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Mittwoch, 2. April 2003, 13:27

http://www.kvno.de/texte/aktuell/kvnoaktu/02_04/allgverd.htm

21.9.08:

Der Link geht leider nicht mehr.

Ich verstehe nicht,warum man sowas wieder wegnimmt.

Es war eine genaue Aufstellung der Arzteinkommen vor Steuer und Kosten.

2

Sonntag, 1. Juni 2003, 22:00

Ja, ja, das kennt man ja zur Genüge:
Diese reichen Ärzte!

Ich kenne Kollegen, die als niedergelassene Ärzte Dienste in umliegenden Kliniken machen mußten, damit sie ihre Praxis über Wasser halten können.

Angestellte Ärzte bleiben häufig außen vor.
Das Gehalt erklärt sich ausschließlich durch die geleisteten Dienststunden.
Gesundheitlich wäre eine Umsetzung ders EuGH-Urteile sicher sinnvoll, aber wer will das danach noch machen?
Wer will sich diese Verantwortung für ein Facharbeitergehalt aufladen?
Hat sich das mal jemand gefragt?
Wovon will man dann Kongreß-Gebühren von € 300 und mehr bezahlen?

Ärtze im Praktikum...
...die blanke Ausbeutung!
Halbe Assistentenstelle bei noch weniger Geld.
Man ist ja noch nicht in Weiter- sondern immer noch in Ausbildung und macht dasselbe, wie früher die Assistenten nach dem Studium.
Einziger Sinn: Billige Arbeitskräfte!

Dieses Gesundheitswesen ist noch kranker als mancher denkt. Ich denke, es ist moribund!

3

Sonntag, 1. Juni 2003, 22:05

Die Klinikskollegen machen jährlich 50 Millionen unbezahlte Überstunden.

Angesichts dieser Tatsache und daß Kliniksärzte in Diensten außerhalb der normalen Arbeitszeit EU-gesetzwidrig mit einem Hungerlohn abgespeist werden(jeder Arbeiter kriegt für diese Arbeitszeiten mehr Geld und nicht weniger).Nur Ärzte werden bisher immer noch bisher perfiderweise von den Regelungen des Arbeitszeitsgesetzes ausgenommen - kein Beruf sonst.

Das ist schon mal eine Erniedrigung einer wichtigen Berufsgruppe,bloß weil es Ärzte sind.-Reine zynische Ausbeuterei(ich habe den menschenverachtenden und gesundheitsschädlichen Kram 10 Jahre lang mitmachen müssen).Kein wohl belegter Protest half;Chefs passte es in den Kram und Kollegen kuschten.

Wie man unter diesen Bedingungen,die natürlich Jedermann seit langen Jahren bekannt sind, UND der Selbstausbeutung sehr vieler Kassenärzte,die wenig Privatpatienten haben,weil sie in Gebieten sitzen,wo wirklich Ärzte gebraucht werden,immer und immer wieder von DEN reichen Ärzten vor sich hinsezernieren kann,ist verlogen und diffamierend bis dorthinaus.

Der Anteil der Ärztepraxen (wahrhaftig nicht der Ärzte) liegt bei lächerlichen 15% dessen,was die GKV-Versicherten einzahlen.

Und Praxisärzte lösen 90% (!) der Patientenprobleme.

Die wirklichen Abzocker sitzen ganz woanders und halten die GKV-Versicherten dumm.

Dazu:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=1649 1054332855

4

Sonntag, 1. Juni 2003, 22:07

Und wie zufrieden die Ärzte sind, zeigt ein Arikel im Ärzteblatt:
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=37037

5

Montag, 23. Juni 2003, 19:43

Die wirklichen Abzocker sitzen ganz woanders:
ich habe vorhin ein "Kreditangebot" der Postbank für 9,75 % gesehen.

Der offizielle Zinssatz liegt derzeit bei 2,5 %.

