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Freitag, 31. Oktober 2003, 23:46

Guten Abend,
seit Mittwoch ist meine knapp 7 Monate alte Tochter krank: sie fiebert (meist um 38,5 Grad), ist appetitlos und jammert. Die Kinderärztin tippte erst auf Drei-Tage-Fieber, revidierte ihre Diagnose vom Mittwoch aber heute wieder, da im Blutbild die Leukos erhöht waren. Aber sie findet sonst nichts. Die kleine Maus ist nicht erkältet, Urin ist o.k., Ohren sind o.k., kein Durchfall oder Erbrechen usw. Das einzige, was auffällig ist: es scheint ihr weh zu tun, wenn ihre Lage verändert wird. So weint sie beim Hochnehmen, bleibt liegen, wie man sie gelegt hat (sonst krabbelt sie schon). Weiterhin streckt sie ständig die Zunge raus. Vom Zahnen, meint unsere Ärztin, kommt es auch nicht, da das Zahnfleisch noch nicht mal eine Rötung aufweist und das Fieber hierfür wohl zu hoch ist. Ich habe meiner Tochter schon Paracetamol-Zäpfchen gegeben, da sie offensichtlich Schmerzen hat, dann geht es ihr gut und sie lacht und erzählt. Die Ärztin hat noch zusätzlich heute ein Ibuprofen-Präparat verordet. Aber ich kann die kleine doch nicht nur mit Medikamenten vollstopfen, ohne zu wissen, was eigentlich los ist. Wissen Sie Rat, bin in großer Sorge? Danke!

2

Samstag, 1. November 2003, 00:46

Herzlich willkommen.

Ach das gibts doch sehr oft...und Ihre KÄ scheint mir sehr sorgfältig.

Wie gehts der Kleinen denn in den letzten Stunden?

Wie haben Sie uns gefunden?

3

Samstag, 1. November 2003, 10:42

Hallo,
danke für Ihre Antwort. Die Nacht verlief relativ ruhig. Sie war heute morgen nur ca. 1 Stunde wach, jetzt schläft sie schon wieder. In der wachen Zeit hat sie mich zwar freundlich angelächelt und auch etwas gespielt, scheint mir aber doch Kopfschmerzen zu haben, da sie - wie ich heute Nacht schon schrieb - beim Hochnehmen weint. Außerdem hebt sie kaum den Kopf, was bei ihr (sehr aufgewecktes, neugieriges Kind) äußerst ungewöhnlich ist. Meine Mutter machte mir schon Panik: nicht, daß es eine Hirnhautentzündung ist. Aber das hätte meine Kinderärztin doch bestimmt festgestellt. Ich möchte der Kleinen Maus nicht ständig Medikamente geben, möchte sie aber auch nicht leiden lassen. Was kann ich tun? Danke für Ihre Hilfe. Gefunden habe ich diese Seite durch reinen Zufall. Viele Grüße, Monika

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