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Freitag, 28. Juli 2006, 22:12


Eine weitere Möglichkeit Unfälle zuvermeiden:

Kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt an Flüssen spielen lassen oder sie gar mit Schwimmreifen in einen richtigen Fluss mitnehmen. Ich kenne Eltern, die das machen, weil sie glaube, dass kleine Kinder unter Wasser atmen können und deshlab nicht ertrinken können.

123

Dienstag, 22. August 2006, 17:29

Erhitzbare Sachen haben in Kinderbetten nichts zu suchen - und sich auch völlig überflüssig:

Link

Es geht um den 2.Text.

Im Übrigen:

Bei Bauchschmerzen und Ohrenschmerzen NIEMALS Wärmeanwendung.

Das ist potentiell lebensgefährlich.

124

Mittwoch, 23. August 2006, 20:30


Was ist eigentlich von Ohrringe bei Kleinkindern zu halten?

Ich findes es Quatsch kleinen Kinder Ohrlöcher zu machen.

125

Mittwoch, 23. August 2006, 20:37

So ist es;und gefährlich auch(Gefahr der Aspiration).

Aber es gibt "Kinderärzte",die das machen.

126

Donnerstag, 24. August 2006, 19:44

Außerdem gibt es Unmengen an Infektionen.

Kleine Kinder sollten frei von "Schmuck" sein - vor allem Ketten und Bändern.

127

Freitag, 25. August 2006, 08:29


Schön, und wie erklärt man Eltern, dass grosse Ohrringe zum Toben ungeeignet sind?

128

Freitag, 25. August 2006, 17:37

Man sagt ihnen daß Ausrißverletzungen an Ohrläppchen ganz schlecht heilen,und oft genug operiert werden müssen und sich bleibende Narben ergeben können.

129

Samstag, 26. August 2006, 23:05

Alle hier genannten Unfallursachen haben doch massivst was mit Schwachsinn von Eltern zu tun.

131

Dienstag, 31. Oktober 2006, 13:21

Super! Vor allem für ältere Leute, die sich noch selbständig in der eigenen Wohnung versorgen.

Meine Oma lag nach einem Sturz mal die ganze Nacht mit einer Obeschenkelfraktur in ihrem Schlafzimmer, bis der Nachbar ihr Klopfen auf den Boden hörte und die Tür zur Wohnung aufbrach.

Ein leichtes Kreislaufproblem reicht bei alten Leuten völlig aus, um in so eine Notsituation zu geraten.

http://www.golem.de/0610/48663.html

Zitat


SOS-Handy ermöglicht metergenaue Opfer-Lokalisierung
GPS- und GSM-Daten werden kombiniert und versprechen exakte Standortbestimmung

Die mobiTell GmbH aus dem fränkischen Stegaurach hat ein Notfall-Telefon namens mobiCare entwickelt, mit dem dessen verunglückte Nutzer bis auf einen Meter genau aufspürbar sein sollen - sofern sie das Gerät noch bei sich tragen. Die Technik dahinter arbeitet mit einer Kombination aus GPS- und GSM-Positionsbestimmung. Neben der Ortungstechnik hat das Handy, das mit nur drei Tasten auskommt, auch einen Sturzsensor integriert, der einen Notruf auslösen kann. Alle Kunden sind in der Notruf-Zentrale gespeichert.

Die GPS-Ortung erfolgt via Satellit und ist auf den Einsatz im Freien optimiert. Innerhalb von Gebäuden können die Signale nur schwer oder nicht mehr empfangen werden, eine exakte Bestimmung des Standortes ist dann nicht möglich. Eine Positionsbestimmung über das Mobilfunknetz funktioniert dagegen auch in Innenräumen, jedoch nur mit einer Genauigkeit von 100 bis 2.000 Metern. Wie exakt die Position bestimmt werden kann, hängt davon ab, wie groß die Mobilfunkzelle ist, in der das Handy eingeloggt wurde.

