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Samstag, 29. Mai 2004, 18:23

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42

Samstag, 29. Mai 2004, 18:31

Weitere Ergänzung in Text 000:

Über Scharlatanerie,Elternausbeutung und Fehlbehandlung:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=3845

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Samstag, 25. Dezember 2004, 22:27

Text 000 könnte man mal weitergeben - besonders in diesen ganzen seltsamen Elternforen.

44

Dienstag, 9. August 2005, 18:45

Bitte tun Sie das mal.

Das erspart nämlich viele Fragen,Sorgen und Fehlbehandlungen.

Aber Sie müssen damit rechnen,daß der Text in Schrottforen gelöscht wird,weil er seriöse Information bringt,was bei kommerziellen und Deppenforen überhaupt nicht erwünscht ist.

45

Dienstag, 9. August 2005, 21:52

Zitat

pandora postete
[/b]Noch ein paar Tipps:

Meist reicht es bei noch kleinen Kindern, die Gewichtszunahme zu stoppen, schliesslich wachsen die lieben Kleinen ja noch.

Häufig wird Essen zur Belohnung benutzt- davon muss man natürlich runter. Lieber mal ins Kino oder irgendwas anderes unternehmen als das Kind abfüttern.

Süßigkeiten sollten EINBEZOGEN werden, nicht total verboten. Stichwort "Kalorienkonto".

[/b]


Vernünftige Einstellung!!!

Bei den Kindern in meiner Familie gibt es nur eine Einschränkung bei Süssigkeiten: Nicht kuz vor den Hauptmalzeiten und wenn zwischen den Hauptmalzeiten Heißhunger aufkommt, wird auch mal etwas richtiges angeboten (Brot, Obst, Joghurt, Quarkspeise).
Grundsätzlich ist keiner übergewichtig und sie wissen wo die Süssigkeiten sind und können sie sich holen gehen. ES funktioniert. Es ist nichts verboten und der Drang ist dementsprechend gar nicht so stark da.

46

Dienstag, 9. August 2005, 22:07

So ist meine Erfahrung mir unserem Jungen auch,der kaum welche braucht.

Narrisch mit Süßigkeiten verhalten sich Kinder von Eltern,die das strikt verbieten.

Die Kinder drehen dann schier durch,wenns was gibt und langen maßlosest und erschreckend zu
(Kindergeburtstage).

47

Samstag, 29. Oktober 2005, 20:06

Man lese mal Text 000 und gebe ihn weiter - vor allem auf Seiten,auf denen nur Schrott und Hysterie gebracht wird.

Der Text ist sinnvoll und hilfreich.

Er wird dort aber meist gelöscht,obwohl man angeblich ach soviele Fragen genau zu diesen Themen hat.

Es ist absurd.

48

Donnerstag, 3. November 2005, 11:40

Lesen Sie auch mal die anderen Textsammlungen,die nur scheinbar nicht primär was mit Kindermedizin zu tun haben.

49

Samstag, 4. Februar 2006, 19:26

Thread bitte weitergeben.

50

Freitag, 5. Mai 2006, 19:07

Zum Unfug mit dem sogenannten "Babyspeck" bei Kindern die gar keine Babies mehr sind:

http://www.aerztlichepraxis.de/artikel?number=1146819109&n=1

Zitat


Forscher warnen vor lebenslangen Gesundheitsproblemen
Babyspeck nicht als vorübergehendes Problem abtun
Babyspeck sollte nicht als vorübergehendes Kindheitsproblem unterschätzt werden, so britische Forscher. Lebenslange Auswirkungen auf die Gesundheit sind zu befürchten.

05.05.06 - Eine Studie des Cancer Research ergab, dass über ein Viertel der Schulkinder im Alter von elf Jahren übergewichtig oder fettleibig ist. Die Wissenschaftler beobachteten 5 000 Kinder, von denen nur wenige bis zum Alter von 16 Jahren ein gesundes Gewicht erreichten. Sie betonen die Wichtigkeit gesundes Verhalten bereits in der Kindheit zu lernen.

In der Studie wurden 29 Prozent der elfjährigen Londoner Schülerinnen und 20 Prozent der Schüler als übergewichtig oder fettleibig klassifiziert. Im Alter von 16 Jahren hatte sich das Bild nicht verändert. Viele Schüler nahmen im Alter von elf bis sechzehn Jahren ungesunde Mengen an Gewicht zu.

