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1 541

Montag, 3. März 2008, 03:48

Hebammen müssen bei Geburten verfügbar sein:

http://www.ris.bka.gv.at/taweb-cgi/taweb?x=d&o=l&v=jus&db=JUST&t=doc4.tmpl&s=(JJT/19891219/OGH0002/0020OB00596/8900000/000)

1 542

Sonntag, 16. März 2008, 09:46

Die finale Mischung für's Kind. Hausgeburt, Alleingeburt und Urkotzkonz:

http://www.gestilltundgetragen.de/index.php?option=com_content&task=category&sectionid=10&id=17&Itemid=46

http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/80596.htm

1 543

Dienstag, 25. März 2008, 13:08

Ich bin noch nicht lange "Mama" aber ich glaube, dass in der heutigen Zeit viele Entscheidungen auf Basis von Fehlinformationen getroffen werden und ganz einfach auch deshalb, weil niemand das Gelesene/Gehörte mit seinen Ärzten bespricht. Man ist einfach zu Unwissend und glaubt vielen unfundierten Ratschlägen.

Die meisten Informationen aus dem Internet, speziell im medizinischen Bereich und zum Thema Schwangerschaft/Geburt, entbehren jeglicher Grundlage.

Ich gehörte auch zu jenen, die Tage und Nächte damit verbracht haben, nur alle Infos zum Thema Schwangerschaft und Geburt aus dem Internet zu saugen. Nachdem ich viele davon mit meiner Ärztin besprochen hatte stellte sich heraus, dass 98% davon entbehrlich und ganz einfach falsch waren.

In erster Linie geht es um die Sicherheit des Kindes und diese ist im Falle einer Geburt nur in einem entsprechenden Krankenhaus und mit entsprechenden Ärzten gewährleistet.

Ich gehe im real life bei Problemlösungen gerne 100%-ig sicher. Warum sollte ich das im Falle einer Geburt nicht tun, noch dazu wo ich die Verantwortung für mein Kind mittrage ?

..."guter Hoffnung" bin ich gerne im Bezug auf mein Geschenk zum nächsten Hochzeitstag...;)

1 544

Dienstag, 25. März 2008, 17:02

Guter Text.

Sie tragen auch noch die Verantwortung für sich selbst und Ihren Mann.

1 545

Freitag, 23. Mai 2008, 17:21

Zitat

Kinderarzt.Kinderarzt postete
[/b]000
Heute, 23:35
briwi


Geprägt durch meine persönlichen Erfahrungen kam diese Webseite zustande.
*http://www.briwi.at/gebaermutter*

LG, Briwi



001
Heute, 23:41
jam


Sehr geehrte Frau ---,

beim kurzen Ueberlesen Ihrer Seite ("Meine beiden Töchter gebar ich 2003 und 2006 zuhause mit Hebamme") wuensche ich mir als Kinderazt, Sie waeren beim Grafikdesign geblieben.

@Hr. Kinderarzt, Fieber, Zensur bitte![/b]


Sehr geehrter Herr Sowieso, der hier meinen Namen veröffentlicht und selbst keinen nennt!
Gebären ist kein Beruf, aber sollte eine Selbstverständlich sein in unserer Gesellschaft. Sie, als Mann, scheinen ja unglaublich viel Erfahrung darin zu haben. Traugig, solchen aussagelosen Unfug von einem Kinderarzt zu lesen.
hier ein interessanter Link zum Thema "gebären" usw.
Stellungnahme des BfHD

http://www.geburtskanal.de/Wissen/N/Natu…iserschnitt.php
_____________________________________

den elend langen link editiert, den zur "Gebähr-Mutter" entschärft,FAL

1 546

Freitag, 23. Mai 2008, 17:38

Sehr verehrte Frau Gebaer Mutter,

der Link ist genauso ideologisch wie Ihr eigenes Gebrabbel.
Natuerlich habe ich als Mann keine eigene Erfahrung mit dem Gebaeren, habe aber als Kinderarzt Hunderte von Risikogeburten begleiten und Tausende Neugeborene versorgen und behandeln muessen.

