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302

Montag, 18. Oktober 2010, 13:34

Sehr wichtig : Reflektoren an (Kinder-)Kleidung :

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/…=3704&nodeid=26

Erwachsene sollten diesen Sicherheitsfaktor auch nutzen.

303

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 22:23

Giftiges Spielzeug:

http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B…n~Scontent.html


Kinderarzt :

Holzspielzeug enttäuschte am meisten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (23. Oktober 2010, 16:59)


304

Dienstag, 26. Oktober 2010, 11:24

Steckdosen :

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/…=3716&nodeid=26

Es müssen wirklich ALLE Steckdosen gesichert werden.

305

Dienstag, 26. Oktober 2010, 14:59

Diese Textsammlung bitte weitergeben.

Sie könnte Leben retten.

307

Freitag, 5. November 2010, 19:46

Unfälle und Verletzungen häufigste Todesursache bei Kindern

Wiesbaden – Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen sind die häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen. Im Jahr 2008 starben an deren Folgen 1.113 Kinder und Jugendliche zwischen einem und 19 Jahren, wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mitteilte.

Das waren 43 Prozent aller Todesfälle in dieser Altersgruppe. Zwar haben die Raten der Verletzungen mit Todesfolge in den vergangenen Jahren in allen Altersgruppen abgenommen, Säuglinge sind aber nach wie vor eine Hochrisikogruppe.

Für Säuglinge besteht demnach ein besonders hohes Risiko für tödliche Verletzungen durch Unfälle im häuslichen Umfeld sowie durch Gewalt. Von allen Altersgruppen zeigen Säuglinge und kleine Kinder auch das höchste Risiko für Kopfverletzungen, Verbrennungen, Verbrühungen und Vergiftungen. Dagegen haben Jugendliche das höchste Risiko bei den tödlichen Verletzungen im Straßenverkehr, gefolgt von Suiziden.

Bei den Krankenhauseinweisungen spielen Verletzungen und Vergiftungen eine maßgebliche Rolle. Bei den Fünf- bis 14-Jährigen waren sie mit 115.000 Fällen der häufigste Einweisungsgrund in eine Klinik. Im Kleinkindalter (ein bis vier Jahre) waren Verletzungen mit knapp 58.000 Fällen die dritthäufigste Ursache für einen Klinikaufenthalt nach Atemwegs- und Infektionserkrankungen. © afp/aerzteblatt.de


Und die Gifte...............

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/…=3729&nodeid=26

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (13. November 2010, 01:45)


308

Freitag, 19. November 2010, 07:42

Ich möchte unbedingt mal an Text 304 erinnern.

309

Donnerstag, 25. November 2010, 12:03

Weihnachtsbaum :

http://www.youtube.com/watch?v=27TklCb6Mvw


Brand im Kinderzimmer (gefährliche Matrazen):

http://www.youtube.com/watch?v=TQaRQxCxDM4&feature=related


Rechts in der Leiste finden sich noch mehr Brandbeispiele.


http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/…=2465&nodeid=26

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (2. Dezember 2010, 16:36)


310

Donnerstag, 25. November 2010, 12:11

Unbedingt weitergeben !

311

Samstag, 27. November 2010, 21:06

Siehe vorletzter Text :

Die Weihnachts-Alternative :

LED-Lämpchen - Eine tolle Sache

312

Donnerstag, 2. Dezember 2010, 16:36

312 wurde ergänzt.


Vorsicht vor Lampenöl

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (4. Dezember 2010, 13:46)


313

Dienstag, 7. Dezember 2010, 21:28

Zu Adventszeit und Weihnachten bitte Text 312 lesen und weitergeben.

Zur Zeit hat es etliche tödliche Brände.

314

Montag, 20. Dezember 2010, 19:30

Diesen Thread bitte unbedingt weitergeben.

315

Mittwoch, 22. Dezember 2010, 17:48

Nochmal :

Weihnachtsbaum :

http://www.youtube.com/watch?v=27TklCb6Mvw


Brand im Kinderzimmer (gefährliche Matrazen):

http://www.youtube.com/watch?v=TQaRQxCxDM4&feature=related


Rechts in der Leiste finden sich noch mehr Brandbeispiele.


http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/…=2465&nodeid=26

316

Freitag, 24. Dezember 2010, 19:00

Fröhliche Weihnachten.