6

Freitag, 1. August 2003, 03:16

Von einem Kollegen:

Mich haben die Zahlen auch erst verwundert;aber es wird dann sogfältig begründet:

Was angemessen ist?

120.000DM Überschuss braucht man um das Sozialhilfeniveau
einer Durchschnittsfamilie zu erreichen.

300.000 DM Überschuss um das netto Einkommen eines
A15 Lehrers (Oberarztes) bei Höchstdienststufe zu erreichen.

Da aber auf einen Kassen Arzt nur 360.000 DM Kassenvergütung im Durchschnitt entfallen, hat jeder im Durchschnitt nicht im Entferntesten das Kassen-Lebenseinkommen Eines,der von Kindesbeinen an von Sozialhilfe lebt.

Was angemessen ist?
Militanz und behandelt die Leute so wie sie bezahlen.


mfg, wd.

Auf Nachfragen von auch ungläubigen Kollegen:


Hier die Zahlen:

120.000 DM Überschuss

- 23.000 DM Steuer (verh., 1 K über 16J)
- 15.000 DM Krankenvers.(Minimum ! )
- 10.000 DM Erwerbsunfähigkeitsvers.
- 15.000 DM Investitionskosten
( 1/2 Afa)bei nur 600.0000DM Investitionskosten.)
- 9.000 DM Ärzteversorgung (8% in BY des zu verst. eink.)

Summe:
- 72.000 DM Abzüge

48.000 DM netto bleiben


Die Steuer entnehmen Sie:

http://www.bundesfinanzministerium.de/fach/steuerber/einkommensteuer/start.htm

Die Sozialhilfe einer Familie beträgt etwa 38.000 DM netto

Die 10.000 DM Differenz können sie entweder reinvestieren
oder in die Altersversorgung stecken, damit sie zumindest im
Rentenalter angenähert auf Sozialhilfeniveau kommen.

[II]

300.000 DM Überschuss aus Kassentätigkeit

- 106.000 DM Steuer (verh., 1 K über 16J )
- 15.000 DM Krankenvers. (Minimum!)
- 10.000 DM Erwerbsunfähigkeitsvers.
- 15.000 DM Investitionskosten
( 1/2 Afa)bei nur 600.0000DM Investitionskosten.)
- 24.000 DM Ärzteversorgung

Summe:

- 170.000 DM Abzüge


130.000 DM bleiben netto übrig
===================================



http://www.gehalt.de/

A15 Besoldung (etwa Höchstdienstalter) nach "Besoldungsrechner"

13*3.930 Euro brutto = 102.000 DM brutto etwa
13*3.424 Euro netto = 89.000 DM netto etwa


Die Differenz von 40.000 DM zum Arzteinkommen brauchen Sie mindestens um die soziale Absicherung eines A15 Beamten auch nur ganz entfernt zu erreichen.


Bei einem Single sieht die Rechnung noch schlechter aus:

der zahlt bei 300.000 DM " Einkommen"
132.000 DM Steuern.


mfg, wd.

7

Freitag, 1. August 2003, 03:32

Die Gängelung der Selständigen kommt dadurch zustande,daß in der Politik/den Parlamenten excessiv überrepräsentiert Leute aus den Gewerkschaften und dem öffentlichen Dienst sitzen,die nicht rechnen können und auch nicht wollen.

Ein Selbständiger ist sein eigener risikobehafteter Arbeitgeber und wird nicht großzügig finanziell und absicherungsmäßig ausgestattet von seinem Arbeitgeber für die Politik freigestellt.

Also fehlen die verantwortungsvollen,kreativen und arbeitsplatzproduzierenden Leute in der "Politik" mit ihrem katastrophalen Fachleute-Mangel.

Der langjährige sogenannte parlamentarische gesundheitspolitische Sprecher der SPD ist ein Fatalo mit Werkzeugmacher-Ausbildung,aber eben Gewerkschaftsmitglied.

Seine diesbezüglich auch tätig rumkrampfende Genossin ist MTA...und die begnadete "Ministerin" Sonderschullehrerin.

