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501

Sonntag, 15. August 2010, 17:01

Da wirds einem kotzübel,daß so Einer "Medizin" macht :

http://www.frauenarzt-davidis.de/mich.html

Das sind alles diese Leute,die immer so neongrüne,gewellte Strahlen aus der Wand kommen sehen.

Man nennt es Psychose.

502

Sonntag, 15. August 2010, 17:14

Zum Thema dieses Threads sollte man bitte auch dies unbedingt lesen :

Seriöse und vernünftige Ärzte werden Ihnen immer...


Materialsammlung nach so 15 Jahren Recherche .

Zur Scharlatanerie-Misere im deutschsprachigen Raum

503

Montag, 16. August 2010, 13:07

Offener Brief an Ärzte,Politiker,Medien und Behörden :


Wo kommen die Impfgegner her ?


Hallo;

Schaun Sie sich das bitte an und tragen Sie die Sache weiter.

Bitte unternehmen Sie ALLE was !


Es muß was passieren.

Es ist Gefahr im Verzug !


Dieser kriminelle Psychopath agiert immer noch als lebensgefährlicher
bzw. potentiell oder auch möglicherweise veritabel tödlicher "Arzt",der
von seiner schweinischen "Ärztekammer" gefördert wird:

Zu
einem Impfgegner-scharlatan übelster Sorte("arzt")



Dazu lese man bitte auch dies :

Übersicht


Und das :

Impfgegner
haben außer Lügen nichts zu bieten.



Impfgegner kommen immer aus diesen kriminellen Drecksecken .

Zur
Scharlatanerie-Misere im deutschsprachigen Raum



Impfgeger gehören allesamt vors Gericht.-Sie haben zig Kinderleben und
Schwerstbehinderungen auf ihrem nicht vorhandenen Gewissen :

Impfgegner
sind reif für den Knast



Gegen die himmelschreiende Desinformation der Mitbürger :

Über Impfungen


Man lese www.kidmed.info

Das ist DIE Seite FÜR seriöse Medizin und GEGEN die massivst um sich
greifende Scharlatanerie-Kriminalität.

Monatlich so 700.000 Seitenzugriffe.

Diese Internetseite hätte jeder andere Arzt auch machen können.



Viele Grüße von www.kidmed.info .

504

Montag, 16. August 2010, 20:01

Der Wahnsinn des Chef-"Arztes" der Geburtshilfe-Abteilung der Frankfurter Universitätsklinik :

http://www.fr-online.de/rhein-main/der-p…/0/-/index.html (2 Seiten)

Er reist auch quer durch die Republik,um andere Frauenkliniken mit seinem ideologischen Irrsinn zu indoktrinieren.



Frankfurter Rundschau › Rhein-Main
Frankfurter Uniklinik
Der plötzliche Tod des kleinen Emil

Ein Frankfurter Ehepaar verklagt Uniklinik und Leiter der Geburtshilfe wegen Fehler diensthabender Ärzte - ihr Kind starb nach der Geburt. Von Anita Strecker

uten nach seiner Geburt ist der kleine Emil tot.

Fast neun Stunden zwischen Wehensturm und wehenhemmenden Mitteln haben Mutter und Sohn durchgestanden, gut sechs bange Stunden unter Rückenmarks-Betäubung mit offenem Muttermund doch ohne jeden Geburtsfortschritt gewartet, bis die Entscheidung zum Kaiserschnitt fällt. Zu spät, sagen Petra und ihr Mann Thomas Gutmann heute, zumal die Ergebnisse des Wehen- und Herztonschreibers über Stunden pathologisch gewesen seien, die Blutwerte des Kindes schlecht. Warum haben die Ärzte so lange gewartet und worauf?

Die Frage lässt die Gutmanns nicht los, inzwischen sind sie überzeugt, dass die "offensive Kaiserschnitt-Vermeidungsideologie" des Leiters der Geburtshilfe am Klinikum, Frank Louwen, die Erklärung liefern könnte. Acht Tage nach Emils Tod habe Louwen einmal mehr in einer Tageszeitung dargelegt, dass eine Geburtsklinik umso besser sei, je weniger Kaiserschnitte sie aufweise.

