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~Kidmed

unregistriert

21

Dienstag, 11. Dezember 2001, 19:32

Es gibt eine standardisierte Zustandsbeurteilung eines Neugeborenen nach 1,2,5 und 10 Minuten,die sich aus verschiedenen Dingen zusammensetzt,der APGAR-Wert :Atmung,Herzaktion,Aussehen/Farbe,Reaktionen und Spontanbewegungen.Der Maximalwert ist 10.
Ein normaler Wert ist 9-10-10 oder auch 9-9-10 (kein Baby hat nach 1 Minute 10).

Aus langjähriger Erfahrung und häufiger Anwesenheit bei Geburten weiß ich aber leider schon ganz genau,daß der A-Wert eines Gynäkologen nur allzuoft nichts mit dem A-Wert eines Neugeborenen-Mediziners haben muß.
Da ist mein Vertrauen absolut dahin.Und einem Hausgeburtshebammen A-Wert würde ich auch nur ungern trauen,zumal der A-Wert später gewaltige jurustische Konsequenzen haben kann,wenn das Kind eine Schädigung hat.

Was da so bisweilen passiert,kann sich eigentlich jeder mit ein bißchen Phantasie vorstellen.

Eigentlich verläßlicher ist die Blut-Säure-Bestimmung im Nabelschnurblut,die in den meisten Kliniken gemacht und dokumentiert wird: dieser pH-Wert und der Apgar-Wert steht dann in Ihrem Mutterpaß und im Kinderuntersuchungsheft.

Solche wichtigen Feinheiten wie der pH-Wert,werden bei heimeligen Hausgeburten "natürlich" nicht gemacht.

~Kidmed

unregistriert

22

Dienstag, 11. Dezember 2001, 19:34

Es kann ja nichts passieren bei Hausgeburten.
Also untersucht man auch erst gar nicht,was vielleicht doch passiert ist.

Ist doch irgendwie logisch........

~Kidmed

unregistriert

23

Mittwoch, 12. Dezember 2001, 01:04

Von einer Kinderkrankenschwester in einem Hebammen-Mütter-Forum(www.hebammen.at):

Was geht hier eigentlich ab??
Bin eine ex(aminierte) Kinderkrankenschwester mit längerer Berufserfahrung auf eine neonatologischen Intensivstation. Und mit drei Kindern, die ich nur zu gern zu Hause entbunden, aber wegen der mir bewussten Risiken dann doch lieber im einigermaßen gesicherten Kreißsaal geboren habe.
Zwei davon mit Komplikationen, die im Falle einer Hausgeburt zum Tode der Mutter oder des Kindes geführt hätten.
- Können Hebammen intubieren?
- Was, wenn entgegen der Vorhersagen von
Gynäkologe UND Hebamme der Geburtskanal
zu eng ist?
- Was, wenn das Kind einen Herzfehler mit
schwerem Sauerstoffmangel hat? (Nicht alle
niedergelassenen Gynäkologen sind dazu in
der Lage, dies im Ultraschall rechtzeitig
zu erkennen...)

So, nun sagt mal was, Tanja und CO.
Ich habe genug geschädigte Kinder gesehen und gepflegt. - eine Zeit lang.
Betroffene Eltern sind ein Leben lang verantwortlich.
Betroffene Hebammen - und Ärzte! auch.
Eigentlich...

Wer alles klein schreibt, nur SIE groß, sagt schon ziemlich viel über sich und seine Einstellung...

Vielleicht solltet Ihr alle mal über Eure Sturheit nachdenken.

~Kidmed

unregistriert

24

Mittwoch, 12. Dezember 2001, 18:18


Als Hausgeburtsgegner habe ich in einem Hebammen-Mütter-Forum vor einger Zeit mal folgende Fragen gestellt.Nur eine(DR) sah sich zu "Antworten" in der Lage.

Viel Spaß.