Fuer sich selbst sind Sie verantwortlich und koennen von jeder Bruecke springen (selbst dabei werden Retter versuchen, Sie umzustimmen). Wenn Sie aber Ihr Kind mitnehmen wollen, habe ich als Teil der Gesellschaft Recht und Pflicht, mitzureden. Daher erhebe ich meine Stimme gegen Ihre Gebaerideologie, und zwar aus durchaus aus eigener Erfahrung, die wiederum Ihnen, Frau Gebaer Mutter, mit Sicherheit fehlt. Die groesstmoegliche Sicherheit fuer ein Kind ist gerade gut genug! Und die Stellungnahmen des BfHD koennen Sie dahin stecken, wohin sie hingehoert!

1 547

Freitag, 23. Mai 2008, 21:57

Aus dem Link:

[ZIT]
Qualitätsstudien über außerklinische Geburten, die in Deutschland seit Jahren vorliegen und für normal verlaufende Geburten ein geringeres Risiko belegen, werden dabei systematisch ignoriert.
[/ZIT]

Das zeigt wunderbar die ideologische Verbohrtheit: Man bezieht sich auf normal verlaufende Geburten und blendet aus, dass eben kein Mensch vorher weiß, ob eine Geburt normal verlaufen wird.

1 548

Freitag, 23. Mai 2008, 23:37

Man sollte halt weniger egozentrisch mit der Gebaermutter denken, sondern das Hirn einschalten.

Beiträge: 111

Wohnort: ---

Beruf: Psychologischer Psychotherapeut

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1 549

Samstag, 24. Mai 2008, 15:29

An dieser Stelle ein paar Sätze zu unserer eigenen Geschichte.
Weiter vorne im Thread hatte ich schon einiges geschrieben.


Zur Erinnerung: 2003 war unser Kind 14 Tage nach errechnetem Termin verstorben. Wir waren erstmals werdenden Eltern.

Die betreuende Geburtshaus Hebamme hat uns ABGERATEN einen OBT machen zu lassen, hat insbesondere nach 8 Tagen über Termin eigenmächtig KEINE ENGMASCHIGE Betreuung veranlasst, hat auf suspekte und pathologische CTGs NICHT reagiert und schon gar keine weitere Untersuchung veranlasst.


Es hat in der Folge einen zivilrechtliche Vergleich gegeben! Es ist - ohne Zivilrechtsverfahren – Geld von der gegenerischen Versicherung geflossen. Das ist die gute Nachricht und wir verbuchen das als vollen Erfolg. Wir sehen das als Beweis, das in eklatantester Weise Kunstfehler begangen und Verstösse gegen die Berufsordnung stattgefunden haben.


Wir haben letztes Jahr Strafanzeige gestellt. Kuerzlich erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft. Darin heisst es.....


„Der Beschuldigten wird vorgeworfen, durch Unterlassen den Tod der Leibesfrucht verursacht zu haben, so dass es zu einer Totgeburt kam.
Eine fahrlässige Tötung im Sinne von §222 StGB liegt nicht vor, da der Schutz des Lebens erst mit der Geburt beginnt. [...] Da der Beschuldigten allein ein fahrlässiges Handeln (unterlassung) vorgeworfen wird, scheidet auch eine Strafbarkeit nach §218 StGB aus. Es bleibt der Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung der Kindesmutter.


Wegen der erlittenen Schäden ist durch die Beschuldigte ein Betrag von ... gezahlt worden, der anscheinend durch eine Versicherung gedeckt war. Die Beschuldigte dürfte durch das Verfahren auch hinreichend gewarnt sein.
Wegen diesen Umständen besteht derzeit kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung mehr.“

Diese Abschnitte zeigen die Rechtsauffassung in diesem Land. Das braucht keinen weiteren Kommentar.


