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1 741

Mittwoch, 10. Februar 2010, 18:56

Es sind halt Irre.

Wie will die bei Problemen aus der Tonne kommen?


Text 1738 wurde ergänzt.

1 742

Mittwoch, 10. Februar 2010, 20:23

Ich hatte erst gedacht, es handele sich um einen schlechten Jokus. Weit gefehlt:

"Ich hätte gerne eine durchsichtige Tonne, so wie der tummy tub für Babys, damit man auch gut von außen filmen kann. Brauch ich ja für die Chronik."

Die vom Wahnsinn Umjubelten meinen es ernst.
TODERNST.

Die quetschen sich in eine Tonne, kreißen dort, filmen die Katastrophe und geilen sich anschließend daran auf.

Wie nennt man eine solche psychiatrische Erkrankung? Wurde die schon beschrieben?

1 743

Mittwoch, 10. Februar 2010, 21:07

Exhibitionismus,Egomanie,Neurose,Psychose,geistige und psychische Verwahrlosung.

Mord-Phantasien und -Taten.

1 744

Mittwoch, 10. Februar 2010, 21:11

Das sind dieselben Leute:

000
Heute, 20:28
Conni
Operator

Hier wird gefährlicher Unfug verbreitet. "Äffchen" ist übrigens, wen wunderts, Dagmar Rehak.


http://www.privatgeburt.de/forum/viewtopic.php?f=48&t=418

Nun ist es so, dass eine Frau im Krankenhaus bei der Abtreibung eine Vollnarkose bekommt und ihre Gebärmutter nachher ausgeschabt wird. Eine Narkose ist so gefährlich, dass eine narkotisierte Person permanent bewacht werden muss, um sofort eingreifen zu können. Und eine Ausschabung hinterlässt Schäden an der Gebärmutterschleimhaut, die zB dazu führen können, dass die Gebärmutter innen Gewebebrücken bildet.
Bei der Hausabtreibung wird mechanisch oder chemisch eine Fehlgeburt ausgelöst, aber dann der Natur ihr Lauf gelassen. Ich halte das ehrlich gesagt für sicherer.

----------------

und der Rest der Weiber stimmt da mit ein .....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »40_Fieber« (26. April 2010, 02:11)


1 745

Sonntag, 7. März 2010, 10:35

Studie ideologisch zusammengerechnet:

http://www.aerztezeitung.de/panorama/?sid=559277

Denn die Notkaiserschnitte müssen zum Tod nach Spontangeburt gerechnet werden. Diese Frauen haben es schließlich bereits versucht und es ging granatenmäßig schief.

Faktisch bedeutet das 2,1 Promille Totgeburten beim Wunschkaiserschnitt und das Risiko beim Versuch einer normalen Geburt 4,6 Promille. Und das sind nur die Totgeburten. Behinderungen durch Sauerstoffmangel nicht mitgezählt, obwohl sowas noch tiefer ins Leben der Betroffenen einschneidet.

Ideologen, die Frauen unter Druck setzen wollen, rechnen sich alles schön. Seien Sie wachsam wenn Sie von seltsamen Geburtshelfern bedrängt werden.


KINDERARZT :

Die sogenannte Ärzte-Zeitung ist ein fatales und gefährliches,verantwortungsloses Drecksblatt,das der Scharlatanerie-Kriminalität mit allem Drum und dran Tür und Tor öffnet.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (13. November 2010, 17:40)


1 746

Freitag, 9. April 2010, 12:46

Und ich überleg schon den ganzen Tag, was ich heute Abend kochen könnte. Prompt kommt die Rettung.

Such Dir was aus, i:

http://biorezepte.bionoah.de/#plazenta_brokkoli

Man kann sicher auch Blumenkohl nehmen, wenn du den lieber magst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »40_Fieber« (26. April 2010, 02:10)


1 747

Freitag, 9. April 2010, 13:02

Iurrrrrrrrrrrrgggggggghhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!

1 748

Montag, 26. April 2010, 02:03

Sie können die Links in diesem Thread meist leider nicht mehr direkt anklicken,sondern müssen sie erst in Ihren Browser kopieren.

1 749

Samstag, 8. Mai 2010, 01:49

Die Haftpflicht-Versicherer der Hausgeburt-Hebammen haben das immense Risiko durch infame Leute erkannt und werden das Problem auf ihre Weise lösen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.p…;petition=11400

Und nun jaulens sie rum,die Hebammen.

Dazu auch dies:

schwerer Sauerstoffmangel vor und während der Geburt!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (10. Mai 2010, 01:14)


1 751

Samstag, 17. Juli 2010, 12:00

Weitere Kriminelle :

http://www.homoeopathin.at/

Potentiell oder veritabel tödlich :

http://www.homoeopathin.at/gynaekologische-ordination.html

Und :

http://www.homoeopathin.at/gynaekologie/…krankungen.html

Dies Dreckspack gehört schon lange in den Knast !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (17. Juli 2010, 12:26)


1 752

Sonntag, 18. Juli 2010, 03:56

Von dieser Homöopsychopathin,die ihre Kundinnen ausbeutet und von sich abhängig macht :

http://www.homoeopathin.at/gynaekologie/…sschmerzen.html

1 753

Sonntag, 18. Juli 2010, 12:41

Es ist völlig unnachvollziehbar,daß Politik,Behörden,Gerichte und "Ärztekammern" nichts gegen diese Kriminellen unternehmen.

