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1

Donnerstag, 11. Mai 2006, 20:26

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=24173

Natürlich von entsprechender Seite,die Scharlatanerie fördert.

Es gibt keine wirksame und und verantwortbare "Komplementär-Medizin".

Sowas alles ist mit seriöser Medizin völlig unvereinbar.

Zur Intellektualität,Leistungen und Qualifikation dieser "Patientenbeauftragten" möchte ich mich aus pragmatischen Gründen nicht äußern.

Man sollte sie mal reden hören müssen.

Primitivst !

2

Freitag, 12. Mai 2006, 10:02

http://www.hufelandgesellschaft.de/presse.html#gespraeche
Oben erwähnte Veranstaltung - angekündigte Teilnehmer

Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

Annette Widmann-Mauz (CDU)
Dr. med. Marlies Volkmer (SPD)
Dr. med. Konrad Schily (FDP)
Dr. med. Daniel Rühmkorf (Die Linke)
Birgitt Bender (Bündnis 90 / Die Grünen)

Prof. Dr. med. Stefan N. Willich
„Wirkungsnachweise in der Komplementärmedizin“ am Beispiel der Homöopathie"

Dr. med. Dr. rer. nat. Erich Dieter Hager (Vorstand Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde, Universitätsklinikum Heidelberg). Unter dem Titel „Evidenz – versus erkenntnisbasierte Medizin“

Eine Unverschämtheit.

3

Freitag, 12. Mai 2006, 12:35

Von zweien weiß ichs nicht;aber der Rest sind total parteiische Leute,die ihre Finger in dem Geschäft mit der Scharlatanerie haben.

4

Freitag, 12. Mai 2006, 12:59

http://www.biggi-bender.de/bb/gesundheit…ilmedizin.shtml
Zitat:
Naturheilmedizin - besondere Therapierichtungen erhalten und Weiterentwicklung ermöglichen!

Die Realität im Gesundheitswesen
Die besonderen Therapierichtungen und komplementärmedizinischen Behandlungsansätze (insb. Anthroposophie, Homöopathie, Phytotherapie) liegen den Grünen, ebenso wie einer großen Anzahl der BürgerInnen, besonders am Herzen. So ist einer repräsentativen Studie aus dem Jahr 2004 zu entnehmen, dass in den letzten 12 Monaten 70% der Frauen und 54% der Männer mindestens ein klassisches oder weiteres Naturheilverfahren angewendet haben. Aber auch mehr als 10% der Ärztinnen und Ärzte (rund 35.000) führen Zusatzbezeichnungen in komplementärmedizinischen Bereichen, vor allem Chirotherapie, Naturheilverfahren und Homöopathie.

Im Gesundheitswesen ist Therapievielfalt nicht selbstverständlich. In der Ausbildung und medizinischen Forschung dominiert die Schulmedizin, doch in weiten Bereichen der Praxis ist die Nutzung der Komplementärmedizin verbreitet. Es existiert Misstrauen der Schulmediziner gegen die Komplementärmedizin; So gab es z.B. eine Kampagne gegen den naturheilkundlichen Anhang der Positivliste. Aber es gibt auch positive Entwicklungen – so wurde im Jahr 2000 von der Bundesärztekammer ein Dialogforum Medizinischer Pluralismus gegründet, in dem Vertreter unterschiedlicher Therapierichtungen in einen Dialog treten.

Vielfalt ist notwendig!
Medizin ist keine exakte Wissenschaft. Wenn Gesundheit, Krankheit und angemessene Therapieformen nicht ein für allemal und für alle gültig bestimmt werden können, ist die Forderung nach Perspektivenvielfalt die logische Konsequenz. Bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten sollten die unterschiedlichen Therapieformen idealerweise gleichberechtigt nebeneinander stehen. Die grüne Bundestagsfraktion sieht es als ihre Aufgabe an, die Rahmenbedingungen hierfür zu verbessern.

Ich stehe in regelmäßigem Austausch mit dem Dachverband der Anthroposophischen Medizin in Deutschland, der Hufelandgesellschaft und anderen Verbänden. Gemeinsam ist es uns immer wieder gelungen, deutliche Verbesserungen gegenüber den ursprünglichen Gesetzentwürfen zu erzielen.
Zitat Ende

5

Freitag, 12. Mai 2006, 18:34

Wenn ich mich zur sogenannten Gesundheitssprecherin der ideologischen Grünen,Bender (wohl Juristin) äußere,gibts juristische Probleme.