Fazit:
Allein die hier in diesem Thread vielfach genannten medizinischen Argumente gegen ausserklinische Geburtshilfe waeren hinreichend genug, sich niemals in die Faenge der Geburtshaeuses zu begeben.

Ueberdies sehe ich immer mehr, wie gefährlich die psychologische Seite der Geburthaeuser ist. Es ist zwar ein Grundthema, das alle Helferberufe angeht; aber bei denen die in der Minderheit sind und sich beweisen muessen, bei denen ist die Gefahr besonders gross, weil sie sich künstlich aufblähen muessen.

Die psychologische Gefahr ist der GRÖSSENWAHN.

Man ist nicht nur überzeugt davon, dass man gut sei, sondern dass das eigene Können im Grunde genommen grandios ist , man glaubt ganz besonderen Fähigkeiten zu besitzen, unverwundbar zu sein und ein ganz besonderer Mensch zu sein mit etc. Und so weiter und so fort, die Selbstüberschätzung hat viele Facetten.

Meist ist dies jedoch schlicht eine unangemessene Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten und gar nicht so selten gepaart mit objektiv schwachen Leistungen.


Der Kunde wird im Sinne dieser (narzißtisch-grandiosen) Fehlueberzeugung beschwatzt –„alles kein Problem“ „bei uns darf das Baby kommen, wann es will“ oder besser gesagt, der Kunde wird verführt, umgarnt, bezirzt.
Das bedeutet, dass es ueberhaupt nicht um fachllich gute Arbeit geht, sondern bloss möglichst effektive Selbstdarstellung– „es kommt drauf an wie man sich verkauft, nicht was man kann“ „ICH bin das Produkt“. Widerlich.

Verkauft wird aber nur einer – nämlich der Kunde, die werdende Mutter,

Alles aufgeblähte,eitle Schwätzereien – so meine Erfahrungen im uebrigen auch mit dem unsäglichen Berufsverband BfHD - um sich selbst ins gute Licht zu stellen und andere abzuwerten. Damit erschweren Geburtshaeuser den Frauen wiederumg den Gang zum Arzt, weil dieser ja der natuerliche Feind der GHs sind. Auch hier sind oft nur Eitelkeiten das Motiv.



Julius,
dipl.-psych.
psych. psychotherapeut

1 550

Samstag, 24. Mai 2008, 19:01

Lieber Julius,

ich kenne etliche Paare, die ein aehnliches Schicksal hinter sich bringen mussten. Zumeist schlossen sie dies jedoch mit einem Punkt fuer sich ab und sind nicht bereit, darueber zu reden. Sie selbst sind eine Ausnahme und fuer aller kuenftigen Muetter, die im www nach Entscheidungshilfen suchen, danke ich Ihnen. Weiterhin danke ich Ihnen als fuer die Rechte der Kinder eintretender Kinderarzt. Kinder haben ein Recht auf bestmoegliche Gesundheitsversorgung, auch in der gefaehrlichsten Phase ihres Lebens, naemlich der Geburt (das gleiche Recht haben die Kinder im Uebrigen auch auf Impfungen). Durch all die Fortschritte kennen die Allermeisten die frueher so haeufig schicksalhaften Gefahren u. a. des Gebaerens und der Infektionskrankheiten (so niedlich Kinderkrankheiten genannt, die jedes neue Automodell hat....) nicht und fallen Esos und Groessenwahnsinnigen in die Haende.
Danke nochmals.

1 551

Donnerstag, 5. Juni 2008, 08:20

Selbst wenn man es geschafft hat, ist man vor Hebammen noch lange nicht sicher:

http://www.n-tv.de/Wenig_erfreulich_Hebammen_mit_Impfluecken/030620084112/973634.html

Zitat


Dienstag, 3. Juni 2008
"Wenig erfreulich"
Hebammen mit Impflücken

Jede fünfte deutsche Hebamme glaubt, dass eine homöopathische Behandlung eine Impfung überflüssig machen kann. Fast 70 Prozent lehnen diese Einschätzung hingegen ab. Für ihre erste systematische Erhebung zu Einstellung und Verhalten von Hebammen zu Impfungen und dem eigenen Impfstatus hatten der Bund Deutscher Hebammen und das Robert-Koch-Institut (RKI) 549 Hebammen aus ganz Deutschland während eines Kongresses im Mai 2007 befragt.