Der Gipfel an Ignoranz:


DagmarR
erstellt am: 12. Dezember 2001 07:33
Aber weil du mein spezielles Schatzi bist, beantworte ich gerne deine Fragen:
************************
1.)Wenn ein Neugeborenes auch auf die üblichen Reize hin einfach nicht spontan atmet?
DR>>: Dann ist es tot. Und sowas kommt bei Krankenhausgeburten öfter vor als bei Hausgeburten, weil im Krankenhaus die Frau in der Regel auf dem Rücken liegt und dem Kind dann das Blut abgesperrt wird. Zuhause kommt das eher nicht vor.
************************
2.)Wenn ein Kind aspiriert(also z.B.zähes Fruchtwasser auf die Lunge bekommt und gar nicht atmen kann)?
DR>>: Also, unter "aspirieren" verstehe ich was anderes, aber wenn du meinst, das bedeutet, Fruchtwasser einzuatmen, soll es mir auch Recht sein.
Normalerweise tut ein Neugeborenes einmal husten, dann niesen, atmet dann tief ein und lebt immer noch.
Erstickungsanfälle bekommt ein Neugeborenens normalerweise nur, wenn es mithilfe eines Plastikschlauchs, welcher ihm in die Luftröhre geshoben wird, an der Atmuung gehindert wird.
************************
3.)Wenn ein vorher unbemerkbarer angeborener Herzfehler sich direkt nach der Abnabelung durch Kreislaufzusammenbruch bemerkbar macht?
DR>>: Also, bittscheen... Wenn frau das nicht vorher schon durch Ultraschall festgestellt hat, lebt frau wahrscheinlich im vor-vorigen Jahrhundert...
************************
4.)Wenn durch andere Dinge(angeborener Zwerchfellmangel,Platzen der Lungen unter der Geburt)eine Eigenatmung unmöglich wird?
DR>>: Probleme mit der Atmung haben eher Kaiser, weil ihnen einfach der Impuls fehlt. Sie wissen ganz einfach nicht, dass sie geboren wurden, deshalb vergessen sie auch aufs Atmen.
Ich bin ansonsten eine grundsolide Astrologin, aber Kaisern mach ich grundsätzlich kein Horoskop, weil sie
a) nicht geboren sind und
b) das Horoskop meistens eh nicht stimmt.
Bei einem angeborenen Zwerchfellmangel wird das Kind sowieso niemals in seinem Leben atmen können (gibt's das überhaupt?)
Und lungenmäßig (und das wüsstest du, wenn du studiert hättest) sind Normalgeborene gegenüber Kaisern zweifellos im Vorteil. Geh, sei ein Schatz, mail mir doch den Fall, wo die Lunge geplatzt ist!
************************
5.)Wenn das Kind durch das Zuziehen einer Nabelschnurumschlingung oder eines NS-Knotens oder durch einen NS-Vorfall mit Abklemmung im Geburtskanal so geschwächt ist,daß es sich nicht spontan erholt und keine Kraft für Eigenatmung hat?
DR>>: Eine Nabelschnur-Umschlingung überlebt bab normalerweise, und damit ist umzugehen.
Eine Abklemmung sollte vorher bemerkt werden. Jede Person, die der Gebärenden in die Scheide greift, müsste eine Abklemmung erkennen und sie zurückschieben. Wenn sie das nicht tut, ...
************************
6.) Wissen Sie überhaupt nach wieviel Minuten Sauerstoffmangel ein Hirnschaden eintritt????
DR>>: Nach spätestens einer Minute bei einem Erwachsenen. Bei einem Neugeborenen nach 20 Sekunden.
************************
ALLE DIESE DINGE SIND NICHT VORHERSEHBAR(außer in Einzelfällen die angeborenen Störungen)UND KÖNNEN JEDERZEIT AUFTRETEN.Das hat absolut nichts mit einem sonst unauffälligen Schwangerschaftsverlauf zu tun.
Jaa, ...



Kinderarzt,Kinderarzt

Das ist wirklich unglaublich und zeigt Ihre TOTALE IGNORANZ.-Sie haben absolut Null Ahnung.
Echt schlimm wärs,wenn Sie tatsächlich Hebamme wären.





Ich habe ja nur die jedem Fachmann bekannten Risiken aufgezählt,die eine gute Hebamme natürlich auch kennt.

Wieviel Ideologie hinter den ganzen außerklinischen Entbindungen steht, zeigen dann die überwiegend unsachlichen und zum teil hysterisch-beleidigenden Reaktionen.
Sowie Löschung einiger meiner Beiträge durch eine Hebamme.

Das hat keinen Stil.

Siehe Foren Geburt und auch bei Kindergesundkeit bei www.hebammen.at

~Kidmed

unregistriert

25

Mittwoch, 12. Dezember 2001, 18:20

Aus dem gleichen Forum.

