Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Zitat
Kinderarzt.Kinderarzt postete
[/b]000
Heute, 23:35
briwi
Geprägt durch meine persönlichen Erfahrungen kam diese Webseite zustande.
*http://www.briwi.at/gebaermutter*
LG, Briwi
001
Heute, 23:41
jam
Sehr geehrte Frau ---,
beim kurzen Ueberlesen Ihrer Seite ("Meine beiden Töchter gebar ich 2003 und 2006 zuhause mit Hebamme") wuensche ich mir als Kinderazt, Sie waeren beim Grafikdesign geblieben.
@Hr. Kinderarzt, Fieber, Zensur bitte![/b]
Zitat
Dienstag, 3. Juni 2008
"Wenig erfreulich"
Hebammen mit Impflücken
Jede fünfte deutsche Hebamme glaubt, dass eine homöopathische Behandlung eine Impfung überflüssig machen kann. Fast 70 Prozent lehnen diese Einschätzung hingegen ab. Für ihre erste systematische Erhebung zu Einstellung und Verhalten von Hebammen zu Impfungen und dem eigenen Impfstatus hatten der Bund Deutscher Hebammen und das Robert-Koch-Institut (RKI) 549 Hebammen aus ganz Deutschland während eines Kongresses im Mai 2007 befragt.
Demnach haben sich nur 51 Prozent der über 50-jährigen Hebammen in den vergangenen zehn Jahren gegen Hepatitis B impfen lassen. Insgesamt hatten sich in der zurückliegenden Saison nur 10 Prozent der Geburtshelferinnen gegen Grippe impfen lassen - in der Gesamtbevölkerung erreicht dieser Wert hingegen fast ein Viertel (24 Prozent). Die Ständige Impfkommission am RKI (STIKO) empfiehlt der Berufsgruppe den jährlichen Pieks.
Kaum Schutz gegen Keuchhusten
Nur knapp 25 Prozent der Befragten hatten im vergangenen Jahrzehnt eine Spritze gegen Keuchhusten (Pertussis) erhalten, bei Tetanus erreichte dieser Wert 75 Prozent. Die Impfquote gegen Hepatitis B wurde in der anonymen Befragung mit 69 Prozent angegeben.
"Wenig erfreulich ist, dass nur 18 Prozent der befragten Hebammen einen aktuell wirksamen Schutz gegen Keuchhusten aufweisen", heißt es im Epidemiologischen Bulletin des RKI. Dabei träfen schwerwiegende Verläufe dieser Krankheit besonders Neugeborene und Säuglinge im ersten Lebenshalbjahr. Die Kleinen werden laut STIKO geschützt, indem Eltern und andere Betreuungspersonen ihren Impfschutz auffrischen.
Verbreitetes Unwissen
Außerdem wusste ein Viertel der Geburtshelferinnen nicht, ob die Babys gegen Pneumokokken und Meningokokken C geimpft werden sollten - seit 2006 gibt es eine solche Empfehlung der STIKO -, "so dass hier noch weiterer Informationsbedarf zu bestehen scheint". Demgegenüber scheinen die Hebammen kein gutes Bild von den STIKO-Mitgliedern zu haben: Gerade mal 55 Prozent der Befragten meinen, dass die Empfehlungen fachlich begründet sind.
Die Umfrage zeigt, dass die in der früheren DDR oder in den neuen Bundesländern ausgebildeten Geburtshelferinnen Impfungen häufiger befürworteten. Ein weiteres Resultat: Hebammen, die in den vergangenen zwei Jahren eine Fortbildung in Alternativmedizin oder zum Thema Impfen besucht hatten, befürworteten die Impfung statistisch deutlich seltener. Mehr als 80 Prozent der Befragten gaben an, dass die Öffentlichkeit zu wenig über Komplikationen beim Impfen informiert werde. Das RKI schreibt zum Ende seiner Auswertung immerhin, dass die Mehrheit der Hebammen Impfungen als effektive Maßnahme gegen Infektionskrankheiten ansieht. Angesichts möglicher "Wissenslücken" könnten die Kinderärzte helfen.
Zitat
Ein weiteres Resultat: Hebammen, die in den vergangenen zwei Jahren eine Fortbildung in Alternativmedizin oder zum Thema Impfen besucht hatten, befürworteten die Impfung statistisch deutlich seltener. Mehr als 80 Prozent der Befragten gaben an, dass die Öffentlichkeit zu wenig über Komplikationen beim Impfen informiert werde.
Zitat
Freitag
• Hausaufgabenbesprechung
• das Neugeborene post partum: Asphyxie, Adaptationsstörungen,
Geburtsverletzungen usw.
Samstag
• das Neugeborene in den ersten Tagen und Wochen:
Trinkschwäche, Icterus neonatorum, Schmierauge,
Säuglingsschnupfen, Windeldermatitis usw.
Sonntag
• das Neugeborene in den ersten Wochen und Monaten:
Anhaltende Unruhe, Schreikinder, Nabelgranulom,
Nabelhernie, Koliken, Veränderungen der Haut,
Milchschorf usw.
• Falldarstellungen
• Materia medica
Forensoftware: Burning Board® 3.1.7, entwickelt von WoltLab® GmbH