mobiCare
Das Mobiltelefon mobiCare soll nun in einem speziellen Prozessor aus den vorhandenen GPS- und GSM-Daten den exakten Standort errechnen. In einem Gebäude werden beispielsweise in aller Regel die Daten von ein bis zwei Satelliten empfangen. Um eine GPS-Koordinate zu berechnen, benötigt das Empfangsgerät jedoch mindestens drei Satellitenangaben. Die fehlenden extraterrestrischen Zeichen kompensiert das Handy nun mit den GSM-Daten. Die GPS- und GSM-Daten werden über einen eigenen Logarithmus miteinander verrechnet. Ferner fließt in die Berechnung eine Koordinatenveränderung mit ein, beispielsweise, wenn der Handybesitzer ein Haus betritt. Damit soll mobiCare weder im dichten Wald noch in engen Häusergassen, in Unterführungen oder in der Wohnung versagen.

Neben der Ortung ist das Handy mit einem Sturzsensor ausgerüstet. Ist der Handybesitzer gefallen und steht gleich wieder auf, wird kein Alarm ausgelöst. Bleibt er liegen, soll das Handy automatisch Alarm in der Notrufzentrale auslösen. Ein Sensor soll hierbei zwischen echten Stürzen und alltäglichen Erschütterungen unterscheiden können. Interessant wäre das Handy damit für Kletterer, Bergwanderer oder Bauarbeiter und Handwerker. Aber auch gebrechlichen Menschen könnte das Mobiltelefon so eine Hilfe sein.


Auch eine schlaue Lösung dieser Firma, aber ohne GPS:

http://www.senioren-handy.info/seniorenh…l/mobitell.html

Wer also nicht weiß, was er seinen Eltern/Großeltern zu Weihnachten schenken soll, und über den hundertsten Schlafanzug + Socken nachdenkt, ist damit vielleicht geholfen.

132

Dienstag, 31. Oktober 2006, 14:04

Echt super!
Das 1. steht gleich mal auf meiner Wunschliste (Feld-Wald-Wiesenreiter!)

134

Sonntag, 7. Oktober 2007, 20:03

Aktuell zu dieser Jahreszeit. Aufpassen:

Zitat


Verbraucherzentrale: Vorsicht bei Gammelpilzen
Frische Pilze im Supermarkt sollten nach Ansicht der Verbraucherzentrale Hessen ein Haltbarkeitsdatum bekommen

Viel Feuchtigkeit und immer mal ein paar warme Tage: Einen besseren Sommer können sich Pilzfreunde gar nicht vorstellen. Denn für viele Pilze herrschen in diesem Jahr optimale Bedingungen. Doch nicht nur Pilzsucher sollten sich auskennen, sondern
auch diejenigen, die sich Pfifferlinge und Co. derzeit im Supermarkt kaufen. Die Verbraucherzentrale Hessen hält in allen Beratungsstellen kostenlose Informationsblätter zur Bestimmung der Frische von Marktpilzen bereit.

Beim Einkauf muss besonders auf die Frische geachtet werden, da Speisepilze
sehr schnell verderben. Beim Verzehr solcher Pilze droht eine „unechte
Pilzvergiftung“.
Verbraucher erfahren allerdings im Handel weder, wann die
Pilze gepflückt wurden, noch, wie lange sie haltbar sind. „Eine Kennzeichnungslücke,
die unbedingt geschlossen werden muss“, beanstandet Andrea Schauff, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hessen.

Frische Speisepilze sind nur wenige Tage haltbar. Danach zersetzt sich das Pilzeiweiß ähnlich wie bei Fleisch. Die Pilze werden ungenießbar, im schlimmsten Fall sogar giftig. Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Fieber bis hin zum Kreislaufkollaps können die Folge sein. „Häufig ist die Ware durch lange Transporte aus Osteuropa schon überlagert, bevor sie überhaupt verkauft ist“, bemängelt Andrea Schauff weiter. „Wir fordern, dass das Pflückdatum bei Pilzen zwingend angegeben wird.“

Damit Verbraucher Speisepilze anhand ihres Aussehens selbst beurteilen
können, hat die Deutsche Gesellschaft für Mykologie die „Verbraucherinformationen
über Marktpilze“ herausgegeben. Die Informationsblätter mit farbigen Abbildungen machen es sehr viel leichter, die Frische von Pfifferlingen, Champignons,
Maronenröhrlingen, Steinpilzen und Seitlingen einzuschätzen. Sie können kostenlos in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Hessen abgeholt werden.