Sexistischer Feminismus,der die erotische Attraktion des gynäkologischen Alltags mal wieder weit überschätzt.


DagmarRerstellt am: 12. Dezember 2001 06:48 Lieber Carl Kinderarzt! Und warum fummeln dann Ärzte in den ach so seltenen Fällen einer wirklichen Gefährdung immer noch ständig an den Frauen herum?Mir kommt manchmal vor, die können einfach nicht die Finger bei sich behalten. Das kann doch wohl kaum im Sinne einer sicheren Geburt sein, dass ein Haufen Männer um die gespreizten Beine einer Frau herum steht. Sowas haben wir in Europa das letzte Mal im Bosnienkrieg gehabt (is auch jeder einmal drangekommen). Stehts ihr auf sowas? Dann bitte gleich deklarieren und nicht auf "sichere Geburtshilfe" machen!

Diese widerliche Durchgeknallte vergleicht also Ärzte mit Kriegsverbrechern und hat in einem anderen Forum nichts Besseres zu tun als ihren betonten Sexualexibitionismus und Fäkalphantasien zu verbreiten.

26

Donnerstag, 13. Dezember 2001, 00:41

Ich fürchte diese Dame hat ein persönliches Problem. Es gibt übrigens, wenn man denn ein Problem mit männlichen Gyns hat ja auch durchaus weibliche.

~Kidmed

unregistriert

27

Donnerstag, 13. Dezember 2001, 00:54

Das hat sie,das Problem: So oder so.....

Entweder jagt sie wirklich von einer Vergewaltigungsphantasie zur anderen.

ODER sie ist einfach bruchdumm.

28

Donnerstag, 13. Dezember 2001, 01:10

Übrigens haben wir viele Frauen in der Bekanntschaft, die den Tip meiner Frau zu einer Frauenärztin zu gehen (sie geht zu der, die seinerzeit während der Geburten noch als Oberärztin in der Klinik war) vehement ablehnen. Frauen seien zu rabiat. Ich kommentiere das nicht weiter, laut meiner Frau stimmts auch nicht.

~Kidmed

unregistriert

29

Donnerstag, 13. Dezember 2001, 23:46

Krass:

Wenn man diesen Wahnsinn über die Drillingsgeburt liest(Mutter: ideologische Hebamme)zeigt sich das ganze Spektrum der Verantwortungslosigkeit bestimmter "Hebammen" überdeutlich:

http://www.babyzimmer.de/aktiv/geburt/be…gbberichtid=400

Das war eine ausgesprochene Risikogeburt und wenn das Kind in Fußlage zuerst und ungünstig gekommen wäre( und DAS konnten diese "Damen" nicht vorher wissen),hätte man leicht 2-3 Hirnschäden oder tote Kinder produzieren können produzieren können.

Daß sich ein Kinderarzt-Professor im Hintergrund für solch ein abenteuerliches Unternehmen hergegeben hätte,halte ich für eine reine Schutzbehauptung.Er wäre übrigens im Katastrophenfalle zu spät gekommen.Wenn überhaupt,dann hätte der Herr mit einem kompetenten Team bei der Geburt anwesend sein müssen(wenn man denn mal Abenteuerurlaub von der Klinik braucht).

Solche Hebammen braucht kein Mensch,dem an der Gesundheit seiner Kinder liegt.

Von der völlig hilflosen Redaktion der Zeitschrift Eltern wurde das Ganze auch noch völlig kritiklos gebracht.

Das ganze war eine Publicityshow von verantwortungslosen Leuten - für ein Geburtshaus(was das auch immer sein sollte).

Widerlich.

Kinder egal.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (4. Mai 2010, 15:12)


~Kidmed

unregistriert

30

Freitag, 28. Dezember 2001, 20:48

Nach längeren Erfahrungen als Mitleser und Schreiber in verschiedenen Hebammenforen bleibt zu vermerken,daß kritische Stimmen aus benachbarten Fächern rigoros gelöscht und diffamiert werden.
Das ist schwach und miserabel,wenn man weiter behaupten will man hätte nichts zu verbergen.
Lassen Sie sich von diesen Damen perfekt aufklären und fallen Sie nicht auf zum Teil höchst seltsame Zusatzangebote herein.
Es ist dringend nötig.

