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41

Samstag, 4. November 2006, 02:13

Was glauben Sie eigentlich,was früher hier los war ohne Antibiotika?

Die Leute sind elendiglich krepiert wie die Fliegen massenweise und in jungem Alter - und zwar an den heutzutage lächerlichsten Infektionen.

Die Antibiotikagegner mit ihrem ganzen psychopathischen Lügengeschwätz sind viel zu verblödet,das zu kapieren.

Sie sollen bloß keine Antibiotika und andere seriöse Medikamente nehmen;dann gibts um so weniger Vollidioten und Scharlatanerie-Betrüger und ihre ebenso infamen Nachbeter.

Welch ein Segen!

42

Samstag, 4. November 2006, 02:46

Paralleles läuft mit den infamen Scharlatanerie-Betrugs-Impfgegnern und ihren ebenso gemeingefährlichen Nachbetern.

Man belese sich dazu im hiesigen Impfforum.

Auch dieses Pack weiß nicht,was früher hier ohne Impfungen los war und gefährdet seine Kinder,andere Kinder,Mitbürger und sich selbst(was nicht schlimm wäre) höchstgradig.

Feiges Trittbrettfahren auf dem Impfschutz der Anderen ist längst nicht immer möglich.

43

Samstag, 4. November 2006, 19:59

Wer in Situationen,in denen ein Antibiotikum dringend erforderlich ist,keines gibt oder es verweigert,ist kriminell.

Es sei denn,es handelt sich um Selbstmord.

44

Sonntag, 5. November 2006, 00:22

Beispiel Scharlach,der unter Antibiose völlig harmlos ist und nach 24 Stunden Penicillin-Behandlung nicht mehr ansteckend.

Ohne Antibiose müssen die Kinder 3 Wochen zu Hause bleiben und holen sich ganz flott kaputte Nieren,ein kaputtes Herz und schwerste rheumatische Erkrankungen.

Transplantationen,Operationen und Dialyse sind ja superfein.

45

Sonntag, 5. November 2006, 20:54

Von einem menschenquälenden Homöopsychopathen oder Anthropopsychopathen:

"Eine der größten Herausforderungen für Eltern ist, ihr Kind im Schmerz mit ansehen zu müssen, ohne helfen zu können."

KOMMENTAR:

Es sind grausame,menschenverachtende,amoralisch und asoziale ideologische Ignoranten und Sektierer.

Belesen Sie sich über diese sogenannten "besonderen Therapierichtungen",die der Staat schützt.

Wehren Sie sich gegen das miese Pack.

46

Sonntag, 5. November 2006, 21:14

Mich bewegt schon länger die Frage, ob Anthropo"sophie" in Wirklichkeit nicht ein Sammelbecken für ausgewiesene Sadisten ist.

Zumindest rein epidemiologisch muss das doch ein magnetischer Anziehungspunkt für die Perversen sein; das Schmerz und Leiden willkürlich einfach, schicksalhaft und jederzeit auf das nächste Leben zu verschieben erklärt und damit jeglicher Perversion Rechtfertigungen liefert. Von denen man ja - im sozialen Leben stehend - nie genug haben kann.

Die Nazi-Denke ist ein Verkleidungskünstler - Verzeihung - eine Verkleidungskünstlerin.

Aufklärung und Rationalismus sind momentan schwer angeschlagen. Man kann nur auf die nächste Runde hoffen.

47

Sonntag, 5. November 2006, 22:53

Sie haben natürlich Recht.

Aber auf eine nächste Runde sollten Sie nicht warten.Da muß man draufschlagen und klagen.

Das wird alles nur noch schlimmer,weil wir es mit staatlich begünstigtem Betrug zu tun haben und die Leute damit systematisch verblödet werden.

Alles steht ausführlichst bei kidmed.

Helfen wird nur, wenn wir wieder Seuchen,Epidemien und Krankheiten und Tote en Masse haben haben werden.

Und selbst dann werden die ideologischen Vollidioten inclusive der verkommenen Politfiguren noch Pseudoerklärungen daherlügen.

Es ist tödlich,bruchdumm zu sein.

48

Sonntag, 5. November 2006, 23:57

Es war schlecht ausgedrückt. Man sollte wirklich nicht darauf warten.