Quelle: Verbraucherzentrale Hessen
Veröffentlichungsdatum: 24.09.2007
Copyright © fruchtportal.de



Das ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Ich habe da schon Dinger gesehen, die zum Speien waren.
Zerschnittene Pilze, bei denen nichtmal mit guten Willen erkennbar war, was das ursprünglich für ein Pilz gewesen ist. Matsch.

Besonders anfällig: Steinpilze und Maronenröhrlinge.

Weiterer Betrug der ebenfalls vorkommt: Maronenröhrlinge werden als Steinpilze verkauft. Ersteres ist zwar nicht giftig und Maronenröhrlinge schmecken auch gut. Aber es ist ein ordentlicher Betrug.

Und sowieso gilt: Man sollte auch beim Pilzkauf die Pilze kennen, die man kauft... oder man muß einem wildfremden Pflücker in Osteuropa trauen, was ich nicht tue.

135

Mittwoch, 26. Dezember 2007, 21:31

Ich kann sie nicht ertragen, die Kerzen auf Weihnachtsbäumen:

Wohnungsbrand mit Weihnachtsbaum

Bitte nehmt doch elektrische Kerzen. Die sind auch schön.

Dazu auch die Wiener Feuerwehr:

http://www.firefighter.at/fire/material/…stbaumbrand.htm

136

Mittwoch, 26. Dezember 2007, 21:46

Gerade mit kleinen Kindern und größeren Haustieren muß man einen Kerzenbaum ständig im Auge behalten.

Löschmittel bereithalten!

138

Donnerstag, 27. Dezember 2007, 12:47

Eigentlich wollte ich es fast nicht schreiben (wegen V.a. Rabenmutter), aber mein Sohn hing vor einer Woche aus dem Fenster.

Ich war im Schlafzimmer beim Wäschebügeln und er spielte in seinem Zimmer.
Dann wollte er Seifenblasen machen, was ich ihm verboten habe mit den Worten, dass er das nur im Freien darf.
Da er enverstanden war, habe ich mich nicht weiter gekümmert und er hat in der Zeit die Weihnachtsdeko vom Fensterbrett geräumt und hat sich aus seinen Spielsachen eine Leiter gebaut und das Fenster geöffnet um die Seifenblasen nach aussen zu pusten.

Nun haben wir sämtliche Fenster verriegeln müssen.
Daran habe ich wirklich nie gedacht:((

139

Donnerstag, 27. Dezember 2007, 16:15

Zitat

Ich kann sie nicht ertragen, die Kerzen auf Weihnachtsbäumen:


Ich liebe den Geruch von Bienenwachskerzen. Das ist für mich Weihnachten. Limbisches System halt.

Aber: Selbst wenn der brennende Baum umfallen sollte: Bei uns kann eher nichts passieren: Keine Vorhänge, Feuerlöscher griffbereit, und unbeaufsichtigtes stehen lassen ist eh ausgeschlossen, da sich immer jemand in dem Raum aufhält, solange die Kerzen brennen.

Eine ganz große Gefahr sind ausgetrocknete Bäume: Klein, schon vorher in der warmen Wohnung gelagert, zu Sylvester noch mal anzünden. Trockene Nadeln verpuffen förmlich. Darauf muss man achten. Einen frischen Weihnachtsbaum mit einer Kerze anzuzünden, ist fast unmöglich.

140

Donnerstag, 27. Dezember 2007, 17:41

für menschen die den geruch und das wirklich besondere licht von kerzen brauchen gibt es hervorragend sichere kerzenleuchter,(es gibt auch schund) wenn diese noch auf sideboards also unerreichbar für kleinkinder und nicht auf "deckchen" stehen, und wirklich nicht unbeaufsichtigt gelassen werden---> dann ja.
nur zur info, wer auf dem dorf wohnt , da ist es noch wie früher, da klingelt im notfall der nachbar, und man rennt los um hilfe zu leisten,
----- u n d -- das ist der moment wo man "vor"
dem losrennen kerzen löschen "muß".
ich schreibe das "weil" es dieses jahr so war.
am baum nie kerzen.
gruß artur

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