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822

Samstag, 21. Mai 2011, 03:32

Lesen Sie doch mal auf den Internetseiten dieser Kriminellen rum,die sich "Ärzte" nennen dürfen.

823

Samstag, 21. Mai 2011, 17:09

Sowas betreiben etliche "Ärzte" aktiv :

Dr. Scharlatans Todesfalle Germanische Neue Medizin

Niemand schickt sie endlich in de Knast - mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

824

Samstag, 21. Mai 2011, 19:14

Weitere Schwerstkriminelle,die sich immer noch "Ärzte" nennen dürfen,was strafbarer Titelbetrug ist :

http://www.naturheilmagazin.de/archiv/to…ae-11-2010.html

825

Samstag, 21. Mai 2011, 21:43

Labor-"Ärzte" :


Ein Scharlatanerie-"Labor" von vielen :


Sie werden nicht glauben,was zwischen "Ärzten" und Apotheken/Laboren/Pharmavertretern so Alles läuft.

826

Sonntag, 22. Mai 2011, 06:17

Ein "Arzt" betreibt ein kriminelles und lebensgefährliches Schrott-Pseufo-Forum für Blöde :

Und noch so einer von meinem Lieblingsscharlatan...

827

Dienstag, 24. Mai 2011, 03:15

Hofheim am Taunus (reicher Ort mit vielen Privatptienten) :

Nachtrag zu dem homöopathischen-Impfgegner-Scharlatan-Pseudokinderarzt in unserer Nähe.

Dieser Abzocker-Geier,namens PFEIFFER hat uns früher schwerstkranke Kinder aus der Kinderklinik herausgeholt,deren debile "Eltern" total unter seiner Knute hat.Sie kamen dann jeweils in desolatem Zustand wieder.Irgenwann hat er es dann mal zu weit getrieben(soweit mußte es dank Kollegenfeigheit erst kommen): er übersah bei einer wohl 9-Jährigen sämtliche klare Zeichen einer schweren Hirnerkrankung UND rechnete dabei auch noch plump betrügerisch ab.Das Kind kam dann schließlich in furchtbarem Zustand in meine ehemalige Klinik und wurde sofort per Hubschrauber in die nächst operationsbereite Uniklinik(Gießen) geflogen.Es war ein großer Hirnabszess.Das Leben des Kindes konnte gerettet werden,aber wie es sonst ausging,weiß ich nicht.Jedenfalls haben diese Eltern endlich einmal gegen den kriminellen Guru geklagt und er wurde verurteilt;unverständlicherweise hat es dabei zu keiner Haftstrafe und nur zum Entug der Kassenzulassung gereicht.Als Privatarzt treibt er seit Jahren weiter sein Unwesen.Seine Frau ist Krankengymnastin und er dichtet jedem gesunden Kind eine behandlungsbedürftige Entwicklungsstörung an,die dann seine Alte für reichlich Privatkohle "behandelt".Kinder sollen nach deren hochtrabend und idiotisch genannten"Frankfurter Schule" in den ersten Jahren auch nicht laufen,sondern getragen werden.

Widerlich!


Wie man also sieht,sind wir es,die die Kinder
gesund machen bzw. durch Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen gar nicht erst krank werden lassen,während sie bei den sagenhaften Alternaiven abgezockt, eher krank geredet und auch krank gemacht werden -bis hin zu lebensgefährlichen oder gar tödlichen Dingen.

Der kriminelle Guru hat übrigens auch noch massiven Abrechnungsbetrug begangen.

Die sogenannte Hessische Landes-"Ärztekammer" hat bis zu heutigen Tag NICHTS gegen diesen Schwertkriminellen mit seiner ebensolchen Frau unternommen. -Es gäbe eine dicke Akte.

HOMÖOPATHIE IST EINE BELEIDIGUNG DES MENSCHLICHEN GEISTES. - Sofern man denn welchen hat.

828

Donnerstag, 26. Mai 2011, 19:31

Der hochkriminelle Zentralverein homöopathischer "Ärzte" :


ALLE hier in diesem Thread Genannten gehören schon längst in den Knast - mit anschließender Sicherheitsverwahrung !

829

Freitag, 27. Mai 2011, 08:11

In Österreich gibts keine Unheilpraktiker.

Da machen dann "Ärzte" den kriminellen Unfug :

101 Ärzte für Scharlatanerie in Österreich

Den Doktertitel kriegen die ohne Arbeit mit dem Examen nachgeschmissen.

Auch in der Schweiz blüht die Scharlataneriemisere.

Drei debile Massen im deutschsprachigen Raum !


Dazu auch obiger Text 834.


Auch solcher Mist gehört dazu :

Wobenzym ist Scharlatanerie-Betrugs-Schrott


Scharlatanalarm!!!

831

Freitag, 27. Mai 2011, 16:12

Zu diesem B.Weber,der sich "Arzt" nennt:

http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF…marburg&spell=1

Die hessische "Landesärztekammer" läßt ihn trotz mehrerer fundierter Beschwerden gewähren und fördert ihn damit.

Andererseits geht sie gerichtlich gegen seriöse Ärzte vor,die auf Mißstände durch Verbrecher hinweisen.

