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61

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 20:35

Klar, Hygiene muß sein. Ich bezweifle aber, daß sich Staph. aur. dadurch grundsätzlich stoppen läßt.

Das sind hunderte Kleinigkeiten, die dauernd für Verbreitung sorgen. Beispiel:
Diese armen Patienten müssen mal auf Toilette. Sind aber meist bettlägrig, so daß man dann doch wieder mit der Bettschüssel über den Flur rennen muß, weil natürlich nicht in jedem Zimmer eine Bettschüsseldesinfektionsanalage stehen kann. Faßt man nun mit kontaminierten Handschuhen die Waschanlage an, oder zieht man die Handschuhe aus und kontaminiert die Finger an der Schüssel? Da gibt es tatsächlich unlösbare Dinge.
Ich habe mal zwei MRSA-Fälle gepflegt. Die meiste Zeit ging für das Nachdenken drauf. Nicht selten gab es einfach keine Lösung.

Ab und an findet man auch infiziertes Personal, das gar nichts davon bemerkt, weil gesund und munter.

Hygiene ist gut, kann aber nicht alles leisten.

Staph. aureus ist zu gut ausgerüstet.

62

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 23:32

Zitat

denn auch viele niedergelassene Ärzte verabreichen Antibiotika zu schnell und unbedacht.

Das ist auch so eine dahergelallte Trivialität. Das Thema ist schon so uralt, das es jeder Laie schon tausendmal irgendwo gehört hat, und das soll noch nicht bei den Ärzten angekommen sein? Ich kann das nicht beobachten.
Lächerlich.

Zitat

Den Wettlauf Antibiotikum gegen Bakterium droht die Menschheit zu verlieren, denn den Medizinern gehen schlicht die Präparate aus.

DIE MENSCHEIT wird den Wettlauf sicher gewinnen. Das ist eine reisserische unzulängliche Verallgemeinerung. Nur für den einzelnen Patienten kann es kritisch werden.

Im Krankenhaus kann man z.B. die Antibiotikagabe koordinieren und immer mal die Standardantibiotika wechseln. Weiß nicht, ob das überall gemacht wird. Resistenzen können auch wieder verschwinden, wenn sich die Umweltbedingungen für die Bakterien ändern.

63

Donnerstag, 18. Oktober 2007, 23:38

Das wurde alles schon gesagt und ein Mittel gegegen resistente Keime haben Sie auch nicht.

64

Freitag, 19. Oktober 2007, 04:20

Es werden gerade auch im ambulanten Bereich viel zu wenige Abstriche zur bakteriologischen Untersuchung gemacht.

65

Sonntag, 21. Oktober 2007, 01:47

Stellen Sie sich mal vor,daß die ganzen früheren Kriege ohne Antibiotika von statten gingen.Welch ein Leid!

Und heutzutage meckern und wettern Ignoranten dagegen.

Sollen sie doch keine hifreichen Antibiotika nehmen - niemand wird dazu gezwungen.

An einer septischen Erkrankung dahinzuvegitieren um schließlich daran zu krepieren ,ist ein schöner Tod.

66

Sonntag, 21. Oktober 2007, 17:02

Bei etlichen Dingen kommt man ohne A. nicht aus.

Und dann sind sie ein Segen.

67

Sonntag, 21. Oktober 2007, 21:13

Hilreiches,heilendes und Lebensrettendes zu verunglimpfen(wie die Scharlatanbrüger es tun)zeugt von extremer Perfidie und Inkompetenz.

Das Pack sollte das auch lassen,da null Ahnung.

Die Scharlatanerie-Betrüger sind gefährlich: sie labern mit ihrem gefährlich Nichtwissen den Leuten die Ohren voll,verordnet ihr NACHWEISLICH wirkungsloses Zeugs und bringen die Kunden damit in Lebensgefahr.

Hat jemals ein Scharlataneriebetrüger eine echte Krankheit erkennen können?

68

Montag, 22. Oktober 2007, 20:51

Kein erwachsener Mensch ist verpflichtet,ein Medikament,das seine Krankheit heilt,zu nehmen.

Bei Kindern ist das anders,weil Sorgepflicht und Kinderrechte bestehen.

Beides wird zum Teil aufs Gröblichste vernachlässigt.

69

Donnerstag, 14. Februar 2008, 20:51

http://www.impfschaden.info/component/option,com_fireboard/Itemid,201/func,view/catid,2/id,1548/

Antibiotika schwächen nicht.

Außerdem weiß kaum einer, wie man das Wort das Antibiotikum,die Antibiotika richtig dekliniert.

Das ist schon immer so ein Zeichen für allgemeine Blödheit.

Internet und Desinformation geht schon leichter.