Ich tue, was ich kann: Ich frage meine Kinder immer, warum sie von etwas überzeugt sind. Und wir diskutieren, bis das "warum" klar formuliert ist. Bis das "Warum" dann zum "weil" verwandelt wird.

Ich scheue keine Diskussion, wenn "Ganzheitlichkeit" angesagt ist. Auch nicht mit Freunden.

Ich schreibe Briefe und Mails an sogenannte Verantwortliche.

Ich versuche,nicht darüber zu verzweifeln, das Aufklärung und Humanismus womöglich nur eine Spielart unserer Gene sind, denen ein paar Idioten anheim gefallen. Nein, ich glaube es nicht.

Den Meisten scheint es nicht mehr klar zu sein, welch zarte Pflanze wir da in unserem westlichen Paradies hegen. Karl Popper kann man zu seinem Tod quasi nachträglich beglückwünschen, das nicht mehr erlebt zu haben.

Natürlich will ich mich nicht als Endzeitler sehen. Soviel Optimismus sollte man schon noch auf die Reihe kriegen.

49

Montag, 6. November 2006, 01:12

Den Meisten ist rein gar nichts klar.

51

Montag, 6. November 2006, 01:48

Es ist ja absolut nicht zu verkennen,daß die Ignoranten Medien,Internet,Politik und Justiz beherrschen.

Soll man da noch was machen?

Oder soll man es einfach lassen ?

Die allermeisten Mitbürger tolerieren das ja.

Und wozu soll z.B.ich mich eigentlich verrückt machen?

52

Montag, 6. November 2006, 14:44

Zum Thema des Threads:

Niemand,absolut niemand wird genötigt irgendwelche seriösen Medikamente zu nehmen.

Selbstmord ist nicht strafbar;Mord an Minderjährigen allerdings schon.

Die Deppen sollen doch ihr unwirksames Betrugszeugs kiloweise fressen und ins Gras beißen.

Das klärt so Einiges und spart der Gemeinschaft der Versicherten viel Geld....und den solidarischen Rentenversicherungen erst recht.

53

Montag, 13. November 2006, 17:41

Heute waren 60 Patienten da - kein einziges Antibiotikum verschrieben,weils nicht nötig war.

Dafür kanns sein,daß ich morgen 5 verschreibe.

54

Dienstag, 14. November 2006, 09:29

Sein Kind zu ermorden,ist überhaupt kein Problem.

Wir haben ja unsere "Gerichte",die von Medizin,Medikamenten,Ernährung und Impfungen,Scharlatanerie-Betrug und Sekten soviel verstehen wie ich vom Rennrodeln.

55

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 11:06

Die Deppen,die dauernd Antibiotika schlechtreden und Panik verbreiten,haben gar keine Ahnung davon.

Es ist wie mit dem Impfen.

57

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 10:48

Das halte ich für eine naive Vorstellung:

[url="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,511518,00.html"]Spiegel[/url]

Daraus:

Zitat


Doch Superbakterien hin oder her: Dort, wo sich die Erreger gar nicht erst vermehren, können sie auch keinen Schaden anrichten. Die Vermehrung lässt sich eindämmen - durch einfache Hygienemaßnahmen. Sie müssten nur konsequent eingehalten werden. So kommen die Hygiene-Experten der DGKH in ihrem Report "Krank im Krankenhaus" vom September 2007 zu dem ernüchternden Urteil, dass viele Infektionen vermeidbar wären. In erster Linie ist es mangelnde Hygiene, die für die Verbreitung von MRSA- und anderer hartnäckiger Bakterien verantwortlich ist, heißt es in dem Bericht. Ärzte, Schwestern und anderes Klinikpersonal nähmen es mit der Sauberkeit häufig nicht ernst genug. Der eine wäscht sich zu selten die Hände, der andere trägt wochenlang ein und denselben Arztkittel. So wandern die Bakterien bei jeder Visite von Türklinke zu Türklinke, von Krankenbett zu Krankenbett.


Staphylococcus aureus sitzt überall und ist ein Multitalent. In den Atemwegen, auf der Haut, auf der Kleidung. Staph. aureus ist praktisch ein Teil des Menschen. Wenn man den killen will, muß man die Leute in Formalin einlegen.

