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81

Freitag, 21. Januar 2005, 19:53

Unprofessioneller und desinformierender Schrott auf der Seite des absurden Kinderärzte-Berufsverbandes,aus dem ich deswegen und wegen Scharlatanerie-Förderung ausgetreten bin:

Eine ärgerliche Seite über Kindermedizin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:03)


82

Samstag, 12. Februar 2005, 04:17

Wenn Sie sich diese Scharlatanerie-Betrüger-Pseudokinderärzte anschaun,dann wissen Sie,wie mit Pseudoallergien das große Geld vabgezockt wird:

Ein Scharlatanerie-kinderarzt

Und auch bei vielen anderen KÄ dürfte gelten:

Allergie,Asthma,Neurodermitis sind immer gut für eine wesentlich höher bezahlte Gebührenziffer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:03)


83

Donnerstag, 10. März 2005, 01:07

Der unglaubliche jahrelange Panik-Unfug mit den Pollen-"Vorhersagen"(auch durch debile Medienmacher)wird von Pseudowissenschaftlern auch noch perfektioniert:

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=19434

Vollidioten,die psychische Störungen und Erkrankungen begünstigen.

Das Ganze nützt aus naheliegenden Gründen absolut Niemandem und schadet beträchtlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:03)


84

Donnerstag, 31. März 2005, 04:00

Man könnte diese Textsammlung mal weitergeben.

85

Sonntag, 3. April 2005, 04:25

Ich habe in meiner Durchschnittspraxis seit sehr langer Zeit keine Allergie mehr gesehen;und davor warens immer harmlose und sehr leichte 1-Tages-Ereignisse.

Die Kinder sind hier übrigens zu 100% altersgemäß geimpft.

Da stimmt doch was nicht bei all diesen ewigen Verlautbarungen.

86

Donnerstag, 7. April 2005, 01:05

Gerade wieder in einer dieser Schrott-"Umwelt"-Sendungen (3 sat) gesehen:

Allergien und Heuschnupfen müßten rechtzeitig (am Besten schon vorher) behandelt werden,sonst würde es zu Asthma.

Das ist definitiv brutalster und panikmachender Schwachsinn,den auch absurde "Ärzte" verbreiten,um Kohle und Sorgen zu machen.

87

Mittwoch, 13. April 2005, 21:18

Da mein Mann WIRKLICH diverse Allergien hat und leider auch Heuschnupfen, wurde uns damals nahegelegt unserer Tochter hypoallergene Milch zu geben (ich konnte leider nicht stillen weil keine Milch), wegen der familiären Belastung.
Dies haben wir getan. Danach fragte ich unseren KA was nun?! Wir waren uns einige, daß das Kind ganz normal zu ernähren sei und auch Kuhmilch und wirklich eben Alles was ein Kind essen und trinken darf in dem Alter bekommen sollte.
Mein Mann ist u.a. allergisch auf Salatgurken.Das äußerst sich beim verzehr von geringen Mengen mit "Jucken und Kribbeln" in den Lippen und Mundbereich und Rachenraum, in größeren Mengen bekommt er Luftnot.
Bei unserer Tochter konnte ich bisher weder eine Unverträglichkeit noch eine allergische Reaktion feststellen.Und solange bekommt sie Alles zu essen.
Leider reagiert mein mann auch auf Katzen. Unsere Tochter hat Kontakt zu Katzen, worauf viele mit Entsetzen reagierten, daß wir unsere Tochter doch lieber präventiv von katzen, Salatgurken und Pollen fernhalten sollten.
Solange sie keine probleme hat werden wir das nicht tun. Wir gehen ja auch ins Schwimmbad obwohl man sich da Fußpilz einfangen kann.
Unser Kinderarzt sieht es genauso wie Herr Kinderarzt und denkt da auch sehr praktisch. Der Allergietest am Esstisch sozusagen.
Viele mütter täten besser daran, wie es in diesem Thread auch schon einmal angeraten wurde, darauf zu verzichten die Familienbehausung quasi keimfrei putzen zu wollen. Und kein Baby und Kleinkind muß unter normalen Umständen jeden Tag gebadet oder geduscht werden.
Wir hatten zwei Kleinkinder in der Nachbarschaft die hätte man früher als "Schmuddelkinder" bezeichnet. Muß leider dazu sagen, daß es bei denen schon fast an verwahrlosung grenzte. Die Kinder liefen tagelang in verschmutzer Kleidung draußen umher und spielten und hatten wirklich verdreckte Hände und ihre Gesichter sahen manchmal aus als würden sie als Schornsteinfeger arbeiten. ABER, die waren wirklich nie krank !!
Soll nun nicht als Vorbild dienen, aber so ein Stück "Schmuddelkind" in der Form, daß man den Kindern Kontakt zu Schmutz,Tieren,Sand etc. ermöglicht ist nicht ganz verkehrt.