Was soll das werden?

Qualifikation kommt in diesen Kreisen definitiv nicht in Frage.

8

Freitag, 1. August 2003, 03:41

Von einem anderen Kollegen:

Wir haben bereits ein staatlich über die KV reguliertes System, das in den längst nicht mehr "freiberuflichen" Praxen per HVM usw. seit 1996 staatlich verordnete Umsatzeibußen von 20 - 40 Prozent gebracht hat!

Es geht um den Erhalt eines selbst denkenden, nach sehr langer Ausbildung ( 8 - 12 Jahre (!) ohne wirklichen Verdienst - oft sogar finanziert! ) Berufsstandes, der von dieser Regierung wie alles was noch irgendwie selbstaändig ist, abgeschafft werden soll zugunsten von Staatskontrolle pur!

Was sagt denn die volkswirtschaftliche Rechnung, wenn man folgendes berücksichtigt:

1. Abitur gemacht (3 Jahre) - finanziert - 0 Einnahmen
2. Studiert ( 6 Jahre ) - finanziert - 0 Einnahmen
3. Dissertatio0n ( 1 Jahr ) - finanziert - 0 Einnahmen
4. - endlich! - Facharztausbildung ( 6 Jahre ) - BAT 2a Schulden der Ausbildung teilweisae zurückgeführt.
5. Praxis gegründet (200.000.- bis 300.000.- Euro finanziert) um den vom Staat betüttelten Patienten versorgen zu dürfen!
6. Nun endlich staatlich verordneter Stundenlohn 35 bis 55 Euro, bei dem noch eigenverantwortlich Rente, Krankenkasse (!), etc. aufgebracht werden muss.

Wir haben (begreifen Sie es denn überhaupt nicht?) in diesem untergehenden Land schon jetzt ein staatlich über die KV en kontrolliertes Gesundheitswesen, und nicht eine freie Marktwirtschaft!

KOMMENTAR VON MIR:

ES WIRD NIE BERÜCKSICHTIGT,DASS UNSEREINS DIE GANZE EINRICHTUNG UND PERSONAL EINER AMBULANZ ZUR VERFÜGUNG STELLT UND AUS DER EIGENEN TASCHE MIT KREDITEN UND HOHEN RISIKEN FINANZIERT.

STAATLICHE,BEAMTENMÄSSIGE EINRICHTUNGEN WÄREN UM EIN VIELFACHES TEURER.

9

Freitag, 1. August 2003, 03:47

Dazu auch:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=2995 1059700575

Und:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=2976 1059702353

Und vor allem auch:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=1649 1059702516

Voriges Jahr(Debatte mit Arztgegnern):

http://www.kidmed.info/forum/showtopic.php?thread[threadid]=45&post_start=25

Link bitte ohne (url) davor und dahinter kopieren.

10

Freitag, 1. August 2003, 04:22

Meine Frau(Allgemeinmedizinerin) und ich haben aus zusammen über 36 medizinischen Berufsjahren eine 1987 für 180.000 DM gekaufte Eigentumswohnung,auf der noch 60.000 DM Schulden sind.Das Reihenhaus,das wir vor 1 Jahr kauften,ist voll mit Schulden belastet.
Ansonsten ca. 40.000 DM Reserven.
Wir fahren ältere Mittelklasseautos(eins davon ist ein Geschenk),haben angenehm,aber nie luxuriös gelebt,wenig und jahrelang gar keinen Urlaub gemacht.

Die Praxis selbst(eine Neugründung) ist dank viel Eigenarbeit beim Einzug und Renovierungen schuldenfrei.

Das Geld für unbezahlte Überstunden aus zusammen 13 Kliniksjahren(200.000 DM)plus Zinsen und Zinseszinsen seit 1981 könnten wir jetzt sehr gut gebrauchen.

Mein Studium hab ich mir übrigens selbst verdient und geerbt haben wir auch nicht.

