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61

Donnerstag, 29. Januar 2009, 21:22

aha.
so richtig beruhigt mich das jetzt ja nicht...

naja wir werdens ja sehen, was aus dem Kleinen wird.

62

Donnerstag, 29. Januar 2009, 22:51

Berichten Sie doch bitte im Laufe der nächsten Jahre weiter.

63

Freitag, 30. Januar 2009, 08:51

ja mache ich.

allerdings haben wir selten Kontakt, insofern wird es eine Weile dauern..

64

Samstag, 28. Februar 2009, 00:13

Zitat

Kinderarzt.Kinderarzt postete
[/b]Ich habe "bestenfalls" geschrieben.

Ein CTG ist ein Gerät,daß eine Wehenkurve schreibt und parallel dazu die Frequenz der kindlichen Herztöne.

Daraus kann man sehen,wie es dem Kind geht.

Diese zur Beurteilung der Geburtsverlaufs sehr wervollen Geräte werden von alternaiven "Hebammen" abgelehnt.[/b]


welche Begründungen haben sie dafür schon gehört?

65

Samstag, 28. Februar 2009, 00:15

Zitat

40_Fieber postete
[/b]

Zitat

Monika.S. postete
[/b]

Zitat

Kinderarzt.Kinderarzt postete
[/b]Weil es nach aller Wahrscheinlichkeit einen Sauerstoffmangel hatte.[/b]


scheisse[/b]


Ziemlich Scheiße. Man muß sehen, wie das wird. Die echten Probleme zeigen sich meist erst etwas später.[/b]



genau dieser Kommentar hat mich da so ins Grübeln gebracht gehabt...

ich weiss jetzt noch nichts aktuelles

66

Samstag, 28. Februar 2009, 00:19

Die Irren halten in ihrer lebensgefährlichen/tödlichen verlogenen und unprofessionellen Überheblichkeit die superwichtige CTG-Kontrollen einfach für überflüssig und richten damit schwerste Schäden an.

Solche "Hebammen" sind wie alle menschenverachtenden Scharlatanerie-Betrüger
völlig psychopathisch und/oder kriminell.

Zu diesem infamen Wahnsinn,können Sie hier 60 Seiten lesen:

Zur Problematik von Haus- und Geburtshausgeburten 1235591793

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (14. November 2010, 17:10)


67

Mittwoch, 18. März 2009, 21:57

Ich habe mein 4. Kind in der zur hiesigen Uniklinik gehörenden Frauenklinik bekommen. Ein paar Merkwürdigkeiten in Stichworten:
- 10 Tage in der Klinik wegen Übertragung, fast kein Fruchtwasser mehr, Querlage bis auf die letzten Tage
- Kind bewegte sich kaum noch in mir, ganz gleichmäßige Herztöne im CTG, war fast ein Strich
-betteln um Hilfe, wußte, es geht dem Kind nicht mehr gut
- nur halbherzige Einleitung, bei den ersten Wehen wieder Tropf ab (Termin mindestens 10 Tage überschritten, kannte definitiv den Zeugungstag)
-ansonsten Homöopathie, Reflexzonenmassage und Akkupunktur; irgendwann läßt man alles über sich ergehen, ist nicht mehr man selbst
- endlich Wehen, aber Druck an der falschen Stelle, dachte, das Kind kommt vorn durchs Schambein, definitiv falsche Kopflage
-nach 18(!!!) Stunden Wehen erste deutliche Herzprobleme beim Kind, Wehenhemmer, Pause
-nach 22(!!!!) Stunden Notkaiserschnitt,
laut Arzt war das Fruchtwasser schon mindesten 4 Tage grün, Nabelschnur um den Hals, echter, recht fester Nabelschnurknoten, kurze Schnur)
- Baby in der Kinderklinik, schwere Neugeboreneninfektion, Nasenbluten (Mekonium in der Nase), ständiges Erbrechen,
- ich selbst 2 Stunden OP, Blutkonserven, Abriß der Gebärmutter vom Gebärmutterhals
Wie kann denn so ein Krampf in einer Universitätsklinik vorkommen, samt dem Heilerschrott????
Ich bin gerade deshalb in die Uni, weil ich spürte, dass es diesmal irgendwie falsch läuft, es dem Kind nicht mehr gut ging, und dann sowas!Die haben zwar alles gut hingekriegt, aber im Grunde doch das repariert, was zu verhuíndern gewesen wäre durch rechtzeitigen Kaiserschnitt (auf den ich ohne Grund nicht scharf gewesen wäre, hab drei Kids vaginal entbunden)
Hat fast ein Jahr gedauert, bis ich wieder einigermaßen Vertrauen zu Ärzten fassen konnte, dank gutem Kinderarzt. Unsere Nummer 4 ist ein topfittes, süßes Mädchen, spricht schon etliche Worte mit 12 Monaten, lief frei mit 9 Monaten, zog sich im Bett hoch mit 5,5 Monaten(wär mir fast rausgefallen, hatte so früh noch nicht damit gerechnet)
Also alles gutgegangen trotz banger Wochen nach dem schweren Start. Im Geburtshaus oder zu Hause wäre mein Mann heute Witwer mit drei Kindern.

68

Donnerstag, 19. März 2009, 07:04

Sie hatten es mit kriminellen Ignoranten zu tun,die sich "Ärzte" nennen.

69

Donnerstag, 19. März 2009, 22:44

Leider scheinen solche "Ärzte" mitlerweile doch recht verbreitet zu sein. Es ist für einen Laien ziemlich schwer, sofort und rechtzeitig "dahinter" zu schauen und dann, im akuten Krankheitsfall, sich auf die Suche nach wem vernüftigeren zu machen. Wenn nicht in einer Uniklinik, wo soll man sich denn dann noch Hilfe erhoffen?

70

Donnerstag, 19. März 2009, 23:27

Was Sie schreiben ,ist eine Katasthophe.

Wenn noch nicht mal mehr auf die Kliniks-Gynäkologen Verlaß ist,sieht es ganz schelecht aus.

Schreiben Sie bitte an Chefarzt,Kliniksverwalung und Zeitungen;wenden Sie sich an TV-Medien.

71

Mittwoch, 18. Mai 2011, 12:41

Kliniken und Studium werden von kriminellem Scharlatanerie-Dreck überflutet - "Hebammen" und "PhysiotherapeutInnen" sowieso schon längst.


Betrüger und Impfgegner sind definitiv KRIMINELL :

Impfgegner sind reif für den Knast

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