"Wir sind nach wie vor fassungslos, dass die Uniklinik bei Deiner Geburt nicht genügend auf Dich aufgepasst hat, dass Du sterben musstest", schreiben Petra und Thomas Gutmann ein Jahr später in der Gedenkanzeige in der Frankfurter Rundschau für ihren Sohn. Für sie steht fest, dass "massive Fehler" der diensthabenden Ärzte und Hebammen für den Tod ihres Jungen verantwortlich sind: Geburtseinleitung ohne medizinischen Grund, ohne Aufklärung über Risiken - und - tödlich langes Warten, bis das vom Wehensturm geschwächte Kind per Kaiserschnitt geholt wurde, lauten kurz gefasst die Vorwürfe.

Kein leichtfertiger Schluss, kein schneller Ruf nach Schuldigen: Seit einem Jahr rekapitulieren die Gutmanns Abläufe, fragen nach, hinterfragen Entscheidungen, suchen Antworten, warum ihr nachgewiesen gesundes, ausgereiftes Kind, nach einer Schwangerschaft ohne Komplikationen am Ende todkrank zur Welt kommen und sterben musste.

Je konkreter die Fragen, je reservierter die Antworten

Zwei Aktenordner, gefüllt mit Briefwechseln, Fragekatalogen an die Uniklinik, Unterlagen, Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe haben sie zusammengetragen, zig Gespräche geführt, Fachliteratur gewälzt, haben aus ihrer Sicht Ungereimtheiten, nachträgliche Vermerke und Lücken in der Geburtsdokumentation und Patientenakte ausgemacht, die Fragen aufwerfen. Doch je konkreter sie nachfragten und um Gespräche baten, desto reservierter kamen die Antworten, schlug die anfangs zugesagte Offenheit in Schweigen um, sagen die beiden. Ärzte verweigern Gespräche.

Auf FR-Anfragen lehnen die Kliniksprecherin Ricarda Wessinghage und der Justitiar Steffen Thiel eine Stellungnahme und inhaltliche Erörterungen ab. Beide Seiten hätten Rechtsanwälte mandatiert, lassen sie wissen. Und: "Eine fehlerhafte Behandlung von Moritz Emil Gutmann oder Frau Gutmann in unserem Hause können wir nach wie vor nicht erkennen. Auch weisen wir die Behauptung zurück, dass durch uns eine nachträgliche Änderung der Patientenakte vorgenommen wurde." Der Säugling sei "bedauerlicherweise schicksalshaft verstorben".

Am Morgen des 3. November hätte niemand mit diesem Ausgang gerechnet. Seit dem errechneten Entbindungstag, dem 30. Oktober, kommen die Gutmanns alle zwei Tage zur Kontrolle in die Uniklinik. Mutter und Kind geht es gut, stellt Professor Louwen, Leiter des Schwerpunkts Geburtshilfe und Pränatalmedizin am Uniklinikum fest. Am 1. November attestiert seine Vertreterin, Oberärztin R., das Gleiche und rät dringend ab, vor Ablauf von zehn Tagen die Geburt einzuleiten. Trotz des verbindlichen Entbindungstages - das Kind war nach künstlicher Befruchtung entstanden.

Zwei Tage später jedoch weist die Ärztin die Hebamme an, das Einleitungs-Gel zu legen. "Wir waren total überrascht und wollten nicht", sagt Petra Gutmann. Als Erklärung habe die Ärztin nur gesagt, "Professor Louwen hat es angeordnet, er will es so." Erst als die Hebamme gesagt habe, ohne das Gel werde das Köpfchen nie ins Becken rutschen, hätten sie sich "geschlagen gegeben", sagen die Gutmanns. Sie werden heimgeschickt. Erst später lesen sie in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie, dass eine Einleitung vor Ablauf von zehn Tagen nach dem Stichtag nur erfolgen soll, wenn Mutter und Kind gefährdet sind. Und: dass nach Einleitung die stationäre Aufnahme üblich ist. "Wir führen Geburtseinleitungen in der Regel stationär durch", steht auch in der Homepage der Uniklinik. Aber erst seit Neuem weiß Thomas Gutmann, die Seite über Geburtshilfe sei nach seiner Beobachtung neu gestaltet worden. Ihnen habe eine Hebamme nach Emils Tod noch erklärt, Louwen teste ambulante Einleitungen.

