Capval würde ich wirklich sparsam verwenden, also nur zur Nacht.
Was Sie noch tun können.Ich würde zusehen mit ihrer Tochter soviel frische Luft wie möglich zu tanken.Sei es draußen im Schnee (falls Fieberfrei) oder gut verpackt am offenen Fenster. Hilfreich ist auch die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.Viel Flüssigkeit hilft dem Körper.Sollte ihre Tochter nicht viel trinken wollen versuchen sie doch mal neue Wege.Becher,Strohhalm o.ä. so daß ihre Tochter Spaß dabei hat.
Sicher ist es möglich daß sie sich gegenseitig anstecken und auch die Symptome müssen nicht genau gleich sein, jedoch schon ähnlich.Andererseits wissen sie ja nicht genau ob ihre Tochter auch solche Halsschmerzen wie sie hat.
Ob sie den Hustenstiller nochmal wechseln sollten, kann ich nicht sagen.Ich habe für meine Tochter immer SedutossinHustenstillerSaft genommen.Meines Wissens enthält dieser einen anderen Wirkstoff zur Hustenstillung.Capval wirkt bereits im Gehirn um die Hustenreize zu mindern und Sedotussin wirkt an den Nervenbahnen der Bronchien, die dann gemindert Signale zum Husten ans Gehirn senden.Aber sicher kann Dr.Kinderarzt das besser beurteilen.
Sollte Dr.Kinderarzt nicht mehr am Vormittag hier rein schauen würd ich dann nochmal in der Apotheke fragen.Wobei dort gern von Hustenstillern bei Kleinkindern abgeraten wird.Lassen sie sich in ihrem Härtefall da nicht mit irgendeinem pflanzlichen Mittel abspeisen(mein Rat)und sich nicht von ihrem Anliegen abbringen.
Was ich als pflanzliches Mittel aber noch empfehlen kann, ist Fenchelhonig, der die gereizten Schleimhäute ein wenig beruhigt, allerdings das süße auch wieder zum husten reizen kann.Ihr Kind ist ja bereits 1 Jahr und darf Honig.

29

Samstag, 2. Januar 2010, 08:57

Guten Morgen Anke!

Danke für die prompte Antwort.

Ja, sie ist immernoch Fieberfrei, abens ganz leicht erhöht, bekommt keine Zäpfchen mehr. In der Nase war heut morgen noch gelber Rotz, daher gab ich dann doch den Schleimlöser. Ihr Husten ist echt schlimm, so das sie kaum zur ruhe kommt. Ich werde nachher mit ihr eine kleine Runde raus gehen und auch bei der Apotheke vorbei gucken, Capval werde ich zwar nicht ohne Rezept bekommen, aber bestimmt was von ACC. Im Moment läßt sie sich gut inhalieren, bestimmt weil sie fix und fertig ist, wieviel aufgenommen wird, weiß wohl keiner, auch nicht ob es tief genug in den Bronchen kommt.
Wie die ganzen Mittel funktionieren, ob an den Nerven oder Gehirn, war mir bis eben noch nicht wissend, danke!
Ich werde auch diesen fenchelhonig holen, denn die Schleimhäute müßen bei ihr so gereitzt sein (ewiges Husten), vielleicht hilft es ja.
Sie müßen ja schon reichlich Erfahrungen bei Infekten mit ihren Kinder haben und sie helfen mir schon nur mit Erklärungen.
LG Nanacy

30

Samstag, 2. Januar 2010, 11:32

Immer gerne wieder.
Sedotussin Hustenstiller gibt es rezeptfrei in der Apotheke.Dies ist auch wohl der einzige Hustenstiller der rezeptfrei zu bekommen ist.(Meines Wissens)
Auf jeden Fall würde ich auch mit dem Schleimlöser sparsam sein.
Meine Kinder bekommen überhaupt sehr,sehr selten schleimlösende Medikamente.Und Hustenstiller bekam nur meine jüngste Tochter, da sie,ähnlich wie ihre Tochter mal über Wochen diesen nervenden Reizhusten hatte, der nie produktiv war.
Wichtig ist, finde ich, dass sie am Montag noch mal auf Abklärung pochen! Wobei sich auch eine definitive Diagnose, mit der man als Laie dann etwas anfangen kann nicht immer gegeben ist.
Meine Grundsätze in den meisten Krankheitsfällen meiner Kinder ist.Vertraue Deinem Kind und seinen körperlichen Fähigkeiten, bzw. Selbstheilungskräften.Vertraue nicht jedem Mediziner blind, es sind auch "nur" Menschen!Hake immer wieder nach wenn dir was nicht klar ist und hole im Zweifel eine weitere Meinung ein.Und zu guter letzt: Oft ist weniger mehr.Also nicht immer mit der Chemischen Käule drauf, sondern dem Kind auch Zeit geben zur Genesung, denn oft ist man als Eltern geschwächter durch die Erkrankung des Kindes als der kleine Patient selbst.Eben aus Angst,Machtlosigkeit und Schlafmangel.

31

Samstag, 2. Januar 2010, 13:13

Man kann auch mit Fieber raus.

Fenchelhonig ist Blödsinn.

Die ganzen "Ratschläge" von anker sind sehr zwiespältig.

Ich bitte da um mehr Zurückhaltung.

Das dumme Geschwätz mit der "chemischen Keule" usw. kann ich nun wirklich überhaupt nicht mehr hören.

Die Sache dreht sich nun schon seit einer Weile im Kreis.

Ein Kinderarzt vor Ort sollte nun über das Weitere befinden.

Der Thread ufert sinnlos aus und wird daher geschlossen.

Im Übrigen ist hier kein Chat !

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (14. November 2010, 23:57)


32

Donnerstag, 3. Februar 2011, 09:13

Über Banales und was selbst dabei Alles falsch machen kann.

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