Hallo Hr. Dr. Kinderarzt und wovapa,
war heute mit meinem kleinen Sohn (er ist jetzt knapp 11 Mon. alt) bei einem HNO Arzt, da mein Sohn sehr oft erkältet ist und dabei auch ummer mit Mittelohrentzündungen zu kämpfen hat.
Dabei wurde festgestellt, dass ein linkes Ohr in Ordnung ist, im rechten Ohr hat der Arzt jedoch einen leichten Paukenerguss festgestellt. Es wurde danan noch eine Impedanzmessung (hoffe, das schreibt man so) gemacht, die aber nicht besorgniserregend ausgefallen ist.
Der HNO Arzt hat mir dann erklärt, dass wenn das Krankheitsbild so bleibt,wie es jetzt ist, er versuchen wird, eine OP (Paukenröhrchen einsetzen)bis zum 2. Lebensjahr meines Sohnes hinauszuzögern. Mein Sohn soll jetzt alle 4-6 Wochen zur Kontrolle. Sollte es schlimmer werden, müsste man früher was machen. Weiterhin sagte er mir, dass die Hörfähigkeit und somit ja auch zwangsläufig das Sprechenlernen bei meinem Sohn zum jetzigen Zeitpunkt in keinster Weise beeinträchigt ist.
Was können Sie mir hierzu sagen? Teilen Sie die Meinung des HNO-Arztes oder sehen Sie dies ander? Ich habe wirklich Sorgen, dass sich dieser Erguss auf seine Hörfähigkeit auswirken könnte. Denn medikamentös ist das lt. d. HNO-Arzt nicht zu behandeln. Stimmt dies?
Vielen vielen Dank für Ihre Hilfe.
Birgit