317

Donnerstag, 30. Dezember 2010, 15:42

Zu dieser elenden Knallerei :

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/…=3026&nodeid=26

Lassen Sies doch einfach !


Böller und Raketen an Silvester: Feuerwerkskörper bergen Unfallrisiko


Silvester ereignen sich häufig Unfälle durch Feuerwerkskörper, die zu nahe an einem Körper losgehen. Verbrennungen und Verbrühungen, Schädigungen der Augen und Knalltrauma sind die Folgen. Dabei ließe sich mancher Unfall vermeiden. „Trotz aller Gebrauchsanweisungen werden Feuerwerkskörper immer wieder falsch oder fahrlässig gehandhabt. Häufig tragen hoher Alkoholkonsum und die erhitzte Stimmung dazu bei“, erklärt Klaus Gotzen, Geschäftsführer des Verbandes der pyrotechnischen Industrie in Ratingen. Eine Rakete wird nicht aus einer stabil stehenden Flasche, sondern aus der Hand gezündet, einfach nur in den Boden gerammt oder gar in eine Menschenmenge gefeuert. Ein Böller wird als Mutprobe so lange wie möglich festgehalten oder die Dauer des Zündungsprozesses falsch eingeschätzt.

„Kreuzgefährlich sind selbst gebaute, manipulierte, nicht genormte oder illegal importierte Produkte“, warnt der Experte. Solche Feuerwerkskörper bergen oft ein erheblich höheres Gefahrenpotenzial als in Deutschland zugelassene Produkte: Statt mit Schwarzpulver sind sie meist mit einem Knallsatz ausgestattet. Dieser reagiert schneller, erzeugt einen höheren Druck und entwickelt eine höhere Temperatur. Damit ist sein Zündverhalten nicht mehr vorhersehbar.

„Der gefährlichste Böller ist einer, der nicht explodiert“, warnt Georg Eckert, Sprecher des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands in Düsseldorf. „Man wundert sich, dass er nicht losgeht, läuft hin, schaut genauer nach und in dem Moment explodiert er.“ Dasselbe kann mit einer Rakete und jedem anderen pyrotechnischen Produkt passieren - in der Silvesternacht oder auch am folgenden Tag.
Kinder geraten oft in die „Schusslinie“
Gemeinsam ist vielen Unfällen: Der Betroffene hat kaum eine Chance, sich vor umherfliegenden Splittern und Funken zu schützen. „Sehr häufig sind Kinder die Opfer - gar nicht, weil sie mit Feuerwerkskörpern rumspielen, sondern weil die Erwachsenen feiern, leichtsinnig und unaufmerksam werden“, kritisiert Johann Böhmann, Chefarzt der Kinderklinik Delmenhorst (Niedersachsen). „Kinder können jedoch komplexe Situationen nicht erkennen und Gefahren nicht richtig einschätzen.“ Zudem ziehen schillernde Feuerwerkskörper sie magisch an.


Verbrennungen und Verbrühungen im Gesicht und an den Händen

Die meisten Unfallpatienten bei Böhmann leiden an Verbrennungen und Verbrühungen, vor allem im Gesicht und an den Händen. Aufgrund der sehr hohen Temperaturen sind diese extrem schmerzhaft und besonders gefährlich. Lebenslange Narben sind die Folgen. „Im Akutfall ist dann das Wichtigste, die Wunde mit klarem Wasser abzuwaschen und zu kühlen“, rät der Mediziner. Idealerweise sollten die Brandverletzungen sofort 10 bis 15 Minuten lang mit lauwarmen Wasser gekühlt werden. Blutet die Wunde allerdings, darf sie nicht gekühlt werden. Ist die Brandverletzung größer, alarmieren Zeugen am besten sofort den Notruf unter 112. Bis der Rettungsdienst eintrifft, sollte der Verletzte mit Jacken und Decken vor einer Unterkühlung geschützt werden. Bei Verletzungen im Gesicht und an den Händen sollte auch immer ein Arzt aufgesucht werden.


Pulverschmaucheinsprengungen und Partikel im Auge

Besonders empfindlich sind die Augen. Sie werden durch Pulver, Rauch und andere Dämpfe schnell gereizt. „Wenn ein Knallkörper zu nahe am Kopf explodiert, entstehen oft Pulverschmaucheinsprengungen in der Bindhaut und in der Hornhaut“, erklärt Augenarzt Eckert. Zunächst kann versucht werden, den Pulverschmauch durch Spülen mit kaltem bis lauwarmem Wasser zu entfernen. Reiben hingegen ist tabu:
Dies kann die Verletzung verschlimmern und zu Blutungen führen. Dann muss der Facharzt alle Einzelteilchen entfernen.