~Hausgeburtshebamme

unregistriert

31

Freitag, 28. Dezember 2001, 22:08

Herr Kinderarzt, Ihr Ton ist beschissen, aber das sind wir ja gewohnt.
Und Ihre " längeren Erfahrungen als Mitschreiber" sind gelogen, da Sie je nach Geduld des Webmasters recht bald aus allen Hebammen-Foren rausgeflogen sind, da nicht zumutbar wegen der Ausdrucksweise. Sie werden es sowieso nicht schaffen mit Ihrer rücksichtlosen und radikalen Art Schwangere von einer ausserklinischen Geburt abzuhalten, und das müssen Sie auch garnicht, denn ausserklinische Geburten sind sicher. Das zeigt die Erfahrung vieler Jahre.
Und seit zwei Jahren gibt es auch Zahlen:

http://www.quag.de

Da nutzt es garnichts wenn Sie mit irgendwelchen vermeintlichen Einzelfällen herumprahlen wollen.
Wir Hebammen haben es überhaupt nicht nötig auf Ihre Art der Diskussion einzusteigen, deswegen sind wir auch alle so unfreundlich zu Ihnen. Wir mögen nämlich kontruktive Kritik und haben dann auch Lust zu diskutieren.

Trotzdem arbeite ich nun mal mit Ihren Worten in der Hoffnung, daß Sie mich verstehen : Was sagen Sie denn dazu Herr Kinderarzt, vorletzte Woche ist in einer Klinik der Maximalversorgung ein Kind spontan geboren, als unauffällig ambulant entlassen, und 24 Std. pp. verstorben. Niemand weiß warum.
In der selben Woche ist eine Frau nach einer sectio an einer Fruchtwasserembolie gestorben.

Ich sage, es waren dramatische Einzelfälle, und weiß, daß kein Arzt alles im Griff hat und retten kann. Wir alle im med. Bereich Tätigen sind nicht wirklich "Herr" über Leben und Tod, also stellen Sie bitte die klinische Geburtshilfe realistischer da, wenn Sie sich schon erdreisten als Kinderarzt darüber zu urteilen, und den "Fachmann" raushängen lassen.
Viele Grüße von einer Hausgeburtshebamme, die seit vielen Jahren zufrieden und mit einem wunderbaren out-come arbeitet.

32

Freitag, 28. Dezember 2001, 23:19

Liebe Hausgeburtshebamme,

Zitat

Da nutzt es garnichts wenn Sie mit irgendwelchen vermeintlichen Einzelfällen herumprahlen wollen.


Meine Frau ist ja nun eine von Ihren "vermeintlichen" Einzelfällen. Ich bin gerne mal zu einem Gespräch bereit. Vor Ort und mit Einsicht der Krankenakte.

Hätten Sie als unsere betreuende Hebamme im Falle einer Hasugeburt meine Kinder grossgezogen? Ich hätte es nicht gekonnt. Glücklicherweise, weil sie eben in der Klinik war, lebt sie ja noch.

Zu Ihren Gegenbeispielen: Erstens gibt es verflucht schlechte Kliniken und zweitens ist im ersten Beispiel ja wohl keine Todesursache bekannt. Kann man so nichts mit anfangen. Das werden Sie wohl so nicht auf die Klinik schieben können.

~Kidmed

unregistriert

33

Montag, 31. Dezember 2001, 02:16

DIE UNBEANTWORTETEN FRAGEN:


Logischerweise unbeantwortete Fragen:
Konkrete Fragen in Richtung HG- und GH-Hebammen von einem der sowohl Geburtshilfe als auch Neugeborenen-Notfall- und Intensivmedizin abgekriegt hat - mit der Bitte um ebenso konkrete Antworten.
ES KAM NICHTS,ABSOLUT NICHTS AUCH NUR HALBWEGS SACHLICHES UND FACHLICHES VON HEBAMMENSEITE ODER SONSTWEM DAZU

DER GIPFEL WAR DER TEXT VON DAGMAR.R(www.hebammen.at Forum Geburt),DIE HOFFENTLICH KEINE HEBAMME IST:TOTALE IGNORANZ.

EINE AUCH- HAUSGEBURTSHEBAMME FRAGTE MICH NUN NACH MEINEN ANTWORTEN,OBWOHL SIE DAS NATÜRLICH ABSOLUT DRINGLICH SELBER WISSEN MÜSSTE.

NUN DENN:


Was also machen Sie konkret:
1.)Wenn ein Neugeborenes auch auf die üblichen Reize hin einfach nicht spontan atmet?