Demnach haben sich nur 51 Prozent der über 50-jährigen Hebammen in den vergangenen zehn Jahren gegen Hepatitis B impfen lassen. Insgesamt hatten sich in der zurückliegenden Saison nur 10 Prozent der Geburtshelferinnen gegen Grippe impfen lassen - in der Gesamtbevölkerung erreicht dieser Wert hingegen fast ein Viertel (24 Prozent). Die Ständige Impfkommission am RKI (STIKO) empfiehlt der Berufsgruppe den jährlichen Pieks.

Kaum Schutz gegen Keuchhusten

Nur knapp 25 Prozent der Befragten hatten im vergangenen Jahrzehnt eine Spritze gegen Keuchhusten (Pertussis) erhalten, bei Tetanus erreichte dieser Wert 75 Prozent. Die Impfquote gegen Hepatitis B wurde in der anonymen Befragung mit 69 Prozent angegeben.

"Wenig erfreulich ist, dass nur 18 Prozent der befragten Hebammen einen aktuell wirksamen Schutz gegen Keuchhusten aufweisen", heißt es im Epidemiologischen Bulletin des RKI. Dabei träfen schwerwiegende Verläufe dieser Krankheit besonders Neugeborene und Säuglinge im ersten Lebenshalbjahr. Die Kleinen werden laut STIKO geschützt, indem Eltern und andere Betreuungspersonen ihren Impfschutz auffrischen.

Verbreitetes Unwissen

Außerdem wusste ein Viertel der Geburtshelferinnen nicht, ob die Babys gegen Pneumokokken und Meningokokken C geimpft werden sollten - seit 2006 gibt es eine solche Empfehlung der STIKO -, "so dass hier noch weiterer Informationsbedarf zu bestehen scheint". Demgegenüber scheinen die Hebammen kein gutes Bild von den STIKO-Mitgliedern zu haben: Gerade mal 55 Prozent der Befragten meinen, dass die Empfehlungen fachlich begründet sind.

Die Umfrage zeigt, dass die in der früheren DDR oder in den neuen Bundesländern ausgebildeten Geburtshelferinnen Impfungen häufiger befürworteten. Ein weiteres Resultat: Hebammen, die in den vergangenen zwei Jahren eine Fortbildung in Alternativmedizin oder zum Thema Impfen besucht hatten, befürworteten die Impfung statistisch deutlich seltener. Mehr als 80 Prozent der Befragten gaben an, dass die Öffentlichkeit zu wenig über Komplikationen beim Impfen informiert werde. Das RKI schreibt zum Ende seiner Auswertung immerhin, dass die Mehrheit der Hebammen Impfungen als effektive Maßnahme gegen Infektionskrankheiten ansieht. Angesichts möglicher "Wissenslücken" könnten die Kinderärzte helfen.



Unfaßbar.

Fragen Sie nach! Lassen Sie keine Geburtshelferin ohne Keuchhustenimpfung an sich ran.

Ebenso sollte sie gegen Hepatitis B geimpft sein. Die Fummeln täglich mit Körperflüssigkeiten herum und fassen Säuglinge und Mütter an. Daß da nicht geimpft wird, ist nahezu so gefährlich und ekelerregend, als würde man sich vor der Geburt die Hände nicht desinfizieren. *WÜRG*

1 552

Donnerstag, 5. Juni 2008, 14:00

Zitat

Ein weiteres Resultat: Hebammen, die in den vergangenen zwei Jahren eine Fortbildung in Alternativmedizin oder zum Thema Impfen besucht hatten, befürworteten die Impfung statistisch deutlich seltener. Mehr als 80 Prozent der Befragten gaben an, dass die Öffentlichkeit zu wenig über Komplikationen beim Impfen informiert werde.