Zu Hause, kurz nach 15 Uhr, setzt bei Petra Gutmann unvermutet ein Wehensturm ein, dazu heftiger Durchfall. Erst zwei Stunden später ist die heute 42-Jährige in der Lage, in die Klinik zu kommen. Der Muttermund ist fast vollständig offen. Sie erhält wehenhemmende Mittel, doch sobald sie nachlassen, setzt der Wehensturm wieder ein. Der diensthabende Oberarzt K. legt eine Periduralnarkose, das Kind ist noch nicht im Becken, Geburtsfortschritt inicht erkennbar. Um 23.50 Uhr, gut sechs Stunden später, wird das Kind per Kaiserschnitt geholt.
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Frankfurter Rundschau › Rhein-Main
Frankfurter Uniklinik
Der plötzliche Tod des kleinen Emil

Emil war weiß, leblos, erinnert sich Thomas Gutmann, der Apgar-Wert, der den Zustand eines Neugeborenen im Zehn-Punkte-System misst, lag bei einem Punkt: "Sie konnten nur noch schwache Herztöne feststellen."

Durch den stundenlangen Stress unter unkontrollierten Wehen und Sauerstoffmangel hat der Säugling Mekonium, das sogenannte Kindspech ausgeschieden und durch hektische Schnappbewegungen mit dem Fruchtwasser geschluckt, erfahren die Gutmanns später auf der Kinderintensivstation. Der kleine Körper ist voll Mekonium, die Lungen sind davon verklebt. Der erste Intubationsversuch scheitert, letztlich stirbt Emil an einem Pneumothorax. In einem Gespräch vorigen April habe Professor Louwen im Beisein des Justitiars Thiel eingeräumt, der behandelnde Oberarzt habe zu lange mit dem Kaiserschnitt gewartet.

Louwen habe aber vehement bestritten, die Geburtseinleitung angeordnet zu haben. "Die Verantwortung dafür hat letztlich niemand übernommen", sagt Petra Gutmann. Mehr: In der Patientenakte fehle jeder Hinweis auf die Einleitung. Ebenso die Ultraschalluntersuchung vom Morgen des 3. November, die ergab, dass das Kind noch nicht im Becken war. Nicht zuletzt fehle auch ein Gedächtnisprotokoll der Hebamme und der Ärzte, das es anfangs gegeben habe, sagt Petra Gutmann.

Ein Eintrag ist an zwei Stellen durchgestrichen

Nach Meinung der Gutmanns nicht die einzige Ungereimtheit in der Patientendokumentation. Der Eintrag, dass die Schwangerschaft mit Hilfe der Reproduktionsmedizin am 3. Februar 2007 entstand, ist an zwei Stellen durchgestrichen, eingeklammert und durch den Eintrag "Diese Schwangerschaft ist spontan entstanden" ersetzt. Des Weiteren sind 20 Minuten Presswehen am Ende der Geburt vermerkt, die es nie gegeben hat, sagt Petra Gutmann.

28 Fragen hat das Paar zum Geburtsablauf an die Klinik und Professor Louwen geschickt. Bis heute haben sie darauf keine Antworten erhalten, sagen die Gutmanns. Statt dessen habe die Klinik geraten, sich an die Gutachter- und Schlichtungsstelle der Landesärztekammer zu wenden. Inzwischen seien sie zudem von Louwens Anwalt zur Unterlassungserklärung aufgefordert worden, den Arzt nicht für den Tod ihres Sohnes verantwortlich zu machen. Louwen sei "nicht mit der Geburt befasst" gewesen.

Die Fragen nach Verantwortung und Fehlern werden nun Gerichte klären müssen. Via 140-seitiger Klageschrift fordern die Gutmanns, die Patientenakte zu korrigieren. Und sie haben beim Landgericht eine Schadenersatz- und Schmerzensgeldklage gegen die Uniklinik und Frank Louwen eingereicht. "Wir wollen endlich Antworten und Verantwortlichkeiten klären lassen. Das sind wir Emil schuldig."
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Kindstod vor Gericht: Zweifel an Todesursache
Ärztliches Versagen: Der schwere Weg, Kunstfehler zu ahnden


Uniklinik verlangt Aufschub beim Prozess um Geburt und Tod des kleinen Emil muss der Anwalt Fakten nachliefern. In der Verhandlung mehr...


