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841

Montag, 9. August 2004, 03:24

Gefasel:

http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=79361

842

Montag, 9. August 2004, 03:34

Schwer auszuhalten:

http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=80478&page=4

Aus:

http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=80478

843

Montag, 9. August 2004, 03:43

Auch das muß man sich mal antun:

http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=77795

844

Montag, 9. August 2004, 19:06

Weiteres Zeugs von Debilen:

http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=47986

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845

Dienstag, 10. August 2004, 00:07

also entschuldigt bitte,aber die haben doch alle einen totalen Dachschaden....wie kann man nur so bescheuert sein....die armen Kinder...
Also als nicht Pädagoge,sondern als eine ganz normale Mutter, die nichts auf der Welt mehr liebt,als ihr Kind,kann ich nur sagen,dass es eine Zumutung für so kleine Kinder ist,ihre eigene Mutter in einer solchen Extremsituation sehen zu müssen.

Ich packe meine Tochter auch nicht in Watte,aber ich weiss, daran würde sie zerbrechen....

Nora(die noch immer geschockt ist ,und dachte,dass es soetwas heutzutage nicht mehr gibt)

846

Dienstag, 10. August 2004, 01:07

Unter egomanen Vollidiotinnen gibt es so ziemlich alles;nur keinen Durchblick,keine Moral,keine Sozialität,kein Mitgefühl und keine Intelligenz.

Da herrscht ichbezogene Orientierungslosigkeit und das Problem für die Anderen ist,daß dies "ich" ein Schrotthaufen ist.

847

Dienstag, 10. August 2004, 02:31

Zitat

maritschka2001 postete
[/b]also entschuldigt bitte,aber die haben doch alle einen totalen Dachschaden....wie kann man nur so bescheuert sein....die armen Kinder...
Also als nicht Pädagoge,sondern als eine ganz normale Mutter, die nichts auf der Welt mehr liebt,als ihr Kind,kann ich nur sagen,dass es eine Zumutung für so kleine Kinder ist,ihre eigene Mutter in einer solchen Extremsituation sehen zu müssen.

Ich packe meine Tochter auch nicht in Watte,aber ich weiss, daran würde sie zerbrechen....

Nora(die noch immer geschockt ist ,und dachte,dass es soetwas heutzutage nicht mehr gibt)[/b]


Unglaublich aber leider wahr. Kinder von Veganern, Homöpathisten oder sonstigen irren Ideologen, kann es noch passieren, daß sie von der Placenta kosten müssen, weil dieser besondere Heilkräfte zugesprochen weden.

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848

Dienstag, 10. August 2004, 21:20

es ist tatsächlich nicht zu glauben...
Wir haben damals in der PEKIP auch so eine gehabt,die uns nach einem halben JAhr mitteilte,dass Ihr Sohn immer noch nicht geimpft ist usw.Anschliessend haben wir uns mit 10 Frauen zusammengetan und ihr mitgeteilt,dass sie bitte die PEKIP nicht weiter besucht,weil wir es einfach unverantwortlich finden,ihren Sohn so den anderen Kindern "auszusetzen"(armer Junge)
Aber diese Frau hatte auch zu Hause entbunden und wollte uns erzählen wie toll es ist und laberte von irgendwelchen Duftölen und bla bla bla...echt nicht zu glauben....in meinen Augen schon fast "versuchter Todschlag)

849

Dienstag, 10. August 2004, 21:30

Duftöle?
Klar, das reicht ja auch, wieso eigentlich impfen?
Wir füttern unsere Kinder mit Kreutern, setzten sie den Geruch von Duftölen und Räucherstäbchen aus, und wenns nicht gereicht hat, tja pech
Nix im Hirn die Frau
Habt ihr versucht sie umzustimmen?
Auch wenns wahrscheinlich nichts bringt muß man versuchen, ihr ins gewissen zu reden.
Viele machen eh was sie gesagt bekommen, traurig aber wahr
Zum Glück gibt es sowas in unseren Forum nicht
Wir hatten mal das Thema impfen und die resonanz hat mich wirklich gefreut, alle Eltern bei uns lassen ihre Kinder impfen.