Ohne spezielle Endungen ists halt etwas einfacher.

Drum reden ja auch alle Denglish daher.

Antibotikum ist aber nun mal lateinisch und hat eine eigene Deklination,die man bei der Häufigkeit des Wortes ,sich langsam mal aneignen könnte,

"Mein Kind hat das Antibiotika nicht vertragen"

" Ich will keine Antibiotikums"

"Antibiotikas sind schädlich".

Das Internet ist voll vonn dem Deppengefasel-

formal wie inhaltlich.

70

Donnerstag, 14. Februar 2008, 21:06

Scharlatanerie-Betrüger,die meinen, ohne Medizin und bei Bedarf ohne Antibiotika auszukommen meinen,sind lebensgefährliche Ignoranten.

Schrott!

71

Donnerstag, 14. Februar 2008, 21:57

... wenn Sie schon über die mangelnden Lateinkenntnisse anderer herziehen, was ziemlich arrogant und überhaupt nicht zum Thema passend ist, sollten Sie aber auch die Regeln des Deutschen einhalten: #068 "aufs Gröblichste" existiert im Deutschen nicht, es muss heißen: "aufs Gröbste"...

72

Donnerstag, 14. Februar 2008, 22:28

Wiederholen Sie mal Ihren Deutschkurs - aber heftig.Es gibt das Wort gröblich;also gibt es auch diese Variante.

Antibiotikum ist ein dermaßen gängiges Wort,dessen Endungen(Deklination)man kennen sollte,wenn man es schon dauernd benutzt.

Ignorante Wichtigtuer können wir hier überhaupt nicht brauchen.

Also ziehen Sie weiter - dahin ,wo Sie hingehören.

73

Donnerstag, 14. Februar 2008, 22:32

Zitat

Barbara1971 postete
[/b]"aufs Gröbste"...[/b]


Nein. Wenn schon dann "auf's Gröbste"...

"Gröblich" ist indes ein eigenes Adjektiv dessen Superlativ freilich "am gröblichsten" lautet.

Haben Sie noch irgendwas um sich zu blamieren?

74

Donnerstag, 14. Februar 2008, 22:35

Die hat bestimmt noch mehr.

75

Donnerstag, 14. Februar 2008, 22:54

Aber den Namen "Kant" hat sie schonmal gehört hat sie hier schon verkündet.

Und genau das ist das Problem, das diese ganzen Pseudointellektuellen mit sich haben: Sie haben mal was aufgeschnappt und dann glauben sie was zu wissen.

Grauenhaft. Ich philosophiere doch auch nicht Schubert, bloß weil ich eine Forelle im Teich habe.

http://ingeb.org/Lieder/dieforel.html

76

Donnerstag, 14. Februar 2008, 22:58

Jedenfalls hat sie sich bei dem Thema des Threads - Antibiotika - herausgehalten,weil sie mutmaßlich keine Ahnung davon hat.

Ach,wir kennen sie doch nur zu gut,diese selbsternannten Pseudogutmenschen:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=7321

Mit der Sache selbst(Antibiotika) wollen die ja gar nichts zu tun haben.

Das ist viel zu schwierig.

Für den Profi ists einfach.

77

Donnerstag, 14. Februar 2008, 23:29

Niemand wird gezwungen,Antibotika oder sonst ein Medikament einzunehmen.

Bei kranken Kindern sehe ich das anders;da muß notfalls ein Gerichtsbeschluß her.

Außerdem versteht kaum jemand von den Laien was von der Wirkung der antibiotischen Substanzen.

Man könnte sich mal an seriöser Stelle informieren und dabei sehen,wievieler Menschen Leben und Gesundheit dadurch erhalten wurden.

78

Freitag, 15. Februar 2008, 00:13

Wohlgemerkt:niemand muß Antibiotika und andere seriöse Medikamente nehmen und kann ja zu seinem ignoranten und verlogenen Scharlatanerie-Betrüger rennen,der eh von Medizin nichts versteht.

Kinder sind dort in Lebensgefahr.

79

Freitag, 15. Februar 2008, 23:35

Früher waren die Leute froh und dankbar für Antibiotika.

Die heutige verlogene hyopochondrische und verlogene Paranoia ist nicht zu erklären.

Die "zerstörte Darmflora"beiden gängigen Antibiotika ist ein (Heb-) Ammenmärchen.

80

Montag, 18. Februar 2008, 21:10

Früher waren die Leute froh und dankbar für Antibiotika,weil sie ihnen das Leben gerettet haben.

Die heutige verlogene undankbare und hyopochondrische und verlogene Paranoia ist nicht zu erklären.

Die "zerstörte Darmflora" bei den gängigen Antibiotika ist ein (Heb-) Ammenmärchen,ein Phantom !

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