Und er hat "Sex". Er ist in der Lage Gene mit anderen auszutauschen. Das ist richtig:

Zitat


Bakterien, die aufgrund einer Mutation eine Resistenz gegen ein Antibiotikum entwickelt haben, verbreiten ihre Gene nicht nur durch Selbstteilung weiter - sie können sie auch per Genaustausch an andere Bakterien geben. Und die geben sie ihrerseits durch Teilung weiter.


Das ist unlogisch:

Zitat


Es ist vor allem der falsche oder übertriebene Einsatz von Antibiotika, der die Verbreitung von MRSA-Erregern nach Angaben Zastrows gefördert hat. Häufig würden die Medikamente auf Verdacht verabreicht, ohne dass der Behandlung eine mikrobiologische Untersuchung der Erreger vorangegangen wäre. Die Folge: Schlägt ein Antibiotikum nicht an, wird gleich das nächste ausprobiert. "Kein Wunder, dass sich so Resistenzen entwickeln", betont Zastrow.


Erstens dauert eine mikrobiologische Untersuchung ein paar Tage und der Patient kommt ja nicht umsonst in die Klinik. Wenn man jedesmal auf die Mikrobio warten würde ist die Hälfte dann schon ohne Einfluß von Resistenzen gestorben. Ohne Antibiose machen auch nicht-resistente Bakterien einfach weiter. In der Regel wird ja eine Mikrobio parallel angeleiert. Oft genug läßt sich gar nichts anzüchten. Vor allem bei diesen Blutkulturen. Und solange soll man sich hinsetzen und warten bis die Sepsis ihren Lauf nimmt?

Zweitens kann keine Mikrobio der Welt einzelne resistente Keime 100% zuverlässig aufspüren. Wie soll das gehen ohne den Patienten komplett zu zerlegen?

Das ist realitätsfern. Realitätsnäher ist es, daß es schlicht einzelne Keime gibt, die ganz besonders gut ausgerüstet sind und man wird sich was einfallen lassen müssen. Letztlich macht ein Bakterium auch nur das, was jeder macht: Es nutzt günstige Gelegenheiten --> Evolution.

Zitat


Resistenzen können sich auch außerhalb der Krankenhäuser bilden, denn auch viele niedergelassene Ärzte verabreichen Antibiotika zu schnell und unbedacht. Dazu kommt, dass viele Kranke Antibiotika nicht lange genug einnehmen, was wiederum die Wahrscheinlichkeit der Resistenzbildung erhöht.


Bei dieser Schreibe kommt immer das Gefühl auf, resistente Bakterien würden sich entwickeln, indem man Antibiotika veranbreicht. Das ist falsch. Sie sind einfach da und sie waren wahrscheinlich schon immer da. Ohne Antibiotika wären sie nur nicht aufgefallen. Antibiotika sorgen lediglich für die Selektion. Ein virulenter Staph. aureus ist ohne AB genauso gefährlich wie ein virulenter resistenter Staph. aureus mit AB.
Kann man das den Menschen denn nicht einmal vernünftig erklären? Irgendwie scheint das nicht zu klappen.

Die Theorie von der "Länge der AB-Einnahme" wackelt sowieso auch schon ordentlich.

58

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 19:41

Oh je: der SPIEGEL und Medizin .....

59

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 20:02

Spiegel klingt immer nur gut, wenn man keine Ahnung vom jeweiligen Thema hat.
Trotzdem ist es eine verantwortungslose Sauerei, wenn im Krankenhaus durch mangelnde Hygiene Keime übertragen werden. (Das alte Lied: SPAREN!)
Daß im Ökosystem Krankenhaus die resistenten Bakterien eine große Rolle spielen ist völlig logisch und nicht neu.

60

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 20:26

Es ist in der Tat wichtig,daß man mit Antibiotika zurückhaltend umgeht.

In USA gibt es jetzt schon multiresistente Pneumokokken.

Das ist aber Aufgabe des seriösen Arztes und nicht dieser ganzen Pfuscher,die kein System haben.

Ich verordne ausgesprochen wenig Antibiotika;und wenn,dann die gut erprobten Klassiker.

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