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51

Freitag, 5. Mai 2006, 19:35

Ich kann das alles aus meiner Praxis nicht bestätigen.

52

Donnerstag, 1. Juni 2006, 19:25

Einmalige Seite zu Hauterscheinungen aller Art von A bis Z.
Viele brilliante Bilder.

http://www.dermis.net/dermisroot/en/home/index.htm

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53

Donnerstag, 1. Juni 2006, 19:53

Ja;sehr vielfältig - aber es fehlt halt doch das Dreidimensionale.

Und es werden auch natürlicherweise immer reichlich Differentialdiagnosen angegeben.

Ich bin der Hautmedizin gegenüber ziemlich skeptisch.Ein Suchspiel.

Ich sehe hier einfach zuviele Mißerfolge.

Da liege ich mit meiner recht schmalspurigen Standardtherapie bei den Kindern effektiv viel besser.

54

Freitag, 2. Juni 2006, 17:52

Text 000 ist ganz hilfreich und erspart viele Fragen;man könnte ihn mal weitergeben.

55

Sonntag, 4. Juni 2006, 17:23

Es geht darum einfache,banale und nicht bedrohliche Erkrankungen von gefährlichen Dingen zu unterscheiden.

Das versucht kidmed und die Eltern können dazu beitragen,wenn Sie sich korrekt informieren und vor allem auf den Allgemeinzustand der Kinder achten.

56

Montag, 5. Juni 2006, 23:54

Und lassen Sie sich nicht von meist kommerziellen sogenannten Elternforen verblöden,wo Wichtigtuer und Ignoranten das Sagen haben und weit und breit kein Arzt zu sehen ist.

Es gibt auch Foren,wo Ärzte dabei sind,die aber auch nichts taugen.

57

Dienstag, 13. Juni 2006, 10:11

, wie ist denn das:

http://www.urbia.de/forum/index.html?are…bid=3&id=459900

Ich hab keine Ahnung vom Wärmehaushalt eines Babies, aber mir kommt das zum überwiegenden Teil alles viel zu viel vor. Da geht man ja ein.
Body, Schlafsack, ...

Und zu allem Überfluß kann so ein Säugling diesen Schlafsäcken ja kaum entrinnen.

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58

Freitag, 14. Juli 2006, 18:35

Nach meiner Erfahrung werden die Kinder eher und viel zu oft zu warm angezogen.

Diese Schlafsäcke sind mir unheimlich.

59

Freitag, 14. Juli 2006, 18:50

Ich denke auch, dass die Kinder eher zu warm eingepackt werden. Wichtig ist meiner Meinung, dass man sie möglichst so kleidet, dass auch die Nieren gut bedeckt sind (durch die Windel ist ja unten herum eh alles warm) und dass möglichst nichts herausrutschen kann - ich würde da eher zum Body greifen oder zu einem Unterhöschen mit extra breitem Bund.
Ich habe als Kind einige Jahre in Indien gelebt. Da sagte man meinen Eltern, dass man die Kinder in dem Bereich, in dem die Unterhosen getragen werden, bis zum Bereich über den Nieren "verpacken" soll. Der Rest ist bei hohen Temperaturen nicht so wichtig. Sie haben es so gehandhabt und wir hatten nie Probleme wegen Unterkühlung.

60

Freitag, 14. Juli 2006, 18:58

In dem Zusammenhang vielleicht auch noch interessant. Beim plötzlichen Kindstod ist eine zu hohe Temperatur im Schlafzimmer ein Risikofaktor. Ideal sind 18-20 Grad.
In Österreich sind die Todesfälle letztes Jahr wieder rasant angestiegen.
Schlafsäcke sollen in diesem Zusammenhang besser als Decken sein. Es gibt auch ganz leichte Schlafsäcke. Wir hatten einen, der bestand nur aus zwei dünnen Stofflagen ohne Futter etwa von der Dicke eines Leintuchs.
Wenn's ganz heiß war, gab's aber nur Unterwäsche und ein leichtes Hemdchen wie oben beschrieben.
http://oesterreich.orf.at/stories/122525/

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