INTUBIEREN UND BEATMEN,ANLEGEN EINER INFUSION MIT SCHOCKMEDIKAMENTEN.

2.)Wenn ein Kind aspiriert(also z.B.zähes Fruchtwasser auf die Lunge bekommt und gar nicht atmen kann)?

KEINE MUND-ZU-MUND-BEATMUNG ODER MASKENBEATMUNG.MAN WÜRDE DIE MISERE NUR ZUR KATASTROPHE BRINGEN.

INTUBIEREN UND DIE LUNGE FREI SAUGEN,DANN EVENTUELL BEATMEN,WAS OFT NICHT MEHR NÖTIG IST.EVENTUELL INFUSION.

3.)Wenn ein vorher unbemerkbarer angeborener Herzfehler sich direkt nach der Abnabelung durch Kreislaufzusammenbruch bemerkbar macht?


INTUBIEREN UND BEATMEN.SPEZIELLE THERAPIE PER INFUSION.


4.)Wenn durch andere Dinge(angeborener Zwerchfellmangel,

INTUBIEREN UND BEATMEN.INFUSION.

Platzen der Lungen unter der Geburt)eine Eigenatmung unmöglich wird?

EINSICH AN EINER BESTIMMTEN STELLE IN DEN BRUSTKORB(DRAINAGE PER GERÄT),INTUBIEREN UND BEATMEN.INFUSION.

5.)Wenn das Kind durch das Zuziehen einer Nabelschnurumschlingung oder eines NS-Knotens oder durch einen NS-Vorfall mit Abklemmung im Geburtskanal so geschwächt ist,daß es sich nicht spontan erholt und keine Kraft für Eigenatmung hat?

ALLE MA?NAHMEN WIE Z.T.OBEN UM ATMUNG UND KREISLAUF IN GANG ZU BRINGEN.

6.) Wissen Sie überhaupt nach wieviel Minuten Sauerstoffmangel ein Hirnschaden eintritt????

3-5 MINUTEN,WAS BISHER AUCH KEINE HEBAMME BEANTWORTEN KONNTE.-NICHT MAL DAS.


ALSO EIN SUPERSCHWACHES BILD.

ES KAM NUR POLEMIK.

HIERMIT SIND SIE GEWARNT.

ALLE DIESE DINGE SIND NICHT VORHERSEHBAR(außer in Einzelfällen die angeborenen Störungen)UND KÖNNEN JEDERZEIT AUFTRETEN.Das hat absolut nichts mit einem sonst unauffälligen Schwangerschaftsverlauf zu tun.
Darüber müßten Sie die Leute schon auch aufklären.Tun Sie das?
Fakt ist,daß eine Hebamme,die nicht fachgerecht reanimieren kann ,in diesen Situationen leider völlig aufgeschmissen ist(bzw.das Kind) bis das Rettungsteam kommt.
Sauerstoff zufächeln(wenn man denn welchen hat)und Maskenbeatmung bringen es in den genannten Fällen absolut nicht.
Man muß die Technik der Intubation (Atemschlauch "in die Lunge" legen)und eventuell der Herzmassage beherrschen können sowie Infusions-Schocktherapie machen können.
Dazu brauchts Intrumentarium und Erfahrung.
Die genannten Fälle sind natürlich selten,aber gehen bei einer H-/GH-Geburt eigentlich zwangsläufig schief.Das bedeutet Sauerstoffmangel fürs Gehirn - mit den bekannten Konsequenzen.
Von mütterlichen Notfällen mit Blutung und Schock habe ich noch gar nicht gesprochen.


Eine weitere Katastrophenmeldung von der ideologischen Hausgeburtfront.

~Kidmed

unregistriert

34

Samstag, 5. Januar 2002, 02:17

Auf www.hebammen.at steht unter:
http://www.hebammen.at/wiekind.html

zum Thema Geburtshaus:

"Trotzdem steht dort alles bereit,was benötigt wird,falls es zu unvorhergesehenen Komplikationen kommt".

Das hätte ich doch gerne mal GANZ genau.

Bitte um Material- und Geräteliste,sowie um Angaben zum Ausbildungsstand bezüglich Notfallsituationen.
Die Eltern brauchen diese Klarheit.

Bin mal sehr gespannt.

