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Kinderumwel postete
[/b]
Beim Artikel in der Ärztezeitung geht es um etwas ganz anderes - vielleicht lesen Sie ihn erst einmal ?[/b]
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hvs postete
[/b]ich habe gelesen und meine:
Dummheit und Scharlatanerie (in diesem Fall Homöopathie) soll nicht von allen (Krankenkasse) bezahlt werden müssen.[/b]
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Homeopathic medical practice: long-term results of a cohort study with 3981 patients.
* Witt CM,
* Ludtke R,
* Baur R,
* Willich SN.
Institute for Social Medicine, Epidemiology and Health Economics, Charite University Medical Center, D-10098 Berlin, Germany. claudia.witt@charite.de
BACKGROUND: On the range of diagnoses, course of treatment, and long-term outcome in patients who chose to receive homeopathic medical treatment very little is known. We investigated homeopathic practice in an industrialized country under everyday conditions. METHODS: In a prospective, multicentre cohort study with 103 primary care practices with additional specialisation in homeopathy in Germany and Switzerland, data from all patients (age > 1 year) consulting the physician for the first time were observed. The main outcome measures were: Patient and physician assessments (numeric rating scales from 0 to 10) and quality of life at baseline, and after 3, 12, and 24 months. RESULTS: A total of 3,981 patients were studied including 2,851 adults (29% men, mean age 42.5 +/- 13.1 years; 71% women, 39.9 +/- 12.4 years) and 1,130 children (52% boys, 6.5 +/- 3.9 years; 48% girls, 7.0 +/- 4.3 years). Ninety-seven percent of all diagnoses were chronic with an average duration of 8.8 +/- 8 years. The most frequent diagnoses were allergic rhinitis in men, headache in women, and atopic dermatitis in children. Disease severity decreased significantly (p < 0.001) between baseline and 24 months (adults from 6.2 +/- 1.7 to 3.0 +/- 2.2; children from 6.1 +/- 1.8 to 2.2 +/- 1.9). Physicians' assessments yielded similar results. For adults and young children, major improvements were observed for quality of life, whereas no changes were seen in adolescents. Younger age and more severe disease at baseline were factors predictive of better therapeutic success. CONCLUSION: Disease severity and quality of life demonstrated marked and sustained improvements following homeopathic treatment period. Our findings indicate that homeopathic medical therapy may play a beneficial role in the long-term care of patients with chronic diseases.
PMID: 16266440 [PubMed - indexed for MEDLINE]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 14:42)
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Kinderarzt.Kinderarzt postete
[/b]Herr Otto könnte auf seiner Seite mal vor "Bioresonanz" warnen,mit der Betrüger "Allergien" pseudobehandeln.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 14:42)
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Immunsystem
Kefir hilft bei Allergien
TAIPEI – Nach dem Konsum von Kefir fallen allergische Reaktionen bei Mäusen deutlich milder aus. Außerdem sorgt das Milchgetränk bei den Tieren für eine gesunde Magen-Darmflora, stellten taiwanesische Wissenschaftler fest.
In Osteuropa schätzt man Kefir schon lange wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung. Forscher der National Taiwan University in Taipei konnten nun die positiven Eigenschaften im Experiment an Mäusen bestätigen, wie sie im aktuellen Journal of the Science of Food and Agriculture berichten.
Die Gruppe um Ji-Ruei Liu fütterte Mäuse, die eine Nahrungsmittelallergie gegen Eier hatten, drei Wochen lang mit dem Milchgetränk. Anschließend untersuchten sie, ob die Tiere weniger stark auf das allergieauslösende Protein der Eier, Ovalbumin, reagierten als normal gefütterte Mäuse. Und tatsächlich, das Immunsystem der Mäuse produzierte nur ein Drittel der sonst üblichen Abwehrstoffe, der sogenannten Antikörper, gegen das Eiweiß.
Ovalbumin aus Eiern ist einer der häufigsten Allergieauslöser bei kleinen Kindern. Bisher stellt ein kompletter Verzicht auf Nahrungsmittel mit Ei-Anteil die einzige mögliche Therapie dar. Weltweit suchen Ärzte daher nach einem Mittel, das den Allergieverlauf zumindest abzumildern vermag.
Unterstützung der Darmflora
Neben der positiven Wirkung auf bestimmte Allergien, wiesen die Forscher noch einen weiteren vielversprechenden Effekt des Kefirs nach: In den Ausscheidungen der damit gefütterten Mäuse fanden sich deutlich mehr erwünschte Darmbakterien, z. B. Laktobazillen, und weniger problematische Keime. Eine derart veränderte Zusammensetzung der Bakterienflora verbessere den Schutz vor Infektionen im Magen-Darm-Bereich, vermuten die taiwanesischen Wissenschaftler.
„Für die Zukunft hoffen wir, dass wir die wirksamen Bestandteile - bestimmte Bakterien oder Substanzen – des Kefirs identifizieren und in der Medizin anwenden können“, so Liu. Ob dies gelingt, müssten weitere Studien zeigen.
MT-Online D, Fabian Seyfried, Society of the Chemical Industry
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 14:43)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 14:40)
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