Fundiert informiert wurden sie - und zwar mehrfach.

So werden diese Leute zu Mittätern,ebenfalls zu Kriminellen.

1 754

Freitag, 13. August 2010, 09:54

Juhuuu

Der Absturz der Hausgeburten:

http://kidmed.info/?p=451

Ein wirklich gründlicher Flurschaden:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/b…ebammen-in.html

Zitat


Bundesweit haben seit 1. Juli schon zehn Prozent der Freiberuflerinnen mit der Geburtshilfe, dem eigentlichen Kern ihres Berufes, aufgehört, sagt Edith Wolber, Sprecherin des Deutschen Hebammenverbandes. In Berlin hat bereits ein Geburtshaus dichtgemacht. Die fünf märkischen Geburtshäuser machen laut Annett Thiele weiter – in der Hoffnung, dass sich bei Verhandlungen mit den Krankenkassen doch noch eine Lösung findet.


Und was ich schon x-mal vorgerechnet habe, hat nun auch endlich mal jemand nachgerechnet(warum eigentlich erst jetzt? Das kann man mit jedem handelsüblichen Taschenrechner innerhalb kürzester Zeit nachvollziehen):

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1041081

Zitat


Der Leitartikel stellt fest, dass die jüngst im American Journal of Obstetrics & Gynecology veröffentlichten Metaanalysen "die bislang stärksten Hinweise liefern, dass Hausgeburten für Neugeborene letztendlich dennoch gefährlich sein können." Die Daten zeigen, dass geplante Hausgeburten mit gesunden und unter niedrigem Risiko stehenden Müttern im Vergleich zu geplanten Klinikgeburten mit der gleichen Frauengruppe das Risiko eines Todesfalls unter den Neugeborenen verdoppelte (0,2 Prozent gegenüber 0,09 Prozent). Wenn nun Neugeborene mit angeborenen Störungen ausgeschlossen wurden, verdreifachte sich das Risiko der Neugeborenensterblichkeit. Die wichtigsten mit dieser Steigerung der Sterblichkeit verknüpfbaren Faktoren waren das Auftreten von Atemschwierigkeiten und erfolglose Versuche einer Wiederbelebung. Diese beiden Faktoren sind mit einer unzureichenden Ausbildung der Hebammen und dem fehlenden Zugang zu klinischer Ausrüstung verbunden.


Zudem ist es doch wohl logisch, daß mangelnde Ausbildung und Ausrüstung zu mehr Todesfällen führen MUSS.

1 755

Freitag, 13. August 2010, 14:46

Das bestätigt ALLES,war ich auch hier in diesm Thread hier schon seit so 15 Jahren immer wieder gesagt und verbreitet habe.

Und ich mußte mich auf eine korrekte Anfrage meinerseits hin vom Deutschen Hebammenverein aggressivst und primitivst-debil anpöbel lassen.

Was aus den Babies nauch Haus- und Geburtshaus-Geburten entwicklungs- und gesundheitsmäßig passiert ist und immer passierte ,ist völlig klar.


Leider.

Bitte engagieren Sie sich für eine seriöse und sichere Geburtshilfe und Neonatologie.

Es ist Gefahr im Verzug,weswegen endlich ein klares Gesetz mit einem Verbot von außerklinischen Geburten her muß.

1 756

Freitag, 13. August 2010, 18:04

Unverschämter und krimineller Unfug von geldgeilen und völlig verantwortungslosen "Hebammen" :

„Wenn es so weiter geht, haben wir bald amerikanische Verhältnisse. Dort werden die meisten Kinder von Chirurgen per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht.“ Das bedeute mehr Geburtskomplikationen und eine höhere Kindersterblichkeit.

1 757

Samstag, 28. August 2010, 19:50

Die Debilen,die nicht mal ein paar Stunden aus ihrer versyphten Spießer-Bude rauswollen.-Um die Lebengefahr für Kind und Mutter gehts dem Dreckspack natürlich überhaupt nicht :

Aus den idiotischen Pseudoforen des verantwortungslosen Eltern-Heftes:

Hausgeburt

In den eigenen vier Wänden sein Kind zur Welt zu bringen - ist das für Euch eine schöne Vorstellung? Krankenhaus sind Ärzte, die sich im Notfall sofort um dich oder dein Kleines kümmern können. Aber: Im Krankenhaus bist du nur ein Gast, kannst nicht relaxen und fühlst dich vielleicht unsicher. Daheim hingegen bist du die Hausherrin, es ist gemütlich - und es platzt nicht ständig eine fremde Person herein. Du kannst dich voll auf dich selbst konzentrieren. Es gibt also auch gute Argumente für eine Hausgeburt.

1 758

Donnerstag, 9. September 2010, 19:32

Besser als der Apgar-Score ?

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42…laegt_Apgar.htm

Und Geburtshelfer werden auch damit weiter lügen können.

1 760

Samstag, 13. November 2010, 07:33

Baby starb bei Hausgeburt: Hebamme verurteilt

Und in den Kommentaren läuft natürlich Kürbis-Dagmar Amok.

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