In die nächste Instanz

Die Gutmanns hatten sich so auf ihr Baby gefreut. Dann stirbt es während der Geburt im Frankfurter mehr...
Zweifel an Todesursache

Eltern klagen gegen die Frankfurter Uniklinik und den Leiter der Geburtshilfe vorm Landgericht. Ihr mehr...
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Autor: ANITA STRECKER

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (16. August 2010, 21:45)


505

Dienstag, 17. August 2010, 12:14

Morde durch kriminelle Impfgegner. Impfkommission STIKO,"Kinderärztlicher" Berufsverband :

Morde durch Impfgegner :

Schäden durch Impfgegner


Das Ganze zeigt aber auch,daß man viel früher gegen Masern impfen muß :

Die Masern -Impfung muß viel früher gegeben werden!


Die völlig inkompetente,lebensgefährlich/tödliche und betonköpfige Impfkommission STIKO verhindert das :

Die Impfkommission Stiko mauert


Der große Vorsitzende und ganz tolle "Impfspezialist" :

Zu dem besonders großen "impfexperten" Heininger


Der ebensolche "Kinderärzte"-Berufverband schweigt wider besseres Wissen zu Alledem :

http://www.kidmed.info/forum/index.php?p…&threadID=11962

Und :

An meinen ehemaligen Kinderärzte-Berufsverband:


Man ist seit langen Jahrzehnten viel zu feige und dümmlich-devot dazu,sich endlich mal mit den ganzen kriminellen Impfgegern zu befassen,was ich schon seit Jahren erfolgreich tue :

Impfgegner haben außer Lügen nichts zu bieten.


Es ist definitiv grauenhaft !

506

Donnerstag, 19. August 2010, 09:18

Diesen Thread zur Warnung bitte weitergeben.

Die Mitbürger wissen ja gar nicht Bescheid und werden massivst physisch,psychisch und finanziell beschädigt.

508

Mittwoch, 25. August 2010, 03:11

Allererste Sahne aus Australien:

http://www.youtube.com/watch?v=RFO6ZhUW38w

Das ist DER Anti Scharlatanerie-Song.

Tim Minchin.

510

Freitag, 27. August 2010, 11:57

Hallo;

Bitter weitersagen :

www.kidmed.info ist DIE Seite FÜR seriöse Medizin und GEGEN die massivst um sich greifende Scharlatanerie-Kriminalität.


Hier ist eine hilfreiche Materialsammlung nach 15 Jahren Recherche :

Zur Scharlatanerie-Misere im deutschsprachigen Raum

Die Mitbürger wissen ja überhaupt nicht Bescheid und lassen sich ausnehmen und schädigen.

511

Samstag, 28. August 2010, 11:56

Kriminelle,die sich "Ärzte" nennen,obwohl sie nur menschenverachtende und lebensgefährlich/tödliche Straftäter sind :

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (28. August 2010, 21:20)


512

Sonntag, 29. August 2010, 16:52

Auch dieser kriminelle Drecksladen paßt hierher :

http://www.proleben.de

ProLeben,
Fachbehandlungszentrum GmbH
Gartenweg 6, 07973 Greiz
Tel. 03661-689870
Fax. 03661-689872
Info - Line: 0190-735478
e-mail: Pro_Leben_Greiz@gmx.de

Internet: www.proleben.de
www.sag-ja-zum-leben.de


"Kur-Kliniken" mit ebenso kriminellen Pseudoärzten :

kontakt zu sekten über kurbetrieb

513

Montag, 30. August 2010, 21:16

Solche kriminelle Infamien gehören voll und ganz zu der Misere.

Seine ebenso kriminelle bayrische "Ärztekammer" unternimmt trotz fundierter Beschwerde nichts gegen Dahlke.

Schaun Sie sich die fatalen Links mal an.


Der schwerstkriminelle Sektierer Rüdiger Dahlke,der sich "Arzt" nennt und doch nur ein armseliger und asozialer und heimtückischer krimineller Psychopath ist :

WAS FÜR EINE INFAME DRECKSAU !