Noch gefährlicher wird es, wenn heiße Partikel ins Auge gelangen. „Die glühenden, eisenhaltige Teilchen einer Wunderkerze können sich in die Hornhaut einbrennen“, sagt Eckert. „Sie machen sich durch Rötung, starken Tränenfluss und Schmerzen bemerkbar und müssen vom Augenarzt beseitigt werden.“

Ist beim Silvesterfeuerwerk ein Fremdkörper ins Auge geraten, sollte umgehend der Rettungsdienst alarmiert werden. Laien entfernen den Fremdkörper besser nicht, sondern decken das betroffene Auge mit einer keimfreien Wundauflage aus dem Verbandskasten ab, rät die Johanniter-Unfall-Hilfe in Hamburg. Anschließend werden beide Augen vorsichtig mit einem Tuch verbunden. Nur so werde das verletzte Auge ruhiggestellt und dadurch Schmerzen gelindert.
Knalltrauma schädigt Gehör
Besonders tückisch sind unsichtbare Schäden am Gehör: „Wenn Silvesterböller in unmittelbarer Nähe explodieren, erreichen sie eine Lautstärke von 130 Dezibel“, warnt Jürgen Matthies, Hörakustikmeister aus Nienburg (Niedersachsen). „Schon ein einziger solcher Knall kann ein Knalltrauma auslösen.“ Die Folgen reichen von Geräuschüberempfindlichkeit über Gleichgewichtsstörungen bis zu unheilbaren Hörschäden und Ohrgeräuschen wie Tinnitus. „Im schlimmsten Fall kann durch eine laute Explosion sogar das Trommelfell reißen.“ Ausreichender Sicherheitsabstand ist deshalb der beste Schutz - vor Gehörschäden und allen anderen Verletzungen.


Knallfrösche nie in der Hosentasche tragen

Knallfrösche dürfen Kinder nie in der Hosentasche tragen. Denn durch die Reibung könnten sich die Böller selbst entzünden und schwerste Verbrennungen an den Genitalien und im Lendenbereich verursachen, warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. Am häufigsten verletzten sich Kinder beim Böllern an Silvester an den Händen, weil sie die Kracher zu lange festhalten. Es nütze zwar nichts, Kindern das Knallen grundsätzlich zu verbieten. Es sei aber wichtig, dass Eltern ihnen im Vorfeld die Gefahren erklären und gemeinsam mit ihnen sicheres Böllern üben.


Wichtige Sicherheitsregeln für Feuerwerk

* Nur Feuerwerkskörper mit behördlicher Zulassung (erkennbar an einer BAM-Zulassungsnummer) der Gefahrenklasse I und II kaufen.
* Jugendliche unter 18 Jahren nicht unbeaufsichtigt experimentieren lassen; mit Kindern nur Feuerwerke der Gefahrenklasse I verwenden.
* Keine Feuerwerkskörper selbst basteln oder verändern.
* Keine defekten Produkte verwenden.
* Nie Feuerwerkskörper in geschlossenen Räumen oder Behältern zünden, nie in Richtung von Menschen werfen oder schießen, sondern nur auf einsichtigen, freien Plätzen mit genügend Sicherheitsabstand zu Zuschauern. Witterungsbedingungen beachten.
* Sich Blindgängern frühestens nach fünf Minuten nähern, sie mit Wasser übergießen und dann entsorgen.

Quelle: dpa

318

Freitag, 31. Dezember 2010, 00:49

WICHTIG!!! s.o.

Ich wäre dafür, daß man sowas den Profis überläßt. Jeder gibt die 20 €, die er sonst im Laden liegen läßt, und davon wird ein professionelles Feuerwerk organisiert. Das ist ein echter Augenschmaus und die Leute verstehen ihr Fach.
Diese laienhafte Rumböllerei ist nämlich nicht besonders schön, unkoordiniert und einfach lebensgefährlich.

319

Freitag, 7. Januar 2011, 20:39

Diesen Thread bitte vielfach weitergeben.

320

Montag, 17. Januar 2011, 23:44

Und nicht nur dies.

Sondern auch mal selbst beherzigen !

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