Noch eine Schwerstkriminelle und anthropopsychopathische Impfgegnerin :
Dr. med. Cornelia De Coster-Selinger
Schöpferisch Heilen
Beiträge zu einem therapeutischen Vademecum für den Entwicklungsweg der Kinder aus der Menschenkunde Rudolf Steiners
Novalis Verlag 1993
http://www.google.de/search?q=Dr.+med.+C…LL_deDE382DE382
Zitat
Keuchhusten
In den ersten Krankheitstagen verläuft Keuchhusten wie eine ganz gewöhnliche Erkältung mit Schnupfen, Heiserkeit und mäßigem Husten. Die Bindehäute der Augen sind gerötet, und die Körpertemperatur ist leicht erhöht. In dieser Zeit, in der man noch nicht sicher wissen kann, ob es sich tatsächlich um Keuchhusten handelt, ist er am ansteckendsten.
In der zweiten Krankheitswoche steigern sich die Hustenanfälle zum charakteristischen Keuchhusten: Das Kind atmet mit einem langgezogenen Geräusch ein, dann ist Stille - dabei füllen sich die Venen seitlich am Hals und treten blau hervor, auch die Lippen laufen blau an, so daß einen die Angst überkommt, das Kind könnte ersticken -, dann endlich folgen zahlreiche staccatoartige Hustenstöße, bis es sich restlos ausgehustet hat. Am Schluß würgt es einen zähen, glasigen Schleim heraus und manchmal noch die letzte Mahlzeit. Mit diesen Anfällen ist in halb- bis einstündigen Abständen zu rechnen, besonders in den frühen Morgenstunden. Tagsüber wird das Kind kurz vorher unruhig, unterbricht das Spielen, hält die Luft an und beginnt wie oben beschrieben zu husten. Obwohl ihm dabei vor Anstrengung die Zunge aus dem Halse hängt, spielt es hinterher meist weiter, als sei nichts gewesen. Nach zwei bis sechs Wochen klingt das Husten langsam ab. Ein Rückfall ist jedoch nicht ausgeschlossen. Dieser wird begünstigt durch Aufregungen, aber auch durch einen Ortswechsel oder Umzug, auf welchen die Lunge als «Erdenorgan» besonders empfindlich reagiert.
Komplikationen
Ein Säugling mit Keuchhustenverdacht gehört in ärztliche Obhut. Seine Atemorgane sind den anstrengenden Hustenanfällen noch nicht gewachsen. Seiner Bauchwandmuskulatur fehlt noch die Kraft, um der Lunge beim Husten eine Stütze zu sein. So könnte bei ihm der krampfhafte Versuch zu husten zu einem Atemstillstand führen.
Mit einem breiten elastischen Verband, der über die Windel aufwärts zu wickeln ist, könnte man versuchen, der Bauchwand Halt zu geben. Doch es ist darauf zu achten, daß er nicht zu fest gewickelt wird und nirgends einschnürt.
Zu weiteren Keuchhustenkomplikationen gehören Lungen- und Mittelohrentzündung, Krampfanfälle sowie Bauchwand-, Leisten- und Nabelbrüche.
Zur Pflege des Keuchhustenkindes
Wärme
Alles, was den Brustkorb durchwärmt, vermindert die Bereitschaft, krampfhaft zu husten, verflüssigt den zähen Schleim, so daß er sich leichter abhusten läßt. Wärme hilft somit der Lunge, wieder geschmeidiger zu werden.
Folgende Anwendungen (zur Auswahl) dienen dem Erwärmen des Brustkor
bes:
- Ansteigende Fußbäder (S. 242) zweimal pro Woche.
- Brustkorbeinreibung mit angewärmtem Thymusöl.
- Kupfersalbe mit warmer Hand zwischen die Schulterblätter einmassieren.
- Senfauflagen rechts und links der Brustwirbelsäule (S. 248) zweimal pro Woche.
- Heiße Pulswickel (S. 247).
Die Mahlzeiten jeweils nach einem Hustenanfall geben, daß sie nicht wieder erbrochen werden. Beim häufigen Erbrechen verliert das Kind Magensäure. Diese muß u.a. aus Kochsalz neu gebildet werden. Wenn Sie das Essen in flüssiger Form zubereiten, könnten Sie dem Erbrechen etwas vorbeugen. Flüssiges gleitet schneller in den Dünndarm und kann daher weniger leicht erbrochen werden.
Viele Keuchhustenkinder magern während der Krankheitswochen ab. Doch sobald sie wieder gesund geworden sind, steigert sich die Lust zu essen, so daß die meisten sogar rundlicher werden als vorher.
Viele Menschen müssen bei Angst oder Aufregung husten, andere bekom
men Durchfall. Was der Körper nach unten ausscheidet, scheidet er nicht nach oben aus. Wenn er aber nach oben ausscheidet, z.B. Schleime entlang der Atemwege, ist in der Regel die Ausscheidung im unteren Menschen gestört.