Liebe Interessenten unserer Arbeit,

mit Freude kann ich mitteilen, bei der Realisierung meines Versprechens, die Inhalte der „Archetypischen Medizin I - III“ in Buchform zu bringen, einen konsequenten Schritt weiter gekommen zu sein. Das erste Buch „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ - nun knapp ein Jahr alt - bewegt sich mit 5 Auflagen auf die 50 000 zu und hat hoffentlich noch mehr Leser erreicht, die das „Feld ansteckender Gesundheit“ erweitern. Als nächstes nimmt sich nun „Das Schattenprinzip“ mit dem Schatten des schwierigsten und wichtigsten Themas des spirituellen Weges und aller Psychotherapie an. Seine Aufgabe liegt darin, mit den eigenen dunklen Seiten auszusöhnen und so die größten Schätze zu heben. Es bringt gleichsam die Praxis zum Polaritäts-Gesetz und mit der beigelegten CD einen großen Schritt sowohl in Richtung Selbsterkenntnis als auch Eigentherapie. Grundlage sind unsere gut 30 jährigen Erfahrungen mit der Schatten- und Reinkarnations-Therapie. Das Buch stellt somit eine ideale Vorbereitung auf diese Therapie dar, ermöglicht aber auch bereits entscheidende Schritte auf der Schatten-Schatzsuche in Eigenregie.
Zugleich kann es von den Schicksalsgesetzen die Brücke zum nächsten Buch dieser Trilogie schlagen, das sich den Urprinzipien in der Medizin und darüber hinaus widmen und meine Winterarbeit darstellen wird.
Bei allen Seminaren und Psychotherapien der verflossenen 30 Jahre hat sich immer wieder der Schatten als entscheidender Punkt erwiesen. Wenn der Blick einmal entsprechend geweitet ist, stellt sich heraus, dass alles Scheitern von der individuellen Entwicklung bis zur Partnerschaft, aber auch in Wirtschaft und Politik, am Schatten liegt.
Die Leidenschaft zu Projektion und damit Schuldverschiebung hat ebenso mit unbewältigtem Schatten zu tun, wie die verblüffende Fähigkeit so vieler Menschen, sich in entscheidenden Momenten selbst ein Bein zu stellen. Viele lassen sich von ihrem unbewältigten Schatten hindern, ihr volles Potential auszuschöpfen und so glücklich und genial, erfolgreich und gewinnend zu sein, wie sie eigentlich gemeint sind. Unbewältigter Schatten ist die Basis für unsere Krisen und Probleme im persönlichen und gesellschaftlichen Leben. Hier liegt die größte und ergiebigste Energie- und Kraftquelle, und sie liegt mitten in uns. „Das Schattenprinzip“ zeigt, wie viel Freude und Spaß es macht, sie freizulegen, etwa wenn die Schatten der Berufe gedeutet werden, Vorlieben für Filme oder Witze im Hinblick auf den Schatten zur Sprache kommen und vieles andere…
War eine Schatten-Psycho-Therapie bisher eine möglicherweise große Hürde, mit diesem Buch und der beiliegenden CD ist der Weg zum Schatten um vieles leichter geworden. Dieses neue Programm aus Buch und CD kann die im wahrsten Sinne des Wortes not-wendige Brücke bauen. Wer hier klickt, stößt auf ein Kapitel ("Berufe und ihre Schattenseite") aus „Das Schattenprinzip".
Sie können das Buch – wie auch meine anderen - wieder signiert unter www.heilkundeinstitut.at bestellen. Eine weitere Neuerung stellen 15 meiner Vorträge auf CD (Hörbücher) dar, die Sie zum einen günstig erhalten und zum anderen gern kopieren und verschenken können. Ich möchte Sie sogar anregen, in diesem Sinne am „Feld ansteckender Gesundheit“ mitzubauen. Die Liste der Vortäge finden Sie sowohl unter http://www.dahlke.at als auch direkt im Online-Shop: www.heilkundeinstitut.at

Wie geht es bei uns weiter?
In diesem Herbst werde ich noch eine große Vortragsreise vor allem durch Deutschland machen, 10 Tage aber auch in die Schweiz und zu vier Terminen in Österreich kommen. Bei den Doppelvorträgen geht es zuerst um die „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ (18:30 Uhr) unter Einbezug des „Schattenprinzips“ und anschließend (20:30 Uhr) um „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“.

Zum Thema "Die Spuren der Seele - was Hand und Fuß über uns verraten" gibt es vom 11.9. - 12.9.2010 auch ein Wochenendseminar mit Ruediger Dahlke und Rita Fasel, direkt vor der "Atem- und Energiewoche" in Pichl. Ich bitte Sie sehr herzlich, Freunde und Bekannte auf die Vorträge aufmerksam zu machen, denn es wird für uns immer schwerer (größere) Städte zu bewerben und für uns alle immer wichtiger, das Feld von Verständnis und gegenseitiger Wertschätzung zu erweitern.
Während etwa im kleinen Steinbrunn über 800 Menschen kamen, haben wir in großen deutschen Städten wie Frankfurt, Würzburg und Bremen noch keine Hundert erreicht. Da könnten Sie mir sehr helfen und aktiv am „Feld ansteckender Gesundheit“ mitbauen - auch indem Sie diesen Rundbrief an andere möglicherweise Interessierte weitersenden. Danke!