Von einer medizinischen Qualifikation habe ich noch nichts gehört.

6

Freitag, 12. Mai 2006, 18:44

Die Grünen Baden-Württemberg sind ein ganz seltsamer Laden.

Die haben für mich teilweise fast schon etwas Beängstigendes, wobe es natürlich auch auf die einzelnen Politiker ankommt. Ist nur meine Meinung als Wähler.

7

Freitag, 12. Mai 2006, 18:50

Scharlatanerie-Betrug wird von der sogenannten Politik schamlos gefördert - besonders von den Grünen,wobei die Wenigsten die fatalen Ideologien durchschauen dürften.

9

Freitag, 12. Mai 2006, 20:16

Und die Bundesärztekammer steht auch voll im Sumpf:

Verlogene Betrüger-vokabeln

10

Freitag, 12. Mai 2006, 22:49

strategische Kommunikation nennt sich das

http://www.damid.de/presse/doku/050601er…601programm.pdf

Zitat ->
Eröffnung des Hauptstadtbüros Komplementärmedizin
am 1. Juni 2005

Der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland und die Hufelandgesellschaft
haben sich zu einer Bürogemeinschaft zusammengeschlossen. Die beiden Verbände haben es
sich zur Aufgabe gemacht, den besonderen Therapierichtungen in der Hauptstadt eine starke
Stimme geben und für alle im Gesundheitssystem, insbesondere den an der Gesundheitspolitik
beteiligten als koordinierende Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.


Frau Staatssekretärin Marion Caspers Merk
Dr. med. Matthias Girke,
Vorstandsmitglied des DAMiD
Dr. med. Helmut Sauer, Vorstandsmitglied der
Huflandgesellschaft
Dr. Wolf Bauer CDU
Erika Lotz, die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD Fraktion
Annette Rausch im Auftrag der gesundheitspolitischen Sprecherin der
Grünen, Biggi Bender
Daniel Bahr FDP

Zitat Ende

Interview
Albrecht Kloepfer
http://www.dreigliederung.de/essays/2004-04-002.html

Zitat ->
"Das ist vielleicht das Geniale von Gerhard Kienle gewesen, daß es ihm gelungen ist, im BfArM die Kommissionen für die Besonderen Therapierichtungen zu etablieren. Aber im Moment sehe ich nicht, wo die Fähigkeiten, wo die Neigungen und auch wo die Kräfte sind, das zu tun. Gerade in der Selbstverwaltung bedeutet das ein jahrelanger Aufbau in den Gremien, denn das sind ja hierarchische Strukturen, und man muß da wirklich von unten anfangen, um irgendwann bis nach oben in die Pyramide durchzukommen."
Zitat Ende

Mein Kommentar ->
http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Kienle
Anthro-Gesundheitspolitiker
Der Wiki-Artikel ist einfach schlecht

Weiter Zitat
"Wenn die Grünen darauf bestanden haben, woran liegt es, daß sie ihre Forderung nicht richtig konkretisieren konnten? Hat es ihnen an Information seitens der betroffenen Organisationen gefehlt?

Ich habe vor etwa einem Jahr mit Biggi Bender (Bündnis90/Grüne) und auch mit Dieter Thomae (FDP) über anthroposophische Medizin gesprochen, und es war schon deutlich zu erkennen, daß beide in der Frühphase der Gesetzesentwicklung – also noch vor den fraktionsübergreifenden Kompromissgesprächen – händeringend auf Input warteten. Ich denke aber, daß sich hier durch die Aktivitäten des Dachverbands Anthroposophische Medizin (DAMiD) etwas geändert hat. Aber zumindest die Zeit davor, war diese Arbeit ein relativ schlecht beackertes Feld.

Inwiefern die Arbeit dann erfolgreich weiter geführt worden ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich möchte allerdings zu bedenken geben, dass Lobby-Politik weniger in Sprechstunden und in Amtszimmern gemacht wird. In kontinuierlichen Gesprächen, bei Sommer-Empfängen, bei Neujahrs-Einladungen, bei Anhörungen, bei Seminaren, bei Workshops, bei Kongressen, da wird Lobby-Arbeit gemacht und da sehe ich bislang keine Funktionsträger der anthroposophischen Medizin"

http://www.albrecht-kloepfer.de/

Leistungen

Gesundheitspolitisches Networking: Gezielte Identifikation von Gesprächs- und Kooperationspartnern aus Politik, Wirtschaft, Kassen und Verbänden

