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Hallo,
unsere Tochter (10 Monate) leidet unter extremen Schlafstörungen. Seit sie auf der Welt ist hat sie höchsten 4 Wochen durchgeschlafen (von ca. 20.30 bis ca. 5 Uhr. Ansonsten wird sie 5 bis 8 mal pro nacht wach, schreit gellend, läßt sich kaum beruhigen selbst wenn sie bei uns im Bett schläft. Wenn wir sie rumtragen macht sie sich steif und wirkt ihren Kopf nach hinten aber sobald iwr sie wieder hinlegen, steht sie wieder auf. Das ist nicht nur nachts so. Auch beim Mittagsschlaf schreit sie solange bis sie vor Erschöpfung einschläft. Die Hebamme hatte jetzt eine Idee, daß es eine Lactose-Unverträglichkeit sein könnte und wir geben jetzt Milch und Milchbrei auf Soja-basis. Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? Oder müssen wir einfach nur Geduld haben?
Danke für die Antworten!
Herzlich willkommen.
Schwierig.
Ist Sie denn dann ansprechbar?
Es gibt ja diese Nachtangst(pavor nocturnus),die dem Schlafwandeln vergleichbar ist.
Was meint Ihr KA?
Das mit der Intoleranz ist eigentlich völlig unlogisch,da sie ja dann sonst auch Beschwerden haben müßte.
Wie haben Sie uns gefunden?
Danke für die schnelle Antwort!
Sie ist eher nicht ansprechbar. Wir versuchen sie dann immmer wachzumachen. Allerdings schläft sie dann nur sehr schwer wieder ein. Oft ist sie dann eine Stunde wach. Wir haben auch das Gefühl, daß wenn sie dann wieder am einschlafen ist, fängt sie an, sich dagegen zu wehren und fängt wieder an zu schreien. Als wenn sie Angst vor dem schlafen hätte.
Der KA hat uns das Buch "jedes Kind kann schlafen lernen" empfohlen. Das haben wir schon durchgeführt als sie ca. 7 Monate alt war und abends schläft sie eigentlich auch ganz gut ein. Aber das hilft uns leider nachts nicht.
Wie kann man es herausfinden, ob es sich um diese Nachtangst handelt? Wenn ja, was kann man dagegen machen?
Unsere Kleine kam nach einer Notsectio aufgrund einer Plazentaablösung 4 Wochen zu früh auf die Welt. Könnte das auch eine Rolle spielen?
Ich habe Sie über die Seite "Rund-ums-kind.de gefunden.
Danke schonmal und viele Grüße
Wie kann man es herausfinden, ob es sich um diese Nachtangst handelt? Wenn ja, was kann man dagegen machen?
SOWEIT ICH WEISS : NICHTS.
ABER MÖGLICHERWEISE BIN ICH NICHT AUF DEM STAND DER DINGE.
MAN KÖNNTE ES WOHL DURCH EIN SCHLAF-EEG HERAUSFINDEN;WAS UNTER DEN BEDINGUNGEN ABER TECHNISCH SEHR PROBLEMATISCH WÄRE.
IHR KA KÖNNTE SICH MAL MIT EINER SCHLAF-SPEZIALABTEILUNG IN VERBINDUNG SETZEN.
Unsere Kleine kam nach einer Notsectio aufgrund einer Plazentaablösung 4 Wochen zu früh auf die Welt. Könnte das auch eine Rolle spielen?
DA SEHE ICH KEINE ZUSAMMENHÄNGE.