Ausbildungen:
Ganz neu ist 2011 die Ausbildung zur Hand- und Fuß-Deutung mit Rita Fasel, Pascal Stössel, dem Hand-Spezialisten aus der Schweiz, und Ruediger Dahlke. Die rasante Nachfrage nach dem Buch „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ (GU) hat uns animiert, dieses Thema in tieferer und breiterer Weise zur Ausbildung anzubieten. Es ist tatsächlich eine ideale Möglichkeit für Therapeuten, sich einen ebenso tiefgehenden wie raschen Eindruck von ihrem Gegenüber zu machen. Das aber gilt natürlich für alle, für die Menschen-Kenntnis wichtig oder anregend ist. Im kommenden Jahr wird es auch wieder eine Atemtherapie-Ausbildung geben, die sich aus den noch bestehenden höheren „Archetypische Medizin“-Seminaren schon fast gefüllt hat. Wer ansonsten die Voraussetzungen erfüllt, kann diese Chance noch nutzen, mit dem verbundenen Atem zu wachsen und zu seelischem Wachstum und Bewusstseinserweiterung anzuregen. Erfahrungsgemäß sind die drei Wochen in Montegrotto mit seinem wunder-vollen Thermalwasser auch eine große persönliche Bereicherung. Im letzten „Archetypische Medizin V“-Seminar vom 21.11.-28.11.2010 sind noch Plätze frei für Wiederholer und Interessenten, die über die notwendigen Grundlagen verfügen (Kenntnis der Schicksalsgesetze und der Urprinzipien). Im Seminar "Archetypische Medizin VI " gibt es noch einige Plätze, wohingegen "Archetypische Medizin VIII“ völlig ausgebucht ist. Dieser Kurs wird aber 2011 (3.12.-10.12.2011) wiederholt.


Seminare:
Danke für die Annahme der Idee eines großen einwöchigen Atem-Festes im September! Wir sind schon jetzt über 60 und dürfen ruhig noch wachsen, um das große Ziel der Zukunft zu erreichen, ein Feld von Hunderten, die über den verbundenen Atem ein Energiefeld aufbauen, das Heilung ermöglicht und über sich hinauszuwachsen erlaubt.
Dem Netzwerk www.verbundenerAtem.net und seinen beiden Betreiberinnen Sabine und Meike danke ich diesbezüglich für ihre tatkräftige Unterstützung.
Wenn wir uns im Herbst bei Vorträgen oder Seminaren, wie den traditionellen Fasten-Kursen, oder im Frühjahr 2011 bei den beiden neuen Wochen-Seminaren „Fasching und Schatten“ oder „Anima – das Leben im Fluss“ (gemeinsam mit Lucia Schmidt) sehen, freue ich mich. Wer Lucia Schmidt einmal bei ihrem bewegten und bewegenden Chi-Yoga gesehen hat, erkennt dessen Chancen im Hinblick auf zeitlose Körper-Harmonie und Schönheit der Bewegung.

Medien:
In diesem Herbst wird am 28.10. der Film „Am Anfang war das Licht“ in die Kinos kommen (weitere Premiere-Daten für A und CH unter www.AmAnfangwardasLicht.at), den ich sehr empfehlen kann. Er beginnt mit dem Thema Lichtnahrung, geht dann aber weit darüber hinaus. Seine beiden Vorgänger „We feed the world“ und „Let´s make money“ stellt er an Tiefe noch deutlich in den Schatten. Mir hat er viel Freude gemacht.

In Zukunft gibt es einmal im Monat die Fernseh-Sendung „Ansteckende Gesundheit mit Ruediger Dahlke und Vera Schott“ von einer knappen halbe Stunde bei RTV, dem Regional-Sender für die Bundesländer Oberösterreich und Salzburg, der aber auch über Satellit und Internet zu empfangen ist. Hier finden Sie nähere Informationen und eine Übersicht über die genauen Sendetermine.

Auf dem neu ins Netz gegangenen Portal www.yilangi.com, das sich dem Bereich der Komplementär-Medizin aufgeschlossen widmen will, gibt es ein ausführliches Interview mit mir. In unserem eigenen Portal www.mymedworld.cc findet man einen ausführlichen Artikel über „Das Schattenprinzip“. Auf unserer Mediathek können Sie inzwischen einige Filme über meine Arbeit sehen.