Das kennt man ja aus Österreich, wo eine Impfgegnerärztin, die an Chemtrails und Homöopathie glaubt, die Weiterbildung der Hebammen zum Thema Impfung machte.

Wenn man beim Bund Deutscher Hebammen sich mal durch die Weiterbildungsangebote klickt, findet man auch schnell unter "andere Anbieter" den DZVHÄ mit Lehrgängen zur Homöopathie.
Dort kriegen die Hebammen dann beigebracht, wie man sich mit Quacksalberei an Säuglingen vergreift:

Zitat

Freitag

• Hausaufgabenbesprechung
• das Neugeborene post partum: Asphyxie, Adaptationsstörungen,
Geburtsverletzungen usw.
Samstag

• das Neugeborene in den ersten Tagen und Wochen:
Trinkschwäche, Icterus neonatorum, Schmierauge,
Säuglingsschnupfen, Windeldermatitis usw.
Sonntag

• das Neugeborene in den ersten Wochen und Monaten:
Anhaltende Unruhe, Schreikinder, Nabelgranulom,
Nabelhernie, Koliken, Veränderungen der Haut,
Milchschorf usw.
• Falldarstellungen
• Materia medica


Link(PDF)

Esoterischer Schwachsinn wirkt anziehend auf einfachere Gemüter. Da können die sich dann kompetent fühlen, ohne sich mit echtem Wissen belasten zu müssen.
Die Flucht der Deppen in magisches Denken.

1 553

Montag, 14. Juli 2008, 01:56

Gemeingefährliche un menschenverachtende Vollidiotinnen:

http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=447050

Bruchdumm und lebensgefährlich.

1 554

Montag, 14. Juli 2008, 11:01

Auch ich finde es unveratwortlich, was manche Hebammen sich rausnehmen. Für jede Beschwerde während der Schwangerschaft - kommen die einem mit diesem homöopathischen Quatsch. Anstatt vernümpftige Ratschläge zu geben und dann noch dieser Unfug mit den Hausgeburten / Geburtshäusern - nur was für Schwachsinnige die auf Risiko stehen. Ich hatte beide Geburten in Kliniken mit festangestellten Hebammen/Ärzten, die ich vorher nicht kannte. Die med. Schwangerschaftsüberwachung machte mein Gyn.- Doc. War zwar auch auf einem Geburtsvorbereitungskurs, aber das war wie eine Reise zu irgendeiner Sekte mit gestöhrtem Guru - alles was die Hebamme sagte war immer korrekt, keiner wagte es auch nur mal zu hinterfragen und homöopathische Mittelchen wurde wie Wunderwaffen verkauft - echt krass. Das ist nicht nur bescheuert sondern gehört m. E. verboten. Man sieht ja in der vorrangegangenen Diskussion wozu so was führt. Leider sterben die Dummen nicht aus.

Zum Glück wird hier offen über das Thema diskutiert und somit werden hoffentlich ein paar Leute noch rechtzeitig bekehrt sich nicht auf den Schwachsinn einzulassen!

1 555

Montag, 14. Juli 2008, 13:53

Es gibt Hebammen, die sind wirklich überzeugt von unsinnigstem Quatsch. Bei meinem jüngsten Sohn kam eine Weile nach de Geburt die Hebamme zu so einer art Nachkontrolle (keine ahnung wie das genau heisst und in welchem Alter das gemacht wird ist aber scheinbar üblich).
Das Kind hatte eine Entzündung am Nabel laut kinderarzt wohl Pilze nichts tragisches einfach mit einnem Wattestäbchen und Alkohol säubern. Es wurde auch besser insofern war das keien schlechte Idee. Dann kam die Hebamme, hat das gesehen hat sich angehört, was der Kinderarzt gesagt hatte und meinte dann sie müsste pulverisierte Schüsslersalze (= Zucker) da drauf schütten.
Meiner persönlichen Meinung nach freuen sich die Pilze natürlich sehr über ein wenig Zucker.
Da ist mir schwer gefallen an mir zu halten, aber wennd ie Hebamme die Pilze einer Infektion füttert ist das legal, wenn man als genervter Vater der Dame eine kleben würde wäre das strafbar.