Entwicklung und Durch-führung strategischer Kontaktkonzepte

Organisation, Koordination und Begleitung von Gesprächsterminen

Organisation, strategische Betreuung und Moderation von Pressekonferenzen

Gesprächs-, Tagungs- und Veranstaltungsmoderation

Gesundheitspolitisches Projekt- und Veranstaltungsmanagement

Pressekontakte, Pressemitteilungen, Agenturdienste

Kundenspezifische Beobachtung und Auswertung der aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklung

Wöchentlicher E-Mail-Newsletter GesundheitsPolitischer Brief (GPB)

Biografisches

Journalist und Literaturwissenschaftler, 1987 bis 1999 Hochschulassistent in Berlin und Tokyo. Seit 1994 im gemeinnützigen Projekt- und Veranstaltungsmanagement. Seit 1996 journalistische Tätigkeit für die Zeitschrift „Deutschland“ des Bundespresseamtes.

Seit 2000 gesundheitspolitische Presse-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit sowie Veranstaltungsmanagement und strategische Kommunikation für Wirtschaftsunternehmen und Verbände.

Datei-Service auf Abruf – z.B. für Bundestagsdrucksachen, Gesetzentwürfe, Studien etc.

Kongress- und Messebegleitung mit individueller interner Auswertung und strategischer Kontaktvermittlung

12

Samstag, 13. Mai 2006, 03:56

Die Ignoranten:

http://www.damid.de/presse/doku/050601er…601programm.pdf

Keiner von denen hat auch nur die allergeringste Ahnung von Medizin und dem pseudomedizinischen Scharlatanerie-Betrug.

13

Samstag, 13. Mai 2006, 04:56

Was hat die SPD-Bundes-Patientenbeauftragte Kühn-Mengele eigentlich für eine Qualifikation?

Ich kann da nichts erkennen.

Und: was tut sie????

14

Samstag, 13. Mai 2006, 09:00

Man braucht da auch keine Qualifikation.

Man müsste sich nur einen Mediziner als hochbezahlten Berater holen.

Und da fängt es schon an. Offenbar ist auf der Scharlatanerieseite das politische 'Engagement' (d.h. das Knüpfen von Beziehungen) stärker ausgeprägt als bei den mit sinnvoller Arbeit ausgelasteten seriösen Medizinern.
Daher würde es auch nichts helfen, wenn solche Posten nur noch an Mediziner gingen. Denn Sie schreiben ja selbst, dass gerader bei den Ärzten der Betrug massiv zunimmt.

15

Samstag, 13. Mai 2006, 19:02

Wenn die Oberverantwortlichen(die sogenannte Ministerin) selbst dem Scharlatanerie-Betrug das Wort reden,geht da natürlich nichts und es bleibt bei üblen Farcen.

16

Sonntag, 14. Mai 2006, 17:56

Eine sogenannte Sozialmedizin-Abteilung,die sich keine seriöse Universitätsklinik leisten dürfte:

Prof. Dr. med. Stefan N. Willich (Insitut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charité – Universitätsmedizin Berlin) wird in seinem Referat „Wirkungsnachweise in der Komplementärmedizin“ am Beispiel der Homöopathie aufzeigen, dass es Untersuchungen auf der Basis konventioneller Studientypen gibt, die für die Komplementärmedizin ein wissenschaftlich fundiertes Bild zulassen.

KOMMENTAR:

Diese sogenannten Studien kann man in der Pfeife rauchen;und konventionelle Studientypen heißt nichts anderes als unzureichende Methoden.

Diese Abteilung produziert für Unmengen an Geld nur solches Zeugs.

Man ist höchstgradig befangen.

17

Sonntag, 14. Mai 2006, 18:09

Und die Scharlatanerie-Betrüger im Land reiben sich die Hände.

18

Sonntag, 14. Mai 2006, 19:20

Mit "Komplementär"-Pseudomedizin ist immer Scharlatanerie ohne Wirksamkeitsnachweis gemeint.

Ein Riesenmarkt für Abzocker.

19

Sonntag, 14. Mai 2006, 20:16

Zu den hochgelobten und tödlichen Pseudomethoden("Komplementärmedizin"):

Alternative Krebstherapien für Lebensmüde 1147618880

Die genannten Leute befürworten sowas offensichtlich.

20

Sonntag, 14. Mai 2006, 20:38

Es kann nicht sein,daß die Mitbürger tödlich gefährdet und daß die seriöse Medizin von irgendwelchen abstrusen und verlogenen Leuten kaputtgemacht wird.

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