832

Freitag, 27. Mai 2011, 16:34

So werden Kriminelle durch vollidiotische Spießer geschützt :

http://www.med1.de/Forum/Cafe/430419/


Das sind diese da :

Die selbsternannten Pseudo-gutmenschen

833

Freitag, 27. Mai 2011, 16:43

Einer der vielen kriminellen "Chefärzte" :

http://www.naturundmedizin.de/wuu/nachri…index.php?id=69


Eine dieser betrügerischen und idiotischen Kliniksleitungen,die bei sich absurde und antimedizinische Abteilungen einrichten :

Essener Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte und Professor für Naturheilkunde an der Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung).


Und :

Scharlatanerie an der Frankfurter Universitätsklinik


Und :

Die Universität Freiburg macht sich mehr und mehr lächerlich

Und so weiter.


Freiburg und München sind überhaupt DIE Scharlatanerie-Nester in D.

835

Samstag, 28. Mai 2011, 18:21

"Therapiefreiheit bedeutet nicht Therapiebeliebigkeit.

Jeder Patient hat Anspruch darauf, mit nachweislich wirksamen Arzneimitteln behandelt zu werden, wie umgekehrt der Arzt die Pflicht hat, auch die Richtigkeit seines Tuns unter Beweis zu stellen."


Die Arneimittelkommission zur Scharlatanerie

836

Samstag, 28. Mai 2011, 18:45

www.kidmed.info ist seit nun bald 10 Jahren auch international DIE Internetseite FÜR seriöse (Kinder- und Jugend-)Medizin mit

eingehender korrekter Elternberatung UND sehr fundiert und üppig GEGEN die massivst um sich greifende Scharlatanerie- und Sekten-

Kriminalität.


Monatliche Seitenaufrufe über 700.000.

Täglich weit über 1500 konzentrierte Leser.

839

Sonntag, 29. Mai 2011, 17:18

Grauenhaft :

Der Herr Professor und Kinderklinikschefarzt


"Therapiefreiheit" bedeutet nicht Therapiebeliebigkeit.

Jeder Patient hat Anspruch darauf, mit nachweislich wirksamen Arzneimitteln und Methoden behandelt zu werden, wie umgekehrt der Arzt die Pflicht hat, auch die Richtigkeit seines Tuns unter Beweis zu stellen."

840

Montag, 30. Mai 2011, 14:50

"Doktorarbeiten" :

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/46…ten_pruefen.htm


Universität Würzburg lässt 20 fragwürdige Doktorarbeiten prüfen
Würzburg – Die Universität Würzburg lässt durch externe Gutachter mehrere am Institut für Geschichte der Medizin geschriebene Doktorarbeiten überprüfen. Unipräsident Alfred Forchel sagte am 27. Mai, die Hochschule habe bei rund 20 Arbeiten aus den Jahren 1998 bis 2005 Zweifel, ob die verliehene Doktorwürde gerechtfertigt gewesen sei. Darum habe man sich jetzt an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gewandt.

Sollten auch deren Experten zu einem negativen Urteil kommen, droht den Ärzten die Aberkennung des Titels. Mit ersten Ergebnissen rechnet er in ein paar Tagen. Der Dekan der medizinischen Fakultät, Matthias Frosch, sprach bei den fragwürdigen Dissertationen von im Umfang teilweise „dürftigen“ Werken, welche auf den ersten Blick auch „qualitative Probleme“ hätten.

Eine Arbeit von einem norddeutschen Zahnarzt bringe es etwa komplett gerade einmal auf 33 Seiten. Sie besteht zum größten Teil schlicht aus der Wiedergabe des „Wassertraktates“, eines mittelalterlichen Textes aus dem „Ansbacher Arzneibuch“.

Offenbar sei dieses Werk wie eventuell auch einige andere bei den Korrektoren „durchgeschlüpft“, vermutete Forchel. Sein Kollege erklärte sich die Doktorwürde aufgrund des dünnen Bändchens durch „eine Mischung aus besonderen Verbindungen und Netzwerken sowie falsch verstandener Kollegialität“.

Die jetzige Prüfung steht im Zusammenhang mit einem Mitte März bei der Universität Würzburg eingegangenen anonymen Schreiben, wonach jahrelang am Institut für Geschichte der Medizin durch den dortigen inzwischen emeritierten Professor eine regelrechte „Doktorfabrik“ bestand.

So sollen niedergelassene Ärzte und Apotheker gegen entsprechende fünfstellige Zahlungen sich den Titel nebst Arbeit aus der Feder des Professors oder seiner Mitarbeiter gekauft haben. Er wurde bereits 2009 zu einem Strafbefehl in Höhe von 14.400 Euro verurteilt, weil ihm nachgewiesen worden war, dass er von einem Promotionsberater 6.000 Euro für Forschungen an seinem Institut angenommen hatte.

Für die Behauptung, der Professor habe eine Vielzahl von Arbeiten selbst geschrieben, gebe es keine Beweise, sagte der Unipräsident. Allerdings lägen vier Dissertationen vor, deren Druckversion exakt mit handschriftlichen Aufzeichnungen des Emeritus übereinstimmten.

Forchel und Frosch unterstrichen, dass es nun keinen Generalverdacht gegen frühere Doktoranden speziell in der Medizingeschichte gebe. © dapd/aerzteblatt.de

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