Renatencreme

88

Mittwoch, 13. April 2005, 23:01

Sehr vernünftig.

Bloß nicht dauernd irgendwelche Sachen,die Eltern haben,auf Kinder übertragen.

Aber: Kinder von Eltern mit deutlichen Sehfehlern bitte früh augenärztlich untersuchen lassen.

89

Dienstag, 3. Mai 2005, 00:37

Tun Sie mal was gegen diesen Unfug !

Es ist ein weltweiter Milliardenmarkt.

90

Dienstag, 3. Mai 2005, 01:27

zu 089: Ab welchem Alter kann man Kinder denn sinnvollerweise beim Augenarzt vorstellen? Und gilt das vor allem bei Sehfehlern mit deutlicher Hornhautverkrümmung oder auch bei "normaler" Kurz- oder Weitsichtigkeit?

M.

91

Dienstag, 3. Mai 2005, 07:12

Meine Kinder gehen seit sie 6 Monate alt sind zwei Mal jährlich zum Augenarzt - ich bin extrem Kurzsichtig.

Bei Verdacht auf Schielen bzw "Schielern" in der nächsten Verwandtschaft sollte ein Baby schon mit 3 Monaten bei einem sehr erfahrenen Augenarzt, besser aber einem Orthoptisten (Sehschule) vorgestellt werden - Orthoptisten sind quasi Schiel-Experten.

Gestern erfuhr ich übrigens beim Optiker, dass nur Kurzsichtigkeit vererbt werden kann, Weitsichtigkeit nicht.

92

Samstag, 18. Juni 2005, 20:44

Es kommen jede Menge Mütter,die bei kleinsten harmlosen Hauterscheinungen einen umfassenden Allergietest wollen.

Das ist unsinnig,wird aber gemacht,weills Geld bringt.

Man wird desinformiert.

93

Sonntag, 19. Juni 2005, 01:04

Man sollte wirklich mal drüber nachdenken.

94

Samstag, 23. Juli 2005, 20:13

Nichts ist abgefahren genug, um damit nicht Geld verdienen zu können. Und wenn man einfach das abertausendste Esoterik-Buch, mit der immer gleichen falschen Aussage, in den Handel bringt, und großer "Entdecker" spielt. "Krankheit als Weg" - "Das Leiden ist das Ziel" - "Wie die Seele das Leiden beinflußt" - "Spiritualität als Weg aus dem Dunkel" - "Allergien - Zeichen der Seele" - "Wieso war früher eigentlich alles anders?".
Bis heute hat keiner dieser esoterischen Allergie - Krankheits - Zivilisations - Propheten überhaupt den Beweis erbracht, daß es früher anders war als heute. Aber man schreibt einfach mal so, als hätte es im alten Griechenland keine Allergien gegeben. Wer will das auch widerlegen. Mumien und Skelette haben nur selten Allergien:

http://www.hz-online.de/index.php?mode=f…gin=0&id=128053

Zitat


Elend der Individualisierung
Das neue Buch: Dem Heidenheimer Arzt Dr. Thomas Gräßer sind Allergien ein „Signum der Zeit“