Folge: Ein geregelter Stuhlgang (S. 238) vermindert die Notwendigkeit zu hu
sten.
Nachahmung
Keuchhustenkinder erzeugen häufig bei den Eltern Angst. Letztere ver
schlimmert wiederum die Atemnot des Kindes. Wenn die Vorbilder dagegen
versuchen, es während seiner Krankheit vertrauensvoll und mutig zu begleiten, wird ihm das eine große Hilfe sein.
Wenn Sie darüber hinaus noch etwas für das Keuchhustenkind tun wollen,
könnten Sie in folgender Weise an sich arbeiten:
- Erschöpfungszustände nicht so nach außen tragen, daß jeder sieht, wie einem die «seelische» Zunge zum Halse heraushängt.
- Sich in einer seelischen Krise soweit zurückhalten, daß die Familienmitglieder möglichst wenig in die eigenen Mißgefühle oder Unlustgefühle verflochten werden.
Wenn nach einem Keuchhusten ein wochenlanges chronisches Husten zurückbleibt, könnte man für das Kind einmal einen Rundflug buchen. Es sollte ein kleineres Flugzeug sein, in welchem der Luftdruck nicht den Bodenverhältnissen angepaßt ist, wie in größeren Linienflugzeugen. In der Höhe ist der Luftdruck niedriger, und das Ausatmen erfordert weniger Druck. So ist der niedrigere Luftdruck eine Ausatmungshilfe. Durch diese kurzzeitige Entlastung, die zu einer Lockerung des Astralleibes führt, könnte eine Umstimmung erreicht werden. Mehrmals habe ich erlebt, daß nach einem solchen Flug der Husten verschwunden ist. Auch Allergien, z.B. das Asthma, werden manchmal nach dem Fliegen plötzlich besser. Ebenso das Stottern, Letzteres jedoch nur während des Fluges. Es wird beschrieben und ich kann es in zwei Fällen bestätigen, daß stotternde Piloten, solange sie in ihrem Privatflugzeug in einer Höhe über 1000 m unterwegs sind, nicht stottern. Sowohl beim Stottern als auch beim Asthma handelt es sich um einen festhakenden Astralleib, beim Stottern in Kehlkopfhöhe, beim Asthma in den tieferen Atemwegen. Und wenn die körperlichen Bedingungen eine Heilung erlauben, folgt nach der Lockerung eine bessere Bindung des Astralleibes an die Atemorgane.
Geimpften Kindern, die unter chronischen Erkältungskrankheiten in Verbindung mit hartnäckigem Husten leiden, könnte durch das Üben auf einem Musikinstrument geholfen werden, welches Keuchhusten teilweise nachahmt. Nach dem 9. Lebensjahr, wenn das Kind innerlich so weit entwickelt ist, daß es beginnen kann, mit Druckqualitäten gestaltend umzugehen, sind Blasinstrumente angezeigt, bei welchen zum Tonansatz ein Widerstand überwunden werden muß. Für den Anfang eignet sich vor allem das Krummhorn (S. 258). Wenn in einer Familie Husten, Bronchitis, Allergien und Bettnässen vorkommen, gehört das Krummhorn in die Hausapotheke. Das Blasen eines Hornes, Flügelhornes oder der Trompete hat einen ähnlichen therapeutischen Wert, erfordert jedoch eine fortgeschrittenere Lungenreife und sollte vor dem 11. Lebensjahr nur begrenzt angewendet werden.
Am Keuchhusten könnte das Kind lernen, seine körperlichen Zustände weniger wichtig zu nehmen und auch dann gelassen zu bleiben, wenn ihm gar mit der heraushängenden Zunge ein Stückchen Seele bloßliegt.
Wenn das Keuchhustenkind wochenlang hustet und erbricht, erinnert sein Zustand an eine frühe Epoche der Embryonalentwicklung, als Magen- und Lungenanlage noch ein Gebilde waren. Beim Husten und Erbrechen sind Magen und Lunge gleichermaßen betroffen. Aus beiden Organen löst sich der Astralleib etwas heraus, um einer neuen Bindung willen. Mit dem Husten versucht das Kind seine Atemorganisation kraftvoll zu durchdringen. Die Atmung wird tiefer, und die Lungenflügel weiten sich. Dabei entdeckt es nicht selten, welche Gewalt es mit seinem atemberaubenden Husten über seine Mitmenschen haben kann, doch es sollte lernen, die körperliche Not nicht zu benutzen, um etwas zu erzwingen!
Mit der tieferen Atmung steigert sich der Appetit, und der Magen beginnt die Nahrung gründlicher zu. zerstören und macht in den Monaten, die dem Keuchhusten folgen, eine bessere Auswertung der Nahrung möglich. An dieser Krankheit wachsen dem Kinde Kräfte für seine gesamte Organisation, welche ihm für das ganze Leben nicht mehr verlorengehen.
Vielleicht mag mal jemand Anders diese KRIMINELLE SCHEISSE kommentieren. Ich kann nicht mehr ohne Brechreiz.