Ich bin da maximal skeptisch.Es wäre dann Betrug,womit die Damen dann auf höchst dünnem Eis stünden.

~Mutter

unregistriert

35

Samstag, 2. Februar 2002, 00:40

Ich bin eine zur Homöopathie neigende Mutter
geworden, nach einem zweiwöchigen Kranken-
hausaufenthalt in meiner Schwangerschaft.
Wegen verdacht auf Sturzgeburt, war ich eine
der vielen "Risikoschwangeren".
Währed dieses Krankenhausaufenthaltes haben
ca. acht Ärzte und Ärztinnen in meinem Unter-
leib "herumgefummelt(?)" und bei beiden war
es mir gleich unangenehm. Eine Ärztin hatte
drei Hebammenschülerinen dabei während sie
mit ihren wahnsinnig langen Fingernägeln
meinen Unterleib untersuchte. Wobei alle von
diesen Ärzten das selbe feststellten.
Daraufhin bat ich um entlassung aus dieser
unmenschlichen Uniklinik und verließ diese
ohne zu zögern.
Daraufhin mußte ich mir eingestehen, dass ich
die Verantwortung für meinen Körper alleine
trage.
Und so verzichtete ich auf weitere Untersuch-
ungen und ging dann ins Krankenhaus als ich
bemerkte dass es soweit war. Zwar neun Tage
vor dem errechneten Termin aber mein Kind kam
gesund zur Welt.
Und somit fing ich an mich mit der Homöo-
pathie und auch mit der Schulmedizin auseinanderzusetzten.
Nun habe ich mir öfter ihre Beiträge und Bei-
träge von Hebammen(Tanja´s usw.) durchgelesen
und muss zum erstaunen feststellen dass wir
doch alle irgendwo wissen dass wir gar
Nicht´s wissen.
Und wenn ich nach meinem Körper und meinem
Gefühl gehe muss ich mir eingestehen dass die
bißher so feine Schulmedizin doch nur zum
Unterdrücken ihrer Patienten, Erreger und
Krankheiten neigt.
Aber auch ihrer Gegner.
Das finde ich weniger Schmeichelhaft und eher
sehr traurig.

Hochachtungsvoll

MutterT.

~Kidmed

unregistriert

36

Samstag, 2. Februar 2002, 00:58

dass die
bißher so feine Schulmedizin doch nur zum
Unterdrücken ihrer Patienten, Erreger und
Krankheiten neigt.

Das verstehe ich nicht.

37

Samstag, 2. Februar 2002, 01:24

Unterdrücken der Erreger und Krankheiten ist doch okay!

Aber die "Schulmedizin" geht ja glücklicherweise noch einen Schritt weiter. Unterdrückt sie nicht, sondern beginnt sie auszurotten. Zumindest die Impfpräventablen.

Sachkundige sowie ein riesengrosser Teil der sonstigen Bevölkerung haben das längst kapiert. Aber man kann diese Einsicht nicht von jedem erwarten.

~Kidmed

unregistriert

38

Samstag, 2. Februar 2002, 01:51

Aber man kann diese Einsicht nicht von jedem erwarten.

Nein,nein......das wäre zuviel verlangt.

39

Samstag, 2. Februar 2002, 02:02

Aber ich weiss schon, warum die Impfgegner wieder zunehmen. Weil es nämlich diese wirklich unangenehmen Kinderkrankheiten schon lange nur noch vereinzelt gibt.

Wer sie noch alle erlebt hat (und sie nun seinen Kindern ersparen kann) denkt da wohl anders drüber.

~Kidmed

unregistriert

40

Samstag, 2. Februar 2002, 02:16

Das muß ich irgendwie übersehen haben:

032
28.12.2001, 22:08 Uhr
~Hausgeburtshebamme
Gast

Herr Kinderarzt, Ihr Ton ist beschissen, aber das sind wir ja gewohnt.
Und Ihre " längeren Erfahrungen als Mitschreiber" sind gelogen, da Sie je nach Geduld des Webmasters recht bald aus allen Hebammen-Foren rausgeflogen sind, da nicht zumutbar wegen der Ausdrucksweise.


Ich bin noch aus keinem Hebammenforum rausgeflogen,obwohl es bei der dort häufigen Art von "Kritikfähigkeit" natürlich völlig logisch wäre.

Meine Gegner belieben,das Blaue vom Himmel herunterzulügen,da Gegenargumente fehlen.

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