Der Autor schreibt aus kenntnisreicher Perspektive: Er ist Allergologe mit eigener Praxis im Ärztehaus an der Heidenheimer Bergstraße. Dr. Thomas Gräßer, 53jähriger gebürtiger Heidenheimer, hat jetzt ein Büchlein veröffentlicht, das eine „neue Sicht“ auf ein immer weiter verbreitetes gesundheitliches Problem wagt.
Vor vielleicht drei Jahren hat Gräßer ein Referat gehalten beim engagierten, der Anthroposophie zuneigenden Heidenheimer Verein „Freies Forum“. Auch damals ging es um Allergien und um Gräßers Ansicht, dass diese „ein Signum des 20. Jahrhunderts“ seien, eine „Zeit-Krankheit“. Das Typoscript hat er seither überarbeitet und erweitert und ergänzt noch durch einen „Anhang“ eines Kollegen, der „aus der Sicht der anthroposophischen Medizin“ heraus argumentiert. Nein, anthroposophische Medizin praktiziere er nicht, aber immerhin pflegt er einen ziemlich ganzheitlichen Ansatz. Denn für Gräßer sind Allergien die Folge einer stark ausgeprägten, ja „gelegentlich überzogenen Individualisierung“ in der Neuzeit. „Unser Immunsystem trägt den Stempel der Individualität“; hinter Allergien steckten „Sehnsüchte nach früherer All-Einheitlichkeit“, wie sie vielleicht einmal die Griechen der Antike besessen hätten, als noch in sich ruhende Menschen. Man nehme zum Beispiel einen Heuschnupfen: Dafür bräuchten die Pollen ja Kontakt zum Immunsystem. Den erhalten sie nicht, wenn die Schleimhäute intakt sind und das Vordringen verhindern. Schleimhäute heute aber seien immer öfter und stärker „porös“. Das sei ein „Offen werden“ und mithin „Ausdruck eines übertriebenen sich Öffnens“. Häufig nehme man da einfach einen Spray, um die Schleimhäute wieder abzudichten. Die medizinische Feststellung der zunehmenden Öffnung etwa gegenüber Pollen seien medizinisches Allgemeingut, erklärt Gräßer auf Nachfrage. Eigen seien aber seine Schlussfolgerungen – eben der Verweis auf die zivilisatorische Bedingtheit. Gräßer gibt zu, selber von Allergien „kaum“ betroffen zu sein; in seiner Familie (er hat drei Kinder) sei das aber anders. Der diplomierte Chemiker und gelernte Facharzt für Innere Medizin (am Klinikum Heidenheim – nach Medizinstudium in Berlin und Ellwangen) hat sich vor 13 Jahren als „pneumologischer und allergologischer Facharzt“ in Heidenheim nieder gelassen. Auch in Akupunktur und Homöopathie hat er sich weitergebildet. Das Buch ist erschienen im Heidenheimer Amthor Verlag; und dessen Verlegerin Eva Maria Amthor ist ja die Ehefrau jenes Bernhard Masur, der ihn vor drei Jahren zum Fachvortrag vor dem Freien Forum eingeladen hat. Womit der Kreis sich schließt. Der genaue Titel seines ab sofort erhältlichen Buches: „Immunsystem und Identitätsbildung. Hiob - Psora – Allergie“. Manfred Allenhöfer


Zu diesem geldschneiderischen Irrsinn fällt mir eigentlich gar nichts mehr ein, außer:

Wer, bitte, ist nicht ganz dicht?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:04)


95

Samstag, 23. Juli 2005, 21:29

Man befasse sich mit den Dingen.

96

Sonntag, 24. Juli 2005, 00:58

Echte Allergiker gibts;aber es wird alles völlig übertrieben.

Dass Allermeieste ist völlig banal und momentan/vorübergehend.

Man macht die Leute verrückt - sowohl von bestimmter Allergologen-(es gibt viele seriöse) als auch von Scharlatanerieseite.

Und so schreit heutzutage alles absichtlich desinformiert(besonders auch durch Laien) bei dem geringsten Pipifax nach Allergietests,die ordentlich teuer und oft genug völlig sinnlos sind.

Absurd,aber gewollt.

Bei allergologischen Untersuchungen kommt oft genug nichts Verwertbares heraus?

Das Allermeiste ist Schall und Rauch - und nur kostenträchtig und gewinnbringend.

97

Sonntag, 24. Juli 2005, 21:14

Man sollte sich mal damit befassen.

98

Sonntag, 24. Juli 2005, 22:29

Meine Praxis und meine Klinikszeit,aus denen heraus ich diese Aussagen treffe,sind Durchschnitt und Standard.

Fakt ist,daß da etwas Künstliches konstruiert wird von Leuten die daran verdienen und daher ihre Posten haben,die sie kultivieren und behalten möchten.

Es gibt definitiv eine fachlich nicht gerechtferigte Panikmache mit Allergien,Asthma und Neurodermitis.

Soweit mein Erkenntnisbereich,der ganz ordentlich repräsentativ ist.

Man kann den Leuten mit einer gewissen,aber nichtv übertiriebenen Mühe diese Panik ausreden...und dann verschwinden die Störungen auch.

Beispiel Neurodermitis:

Neurodermitis aus meiner Sicht

Und Asthma und Allergien sind hier lässig und erfolgreich behandelbar und ausgesprochen selten.

Die Babys und Kleinkinder mit gehäuften spastischen Bronchitiden(das ist kein Asthma,wird aber von bestimmten Kinderärzten als solches panikmachend eingeredet) werden kompetent abgeklärt und konsequent behandelt bis das bald verschwindet.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:04)


99

Mittwoch, 27. Juli 2005, 23:03

Was wäre man ohne "Asthma" ?


http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/ak…=1614&nodeid=26

Ich lebe wohl in einem völlig anderen Land.


Man lese diesen kidmed-Thread hier.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (7. Juni 2010, 15:04)


100

Donnerstag, 28. Juli 2005, 01:00

WAS HAB ICH NUR FUER EINE SELTSAME PRAXIS !

DURCHSCHNITTSGROESSE.ABSOLUT UEBLICHE ZUSAMMENSETZUNG.

MIT LAUTER EXOTEN,DIE MIT ASTHMA,ALLERGIEN UND NEURODERMITIS EINFACH NICHTS AM HUT HABEN.

WAS FUER EIN ZUFALL !!!!!!!!!!!!!!

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