Unsere Zukunft in der Südsteiermark:
Im zukünftigen Seminar- und Lebens-Zentrum TamanGa sind die Planungen für die ersten beiden Phasen (Seminarhäuser- und Wohnungsbau) fertig. Der über ein Jahr in Anspruch nehmende Um- und Neubau beginnt gerade jetzt. Auf Face-book „TamanGa in Gamlitz“ wird meine Partnerin Rita Fasel, einzelne (Fort-)Schritte auch bildlich sichtbar machen.

Die Ärzte- und Therapeuten-Kreuzfahrt (die auch Begleitpersonen und anderen Interessierten offen steht) führt uns Ende Mai ins Mittelmeer mit meinen Themen der letzten Zeit Schicksalsgesetze, Schattenprinzip und Urprinzipien.

Ich freue mich, Ihnen gegebenenfalls demnächst auf einem der zahlreichen Vorträge zu begegnen oder Sie bei einem der Seminare begrüßen zu dürfen und danke Ihnen, wenn Sie zu deren Erfolg durch Weitergeben der Information beitragen.

Ihr Ruediger Dahlke


So treibts diese Mafia.

JEDEN Tag im deutschsprachigen Raum eine kriminelle Demagogie-Sektenveranstaltung nach der anderen :

http://www.dahlke.at/veranstaltungen/vor…php#deutschland


Eine wohlorganisierte und höchst strafbare kriminelle Vereinigung,deren Boss der Milliardär Dahlke ist:

http://www.essentis-forum.de/


Ein Drecksding unter vielen .

http://www.dahlke.at/veranstaltungen/tag…php#Deutschland

Schaun sie sich das alles mal an.

TÄGLICHER krimineller Wahnsinn eines Riesenunternehmens.

Die Staatsanwaltschaften müssen her !

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (12. Oktober 2010, 19:08)


514

Montag, 30. August 2010, 21:33

Noch so ein Studien-"Freund",dessen systematischen Scharlatanerie-Betrug ich am eigenen Leibe erfahren durfte,als es mir wirklich schlecht ging und ich mich vertrauensvoll an ihn wandte :

http://www.google.de/search?q=manfred+ri…LL_deDE382DE382

516

Dienstag, 31. August 2010, 09:21

Es ist mit völlig rätselhaft wie die aufgeführten infamen und menschenverachtenden geldgierigen Möchtegern-Arztoiden dermaßen moralisch,geistig und psychisch verkommen konnten.

Die gehören allesamt längst in den Knast.

Die entsprechenden Gesetze sind alle da :

Die Gesetze gegen Scharlatanerie-betrug sind alle da


Interessant dazu zu lesen ist dies :

Wie aus einem Arzt ein Scharlatan wird


Diesen Thread bitte als dringende Warnung weitergeben,damit nicht noch mehr Mitbürger ahnungslos auf dieses elende kriminelle Dreckspack hereinfallen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (31. August 2010, 12:31)


517

Mittwoch, 1. September 2010, 19:21

Daraus :

It is especially disappointing when an individual trained in the health sciences turns to promoting quackery. Friends and colleagues often wonder how this can happen. Some reasons appear to be:

Boredom.

Daily practice can become humdrum. Pseudoscientific ideas can be exciting. The late Carl Sagan believed that the qualities that make pseudoscience appealing are the same that make scientific enterprises so fascinating. He said, "I make a distinction between those who perpetuate and promote borderline belief systems and those who accept them. The latter are often taken by the novelty of the systems, and the feeling of insight and grandeur they provide" [1] Sagan lamented the fact that so many are willing to settle for pseudoscience when true science offers so much to those willing to work at it...............................


Bitte den ganzen Text lesen.

518

Donnerstag, 2. September 2010, 11:50

Kriminelle und psychopathische Vollidioten,die sich "Ärzte" nennen :


519

Donnerstag, 2. September 2010, 12:50

Ein mieser Krimineller sondergleichen :

http://www.praxis-dr-kneissl.de/deutsch/03_d/frame03d.htm

Der ist auch ein infamer lebensgefährlich/tödlicher impfgegner.

Ich habe mich mit dem mal sehr genau befaßt.

Es ist grauenhaft !

suche auf Kidmed