11

Mittwoch, 20. August 2003, 01:49

Von einem Kollegen:

Wenn ich so arbeiten würde, wie es honoriert wird, müßte ich (am Beispiel der Ziffer 2, 50 Pünktli sive rund 2 Euronen) bei einer KBV- Vorgabe ("Jahrhundert"- EBM 1996, Kalkulationsgrundlage für das Arzthohnorar) von 180 DM (rund 90 Euronen) pro Stunde 45 (fünfundvierzig) Patienten pro Stunde durchschleusen. Da hätte ich nach einem einzigen Tag keinen Patienten mehr.

Ich hab das mal probiert, bin zu einem neuen Patienten ins Sprechzimmer, hab demonstrativ auf die Uhr geschaut und gesagt: "Ihre Kasse honoriert mir eineinhalb Minuten. Schießen Sie los!" Das Gesicht hätten Sie sehen sollen! Dieser Hieb mitten in die Vollkaskomentalität! (Kam übrigens nie wieder.)

Also- unsre Zeit ist bares Geld. Wie aber die KV- Vorgaben (Ziffernbewertung) mit den Kunden-/ Patientenwünschen nach Zuwendung, Zeit fürs Zuhören und begreifbarer Kommunikation unter einen Hut kriegen?
Antwort: unter Sachleistungsbedingungen GAR NICHT MÖGLICH.

Es bleiben nur zwei Wege:
Mit den Wölfen heulen, wie es ein Dr. MASSING im aktuellen "Der Hausarzt" Seite 11 beschrieben hat* (weswegen ich ihm grade eine gepfefferte Mail zukommen ließ)

ODER

für Kostenerstattung und damit eine wieder menschliche Medizin streiten.

KOMMENTAR: Kostenerstattung heißt Bezahlung für Leistung in richtigem,echten,normalem Geld (zur Zeit €) und nicht mit irgendwelchem Punkte-Spielgeld.

Der Patient zahlt und kümmert sich - wie in Frankreich schon ewig - selbst bei seiner Versicherung/Krabnkenkasse um die Erstattung des Betrages.

WAS HABEN WIR DENN EIGENTLICH DAMIT ZU TUN?

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Mittwoch, 20. August 2003, 22:02

"Ich hab das mal probiert, bin zu einem neuen Patienten ins Sprechzimmer, hab demonstrativ auf die Uhr geschaut und gesagt: "Ihre Kasse honoriert mir eineinhalb Minuten. Schießen Sie los!" Das Gesicht hätten Sie sehen sollen! Dieser Hieb mitten in die Vollkaskomentalität! (Kam übrigens nie wieder.)"

Verständlich, dass er nicht wieder kommt...
Manchmal nervt mich die Klagementalität der (etablierten) Ärzte ganz schön an. Was soll denn der Nachwuchs sagen?
Junge Ärzte werden in vielen Krankenhäusern wie Sklaven gehalten, von bissigen Oberschwestern und Oberärzten rumkommandiert. Die Bezahlung dieser Arztsklaven ein schlechter Witz, die Eigenverantwortung schon in der AIP Zeit immens hoch.
Anstatt die Patienten vollzujammern sollten die Ärzte zusammen für bessere Rahmenbedingungen kämpfen. Die ganzen Lobbyplakate in den Arztpraxen bringen uns doch nicht weiter.....

13

Mittwoch, 20. August 2003, 22:57

Ich habe darauf auch heutzutage noch(obwohl nicht mehr betroffen) sehr oft hingewiesen und zu meiner Klinikszeit dagegen gekämpft - erfolglos,weil ALLE Kollegen gekuscht haben...und wir hatten damals noch die goldenen beamtenartigen Verträge.

Der AIP (18 Monate zum Putzfrauengehalt quasi volle Verantwortung und Arbeitszeit inclusive Nachtdiensten) hätte nie passieren dürfen.

