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Sie haben keine Ausbildung dafür und es werden leicht wichtige Dinge übersehen.
Von planmäßigen Impfungen haben auch die Allerwenigsten Ahnung.
Sie wollen alles an sich reißen und haben keinen Durchblick,was Kinder betrifft.
Es sind die Kinderärzte,die die Hausärzte der Kinder sind.
KINDER SIND KEINE KLEINEN ERWACHSENEN !
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (12. Dezember 2010, 20:25)
Sie haben die Auswahl zwischen Unausgebildeten und Fachärzten für Kinder- und Jugend-Medizin die das Fach 5-7 Jahre lang gemacht haben.
Die Diagnose- und Therapiefehler sind entsprechend - und der Antibiotikaverbrauch.
Auch die Untersuchungstechik ist Frage von Ausbildung und Erfahrung.
Es mag vereinzelt für Kinder gute Hausärzte und für Kinder schlechte Kinderärzte geben.
Aber die Ausbildung machts.
Ein Kinderarzt mit langer Ausbildung sieht viel mehr.
Hausärzte maßen sich da was an.
Ach, .... auf Facharzt.de schwallt mancher Hausarzt darüber, wie "kompetent" er in Entwicklungsdiagnostik sei.
Ich habe auf Intensiv ein Kind gesehen, bei dem der Hausarzt glatt einen Harnwegsinfekt der gröberen Sorte übersehen hatte, weil er nicht wußte, daß 38° Fieber bei Säuglingen schon viel ist. Er schrieb Homöopathika auf.
Eben z.B. deswegen.
Die ignoranten und ideologischen Scharlatanerie-Betrüger kommen noch hinzu.
Und woher wollen die was von Entwicklungsdiagnostik verstehen???
Die übersehen doch zwangsläufig die dicksten Entwicklungsprobleme.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (12. August 2010, 12:51)
Ach,was ich alleine an Mumps-Fehldiagnosen sehe.
Die anatomischen Kenntnisse sind minderwertig.
Den Praktikern fehlts an Ausbildung mit Kindern.
Kinderärzte haben zig-fach mehr Kinder untersucht und Verläufe gesehen als Allgemeinärzte.
Allgemeinärzte haben viel zu oft überhaupt keine klinische Ausbildung und ihr Facharzttitel wurde ihnen nachgeschmissen,während wir uns den in meist deutlich über 5 Jahren sehr hart ERARBEITEN mussten;dazu noch eine schwierige und gefährliche Prüfung.
Von Impfungen haben die allermeisten nicht die allergeringste Ahnung,wohingegen wir da überwiegend perfekt sind.
Das Ganze ist eine lebensgefährliche und potentiell tödliche und total unkollegiale Unverschämtheit.
Die Praktiker dürfen schon immer Kinder "behandeln" und bekommen dafür sogar mehr als wir langjährig ausgebildeten und erfahrenen Fachärzte.
Ich hingen darf keinen einzigen Patienten über 18 Jahren behandeln,obwohl ich eine fast 5-jährige Ausbildung in Erwachsenenmedizin mit entsprechender Notfallmedizin gemacht habe.
Das alles ist eine einzige grundgesetzeswidrige Sauerei.
Im Übrigen sollten die Kinderärzte wegen ihrer speziellen Kenntnisse die Altersmedizin an sich ziehen dürfen.
Das könnten sie zig mal besser als diese ganzen desinteressierten,fachlich minderwertigen,abzockenden und meist auch noch für die Pharmaindustrie willig korrupten Praktiker.
Außerdem sitzen bei denen die meisten Scharlatanerie-Kriminellen.
EIN KIND IST KEIN KLEINER ERWACHSENER !
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (12. August 2010, 14:18)