P. S. Die Entzündung wurde natürlich schlimmer, was wiedermal sehr schön belegt, dass auch wirkungslose Mittel Nebenwirkungen haben.

1 556

Montag, 14. Juli 2008, 14:10

WIE BITTE!? Ich hätte das Kind geschnappt, wäre damit ins Badezimmer und hätte den Dreck sofort abgewaschen, und zwar so, daß die zweibeinige Müllverbreitungsmaschine das sieht. Wehe, die hätte auch nur ein Sterbenswörtchen gesagt, ich hätte die bei Kopf und Kragen gepackt und auf der Stelle vor die Tür gesetzt.

1 557

Montag, 14. Juli 2008, 14:18

http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=447050&page=2

[*QUOTE*]
-----------------------------
goa
Registriert seit: 05.06.2006
Ort: Wien Beiträge: 983 (anzeigen)
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02.07.2008, 15:51
Zitat:Zitat von lilli1984
Wass soll ich dazu noch sagen

Die Vorbereitung für meinen Kaiserschnitt hat über eine Stunde gedauert, weil plötzlich der zweite Arzt trotz Bereitschaft nicht auffindbar war...
(Bereitschaft war ab 22 Uhr weil sich die Probleme eindeutig abzeichneten und endgültige Kaiserschnittentscheidung fiel um 23:45 - das Baby kam um 1:22!!!)

Wärn wir direkt von der Rettung in OP - wärs schneller gegangen. Ich war ja zu dem Zeitpunkt shcon 6 Stunden im KH (so lang, wie andere überhaupt für die Geburt da sind )

Das Baby könnte überall nicht atmen - bei einer HG lassens das Baby in Ruhe an der Nabelschnur BIS es atmet - solange ist es über dich noch notversorgt. Im KH habens bei meiner Schwester einfach abgenabelt, dann ist sie blau geworden....

Sauerstoff hat jede Hebamme mit.

Und nein, du kannst nicht verbluten, wenn du nur 10 Minuten vom KH entfernst wohnst.
Übrigens stoppt angeblich ein Stück Plazenta, unter die Zunge gelegt, solche gefährlichen Sturzblutungen. Altes Berg-Hebammengeheimnis. Die hat das 50 Jahre erfolgreich angewandt.


Kauf deiner Mama ein Internet, dann kann sie sich informieren

lg angelika
-----------------------------
[*/QUOTE*]



Statt Internet lieber ein Gehirn kaufen oder eine neue Tochter.

1 558

Montag, 14. Juli 2008, 17:25

moredhel, das war eine Nachsorgehebamme. Meine war übrigens super, sie hat mir wirklich nur Tipps fürs erfolgreiche Stillen gegeben und hat meinen Mann angeschissen, dass er sich mehr im haushalt zu betätigen hat.
Fand ich gut! Und hat geholfen!

Außerdem war es auch die Entbindungshebamme, die mir ohne Zögern eine PDA angeboten hat (sie hatte selbst eine bei ihrer Entbindung und verstand den "Schmerzen sind für was gut-Scheiß nie).

1 559

Montag, 14. Juli 2008, 17:51

Es scheint so,daß ein Großteil der Hebammen vollidiotisch und ideologisch verkommen ist.Von Medizin haben sie eh keine Ahnung.

Eine miese und äußerst gefährliche Sache,die staatlicher Intervention bedarf.

Wenn der Scharlatanerie-Betrug von Homöopsychopathie,Anthropopsychopathie und cUnheilpraktikertum endlich bestraft und abgeschaft würde,wäre schon was erreicht.

1 560

Dienstag, 15. Juli 2008, 19:37

Vollidiotisch und verantwortungslos:

http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=447050

Der Link muß komplett kopiert werden.

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