Aber wenn Sie das Rumgeeiere auf einer Seite von Kiniksärzten/Nachwuchs lesen,wird Ihnen schlecht: http://www.deutsches-aerzteblatt.de/v4/foren/default.asp

Auf Niedergelassenenseite siehts nicht unbedingt besser aus: www.facharzt.de

Ich tu und mache;aber bis auf gewisse Ausnahmen sülzen die Herrschaften ineffektiv und depressiv rum.

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Donnerstag, 21. August 2003, 12:15

"Ich tu und mache;aber bis auf gewisse Ausnahmen sülzen die Herrschaften ineffektiv und depressiv rum."

Das mag sein, Herr Kinderarzt.

Aber was soll man machen, wenn man die AiP-Zeit zur Vollapprobation braucht?
Das kann man einfach nicht verweigern.

Im Gegenteil-
zu meiner Zeit (ein halbes Jahr vor meinem dritten Staatsexamen wurde diese Unsäglichkeit eingeführt) musste man froh sein, eine dieser damals noch selten Stellen zu bekommen.

Wenigstens hate ich einem verständnisvollen Chef, der mich nicht nur übertariflich bezahlte, sondern seinen ersten AiP noch vor Nachtdiensten bewahrte (dafür durfte ich gleich an meinem ersten Arbeitstag als Assistenzarzt gleich Nachtdienst schieben...).

Dass man sicherlich auch ohne AiP-Zeit ein guter Arzt werden kann, sieht man ja in der Schweiz.

"Auf Niedergelassenenseite siehts nicht unbedingt besser aus..."

Da habe ich als Lieblingsbeispiel immer meinen Hausarzt:

Er bekam seine (übernommene) vollausgestattete Allgemeinarztpraxis als Hochzeitsgeschenk von seinem Schwiegervater, er muss also nur die Miete zahlen,
zum Einzugsbereich gehören ein Blinden- und ein Altenheim in unmittelbarer Nähe.

Dennoch verdient er nicht viel mehr als das, was er auch seinen Arzthelferinen zahlt.

Ein zweites Beispiel ist ein Radiologe, bei dem ich meine Praxisfamulatur machte.

Er hatte das erste CT Südwestdeutschlands,
als ich ihn kennenlernte, war er "Herr" über zwei CTs, einem NMR und einem digitalen Subtraktionsangiographiegerät (damals das Neueste vom neuen)-
natürlich alles damals gekauft,
Leasing kannte man noch nicht.

Dieser Kollege verdiente (nachweislich) deutlich weniger als seine RTAs...


Doc

15

Donnerstag, 4. September 2003, 19:03

Zum Thema auch ein langer Thread:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=671 1062694828

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Mittwoch, 10. September 2003, 16:18

Was angestellte Ärzte verdienen: http://www.berlin-brandenburg.dgb.de/tarif/bat_buver_tab.html

Ein Assistenzarzt bekommt BAT II (ein AIP die Hälfte),nach 5(?) Jahren Tätigkeit,als Fach- und als Oberarzt Ib,als Chefarzt I.Bei dem kommen allerdings mehr oder weniger hohe (und zum Teil excessive)Privateinnahmen hinzu,von denen bestimmte Sätze an Klinik und Kollegen abgegeben werden müssen.

17

Samstag, 25. Oktober 2003, 16:50

Zum Thema auch: http://www.deutsches-aerzteblatt.de/v4/foren/beitrag.asp?id=41445

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Sonntag, 2. November 2003, 16:38

Unsere Spielgeld-"Bezahlung.
Tun Sie sichs mal an(sie werdens kaum verstehen):

http://f24.parsimony.net/forum58088/messages/15824.htm

19

Sonntag, 2. November 2003, 16:42

Ist doch alles klar, oder der alltägliche Wahnsinn

20

Sonntag, 2. November 2003, 16:51

Die Praxis bekommt 36 € pro Patient für 3 Monate - egal wie oft er kommt(PRAXISUMSATZ,KEIN ARZTEINKOMMEN).

Eine Untersuchung mit Beratung bringt mir 3 €

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