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850

Dienstag, 10. August 2004, 21:47

ja wir haben versucht sie umzustimmen.Ich habe erst alleine in aller Ruhe versucht mir ihr zu reden,und versucht ihr zu erklären was passieren kann ,ihr alle Komplikationen der einzelnen Krankheiten aufgezählt.Aber weisst DU;DIESE Leute sind so verbohrt und wirklich die haben echt kein Hirn!!!
Sie erzählte mir von Impfschäden(die keine waren) und ach alles totaler mist.
Ich habe sie jetzt nach 3 Jahren mal wieder getroffen und sie stillte ihren Sohn(der jetzt auch 3,5 Jahre ist) UND ERZÄHLTE MIR,dass sie ihn auch mindestens noch 3weiter Jahre stillen wird!!!!!!

Noch Fragen????

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851

Dienstag, 10. August 2004, 23:00

hier gehts übrigens munter weiter ...

http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=80478&page=5&pp=15

852

Dienstag, 10. August 2004, 23:13

Zu 852-854:

Das macht mit Mut.

Weiter so!

853

Dienstag, 10. August 2004, 23:25

Zitat

maritschka2001 postete
[/b]ja wir haben versucht sie umzustimmen.Ich habe erst alleine in aller Ruhe versucht mir ihr zu reden,und versucht ihr zu erklären was passieren kann ,ihr alle Komplikationen der einzelnen Krankheiten aufgezählt.Aber weisst DU;DIESE Leute sind so verbohrt und wirklich die haben echt kein Hirn!!!
[/b]


Ganz klar: Weder Hirn noch Moral. Umstimmen ist zwecklos. Egal was man denen erzählt und wie sicher man es belegt. Sie sind zu dumm und verbohrt. Ich bin jetzt wirklich durch viele Foren gewandert, aber egal wo man hinkommt: Man könnte genauso gut gegen eine Parkuhr quatschen.
Die bekommen Kinder um ihre Ideologie auszuleben

854

Dienstag, 10. August 2004, 23:41

Tja, versuchen muß man es dennoch, den Mund halten ist auch keine Lösung und das werde ich wohl niemals machen

Zu 854
Also das mit dem 3 Jahre und länger Stilen, da steh ich ja total drauf
Nicht falsch verstehen, jede mutter die Stilen kann, soll es gerne auch tun, aber ich kann doch kein Kind stilen, was schon in den Kiga oder in die Schule geht.

Also bitte, ich glaube nicht das ich es so angenehm fände, mich ncoh dran zu erinnern, das mir 3-6 Jahren noch an der Brust gehangen hätte, sorry aber ich finde das widerlich
Könnte meinem Kind nicht passieren

855

Mittwoch, 11. August 2004, 00:00

Zum ideologischen Stillen gibts bei kidmed auch was:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=4035

856

Mittwoch, 11. August 2004, 00:38

Ui, das wäre wirklich nichts für mich.
Mal davon abgesehen, das ein so altes Kind wirklich ohne Brust im Mund einschlafen sollte.
Mein Sohn ist gerade ein Jahr alt und ich lege ihn alleine hin, ohne das er weint oder gekuschelt werden will, denn über zu wenig liebe kann der sich nicht beklagen ;-)
Ich denke, das sowas den Müttern viel mehr spass macht als den Kinder.
Mal abgesehen davon das es unmöglich aussieht und es ein schlechtes Bild auf die Mutter wirft.
Ich bin kein Mensch der auf gerede anderer Leute hört oder sich davon was annimmt, aber sowas könnt ich mir nicht geben.
Vorallen wie das kind im Kiga aufgezogen werden muß, würd ich meinem Kind nicht antun
Ich denke das 6Monate Stillen völlig ausreicht.
Ich habe nur ein paar Tage gestillt, es hat nicht geklappt, was im nachhinein auch gut war, da mein Kind später an ND erkrankte, was überings wieder völlig weg ist

857

Mittwoch, 11. August 2004, 00:48

ND hat mit alledem nichts zu tun.

858

Mittwoch, 11. August 2004, 10:15

Guten Morgen,

zum Thema Hausgeburten möchte ich was beitragen.
Ich versuche mich kurz zu fassen.

Am 4. Januar 1998 war meine Schwester Ende 8. Monat schwanger. Sie hatte an diesem Tag eigentlich nur ein komisches "Gefühl" im Bauch und ist ins Krankenhaus gefahren.
Bis zu diesem Tag verlief die Schwangerschaft absolut ohne Probleme und Komplikationen.
Im Krankenhaus wurde festgestellt, daß die Herztöne des Babys sehr schwach sind.
Ihr müßt schon entschuldigen, ich habe selber keine Kinder und kenne viele Begriffe nicht.
Auf jeden Fall wurde sie an ein Gerät angeschlossen, welches die Herztöne permanent überwacht.
Als diese immer Schwächer wurden, entschied man sich zu einem Kaiserschnitt.
Das war der Beginn eines langen Albtraums.
Dennis wurde tot geboren.
Als ich im Krankenhaus eintraf, wurde er gerade wiederbelebt, und es warteten die Sanitäter und ein Arzt der Kinderklinik mit dem Brutkasten (heißt das so?) auf ihn.
Dennis hatte einen katastrophalen HB-Wert und mußte Blutkonserven über die Nabelschnur bekommen. Das war laut Aussage der Ärzte schon sehr schwierig.
In der Kinderklinik dann die brutale Wahrheit.
Unter anderem Lungenschock, Nierenversagen, mußte künstlich ernährt werden. Genaueres müßte ich in den Unterlagen nachlesen.
Die Aussage der Ärzte war damal: 1 Kind von einer Million überlebt das Ganze, und von einer Million, die es überleben, wird einer ganz gesund.
Es war eine schlimme Zeit, meine Schwester sehr jung (24) und schon einen 4-jährigen zu Hause.
Dennis war ca. 7 Wochen in der Kinderklinik und hat echt gekämpft, genauso wie die Ärzte.
Nach einiger Zeit konnte er selbstständig atmen, etwas später arbeiteten Blase und Darm selbstständig.
Zu guter Letzt klappte es dann auch mit dem trinken, und wie gesagt, nach etwa 7 Wochen kam er nach Hause.

Es war eine sehr schwere Zeit, da niemand sagen konnte, wie er sich entwickelt.
Natürlich waren wir alle sehr froh, daß er lebt und zu Hause ist. Aber die Angst und die Sorgen kamen auch.
Wir waren ja schon überglücklich als die Ärzte sagten, daß er hören und sehen kann.
Er konnte mit neun Monaten immer noch nicht krabbeln, sondern machte immer diesen "Flieger" auf dem Bauch.
Zum ersten mal stand er auf seinen Füßchen mit 1 1/2 Jahren.
Er lernte laufen, allerdings mit "Spitzfüßen" (??).
Ich habe echt Hochachtung vor meiner Schwester.
Sie mußte mit Dennis über zwei Jahre zur Krankengymnastik, nach Vojta (??). Es war Horror, zwei Jahre lang, jede Woche, und immer hat er eine halbe Stunde geschrien. Man bedenke, der vierjährige war fast immer dabei, da es anders nicht ging.
Dennis bekam dazu noch Orthesen, und nach zwei Jahren kam der Erfolg.
Mit etwas über drei Jahren lief er wie ein gesunder Junge.
Mit vier fing er an zu sprechen.
Und nun kürze ich mal ab, am 7. September wird er eingeschult und ist gesund!!!

Manchmal muß ich schmunzeln, denn meine Schwester ist ja immer noch besorgt und meinte letztens, er würde manchmal einiges nicht verstehen.
Ich als Außenstehende kann sagen, der ist inzwischen so intelligent und spielt Spielchen.
Wenn er nichts verstehen will, dann tut er es auch nicht.

In der Kinderklinik ist er heute ein gerngesehender Gast. Sie nehmen Dennis nun gerne als Beispiel dafür, was Ärzte, Apparate und Medikamente schaffen können.
Ohne das alles wäre Dennis nicht bei uns.

Gruß,
schnegge

859

Mittwoch, 11. August 2004, 18:10

Ja,ja,die böse Normalmedizin,auch Schulmedizin genannt.

860

Mittwoch, 11. August 2004, 18:12

Die egomanen und verantwortungslosen Wichtigtuererinnen:

Da war es für mich noch kein Thema NICHT ins KH zu gehen. Danach liefen mir so viele Frauen (zufällig?) über den Weg, die ihre Kinder zu Hause geboren hatten, dass der Entschluss auch zu Hause zu bleiben schnell gereift war.

Und das ist es auch! Die Entscheidung muss reifen.

Die 3 Hausgeburten haben meinen Entschluß bestätigt. Es war schon beim ersten Kind die richtige Entscheidung.

Lass das Kind und die Entscheidung, wo es geboren werden möchte/soll einfach wachsen. So wie es dann sein wird, so ist es richtig!
__________________

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